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antonAX

Fährt im Forum noch einen C-Zero

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antonAX

Hallo,

 

Mein Vater fährt seit 7monaten einen C-Zero. Gibt es noch merh fahrer im Forum.

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63mart

Ja, hab meiner mutter letzte woche einen gekauft, hört zwar auf den namen ion, ist aber ein identisches fz.

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ACCM Stefan Rosenstock

Yap...seit 2015 sind wir mit C-Zeros und Peugeot iOn unterwegs.

Die Autos sind richtig gut!

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XMexclusive

Nun auch im Kreis der Stromer, am MIttwoch habe ich meine c-zero abgeholt. Baujahr 2014 mit 6800 Kilometer und im perfekten Zustand. Bei den jetztigen Witterungsverhältnissen passt auch die Reichweite mit allen Zusatzverbrauchern.  Er steht ja über Nacht in der Garage und kann dort auch problemlos geladen werden.

Das Fahrwerk ist natürlich nicht so bequem wie in meinen XM aber der steht ja auch noch da für weitere Fahrten und Urlaub zur Verfügung.  Gruß Martin

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fredo

Hallo Martin,

nachdem wir beim GSA ja schon mal gleichen Geschmack hatten sind wir nun taggleich ins E-Auto-Experiment gestartet. Allerdings habe ich keinen C-Zero genommen, trotz leichter Markenverblendung.

Wenn man die E-Auto-Foren ein wenig durchwühlt, stellt man tatsächlich fest, das der C-Zero (und seine zwei Drillingsbrüder) recht wenig anfällige Autos sind wie auch der Nissan Leaf. Renault hat hardwareseitig trotz Allianz mit Nissan andere Zulieferer und anscheinend deutlich mehr Probleme. Soweit alles ok also für den C-Zero. Beim weiteren Lesen drängt sich aber der Eindruck auf, dass PSA zwar die Elektroautos verkauft und verkaufen will, um CO2-Ziele zu erfüllen, sonst aber viel dafür tut, die Dinger nach dem Verkauf und damit Eingang in die CO2-Statistik möglichst schnell wieder loszuwerden. Das äußert sich vor allem in völlig horrenden ET-Preisen, die die Kisten bei kleineren Unfällen bzw. dem ersten nennenswerten Defekt zum Totalschaden machen. Beispiele aus den Foren, ohne das überprüft zu haben (und ich würde mich nur zu gerne widerlegen lassen): 30kWh-Batterie beim Leaf gut 5000 Euro, die nur gut halb so große bei Peugeot 12000 Euro. Klimakompressor für den iOn an die 3000 Euro (und Berichte, dass ein ab und an vorkommender defekter Klimakompressor das Laden und damit den Betrieb des Autos verhindert), Nebenscheinwerfer - das kleine Ding 400 Euro usw. Sowohl Renault als auch Nissan ticken da etwas anders und vermitteln den Einfruck ernsthafter an E-Mobiltät interessiert zu sein.

Führte für mich zu folgender Entscheidung: Zoe i.d.R. mit Mietbatterie, kommt für mich nicht infrage, dazu doch deutlich mehr Reparaturbedarf in den Foren verzeichnet, C-Zero und Derivate technisch gut, aber keinerlei Unterstützung vom Hersteller bzw. Vertreiber zu erwarten. Bleibt als sofort verfügbares E-Auto der Leaf - und damit teste ich nun mal Elektroauto.

Nun stelle ich noch weniger als Du Haltedauerrekorde auf, von daher wäre es für mich und ist es hoffentlich für Dich weniger relevant wie PSA die Ersatzteilpreise gestaltet, aber hier im Citroen Forum möchte ich schon mal meinen Unmut über diesen halbgaren und nach meinem Eindruck schon böswilligen Umgang seitens Citroen mit dem C-Zero, seinen Eignern und damit durchaus der E-Mobilität generell loswerden.

Gruß
Frederik

bearbeitet von fredo

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AHdi

Ich bin dienstlich unter anderm mit einem Peugeot Ion fast täglich unterwegs, auch 3-4 Kollegen.

heute: 25.480 km, EZ 03/2012

... der Airbag muss jetzt getauscht werden..Garantiefall

bearbeitet von AHdi

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XMexclusive
Am 17.12.2017 at 12:14 , fredo sagte:

Hallo Martin,

nachdem wir beim GSA ja schon mal gleichen Geschmack hatten sind wir nun taggleich ins E-Auto-Experiment gestartet. Allerdings habe ich keinen C-Zero genommen, trotz leichter Markenverblendung.

