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Tim-Neil

Seit längerem spielen schon die Vielfahrer unter uns mit dem Gedanken, den alten Motoren eine Ölfilteranlage nachzurüsten. Ein Teil der Hardware ( Externer Universalfilterhalter etc ) liegt schon seit längerem herum. Es gab zeitgenössische Umbauten auf Ölfilter von der Firma Framm ( siehe Canalblog oder la Page des deuches ). Dort würde einfach an eine der großen Hohlschrauben des Ölkühlers vorne ein Schlauchabgang angebracht und  somit aus dem Druckbereich eine Menge X entnommen und Duch einen Filter an der Spritzwand geschickt. Nach Filtrierung gehts dann zurück in eine der seitlichen Ablassschrauben in die Ölwanne. 

Diese Realisierung wäre technisch nicht weiter schwierig.... Das System hat aber meiner Meinung nach einen gravierenden Haken. Es wird Menge X abhängig vom Druck in allen Fahrsituatinen immer aus dem Druckbereich entnommen. Da im Leerlauf gerade im Sommer bei dünnem Öl der Druck eh schon sehr gering ist würde dieser durch die Entnahme noch weiter gesenkt werden, was zu Schäden an den Lagern führen kann.

Also mein Ansatz:

Ich möchte eine gewisse Menge im Nebenstrom Filtern ( wie Framm ) ohne im Leerlauf den Öldruck zu senken. Der Motor hat ein Ölüberdruckventil unter dem rechten Zylinder, welches den Öldruck auf 2,8  +- 0,3 Bar begrenzt. Die Ölpumpe fördert annähernd proportional zur Nockenwellendrehzahl. Wenn Drehzahlbedingt ein Öldruck von 2,8 Bar erreicht wird öffnet dieses interne Überdruckventil und schickt per Wastegate das Öl, ohne das es verwendung im vorderen Kurbelwellenhauptlager findet, zurück in die Ölwanne.

Das ist die Lösung.... Mein anstreben war es also dieses Wasteöl Filterbar zu machen. Somit gibts kein schädliches Absinken des Drucks im Hauptsystem durch die Entnahme mehr.

Dazu muss man erstmal dem Ölverlauf verstehen um keinen Unfug zu treiben. Kleine Abhandlung zum Ölfluss im Motor:

Die Ölpumpe saugt durch das nah am Boden gelegene Vorsieb an und fördert von der Pumpe ab zum hinteren Kurbelwellenhauptlager mittels Steigbohrung. Dort angkommen gelangt es durch das unter Öldruck stehende Lager durch eine Bohrung in den Kurbelwellenzapfen und von da aus durch Bohrungen in den Hubzapfen des Pleuel. Dann gehts von da aus ebenfalls durch eine Längsbohrung duch die gesamte Pleuellänge zu Kolbenbolzen. 31166613ia.jpg

Bis dahin klar.... Aber wie gelangt das Öl zu dem Vorderen Nockenwellenhaupt, Pleuellager und Nockenwellenlager? Nach kurzem grübern vor aufgeklappten Motorenhälften war es klar. Es geht wieder los an der Ölpumpe. Von dort aus durch den Mittelpunkt der Nockenwelle ins vordere Pleuellager. Dann von dort aus durch eine Steigleitung zum linkssseitigen Ölkühlereingang, durch den Kühler und wieder rein in den rechtsseitigen Block. Von hier aus gehts durch eine Steigbohrung endlich zum vorderen Hauptlager und Pleuel. Vor dieser Steigbohung entscheidet je nach Druckverhältinis das originale Bypass/ Überdruckventil darüber ob Druck abgelassen wird oder alles bei druckverhältnissen unter 2,8 Bar hochgeschickt wird. Da es ein Hydrauliksystem ist pendelt sich natürlich der Druck überall homogen ein wenn Das Ventil aktiv ist und ablässt. Also an allen Lagern ziemlich identischer Druck.

Hier ein Bild des Originalventil:

31166649ig.jpg

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Tim-Neil

Da dieses Überdruckventil es eine Schwachstelle dieser Motoren ist war für mich klar dieses Lahmzulegen und auf eine modernes Überdruckventil umzubauen. Natürlich so dass ich das Wasteöl Filtern kann.

Hier ein Bild eines eingelaufenen Ventilsitzes:

31166662oe.jpg

Gut kann man erkennen wie die standig auf diesen aufgepilzten Ventilsitz prallende Kugel Spuren hinterlassen hat. Übrigens eine gute Stelle der wahren Laufleistung des Blocks auf die Schliche zu kommen.

