Gernot

Warum bekommt man bei PSA eigentlich keine Ganzjahresreifen ab Werk?

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bluedog

Trifft es also nicht zu, dass beim XM Motoren mit der Stirnseite (dem Zahnriehen) zur Spritzwand hin eingebaut waren? Mir wurde das für den Sechszylinder so erklärt.

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Gernot

Stimmt,

beim XM 2.0 z.B. konnte man mit vier Einkaufstüten um den Motor im Motorraum herumlaufen. Naja, mit leeren jedenfalls.

Einen Toyota muß man fahren, wenn man Wasserpumpen und Kupplungsscheiben als Schrank- oder Wandschmuck toll findet. Das trifft nicht nur auf den Aygo zu. Ein Fliegerkamerad hat es mir von seinem gar nicht so alten Avensis auch gebeichtet.

Dafür ein dickes Dankeschön nach Korea usw. in die dortigen Arbeitslager, daß sie selbst veritable Hersteller zu solchen Kosteneinsparungen zwingen. Klar, daß auch PSA sich diesem Trend nicht entziehen kann. Sonst wären die schon seit Jahren mausetot.

Gernot

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Juergen_
Trifft es also nicht zu, dass beim XM Motoren mit der Stirnseite (dem Zahnriehen) zur Spritzwand hin eingebaut waren? Mir wurde das für den Sechszylinder so erklärt.
Nein! Alle Motoren sind beim XM quer eingebaut, dies bedeutet, dass die Kurbelwelle quer zur Fahrtrichtung rotiert und dass die Motorstirnseite mit der Steuerung zum rechten Radkasten zeigt. Einfach mal unter so eine Haube kucken und nachschauen, wie z.B. die Zündkabel oder die Ansaugspinne angeordnet sind!

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bluedog

Wieder was dazu gelernt.

Die Frage XM oder nicht hatte sich dann sowieso auf andere Weise beantwortet. Ich bin schlicht mal probegesessen und stellte fest, dass ich zum bequemen Ein- und Aussteigen jedes Mal hätte den Sitz zurückfahren müssen, weil das Lenkrad so tief angeordnet war, dass ich, mit meiner Gehbehinderung und daher etwas ungelenk, vor allem an den unteren Extremitäten, mit dem Oberschenkel nicht drunter durch gekommen wäre...

Damit war das Kapitel gegessen... Kein XM für mich, selbst, wenn ich mir damit gefallen hätte.

Avensis: Ich wusste, dass das kommt. In der Fahrzeugklasse würde ich zum Prius greifen. Ich kenne Toyota eigentlich durch kleinere Autos und vor allem Daihatsu. Da halten Kupplungen sehr lange, und auch sonst gibt es zumindest mit den Motoren keine Probleme. Vor dem 1KR-FE, der auch als 384F im C1 werkelt, waren auch kaputte Wasserpumpen so gut wie unbekannt. Man kämpfte eigentlich nur gegen Rost und einigermassen mimosenhafte Bremssättel.

Von PSA vermittelt sich ein anderes Bild, wenn man nur mal Gebrauchtwagenbörsen beobachtet... hin und wieder mal eine Automatik hin, eine Zylinderkopfdichtung, oder ein Auto in "Top"-Zustand mit gerissenem Zahnriemen. Und dann sieht man auf der anderen Seite Cuore, die 20 Jahre mit dem originalen Zahnriehmen fahren. Zugegeben, so lange halten die nicht immer, aber es ist immerhin fast undekbar, dass Zahnriemen vor dem Intervall reissen... Bei Europäern, eben auch PSA, wird je nach Motor gebangt, ob der Riemen halte...

bearbeitet von bluedog

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Gernot

Hallo,

bekommt man bei Toyota oder sonstigen Koreanern eigentlich Ganzjahresreifen ab Werk gegen Aufpreis oder machen die auch nur Autos für drei Monate im Jahr?

