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    ét voilà ... der CX fährt wieder!
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    Yippie ja, war das ein schöner Tag. Abendsession auf dem Ring, 17:30-19:30. Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und nicht zu viel Verkehr. Eigentlich war es noch deutlich spaßiger als vergangenes Jahr! Und mit neuen Reifen und einem hoffentlich funktionierendem Fahrwerk ausgestattet, war ich natürlich sehr neugierig, wie sich der Wagen verhält. Ich glaube min. 1/4 meines Autos bestehen aus Teilen, die Stefan/spätActiva mir hat zukommen lassen, also war ich um so erfreuter mal persönliche Bekanntschaft zu machen. Gegen 17:30 habe ich mich auf dem Parkplatz vor dem Ticket Office eingefunden und gut sichtbar Stellung bezogen Auf dem Foto sieht man auch sehr schön die neugewonnen Fahrwerkshöhe an der Vorderachse. Stefan ließ nicht lange auf sich warten. Auf diesem Foto sieht man schön Stefans fehlende Fahrwerkshöhe an der Hinterachse. Wir haben uns beide mit 4-er TIckets ausgestattet und dann ging es schon los auf die erste Runde: Die Rolle als Vorturner hat mir ziemlich gut gefallen. Ein gemäßigtes Tempo ist doch viel Stressfreier und macht am Ende mehr Spaß, als sich selber zu stressen. Außerdem wurden wir sehr viel von den Fotografen vor Ort abgelichtet Lagebesprechung nach der ersten Runde: An meinem Reifen hinten links sieht man schön, wie zu viel Luftdruck aussieht. Der V6 wünschst sich mit Standardbereifung 2.5 Bar vorne und 2.3 Bar hinten. Ich bin mit 2.3 vorne und 2.1 hinten los. Nach der ersten Runde und 10 Minuten Pause lagen wir noch immer bei 2.6/2.4. Ich hab das erstmal so gelassen und hatte auf der zweiten Runde einen extrem schwammigen und übersteuernden Activa. Das beste Handling habe ich erreicht, wenn ich bei kalten Reifen mit 2.0 vorne und 1.8 hinten beginne. Vielleicht kann man sogar noch tiefer gehen. Das war auf jeden Fall lehrreich und zahlt sich beim Slalom hoffentlich noch aus Durch die ganzen Trips zur Tankstelle haben wir bis 19:30 nur 3 statt 4 Runden geschafft. Aber so bleibt wenigstens ein Grund wiederzukehren Die Federal werden richtig weich, sobald sie Temperatur haben und machen sich sehr, sehr gut auf der Strecke. Für die Runden 2/3 habe ich die Kamera nach vorne gepackt und ebenfalls ein Video zusammengeschnitten: Ein Bein in der Luft: Etwas andere Linienwahl bei Stefan: Die PSA Kollegen waren auch mit viel Einsatz und Spaß bei der Sache: Vergleich der Seitenneigung mit Fahrzeugen ähnlicher Baujahre. Im Xantia sieht es auf Fotos immer aus als würden wir rumschleichen. Stefan, vielen Dank für den netten Abend. Lass uns das gerne mal wiederholen! Sehr erfreulich auch der Spritverbrauch des V6. Sehr ruhige Hin- und Rückreise, 3 Runden/63 km Tempo => 10,2L/100Km. Was hat der TCT danach gesagt?
