XMbremi

XM Bremsventil Einbau O-Ring

26 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

ich brauche mal einen Tip für den Einbau des kleinen O-Ring im Bremsventil. Der sitzt zusammen mit einem weißen Viton (?)-Ring in einer Nut. Den Viton-Ring habe ich in der Nut plaziert, aber ich kriege diesen O-Ring nicht dazu "gequetscht".

Hier das Foto:

30065777oz.jpg

der weiße Ring sitzt schon in der Nut. Der O-Ring liegt oben auf der Bohrung, in die die beiden Teilen montiert werden. Oder ist das eine Hülse, so nenne ich es mal, die man abzieht, dann die beiden Ringe einlegt und die Hülse wieder aufschiebt? Ich habe die Demontage der "Hülse" an einem anderen Bremsventil versucht, aber ich habe auch mit Hitze nichts demontieren können.

Für Tip wie immer dankbar.

Gruß Martin

bearbeitet von XMbremi

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Ähm, zuerst den schwarzen nbr-Ring einsetzen, dann den weißen. Und schon sollte das Problem gelöst sein. Du hast die Dichtringe offenbar nicht selbst ausgebaut, sonst wüßtest du es. Oder steckt der alte NBR-Dichtring noch drin ?

Schwierig wird es eher, den weißen Dichtring ohne Beschädigung wieder herauszubekommen. Würde einen neuen kaufen.

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Herzlichen Dank. Ich probiers aus. Mir leuchtet noch nicht ganz ein, wie ich den weißen Ring UNTER den NBR-Ring bringe bei der Montage. Aber das wird sich zeigen.

Ich habe neue Ringe gekauft. Bei der Demontage habe ich erst den weißen, dann den NBR-Ring rausgeholt. Aber wie kann man durch die Demontage der Ringe die Reihenfolge der Montage erkennen?

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Der weiße ist aus Teflon

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Der weiße Ring kommt ÜBER den schwarzen. Also genau so, wie du es auch ausgebaut hast. Zuerst den schwarzen Ring einsetzen, dann erst den weißen.

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Hmm, ich habe zwei Bremsventile auseinandergebaut und bei beiden war der Teflon-Ring (Danke sprotte) UNTER dem NBR-Ring. In der Explosionszeichnung ist es allerdings so gezeigt, wie du es beschreibst.

Da werde ich noch ein paar Bremsventile auseinandernehmen ....

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Das weiße ist der Teflonring und hat den direkten Kontakt zum Kolben. Teflon selbst kann keine Kräfte zum Abdichten erzeugen.
Die Vorspannkraft für den Teflonring erzeugt der schwarze O-Ring. Und gleichzeitig dichtet der O-Ring den Bereich vom Nut-Boden zum Teflonring.
Zuerst den O-Ring, dann den Teflonring in die selbe Nut.  Bei Zusamenbau dann aufpassen, daß man den Teflonring nicht vermanscht/verkantet,...

Fred

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vor einer Stunde, XMbremi sagte:

Hmm, ich habe zwei Bremsventile auseinandergebaut und bei beiden war der Teflon-Ring (Danke sprotte) UNTER dem NBR-Ring. ...

Mir ist schleierhaft, wie das gehen soll. Aber nichts ist unmöglich ;)

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Auch wenn Du des französischen nicht mächtig sein solltest, könnte Dir dieses Tutorium vielleicht helfen: http://xantia.pagesperso-orange.fr/doseur_de_frein.htm

Aus den Photos wird ersichtlich, dass Torsten recht hat: Der schwarze Ring liegt unter dem weißen Teflonring.

bearbeitet von hercule

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Hallo,

muss demnächst ein Bremsventil überholen. Nur...wo kriegt man diese Dichtungen? Ganz einfach bei Citroën? Gibt es noch alle? Einzeln? Als Dichtungssatz?

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Hercule, Danke für den Link.

ich habe die Ringe direkt bei Citroen bestellt für 28,-. Torsten bietet überholte Bremsventile. (oder, Torsten?)

Das mit Teflon-Ring und O-Ring ist auch bei der Diravi so gebaut.