Gernot

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TurboC.T.
Und dann sieht man auf der anderen Seite Cuore, die 20 Jahre mit dem originalen Zahnriehmen fahren. Zugegeben, so lange halten die nicht immer, aber es ist immerhin fast undekbar, dass Zahnriemen vor dem Intervall reissen... Bei Europäern, eben auch PSA, wird je nach Motor gebangt, ob der Riemen halte...

Ähnliches habe ich neulich in einem Lexus-Forum über die Reihensechszylinder im alten IS gelesen. Viele dort wusste nicht mal, wann und ob der Zahnriemen in ihrem Motor überhaupt gewechselt werden muss; andere haben die Wechselintervalle um 40tkm und mehr überzogen und nichts ist passiert...

Ok, anders als bei einem XM V6 z.B. hat oben genannter Motor keine 4 Nockenwellen und die Wasserpumpe wird auch noch über den Keilriemen angetrieben. Da hat der Zahnriemen wenig Stress ;)

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bluedog

@Gernot: Das weiss ich nicht. Meiner stand damals auf Sommerreifen und ich hab nen Satz Winterreifen dazu geordert. Auf den gleichen Stahlfelgen wie die Sommerreifen.

Ist in CH sowieso der Normalfall, dass man 8 Felgen hat. Ganzjahresreifen kenn ich eigentlich nur auf Firmenwagen in Firmen, wo der der sich um die Beschaffung kümmert entweder keine Ahnung hat oder mit den Autos selber nicht fahren muss. Alle anderen könnens nicht riskieren, im Winter die Kundschaft ncht zu erreichen und dennoch den Arbeitnehmenden Lohn zahlen zu müssen für vergebliche Versuche, und die wissen auch, dass Ketten aufziehen auch geld kost. Da setzt man besser auf Winterreifen, wenn auch oft second brand.

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Gernot

Hallo,

die Schweiz ist wohl auch prädestiniert für Winterreifen, wenn man die großen Städte verläßt. Allgemein unbekannt ist wohl, daß Augsburg so etwas von flach ist, daß sich hier auch Niederländer im Urlaub heimisch fühlen. Hand in Hand mit dieser Flachlage geht ein gewisser Hang zur Schneearmut. Es sind nur wenige Tage, an denen morgens der Weg zur Arbeit auf heutigen Sommerreifen ein Risiko ist. Ein Kollege aus Bozen schaute auch etwas schräg bei dem Thema. Aber man sollte da jedem die Wahl lassen. Die zusätzlichen Winterräder verkauft man bei PSA ja gerne. Das Geschäft Ganzjahresreifen gegen Aufpreis wird vielleicht nocht entdeckt. Ich stelle mir das im Großraum Paris an sich auch recht passend vor. Auf jeden Fall passender als der Sommerreifenkäse bei der Schneekatastrophe vor zwei Jahren.

Gernot

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bluedog

Wenn Du Dich da mal nicht täuschst.

Ich hab 2 Jahre in Olten gewohnt. Für schweizer Verhältnisse, zumindest verkehrstechnisch eine Grosstadt mit selbstgebackenem Dauerstau. Da wurde Schnee geräumt, wann die Stadtwerke Lust dazu hatten... Das konnte schon mal auch auf Hauptstrassen sein, dass gar nicht geräumt war. Die sind immer erst nach den ersten Unfällen drauf gekommen, wofür Streusalz und Schneepflug gedacht waren.

Da hab ichs jetzt besser. Ich wohne jetzt, etwas abseits einer Hauptstrasse in einem kleinen Dorf, das so klein und unbedeutend ist, dass es selbst in der kleinen Schweiz kaum einer kennt. Hier sind die Strassen aber Frei, wenns geschneit hat. Der Gemeindeangestellte mit seinem Kommunal-Mehrzweckfahrzeug ist regelmässig schneller als der Kanton die Hauptstrasse räumt, und selbst da geht das sehr zeitnah. Die Gemeinde hat meist schon nach den Strassen die wichtigsten Gehwege auch schon frei, bis der Kanton die Hauptstrasse räumt...

