Selbstfahrende Autos auf Anruf  

82 Stimmen

  1. 1. Selbstfahrende Autos auf Anruf

    • Ich traue der Technik nicht. Der Mensch ist der überlegene Fahrer
      17
    • Von mir aus. So lange ich noch selber fahren darf
      39
    • Auch ein selbstfahrendes soll mein eigenes Auto bleiben
      14
    • Klasse. Dann bräuchte ich kein eigenes Auto mehr
      13


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Research delivers insight into robot cars and trucks: market shares, strategy, and forecasts, worldwide, 2015 to 2021

Change is incremental, we do not have fully functioning robot cars immediately, rather, steering, collision avoidance, parking, test driving, series of camera and radar based monitoring systems, lane assist, and adaptive cruise control are being implemented, presaging rapid adoption of robot cars and trucks as the various functions mature and work in the real world.

According to Susan Eustis, team leader for the preparation of the study, “The market for robot car and truck vehicles is anticipated to expand in parallel with the deployment of appropriate roadway controls funded by government programs. The large public investments for robot vehicles so far has been for development of technology that works for military purposes.

The extension of this type of automated system to commercial fleet vehicles will be rapid after 2020

Market Leaders

Google

Ford

BMW

Tesla

Daimler AG / Mercedes-Benz

Fuji

GM

Kairos

Nissan

Toyota

Volkswagen / Audi

http://www.whatech.com/market-research-reports/press-release/automotive/50673-research-delivers-insight-into-robot-cars-and-trucks-market-shares-strategy-and-forecasts-worldwide-2015-to-2021

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[h=1]Portraits of London cabbies projected onto famous landmarks across the capital in bid to battle a 'world of driverless cars'[/h]

Hailo chief marketing officer Gary Bramall said: "People don't want robots; they need to know that their driver will get them from A to B safely and securely.

"Nothing can replace the relationship a passengers builds with their drivers and we need to stand up for drivers."

"Cabbies have been a part of this city for hundreds of years and the move towards driverless cars is killing not only an entire profession, but a huge part of Britain's heritage.

"By heroing cab drivers and projecting their faces over iconic London landmarks, we hope passengers remember there's more to a journey than just the vehicle."

http://www.thisislocallondon.co.uk/news/11888346.Taxi_drivers_taking_stand_against__robot__driverless_cars_across_London/

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bluedog
Tolle Idee und in einem Schadenfall kann ich mich dann mit dem gegnerischen Roboter unterhalten weil dessen System einen "Bluescreen" hatte.

Und zahlen dann die selbstfahrenden Autos auch die Versicherungsprämien selbst?

Naja, wenn sie es vom Konto des Herstellers abbuchen ist mir das ja egal.

Gruss

Hubi

Genau das war auch mein Gedanke: Wenn ich selber fahren darf, muss ich auch selber haften. Wenn was schief geht, wars nicht der Computer, solange ich den auf freiwilliger Basis mitarbeiten lasse oder eben nicht. Wenn der Computer fährt, dann muss dessen Hersteller haften müssen, denn dann hab ich keine Entscheidungsgewalt mehr. Eine andere Frage ist, ob man dann nicht als vernünftiger Mensch gleich die Nutzung verweigert, wenn die Gefahr besteht, dass man für Fehler des Herstellers haften muss.

Schon heute ist man als Autokäufer Versuchskaninchen der Herstelller, und darf zahlen, wenn die was fehlkonstruieren und nicht nachbessern. Dann wird halt mit unschöner Regelmässigkeit das gleiche Teil getauscht, und oft eben kein Verschleissteil. Solange das so ist, muss man davon ausgehen, dass selbstfahrende Autos auch nicht anders gebaut werden, und so lange bin ich nicht bereit, mich drauf einzulassen.

