JK_aus_DU

Fiat Punto NCAP Crash NULL Sterne

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JK_aus_DU

"Woran hat es beim Crash gehakt? Vor allem an den (nicht vorhandenen) Assistenzsystemen, lediglich ein Gurtwarner für den Fahrer ist im Punto an Bord. Das brachte Fiat in diesem Testkapitel besagte null Sterne ein, was gleichzeitig die Gesamtnote ist, da hierfür laut Euro NCAP-Regularien die schwächste Einzelnote ausschlaggebend ist. "

 

Was für ein Schwachsinn....

http://www.autobild.de/artikel/6er-gt-stinger-kona-punto-euro-ncap-crashtest-2017-573665.html

 

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silvester31

Man kann halt beliebige Regeln aufstellen, um das Ergebnis zu erzielen, daß man möchte.

Siehe auch Temperaturfenster bei der Abgasprüfung..........

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JK_aus_DU

Eigentlich hätten sie den Wagen ja gar nicht mehr crashen brauchen. Schlechter geht ja nicht.:D

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Gernot

Mit den Assistenzsystemen hätte der Punto dann vielleicht einen oder zwei Sterne bekommen, weil er keine Kopfairbags hat. Da  hat man den Seitenaufprall gegen einen Pfahl gar nicht gemacht, um den teuren Dummy nicht mit Sicherheit zu zerstören.

Alte Autos sind halt üblicherweise gefährlicher als neue. Das kann man nicht schönreden.

Gernot

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didomat
Zitat

Woran hat es beim Crash gehakt? Vor allem an den (nicht vorhandenen) Assistenzsystemen, lediglich ein Gurtwarner für den Fahrer ist im Punto an Bord.  ... Auch beim Erwachsenenschutz schaffte der Punto aber nur 51 Prozent der möglichen Punkte (zwei Sterne).

Zitat
 
Das sagt Fiat zum Punto-Crashtest: " [...] Beim Launch des Fiat Punto im Jahr 2005 war er das erste B-Segment Auto, das fünf Sterne im Euro NCAP Test erhielt. [...]

Von fünf Sterne auf null Sterne in zwölf Jahren. Die Akribie der Crashtester wünschte ich mir eher bei ihren Abgaskollegen... Was haben Assistenzsysteme eigentlich mit der Crashsicherheit zu tun? Für die Abwesenheit von Gurtwarnern könnte es von mir aus nen Extra-Stern geben...

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Manson
vor 18 Minuten, didomat sagte:

Für die Abwesenheit von Gurtwarnern könnte es von mir aus nen Extra-Stern geben...

Ich persönlich kann mir gar kein neues Auto kaufen, da wär ich ja erstmal 2 Wochen beschäftigt mit dem Seitenschneider alles rauszuzwicken was piepst, blinkt und leuchtet und ich nicht haben will ;)

...und diese ganzen Luftsäcke ausbaun, wassn Streß!

bearbeitet von Manson
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kr_c5f

Betreutes Fahren ist mir auch suspekt.

Sicherheitssysteme schätze ich hingegen sehr, so wie z.B. Seitenairbags für den Fall, dass mir einer von der Seite reinknallt. Würdest Du es dann etwa vorziehen, mit dem Kopf auf die Türfensterscheibe aufzuschlagen?

bearbeitet von kr_c5f

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Manson
vor 33 Minuten, kr_c5f sagte:

Würdest Du es dann etwa vorziehen, mit dem Kopf auf die Türfensterscheibe aufzuschlagen?

Also bisher konnte ich das vermeiden, bin nur einmal im Ford Transit an die Windschutzscheibe geflogen weil mir einer auf meiner Fahrbahnseite entgenkam, ich ausgewichen bin und dann ein Baum im Weg war (werauchimmer den im Graben gepflanzt hat :( ) ...und wenn ich darüber Nachdenke, ja, das war mir Lieber als das mir auch noch aus dem Lenkrad ein Airbag ins Gesicht explodiert.

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kr_c5f

Schade. Für mehr Einsicht müsste Dir offenbar erst etwas passieren, was eine mehrmonatige Reha erfordert. Möge Dir das dennoch erspart bleiben.

bearbeitet von kr_c5f

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FuchurXM
11 hours ago, Gernot said:

Alte Autos sind halt üblicherweise gefährlicher als neue. Das kann man nicht schönreden.

 

So lange ich nicht in einem dieser möchtegern Mutti-Panzer sitze halte ich neue Autos sogar für üblicherweise gefährlicher als alte Autos, wo die Fahrer vielleicht wenigstens unter darwinistischen Gesichtspunkten zu Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Konzentration verpflichtet waren. Außerdem hatten die früher nicht wenigstens 150 PS unterm Ar....

Eigentlich sind moderne Autos ein Argument dafür nur noch wenigstens mit einem LKW mit kommunaler Anbauplatte oder Räumschild unterwegs zu sein.

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Manson
vor 5 Stunden, kr_c5f sagte:

Schade. Für mehr Einsicht müsste Dir offenbar erst etwas passieren, was eine mehrmonatige Reha erfordert. Möge Dir das dennoch erspart bleiben.