Beim nächsten Bremsventil mache ich ein Foto von den Ringen - aber wahrscheinlich ist das dann so wie hier beschrieben und im Link auch zu sehen. Vielleicht wars auch einfach nur zu dunkel und zu spät. ;) Aber Gott bewahre mich davor, diese Sch*** fummelei noch mal zu machen :mad:

bearbeitet von XMbremi

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Mal so gesagt: Das ist eine simple Stangendichtung. Das Maß kann eventuell ein besonderes sein, okay (ich habe noch kein Bremsventil zerlegt), aber das Prinzip ist einfach. Der O-Ring drückt den PTFE Ring gegen die Stange. Üblicherweise werden die Dichtringe nierenförmig gebogen und dann in die Nut gebaut. Bei größeren Maßen gibt es dafür euch eine spezielle Zange. Nach dem Einbau in die Nut muss die Dichtung eigentlich mit einem passenden Dorn kalibriert, also wieder in ihre richtige Form gebracht werden. Einfacher ist das wenn die Nut nach oben offen ist und mit einem Deckel verschlossen ist.

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Die Nut ist nicht nach oben offen, und es ist richtig daß der PTFE-Ring nach dem Einbau etwas verformt ist und wieder in Form gebracht werden muß. Möglicherweise gibt es dafür ein Spezialwerkzeug von Citroen, ich habe es jedenfalls nicht und mir deswegen etwas passendes angefertigt.

Diese Abdichtung gibt es übrigens nur für die Hinterradbremse. Bei der Vorderradbremse dichtet Metall auf Metall. Hier gilt für mich: Wenn verschlissen, ist das Bremsventil Schrott. Ich prüfe per Augenschein, mit Uhrmacherglas, und anschließend auf dem Prüfstand bei 165 Bar. Manchmal sieht man aber schon ohne jede Hilfsmittel, daß das Bremsventil verschlissen ist.

bearbeitet von TorstenX1

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na das sind ja Aussichten ... Der Teflon Ring wird dichten, also abdichten - ganz bestimmt!! Falls nicht, wechsele ich den einfach nochmal - IM EIGENBAUTEN ZUSTAND!! ;) 

Das Bremsventil ist 45tkm alt - da hege ich Hoffnung auf intakten Zustand.

Und jetzt habe ich auch verstanden, wo mein Denkfehler bei der Beschreibung der Lage der beiden Ringe lag. Ich dachte, die Ringe lägen - wenn man entlang der Längsachse des Bremsventils guckt - hintereinander. Also erst der Teflonring, dann der O-Ring. Falsch gedacht. Die Ringe liegen parallel - einer außen, einer innen. Und das muß logischerweise der Teflon-Ring sein.

In den nächsten Tagen weiß ich, ob es geklappt hat.

Danke für die Tips und sachkundigen Erklärungen!

bearbeitet von XMbremi

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Ein wenig Dichtungspraxis:

 

Gummi wird durch den Druck an die Wände gepresst. Hier: Bremsventil außen und PTFE Ring innen.

PTFE fließt auch unter Druck., aber nicht genug, um diese Funktion eines Gummi-Ringes zu übernehmen.

Aber: PTFE hat gut Gleiteigenschaften und ist verschleißärmer als Gummi, wenn es um Dynamik geht.

Letztere ist bei der DIRAVI wichtig, beim Bremsventil ist es eher der Slip-Stick Effekt, den Gummi auch hat, und der vermieden werden soll.

Bei Gas dichtet PTFE nicht genug; bei Hydraulik/Wasser ausreichend, also nahezu tropfendicht.

Dieses System von CIT ist gut gewählt und besser, als die Lebenserwartung der Fahrzeuge.

Montage: Gummi also weg von dem sich bewegenden Teil (= zuerst). Den PTFE Ring dann nierenförmig verformen und einlegen, schön in die Nut legen und mit dem Finger oder geeignetem Stempel zurück formen. Keine Angst: der Druck macht dann den Rest. Dennoch: bei der ersten Montage des Kolbens aufpassen, daß der PTFE Ring nicht geschnitten oder an der Kante zerquetscht wird. Es ist sinnvoll, den Kolben hin- und her zu bewegen und noch einmal zur Kontrolle zu demontieren.