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    Mein GS machte mir Sorgen; frisch lackiert wie er ist wollte die Mechanik nicht mehr so recht zum schicken Äusseren passen. Er verlor Öl wo immer ein GS Öl verlieren kann, er verlor LHM und ich fand (auf die Schnelle) nicht raus wo, das Getriebe wurde im Zeitraffer immer schlechter; ich sollte, wollte, musste was tun. Aber ich konnte nicht. Berufliches, Gesundheitliches und Familiäres - alles war irgendwie dagegen, das ich mich um den Kleinen so intensiv kümmerte wie es nötig schien. Also fing ich Oktober/November letzten Jahres an zu überlegen und zu kucken wem ich das Auto anvertrauen könnte um mir meine Sorgen damit zu nehmen; ein nahe gelegenerSpezialist für DS lehnte ab, genug mit seinem Kerngeschäft zu tun, kein Interesse. Der einzige mir bekannte Spezialist für GS liess durchblicken das er momentan umzugsbedingt eigentlich auch nicht so recht wollte..... Flucht nach vorne ! Im ACC forum war mir schon seit längerem ein Mitglied aufgefallen der einen ungeheuer guten Ruf geniesst, und was er im Forum so von sich gibt gab mir den Eindruck so'n Typ hätte ich gerne an meinem GS; Nur - im Zusammenhang mit GS fiel sein Name nie . Ich dachte mir, der GS hat 'ne recht simple Technik, die meisten Dinge bring sogar ich als Volllaie hin, da wird doch jemand, der den Unterschied zwischen einer hydropneumatischen und einer Luftfederung kennt, penibel arbeitete, kreativ ist - ja, der wird doch auch mit einem GS klarkommen, oder ? Also fragte ich ihn, und die Antwort stimmte mich aus zwei Gründen zuversichtlich. Erstens weil er 'ja' sagte und zweitens, weil er es recht trocken kommentierte - 'warum nicht, ist mal was Neues". Es dauerte dann noch eine Weile, Januar fand ich - Dank eines Tips aus'm GS-forum - ein Getriebe, Februar brachte ich den GS in die Pfalz. Dort blieb er über 2 Monate (was absolut o.k. ist, denn die Vereinbarung war von Anfang an - kein Zeitdruck); anfangs zweifelte ich ein wenig ob es richtig war, der Kerl kommuniziert nicht gern..... im Nachhinnein muss ich sagen er kommuniziert durchaus ausreichend wenn es darum geht ein olles Auto, das grade jahreszeit / witterungsbedingt eh nicht gebraucht wird zu reparieren; die Kommunikation ist jedoch etwas spärlich unter dem Aspekt betrachtet das man sein Baby abgegeben hat und gerne täglich hören würde wie's ihm geht Zuletzt hörte ich öfter mal von ihm, hier fehlte ein Teil, dort fehlte was, die Arbeit ging voran..... Jetzt steht mein GS wieder da, wo er hingehört . Unter'm Carport vor meinem Haus ! Die Überführung aus der Pfalz zeigte, der Motorlauf, das Getriebe, alles passt nun zum schicken Äusseren. All die mehr oder weniger lästigen Störgeräusche die er zuvor von sich gab - weg, die fiesen Vibrationen - weg, und so bin ich höchst zuversichtlich, das auch die Sabberei weg ist. Und das hat mir zu sehr fairem Preis einer gerichtet, der von GS gar keine Ahnung hatte. Ein dickes Dankeschön an Xantia spezialist TorstenX1 !
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    Ich will mich noch mal etwas ausführlicher äußern als heute Morgen ... Auch ich beobachte das Thema schon seit einer ganzen Weile. In den letzten 10 Jahren gab es vereinzelt Hinweise von der Clubleitung hier im Forum und im Rundbrief, aus denen ich entnommen habe, dass die Clubzeitung nicht verändert werden soll. Aus zwei Gründen: Einerseits befürchtet man, dass es Leser gibt, denen das alte "Layout" gefällt und meckern könnten, wenn man es ändert. Und zweitens würde ein verändertes Layout weniger Platz für Text nach sich ziehen. Da ich aus der Branche komme, weiß ich, dass auch Zeitungen und Zeitschriften bei einem Relaunch ablehnende Leserreaktionen haben - bis hin zu Abbestellungen. Aber es hilft nichts - irgendwann muss ein Layout eben auch einmal modernisiert werden. Das gilt auch für die konservativste Zeitung. Dass es bessere Clubzeitschriften gibt, die auch von Ehrenamtlichen gemacht werden, zeigen Hydraulische Presse (DS-Club) und der Entenschnabel deutlich. Die Frage ist doch, was ist das Ziel eines solchen "Rundbriefes". Soll es die Clubmitglieder informieren, die immer noch nicht auf das Internet zugreifen können? Über wie viele ACCM reden wir denn dann? Oder geht es auch um Außenwirkung, um Werbung für den Club mit einer attraktiven Zeitschrift? Das scheint ja auch ein Aspekt zu sein, denn auf den Werbekärtchen, die wir verteilen sollen, wird auf die im Jahresbeitrag enthaltene Clubzeitschrift verwiesen. Aber ganz ehrlich: Dieser Rundbrief mag vielleicht 1984 noch akzeptabel gewesen sein, heute ist er es ganz bestimmt nicht mehr. Für so eine "Zeitung" mache ich keine Werbung. Der gute Eindruck des Clubs durch dieses Forum wird mit dieser Zeitung gleich wieder zunichte gemacht. Da die Mitgliederzahlen auch beim ACC eher rückläufig sind, wäre vielleicht auch von dieser Seite aus über ein Relaunch nachzudenken. Und schließlich: Auch die Mitglieder, die nur über die Zeitung erreicht werden, haben für ihr Geld ja wohl das Recht, ein vernünftig gemachtes Produkt zu bekommen. Die von Jürgen genannten Punkte kommen zu der optischen Misere noch hinzu. Ich für mein Teil könnte mir schon vorstellen, als Ehrenamtlicher am Projekt "Clubzeitung" mitzuwirken. Aber dann muss auch beim Club die Einsicht da sein, dass sich da was ändern muss. Vor einigen Jahren hieß es, wer mitmachen will, darf das gerne tun - dazu müsste man alle zwei Monate nach Mainz reisen, um den Rundbrief zu erstellen, quasi bei Ulli Brenken in der Küche. Das ist doch mittelalterliches Denken, im Zeitalter von Home Office, Skype und schnellen DSL-Datenverbindungen ist das Unsinn.
