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e-motion

Schnellladestationen

Hier sieht man schön den Unterbau, "Skateboard" genannt.

hs

bearbeitet von e-motion

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Alexander Haupt

der Tesla S hat irgendwie was CITROENIGES. Da könnten auch Doppelwinkel drauf sein........

Sehr schönes Auto ist das geworden.....

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e-motion

Ich hätte da eher diese Assoziation

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Beim Prototyp noch mal mehr. Der Prototyp Tesla S ist für mich sogar der schönere Maserati.

Made in California.

Im Video ist schön zu sehen, wie der Fahrer im nostalgisch ausgelegten BMW schaffen muss,

wie die Karre wegen Drehmomentspitzen und Lastwechseln (bedingt durch die primitiven Gangstufenwechsel)

schon auf der Geraden aus der Fassung gerät.

:D

hs

bearbeitet von e-motion

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Guidoqq

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.

Exakt das habe ich mir auch gedacht, als ich das Video gesehen habe.

Es ist schon frappierend, wie entspannt der Tesla einfach nach vorne schnalzt und wie hektisch der BMW an allen physikalischen Grenzen kämpft.

Gruss

Guido

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marc1234

eine ganz geile kiste ist das geworden. hätt ich das notwendige kleingeld, so würde ich wohl schwach werden.

muss heut mal wieder mit dem prius weg, ich stell mir da beim elektronischen anfahren einfach den tesla vor ;-))))

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fluxus
Tesla S sprintet gegen BMW M5:

...

Was mich daran stört: Ein "Test", der Klischees bedient. Als käme es darauf an, im Alltag so los zu rasen. Mir ist es ziemlich egal, ob man einem Auto Schalt-Rucke ansieht oder ob es für irgendeine marginale Strecke ne Sekunde länger braucht. Speed und sowas .... das ist von vorgestern, Autofahren 1.0. Die Mentalität, die das braucht, erlebe ich leider täglich. Zufrieden mit neuen Autos bin ich erst dann wenn man sie erfolgreich mit anderen Werten bewerben kann: Nutzwert und Umweltverträglichkeit etwa. Anders: Auf's Stammhirn sollten wir nicht mehr setzen.

Keine Frage natürlich, dass mir der Tesla mit seinem Design und seiner Technik gefällt. Allein er ist mir zu teuer.

fl.

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Kugelblitz

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/kostenlos-strom-tanken-am-tesla-supercharger-a-860569.html

Ein Journalist der New York Times ließ sich dagegen von den Möglichkeiten der Supercharger begeistern. Mit Tankstopps an den Ladestationen brachte er in einem Tesla S eine Strecke von rund 860 Kilometern in zwölf Stunden hinter sich: "Das Konzept funktioniert", lautet sein Urteil.

Mit meinem Xantia HDi bring ich 860 km in 8-9 Stunden ganz gemütlich hinter mich und hab noch 25-33% Zeit gespart. 12 Stunden kommen mir jetzt nicht überzeugend vor. Da erwarte ich mehr von einem Auto...

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DSpecial
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/kostenlos-strom-tanken-am-tesla-supercharger-a-860569.html

Mit meinem Xantia HDi bring ich 860 km in 8-9 Stunden ganz gemütlich hinter mich und hab noch 25-33% Zeit gespart. 12 Stunden kommen mir jetzt nicht überzeugend vor. Da erwarte ich mehr von einem Auto...

Der Tesla muss öfter "Tanken" allerdings kostet das nach dem neuen Konzept nix, während du in den alten Xantia einige Euro in Diesel investiert. Dem Tesla gehört die Zukunft, dem Xantia das Museum

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Kugelblitz
Der Tesla muss öfter "Tanken" allerdings kostet das nach dem neuen Konzept nix, während du in den alten Xantia einige Euro in Diesel investiert. Dem Tesla gehört die Zukunft, dem Xantia das Museum

Dass dem Tesla die Zukunft gehört, muss er erst noch beweisen. Den Sprit zahlt man beim Tesla mit dem Auto. Das ist nämlich entsprechend teuer. Einen Xantia für 77000 US-$ muss man erst einmal finden. Außerdem können nicht alle Schnellladesäulen mit sauberem Strom betrieben werden, ein bißchen Augenwischerei ist seitens Tesla schon im Spiel...

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marc1234
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/kostenlos-strom-tanken-am-tesla-supercharger-a-860569.html

Mit meinem Xantia HDi bring ich 860 km in 8-9 Stunden ganz gemütlich hinter mich und hab noch 25-33% Zeit gespart. 12 Stunden kommen mir jetzt nicht überzeugend vor. Da erwarte ich mehr von einem Auto...

8-9 stunden fahren ohne einmal anzuhalten? gemäss ADAC sollte man alle 1.5 stunden mal eine kurze pause machen. ich würde mich so auf der strasse nicht sicher fühlen. nur meine bescheidene meinung.

wenn sich der tester in den usa an die dortigen tempolimiten gehalten und nebst den tankstopps aus pausen eingelegt hat, dann ist die zeit realistisch. in D kann man frei, zb. in F oder I 130 fahren, in den usa normalerweise 55-65 meilen.

ansonsten kann ich den satz unterschreiben: dem tesla, im speziellen seiner technologie, gehört die zukunft.