Mir ist schon genug passiert in meinem Leben, zuletzt 2014 der schwere Unfall bei Siegen wo mir ein Maxi Ducato mit ca. 150 von hinten aufs Gespann auffuhr und mindestens 5 mal so viele Unfälle durch Fremdeinwirkung konnte ich durch Aufmerksamkeit und defensive Fahrweise vermeiden.

Und so lange auch in den Airbagverseuchten Kisten immer noch reihenweise die Insassen sterben (und zwar bei Unfällen wo ich mich ernsthaft frage warum die dabei gestorben sind) kann der Vorteil so Groß nicht sein.

 

vor 2 Stunden, FuchurXM sagte:

So lange ich nicht in einem dieser möchtegern Mutti-Panzer sitze halte ich neue Autos sogar für üblicherweise gefährlicher als alte Autos, wo die Fahrer vielleicht wenigstens unter darwinistischen Gesichtspunkten zu Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Konzentration verpflichtet waren. Außerdem hatten die früher nicht wenigstens 150 PS unterm Ar....

Eigentlich sind moderne Autos ein Argument dafür nur noch wenigstens mit einem LKW mit kommunaler Anbauplatte oder Räumschild unterwegs zu sein.

Dem kann ich mich nur anschließen. Vor 15 Jahren hab ich ernsthaft mit dem Gedanken gespielt mir einen DAF 7,5t als Daily Driver zuzulegen, der Kofferraum überzeugt und der Verbrauch von 13l Diesel auf 100km war durchaus moderat ....da brauchen manche von diesen Airbaggefüllten SUV deutlich mehr ;)

Der Aufwand bei der Parkplatzsuche war das KO Kriterium ;)

bearbeitet von Manson

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chrissodha

ich bin da etwas zwiegespalten; einerseits hatte ich vor vielen Jahren zwei schwere Unfälle,  einmal im Audi 100 C1 und in 'nem Citroën GS; also beide ohne all diese moderne Sicherheitstechnik.   Beide male war ich verletzt - aber nicht allzu schwer und ohne bleibende Schäden.  Das ist die eine Erfahrung.

Die andere war mein Unfall mit dem Opel Vectra B,  als uns einer volle Kanne in die rechte Seite geknallt ist und Airbag / Seitenaufprallschutz mutmaßlich meiner damaligen LAG und heutigen Frau das Leben geretttet hat.   Seither sehe ich die ganze Airbaggeschichte etwas anders......

Allerdings nicht so ausgeprägt,  das ich mich nu im GS unwohl fühlen würde......

Aber ich bin trotz allem der Meinung das wir heutzutage zu viele Sicherheitseinrichtungen im Auto haben - denn sie werden durch Unvernunft und Dummheit zumindest teilweise kompensiert.

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silvester31

Gegen ein Minimum an Assistenten (ABS und evtl. ESP) habe ich auch nichts. Auch 4 Airbags empfinde ich als sinnvoll. Was darüber hinaus geht sollte sich jeder in der Aufpreisliste ankreuzen können, je nach persönlichen Bedürfnis. Zusätzlich Regensensor, Lichtsensor, Bremsassi usw. und IMMER 8 - 9 Airbags in der Grundausstattung kaufen zu müssen, empfinde ich als Gängelei, Resourcenverschwendung und Gewichtstreiberei. Insofern ist der Punto (der sehr wohl Seitenairbags hat) nahezu optimal ausgestattet.

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FuchurXM

Der XM wurde ja quasi  noch mit aktiver Sicherheit beworben, also Hydractive, Hochdruckbremse etc. außerdem ist die Rundumsicht aus heutiger Sicht hervorragend. Heute muß es alles passive Sicherheit sein und die fehlende Rundumsicht gefährdet zusätlich noch schwächere Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Fahrradfahrer, Fußgänger. Und so fahren die Leute auch: was ich nicht sehe ist auch nicht real...

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Higgins*

Eine ordentlich konstruierte Knautschzone wäre mir allemal lieber, als alle Winkel im Wagen mit Airbags auszustopfen. Leider wird dort glaube ich auch ganz schön gespart. Ähnliche Entwicklung wie bei Fahrwerken. TT und A-Klasse lassen grüßen... 

Gruß Higgins 

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FrankB
vor 16 Stunden, Gernot sagte:

Alte Autos sind halt üblicherweise gefährlicher als neue. Das kann man nicht schönreden.

 

Die Aussage möchte ich mal zum Anlass nehmen ein Gegenbeispiel zu bringen.

 

Ich hatte mal einen Punto, erste Serie, EU-Import gänzlich ohne Airbags, ohne ABS etc.  neu gekauft, mein ganzer Stolz.

Morgens auf dem Weg zur Arbeit auf der Landstraße:

Ich will geradeaus über eine Kreuzung, ein aus Gegenrichtung kommender Traktor übersieht mich und biegt vor mir nach links ab, schneidet also meinen Weg.

Volleinschlag auf sein rechtes Vorderrad, laut Gutachter Aufprallgeschwindigkeit ca. 65-70 Km/h.

