sasala

"Energiewende" und was sie bedeutet

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uwekolb

willkommen in einer welt, in der du eigentlich garnichts mehr checkst.

ob das mit dem kabel vielleicht ein gag war, man weiss es nicht, man munkelt.:lol::lol:B)

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MatthiasM
Zitat

 

vor 32 Minuten, uwekolb sagte:

willkommen in einer welt, in der du eigentlich garnichts mehr checkst.

Na, so ein toller Checker wie Du  bin ich natuerlich nicht. Ich frage mich nur warum Du dann so eine substanzlosen Beitrag schreibst. Viele Menschen beneiden Deutschland um seine demokratischen Errungenschaften, auch wenn sie natuerlich durchaus Verbesserungspotential bieten.

Ich habe dir durchaus sachlich auf deinen eher unsachlichen Beitrag geantwortet, nur dein Polikgeschimpfe hat mich zu einer spoettischen Bemerkung hingerissen. 

Ich fand ja auch deinen "Gag" sehr geistreich, man kann sich auch ueber den Wetterbericht lustig machen, hilft einem aber nichts wenn man nachher nass ist und friert:).

Und "willkommen in einer Welt"? Hast Du mal aus dem Fenster geschaut? Not und Elend uberall? Einschraenkung des Individualverkehrs? Tatsaechlcich ist der immer preisguenstiger geworden und hat entsprechend zugenommen. Ja, der Strom ist relativ etwas teurer geworden, auch wenn es mir nicht ganz so gut gelungen ist wie Manson, meine Stromrechnung ist leicht gesunken. (Liegt vielleicht an der Espressomaschine, die gibt es nicht in LED:D). Und die Unkenrufe der Rechtspopulisten, wir sollen in Armut, Sklaverei und Deindustralisierung gestuerzt werden? Man kann dem Ochsen der drischt, das Fressen nicht verbieten, dann hoert er naemlich auf zu dreschen ;).

bearbeitet von MatthiasM
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sasala

Also öffentlich laden kostet in Hamburg (laut Aussage eines Kollegen der ein Elektroauto hat) für 20 kWh ,womit man rund 100km weit kommt, 8,48€.

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Oldieopa
vor 2 Stunden, sasala sagte:

In Deutschland ist der Strom dank der Energiewende inzwischen mit der teuerste in Europa

Lt. TV Sendung Quer* (BR) zahlt ein Einpersonenhaushalt ca. 110€ EEG pro Jahr.

Im gleichen Zeitraum werden aktuell aus Steuermitteln ca. 650€ pro Person ausgegeben, für klimaschädliche Subventionen. (Z.B.  Kohle / Braunkohle)

Der Unterschied: Letzteres wird nicht auf der Stromrechnung ausgewiesen.

* Sendedatum kann ich auf Wunsch heraussuchen.

bearbeitet von Oldieopa
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sasala

Man kann das ja ganz leicht ausrechnen,eigenen Stromverbrauch mal 6,88ct.

http://www.wn.de/Welt/Wirtschaft/2017/02/2719455-Teurer-als-alle-Kohlesubventionen-Michael-Vassiliadis-Chef-der-Gewerkschaft-IGBCE-kritisiert-Energiewende-und-bangt-um-Stromversorgung

Zitat

Allein die EEG-Umlage, über die die Stromkunden den Löwenanteil der Energiewende bezahlen, habe die Bürger schon mehr Geld gekostet als alle Kohlesubventionen der vergangenen 60 Jahre zusammen.

 

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JK_aus_DU

"Unangefochtener Spitzenreiter bei der staatlichen Förderung ist demnach die Steinkohle, die Vergünstigungen in Höhe von 311 Milliarden Euro erhalten hat, davon knapp 200 Milliarden allein als direkte Finanzhilfen. Die Atomkraft kommt auf 213 Milliarden Euro an staatlicher Förderung, die Braunkohle hat 87 Milliarden erhalten, wobei hier Steuervergünstigungen den Löwenanteil ausmachen. Mit 67 Milliarden Euro haben die Erneuerbaren bislang die geringste Förderung erhalten, was auch auf den bislang noch recht kurzen Förderzeitraum zurückzuführen ist, wie die Studie erklärt. "

Stand 2012. Tut aber grundsätzlich nix zur Sache.

https://www.heise.de/tp/features/Studie-deckt-versteckte-Kosten-von-Kohle-und-Atomstrom-auf-3395446.html

 

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sasala
Zitat

Für Strom mit einem Marktwert von 100 Milliarden Euro sind seit dem Beginn der Energiewende gut 500 Milliarden Euro an Förderungen und Verbindlichkeiten angefallen

Und das das EEG ja immer für Jahre hinaus die Subventionen festschreibt wird da noch einiges kommen,es wird ja nach wie vor zugebaut,wenn auch mit gekürzter Förderung.