Hier ein Bild in dem die Wastebohrung ( Übrigens Strömungstechnisch seht ungünstig ) zu sehen ist:

31166668zs.jpg

Jetzt gehts an fertigen eines Adapters der einerseits diese Wastebohrung verschließt und nach außen hin eine Aufnahme für ein Modernes Ventil bietet. Als Rohling habe ich eine Hydraulikschottverschraubung in m12x1,5 genommen, welche nun dementsprechend umgearbeitet wird. Dies Idee ist mittels Bund an einer Hohlschraube auf dem Bohrungsgrund aufzusetzen/ abzudichten. Dann haben wir schonmal das System nach außen geöffnet. Daran muss eine Aufnahme ansezten ,welche ein Ventil aus der Anlagen und Motorhydraulik beherbergen kann. Habe mit einer Firma korresponiert, die mir ein Ventil nach meinen Vorstellungen exakt auf den gewüschten Öffnungsdruck einstellen. Natürlich mit genügend Durchflussmenge damit es zu keinem Staudruck kommt. Also muss der Adapter außen 1/4 Zoll Innengewinde haben und einen Bohrungsgrund auf dem das Ventil mittels O-Ring abdichtet. Das Innengewinde muss so lang sein ,das auch noch eine Hohlschraube mit Ringnippel Fuß fassen kann. Also etwas Challenge

Es geht los an der Drehbank:

Ausrichten des Innenkonus , hinterer 6 Kant schon plan

31166733nr.jpg

31166740np.jpg

Der hintere Gewindestummel wird abgedreht:

31166744dk.jpg

Nun wird noch der Innedurchmesser erweitert auf ein Maß gleichgroß der Bohrung welche aus dem Motor kommt:

31166749eu.jpg

Nun wird der Bund leicht aufgepilt/ geweitet und danach wieder ausgerichtet zu äußeren abdrehen

31166752rf.jpg

31166753hi.jpg

Nun wird die fertige eigentliche Setztkante/ Bund welcher auf dem Alugrund aufsetzten soll geplant:

31166757hc.jpg

Hier die Mutter mit 1/4 Zoll innen in Bearbeitung

31166760rw.jpg

Hier die ferigen Adapter welche nur noch verschweißt werden müssen. Warum der Rechte etwas anders aussieht zum späteren Zeitpunkt:

31166766jn.jpg

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Tim-Neil

Nun gehts an den Einbau... Also rechten Kotflügel ab und auf die Bühne

31166778ze.jpg

Hier ein Blick auf das originale Druckbegrenzungsventil rechts unterm Zylinder. Platztechnisch genau so das meine Konstruktion Platz findet und man nicht das Lüftergehäuse verändern muss

31166790xk.jpg

Nun kommt der fertig verschweißte Adapter mit ein wenig Schraubensicherung mittelfest an seine Position und wird mit 15-20 Nm angezogen und danach mit der Kontermutter gegen das Gehäuse leicht festgezogen.

Das Drehmoment habe ich bei zwei leeren Blocken ausprobiert und war bei den Werten mit der Anpressung/ Dichtbild /Tragbildwelches sich auf dem Bohrungsgrund abzeichnet zufrieden. Ist unmöglich zu Fotogrfieren. Ist aber ein wie im 2. Bild Umlaufender heller Ring am Alu

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In diesen Adapter wird nun das Ventil mit O-Ring auf den Bohrungsgrund ( Des Adapters) verschraubt. Hier noch Bilder des Ventils

31166798ia.jpg

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31166803jx.jpg

 

 

bearbeitet von Tim-Neil
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Tim-Neil

Hier sieht man nun das Fertig zusammengebaute Ventil mit Ringnippel

31166806ry.jpg

Die Schläuche werden bei Zeiten nochmal durch richtig verpresste getauscht. Hier sieht man den Abgang vom Ventil zum Filter hoch und den Rücklauf unten in die Ölwanne. Die Ablasschraube wird ersetzt durch eine Hohlschraube m16x1,5 mit entsprechendem Ringnippel. Der Schlauchinnendurchmesser ist übrigens mit 12mm bewusst relativ groß bemessen, da das Öl extern herunterkühlt und leicht verdickt. Ich möcht keinen Staudruck haben :) Der Abstand sieht nur auf dem Foto unten zu Blech hin so knapp aus. Dort sind min. 2cm Luft und selbst bei kippelnder Motor- Getriebeeinheit wirds nicht eng.