Das Dörflein liegt etwa 600müM. Die Schneemengen sind regelmässig sogar grösser als in Olten.

Soviel zur Logik Grosstadt und geräumte Strassen im Winter...

Ich finde übrigens eben nicht, dass man die Reifenwahl jedem selber überlassen sollte. Regelmässig kommt der Verkehr selbst auf wichtigen Autobahnen zum Stillstand, weils immer einen gibt, der nicht glaubt, dass Winterreifen wirklich gebraucht werden. Seit der Winterreifenpflicht in D muss ich das auch nicht mehr jedem Touristen aus dem Grossen Kanton einzeln erklären. Ich finde, das ist ein guter Beitrag zur Verkehrssicherheit und zur Reduktion der Versicherungsprämien. Ich finde aber auch gut, dass man in CH sowas nicht vorschreiben muss, und es dennoch funktioniert. Das war in D deutlich anders, nach allem, was ich hörte und las, als das Obligatorium kam.

bearbeitet von bluedog

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Gernot

Hallo,

das Gesetz in D sagt ja klar und deutlich, daß man eine geeignete Bereifung fahren muß. Es sagt aber nicht (zumindest nicht direkt), daß jetzt die Händler von Reifen das große Los gezogen haben und man nun seine Garage oder seinen Keller in ein Depot für die Ausdünstungen polyzyklischer Aromate umbauen muß. Die Einlagerung beim Händler ist doch ein Witz. Das habe ich schon mehr als einmal erlebt, daß Räder "weg" waren oder der Citroën auf einmal BMW Propeller in der Radnabe haben sollte.

Die ganze Welt fährt Mehrbereichsöle und kein Mensch käme auf die Idee "nicht Fisch, nicht Fleisch" zu sagen. Nur bei den Reifen verliert der manipulierte Normalbürger die Kompromißfähigkeit, wenn er zu Weihnachten bei 20°C auf seinen Extremwinterschluppen Bremswege aus 100 km/h über 50 m hinlegt.

In alpinen oder polaren Regionen sind Spezialisten sicherlich angebracht. Vielleicht bekommen wir ´mal das elektronische Kennfeld für Reifen, das in einen Chip in den Reifen eingespritzt wird. Dann fährt das Auto nicht mit Winterreifen im Sommer (auch nicht an einem warmen Tag im Winter) oder mit Sommerreifen im Winter und je nach Verschleißzustand und Strassenbedingungen werden per GPS bestimmte Regionen ausgeschlossen. "Weiterfahrt nicht möglich" und Motor aus beim nächsten Stop. Da kommt dann gleich die Assistance und bringt die passenden Schluppen vorbei. Natürlich für ganz schmales Geld.

Gernot

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bluedog
das Gesetz in D sagt ja klar und deutlich, daß man eine geeignete Bereifung fahren muß. Es sagt aber nicht (zumindest nicht direkt), daß jetzt die Händler von Reifen das große Los gezogen haben und man nun seine Garage oder seinen Keller in ein Depot für die Ausdünstungen polyzyklischer Aromate umbauen muß.

Das sage ich auch nicht. Ich sage nur, dass ich weder Lust auf Stau im Winter habe, noch damit leben will, dass der Hintermann aus purer Sturheit entscheiden darf, ob er es riskieren will, mich von hinten anzuschieben wenn vorn sowieso kein Platz ist. Und, mit Verlaub, je nach Wetterumständen sind Ganzjahresreifen im Winter schlimmer als Winterreifen im Sommer. Ausser grösserem Verschleiss und (eventuell) längerem Bremsweg, auf den man sich gut einstellen kann (sonst dürfte kein einziger LKW auf die Strasse, jedenfalls nicht beladen), gibts keine Nachteile. Was man von festsitzenden Autos im Schnee - ob vor oder nach Abflug - nicht behaupten kann.

Die Einlagerung beim Händler ist doch ein Witz. Das habe ich schon mehr als einmal erlebt, daß Räder "weg" waren oder der Citroën auf einmal BMW Propeller in der Radnabe haben sollte.