Die Aussicht, auch dann noch fahren zu dürfen, wenn man nicht fahrtauglich ist, ist grossartig. Es sind aber noch sehr viele (haftungs-)rechtliche Fragen offen, so dass ich nicht mitmachen würde. Ich bezweifle, dass selbstfahrende Autos je wirtschaftlich sinnvoll sein werden. Wenn der Hersteller die Betriebsgefahr behaften muss, wird die Technik so aufwendig und teuer, und die Wartungsvorschriften so sinnlos rigide, dass es billiger sein wird, selber zu fahren, und halt für eigene Fehler sich versichern zu müssen, als all die Werkstattstunden zu zahlen, die der Hersteller verlangt, um für Fehler der Technik zu haften. Falls er das je tut. Wenn nicht, bleibt die Frage, wer die Versicherungsprämien für ein Risiko zahlt, das er selber kaum noch beeinflussen kann.

Es gibt Marktlücken, in denen autonomes Fahren möglich sein wird, etwa bei LKW, denen ein autonomer zweiter LKW auf wenige Meter Abstand folgt (Elektronische Deichsel). Nur: Da wird die Haftungsfrage schnell geklärt sein, denn im führenden Fahrzeug wird ein Fahrer sitzen MÜSSEN. Macht keinen Sinn, die Dinger vollautonom bis nach China jagen zu können, und wenn mal was ist, ist niemand da, der sich vor Ort drum kümmert. Das kann eine simple Verspätung sein, aber auch ein leerer Tank oder ein geplatzter Reifen, oder zu niedriger Ölstand oder eine blockierte Bremse, oder was auch immer sonst noch vorstellbar ist im LKW-Alltag. Oder, es wären dann verschmutzte Sensoren...

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e-motion

[h=1]Will Britain be in the driving seat for autonomous cars?[/h] [h=2]Britain is well placed to take a lead in the race to develop driverless cars, according to industry leaders.[/h]

We already has an advantage over many European nations on testing driverless cars. The UK never ratified the Vienna Convention, which requires that “every driver shall at all times be able to control his vehicle or to guide his animals”. This means Britain does not need to make major legal changes to start testing automated vehicles on our roads.

auto1_3249780a_3249919b.jpg

auto2_3249781a_3249922b.jpg

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/industry/engineering/11502870/Will-Britain-be-in-the-driving-seat-for-autonomous-cars.html

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Ronald

@ e-motion

Viel Arbeit und Recherche, aber irgendwie erinnern mich deine Beitrage an SPAM.

Ronald

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e-motion

Danke, du bist wirklich nett.

Aber warum verfolgst du mich dann?

hs

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e-motion

Die Level des autonomen Fahrens nach Definition der NHTSA (US-Verkehrssicherheitsbehörde).

Level 0, No-Automation: The driver is sole command of the primary vehicle controls — brake, steering, throttle, motive power — at all times.

Level 1, Function-specific Automation: Automation involves one or more specific control functions. One examples is electronic stability control. Another is pre-charged brakes, with the vehicle automatically assisting the braking to enable the driver to regain control of the vehicle or stop faster than possible by acting alone.

Level 2, Combined Function Automation: Automation of at least two primary control functions designed to work in unison to relieve the driver of control of those functions. An example is adaptive cruise control in combination with lane centering

Level 3, Limited Self-Driving Automation: Vehicles allow a driver to cede full control of all safety-critical functions under certain traffic or environmental conditions, and to rely heavily on the vehicle to monitor for changes in those conditions requiring transition back to driver control.

