pallas

Auf der Suche nach dem komfortabel gefederten Auto - bleibt da wirklich nur noch Citroën ?

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badscooter
vor 49 Minuten, chrissodha sagte:

Stahlfedern im C5,  das ist doch Mist,  das kommt ja überhaupt gar nicht an die HP ran !

Zufrieden ?  :rolleyes:

ja ne, war Spass;  ich habe den stählernen C5 selbst nie gefahren,  kann mir aber schon gut vorstellen das der angenehm ist.  ...

Mist ist das Stahlfahrwerk im C5 natürlich nicht. Es ist schon recht komfortabel, aber doch nicht zu vergleichen mit der HP.

Mein Bruder hat einen Stahl-C5 und der Unterschied zu meinem HP-C5 ist DEUTLICH spürbar!

Weitere Beispiele: ein Bekannter hatte sich - weil günstiger - einen Stahl-C5 gekauft, nach einer Fahrt im HP-C5 hat er das Fahrzeug getauscht und ist nun schwebend unterwegs! Ebenso mein Schwager, der usprünglich einen Stahl-C5 kaufen wollte, nach einer vergleichenden Probefahrt mit beiden Fahrwerken hat er sich dann den HPler gegönnt. Und er war nicht verdächtig viel wert auf Fahrkomfort zu legen: er hatte vor dem C5 ein Hyundai Tiburon Coupe.

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kr_c5f
vor 3 Stunden, uwekolb sagte:

seit 40000 km fahr ich jetzt einen c5 III tourer mit Stahlfedern.

ich bin noch kein einziges mal auf die Idee gekommen, das ich nicht in einem citroen unterwegs bin.

die Federung ist einmalig.

...

und jetzt warte ich noch auf den Kommentar, das dieses fahrwerk mist ist und nicht mal annähernd an die HP dran kommt.................doch , es kommt:rolleyes:

Als "thehorn" von Stahlfederung auf HP wechselte, schrieb er im C5-Forum:

 

1. Hydropneumatik vs. Stahlfederung 

Zunächst: der ganz große Aha-Effekt bleibt aus. Das Stahlfederfahrwerk ist so aufwändig konstruiert und so sauber abgestimmt, dass man sich eigentlich kein Upgrade mehr wünscht. Besonders Kanaldeckel werden sogar besser gedämpft. 
Steigt man in den C5 mit Hydropneumatik, hat man natürlich sehr hohe Erwartungen, bis man auf den ersten Gulli fährt und sich über das grobe Ausfedern wundert. Die schwache Dämpfung bringt die schweren Räder einfach nicht schnell genug zur Ruhe. Insgesamt werden allerdings im Stadtverkehr insbesondere gewellte Fahrbahnen noch besser als beim Stahlfahrwerk geglättet. 
Erst wenn man auf die Landstraße oder Autobahn fährt, beginnt man die Hydropneumatik wirklich zu lieben, dort kann man auch von Schweben sprechen. Der Geradeauslauf ist überragend und auch bei Kurvenfahrt hat man immer ein unglaublich sicheres Gefühl. 

 

Und ich hatte mal diesen Eindruck mitgeteilt:

Wirklich zufrieden bin ich mit der HP nicht. ..Da war ich natürlich neugierig, wie sich wohl der C5 mit Stahlfederung fährt. Letzte Woche durfte ich für einige Kilometer hinter das Steuer eines solchen Wagens. 

Große Überraschungen gab es nicht: 

  • Der Abrollkomfort ist deutlich besser als mit der HP. Kanaldeckel werden vorne geradezu spektakulär sanft gefedert, hinten aber auch noch sehr gut. 
  • Die Abstimmung wirkt insgesamt harmonisch, kultiviert und rundum gelungen. Bei PSA kann natürlich alles Ergebnis von Zufällen sein, aber sollten die Fahrwerksentwickler tatsächlich dieses Ziel vor Augen gehabt haben ("Weiche Federung mit straffer Dämpfung"), dann haben sie es erreicht. 
  • Die prinzipiellen Vorteile der HP bleiben dennoch spürbar: Autos mit HP liegen einfach ruhiger auf der Straße (jedenfalls solange man keine scharfkantigen Unebenheiten überfährt). Die im Vergleich zu den Gasfedern notwendigerweise härteren Stahlfedern lassen halt mehr Unebenheiten durch und verursachen mehr Auf- und Abbewegungen der Karosserie, die anschließend wieder weggedämpft werden müssen. 
  • Einen Abstimmungsfehler hat Citroen sich auch beim C5 mit Stahlfederung geleistet. Fährt man z.B. über einen etwas höheren Kanaldeckel, so bleibt der von der HP (mit Citroen-Nenndrücken) gewohnte und gefürchtete harte Stoß zwar aus. Doch sobald die Hinterräder das Hindernis überrollen, gerät das Heck in heftige Bewegung; die Hinterachse trampelt geradezu. 
    Beim ersten Mal fand ich das ziemlich irritierend, denn bei der HP ist es genau umgekehrt: Nach einem deutlich fühlbaren Stoß ist sofort Ruhe. 
    Der Grund scheint mir klar zu sein: Die für das sehr leichte Heck absurd überhöhten, hinteren Reifendrücke laut Betriebsanleitung wirken sich natürlich auch auf das Fahrwerk mit Stahlfederung ungünstig aus (wenn auch auf etwas andere Weise als bei der HP). 
bearbeitet von kr_c5f