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    Ich hol das Thema mal wieder aus dem Keller. Den 16V gibt es natürlich noch und es wird weiterhin dran gearbeitet. Das Projekt ist aber im letzten halben Jahr erst mal in den Hintergrund gerückt, da es einfach zu viele andere Baustellen gab. Neben diversen Reparaturen am restlichen Fuhrpark und der Anschaffung eines weiteren Xantia als Reserve für später mussten zwischenzeitlich auch einige Schlachter abgefertigt werden, darunter auch wieder 2-3 BXe inkl. eines weiteren 16V mit sehr guter Technik und sehr knusprigem Blech. Dadurch ist aber die Ersatzteilversorgung für meinen in nächster Zeit eher unproblematisch. Auf jeden Fall hat der 16V seinen Garagenplatz vor Kurzem wieder gegen den Platz in der Werkstatt eingetauscht und es geht weiter. Heute konnte ich die letzten technischen Pnkte beseitigen, darunter die Verkabelung der Heckklappe, der Rückleuchten und der Installation einer Relaisschaltung für die Frontscheinwerfer. Bisher hatte ich noch Probleme auf der Vorderachse brauchbare Bremswerte zu erreichen, eine genaue Ursache konnte ich noch nicht finden. Es sind jetzt neue Klötze drauf gekommen und die (warum auch immer) krumme Radnabe am linken Vorderrad wurde ersetzt. Obs was gebracht hat, sehe ich in den nächsten Tagen. Ansonsten muss jetzt nur noch der Innenraum komplettiert werden (Türverkleidungen, Kofferraum, etc.), dann gehts als Vorbereitung der Lackierung der GfK-Teile erst mal zum Aufbereiter. Prinzipiell läuft die Kiste jetzt schon ziemlich gut. Es wurde schon einige Male zwischen Garage und Werkstatt bewegt sowie für kurze Testfahrten auf der Straße vor dem Haus. Er springt jedesmal super an und läuft ruhig, die Federung federt und ist dicht und auch ansonsten macht die Technik bisher einen guten Eindruck. Es wird langsam ...
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    So, die Abnahme war eine reine Formsache. Der BX darf sich jetzt offiziell Oldtimer nennen...
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    Hier meine Fotos von Samstag: https://goo.gl/photos/6XXVZFUi3CWbUPBz5
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    Danke für das "eindrucksvoll"! "Rupfmotor" trifft´s auch richtig gut. Als das Motörchen ausgebaut war, ging die Arbeit bei Jens ja erst richtig los und alles Angebaute wurde abgerupft und sämtliche Ablagen in der Werkstatt reichten kaum aus, um den Kram unterzubringen. Aber davon ab. Im NebenThread hatte ich ja vorgerechnet, dass ich nun so tue, als hätte ich zum Reparaturpreis quasi ein neues Auto gekauft und daß sich die ganze Aktion dadurch schon lohnt. Die Kalkulation war gut, aber gar nicht nötig. Nachdem ich nun mit dem neuen Motor ca. 1 1/2 tkm gefahren bin, habe ich festgestellt, dass der "neue" Motor ca. 0,2l/100km weniger verbraucht, als der alte Motor. Da ich ein tolles Programm zum Nachrechnen habe, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, genau das auch zu tun. Das Ergebnis: Der neue Motor hat sich durch den Minderverbrauch schon nach 2.853.380 km und 160 m amortisiert!!! Inklusive aller zusätzlich vorgenommenen und noch nicht unbedingt nötigen Arbeiten! Das schaffe ich locker in den nächsten 114 Jahren und knapp einem Monat. Wie ihr seht, mußte ich gar nichts schön rechnen, da ich ja finanztechnisch gesehen komplett auf der richtigen Spur laufe! In 114 jahren und zwei Monaten bin ich schon klar im Plus und kann mit dem dann anfallenden Gewinn mit meinem hier klar bewiesenen Gespür für gute Geldanlagen an der Börse spekulieren gehen. Ha! Und von dem Gewinn erlöse ich dann meine Herzallerliebste von ihrem Kia, der jetzt nur noch 57 mal bei JanBo über´n TÜV muß. Ihr seht, wir leben in einer wirklich guten Welt!