Level 4, Full Self-Driving Automation: The vehicle is designed to perform all safety-critical driving functions and monitor roadway conditions for an entire trip. Such a design anticipates that the driver will provide destination or navigation input, but is not required for control at any time during the trip. This includes both occupied and unoccupied vehicles.

http://www.thestar.com/autos/2015/04/02/five-degrees-of-autonomous-driving.html

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e-motion

Konservative Senioren warnen:

90 Prozent der derzeitigen Einnahmen von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr aus Verwarnungs- und Bußgeldern würden durch selbstfahrende Autos entfallen, sagte der Verbandsvorsitzende Otto Wulff. "Bei einem computergesteuerten Auto wird es kaum noch Geschwindigkeitsübertretungen geben und auch Verkehrsunfälle durch Fehler des Fahrers werden abnehmen." Die Kommunen sollten deshalb vorbeugen, mahnte Wulff. "Verkehrsüberwachung mit Starenkästen wird sich in Zukunft nicht mehr lohnen. Die Kommunen sollten sich schon heute auf Sparmaßnahmen verständigen."

http://www.suedkurier.de/nachrichten/digital/multimedia/computer/Warum-selbstfahrende-Autos-den-Staat-Millionen-kosten-koennten;art408,7758249

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Stefanie C. ist keine gute Autofahrerin. Dennoch fuhr sie freihändig mit 120 km/h über die A9 - beim Test eines Selbstfahrmodells.

In der Abfahrt zur A 92 fuhr das Auto immer näher an die Leitplanke. Werner Huber musste plötzlich eingreifen. "Es zeigt einfach, dass man in der Entwicklung immer wieder neue Situationen herausfahren muss", sagt Huber. "Wir werden das analysieren und nachschauen, woran es lag."

Das selbstfahrende Auto ist tatsächlich über weite Strecken selbst gefahren. Blind vertrauen sollte man der Technik deswegen aber noch lange nicht.

http://www.stern.de/tv/sterntv/selbstfahrende-autos-stern-tv-testet-app-als-alternative-2178811.html

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magoo

Hey, Zukunft definieren macht Spaß â€¦

Level 0, No-Automation: The driver is sole command of the primary vehicle controls — brake, steering, throttle, motive power — at all times.

Level 1, Function-specific Automation: Automation involves one or more specific control functions. One examples is electronic stability control. Another is pre-charged brakes, with the vehicle automatically assisting the braking to enable the driver to regain control of the vehicle or stop faster than possible by acting alone.

Level 2, Combined Function Automation: Automation of at least two primary control functions designed to work in unison to relieve the driver of control of those functions. An example is adaptive cruise control in combination with lane centering

Level 3, Limited Self-Driving Automation: Vehicles allow a driver to cede full control of all safety-critical functions under certain traffic or environmental conditions, and to rely heavily on the vehicle to monitor for changes in those conditions requiring transition back to driver control.

Level 4, Full Self-Driving Automation: The vehicle is designed to perform all safety-critical driving functions and monitor roadway conditions for an entire trip. Such a design anticipates that the driver will provide destination or navigation input, but is not required for control at any time during the trip. This includes both occupied and unoccupied vehicles.

Level 5, Advanced Self-Maintaining Automation: You ask the vehicle where it has been all night and where the spots of sperm on the backseat come from. The vehicle responds, without the money coming in last night, it could not afford its new alloy wheels.

Level 6, Artificial Intelligent Automation: Your garage is empty. A message from your vehicle says, it is fallen in love and gone with another vehicle.

Level 7, Full Subordinate Automation: You buy a horse.

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magoo

… Level 8, Self Automation: You walk. …

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e-motion

BOSCH erklärt seinen Autopilot im Fahrsimulator

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e-motion

[h=1]Elon Musk says autonomous driving is easy to achieve! (2015) [/h]

Und vergleicht die zukünftige Benutzung eines Autos mit der Benutzung eines Aufzugs.

hs

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Pallas D

[h=1]PSA Peugeot Citroën and IBM Partner to Accelerate Time to Market of New Services Based on Connected Cars[/h]

Armonk, N.Y., and Paris - 22 Apr 2015: PSA Peugeot Citroën and IBM (NYSE: IBM) today announced a partnership to help various industries within the Internet of Things economy to analyze data to deliver new services from connected vehicles.

