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silvester31

Tester können aber nur Listenpreise vergleichen. Das ist auch ein großes Problem bei Cit ! Die Mondlistenpreise. Reale Verkaufspreise sehen ja deutlich anders aus, aber so kommt man halt auch gut auf hintere Plätze in Vergleichstests. Eigenschaften gleichauf mit der Konkurrenz, aber laut Liste 15% teurer als diese. Punktabzug, letzter Platz.

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Ulrich T

Diese Listenpreis-/Preisnachlasspolitok bei Citroen hat doch noch nie einer verstanden, oder? Man kann ja von der versteckten Subvention der Autoindustrie durch die Einprozentregelung halten was man will, Tatsache ist aber, dass alle davon betroffenen Arbeitnehmer Citroen-Modelle ganz schnell unattraktiv finden, angesichts der hohen Listenpreise, die nun mal Grundlage der Besteuerung sind. Das hat Citroens Ambitionen bzgl. des C5 im Geschäftswagenbereich ganz schnell platzen lassen. Und so blöd ist der deutsche Kunde nun auch nicht, dass er vor lauter Nachlass in Prozent den Endpreis ignoriert. Das zeigt Dacia ja eindrucksvoll. Und da gibt es m.W. keine zweistelligen Nachlässe.

Der Dacia Sandero wäre allerdings nach meiner Auffassung von den Fahrzeugdaten her eher der Mitbewerber des C3. Preislich würde er den aber auch bequem unterbieten. Insofern ist die Platzierung bei einem Vergleichstest doch ohnehin ohne wesentliche Aussage. Wenn ich 20.000 € Budget habe zählen für ich die Pluspunkte des teureren Fahrzeugs sicher mehr. Wenn ich ohnehin nur 12.000 finanzieren kann, interessiert mich nicht, wie gut die unbezahlbare Alternative ist.

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Kugelblitz
vor 24 Minuten, phantomas sagte:

Ich würde ja gerne mal wissen, was der Autor unter sportlichem Fahrspaß versteht. Als Umsteiger vom Xantia Activa (nur für die Probefahrt) habe ich mich auf Anhieb wohlgefühlt und finde immer noch, dass der C4 Cactus hinreichend komfortabel ist und gut um die Ecken geht. An den 99PS des HDi gab es für mich auch nichts zu meckern. Wer keine Kurven fahren kann (oder generell nicht fahren kann) und immer nach der Gerade lechzt, um die Fuhre wieder auf Schwung zu kommen, hat generell wenig Spaß mit Fahrzeugen, die unter einem bestimmten Leistungsgewicht liegen.

bearbeitet von Kugelblitz

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chrissodha

Zitat faz: "Sportlichen Fahrspaß vermittelt er so gut wie keinen, das haben zwei Wochen abermalige Beschäftigung mit dem Diesel-Cactus (1,6 Liter Hubraum) wieder gezeigt."

Es kotzt mich zunehmend an mit welcher Ignoranz und Penetranz diese Journalisten den diffusen Begriff der Sportlichkeit zum Maßstab für alles erheben.  Aus welchem Grund,  mit welchem Recht ?   Nicht jeder braucht "sportlich",  und arg viele von denen die ein "sportliches" Fahrzeug haben schaffen es grade mal,  auf der Geraden Gas zu geben wie Depp,  steh'n in Kurven aber selbst ner Ente im Weg rum

 

Dabei schreibt der Depp doch im selben Artikel noch worauf's ankommt - und was den Cactus eben zu einem guten Auto macht:

Zitat faz: "Andererseits kann man mit dem Citroën wunderbar entschleunigen, . Wer einen Cactus pilotiert, fährt einfach gelassener,"

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phantomas

Wobei der Testverbrauch von 6.9 Litern mit dem Diesel wohl ahnen lässt, dass sie in den 2 Wochen doch permanent sehr sportlich unterwegs waren und zumindest nach Fahrspass gesucht haben....

Bei Spritmonitor ist der C4 Catus HDI mit knapp 5 Litern gelistet, maximal sinds 6,1 liter.

 

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chrissodha

und damit haben sie deutlich gezeigt,  das sie das Auto überhaupt nicht verstanden haben.... oder verstehen wollten.

Ein Möchtegern Rennfahrer sollte so ein Auto nicht testen,  das ist in etwa so sinnvoll wie wenn ein String-träger seine "objektive" Meinung über Schiesser Feinripp in die Zeitung setzt.