Der genannte Preis ist fett. Für das Geld drehen wir die Dinger manuell, wenngleich ungern. In der Herstellung bei kleinerer Serie läge man bei ca. € 1,50

Der O-Ring ist mini, und m.E. nach ist die Nut nicht ordentlich gefüllt. Ich wundere mich, daß das so geht. Ursprünglich war da auch ein Vierkantring,...... sind halt teurer .

Ich verwende an der Stelle einen metrischen O-Ring von der Stange, der etwas größer ist und eine vertretbare Verpressung hergibt.

Und nochmal den Tip: PTFE, wenn am Platz, mit warmer Luft oder Ofen bei 60 - 80° 'ruhen' lassen. Es fließt ein wenig zurück in seine ursprüngliche Form bzw. schmiegt sich dann schön an.

 

Gruß,

Jan

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wie immer Danke Jan! ;) Kannst du nicht einfach mal 100 Stück drehen?

PS: in den 28,- waren noch zwei Metallringe (man braucht nur einen - aber das hat der Service-Mensch bei Citroen auf der Zeichnung nicht erkannt), ein Gummihütchen und noch ein O-Ring dabei. Das ist immer noch ein stolzer Preis. Aber für ein intaktes Bremsventil, das bald wieder funktionieren soll, wars mir egal.

... sollte man mal über ein Reparaturpaket für XM nachdenken?? Die Leiterfolie für das linke Display, Dichtsätze für Diravi, Bremsventil, Pumpe, etc, Kunifer-Leitungen für die Hinterachse, Schwellerpaket für die Wagenheberaufnahmen vorne, Überholsatz fürs 4HP20, etcetc, ;) 

und das ganze dann auch noch mit Einbau-Fixpreis.

Wenn ich mir so die Entwicklung der XM-Schraubertage der letzten 9 Jahre betrachte, hat es sich vom interessierten Einblick mit teilweiser hardcore-Schrauberei zum gemütlichen Beisammensitzen bei Kaffee, Kuchen und Crepe entwickelt ... Man läßt nun lieber Schrauben ;)

bearbeitet von XMbremi

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Das "Gummihütchen" ist mit irgendwas um 10 Euro das mit Abstand teurste Teil. Es überträgt den Tritt auf das Pedal auf das Bremsventil und dichtet gleichzeitig den Rücklauf. Wenn es reißt, und das passiert im Alter gerne Mal, hat man beim Xantia (und Xm sicher auch ?) eine heftige LHM-Sauerei im Fußraum. Also unbedingt auch erneuern, wenn man das Bremsventil schon ausgebaut hat.

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vor 7 Stunden, XMbremi sagte:

Wenn ich mir so die Entwicklung der XM-Schraubertage der letzten 9 Jahre betrachte, hat es sich vom interessierten Einblick mit teilweiser hardcore-Schrauberei zum gemütlichen Beisammensitzen bei Kaffee, Kuchen und Crepe entwickelt ... Man läßt nun lieber Schrauben ;)

Das sehe ich anders : Unter den Teilnehmern waren halt zunehmend Leute die mittlerweile das meiste selbst können

und Ihre Fahrzeuge schon vorher entsprechend auf Stand gebracht hatten.

Und grössere Arbeiten erledige ich auch lieber im heimischen Umfeld, denn wenn sich ein unvorhergesehenes Problem

ergibt, besteht die Gefahr dass man mit nicht fahrfähigem Gefährt fern der Heimat gestrandet sein könnte ...

Ausserdem hat man natürlich mehr Zeit zum Erfahrungsaustausch wenn man selbst nicht soviel zu erledigen hat.

 

mfg Klaus

bearbeitet von Citroklaus

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Das Gummihütchen gibt es noch?

 

Ich habe 1x eines zerstochen, als ich einen spitzen Stift zum 'Treffen' der Gewindebohrung nutzte....Ja, die Sauerei war Pegelabstand zur roten Lampe, und das innen unterm Teppich (CX).

Sonst habe ich noch kein defektes gehabt und bei Wartung immer brav gereinigt und mit Silikon behandelt. Es waren bislang auch alle, die mir durch die Finger kamen, flexibel eigentlich wie neu.

