C-Breiling

Deutsche Autos sind große Stinker

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Hallo,

Die europäischen Autohersteller stoßen mehr CO2 aus, als sie sich selbst vorgenommen haben. Die Hauptverantwortung dafür tragen nach einer aktuellen Untersuchung vor allem die deutschen Hersteller. Im Vergleich stehen (...) CITROEN, PUG und REN (...) recht gut da...

http://auto.t-online.de/c/10/12/77/60/10127760.html

Gruß,

Carol

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GeorgK

Ich mach' ja nur ungern den Klugsch**sser, aber CO2 stinkt nun beim besten Willen nicht. Was aber sehr wohl stinkt, sind Stickoxide, und da schenken sich alle europäischen Hersteller nichts.

Nebenbei ist diese "Flottenbewertung" sowieso ein ausgemachter Schwachsinn, wie er nur gehirnamputierten EU-Karrierebeamten einfallen kann.

Zur CO2-Senkung gäbe es ein sehr einfaches Konzept: Kfz-Steuer weg, Autobahngebühren etc. weg, und Treibstoffe (zum Ausgleich höher) nach CO2-Produktion besteuern; Verursacherprinzip eben.

Grüße

Georg

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bxsaab

Zur CO2-Senkung gäbe es ein sehr einfaches Konzept: Kfz-Steuer weg, Autobahngebühren etc. weg, und Treibstoffe (zum Ausgleich höher) nach CO2-Produktion besteuern; Verursacherprinzip eben.

Genau!

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ACCM Spinner

Bloss damit wir hier in Bayern im Januar wieder auf Biergartenaufenthalte verzichten müssen?!?

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C-Breiling

Hallo Georg,

Die Überschrift " Deutsche Autos sind große Stinker ", entnommen der T-Online Homepage, finde ich als journalistisches Stilmittel der Thematik durchaus angemessen.

Der Artikel beschreibt übrigens nicht das Versagen in der Umsetzung einer von Dir vermuteten EU - Richtlinie. Sondern hier wird darauf hingewiesen, daß die europäische Automobilindustrie, aufgrund von Versäumnissen deutscher Autohersteller, ihr Versprechen auf Senkung von CO2 Emissionen gebrochen hat!

Jetzt hat sich in der " Welt am Sonntag " Umweltminister Gabriel zu Wort gemeldet:

Gabriel will sparsame Autos erzwingen

Die Autoindustrie muß sich auf gesetzliche Vorgaben zur Senkung des Spritverbrauchs ihrer Neuwagen einstellen.

Hintergrund ist die nach wie vor hohe Klimabelastung durch den Straßenverkehr...

http://welt.de/data/2007/01/12/1175408.html

Gruß,

Carol

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ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

Europäische Diesel sind große Stinker. Besserung ist wieder einmal nur aufgrund der strengen kalifornischen Abgasnormen in Sicht. Zeitgemäße Abgastechnik für Dieselmodelle kommt nun mal wieder zunächst nur wegen der kalifornischen Abgasgesetze auf (amerikanische Märkte): Harnstoffzusetzung wird nun zunächst welweit exclusiv erstmals in Diesel-PKW für die USA geliefert.

War ja schon beim Rußfilter so: ab 1985 lieferte Mercedes ca. 20000 Einheiten Diesel-PKW serienmäßig mit Rußfilter nach USA, bereits 15 Jahre später, also im Jahr 2000, konnte der PSA-Konzern erstmals in Europa Dieselmodelle mit Rußfilter liefern.... Und schon ab 2014 könnten alle Diesel-Neuwagen in der EU ab Werk mit Rußfilter ausgestattet sein....

1985, also vor 21 Jahren, wiesen die Mercedes-Modelle für USA ein Filtersysthem auf, das mit einer extern eingeleiteten Regeneration (Reinigung) gearbeitet haben soll. Und heute fordern Umweltverbände Hand in hand mit Interssenverbänder der Nachrüstindustrie eine steuerliche Förderung für wirkungsarme Primitiv-filter, die ohne extern eingeleitete Regeneration auskommen. Schon ein absurdes Kasperletheater in Europa bzw. Deutschland.