Mir ist die Brille vom Kopf gefallen und der Punto hat sich bis zur Windschutzscheibe zusammengefaltet, so dass von Motorraum nichts mehr zu sehen war - aber: Scheibe ganz geblieben, Öffnen der Fahrertür ohne Probleme möglich, im Innenraum nichts weggesplittert oder sonst irgendwie gefährlich verformt.

Einziges Aua: Vom Gurt gequetschter Brustkorb, Röntgen ohne Befund, nach zwei Tagen war tiefes Durchatmen wieder möglich.

Mein Fazit: Punto Serie eins nach meiner persönlichen Erfahrung: HÖCHSTE PUNKTZAHL! Danke Fiat!

 

 

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jozzo_
vor 44 Minuten, FrankB sagte:

h.

Mein Fazit: Punto Serie eins nach meiner persönlichen Erfahrung: HÖCHSTE PUNKTZAHL! Danke Fiat!

 

 

Aber in heutigen Tests wäre er durchgefallen mangels Assistenzsystemen, ebenso wie auch eine Mercedes S-Klasse wenn sie gleich alt wäre.

Heute braucht es für gute Punktezahlen Assistenzssyteme wie einen Notbremsassistenten, der eingreift wenn der Fahrer im Untermenü die Heizung einstellt und deshalb zu dicht auffährt.

bearbeitet von jozzo_
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TurboC.T.

Der Punto ist ein Billigauto. Neuwagen mit Klima und 5 Jahren Garantie sind ab 8000 Euro zu haben.

In Anbetracht der Tatsache, dass er zur Markteinführung als ein sehr sicheres Auto galt, finde ich so eine drastische Abwertung aufgrund fehlenden Assistenzunfugs mehr als fragwürdig und dazu weltfremd.

Ein paar Airbags sind drin, ESP auch, das Crashverhalten kann nicht das schlecheste sein (siehe NCAP 2005) - so what?

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chrissodha

ich finde es eh albern,  in die Bewertung Airbags,  Assis und so einzubeziehen.   Das seh' ich in der Preisliste wenn es mich interessiert.

Interessant an den Euronepptests finde ich einzig und allein das Crashverhalten,  denn das seh' ich als Verbraucher sonst nicht - und finde es vielelicht ganz interessant.

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bluedog

Ich überleg mir gerade, wie da mein C1 I abgeschnitten hätte.

ESP ist da, ABS ist da, EBAS (ohne Bremsautomatik) ist da, Gurtwarner ist auch da. Und der ist mir schon zu viel! Ich fahre immer mit Gurt. Wenn ich dann doch einmal im Jahr mal umparke ohne Gurt, macht es das Gepiepe von der Nervtötensten Sorte, die dann keine Konzentration auf was auch immer mehr zulässt, ganz bestimmt nicht sicherer! Seitenairbags hatter nur, weil es ne Automatik ist, und daher ne bessere Ausstattungslinie als Basis, und hätt ich den nicht gebraucht gekauft, sondern neu bestellt, ich hätte auch noch die Seitenairbags weggelassen.

Beim Abbiegen pass ich auf. Wenn nicht, sterb ich. Finde ich so OK und ist ne klare Ansage. Ich hab noch kein Auto zum Crashen gekauft. Hats doch mal geknallt, dann immer so, dass es komplett ohne Verletzte abging. Das ist auch OK. Der Rest ist eben Restrisiko.

Dafür müsste ich mir keinen Kopf machen, wenn ich mir schöne Sitzbezüge gönnen möchte. Das Triste Dunkelrot-Grau ist nämlich KEIN Pluspunkt, muss aber wohl der Seitenairbags wegen so bleiben. Leider!

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FouR16

Wann wurde der Punto konzepiert, das ist schon einige Jahre her. Damals war der Punto mit Sicherheit kein unsicheres Auto. Der Standard steigt ja stetig. Mein R  16 von 1968 hätte minus 5 Sterne, der Bx minus 3,5 Sterne. Das sollte man bedenken. Fairplay halt.

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FrankB
vor einer Stunde, FouR16 sagte:

 Damals war der Punto mit Sicherheit kein unsicheres Auto.

 

Genau das meine ich - nur weil Zeit vergangen ist und die "Standard-Meßlatte" immer höher gehängt wird

sind solche Autos ja heute nicht weniger sicher, bzw. ggfs lebensrettend - sie sammeln nur nicht so viele Bewertungspunkte - das finde ich im "Verbrauchersinne" irreführend...

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FouR16

Ich habe viele FIAT`s und Lancia`s  gefahren, die Auto`s  waren immer gut, Pflege voausgesetzt! Ich verwehre mich gegen die Behauptung, das FIAT oder Derivate schlecht waren!

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Frank Möllerfeld

Ich frage mich wirklich wie soviele ohne den ganzen passiven Sicherheitskram bis heute überlebt haben ?

Ich muss grad den Golf Plus meines Vaters ab und an bewegen, weil er seit 3 Wochen im Krankenhaus liegt.

Gestern dann die Warnung, Reifendruck!

Jedesmal nach Neustart erst mal diesen sch...  Gepiepe. 

 

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