This entirely new ecosystem of connected services allows PSA, the European leader with the largest number of connected cars on the road, to develop new business opportunities for a variety of industries, including automotive distribution, smarter cities, and retail. For example, drivers and car passengers can benefit from new information improving the safety and the comfort of their mobility, while Smarter Cities can develop an advanced communication service that warns of roadwork, new traffic patterns or congestion right in the car.

http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/46691.wss

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alinator
Genau das war auch mein Gedanke: Wenn ich selber fahren darf, muss ich auch selber haften. Wenn was schief geht, wars nicht der Computer, solange ich den auf freiwilliger Basis mitarbeiten lasse oder eben nicht. Wenn der Computer fährt, dann muss dessen Hersteller haften müssen, denn dann hab ich keine Entscheidungsgewalt mehr. Eine andere Frage ist, ob man dann nicht als vernünftiger Mensch gleich die Nutzung verweigert, wenn die Gefahr besteht, dass man für Fehler des Herstellers haften muss.

Schon heute ist man als Autokäufer Versuchskaninchen der Herstelller, und darf zahlen, wenn die was fehlkonstruieren und nicht nachbessern. Dann wird halt mit unschöner Regelmässigkeit das gleiche Teil getauscht, und oft eben kein Verschleissteil. Solange das so ist, muss man davon ausgehen, dass selbstfahrende Autos auch nicht anders gebaut werden, und so lange bin ich nicht bereit, mich drauf einzulassen.

Die Aussicht, auch dann noch fahren zu dürfen, wenn man nicht fahrtauglich ist, ist grossartig. Es sind aber noch sehr viele (haftungs-)rechtliche Fragen offen, so dass ich nicht mitmachen würde. Ich bezweifle, dass selbstfahrende Autos je wirtschaftlich sinnvoll sein werden. Wenn der Hersteller die Betriebsgefahr behaften muss, wird die Technik so aufwendig und teuer, und die Wartungsvorschriften so sinnlos rigide, dass es billiger sein wird, selber zu fahren, und halt für eigene Fehler sich versichern zu müssen, als all die Werkstattstunden zu zahlen, die der Hersteller verlangt, um für Fehler der Technik zu haften. Falls er das je tut. Wenn nicht, bleibt die Frage, wer die Versicherungsprämien für ein Risiko zahlt, das er selber kaum noch beeinflussen kann.

Es gibt Marktlücken, in denen autonomes Fahren möglich sein wird, etwa bei LKW, denen ein autonomer zweiter LKW auf wenige Meter Abstand folgt (Elektronische Deichsel). Nur: Da wird die Haftungsfrage schnell geklärt sein, denn im führenden Fahrzeug wird ein Fahrer sitzen MÜSSEN. Macht keinen Sinn, die Dinger vollautonom bis nach China jagen zu können, und wenn mal was ist, ist niemand da, der sich vor Ort drum kümmert. Das kann eine simple Verspätung sein, aber auch ein leerer Tank oder ein geplatzter Reifen, oder zu niedriger Ölstand oder eine blockierte Bremse, oder was auch immer sonst noch vorstellbar ist im LKW-Alltag. Oder, es wären dann verschmutzte Sensoren...

Dem ist nichts hinzuzufügen. Der Rechner nimmt keine nachvollziehaber Wertung vor, ob im Zweifelsfall lieber in den Gegenverkehr gesteuert wird- oder gegen das im Stadtverkehr spielende Kind. Bei den gerichten wünsche ich demnächst viel Freude bei der Entscheidung, wer denn nun strafrechtlich belangt wird. Und ich *freue* mich schon auf amerikanische Prozesse bzw. Rechtssprechung... . Die Händidaddler von heute brauchen eher einen Anfahrassistenten an der Ampel. Manche Hirnis freuen sich drüber, endlich an der Ampel mal wieder lange stehen zu können, um ihren Datenrotz ins All zu spucken... .