Jammerschade: Mercedes lieferte ab 1985 als weltweit erster Hersteller PKWs mit Rußfilter in die USA, doch noch immer gibt es nur sehr wenig öffentlich zugängliche Informationen zuder von Mercedes in den 80ern eingesetzten Rußfiltertechnik. Aber so genau will das heute sicher keiner mehr wissen, in Europa sowieso nicht.

Einer meiner Lieblings-Links, für dessen verbreitung ich immer wieder gerne Sorge, weil er so bezeichnend für die Augenwischer-Abgasgesetzgebung für KFZ in Europa ist:

http://www.worldcarfans.com/news.cfm?newsid=2050414.003&page=1〈=de&mercedes=1.html/country/gcf

Deutsche Autos sind große Stinker: das gilt zumindest dann ganz sicher nicht, wenn das Auto eine Typzulassung für die "Green States" Kalifornien, Vermont, Massachusetts, New York und Maine bekommt.

MFG

MFG

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Thomas Hirtes
Harnstoffzusetzung wird nun zunächst welweit exclusiv erstmals in Diesel-PKW für die USA geliefert.

Für PKW vielleicht richtig, generell aber falsch.

"AdBlue" wird von EvoBus (Mercedes-Benz bzw. Kässbohrer-Setra) serienmäßig in allen

Euro 4 bzw. Euro 5-Nutzfahrzeugen als NOx-Reduktionsmittel eingesetzt und besteht aus einer

32%igen Harnstofflösung.

Diverse LKW und Stadtbusse fahren bereits mit dieser Technologie in Deutschland, insbesondere

die LKW-Reihe Actros und der Stadtbus Citaro.

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ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

Die weltweit ersten Diesel-PKW mit Harnstoffzusetzung werden ausschliesslich in den USA angeboten werden.

MFG

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C-Breiling

***EU: CO2 Strategie verschoben***

Die Europäische Kommission hat die präsentation ihrer Strategie zum Abbau klimaschädigender Treibhausgase im Straßenverkehr verschoben.

Das haben die zuständigen Kabinettschefs beschlossen, sagte ein Sprecher von Industriekommissar Verheugen in Brüssel.

Hintergrund ist ein Streit zwischen Dimas und Verheugen. Dimas will die Hersteller mit einer Höchstgrenze für den erlaubten Ausstoß von CO2 gesetzlich zwingen, Treibhausgase zu reduzieren, nachdem diese ihrer freiwillig selbstauferlegten CO2 Reduzierung nicht nachgekommen sind.

Verheugen ( quasi der Oberlobbyist der fortschrittsvermeidenden deutschen Automobilindustrie ) will dagegen das Problem nicht nur der Autoindustrie ( wohlgemerkt der deutschen Autoindustrie, denn die bauen die Dreckschleudern ) aufbürden.

Gruß,

Carol

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ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

1) Deutsche Autos haben im Schnitt bessere Abgaswerte als französischen Autos, ganz einfach weil viele deutsche Autos auf Märkten mit strengeren Abgasgesetzen als in Europa verkauft werden und es sich nur in wenigen Fällen wirtschaftlich lohnt, die Technik ggü. den Green-States bzw. US-Versionen zu verändern.

2) Deutsche Hersteller sind in Fahrzeugklassen vertreten, in denen französische und schwedische Hersteller nicht vertreten sind. Eine CO2-Begrenzung ist unsinnig und purer Aktionismus.

Viel schlimmer sind unnötige Kilometer durch Pendelei, vor allem auch in Deutschland ein Problem.

Um das im vorherigen Thread vorgelegte Niveau zu halten: macht es eigentlich Sinn mit einen ungefilterten C2 HDI mit viel Stickoxidausstoss, Partikelausstoss , aber sehr wenig CO2-Ausstoss pro Kilometer täglich Kreise um den Arc de Triomphe zu drehen?