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Kugelblitz
vor 22 Minuten, phantomas sagte:

Wobei der Testverbrauch von 6.9 Litern mit dem Diesel wohl ahnen lässt, dass sie in den 2 Wochen doch permanent sehr sportlich unterwegs waren und zumindest nach Fahrspass gesucht haben....

Bei Spritmonitor ist der C4 Catus HDI mit knapp 5 Litern gelistet, maximal sinds 6,1 liter.

 

Ich tippe weiter auf Beschleunigungsorgien zwischen Kurven, weil der typische Angstfahrer selbst vor übersichtlichen Kurven das Tempo stark reduziert.

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silvester31
vor einer Stunde, Kugelblitz sagte:

Ich tippe weiter auf Beschleunigungsorgien zwischen Kurven, weil der typische Angstfahrer selbst vor übersichtlichen Kurven das Tempo stark reduziert.

Das sind die Gleichen, die ich hier im Autobahnkreuz immer abhänge :

In der Abfahrt mit der tiefergelegten Karre oder dem Mini drängeln und wenn ich dann die Schrankwand (Jumper) mit 90 durch die Kurve gleiten lasse, habe ich 200 m gewonnen. Völlig absurd. Oben in der Auffahrt ziehen sie dann Vollgas direkt nach links, an mir vorbei. Da haben sie mir's dann richtig gegeben !

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ACCM Freddy

...die sollten mal meinen 82 PS-Benziner Cactus auf Sportlichkeit testen! Da geht es richtig ab!

Angegebene 12,9 Sekunden von 0 auf 100 sind zwar nicht der Burner, dafür aber der Sound! Ein Porsche röhrt nicht mehr beim forschen Beschleunigen. :)

 

Grundsätzlich scheinen aber viele Menschen Probleme damit zu haben, den Cactus zu verstehen. Das fängt bei der Form an, geht über die Airbumps und über die (Innen-)Ausstattung bis hin zur Motorisierung.

Ich habe bei der Aufzählung einiger Ausstattungsdetails meines Cactus den erstaunten Satz gehört: " Ach..., das hat der auch schon?"

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silvester31

Bin den 82 PS probegefahren. Mit 1 - 2 Personen besetzt ist der mehr als ausreichend motorisiert. Kein Rennwagen, aber flott genug. Auch die Geräuschdämmung empfand ich als gut. Man darf halt nicht mit Erwartungen da rangehen, die man an die obere Mittelklasse hat.....

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Ulrich T

Ich weiß nicht, was man tun muss, um einen Durchschnittsverbrauch von 6,9 l/100 km herauszufahren. Vielleicht permanent die 180 auf dem Tacho sehen wollen. Und es muss sich niemand wundern, wenn sich der Cactus auf dem deutschen Markt schwer tut. Erstens trauen sich ohnehin schon nicht viele an das auffällige Design heran, selbst wenn es sie eigentlich anspricht (Erkenntnis aus Gesprächen mit Freunden und Bekannten.) Wenn dann aber ein Auto permanent mit dem Gegenteil seiner eigentlichen Bestimmung, nämlich mit "Entschleunigung" in Verbindung gebracht wird, hat man den Durchschnittskäufer endgültig verloren. Der kauft dann einen unendlich lahmen Golf in Einstiegsmotorisierung und fühlt sich besser motorisiert.

Ohne Frage, man kann auch Kritik üben am Cactus. Aber ganz sicher nicht an den vom Diesel und Turbobenziner gebotenen Fahrleistungen und Verbrauchswerten.

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ACCM Freddy
vor 1 Stunde, ACCM Freddy sagte:

...die sollten mal meinen 82 PS-Benziner Cactus auf Sportlichkeit testen! Da geht es richtig ab!

Angegebene 12,9 Sekunden von 0 auf 100 sind zwar nicht der Burner, dafür aber der Sound! Ein Porsche röhrt nicht mehr beim forschen Beschleunigen. :)

 

Ich muss ergänzend hinzufügen, dass, wenn man den Cactus ruhig und besonnen fährt, die Geräuschdämmung exzellent ist. Es passiert mir immer noch, dass ich längst einen größeren Gang hätte einlegen können (was mir ja Dank der Ganganzeige vorgeschlagen wird), jedoch aufgrund der Geräuschdämmung gar nicht aufgefallen ist.

Mein X1 läßt mich das viel deutlicher hören.