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Hartmut51
Am 17.12.2017 at 19:17 , sasala sagte:

Und das das EEG ja immer für Jahre hinaus die Subventionen festschreibt wird da noch einiges kommen,es wird ja nach wie vor zugebaut,wenn auch mit gekürzter Förderung.

Und das ist gut so, wir brauchen ein dezentrale Energieversorgung mit regenerativen Energien.

Aber eigentlich wollte ich mich ja gegenüber diesem Herrn zurückhalten,,,,,,,,,nicht satisfaktionsfähig hatte ich mal erkannt.

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Ehrwuerden

Dazu sollte man allerdings auch wissen, wem diese Zeitung gehört...

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marc1234
vor 5 Stunden, Ehrwuerden sagte:

Dazu sollte man allerdings auch wissen, wem diese Zeitung gehört...

Für die "Nichtschweizer": Die Basler Zeitung gehört zum Wirtschaftsimperium von Christoph Blocher, "Übervater" der rechtsbürgerlichen SVP. Die SVP bekämpft insbesondere die Zuschüsse für alternative Energien in der Schweiz, stellt sich aber auch gegen die beantragten Subventionen für finanziell ins Strudeln gekommenen Stromproduzenten. Sie ist gegen die vorzeitige Abschaltung von AKW.

Die Qualität des Artikels ist aber wieder mal ... naja, bleiben wir diplomatisch, ist ja bald Weihnachten.

Tatsache ist aber, dass in Basel Öl- und Gasheizungen bald nur noch mit behördlicher Bewilligung gewartet und nur noch in absoluten Ausnahmefällen ersetzt werden dürfen. Man kann dann wählen zwischen Solarenergie oder Fernwärme, sofern letzteres verfügbar ist (noch nicht durchgehend der Fall).

Als Hausbesitzer würde ich die technisch wesentlich einfachere und günstigere Fernwärme vorziehen. Eine Solarheizung kommt etwa 3 mal teurer als eine Gasheizung. So kann mancher Rentner mit Eigenheim finanziell in Schwierigkeiten bringen. Betragsmässig heisst das für ein älteres Schrägdach-EFH mit ca. 10 Zimmer etwa CHF 60-80'000 CHF, einiges mehr als das jährliche Durchschnittseinkommen eines Schweizer Rentners. Fernwärme wäre mindestens 1/3 günstiger,

bearbeitet von marc1234
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bluedog
vor 31 Minuten, marc1234 sagte:

Betragsmässig heisst das für ein älteres Schrägdach-EFH mit ca. 10 Zimmer etwa CHF 60-80'000 CHF, einiges mehr als das jährliche Durchschnittseinkommen eines Schweizer Rentners. Fernwärme wäre mindestens 1/3 günstiger,

... und immer noch kaum oder gar nicht zu stemmen, für einen Rentner.

Man geht in CH immer noch davon aus, Wohneigentum sei Luxus. Kann man machen. Ist aber nicht das Schlaueste.

Im Klartext heisst das nämlich, so mancher Rentner wird in den nächsten Jahren sein Wohneigentum verkaufen müssen.

Spätestens zehn Jahre später reichts bei den ersten dann nicht mehr, um die Miete zu zahlen, selbst dann nicht, wenn sie aufs diesbezüglich billigere Umland ausweichen... Dass dann die Aufwändungen für Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen erst recht ansteigen, weil sich die Ex-Häuschenbesitzer dann ja ihr bereits veräussertes Wohneigentum, da nicht mehr als Vermögen vorhanden, auch nicht mehr auf Heim- oder Gesundheitskosten (die explodieren im Alter schnell mal) anrechnen lassen müssen, ignoriert man bei der Sichtweise. Das kommt nicht gut.

bearbeitet von bluedog
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MatthiasM
vor 6 Stunden, Ehrwuerden sagte:

Dazu sollte man allerdings auch wissen, wem diese Zeitung gehört...

Das hilft schon mal deutlich! Der Artikel erinner mich so ein wenig an den Scherz der von Bevolekerung durch geschickte Missachtung von Rechenregeln und Halbwahrheiten, die arbeitsfaehige Bevoelkerung , mit Faktoren wie Urlaub, Krankheit usw. , auf zwei Personen herabgerechnet wurde: Du und ich!