Ein wenig benutzer Cayenne Turbo ist doch wohl sicher besser fürs Klima als ein C2 HDI, der täglich Kreise um den Arc de Tromphe dreht:)

MFG

MFG

MFG

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C-Breiling

Hallo Wolfgang,

Deutsche Autos haben, das zeigen ja gerade die unentschuldbaren Versäumnisse bei der nicht eingehaltenen Selbstverpflichtung zur Reduktion der klimaschädigenden Emissionen, durchweg schlechtere Abgaswerte als französische oder italienische Autos. Ich weiß nicht wie Du auf schwedische Hersteller kommst. Diese haben nämlich ebenso wenig ihre Hausaufgaben gemacht wie die Deutschen!

Es spielt keine Rolle in welchen Fahrzeugklassen ein Hersteller agiert. CO2 - Reduktion ist unabhängig davon zu betrachten. Hier müssen die deutschen Konstrukteure endlich umlernen.

Problematisch ist der Pendelverkehr nur deshalb, weil er nicht über den ÖPNV abläuft.

Intelligentes Verkehrsverhalten kann man aber lernen. Hier müssen natürlich auch Anreize geschaffen werden. Hier ist zwar jeder einzelne gefordert, umweltfreundliche Autos anzubieten liegt jedoch ganz allein in der Verantwortung der Automobilhersteller.

Das viel größere Problem sind leicht zu vermeidende kurzstreckenfahrten.

Um mich mal auf Dein Niveau hinabzubegeben:

Mit einem C2 HDi hirnlos im Kreis zu fahren ist genauso bedenklich wie sinnfreies cruisen mit einem Auto einer beliebigen anderen Marke. Für derlei Sinnkrisenbewältigung empfehle ich Dir einen schönen langen Spaziergang entlang der Saine.

Auch ein wenig benutzter Cayenne ist ein hundertfach größeres Umweltproblem als ein viel gefahrener C2 HDi. Gerade Porsche ist es, deren Modelle die CO2 Abgasemissionen enorm erhöhen. Hinzu kommt ein verheerender Verbrauch von Treibstoff.

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Das Problem sind die Klimakiller!

Partikelaustoß ist dank FAP in den Griff zu kriegen.

Gruß,

Carol

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coupespace
Hallo Wolfgang,

Deutsche Autos haben, das zeigen ja gerade die unentschuldbaren Versäumnisse bei der nicht eingehaltenen Selbstverpflichtung zur Reduktion der klimaschädigenden Emissionen, durchweg schlechtere Abgaswerte als französische oder italienische Autos. Ich weiß nicht wie Du auf schwedische Hersteller kommst. Diese haben nämlich ebenso wenig ihre Hausaufgaben gemacht wie die Deutschen!

Es spielt keine Rolle in welchen Fahrzeugklassen ein Hersteller agiert. CO2 - Reduktion ist unabhängig davon zu betrachten. Hier müssen die deutschen Konstrukteure endlich umlernen.

Gruß,

Carol

Die Selbstverpflichtung berücksicht die Flottenklassen. So hat Fiat geringeren Ausstoß pro KM als Zielvorgabe als Daimler Chrysler oder Porsche. Das haben die miteinander ausgeklüngelt. Es geht also um den prozentualen Fortschritt in Richtung der selbst gesetzten Ziele.

Somit hat Carol recht. Die Deutschen Konzerne sind schlechter vorangekommen als die beiden französischen, und viel schlechter als Fiat, die ihr Ziel m.W. sogar unterbieten.

Gruß

Holger

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ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

Wenn das so ist, war ich offenbar schlecht informiert.

MFG

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coupespace

Hallo Wolfgang,

ich muss differenzieren. Ich bin da nämlich in eine kleine Falle getappt.

