C5_hdi

Ausweisdokumente im Urlaub kopieren...

26 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

da wir morgen zu unserer diesjährigen Urlaubsreise aufbrechen, habe ich an euch eine Frage...vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, ich freue mich.

Es geht nach Rom und da dort Taschendiebe etc. unterwegs sind, habe ich mir Kopien von den wichtigsten Dokumenten angefertigt. (Personalausweis, Führerschein, Gesundheitskarte)

Ich würde meine Originaldokumente am liebsten im Hotelsafe lassen und nur die Kopien mitnehmen, da wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein werden größtenteils während der Urlaubszeit.

Was haltet Ihr davon? Was ist wenn uns die Polizei kontrolliert?

Gruß

Matthias

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Die Kopien sind als Dokumente an sich gar nichts wert. Ich sichere meine Tasche immer an einem 125 kg Gewicht, das ich mit mir herumtrage. Da ist noch nie etwas weggekommen.

Vielleicht solltest Du die Nummer des deutschen Konsulats in ein Reservetelefon speichern und dann schaden die Kopien auch nichts (Ausweisnummern usw.), wenn man die Anzeige des Diebstahls macht.

Gernot

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Die Kopien würde ich eher als Scan in einer Cloud, wie z. B. GMX MediaCenter, ablegen. Damit hätte man bei Verlust schnell Zugriff auf die Ausweisnummern und könnte sich Ersatzdokumente beschaffen.

Gruß, Karl-Heinz

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Ja, die Römer, so sind sie … klauen einem alles unterm Arsch weg. Schlimm. Einfach nicht hinfahren.

Ich habe jedenfalls bei zig Rom-Aufenthalten keine einzige Taschendieb-Aktion mitbekommen. Soll es geben, sicher. Ist aber in Berlin oder Köln bestimmt genau so schlimm. Zum Taschendieb gehört auch immer ein Opfer. Man muss halt nicht als Taschendieb-Opfer rumlaufen.

Ich lasse meinen Führerschein und die Fahrzeugpapiere eh immer im Auto, anderswo brauche ich die nicht. Mein Auto wird schon nicht geklaut werden.

Personalausweis? Keine Ahnung. Ich bin in Italien zwar schon öfter in Auto-Straßenkontrollen geraten, aber die interessieren sich nicht für Ausländer, die da Urlaub machen. Nach dem Personalausweis hat mich noch kein Polizist gefragt. 

Ich würde lieber keine Papiere dabei haben als Kopien. Italienische Polizisten sind keine Spaßvögel mit denen man diskutiert.

Und eine Gesundheitskarte braucht man in Italien nicht mit sich rumschleppen. Ausländer genießen in Italien kostenfreie Erstversorgung. Wenn Du von einer Viper gebissen wirst, Dir ein Bein brichst oder sonstwas … einfach zum nächsten Pronto Soccorso (am besten ein größeres Krankenhaus). Name, Adresse, Land angeben und alles ist gut. Meine Frau hatte im zarten Alter von 38 einen Bandscheibenvorfall und wir haben im großen Krankenhaus in Perugia eine so was rührend-kümmernde Erst-Behandlung erlebt … das berührt mich noch heute. Allein die ganzen Leute im Warteraum, wie die besorgt waren. Und der Notaufnahme-Arzt war wegen der (sich im Nachhinein deutlich bestätigten) Diagnose einfach mal, so schlimm es auch war, mit den mahnenden Worten unser Held.

Und der Arzt in unserem Ort, wo wir seit 15 Jahren hinfahren und ein Haus mit Freunden zusammen haben, war der Bekannte einer Bekannten … hat für Weiterbehandlung (Spritzen und solche Sachen) kein Honorar berechnet. Wenn ich in einem Land krank oder verunfallen wollen würde, wär das Italien.

