ACCM C3V6

C6 2,7 HDI Automatikprobleme

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Icksemm

also wie das gehen soll das nach Schaltboxwechsel ATF-Öl im Kühlwasser ist muß mir mal einer erklären. Na Haupttsache der Freundliche hat eine freundliche Erklärung dafür, vielleicht hat die Reparatur ja der Azubi gemacht und dabei den Wasser-/ATF-Kühler abgebaut... wozu auch immer.

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Wurzelsepp

Ich könnte mir da vertauschte Schläuche vorstellen, sofern die Anschlüsse gleich sind ?

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Robustfetischist

Beim Spülen geht der Adapter für das Spülgerät an den Anschluss des Wasser/Öl Wärmetauschers am Getriebe. Der wird dafür abgebaut. 

Und es kann gut sein dass der Wärmetauscher ebenfalls zum Hydraulikblock tauschen demontiert wurde damit mehr Platz ist. 

Der Wärmetauscher sitzt in Fahrtrichtung vorn am Getriebe. Wird mit einer Schraube mittig am Getriebe verschraubt, und hat 2 Schlauchanschlüsse für das Kühlwasser. 

Vertauschen kann man da nichts, das ATF kommt am Flansch zwischen Wärmetauscher und Getriebe rein, das Kühlmittel über die Schläuche. 

Dein Wärmetauscher ist  innen undicht, also die "Wand" zwischen den beiden Flüssigkeitsräumen. Dadurch vermischt sich das ATF mit dem Kühlmittel. Ich wüsste nicht, wie da jetzt jemand direkt schuld sein kann, wahrscheinlich Alter und Pech und bisschen zusätzliche Belastung durchs Ab und Anbauen.

Neuen Wärmetauscher, und dann Spülen, Spülen, Spülen... Bis die Emulsion aus dem Kühlkreislauf komplett wieder draußen ist. Das kann dauern, der C6 hat einen großen Kreislauf... Ich würde dir empfehlen das Thermostatgehäuse incl Thermostat ebenfalls tauschen zu lassen, die neigen eh schon zu Undichtigkeiten,  und wenn da jetzt noch Pampe drin ist und der Wagen schon einmal überhitzt hat ist das Risiko groß dass das Ding platzt. 

Und leider.... Wenn du ATF im Kühlsystem hast, hast du umgekehrt auch Kühlmittel im Getriebe. Mindestens einmal, besser zweimal Spülen, damit da wirklich alles an Kühlmittel raus kommt. 

Scheiße, das tut mir echt leid... Berichte mal weiter, und lass den Kopf nicht zu sehr hängen :(

 

 

Gruß Jole 

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Robustfetischist

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Die schwarze Blechwanne kommt runter wenn der Hydraulikblock getauscht wird, daneben sitzt der Wärmetauscher. 

 

 

Gruß Jole 

bearbeitet von Robustfetischist

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Icksemm

Hier mal ein"Live-Bild" von der Einbausituation im C6. Links am Bildrand ein Stück vom Wärmetauscher. Ich sehe da keinen Grund den Wärmetauscher auszubauen um die Schaltbox zu wechseln. Man kann natürlich auch die Hinterachse ausbauen um noch besser ans Getriebe zu kommen. Und auch wenn Jole nicht weiß wie da jetzt jemand dran Schuld sein kann sehe ich sehr wohl einen kausalen Zusammenhang zwischen Schaltboxwechsel und ATF im Kühlwasser.

 

31417441rk.jpg

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Gernot

Das klingt alles nicht gut. Wenn der Motor überhitzte, dann hat er richtig viel Kühlmittel verloren. Das hat in der Automatik aber wirklich nichts verloren. Wasser im einstelligen Prozentbereich setzt die Schmierwirkung des Öls außer Kraft.

Ich kreuze einmal die Finger, daß es weder am Motor noch am Getriebe einen größeren Schaden gegeben hat.

Gernot

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ACCM C3V6

Danke an alle für die technische Aufklärung und danke Gernot für Dein Mitgefühl!

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Robustfetischist
vor 2 Stunden, Icksemm sagte:

Hier mal ein"Live-Bild" von der Einbausituation im C6. Links am Bildrand ein Stück vom Wärmetauscher. Ich sehe da keinen Grund den Wärmetauscher auszubauen um die Schaltbox zu wechseln. Man kann natürlich auch die Hinterachse ausbauen um noch besser ans Getriebe zu kommen. Und auch wenn Jole nicht weiß wie da jetzt jemand dran Schuld sein kann sehe ich sehr wohl einen kausalen Zusammenhang zwischen Schaltboxwechsel und ATF im Kühlwasser.