NIcht die Einlagerung ist der Witz, sondern dass das der Bude unterkommt, die Reifen einlagert. Ich pflege um Mechaniker, denen ich Analphabetismus oder Blindheit unterstellen muss, um mir erklären zu können, was die verbrechen, einen weiten Bogen zu machen.

Die ganze Welt fährt Mehrbereichsöle und kein Mensch käme auf die Idee "nicht Fisch, nicht Fleisch" zu sagen. Nur bei den Reifen verliert der manipulierte Normalbürger die Kompromißfähigkeit, wenn er zu Weihnachten bei 20°C auf seinen Extremwinterschluppen Bremswege aus 100 km/h über 50 m hinlegt.

Jemand, der dem Normalbürger mangelnde Kompromissfähigkeit bei den Reifen vorwirft, hat definitiv keine Legitimation, Winterreifen irgendwelche angeblich längeren Bremswege vorzuwerfen. Erstens hat ein Ganzjahresreifenfahrer das Bremswegproblem genau dann am ehesten, wenn sonst schon kaum ein Halten ist, und zweitens kann man schlecht für sich seber Kompromisse akzeptieren, die man anderen just deshalb vorwirft, weil man den eigenen Kompromiss rechtfertigen muss; unter ausblendung der Tatsache, dass der eigene Kompromiss zwar anders, aber nicht besser abschneidet.

Ich hab noch nie ein Auto stehenbleiben oder einen Unfall verursachen gesehen wegen Mehrbereichsöl. Falsche Bereifung verursacht jährlich x Staustunden und hat auch schon Menschenleben gekostet.

Vielleicht bekommen wir ´mal das elektronische Kennfeld für Reifen, das in einen Chip in den Reifen eingespritzt wird. Dann fährt das Auto nicht mit Winterreifen im Sommer (auch nicht an einem warmen Tag im Winter) oder mit Sommerreifen im Winter und je nach Verschleißzustand und Strassenbedingungen werden per GPS bestimmte Regionen ausgeschlossen. "Weiterfahrt nicht möglich" und Motor aus beim nächsten Stop. Da kommt dann gleich die Assistance und bringt die passenden Schluppen vorbei. Natürlich für ganz schmales Geld.

Ich halte das für reine Polemik.

Wenns allerdings weitergeht mit der Ignoranz vor alllem Deutscher Automobilisten, wirds wohl so weit kommen können. Ich weiss aber jetzt schon, dass in Alpinen Gegenden solche Autos nicht verkauft werden können.

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silvester31

a) Wo ist der Like-Button ?

B) Warum gibt es für solche Threads nicht die Rubrik "Realsatire" ?

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Gernot

Hallo,

besonders gefällt mir, daß man sich bei Winterreifen auf etwaige Bremsweglängen einstellen kann, bei Ganzjahresreifen ist dies grundsätzlich unmöglich. Der Ganzjahresreifenfahrer fährt grundsätzlich und unausweichlich auf. Rumms.

Der Ganzjahresreifenfahrer macht auch im Sommer unausweichlich einen Abgang in der Kurve. Geht gar nicht anders. Kawumm.

Ich vermute allerdings, daß 99% der Autofahrer, den Unterschied zwischen einem Spezialisten und einem Kompromissler nicht bemerken, wenn man es ihnen nicht sagt.

Gernot

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bluedog

Schon wieder Polemik. Sachliche Argumente sind Dir offensichtlich hier fremd. Für Dich zählt nur, dass Du keine Ganzjahresreifen ab Werk ordern konntest.

Dabei schägst Du alle vorgestellten Lösungsansätze aus. Warum weisst vermutlich nicht einmal Du selber. Aber man kanns nicht lassen, gegen die Mehrheit aller Autofahrer im Lande sich darein zu verbeissen, es ginge nichts über Ganzjahresreifen. Klar, sind ja auch alles kreuzblöde, ahnungslose Spinner... Aber auch ein Wechsel zu einer Automarke, die ab Werk Ganzjahresreifen anbietet, kommt nicht in Frage. jaja, wenn einem bloss mal die Beschwerdegründe ausgehn, dann ist Armageddon. Bloss nicht!