 

Also … wenn man nach Italien fährt: Entspannen. Es kann einem nichts schlimmes passieren.
Auch wenn Rom eine anstrengende und hektische Stadt ist (es gibt aber auch die wirklich schönen Ecken von Rom, die nicht anstrengend und hektisch sind), man kann auch da ganz locker bleiben.

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Ich wurde in Rom schonmal beklaut... Metro ist offenbar ein Tummelplatz für Taschendiebe... Man kann sich mit Ausweiskopien gut Ersatz beschaffen. Ich würde einfach nur das mitnehmen, was man wirklich braucht. Sowohl an Geld, Geldkarten, als auch anderem. Vielleicht kann man den Ausweis ja auch sicherer Verstauen, als das Geld, das man ja zwischendurch mal braucht.

Krankenversicherungskarte würd ich sowieso nicht immer mitnehmen. Die können sich auch telefonisch oder per Mail nach der Versicherungsdeckung erkundigen, und Notfälle werden sowieso fast überall auf der Welt versorgt, ohne nach der Versicherung zu fragen. Es muss halt eine Versicherung da sein, damit man auf den Kosten nicht sitzen bleibt, das ist alles.

Wie das mit der Ausweispflicht in I ist, weiss ich nicht. Für die Schweiz gilt, dass Ausländer, egal ob Tourist oder ansässige, immer ein Ausweisdokument (Pass, ID oder Aufenthalts-/Niederlassungsbewilligung) bei sich haben müssen. Kopie würde nicht reichen.

Für Inländer gilt das nicht. Wer aber bei Kontrollen ohne Papiere angetroffen wird, kann ohne Weiteres auf den Polizeiposten mitgenommen werden, zwecks Identitätsabklärung. Kann dann auch mal länger dauern... Ist mir aber nie passiert. Man hat ja immer was dabei.

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vor 4 Stunden, bluedog sagte:

Man hat ja immer was dabei.

Soso, Schweizer Polizisten sind korrupt ;-)

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wir wurden in rom auch schon mal beklaut, in der nähe des kolosseums, damals von einer horde von Kindern mit blumen und Zeitungen.... Die Polizisten - die zufällig auch anwesend waren. brachten aber dann alles brav wieder - bis aufs Bargeld. ist allerdings schon 15 Jahre her.

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Ich habe prinzipiell, speziell in Deutschland, Österreich und Frankreich Kopien, und im Notfall nur Kopien meine Dokumente mit, seit mir in Frankreich ein deutscher Führerschein illegalerweise eingezogen wurde. Was ich nicht mit habe, kann mir keiner wegnehmen! Sollen die doch anhand der beglaubigten Kopie feststellen, ob ich im Besitz des Führescheins bin oder nicht. In Bayern haben die mir darauf hin bei einer Kontrolle gesagt, ich dürfe nicht mehr weiter fahren ohne Originalpapiere. Dann ist halt meine Frau weiter gefahren, bis die Grünen außer Sichtweite waren.

 

Wenn sich Polizisten Gesetzüberschreitungen erlauben, darf ich das auch!

bearbeitet von P. Marlowe

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vor 9 Stunden, P. Marlowe sagte:

Wenn sich Polizisten Gesetzüberschreitungen erlauben, darf ich das auch!

Sehr lustiges Rechtsverstaendnis! Pippi-Langstrumpf-Syndrom?

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Hallo Leute, 

bin inzwischen in Italien genauer gesagt Tivoli, wer sich da auskennt...:-)

Die Fahrt auf der Autobahn fand ich ganz enstpannt, doch in Tivoli, finde ich das alles sehr hektisch, die Leute fahren anders als in Deutschland, und die Autos sehen auch größtenteils sehr zerbeult aus...es wird einfach gefahren, gehupt, gedrängelt...ich finde es schrecklich, ich würde dorthin nicht mehr mit dem Auto fahren.

Hat noch jemand anders Erfahrung mit diesen Situationen gemacht, würde mich interessieren?