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Sensenmann
Was mich daran stört: Ein "Test", der Klischees bedient. Als käme es darauf an, im Alltag so los zu rasen.

Man bedient das Klischee, weil man es bedienen "Muss" um in dieser Klasse und als ernsthaftes Auto wahrgenommen zu werden.

Das gutmenschliche Rumgeeiere in Richtung, wir verzichten, aber wir retten die Welt hat es bisher NICHT geschafft Elektroautos irgendwie hoffähig zu machen.

Tesla nähert sich dem Markt von oben. Statt Verzicht und Graswurzelbewegung, Luxus, Geschwindigkeit und damit den Wunsch des "Pöbels" zu wecken auch so ein Auto mal haben zu wollen.

Klar ist das doof, aber das funktionierte bisher immer ganz gut, auch in anderen Bereichen.

Es ist sogar regelrecht genial, zur Finanzierung eines völlig neuen Antriebskonzept, das Spielgeld geltungssüchtiger Superreicher zu verwenden, die gar nicht nach einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis fragen, sondern nur "exclusiv" sein wollen. Denen muß man natürlich den gewohnten "Luxus" beiten. Na und?

Beim Nissan Leaf gackern sie alle rum: "Och nöööö, soviel Geld fürn Auto in der Golfklasse und dann sooo wenig Reichweite und sooo lange Ladezeiten ... Och nööö..!"

Die avisierten Testla S Kunden brauchen gar nicht längere Reichweite. Da fliegen die im Privatjet oder haben sowieso noch zig andere Autos. Die flanieren mit dem Ding um den Block. Die Reichweite am Stück ist im Gespräch im Golf-Club (spielen, nicht fahren) oder auf der eigenen Yacht beim Cocktail interessant.

Aber egal, die bezahlen die Entwicklung zu einem alltagstauglichen und erschwinglichen Auto. "Basst scho,!", wie der Franke sagt.

bearbeitet von Sensenmann

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Kugelblitz
8-9 stunden fahren ohne einmal anzuhalten? gemäss ADAC sollte man alle 1.5 stunden mal eine kurze pause machen. ich würde mich so auf der strasse nicht sicher fühlen. nur meine bescheidene meinung.

wenn sich der tester in den usa an die dortigen tempolimiten gehalten und nebst den tankstopps aus pausen eingelegt hat, dann ist die zeit realistisch. in D kann man frei, zb. in F oder I 130 fahren, in den usa normalerweise 55-65 meilen.

ansonsten kann ich den satz unterschreiben: dem tesla, im speziellen seiner technologie, gehört die zukunft.

2 Stops inklusive, aber dann steh ich auch nicht für eine Stunde in der Gegend rum. Wenn ich nichts Vernünftiges zu tun habe (Trinken, Essen, Toilettengang, extrem wichtiges Telefonat, Mails checken [wobei die Letzteres eigentlich auch nicht notwendig ist]), treibts mich nach 5 Minuten wieder in den Xantia zurück. Da sitzt es sich gut und lange Strecken sind echt angenehm zurückzulegen. Bei mir läuft es auf 300 km Etappen heraus. Die Speed-Limits in dern USA sind nicht mehr so restriktiv wie vor einigen Jahren, je nach Staat sind auch 70, 75 oder 80 (auf speziellen Straßen in Texas 85) Meilen drin.

Dem Elektroantrieb mag die Zukunft gehören, bei der Ladetechnik habe ich da noch so meine Zweifel. In Israel gibt es ein interessantes Projekt (in Zusammenarbeit mit Renault-Nissan), bei dem das Aufladen entfällt, bzw. verlagert wird. Das Auto fährt an eine "Tankstelle", dort wird automatisiert per Roboter der leere Akku gegen einen vollen getauscht und weiter gehts. Und dann gibts ja noch Technologien wie die Brennstoffszelle. Das Rennen ist noch nicht entscheiden, würde ich sagen. Wer weiß, ob dem Individualverkehr (mit Statussymbol vor der Haustür) überhaupt noch die Zukunft gehört? Und ein Problem haben die Jungs von Tesla auch noch nicht gelöst: Die Engergiespeicher (Akkus) bestehen aus extrem schädlichen Umweltgiften. Ob man da von Öko sprechen kann?

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ACCM Gerhard Trosien

Elektroautos sind von vorgestern. Sie waren sinvoll, als die Verbrennungsmotoren noch nichts taugten und sind völlig zu Recht vom Markt verschwunden. Schneller übrigens als die Dampfautos!!