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ACCM Elmar Stephan

Nochmals zum FAZ-Artikel: Ich finde ihn ganz und gar nicht negativ, sondern sachlich-neutral, sogar eher wohlwollend. Dass der Cactus hierzulande kein großer Erfolg ist, bzw. er sich in anderen Ländern deutlich besser verkauft, ist ja nun mal nicht von der Hand zu weisen. Kritik an einem zu hohen Verbrauch lese ich dort ebensowenig heraus wie Kritik an der mangelnden Sportlichkeit. Der Cactus ist nun mal kein sportliches Auto, sondern ein komfortables, und genau das steht da drin. Es ist kein Auto für Jedermann, und genau das schätzen wir doch an dem Wagen ...

bearbeitet von ACCM Elmar Stephan

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Ulrich T

Wenn ich einen Verbrauch von 6,9 l/100 km für einen Kompaktwagen behaupte, muss ich die negative Wertung gar nicht selbst vornehmen. Das macht der Leser. Schaut auf den Bordcomputer seines Firmes-Passat und stellt fest, dass sein zügig bewegter Mittelklassekombi deutlich weniger als diese kleine Kiste  verbraucht. Die wirklich gefährlichen Kritiken sind die, die sich vordergründig als neutral oder leicht positiv geben.

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Wurzelsepp
vor 2 Stunden, Ulrich T sagte:

 Schaut auf den Bordcomputer seines Firmes-Passat und stellt fest, dass sein zügig bewegter Mittelklassekombi deutlich weniger als diese kleine Kiste  verbraucht. 

Da empfehle ich dem Passatfahrer erst mal, den tatsächlichen Verbrauch festzustellen und dann die Verbrauchsanzeige richtig einstellen zu lassen. Ich hatte noch keinen, der da nicht gelogen hat.

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Albert Rupprecht
vor 12 Stunden, chrissodha sagte:

Es kotzt mich zunehmend an mit welcher Ignoranz und Penetranz diese Journalisten den diffusen Begriff der Sportlichkeit zum Maßstab für alles erheben. 

Es wird doch überaus elegant verschwiegen, dass es zwischen Cactus und 2 CV einen Unterschied in puncto Federungskomfort ein Unterschied besteht. Was wollt ihr denn noch mehr?!

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Ulrich T

Der Bordcomputer meines Cactus errechnet zwischen 0,1 und 0,3 l/100 km zu wenig. Bei den von mir gefahrenen Passaten bewegte sich die Abweichung in einem ähnlichen Bereich. So einfach ist es eben nicht. Und die wenigsten rechnen (stichprobenweise) nach. Im Übrigen bringt der Autor zum Ausdruck, dass der immense Verbrauch auch noch mit recht bescheidenen Fahrleistungen einhergeht.

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phantomas

In der aktuellen AutoBild ist der 100000km Dauertest des Cactus Puretech 110 drin.

Note 4+. Hauptmangel war ein Getriebeschaden - den Citroen untersuchte und als Ursache dafür einen Gewaltschaltvorgang vermutet, Ansonsten ging noch eine Zündspule kaputt. Wenig erfreulich auch leichte Blasenbildung an den Türkanten. Ansonsten würden halt ein paar Schrulligkeiiten nerven.

Durchschnittsverbrauch war 5,8 Liter.

 

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chrissodha

da bin ich ja mal gespannt was unserer macht;   Blasenbildung geht natürlich gar nicht......

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EntenDaniel

Die Blasenbildung haben nur die ersten Modelle. Citroën tauscht auch anstandslos die Türen, da es sich dabei um ein Produktionsfehler handelt. Der Lackuntergrund wurde nicht richtig vorbereitet.

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Ulrich T

Das wäre der erste Getriebeschaden eines Cactus, von dem ich gelesen habe. 5,8 l/100 km beim Turbobenziner sprechen allerdings für eine vernünftige Fahrweise. Ansonsten: Springerpresse eben.

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Gernot

Das würde mich auch einmal interessieren, wie man ein BE 4 zerstört. Die Teile halten locker 500.000 km. Und es wurden schon mehrere Millionen davon gemacht. Wahrscheinlich ist Schubbern mit Vollgas auf Schotter, Matsch und griffiger Straße ein guter Weg, die Gangräder zu killen.

Die angefressenen Gangräder des Rückwärtsgangs deuten schon die Umgangsformen der ABler an.

Gernot

 

bearbeitet von Gernot

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soca2000
Am 12/12/2017 at 05:03 , EntenDaniel sagte:

Die Blasenbildung haben nur die ersten Modelle. Citroën tauscht auch anstandslos die Türen, da es sich dabei um ein Produktionsfehler handelt.

Muhahahahaaa, bist du aus der Werbeabt con Cit?

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