Heute sind wir mit dem Zug nach Rom gefahren, schon die Parkplatzsuche in Tivoli war ein Vergnügen...aber Rom ist Klasse aber auch eine hektische Stadt.

Vielleicht hat jemand Tipps für mich, was man rund um Tivoli sehen sollte.

Gruß

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vor 53 Minuten, C5_hdi sagte:

die Leute fahren anders als in Deutschland, und die Autos sehen auch größtenteils sehr zerbeult aus...es wird einfach gefahren, gehupt, gedrängelt...ich finde es schrecklich, ich würde dorthin nicht mehr mit dem Auto fahren.

Hat noch jemand anders Erfahrung mit diesen Situationen gemacht, würde mich interessieren?

Vielleicht hat jemand Tipps für mich, was man rund um Tivoli sehen sollte.

Du bist echt das erste mal in Italien, oder? Wenn ich Deine ganzen Fragen so sehe …

Ich habe gute Erfahrungen mit diesen Situationen. 

Wenn man Spaß dran hat, einfach mitmachen. Man muss sich überwinden, weil es eigentlich den eigenen Prinzipien, was das Autofahren anbelangt, nicht entspricht. Aber mit den eigenen Prinzipien, was das Autofahren anbelangt, kommt man in Italien nicht weit (versucht Ihr mal, in Teheran Auto zu fahren …), wobei man da differenzieren muss, was »Autofahren in Italien« anbelangt. Dazu weiter unten mehr.

Man muss dieses Verkehrskarousell einfach mitmachen wollen; wenn man nämlich mitten auf einem siebenspurigen Kreisverkehr die Nerven verliert weil man ständig nach links, rechts und hinten guckt, hat man verloren. Einfach dahin fahren, wo mal lang will. Das ist das das Grundprinzip. Die, die hinter dir fahren, werden schon bremsen. Weil die nämlich nicht wirklich Beulen in ihren Autos haben wollen. Hupen kann man selber auch, aber der Römer ansich hupt eigentlich nicht, der ist zu cool. In Neapel, da wird gehupt (zum fahren in Neapel  müsste man hier ein eigenes Kapitel aufmachen). Und wenn man nicht gut italienisch versteht, ist das auch ganz gut, denn der Römer aus den Vororten Roms neigt dazu, einem, speziell dann noch mit auswärtigem Kennzeichen, der ihn mal nicht reinlässt, oder besser noch, man ihn passiv abdrängt, durch offene Autofenster wild gestikulierend übelste Gehirnkrankheiten zu diagnostizieren. Der Römer ist stolz; da muss man dickfällig sein. Wenn der sich so benimmt, steht es 1:0 für Dich. Das ganze ist nur ein Spiel. Und wenn man da richtig mitmacht, dann macht das richtig Spaß.

Zur Ehrenrettung der Italienischen Autofahrkultur sei ja mal gesagt, dass in Italien – nördlich von Rom – gesitteter gefahren wird als in den deutschen Gegenden, die ich so kenne. Dazu gibt es hier aber schon den ein oder anderen Beitrag.

Rom gehört ja, was das Autofahren anbelangt – für viele Norditaliener – schon zu Süditalien. Für andere Norditaliener gehört Rom schon zu Afrika. Für noch andere Italiener fängt Afrika südlich von Mailand an. Und so wird in der Wahrnehmung der Italiener auch Auto gefahren. Die Italiener sind Rassisten, und das fängt in ihrem eigenen Land an.

Jetzt seit Ihr etwas besser vorbereitet.  

Besser vorbereiten können hättet Ihr aber auch Eure Fahrt nach Tivoli … was man da sehen sollte? Mensch, da gibt es die Ville d'Este … das ist ja wohl das, was Tivoli ausmacht, da kann man zumindest einen Tag verbringen in Villa und Garten. Früh hinfahren, denn Ihr seid nicht die einzigen da. 
 