Das kommt der Wahrheit sicherlich naeher, als mit veralteten oder falschen Zahlen und weglassen von Recycling zu arbeiten:

https://de.wikipedia.org/wiki/Solarzelle#Energetische_Amortisation_und_Erntefaktoren

 

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Manson

Warum reitest du immer noch auf den Solaranlagen rum? Ich hab dir doch weiter Oben schon erklärt ...bzw hab es versucht ...wo die Sinn machen und wo nicht.

Ich finde es auch Toll wenn man Autobahnböschungen wie in Südbayern dazu benutzt dort welche zu installieren um Energie auf nicht landwirtschaftlich nutzbaren Flächen zu gewinnen. Dächer machen auch Sinn ...nur eben nicht 2-3 Solarpanele auf Einfamilienhäusern. Ebenerdige Äcker mit Solarpanelen vollzustellen halte ich persönlich allerdings für hochgradig Kriminell.

bearbeitet von Manson

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Juergen_
vor 9 Stunden, marc1234 sagte:

... So kann mancher Rentner mit Eigenheim finanziell in Schwierigkeiten bringen. Betragsmässig heisst das für ein älteres Schrägdach-EFH mit ca. 10 Zimmer etwa CHF 60-80'000 CHF, einiges mehr als das jährliche Durchschnittseinkommen eines Schweizer Rentners. Fernwärme wäre mindestens 1/3 günstiger,

Dir ist schon klar, dass solch ein Beitrag einen durchschnittliche deutschen Arbeitnehmer oder auch Rentner entweder belustigt oder in tiefe Depression stürzt?

Der hat nämlich nicht das Problem, ein 10-Zimmer-Haus zu beheizen! Auch hat der Durchschnittsrentner nicht annähernd 60-80.000 CHF im Jahr zur Verfügung.

  • Verwirrt 1

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Auto nom

http://www.deutschlandfunk.de/australien-riesenakku-verhindert-stromausfall.2850.de.html?drn:news_id=830927

Zitat

Australien

Riesenakku verhindert Stromausfall

...

Der Lithium-Ionen-Speicher des US-Elektroautoherstellers Tesla war Anfang des Monats in Betrieb genommen worden. Er wurde gebaut, um Engpässe bei der Stromversorgung abzufedern. Einen solchen Engpass gab es jetzt: Im benachbarten Bundesstaat Victoria war ein Kohlekraftwerk ausgefallen. 

 

bearbeitet von Auto nom

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Ehrwuerden
vor 11 Stunden, Juergen_ sagte:

Dir ist schon klar, dass solch ein Beitrag einen durchschnittliche deutschen Arbeitnehmer oder auch Rentner entweder belustigt oder in tiefe Depression stürzt?

Der hat nämlich nicht das Problem, ein 10-Zimmer-Haus zu beheizen! Auch hat der Durchschnittsrentner nicht annähernd 60-80.000 CHF im Jahr zur Verfügung.

Wenn man unbedingt will, dann kann man alles missverstehen, sonst wäre diese Diskussion längst hinfällig.

Der Durchschnittsrentner hierzulande kriegt knapp 24000 Franken Rente pro Jahr, eine durchschnittliche 2-1/2-Zimmerwohnung kostet ab 1000 Franken aufwärts pro Monat. Ich kenne keine Rentner in Zehnzimmervillen.

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Juergen_

Und bei wem soll da bitte ein Missverständnis vorliegen?

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magoo
vor 19 Stunden, sasala sagte:

Ferruccio Ferroni ist dein Mann, von ihm findest du auch Beiträge zum Thema E-Auto als Schmarotzer :) . Er hat 1960 sein Diplom an der ETH gemacht und seit 1965 bis zur Rente in einer Zulieferfirma (Filtersysteme) der Nuklearindustrie gearbeitet. Seine Erkenntnisse decken sich nicht mit aktuellen Forschungsergebnissen der ETH oder anderer Einrichtungen, die von 1,5 bis 2,5 Jahren ausgehen bis die eingesetzte Energie bei PV Anlagen zurückgewonnen wird.

z.B. Fraunhofer Institut: 

"The Energy Payback Time of PV systems is dependent on the geographical location: PV systems in Northern Europe need around 2.5 years to balance the input energy, while PV systems in the South equal their energy input after 1.5 years and less, depending on the technology installed."

Vielleicht hätte die Basler Zeitung auf derartig unterschiedliche Ergebnisse hinweisen können statt kritiklos die Einschätzung von Ferroni zu übernehmen.

ichsachsjanur,

mg

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Auto nom
vor 38 Minuten, magoo sagte:

Ferruccio Ferroni 

Fakten Ficker. 

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munich_carlo
vor 16 Minuten, Auto nom sagte:

Fakten Ficker. 

Gratuliere, primitiver geht es wirklich nicht mehr.

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