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chrissodha

wirklich wundern tut mich das nicht.  Es wird hier immer davon ausgegangen HP Nbedeute alles oder nichts !   Aber es gehört zu Federungs und Fahrverhalten ja noch mehr dazu - zum Beispiel eine vernünftige Vorderradaufhängung.  Und die hat der C5 - mit oder ohne HP...... es gibt diese Drecks McPhersons nicht.

Gute Voraussetzung !

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Sebastian D.
vor 12 Stunden, chrissodha sagte:

Sebastian fragt ja schon selbst in diese Richtung....

und diese Frage, finde ich,  kann man nur mit einem halben Ja beantworten;

Denn wenn der C5 zu groß ist muss man eigentlich nicht weitersuchen;  es mag bei anderen Herstellern vergleichbar komfortable Autos geben, aber sicher nicht in der Grössenordnung unterhalb Mittelklasse.  Da bliebe dann nur die Option sich mit einem Oldie einzulassen,  aber sonst ?

Ja, der C5 und allgemein die Mittelklasse ist mir persönlich zu groß. Nicht nur, weil ich zu 99% allein fahre, davon 95% 2x 15 km Arbeitsweg über Dörfer und Landstraße. Nein, auch ist mir so 'ne große Kiste zu unhandlich, gerade hier im Neubaugebiet sind die Straßen ziemlich eng und Parkplätze manchmal rar und begehrt.

Einen Oldie will ich nicht, da hätte ich bei meinem Xsara bleiben können. Ich kann leider überhaupt nicht schrauben und habe auch keinen im Bekanntenkreis, ergo muss ich immer in die Werkstatt. Was beim angeblich zuverlässigen Xsara leider viel zu oft war. Und selbst mein Notkauf-Toyota Corolla hat mich dahingehend bisher ziemlich enttäuscht. Deswegen suche ich etwas deutlich Jüngeres bzw. Neues.

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chrissodha

er wurde schon erwähnt.... ich zieh ihn nochmal hoch:  mach doch mal 'ne Probefahrt mit nem Cactus,  der ist schon sehr angenehm....

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uwekolb
vor 11 Stunden, kr_c5f sagte:

Als "thehorn" von Stahlfederung auf HP wechselte, schrieb er im C5-Forum:

 

1. Hydropneumatik vs. Stahlfederung 

Zunächst: der ganz große Aha-Effekt bleibt aus. Das Stahlfederfahrwerk ist so aufwändig konstruiert und so sauber abgestimmt, dass man sich eigentlich kein Upgrade mehr wünscht. Besonders Kanaldeckel werden sogar besser gedämpft. 
Steigt man in den C5 mit Hydropneumatik, hat man natürlich sehr hohe Erwartungen, bis man auf den ersten Gulli fährt und sich über das grobe Ausfedern wundert. Die schwache Dämpfung bringt die schweren Räder einfach nicht schnell genug zur Ruhe. Insgesamt werden allerdings im Stadtverkehr insbesondere gewellte Fahrbahnen noch besser als beim Stahlfahrwerk geglättet. 
Erst wenn man auf die Landstraße oder Autobahn fährt, beginnt man die Hydropneumatik wirklich zu lieben, dort kann man auch von Schweben sprechen. Der Geradeauslauf ist überragend und auch bei Kurvenfahrt hat man immer ein unglaublich sicheres Gefühl. 

 

Und ich hatte mal diesen Eindruck mitgeteilt:

Wirklich zufrieden bin ich mit der HP nicht. ..Da war ich natürlich neugierig, wie sich wohl der C5 mit Stahlfederung fährt. Letzte Woche durfte ich für einige Kilometer hinter das Steuer eines solchen Wagens. 