 

bearbeitet von holger s
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[Spaßbremsenmodus]

Ist das kopieren und insbesondere das einscannen von Ausweispapieren nicht illegohl?!  :P

Nicht das man nach dem Diebstahl wegen Urkundenfälschung einfährt, bei dem Versuch sich zu identifizieren...

[/Spaßbremsenmodus]

Peter (auf Hochzeitsreise in Rom nicht beklaut worden, anno 2008)

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Matthias,

jau, das deckt sich genau mit meinen Erfahrungen: wer die heimische Autobahnbolzerei gewohnt ist, den schreckt auf der Autostrada erstmal nix, aber in der Umgebung von Rom wird man dann mit dem impulsiven Fahrstil des italiensischen Südens konfrontiert.

Keine Angst haben, einfach Mitschwimmen, sich in die kleinste Lücke zwängen (die hat jemand für Dich offengelassen, sonst wäre sie nicht da) selbst mal jemanden reinlassen, Blickkontakt hilft immer. Und keinen Platz verschwenden, Kreuzung freihalten bei Rückstau und so´n deutscher Kappes, lass es! Fußgänger sind so viel – oder so wenig – wert wie alle anderen Verkehrsteilnehmer. Die warten nicht demütigst am Straßenrand, die laufen los. Scooter dürfen alles! Insgesamt  aber geht es rücksichtsvoller zu als der erste Eindruck glauben lässt, rücksichtsvoller und gleichzeitig effizienter als zu Hause auf jeden Fall.

Und sonst:

Die Villa d´Este in Tivoli und ihr unfasslicher Garten wurde schon genannt, da geht selbst im Vergleich zu den großen Sehenswürdigkeiten in Rom nur wenig drüber.

Auf der alten Via Appia kann man einige Kilometer an unzähligen römischen Grabmalen entlang auf- und abwandern, wenn man das Auto in etwa dort abstellt, wo die Straße den Autobahnring kreuzt und sich dann stadteinwärts hält. Zum Teil sogar noch auf dem alten römischen Pflaster. Nichts im Auto lassen, logo. Am besten mit dem GPS vorher ein Ziel markieren, denn Beschilderung und Wegweiser sind nicht so toll in der Gegend. Dafür ist es schöner und wesentlich stiller als beim Touristenauftrieb um die Katakomben herum, zumal die Via Appia Antiqua weiter draußen für den Durchgangsverkehr gesperrt ist. Und immer an das Finale von Spartacus denken, an jeder Pinie ein aufständischer Sklave! Das war vor über 2.000 Jahren genau dort.

Noch viel Spaß.

Gerhard
(Einmal anno 88 eine Reise- und eine Einkaufstasche aus dem auf der Straße geparkten Auto in Genua. War Mist aber wenigstens am Auto keinerlei Schaden)

 

bearbeitet von ACCM Gerhard mit CX
Rechtschreibung, was sonst

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http://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-ueber-reisen-nach-italien-landschaft-mit.704.de.html?dram:article_id=391006

Zitat

Eine Lange Nacht über Reisen nach Italien

Landschaft mit Ruine

Seit der Antike gehört das Reisen zu den kulturellen Praktiken, die zu Erwerb und Weitergabe von Bildung und Wissen genutzt werden. In den Italienreisen spiegelt sich der Paradigmenwechsel in Politik, Philosophie und Kunst vom Mittelalter über die Aufklärung bis in das Zeitalter der Nationalstaaten.

 

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Ist Matthias eigentlich aus Italien zurück?

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ne,  wie denn ?  In Italien wird man bekanntermaßen bestohlen, gekidnapt und im Meer versenkt;  da kommt keiner mehr zurück.