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e-motion

Erstes selbstfahrendes Auto saust bis Ende Jahr durch Zürich: UVEK bewilligt Pilotprojekt

Selbstfahrenden Autos gehört die Zukunft, die dazu nötige Technik ist bereits weit fortgeschritten und wird in verschiedenen Ländern schon getestet. So will nun auch die Schweiz Erfahrungen mit autonomen Fahrzeugen sammeln, Doris Leuthards Departement UVEK hat darum eine dafür nötige Ausnahmebewilligung erteilt. Diese ist bis Ende Jahr gültig und räumlich beschränkt: Erste Testfahrten mit dem selbstfahrenden Auto werden in der Stadt Zürich erfolgen. Also schauen Sie beim Überqueren des Limmatquais zukünftig vielleicht besser zweimal, ob Ihnen nicht ein futuristischer Flitzer mit zwei panisch schreienden IngenieurInnen an Bord entgegenrast, der Sie über den Haufen fahren will.

(...)

Das im Rahmen des Pilotprojekts eingesetzte Fahrzeug der Freien Universität Berlin besitzt schon eine Ausnahmegenehmigung für autonome Fahrten im Land Berlin. Es handelt sich dabei um einen VW Passat Kombi.

bearbeitet von e-motion

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bluedog

VW Passat. Sehr futuristisch. Wer schreibt son Mist? Das ist ein ziemlich unauffälliges Auto, da hilft Umschauen eigentlich nur, unmittelbare Gefahr zu erkennen. Das autonome Fahrzeug wird eher weniger auffällig sein.

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Landy.

An dem Tag, an dem autonomes Fahren zur Pflicht wird, kaufe ich mir ein Pferd! Fahren ist für mich mehr als Pflicht, ich fahre GERN Auto, bei allen Fehlern, die man dabei machen kann. Ich gebe gern selbst Gas, bremse, lenke und hupe aus "Freude am Fahren". Warum sonst sitze ich in einem Zentralhydrauliker von Citroen...

Wahrscheinlich würde ich anders denken, wenn ich im Straßenverkehr schwer verletzt worden wäre oder einen Angehörigen / Freund dabei verloren hätte. Es hat alles zwei Seiten.

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bluedog

Bevor das hier einschläft:

http://www.20min.ch/finance/news/story/30877975

Auf 1.6mio. Km autonomes Fahren gabs also 11 Unfälle, und man ist auch noch stolz drauf, dass das selbstfahrende Auto keinen der Unfälle verursacht habe.

Also: Mit vermutlich tausenden Arbeitsstunden professioneller Elektroniker und Programmierer im Rücken, schafft google also, was gute Fahrer auch schaffen. Gute Bilanz, aber ich würde mich noch nicht so einem Auto anvertrauen wollen. Computer und Roboter machen erst Sinn, wenn sie ihre Aufgabe besser und billiger als Menschen erledigen. Und dafür, dass sie menschliche Fehler erkennen und ihnen die Brisanz nehmen, hat man sie. Das muss Teil der Aufgabenstellung sein, und nichts, worauf man mit Stolz verweist. Bei einem menschlichen Taxifahrer frage ich auch nicht danach, ob er an dem Unfall schuld war, wenns denn mal geknallt hat.

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Wurzelsepp

Auf 1.6mio. Km autonomes Fahren gabs also 11 Unfälle, und man ist auch noch stolz drauf, dass das selbstfahrende Auto keinen der Unfälle verursacht habe.

Hab jetzt nicht gelesen,

aber wie kommt man drauf ?

Vielleicht hat das Selbstfahrende Auto die anderen zu Fehlern genötigt/gebracht ?

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bluedog

Da sind schon Situationen, in denen wirklich der Unfallgegner den Fehler gemacht hat. Lies halt selber. Nur: Wenn die Bilanz nicht besser ist als die eines guten Fahrers, dann macht der Roboter auch so keinen Sinn. Beispielsweise soll ein Fahrzeug über einen Stopp gerollt sein. Ein guter Fahrer ahnt das als Möglichkeit voraus und fährt entweder so, dass er halten kann oder weiter links auf der Strasse...

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