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    130 km/h Höchstgeschwindigkeit würden die Straßen auch langsamer bröckeln lassen und es würden weniger Reparaturen anfallen. Aber wenn der Deutsche die Wahl hat mit 130 durch blühende Landschaften zu fahren, oder mit 250 über einen verwüsteten Planeten zu brettern - Na da weiß der Deutsche doch was er will! Gruß Higgins
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    Meinen Unmut erregst Du damit sicher nicht. Muß ja jeder selber wissen was er tankt. Ich orientiere mich dabei am Etikett hinter der Tankklappe. Bei mir steht da DIESEL und nicht HUILE VEGETALE, bislang fahre ich mit dieser Herstellerempfehlung ganz gut... Ein Bekannter freut sich immer über die Biodiesel- und PÖL-Fahrer weil die zur Sicherung seines Arbeitsplatzes beitragen. Er arbeitet beim BOSCH-Dienst, Instandsetzung von Dieselpumpen...
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    Wenn ich mir die Norm-Käfige anschaue, auf deren Heckansichten die Namen aufgeklebt sind, dann sind das für mich unbewusste Hilfeschreie um aus einer kleingeistigen Welt zwischen FC Bayern München/Schalke/etc., Grillfest, Alkohol, Tätowierungen, Zigaretten, Diät-Cola, Kochstudio, Mc-Dogmeat, Tupper-, Kerzen-, Liebestöter-, Thermomix- usw. Party, Bausparvertrag, Ratenkauf, Ballermann-, bzw. Kreuzfahrt-Urlaub, RTL2 und Sozialamt irgendwie auszubrechen und mit den irrsten Namen auf die eigene, hochfliegende Weltoffenheit und Genialität aufmerksam zu machen. Ob die Namen den Kindern schaden? Wahrscheinlich. den größeren Schaden bekommen die Kinder jedoch durch ihre bekloppten Eltern.
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    Eigentlich war diese leidige Diskussion hier doch schon beendet. Jetzt nochmal: Warum muss ein Angebot, das vielleicht nicht alle Möglichkeiten einer perfekten Präsentation ausschöpft, gleich zu zweifelhaften Spekulationen, Mutmaßungen und Einschätzungen zum Zustand des Wagens, zur finanziellen Situation des Anbieters oder anderweitigen Motivationen des Verkäufers führen. Einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen diesen Punkten sehe ich nicht.
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    Ganz pragmatischer Vorschlag: Einfach mal testweise den SPD-Aufkleber entfernen. Vielleicht ist es die gegenwärtige Krise der SPD, die das Heck so herunterzieht? (Das ist ausdrücklich nicht als politisches Statement zu verstehen.)
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    Ästhetisch braucht man ja keinem zum Xantia raten. Alle die, die einen C5 schöner finden, sollten bei der Sehschwäche das mit dem Autofahren besser lassen. ;-)
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    Letztes Wochenende in Zandvoort NL
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    Wem der C6 zu teuer erscheint, soll ihn sozialsieren und uns zu auskömmlichem Preis zukommen lassen !! Bin jetzt bei 250.000 km, bin auch schon mal liegengeblieben (Wasserrohr) und habe reichlich Lehrgeld bezahlt an Werkstätten, die keine Ahnung von dem Auto hatten. Den Wagen fahre ich nun lustvoll 10 Jahre und freue mich auf die 500 km die morgen anstehen. Es gibt nichts Vergleichbares auf den Straßen und was darf so etwas denn kosten, wenn man so elitär unterwegs ist !