 

Was wäre denn der kausale Zusammenhang? Es muss ja in irgendeiner Weise das Innenleben des Wärmetauschers bearbeitet werden um da eine Undichtigkeit zu produzieren. Und wenn es keinen Grund gibt den Wärmetauscher beim Schaltboxwechsel zu demontieren muss man da schon ein Loch reinbohren o. Ä. 

 

Wenn man schon losgeht und unbedingt einen Schuldigen finden will (was m.E. Unsinn ist) dann eher bei dem Betrieb der gespült hat, dafür muss der Wärmetauscher nämlich runter. Vielleicht zu stark angezogen für das alte Material, verspannt in irgendeiner Weise, und dadurch dann einen Riss erzeugt... Bleibt Spekulatius, und bei der Konstruktion eher unwahrscheinlich. 

OT:

Ich erinnere mich noch an ne Rückrufaktion von VW während meiner Ausbildung, die Öl/Wasser Wärmetauscher der PD Motoren waren fehlerhaft und haben Motorschäden verursacht. Einfach so, bei neuen Fahrzeugen... Was ich sagen will: Solche Dinger gehen halt auch einfach mal kaputt. 

 

Gruß Jole 

 

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Icksemm
vor 11 Stunden, Robustfetischist sagte:

Was wäre denn der kausale Zusammenhang? Es muss ja in irgendeiner Weise das Innenleben des Wärmetauschers bearbeitet werden um da eine Undichtigkeit zu produzieren. Und wenn es keinen Grund gibt den Wärmetauscher beim Schaltboxwechsel zu demontieren muss man da schon ein Loch reinbohren o. Ä. 

Na dann will ich dir mal den Zusammenhang erklären, ich weiß zwar nicht wie viele Getriebe du schon gemacht hast aber ich habe dann irgendwann aufgehört zu zählen. Aber du wirst ja sicherlich wissen, daß ein sehr beliebtes Werkzeug zum Lösen festsitzender Teile ein Montiereisen ist. Der Deckel  des Getriebes ist mit Dichtungsmasse festgeklebt die auch nach Jahren ihren Dienst sehr gut verrichtet. Was bietet sich da nun an um den Deckel nach Lösen der Schrauben zu lockern? Richtig, das besagte Montiereisen. Jetzt fehlt nur noch das Gegenlager für das Eisen und wie du auf meinem Bild siehst ist da nichts weiter außer der Alu-ATF-Kühler. Für diese "Blechbüchse" bedarf es nicht viel Kraft um das Teil zu schrotten. Von außen wirst du da nicht viel mehr sehen als eine Delle aber innerlich ist es undicht. Da du ja deine Bilder irgendwo im Netz zusammengesucht hast wirst du ja auch den aufgeschnittenen Wärmetauscher gesehen haben.

Für die Getriebespülung muß der Wärmetauscher zwar abgeschraubt werden aber er wird einfach zur Seite geschoben und dann der Spülflansch aufgeschraubt. Daher glaube ich nicht das es was mit der Spülung im Vorfeld zu tun hat. Das ein Wärmetauscher auch mal kaputt geht ist mir auch klar aber das wäre in diesem Fall hier ein ganz komischer Zufall den ich mir nun gar nicht vorstellen kann.

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Robustfetischist

Vom C6 hab ich bisher nur 2 Getriebe gemacht, da hast du sicherlich mehr Erfahrung. 

Ich wär halt nur im Leben nicht auf die Idee gekommen den Wärmetauscher als Gegenlager für ein Montiereisen zu nutzen, aber das heißt ja nicht dass es niemanden gibt der das tut. Knalltüten gibt's ja leider wie Sand am Meer, das hab ich auch schon ein paar Mal feststellen müssen. 

Und die Bilder irgendwo im Netz  (Google...) hab ich rausgesucht weil ich selten Fotos mache wenn ich schraube, ich weiß schon wie das in echt aussieht, so ist das nicht ;)

 

Bleibt zu hoffen dass die Odyssee mit dem C6 irgendwie ein gutes Ende nimmt... 

 

Gruß Jole 

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DerSchweber

Hallo in die Runde. Ich möchte mich an diesen Thread mit einer Frage zu meinem Aisin TF-80SC 6-Gang "anhängen".