Wenn man die E-Auto-Foren ein wenig durchwühlt, stellt man tatsächlich fest, das der C-Zero (und seine zwei Drillingsbrüder) recht wenig anfällige Autos sind wie auch der Nissan Leaf. Renault hat hardwareseitig trotz Allianz mit Nissan andere Zulieferer und anscheinend deutlich mehr Probleme. Soweit alles ok also für den C-Zero. Beim weiteren Lesen drängt sich aber der Eindruck auf, dass PSA zwar die Elektroautos verkauft und verkaufen will, um CO2-Ziele zu erfüllen, sonst aber viel dafür tut, die Dinger nach dem Verkauf und damit Eingang in die CO2-Statistik möglichst schnell wieder loszuwerden. Das äußert sich vor allem in völlig horrenden ET-Preisen, die die Kisten bei kleineren Unfällen bzw. dem ersten nennenswerten Defekt zum Totalschaden machen. Beispiele aus den Foren, ohne das überprüft zu haben (und ich würde mich nur zu gerne widerlegen lassen): 30kWh-Batterie beim Leaf gut 5000 Euro, die nur gut halb so große bei Peugeot 12000 Euro. Klimakompressor für den iOn an die 3000 Euro (und Berichte, dass ein ab und an vorkommender defekter Klimakompressor das Laden und damit den Betrieb des Autos verhindert), Nebenscheinwerfer - das kleine Ding 400 Euro usw. Sowohl Renault als auch Nissan ticken da etwas anders und vermitteln den Einfruck ernsthafter an E-Mobiltät interessiert zu sein.

Führte für mich zu folgender Entscheidung: Zoe i.d.R. mit Mietbatterie, kommt für mich nicht infrage, dazu doch deutlich mehr Reparaturbedarf in den Foren verzeichnet, C-Zero und Derivate technisch gut, aber keinerlei Unterstützung vom Hersteller bzw. Vertreiber zu erwarten. Bleibt als sofort verfügbares E-Auto der Leaf - und damit teste ich nun mal Elektroauto.

Nun stelle ich noch weniger als Du Haltedauerrekorde auf, von daher wäre es für mich und ist es hoffentlich für Dich weniger relevant wie PSA die Ersatzteilpreise gestaltet, aber hier im Citroen Forum möchte ich schon mal meinen Unmut über diesen halbgaren und nach meinem Eindruck schon böswilligen Umgang seitens Citroen mit dem C-Zero, seinen Eignern und damit durchaus der E-Mobilität generell loswerden.

Gruß
Frederik

Hallo Frederik,

das ist ja nun mal interessant. Eigentlich hätte ich schon vor Jahren auf die Idee kommen können. Fahre nun eine Woche und bin vom Fahrverhalten begeistert. Ich plane mal drei Jahre ein und sehe dann was der Markt so als Nachfolger bringt.

Auch ich wollte keine Batteriemiete und so bin ich wieder bei Citroen gelandet, Er ist Vollkasko versichert, sodass ich im Falle eines Unfalls nicht ganz auf den Kosten sitzen bleiben werde.

Ich werde die wöchentlichen Fahrten zur Tanke auf jedenfall nicht vermissen und die Standzeit über Nacht in der Garage reicht ja mehr als genug zum batterieschonenden Laden aus.

Gruß Martin

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XMexclusive

So nun habe ich meine ersten 1500 Kilimeter in vier Wochen gefahren, absolut entspannend und mit Freude fahre ich an meiner Tanke vorbei.:)

Keinerlei Probleme, steht jede Nacht in der Garage und wird langsam an einer normalen Steckdose batterieschond geladen.

Meine weiteste Strecke waren 90 Kilometer mit Heizung, Licht usw., ich denke da geht noch mehr im Frühjahr. Auch Temperaturen um den Gefrierpunkt zehren am Akku.

Für mein Fahrprofil war dies die beste Entscheidung auf Elektro umzusteigen.

Gruß Martin

 

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JK_aus_DU
Am 19.11.2017 at 23:18 , ACCM Stefan Rosenstock sagte:

Yap...seit 2015 sind wir mit C-Zeros und Peugeot iOn unterwegs.

Die Autos sind richtig gut!

Mitsubishi eben ;)

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