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    Eigentlich gehört es sich ja, immer mal wieder ein Update zu posten... zumindest im Sinne aller derjeniger, die sich fragen, was aus dem schönen blauen (aber auch betagten) XM aus #1 so geworden ist In aller Kürze erstmal: Ja, es gibt ihn noch! Das da oben von August '14 an war ein eher kurzes Intermezzo von 7000 km und 7 Monaten, dann habe ich den XM schon wieder abgemeldet. Ich hatte ja den Riemen-V6 meiner Träume mit Schaltgetriebe gefunden Diese besagten 7tkm bis zum vorläufigen Endstand von 314tkm hat der TCT - trotz der vorangegangen Standzeit von knapp 2 Jahren und der aufwändigen Leitungsreparatur inkl. Bremsventiltausch und Erneuerung div. Kühlerschläuche - ohne jeglichen Aus- oder Zwischenfall abgespult. Es hat sogar alles auf Anhieb dichtgehalten Es folgten 1,5 Jahre Riemen-V6 mit höchster Zufriedenheit, der frisch gemachte TCT fristete sein Dasein wieder abgemeldet in der Scheune. Bis letzten September. Jetzt steht der V6 abgemeldet herum (ist mir als frisch gebackener Student zu teuer und zu schade zum "Aufbrauchen"). Also musste der TCT wieder ran. Nach der Standzeit war die HU schon wieder fällig, also mal vorab einen Blick drunter geworfen und schnell für gut befunden. Ab zum TÜV und dort die HU ohne Mängel bekommen. Sauber. Beim Fahren folgte eine leichte Ernüchterung. Im Gegensatz zu meinem totgeschraubten, fein laufenden V6 macht der TCT mit seinen nun schon 314tkm einen ziemlich windigen und verbrauchten Eindruck. Die Krümmerdichtung pfeift, Motorlager platt, ausgenudeltes Schaltgestänge... Ob das nun im dauernden Einsatz (70 km täglich) gut gehen wird? Tut es! Und wieder hat ihm die Standzeit und das fortschreitende Alter nichts von seiner gewohnten Zuverlässigkeit gekostet. Jetzt sind bis heute weitere 10tkm dazugekommen, also aktuell 324tkm. Wieder ohne Ausfälle. Die Kiste fährt einfach! Um dies wenigstens etwas zu würdigen, habe ich die Mühe nicht gescheut und ihm doch noch eine neue Krümmerdichtung, 3 neue Kugeln, ein neues Drehmomentstützenlager und 1 Traggelenk spendiert Und jetzt am Wochenende nach langer Zeit mal wieder eine Lackpolitur: Mal schauen, wie viele Kilometer er noch macht. So, das war's erstmal - vielleicht findet ja der eine oder andere hier Gefallen daran. Also daran, zur Abwechslung mal von einem zuverlässig funktionierenden XM zu lesen hier im Unterforum (*Scherz*) Gruß Marcel
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    Hi Dany, ich bemühe mich mal, dir der Reihe nach zu antworten: Ein 2000er Xantia hat keinen Peilstab mehr am 4HP20 (es sei denn, es wäre ein altes Lagerfahrzeug gewesen), und das macht die Ölwechselprozedur ein wenig komplexer. Eine Cit-Werkstatt für den korrekten Wechsel kann ich dir nicht empfehlen, eine freie Werkstatt, die sich damit wirklich beschäftigt, leider auch nicht. Einzig empfehlenswert sind m.M.n. Werkstätten, die auch nach der Tim-Eckart-Methode spülen, eine Liste der Werkstätten gibts hier: http://www.automatikoelwechselsystem.de/home/werkstattliste.html Die einfachste Anschlussmöglichkeit für die Spülung ist im linken Radkasten, an der Ölleitung, die dort am Getriebeseitendeckel angeschlossen ist, so hat es meine Werkstatt gemacht. (Der Wärmetauscher ist viel schlechter zugänglich.) Normales, rotes ATF-Öl darf auf keinen Fall verwendet werden, auch nicht nach DEXRON-Spezifikation, sondern nur das freigegebene Spezialöl. Meine Bezugsadresse für das Öl, mit der ich sehr zufrieden bin: motor-oel-guenstig.de Mist, kaum haben die die Website umstrukturiert, muss ich ewig suchen, finde das Öl nicht mehr. Aber über ebay bietet der gleiche Laden es noch an, die Bezeichnung ist dann: "RAVENOL ATF 5/4 HP Fluid" hier z.B: http://www.ebay.de/itm/5-5x1-Liter-RAVENOL-ATF-5-4-HP-Fluid-Vollsynthetisches-Getriebeol/172212514473?