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Schläuche gehen hinter der Bremsankerplatte hoch zum Filter

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Bin mit der Stelle garnichtmal so unglücklich.... kurze Schlauchwege, optisch in Ordnung und kein Auspuff oder Antriebswellen im Weg. Auch scheuert nichts und kann niemals an die Bremstrommel kommen. Temperatur.... naja der Schlauch kann 150 Grad ab.

Beim ersen Probelauf habe ich mich doch sehr gewundert was an Wasteöl anfällt. Am Anfang ist das 20er Öl wohl so Viskos das es selbst im Leerlauf zu hohe Drücke gibt.

Hier die Werte der Öldruckmessung bei ca 30- 40 Grad Öl Temperatur und Sae20w20

Leerlauf: 1,4 Bar

1500: 2,3 Bar

2000: 2,4 Bar

2500: 2,7 Bar

3000: 2,9 Bar

3500: 3,0 Bar

4000: 3,3 Bar

4500: 3,5 Bar

Interessehalber habe ich mal mit einer Zange bei ca. 2000 U Min den Schlauch zugedrückt. Umgehend schnellte der Druck jenseits 6 Bar ..... bemerkenswert aber nicht gesund. Bei 80 Grad Öl werden die Werte absolut im Soll Laut Citroen liegen. Ich bin erstmal voll zufrieden und werde weiter berichten.

Im Prinzip kann ich nun sagen ..... Bin frei welches Öl ich nehme. DD Additive sind nun nicht mehr in dem Maße schädlich wie vorher. Und abrasive Schwebstoffe gehören der Vergangenheit an.

Gerne hätte ich noch ein paar Schreibfehler im oberen Teil behoben... ist aber wohl nach einer gewissen Zeit nicht mehr möglich was zu ändern. Diese Regelung ist mir unverständlich

bearbeitet von Tim-Neil
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Rosti

Ich bin sprachlos: Klasse Idee, sehr gute Umsetzung und tolle Dokumentation. Solche wichtigen Beiträge machen Spaß. Vielen Dank !

PS: Das nicht wenigstens für 24h Korrektur Optionen zur Verfügung stehen, ist wirklich ärgerlich, insbesondere bei so umfangreichen Arbeiten, wo sich trotz 100-fachem Lesen ärgerliche Fehler immer wieder einschleichen.

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zudroehn

Hut ab!
Sehr schön.

gruss
z.

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Tim-Neil

Wichtig ist auch noch zu erwähnen, dass dieses Ventil wirklich unter 2,8 Bar zu 100% schließt. Die eingelaufenen Originalventile tun dies sicher nichtmehr, je nachdem wie der Sitz aussieht. Somit wird in unteren Drehzahlbereichen und im Leerlauf der Öldruck auf das Maximum gesteigert was die Ölpumpe zu fördern vermag.... ohne Verluste über das Ventil zu haben

Mit diesem neuartigen Ventil ist man erstmal auf der sicheren Seite und dem Originalventil was die Standzeit angeht weit überlegen.

- nahezu spielfreie Führung am Ventilglied
- hervorragende Dichtheit
- sehr hohe Schaltfrequenzen
- hydraulische Anschlagdämpfung
- Formstabilität
- keine Kavitation
- lange Lebensdauer

Auch ist dieses komplette System zu 100% Rückrüstbar

bearbeitet von Tim-Neil

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...hannes

Genial! Solltest du je eine Kleinserie für so einen Umbau fertigen und auflegen, bin ich ein sicherer Abnehmer.

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Cerberus
vor 11 Stunden, Tim-Neil sagte:

Gerne hätte ich noch ein paar Schreibfehler im oberen Teil behoben... ist aber wohl nach einer gewissen Zeit nicht mehr möglich was zu ändern. Diese Regelung ist mir unverständlich

Alter Schwede, ich bin schwer beeindruckt was du da realisierst und wie toll du das dokumentiert hast zumal Deutsch ja offenbar auch nicht deine Muttersprache ist. Ich würde mir wünschen nur annähernd solche Optimierungen umsetzen zu können geschweige denn es dann auch so zu erklären. Dafür solltest du eigentlich Reputationspunkte kriegen....

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MatthiasM
vor 13 Stunden, Tim-Neil sagte:

Gerne hätte ich noch ein paar Schreibfehler im oberen Teil behoben... ist aber wohl nach einer gewissen Zeit nicht mehr möglich was zu ändern. Diese Regelung ist mir unverständlich

Auch von mir Danke fuer diesen Beitrag. Als Ehemaliger findet so etwas meinen Gefallen. 