Mein Ende 2016 gebauter 180BlueHDI hat mit gerade 25.000 km seit einigen Tausend Kilometer die  Angewohnheit im warmen Zustand den Übergang 2->3 Gang ein wenig ruckelig zu gestalten. Die Reduktion von 4->3 ist dagegen problemlos. In einem Volvo-Forum las ich, dass dies ein Zeichen für verschleissende K1-Kupplung sei. Die nächste Phase sei dann ein Ruckeln beim  3->4 Übergang. Soweit das Volvo-Forum.  Die meisten von Euch führen ihre Probleme jedoch auf den hydraulischen Schaltkasten mit den darin arbeitenden Ventilen zurück. 

Ich möchte Euch gern Fragen, wie ich die Sache überprüfen und beheben (lassen)  kann.  Mein Händler wiegelt ab, alles normal. die Jungs sind offenbar nich willens und höchstwahrscheinlich auch nicht fähig diese Fehler-Analyse zu fahren. Ich möchte gern dieses Problem Citroen innerhalb der Garantie präsentieren...

Danke für Eure Ratschläge!

P.S: Habe in der Nähe eine größere Spezial-Firma, die nur Getriebe repariert. Machen auch Spülungen nach TE, welche aber jetzt unnütz wäre.

Mal sehen, was diese Herren sagen.

Roman

 

 

 

bearbeitet von DerSchweber

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Gernot

Man sollte sich auch nicht in irgendetwas hineinsteigern. Das EAT6 hat recht komplexe Schaltvorgänge (es schaltet das Planetenvorglege und den Ravigneaux Satz gleichzeitig) und es lernt die Schaltvorgänge je nach Temperatur.  Speziell beim Herunterschalten ruckt es da schon einmal leicht. Als mein C4 ganz neu war, ruckte er recht deutlich beim Herunterschalten in den dritten Gang. Auch das Herunterschalten in den fünften Gang war mitunter spürbar. Das gab sich dann im Sommer 2016 nach ein paar tausend Kilometern, um im Winter 2016 wieder in Erscheinung zu treten. Dann gab es sich wieder, um am Anfang des Sommers 2017 wieder aufzutreten. Dann verschwand es wieder und trat wieder auf, als der Winter 2017 kam. Mittlerweile ist es wieder weg.

Ich mache mir da gar keine Sorgen. Ich habe jetzt etwa 25.000 km drauf und der Automat ist definitiv ein Quell der Freude. Über Partikel im Hydraulikblock mache ich mir erst ab 100.000 km Sorgen und über defekte Kupplungen oder Verzahnungen mache ich mir gar keine Gedanken. Allenfalls über die Torsionsfedern, wenn der Dreizylinder ´mal wieder kurrend aus 1500 U/min loszieht.

Gernot

 

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DerSchweber

Hallo Gernot,

 

Deine Gelassenheit möchte ich haben :)

Der Chef der Getriebe-Fachfirma war da einer leicht anderen Meinung. Obwohl ich ihm während einer Probefahrt mitgeteilt habe. dass dies eine Garantiesache werden wird, blieb er weiterhin engagiert und hilfsbereit. Er meinte, an solch einem Getriebe wie meins wird nichts mehr besser. Das kann ich bestätigen, die Probleme waren von Anfang an da und haben sich jetzt schon ein wenig verstärkt. Er meinte, dieses Verhalten ist zu 90% auf die Ventile in diesem hydraulischen Schaltblock zurückzuführen.Desweiteren stellt er fest, dass auch das Herunterschalten in den 3-ten einen Ruck erzeugt. Stimmt.  Gefragt nach einer TE-Spülung wiegelte er ab, nicht bei 25.000 km, macht keinen Sinn. "Bei 100.000 km können wir darüber reden", meinte er. Fand ich korrekt, zumal es diesen Betrieb seit mind. 20 Jahren gibt. Da sollten Erfahrungen schon da sein. 

 

Habe jetzt einen Termin beim Freundlichen. Offenbar haben die Händler doch messtechnisch die Möglichkeit "mitzuhorchen". Werde nicht lockerlassen.

 

Habe eigentlich beim Übergang von DSG (nass)  auf AISIN mit weniger Komfort aber dafür mehr Robustheit gerechnet. Kann ich leider keineswegs so bestätigen...

 

Roman

 

bearbeitet von DerSchweber

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Gernot

Man müßte wohl einmal über die Stärke der Rucke sprechen. Meine sind ja kaum spürbar. Bist Du einmal ein Vergleichsfahrzeug gefahren? Möglicherweise ist das auch so hart abgestimmt. Das E in EAT kommt nicht davon, daß die Schaltzeiten mit extra viel Schlupf ausgedehnt werden.