_trksid=p2045573.c100508.m3226&_trkparms=aid%3D555017%26algo%3DPL.CASSINI%26ao%3D1%26asc%3D43784%26meid%3Dfcca200a726442f59aad502fe57ec44d%26pid%3D100508%26rk%3D1%26rkt%3D1%26 Warum ist jetzt nach dem Teilölwechsel die Einstellung des (für das Getriebe lebenswichtigen) korrekten Ölstands so tricky geworden? Weil dieses Getriebe den Ölstand temperaturabhängig selber kontrolliert! Ein Teil des in der Ölwanne herumlungernden Öls wird nämlich nach oben in einen kleinen, separaten Ölsumpf geschleudert und durch eine kalibrierte Bohrung (also temperatur-/viskositätsabhängig) wieder abgelassen. Deshalb muss die Öltemperatur überwacht werden, idealerweise mit einer Diagnosestation, behelfsweise auch mit einer Infrorat-Temperaturpistole. Folgende Arbeitsweise für einen korrekten Teilölwechsel empfehle ich, angelehnt an ein Cit-Dokument, aber hoffentlich verständlicher formuliert: Das Fahrzeug muss exakt waagerecht aufgebockt sein. Das Getriebe darf sich nicht im Notlauf befinden. Das (leicht) betriebswarme Öl über die Ablassschraube an der Getriebeunterseite ablassen und die Menge grob auslitern. (Dürfte irgendwas zwischen min. 3,5 und max. 4,5 Litern sein.) Ablassschraube mit neuem Dichtring (16x22x2) wieder anbringen und frisches Öl einfüllen, und zwar ca. 1/2 Liter mehr, als herauskam. Das Einfüllen erfolgt entweder mittels so einer über-Kopf-Ölflasche durch die Öffnung der Überlaufschraube, die sich in der Nähe der rechten Antriebswelle am Getriebe befindet, oder durch die Entlüftungsöffnung auf der Getriebeoberseite in der Nähe des Wärmetauschers. Die Entlüftungsöffnung befindet sich unter einer blauen Plastikkappe und wird noch durch eine Stahlhülse verengt, die man am besten also heraushebelt. (Vorsicht, die fliegt!) Leider sind beide Füllprozeduren mühsam und es dauert eine Weile, bis man die ca. 4 l Öl eingefüllt hat. Ich arbeite von oben und benutze einen kleinen Trichter, auf den ich einen in die Öffnung passenden Schlauch aufgesteckt habe. Man braucht nicht ganz so viel Geduld, wenn man vorgewärmtes Öl einfüllt. Dann den Motor laufenlassen und mehrmals alle Wählhebelstellungen durchschalten. (Fahrzeug natürlich gegen Anfahren gesichert!). Dabei die Öltemperatur im Blick behalten. Bei 58-60°C öffne ich dann bei weiterhin in "N" laufendem Motor die Überlaufschraube, um überschüssiges Öl auslaufen zu lassen. Bei dieser Öltemperatur ist der korrekte Ölstand eingestellt. Überlaufschraube verschließen, alles wieder einbauen, aufräumen und fertig zur Probefahrt. Es kann passieren, dass man das Temperaturfenster verpasst, weil sich das Öl über den Wärmetauscher relativ schnell auf ca. 90°C erwärmt. Hat man sich also irgendwo vertan, kann man die Prozedur wiederholen, indem erneut mit ca. 1/2 Liter Öl überbefüllt wird und dann bei der korrekten Temperatur das überschüssige Öl abgelassen wird. So, Dany, ich denke, jetzt ist dir die Lust vergangen, dich da selber dranzubegeben, falls du das überhaupt vorhattest. Andererseits, wenn du - bewaffnet mit diesem Detailwissen - eine Werkstatt befragst, wirst du wahrscheinlich beschließen, den Xantia dort nicht abzugeben. Ein Dilemma... Noch ein Tipp: Es schadet nicht, dem Öl die empfohlene Menge LecWec (2% also ca. 80 ml) zur vorsorglichen Pflege der zahlreichen O-Ring-Dichtungen im Getriebe beizugeben. Auch diese O-Ringe können bei Versprödung nämlich zum Versagen des Getriebes führen.
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    Bei "fürs" steht, wie auch bei "ins" "aufs" usw, KEIN Apostroph. Es handelt sich hier um ein sogenanntes Portemantaux, die Verschmelzung von zwei Wörtern ("für"+"das") zu einem. Apostrophiert wird nur (!), wenn das "e" von "es" wegfällt, z.B. "Wie geht's?" oder "Ich hab's verstanden". Außerdem steht ein Apostroph beim Genitiv von Eigennamen, die auf s enden. z.B. "Thomas' Citroën". LG vom Deutschlehrer...