Große Überraschungen gab es nicht: 

  • Der Abrollkomfort ist deutlich besser als mit der HP. Kanaldeckel werden vorne geradezu spektakulär sanft gefedert, hinten aber auch noch sehr gut. 
  • Die Abstimmung wirkt insgesamt harmonisch, kultiviert und rundum gelungen. Bei PSA kann natürlich alles Ergebnis von Zufällen sein, aber sollten die Fahrwerksentwickler tatsächlich dieses Ziel vor Augen gehabt haben ("Weiche Federung mit straffer Dämpfung"), dann haben sie es erreicht. 
  • Die prinzipiellen Vorteile der HP bleiben dennoch spürbar: Autos mit HP liegen einfach ruhiger auf der Straße (jedenfalls solange man keine scharfkantigen Unebenheiten überfährt). Die im Vergleich zu den Gasfedern notwendigerweise härteren Stahlfedern lassen halt mehr Unebenheiten durch und verursachen mehr Auf- und Abbewegungen der Karosserie, die anschließend wieder weggedämpft werden müssen. 
  • Einen Abstimmungsfehler hat Citroen sich auch beim C5 mit Stahlfederung geleistet. Fährt man z.B. über einen etwas höheren Kanaldeckel, so bleibt der von der HP (mit Citroen-Nenndrücken) gewohnte und gefürchtete harte Stoß zwar aus. Doch sobald die Hinterräder das Hindernis überrollen, gerät das Heck in heftige Bewegung; die Hinterachse trampelt geradezu. 
    Beim ersten Mal fand ich das ziemlich irritierend, denn bei der HP ist es genau umgekehrt: Nach einem deutlich fühlbaren Stoß ist sofort Ruhe. 
    Der Grund scheint mir klar zu sein: Die für das sehr leichte Heck absurd überhöhten, hinteren Reifendrücke laut Betriebsanleitung wirken sich natürlich auch auf das Fahrwerk mit Stahlfederung ungünstig aus (wenn auch auf etwas andere Weise als bei der HP). 

ziemlich gute Einschätzung von dir, bis auf die Sache mit dem fühlbaren stoss am heck, sowas hab ich leider auch nicht.

vielleicht liegt es daran , das ich schon ein Facelift habe

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kr_c5f

Wahrscheinlich habe ich mich etwas unklar ausgedrückt: Harte Stöße kann die Stahlfederung insgesamt besser von der Karosserie fernhalten, auch auf Kanaldeckeln.

Der Aufbau ist allerdings auf Straßen aller Art ein wenig mehr in (meist sanfter) Bewegung als bei einem C5 mit HP. Das fiel mir am stärksten nach dem Überfahren eines Kanaldeckels auf:

Zunächst erwartete ich den von der HP gewohnten, deutlich fühlbaren Schlag. Doch da kam so gut wie nichts, das macht die Stahlfederung klar besser, auch hinten. Sie brauchte allerdings ein paar Meter Fahrt, um deutlich spürbare Nachschwingungen des Hecks nach Überfahren des Kanaldeckels wieder abklingen zu lassen. 

Nun handelte es sich um den Langzeitmietwagen eines Kollegen. Weil mir das Fahrwerk ansonsten so rundherum gelungen erschien, vermutete ich als Ursache 1.) schon ab Werk überhöhte und 2.) von der Autovermietung wie so häufig noch einmal darüber hinaus angehobene Reifendrücke der Hinterräder. Damit kann man jede Abstimmung ruinieren.

Von dieser Kleinigkeit abgesehen, war ich positiv überrascht. Mit diesen C5 lässt sich auch sehr komfortabel fahren.

bearbeitet von kr_c5f

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Vulcan
Am ‎28‎.‎04‎.‎2017 at 23:46 , chrissodha sagte:

er wurde schon erwähnt.... ich zieh ihn nochmal hoch:  mach doch mal 'ne Probefahrt mit nem Cactus,  der ist schon sehr angenehm....

Ja, der Cactus ist geschmeidig abgestimmt. Auf alle Fälle komfortabler als Xsara Picasso und C3 Pluriel, aber im Gesamten nicht so lässig wie ein BX - klar. Bei kurzen Stössen hingegen (Gullideckel & co) ist der Cactus angenehmer als die HP, was man von einer komfortablen Stahlfederung auch erwarten kann.

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Pallas D

Frage in die Runde: hat jemand schon Erfahrungen mit dem Volvo V90 mit C-Four-Fahrwerk sammeln können?