Die halbstuendige Editierfrist hat Vor und Nachteile. Ich denke so soll auch Vandalismus, also das Loeschen eigenen Beitrag aus Zorn oder den weiteren Verlauf sinnentstellend zu machen, vorbeugen. 

Ich kann mit meinen Fehlern leben die ich nicht in dieser Zeit finde:). Ansonsten kann man den Administrator (Martin) um Hilfe bitten oder den Text in einem Textbearbeitungsprogramm vorbereiten.

bearbeitet von MatthiasM

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Tim-Neil

Hier nochmal ein paar Bilder

Der Adapter bzw Aufnahme für das Ventil mit Sicht auf die Dichtfläche des Ventils. Die Verfärbungen auf dem Grund sind Schmauchspuren vom Verschweißen

31170260rn.jpg

Das angesetzte Ventil

31170287ym.jpg

Einschrauben

31170301ju.jpg

Fertig festgezogen

31170304nj.jpg

Einbaufertig mit Hohlschraube, Ringnippel und Kontermutter

31170311ud.jpg

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Le Fourgon

HY,

tolle Sache! Man lernt immer wieder was dazu.  Wenn ich sowas sehe, könnte ich sofort eine Drehbank auf meinen Weihnachtswunschzettel schreiben! 

Ein klitzekleines Haar in der Suppe hab ich aber gefunden: Beim Wechsel der Ölfilterpatrone wird dir Öl auf die Bremstrommel tropfen.  Du bist ein Bastelfreak-ich würde mir gleich ein Abweisblech kanten, das du beim Ölfilterwechsel unterlegen bzw. einhängen kannst, damit nicht am Ende Öl in die Trommel gerät. 

LG, Bert

bearbeitet von Le Fourgon

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Tim Schröder
vor 14 Minuten, Le Fourgon sagte:

in klitzekleines Haar in der Suppe hab ich aber gefunden: Beim Wechsel der Ölfilterpatrone wird dir Öl auf die Bremstrommel tropfen.

Das war mir auch aufgefallen. Ich glaube aber, dass es da mit einem Lappen, druntergehalten, getan ist.

Ansonsten Namensvetter-Neil: Supersuper Job!

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jozzo_
vor einer Stunde, Le Fourgon sagte:

HY,

tolle Sache! Man lernt immer wieder was dazu.  Wenn ich sowas sehe, könnte ich sofort eine Drehbank auf meinen Weihnachtswunschzettel schreiben! 

Ein klitzekleines Haar in der Suppe hab ich aber gefunden: Beim Wechsel der Ölfilterpatrone wird dir Öl auf die Bremstrommel tropfen.  Du bist ein Bastelfreak-ich würde mir gleich ein Abweisblech kanten, das du beim Ölfilterwechsel unterlegen bzw. einhängen kannst, damit nicht am Ende Öl in die Trommel gerät. 

LG, Bert

Es gibt doch die kleinen biegbaren Alutassen für die Küche, die würd ich nehmen.

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Kurt Leide

Guten Abend Tim,

A la bonne heure für Deine technische Lösung, die die Nachteile der historischen Ausführung der Fa. Framm komplett negiert. Auch die Beschreibung Deiner Anlage ist bis ins Detail verständlich.

Die Kritik daran ( siehe obiger Zeitgenosse ) ist inakzeptabel....

Kurt, für den 12PS ausreichen

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Tim-Neil

Danke für das Lob...

Habe ja noch weitere Fahrzeuge zu bestücken:). Wenn ich wieder an der Drehbank stehe werde ich an dich denken Hannes.

Es kam halt nur diese Stelle in Frage für die Platzierung des Filters. Die Problematik mit abtropfendem Öl sollte wohl zu bewältigen sein:P Lappen,Schüssel etc.. Es werden ja dort keine Mengen austreten.

Auch muss ich nochmal betonen, dass ohne die Hardware ( Externer Ölfilter samt Patrone ) die Kurt Leide mir mal vor längerer Zeit in die Hand gedrückt hat, es vermutlich noch länger gedauert hätte bis ich das Projekt angegangen wäre. Also danke nochmal dafür Kurt ...  Ich konnte das Teil einfach nicht mehr rumliegen sehen. Dich werde ich natürlich auch nicht vergessen;)

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