So ein Bremsventil verarbeite ich bald jährlich im CX. Es kommt alles ab Version BX-Xantia-XM rein; wie ich sie bekomme. Auf dem Prüfstand dicht; eingebaut intern leckend. Ich sammle brav. Der Bestand für eine 'echte' Überholung ist als gegeben, wenn mir letztere mal möglich ist. Ich suche noch nach dem besten Weg. Auch weiß ich noch nicht, ob nur die Kolben verschleißen, oder ob auch das Ventil innen Schaden nimmt. Mir fehlen die Mittel, innen optisch zu prüfen.

 

Als ich so einen Satz kaufte, war das Hütchen nicht dabei; der Satz kostete auch nur wenige DM.

 

Teile: kein Problem, wenn sich der Ansprechpartner, Lagerist und Händler findet.... Das hatten wir hier schon öfters.

 

Grüße,

Jan

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O-Ringe und Gummimembran gibts auch einzeln:

79 03 065 984 - 16,4x19-1,3 (das wir der Gummi-O-Ring sein, weil größer) 1,48

95 495 759  - 14,7x14,9-2  2,85

95 638 813 - TOR 42 T1,6  3,18

95 640 067 Gummihütchen 11,86

 

bearbeitet von Dr.Jones

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Zumindest heute kann man keinen "Dichtsatz" kaufen, man muß das selbst zusammenstellen.

Bei Dr. Jones´ Zusammenstellung fehlt der Gehäusedichtring.

vor 1 Stunde, ACCM Jan Goebelsmann sagte:

Auf dem Prüfstand dicht; eingebaut intern leckend.

Ich hab heute mit dem Bremsventil von Kwaschi, siehe Parallelthread, etwas herumexperimentiert. Nur die Hinterradbremse unter Druck gesetzt, einmal 165 Bar, dann 50 Bar. Jeweils auch ein paarmal "gebremst". Ergebnis: Dicht. Dann sowohl Vorder- als auch Hinterradbremse unter Druck gesetzt, mit verschiedenen Drücken herumgespielt. Ergebnis: Dicht. Kann mir derzeit keinen Reim darauf machen. Die Schilderung ist ja eindeutig, Druckverlust der Antisink-Kugel, nach späterem Motorstart kein Bremsdruck (Wobei es aktuell eher scheint, als ob der Hauptdruckspeicher über das BV leerläuft), Abfallen des Hecks bald nach Motorstart wenn mutmaßlich Antisink öffnet und der hintere Federungsdruck in die druckarme Antisinkkugel entfleucht.

Mal sehen, was sich morgen ergibt.

bearbeitet von TorstenX1

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Alles zusammengebaut - Probefahrt erfolgreich absolviert. Er sinkt hinten nicht mehr ein!!! :) Freu!!!

das Gummihütchen war bei mir - anscheinend - auch noch intakt.

Bei Lelebeck gibts die NBR-Ringe für einen Cent-Betrag.

Herzlichen Dank für die Hilfe, die Tips und die Erklärungen!

Gruß Martin

 

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vor 17 Minuten, XMbremi sagte:

Bei Lelebeck gibts die NBR-Ringe für einen Cent-Betrag.

 

 

Mit dem kleinen Schönheitsfehler, daß Lelebeck weder die korrekten Abmessungen noch die richtige Härte im Angebot hat. Ein Glücksspiel für Leute, die kein Geld, aber ganz viel Zeit und starke Nerven haben.

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vor 23 Minuten, TorstenX1 sagte:

Mit dem kleinen Schönheitsfehler, daß Lelebeck weder die korrekten Abmessungen noch die richtige Härte im Angebot hat. Ein Glücksspiel für Leute, die kein Geld, aber ganz viel Zeit und starke Nerven haben.

Das wußte ich nicht. Und Experimentieren ohne Prüfstand ist in der Tat nur was für Menschen mit Zeit, Nerven und Zwischengelenken in den Händen und Armen.

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vor 12 Stunden, TorstenX1 sagte:

Zumindest heute kann man keinen "Dichtsatz" kaufen, man muß das selbst zusammenstellen.

Bei Dr. Jones´ Zusammenstellung fehlt der Gehäusedichtring.

Hier:

5 424 455
       
  01
  RING F BREMSVENTIL       9,46
  27X32-7

 

Müsste jetzt vollständig sein.

 

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