Auf dem Papier ziemlich attraktiv: Full-size Kombi, Frontantrieb (auf Wunsch auch Allrad), optionales adaptives Fahrwerk, optionale geräuschdämmende Verglasung, optionaler Hybrid-Antrieb, akzeptables Design.

Nicht billig natürlich...

 

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NonesensE
vor 1 Stunde, Pallas D sagte:

Frage in die Runde: hat jemand schon Erfahrungen mit dem Volvo V90 mit C-Four-Fahrwerk sammeln können?

Auf dem Papier ziemlich attraktiv: Full-size Kombi, Frontantrieb (auf Wunsch auch Allrad), optionales adaptives Fahrwerk, optionale geräuschdämmende Verglasung, optionaler Hybrid-Antrieb, akzeptables Design.

Nicht billig natürlich...

 

Keine Erfahrung bislang, aber enttäuschend finde ich, dass dieses Riesenauto nur max. 1526 L Kofferraumvolumen bietet, 14L mehr als ein Xsara. Nicht, dass du dir wegen des Rufs als Lademeister falsche Hoffnungen machst...

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Pallas D

Ja, das habe ich auch schon mitbekommen. Dafür scheint aber im Fond wirklich Platz für 2 Erwachsene zu sein...

Leider hat Volvo bzw. Geely den V90 auch etwas mehr in Richtung Life-Style-Kombi verschlimmbessert. Trotzdem ist der Nutzwert noch vergleichsweise in Ordnung, denke ich.

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Audi 5000
Frage in die Runde: hat jemand schon Erfahrungen mit dem Volvo V90 mit C-Four-Fahrwerk sammeln können?

Auf dem Papier ziemlich attraktiv: Full-size Kombi, Frontantrieb (auf Wunsch auch Allrad), optionales adaptives Fahrwerk, optionale geräuschdämmende Verglasung, optionaler Hybrid-Antrieb, akzeptables Design.

Nicht billig natürlich...

 

 

Mit (hinten) luftgefederten S/V 90 konnte ich bisher keine Erfahrungen sammeln, aber ausgiebig mit den Normalversionen. Deren Federung ist bereits angenehm komfortabel und lässt keinesfalls den Wunsch nach einer Luftfederung aufkommen. Den Aufpreis werde ich mir sparen, obgleich ich vom C6 komme.

 

Der Volvo ist wirklich ein Traumauto.

 

Gruß Jan

 

 

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anarchie99

Nach dem ich 3 Jahre meinen Schweber gefahren bin und ebenfalls MoS2 verwendet habe mit Erfolg war es an der Zeit einen adäquaten Ersatz zu finden da sich meine Arbeitsstrecke verändert hat und ein Diesel keinen Sinn mehr macht. Ziel war ein Hybrid mit möglichst selben Fahrwerks Komfort. Dass das schwierig werden wird war mir klar. Nach langem Suchen bin ich endlich fündig geworden. 
Ich muss dazu sagen das ich bis zum Ende mit dem Federungskomfort des C5 nie 100 % zufrieden war. Kleine Unebenheiten, Gullideckel und Querfugen waren trotz MoS2 nicht zufriedenstellend. Am Ende ist es ein Mondeo Hybrid geworden. Ein absoluter Exot auf deutschen Straßen in der Hybrid Version. Dagegen ist der C5 Massenware ;-). Zwei Dinge(Federungskomfort u. der Verbrauch) haben mich dazu bewogen. Der Federungskomfort im Mondeo ist extrem überzeugend. Gullideckel und Querfugen werden super weich herausgefiltert ohne Zittern in der Karosserie oder unangenehmen Geräuschen im Innenraum. Ich war sehr Erstaunt von dem Mondeo. Zumal ich davor mit dem C5 hingefahren und danach mit dem C5 weggefahren bin. Das erste was ich mir auf der Heimfahrt im C5 nach der Probefahrt dachte war..... ich kann ehrlich gesagt verstehen warum Citroen heutzutage die HP aufgeben möchte denn mit viel günstigeren Mitteln kann man ein sauber abgestimmtes Stahlfahrwerk entwickeln das auf dem selben Niveau federt. Traurig aber wahr weil die HP trotzdem immer noch etwas besonderes für mich ist. Die Hybrid Version des Mondeo ist 1:1 die selbe Variante die eigentlich nur für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Das merkt man an dem extrem schluckfreudigen Fahrwerk das gleichzeitig agil bewegt werden kann ohne Aufschaukeln oder ähnliches. Das kannte ich gar nicht mehr nach 3 Jahren HP fahren. Diese Mischung beherrscht das Fahrwerk sehr gut. Wenn ich meinen C5 mit dem Mondeo Hybrid mit Serienluftdruck vergleiche liegen da echt Welten vor allem in der Stadt mit dem ganzen Flickwerk. Dagegen kann die HP nicht mithalten. Nach dem optimieren durch MoS2 und dem niedrigen Luftdruck hat die HP auf der Autobahn Ihre Vorteile bei langen Wellen dafür ist die HP einfach herrlich. Aber in der Stadt kommt die HP immer noch nicht an den Komfort des Ford heran. Der Ford ist dank Doppelverglasung extrem leise im Innenraum vor allem wenn ich elektrisch fahre. Der C5 hatte ebenfalls Doppelverglasung aber man hörte mehr von den Abrollgeräuschen. 