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Zitat

ne,  wie denn ?  In Italien wird man bekanntermaßen bestohlen, gekidnapt und im Meer versenkt;  da kommt keiner mehr zurück

 

Ehhh filio e putana, isse gar nisch wahr, kannst du fragen meine Mahma. isse in italia wundabar. musse nicht so tedesco sein und hänge an euro und mercedes. könne auch leben von amore. -_-

bearbeitet von Hundetaxi
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Um Italien mal wieder etwas ernster zu nehmen: meine aktuelle Lektüre im Rahmen »Italienischer Neorealismus und die folgenden Filme«:

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Das mit der Tischdecke ist jetzt Zufall … das Buch wurde übrigens vortrefflich von Francesco Rosi verfilmt (Buch 1945, Film 1979).

bearbeitet von holger s

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Ach alles halb so schlimm, geklaut wird überall, wenns nur so unwichtiges wie Papiere sind, und man sein Leben behalten kann, soll der ersticken an dem geklauten Zeug.

Alles ist ersetzbar. Hatte nur einmal problem mit geklauten in 50 Jahren und das war traurigerweise ein "bekannter" der Geld aus meiner Wohnung mitgehen lassen hat, alles andere war halt, werd die Gelegenheit zum beklautwerden gibt, guckt halt blöd dann :).

Urlaub in Großstädten persönlich nicht mein Ding, liebe es ruhiger.

 

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vor 10 Stunden, holger s sagte:

Um Italien mal wieder etwas ernster zu nehmen: meine aktuelle Lektüre im Rahmen »Italienischer Neorealismus und die folgenden Filme«:

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Das mit der Tischdecke ist jetzt Zufall … das Buch wurde übrigens vortrefflich von Francesco Rosi verfilmt (Buch 1945, Film 1979).

Du hast vergessen das akkurat zur Struktur der Tischdecke hin ausgerichtete MacBook Pro zu erwähnen. Buch: Erstausgabe?

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vor einer Stunde, Auto nom sagte:

Du hast vergessen das akkurat zur Struktur der Tischdecke hin ausgerichtete MacBook Pro zu erwähnen. Buch: Erstausgabe?

Taschenbucherstauflage 1982 (das Buch erschien erstmals 1947 auf deutsch). Gerade im Antiquariat gekauft. Selten so ein filmisch geschriebenes Buch gelesen; ist aber auch mein Themengebiet. Anderweitig lese ich keine Romane etc.

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ich mus ehrlich sagen,  würde ich mir diese Gedanken machen was alles passieren kann,  und ob ich nu Papiere im Vorfeld kopiere oder einen Tresor mitnehme und dergleichen wäre mir die Lust auf Urlaub schon vergangen.  

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Die Obrigkeiten wollen immer die Original-Dokumente sehen, hast Du Kopien dabei, so wirst Du die Originale auch vorzeigen müssen.

Ich kann verstehen, wenn man Bereiche geht, die Diebstähle bekannt sind, nur das Notwendigste an Geld und Ausweiskopien mitzunehmen.

 

 

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Kopien gehen schon, nur müssen die Notariell beglaubigt sein ...und das in jedem Land in der jeweiligen Landessprache - wäre mir zu Stressig (und Teuer)

Ich habe eine Weste mit etlichen Taschen in denen sich schön sortiert mein Leben befindet und den möcht ich sehn, der mir davon was wegnehmen will :D

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Notariell beglaubigt sagt nichts darüber aus, ob das Fahrzeug womöglich zwischenzeitlich abgemeldet wurde, Füherschein entzogen wurde. Es besteht Pflicht zum Mitführen der Originaldokumente, alles andere sind bei einer Kontrolle nur Indizien, die die Polizei nach Ermessen heranziehen kann. Im Ausland ohne Originaldokumente ist sicher gewagt, insbesondere wenn die Landessprache nciht beherrscht wird. Da sind nicht alle so wohlwollend wie bei den nicht-fahrzeugführenden Flüchtlingen. Andererseits, auf rechtswidrigen Entzug vor Ort in Italien, Frankreich oder sonst wo, anschließendes langwieriges grenzüberschreitendes Verfahren,  hätte ich auch nicht wirklich Lust.

bearbeitet von cx-forever

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