Es gibt eine europäische und eine deutsche Selbstverpflichtung, auf die ich mich aus der Erinnerung bezog.

In dieser haben die deutschen Autmobilhersteller 1995 gegenüber der Bundesregierung eine freiwillige Zusage abgegeben, den durchschnittlichen Normverbrauch bis zum Jahr 2005 um 25 % gegenüber dem Stand von 1990 zu senken.

Meine Erinnerung bezog sich auf eine von mir gelesene Gegenüberstellung mit ausländischen Herstellern, die dieses Ziel erreicht hatten, die deutschen Hersteller jedoch nicht. Dies wurde plakativ in einer Balkengrafik demonstriert, aus der Porsche's Balken wie ein Wolkenkratzer ragte. Finde die Quelle partout nicht mehr.

Im Gegensatz zur europäischen Selbstverpflichtung der europäischen Automobilindustrie stellte die deutsche Zusage keine rechtlich bindende Vereinbarung dar. Wie schön.

Teilweise muss ich also zurückrudern. Bis 2010 gilt tatsächlich der vom ACEA angestrebte Durchschnittsverbrauch von 140g/km für dann verkaufte Neuwagen, und zwar fahrzeugklassenunabhängig.

Fiat und Smart haben diesen Wert bereits heute unterboten.

Gruß

Holger

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phantomas

Bei VW jedenfalls setzt ein Umdenken ein - in die falsche Richtung:

http://www.n-tv.de/758760.html

Schon komisch. Teure Autos will man in D bauen. Aber welche mit teurer Technologie nicht.

Gruß

Markus

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Manfred Heck

Während die deutsche Autoindustrie immer stärkere und größere und schnellere Autos baut, die ähnlich wie die amerikanischen Großfahrzeuge bald nicht mehr in die Zeit passen, macht Toyota einen Hybrid nach dem anderen und verschafft sich so einen Wettbewerbs- und Technologievorsprung, z.B. bei den Batterien, der so schnell nicht aufgeholt werden dürfte. Denn: Wenn die anderen hinterher gedackelt kommen, gibt es dort schon die 3., 4. oder 5. Generation. Hier verschläft die deutsche Autoindustrie ihre eigene Zukunft.

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ACCM_Helge

Ja, aber trotzdem werden sie ihre Schüsseln verkaufen, denn die Hybridautos können nie so gut sein, wie gute deutsch Kraftwagen! ;) So wird es dann in den ganzen Tests der Fachzeitschriften stehen.

Und wenn dann die ersten deutschen Hybridautos nicht funktionieren, heisst es, die Technik sei eben doch noch nicht ausgereift.

Viele Grüße

Helge

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coupespace

Nicht nur die deutschen Autohersteller sind strohdumm:

Wenn ich das Wort Manager höre, wird mir schlecht.

Das folgende Zitat ist zwar ein wenig älter, aber bezeichnend, für einen Manager, der mit Renault und Nissan zukünftig zwei Marken anführt, die sich durch unterdurchschnittliche Kundenzufriedenheit (JD Power Report) auszeichnen.

ZITAT

"Nissan-Renault-Chef Carlos Ghosn hat sich als Skeptiker der Hybrid-Technologie geoutet. "Der Absatz von Hybridautos macht weniger als ein Prozent der globalen Nachfrage aus. Es ist eine Nischentechnologie", sagte er der "Financial Times Deutschland" (Freitagsausgabe). Derzeit seien die Geschäftsaussichten "furchtbar". Er sei immer noch nicht davon überzeugt, dass die Verbraucher Hybrid-Fahrzeuge den ebenfalls treibstoffeffizienten Diesel- oder Brennstoffzellenautos vorziehen würden. "Wir müssen vorsichtig sein, dass wir nicht versuchen, dem Markt eine Technologie aufzuzwingen", ergänzte er.