Weisst Du was: Motze doch einfach weiter um des Motzens Willen.

besonders gefällt mir, daß man sich bei Winterreifen auf etwaige Bremsweglängen einstellen kann, bei Ganzjahresreifen ist dies grundsätzlich unmöglich. Der Ganzjahresreifenfahrer fährt grundsätzlich und unausweichlich auf. Rumms.

Damit bist Du näher an der Wahrheit dran, als Dir lieb sein könnte. Wer nämlich viel bei Winterwetteer mit Schnee und Eis unterwegs ist, wird sich Winterreifen gönnen. Der Ganzjahresreifenfahrer rechtfertigt seine Wahl oft (unter anderem) damit, dass ja selten Schnee liege und er dann auch nicht bevorzugt unterwegs sei. Die Vermutung liegt also nahe, dass mit Schnee und Eis entsprechend wenig Erfahrung vorhanden ist. Missgeschicke sind also vorprogrammiert und werden von einem nicht auf dies Extrem optimierten Reifen tendentiell eher weniger vertragen als von einem richtigen, guten Winterreifen. Der Ganzjahresreifenfahrer fährt also wohl wirklich eher auf oder rutscht sonstwohin oder bleibt stehen als der Winterreifenfahrer. Da muss nicht immer der Ganzjahresreifen schuld sein, aber er wird auch nicht dem Winterreifen überlegen sein.

Um den von Dir gewählten, unbegreiflich angriffigen Tonfall mal auch zu treffen:

99% Der Ganzjahresreifenfahrer wissen nicht, wie gut Winterreifen sind, oder sind schlicht sowieso untrainierte Autofahrer. Bei höheren Jahresfahrleistungen lohnt nämlich der Aufpreis für Ganzjahresreifen nicht und die zwei Reifensätze fahren sich so schnell ab dass man durch den Kompromiss eines Ganzjahresreifens kaum noch etwas spart. Dafür führe man mit Ganzjahresreifen sommers teurer als mit Sommerreifen und im Winter bringt der Kompromiss bestenfalls keine Vorteile, Schlimmstenfalls Nachteile.

Zu den Bremsweglängen: Die 2-5m Unterschied mit winterreifen im Sommer sind gut beherrschbar Das macht ganz wenige km/h aus und sobalds nass ist, herrscht schon wieder Gleichstand. Wenn sich im Winter die Bremswege vermehrfachen, und dann auch noch was dazukommt für suboptimale Reifen, müsste man innerorts schon Schrittempo fahren. Ich hab darauf aber weder Lust noch entspricht sowas den tatsächlichen Verhältnissen. Kommt dann noch dazu, dass Distanzen grundsätzlich zu kurz geschätzt werden... einen Meter hab ich eher noch als Reseve als 5 oder zehn.

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Gernot

Hallo,

100 % der Winterreifenfahrer wissen nicht, wie gut Ganzjahresreifen sind.

Gernot

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bluedog

Der will das nicht wissen. Der will im Winter nicht die zweitbeste Lösung.

Aber eigentlich weiss ich das nicht. Ich hab sowohl Sommer- als auch Winterreifen und das Buchstäblich länger als ich den Führerschein habe.

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C5III-DK

Ich hatte schon mal Ganzjahresreifen. Goddyear Vector X schlagmichtot. Die waren schon auf dem Auto, als ich ihn kaufte. ab 5mm "Restprofil" war ich nur noch am rutschen. IM SOMMER!!!

Nein, ich hatte keinen XXX GTI Turbo o. ä. Die waren auf einem Renault 19 mit 73 PS!