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    zum flüüdrahtschweißen kann ich leider nichts beitragen. was das "aufpanzern" angeht. tyischerweise gammeln reparierte stellen schneller als der gaze rest vom auto. ursächlich sind restrost und unzureichender korrosionsschutz nach der reparatur. für so´nen ollen astra, der nochmal 2 jahre bekommen soll, ist´s egal. bei unseren oldies sollte das allerdings anders sein. bei mir hat sich im laufe der jahezehnte folgende vorghensweise bewährt: alles was mit flex, drehmel oder salzsäure (steht hier anderswo im forum) nicht mehr blank zu bekommen ist, fliegt raus. das sollte auch für so ein "bissl" porenrost gelten. für selbstgeschnittene/geformte bleche gibt´s auch verzinktes tiefziehblech, fertige reparaturbleche werden kurz gestrahlt und dann spritzverzinkt (die teile werden dann ca. doppelt so teuer). die zinschicht lässt sich beim schweissen mit genügend ampere zwar auch wegbrennen, bei dünnen blechen wird´s einfach sauberer, wenn man die zinkschicht dort, wo der schweißpunkt bzw. die naht hinkommt, runterschleift. dort, wo es erlaubt ist, passe ich bleche genau ein (spalt unter 1 mm) und ziehe die naht dann durch. ein rückseitig mit silikonöl oder trennspray beschichteter kupferklotz erleichtert das schweißen ungemein, da er durchschieben/durchbrennen des drahtes verhindert. bei einer solchen reparaturstelle lassen sich die nähte planen, sie ist dann nachher nur noch an einer leichten welligkeit des bleches zu erkennen. der vorteil: es gibt keine überlappungen, die sich schwer/unzulänglich beschichten lassen. bei reparaturen mit überlappenden blech besteht das proplem der anschließenden versieglung des blanken bleches - besonders dann, wenn die rückseite nach der reparatur nicht mehr zugänglich ist. hier macht sich die zinkschicht positiv bemerkbar. sie wirkt nicht nur dort, wo sie draufsitzt, sondern noch ein paar mm weiter: so waren schweißpunkte an so einem blech - ebenso wie die für die punkte blankgeschliffenen karosseriestellen an einer einfach "vergessenen" stelle nach 18 jahren immer noch nicht braun. an spritzwassergefährdeten stellen wie radhäusern oder an der karosseriehaut verzinne ich die nähte. letzteres wird sauberer, wenn die reparaturbleche nicht an den kanten gepunktet, sondern gelocht aufgeschweißt werden. nachdem ich seit der guten alten bleimennige ewigkeiten nichts vergleichbares gefunden habe, bin ich bei 2-k- zinkchromat-grundierung gelanded. zwar nur ein halbwegs brauchbarer kompromiss, aber allemal besser als das für teures geld angebotene handelsübliche "qualitätssprayzeugs" mit "superrostschutzwirkung" - einfaches deo-spray wirkt fast genau so gut! (freilich brauchen so durchgeführte reparaturen zeit. für mich persönlich sind sie wie yoga - da beeilt sich schließlich auch keiner, damit er eine halbe stunde früher gehen kann)
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    Wen es Interessiert, der ZX hat sich bisher gut gemacht, und steht jetzt bis zum nächsten Winter frisch gewaschen in der Garage. Hätte die Vorbesitzerin nicht ständig die Garagenwand geküsst, könnte er noch aussehen wie neu
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    Hallo, ich versuche es nun nochmal. Für mich ist es völlig normal, dass ich mich in einem neuen Forum oder allgemein dort (also auch im "richtigen Leben") , wo ich neu bin, kurz vorstelle. Das soll ja hier kein zweiseitiger Lebenslauf werden aber ein, zwei Sätze, wo man vielleicht auch seinen Namen nennt und kurz sagt, warum man jetzt in diesem Forum unterwegs ist und was die Motivation ist, sich jetzt für einen Xantia zu interessieren dürften schon sein und sind wohl nichts, was eine unerhörte Forderung einzelner Teilnehmer hier darstellt. Das ist einfach normal. Alles andere ist ganz einfach eine Form von Ignoranz seinen Mitmenschen gegenüber und legt den Eindruck nahe, dass man einer von der Sorte Mensch ist, die von sich selbst so überzeugt ist, dass sie sich gar nicht vorstellen können, mit ihrem Verhalten bei 99,9% der Mitmenschen anzuecken. Zudem besteht hier im Forum kein Anspruch darauf, sofort, ohne ausschweifende Bemerkungen oder auch manchmal ironische Bemerkungen anderer Teilnehmer die gewünschten Informationen