Unterdessen nährt eine aktuelle Untersuchung der Kaufmotive von Toyota Prius-Besitzern den Verdacht, dass das Benzinsparpotential und der Umweltschutzgedanke weniger prominente Rollen spielen als bislang angenommen. Laut einer Studie der GIM (Gesellschaft für Innovative Marktforschung) lautet das wichtigste Kaufmotiv "technische Raffinesse": das "perfekte Zusammenspiel" eines Verbrennungs- mit einem Elektromotor. Der Kauf eines Hybrid-Pkw stelle demnach für die Befragten meist nur die Anschaffung eines weiteren technisch hoch entwickelten Produktes in Ihrer "Sammlung" moderner Geräte dar, wie z.B. Fotohandys, iPod oder mobile Navigationssysteme."

ZITAT ENDE

autoflotte online, 09/05

Ja sacht mal, ist der denn nur bescheuert? Das ist doch ein Grund zum Jubeln für jeden Marketingfachmann und natülich für jeden unternehmerisch denkenden Menschen! DAS ist premium!

Wieviel iPods wurden doch gleich verkauft, obwohl sie nicht gerade billig sind?

Was bitte ist falsch daran, wenn einer ein sparsames Auto kauft, weil es auch noch Spaß macht? War es nicht mal so, dass man Angst vor grünen Ideen hatte, weil zu befürchten war, dass wir unter Berücksichtung der angekündigten Sparzwänge in einem reduzierten Greenpeace Twingo rumfahren müssen?

Nein. Umweltverträglichkeit kann Spaß bereiten!

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ACCM Gerhard Trosien

NOCH hat die Wirtschaft das Recht, selbst zu entscheiden, welche Produkte sie den Kunden zur Auswahl anbietet.

NOCH haben die Kunden das Recht, aus einer Reihe von angebotenen Produkten das bevorzugte auszusuchen.

Und das sind in Deutschland nunmal keine Fox, Polo oder C1 und C2, sondern R-Klasse und andere Großautos, deren Sinn sich nicht für jeden auf den ersten Blick erschließt.

Jetzt gibt es 2 Lösungen: man schreibt der Wirtschaft bestimmte Produktgruppen vor und verbietet andere (reichlich Erfahrungen mit politischem Dirigismus verbieten das eigentlich, aber vielleicht klappts mit dem verlogenen Hinweis auf unmöglichen "Klimaschutz"), oder, dieser Weg ist in jedem Fall zu bevorzugen, man schöpft, wie man es bereits begonnen hat, überschüssige Kaufkraft ab, indem man noch weitaus gründlicher als bisher jede menschliche Regung, die von den Klimadreckschwätzern als "klimaschädlich" eingestuft werden könnte, mit horrenden Ökosteuern belegt.

Die Erfahrung zeigt, dass dies alles und jeden treffen kann, der bloße Verdacht auf die Möglichkeit eines eventuellen Zusammenhangs reicht aus, es muss nicht einmal etwas bewiesen werden (aufs Strafrecht bezogen bedeutet das, dass man größte Teile der Bevölkerung einsperren kann, weil sie ja Straftaten begehen oder begangen haben KÖNNTEN).

Die "Freunde" unserer Politclowns in Berlin, also die, die unser Land neben der Umweltbürokratie tatsächlich regieren, können sich ihre geliebten Riesenautos weiterhin kaufen: der Flottenverbrauch wird stimmen, wenn die große Masse sich nur noch maximal untere Mittelklasse leisten kann. Schlechtes Gewissen ist unnötig, weiß diese ganze Baggage sehr ganau, dass Klimaschutz eine Wahnvorstellung ist. Die geringe Zahl der Großautos garantiert Exclusivität und Bewunderung.

Die deutsche Automobilindustrie wird für entgangene Gewinne wegen fehlender Großautoverkäufe dadurch entschädigt, dass EURO1-PKW als vorsintflutliche Dreckschleudern erklärt und per Strafsteuer, ähnlich wie einst die kat-losen Wagen, von der Straße geholt werden. Die Afrikaner warten schon. Und lachen uns zu Recht aus.

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