Gernot

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DerSchweber

Eine Vergleichsfahrt wird organisiert. Habe in der Vergangenheit einige 180HDI gefahren, mir ist da nix aufgefallen. Ich vertrauen auf die Meinung des oben erwähnten Getriebe-Menschen: "dieses Getriebe kann besser schalten, das ist nicht normal".

 

Danke für Deine Expertise.

 

Roman

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Icksemm
vor 16 Stunden, DerSchweber sagte:

In einem Volvo-Forum las ich, dass dies ein Zeichen für verschleissende K1-Kupplung sei.

Kupplung K1 ist ein beliebtes Thema. Allerdings nicht nach 25tkm. Und auch K1 wird nur über die Schaltbox angesteuert. Du solltest also nicht locker lassen mit deinem Begehren nach einer ordentlich schaltenden Automatik indem du der Werke oder Citroen ständig auf den Nerv gehst. In dieser Beziehung würde ich mir USA-Verhältnisse wünschen... da würde so etwas bedeutend schneller abgearbeitet werden. 

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Gernot

In der Zwischenzeit warten wir auf das Ergebnis der Befundung von Rainers C6 im Laufe der nächsten Woche.

Gernot

bearbeitet von Gernot
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Icksemm
vor 25 Minuten, Gernot sagte:

das Ergebnis der Befundung

ja, das wird bestimmt auch noch mal interessant.

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Gernot

Im Minimalfall kommt der Wärmetauscher neu und es mußte der Automat sehr gründlich mit einem Reinigungsmittel, welches das Wasser mitnimmt, gespült werden.

Im schlimmsten Fall sind Getriebe und/oder Motor hin.

Aber daran wollen wir nicht denken.

Gernot

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DerSchweber
Am 4.1.2018 at 16:28 , Gernot sagte:

Man müßte wohl einmal über die Stärke der Rucke sprechen. Meine sind ja kaum spürbar. Bist Du einmal ein Vergleichsfahrzeug gefahren? Möglicherweise ist das auch so hart abgestimmt. Das E in EAT kommt nicht davon, daß die Schaltzeiten mit extra viel Schlupf ausgedehnt werden.

Gernot

Ja, die Rucke sind nicht besonders stark, manchmal sind sie gar nicht da. Betroffen  wie gesagt ist der dritte Gang und zwar in beiden Schaltrichtungen. Es ist ein Problem der Kategorie II, die absolut unbequemen Teil-Ledersitze in meinem Exklusive machen mir momentan richtig zu schaffen. Aber das ist ein anderes Thema ...

 

Gruss Roman

bearbeitet von DerSchweber

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Gernot

Wenn man wüßte, was Aisin mit seinem Steuergerät alles so treibt und adaptiert, dann könnte man das alles einfacher diagnostizieren. Ich gehe bei meinen gelegentlichen leichten Rucken beim Herunterschalten in den dritten Gang von einem gewollten Verhalten des Steuergeräts aus und nicht von irgendwie hängenden Ventilen oder so.

Bei den Sitzen habe ich natürlich auch einen Trick parat:    Kein Sitz hätte jemals unter meinem Gewicht und meiner Größe nicht irgenwann die weisse Fahne geschwenkt und sich dann meinem Körper angepaßt. Das braucht so ein halbes Jahr, dann sind die alle bequem. Ich weiß aber nicht, ob Deine Statur das hergibt.

Gernot

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DerSchweber

Jetzt aber mal eine Frage an die Experten:

 

was passiert eigentlich, wenn man ein Aisin TF-80SC 6-Gang mit sagen wir mal gut einem halben Liter A-Getriebeöl zu wenig betreibt ?

Nur mal den theoretischen Fall mal betrachtet :(

Ruckelt es etwa? Geht es gar kaputt?

 

Das Leben könnte so schön sein ...:mad:

 

Gruss 

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DerSchweber

Hallo zusammen,

 

Hat keiner Lust auf meine ernstgemeinte Frage zu antworten?

 

Gruss

 

 

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ACCM C3V6
Am ‎03‎.‎01‎.‎2018 at 23:21 , Robustfetischist sagte:

Bleibt zu hoffen dass die Odyssee mit dem C6 irgendwie ein gutes Ende nimmt... 

Ja, das hoffe ich auch! Bislang habe ich nichts mehr gehört. Gutes oder schlechtes Zeichen?

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