Ich hätte gerne mal den Federungskomfort einer DS, CX oder SM erlebt. Vielleicht hätte mich da die HP überzeugt. Denn den Zentralhydraulikern sagt man ja bedeutend besseren Komfort nach. Somit war der C5 aber nie dass was ich mir unter einem schwebenden Zustand vorgestellt habe. Trotzdem habe ich das Fahren mit dem C5 genossen. :-)

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jozzo_
vor 14 Minuten, anarchie99 sagte:



Ich hätte gerne mal den Federungskomfort einer DS, CX oder SM erlebt. Vielleicht hätte mich da die HP überzeugt. Denn den Zentralhydraulikern sagt man ja bedeutend besseren Komfort nach. Somit war der C5 aber nie dass was ich mir unter einem schwebenden Zustand vorgestellt habe. Trotzdem habe ich das Fahren mit dem C5 genossen. :-)

Solltest Du, auch mit einem GS.

Denn der C5, insbesonders der letzte hatte zwar HP, aber nicht den Komfort einer HP.

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anarchie99

So ich habe mir am Wochenende den Spaß gemacht und bin ein C5 mit 2.0 16v Exclusive probe gefahren um nach 4 Monaten einen Vergleich zu bekommen. Ich war positiv überrascht. Bei Wellen und kleine Unebenheiten kam sofort das leichte Schwebegefühl auf. Gullideckel beherrscht der Mondeo ewtas besser aber nicht viel. Ich war aber ehrlich gesagt gleich wieder etwas angetan von dem allgemein guten Komfort und ich merkte da ich meine Hausstrecke gefahren bin das im großen und ganze weniger an die Insassen weiter gegeben wird als beim Mondeo. Ich hatte auch das Gefühl das dieses Exemplar besser federte als meiner damals und das obwohl meiner damals optimierten Luftdruck und MoS2 drin hatte. 

Ich hätte aber mal ein paar Fragen zu dem 2.0 16v Benziner und der 4 Gang Automatik an die Experten die einen besitzen oder sich damit auskennen.
Welche Drehzahl liegt bei im 4 Gang bei 80 u. bei 130 km/h an? Es ist schon etwas ungewohnt in der Stadt immer im 3 Gang unterwegs zu sein. Der Motor quält sich schon etwas und bei Vollgas passiert kaum was. Und der Verbrauch dazu ist echt ziemlich heftig. Unter 10 Liter geht nichts. Ist es eigentlich normal das der Motor auf Betriebstemperatur im Stand immer leichte Vibrationen in den Sitz überträgt? Und wie schätzen die Leute eines solchen Modells die 4 Gang Automatik ein? Kann man damit leben?

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bxsaab

Mit 16-Zoll reifen wird der Abrollkomfort bei Gullideckel besser. War der 2.0 16v damit bereift, oder mit 17-zoll reifen?  Verbrauch bei Spritmonitor anschauen.

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anarchie99

Sowohl mein Alter als auch das probe gefahrene Modell besaßen beide 17 Zoll daher war ich auch etwas verwundert. Zumal mein damaliges Modell Reifen mit einem 101V Lastindex hatten. Die werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Gibt es hier so wenige 2.0 16v Fahrer? Würde gerne ein paar Erfahrungen zu dem Motor in Verbindung mit dem 4 Gang Automatik Getriebe hören.:)

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kuhli 1

Ich habe die Motor Getriebe Kombination im XM und da komme ich mit 8.5 Litern bis jetzt immer hin

Gesendet von meinem LG-K580 mit Tapatalk

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anarchie99

@kuhli 1 Kannst du denn etwas zu meiner Frage bzgl. der Drehzahlen des Automatikgetriebes bei 80 und 130 km/h sagen? Und wie fährst sich die Kombination im Alltag. Ist die Abstufung mit nur 4 Gängen ausreichend?

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