Eine Zukunft haben sie nur, wenn wir davon ausgehen, dass wir über kurz oder lang eine totalitäre Umweltdiktaur bekommen, die uns vorschreiben wird, wann wir unsere Elektroautos zu laden haben: dann nämlich, wenn grad zufällig mal der Wind weht, quasi als Pufferspeicher, egal, was wir zu der Zeit eigentlich machen müssten. Eine sinnvolle Stromversorgung mit "Erneuerbaren" ist ohne Pufferspeicher nämlich undenkbar, und die sind zur Zeit zu ca. 0,07% vorhanden, gemessen an den Ausbauplänen für die Geldverbrennungs- und Fledermausschredderanlagen. Weiterer Ausbau steht in den Sternen, ein einziges konkretes Projekt im Südschwarzwald wird gerade von "Umweltschützern" aufs heftigste bekämpft.

Ein Elektroauto, dessen Strom aus konventionellen Kraftwerken kommt, müsste allen Klimahystrieanhängern ein Graus sein, es ist nämlich kontraproduktiv, weil es ein Mehr an eingebildeten Treibhausgasen verursacht. Und das Elektroauto, das nur geladen wird, wenn der WInd weht, ist ohne Öko-Diktatur nicht möglich. Schön, dass so viele Menschen aus Politik und "Wissenschaft" unermüdlcih daran arbeiten ("Große Transformation")...

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marc1234

sorry, aber diese antwort ist ebenfalls etwas von vorgestern.

alternative energien decken schon heute einen erheblichen teil der energieversorgung ab. ausserdem wird die stromversorgung auf der hochspannungsebene schon seit jahrzehnten länderübergreifend koordiniert mittels abkommen der verschiedenen versorgungsgesellschaften wahrgenommen. wenn ein land zu wenig strom hat, importiert es, wenn es zuviel hat, exportiert es. es ist also nicht so, dass nur dann strom verfügbar ist, wenn die sonne scheint oder wind bläst.

sicherlich gibt es auch zum elektroauto noch alternativen. das elektroauto und die jetzigen hybride haben immerhin den verdienst, dass sie die diskussion und die forschung nach alternativen antrieben angestossen haben. oder plakativ gefragt: sollen wir immer am öltropf der ölexportierenden länder hängen?

es war auch NIE die rede davon, dass es die stromversorgung ohne pufferung auskommt. weshalb wohl gibt es wasserkraft? oder plakativ und beispielhaft gefragt. ist es sinnvoll, dass die "atomar" getriebenen stromkonzerne den billigen nachtstrom in die stauseen pumpen, um ihn dann als teureren tagesstrom wieder zu verkaufen?

sorry für etwas OT

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**HD**

Die avisierten Testla S Kunden brauchen gar nicht längere Reichweite. Da fliegen die im Privatjet oder haben sowieso noch zig andere Autos. Die flanieren mit dem Ding um den Block. Die Reichweite am Stück ist im Gespräch im Golf-Club (spielen, nicht fahren) oder auf der eigenen Yacht beim Cocktail interessant.

Amen

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e-motion

bearbeitet von e-motion

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Kaveo91

Mir fällt jetzt erst auf, dass einige Teile im Innenraum von Mercedes übernommen worden sind, wie der Ganghebel oder der Blinkerhebel. :)

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-martin-

Tolles Auto! Schade, dass die erst die höheren Kapazitäten auf den Markt bringen, sonst hätte ich statt des C6 einen bestellt. 50.000,- USD ist eigentlich nicht teuer für so ein Auto.

Was mich aber etwas erschreckt, ist die ziemlich unbequem scheinende Rücksitzbank.

Weiß jemand, ab wann man die Variante mit der kleinen Batterie in Deutschland kaufen kann?

Martin

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coyote

eins der wenigen neuen autos das mir gefällt.

wär das batterieproblem nicht würde ich sagen der tesla ist DAS auto.

und das als eingefleischter verbrennungsmotorfan...

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Kugelblitz
eins der wenigen neuen autos das mir gefällt.

wär das batterieproblem nicht würde ich sagen der tesla ist DAS auto.

und das als eingefleischter verbrennungsmotorfan...

Die Karre hat 416 PS und ca. 600 Nm (443 Ib ft). Mir würden 200 PS und 300 Nm dicke ausreichen. Eigentlich sind 109 PS und 250 Nm wie in meinem Xantia HDi völlig ausreichend. Da müsste sich bei gleicher Kapazität der Akkus doch Reichweite rausschlagen lassen?

bearbeitet von Kugelblitz

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marc1234
Die Karre hat 416 PS und ca. 600 Nm (443 Ib ft). Mir würden 200 PS und 300 Nm dicke ausreichen. Eigentlich sind 109 PS und 250 Nm wie in meinem Xantia HDi völlig ausreichend. Da müsste sich bei gleicher Kapazität der Akkus doch Reichweite rausschlagen lassen?

Das Auto spielt in einem anderen Segment als der Xantia und bringt ein paar Kilos mehr auf die Waage.

Tesla geht es nicht zuletzt darum aufzuzeigen, was mit der Technik wirklich möglich ist.

PS. Extra für Dich ein paar Grossbuchstaben mehr verwendet ;-)

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