Ganzjahresreifenfahrer sind für mich genau solche "Alibifahrer" wie die, die am Tage nur mit Standlicht fahren!!!

bearbeitet von X1V6-DK

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Gernot

Hallo,

ich kann eure Erfahrungen weder auf Schnee noch auf trockener Fahrbahn nachvollziehen. Die Ganzjahresreifen haben allenfalls bei der Seitenführung leichte Schwächen auf Schnee. Traktion und Bremsen ist auf dem Niveau der Winterreifen und im Sommer wollten wir ja innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Geschwindigkeiten bleiben, oder?

Gernot

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JK_aus_DU

Gähn..............

Dauert das hier noch lange?

Sollen wir evtl. noch über Motoröl reden? Nur so, damit es wieder interessant wird...... :-)

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Juergen_

Ja gell,

noch nicht einmal die Bayernwahl macht die Allwetterreifen platt.

Meine Güte, unser Gernot kann aber auch hartleibig sein... :)

Na, nächste Woche ist Bundestagswahl...

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Gernot

Hallo,

ich habe keine Ahnung, wie lange das hier noch dauert. Ich hätte noch ein paar Postings gewartet darauf hinzuweisen, daß es hier nicht um die Qualität der Ganzjahresreifen geht - die ist unbestritten gut - sondern darum, warum PSA es nicht auf die Reihe bringt, diese gummierten Glücklichmacher ab Werk zu liefern.

Gernot

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xsarapower
.... Dann habe ich zwar die Wunschreifen, aber das falsche Auto. Dann müßte ich den VW wegwerfen, wenn der Winter kommt und den Peugeot an die Räder schrauben.

... ja mußt Du dann !!! :)

...aber im Ernst, als ich den C5 im Mai aus erster Hand beim Freundlichen gekauft hatte, habe ich gesehen, dass 2 der Michelin Orig.Reifen Risse hatten. Habe dann anstelle von 2 neuen Michelin Sommerreifen 4 Ganzjahresreifen von Michelin (Kléber Quadraxer !) ausgehandelt. Und ich muß sagen, bin aus mehreren Gründen sehr zufrieden damit.

1. mit Ganzjahresreifen ist man zu 90% aller Tage im Jahr gut bereift, so zeigt meine langjährige Fahrpraxis

2. Sommerreifen können vielleicht nur an 30 Tagen im Jahr - jene heißen Tage im Sommer eben - ihre Vorteile ausspielen.

3. Winterreifen sind vielleicht an 10 Tagen im Jahr besser, mal Flachlandstraßenverhältnisse und normale Winter voraussgesetzt.

4. moderne Ganzjahresreifen ähneln mittlerweile mehr einem Winterreifen als einem Sommerreifen - früher war das umgekehrt - daher mehr Tage in 2. als in 3., sicherheitsrelevant ist aber vor allem 3. !!!

5. Ganzjahresreifen besitzen im Neuzustand eine Profiltiefe wie Winterreifen und damit ca. 1-2 mm mehr Profil als Sommerreifen, damit relativiert sich der leicht höhere Verschleiß an heißen Sommertagen in der Gesamtlebensdauer

6. um die Vorteile von Sommer und Winterreifen optimal zu nutzen, wären aus meiner Sicht mehrfache Reifenwechsel im Jahr nötig

Daher finde ich es auch wirklich schade, dass man bei PSA keine Ganzjahresreifen ordern kann. Wo ist für einen Automobilkonzern eigentlich das Problem, anstelle der Originalbereifung eine andere Bereifung zu liefern ??? Es werden doch auch unterschiedliche Armaturen, Sitze und Polster eingebaut und man kann nicht nur schwarz oder weiß als Farbe wählen ???

bearbeitet von xsarapower

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**HD**
Sollen wir evtl. noch über Motoröl reden?

reden ?

besser Motoröl trinken, dann kriegt man ordentlich Durchfall und kann wenigstens schöne Geräusche auf´m Lokus machen ...... :D

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**HD**
Na, nächste Woche ist Bundestagswahl...

dann schnuffeln wir über Geländereifen im Herbst und Frühjahr .................

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**HD**
gummierten Glücklichmacher

auch weitläufig bekannt als Dildo ........ :D

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