umgehend perfekt aufbereitet druckreif zu erhalten. Dieses Anspruchsdenken ist hier völlig fehl am Platze! Bei den meisten gehts hier ums Hobby, manche wie ich machen das ganze (mittlerweile) auch gewerblich. Nur wie heisst es so schön: umsonst ist der Tod. Will sagen wenn Du hier die Möglichkeit hast, von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer kostenfrei zu profitieren wirst Du damit leben müssen, dass sie Dir die Informationen so vermitteln, wie es ihre ganz eigene Art ist. Ich mache Dir aber einen guten Vorschlag: Ich mache mich die nächsten Tage dran, eine Xantia-Kaufberatung par excellence zu erstellen, wo ich alle erhältlichen Infos zu allen Problemstellungen, die sich aus dem ERhalt so eines Wagens ergeben, zusammentrage. Es wird in Berichtsform alles aufbereitet, was man zum Xantia sagen kann. Das ganze wird mit ausführlichem Bildmaterial abgerundet. Da sind dann keinerlei ironische Bemerkungen, Witze usw. enthalten, das liest sich dann so spannend wie der Brockhaus... Diese Kaufberatung verkaufe ich Dir dann gerne. Ich werde dafür mindestens 10 bis 15 Stunden benötigen, also rechne auf jeden Fall mit 500,-€ plus X. Da kassiere ich dann aber schon mal eine Abschlagszahlung von 300,-€, damit ich mit dem arbeiten anfange. Bei Interesse schicke ich Dir meine Bankverbindung. Grüße Alex
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    Erster logischer Schritt: Hydractive- Kugel ausbauen, Druck testen oder gleich erneuern. Ebenso prüfen, ob die hintere Kugel evtl. auch noch nicht erneuert ist. Wenn die mittlere Kugel platt ist, kann auch nichts ordentlich federn! Gruß Holgi
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    @Winkler, ein Xantia ist nicht das richtige Auto für dich. Er würde dich garantiert endgültig in den Wahnsinn treiben.
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    Es gibt Neuigkeiten zum BX und ein Teil seiner Geschichte der letzten Jahre fehlt hier. Da uns ein sehr früher S2 GTi ohne Kat mit 125PS zugelaufen ist, durfte der 19TRS wieder ausziehen. Beim Umbau standen wir vor der Entscheidung "soll das dazugehörige BE1 Schaltgetriebe dranbleiben, oder übernehmen wir die Automatik?". Die Entscheidung viel zu gungsten der Automatik. Vieles musste angepasst werden, da es den frühen GTi ja nie mit Automatik gab, u.a. musste eine zusätzliche Halterung angefertigt werden die den Kickdownzug führt. Da die Hinterachse wegen der zusätzlichen Aufnahme für die elektrische Benzinpumpe umgebaut werden musste und der Motorraum leer war, bekam der BX zusätzlich noch ABS spendiert. Hierzu wurden alle Leitungen getauscht und die benötigten ABS Komponenten eingebaut. Radnaben, Schwingen, Steuergerät, ABS-Block, Kabelbaum, Halter... Kurzzeitig stand Jelle allerdings davor, den BX auf den Hänger zu laden und aus lauter Verzweiflung zum Verwerter zu bringen. Dann nach tagelangem Umbau wollte die Kiste nicht anspringen. Aber nach gutem Zureden von Nightmare und mir wurden nochmal die Ursprungsschaltpläne, die vorherigen 19TRS Schaltpläne (den Kabelbaum hatten wir ja beim ersten Umbau schon Anpassen müssen) und die frühen GTi Schaltpläne studiert, versucht einen kühlen Kopf zu bewahren und den BX dann doch zum Laufen bekommen. Nach ein paar Feinarbeiten nach dem ganzen Umbau und Einstellung von Zündung, Drehzahl und CO ging es zum TÜV. Die Abnahme und Eintragung von Motor und Bremse in die Papiere verlief ohne Probleme. Der Wagen und die Automatik liefen, aber leider kastrierte selbige den Motor für Jelles Geschmack zu sehr. Der Motor benötigt Drehzahl um richtig Spaß zu machen und eben das verhinderte die Automatik. Also wurde nach einem guten Jahr der Wunsch immer lauter den BX wieder auf Schaltegtriebe zurück zu rüsten. Alle Komponenten waren ja noch vorhanden (man ist ja Jäger und Sammler und wirft nichts weg) und so machten Jelle, Nightmare und ich uns ans Werk. Vergangenenes Wochenende ging es also los. Bereits am Fr Abend war das 4HP14 draußen und auch der Automatikschaltzug durch Schaltgestänge und Schalthebel ersetzt, die Pedalerie ausgebaut. Samstag durfte dann das BE1 mit neuer Kupplung und neuem Kupplungszug an den Motor. Der Kabelbaum musste auch wieder angepasst werden, da die Anlasserperre ja nicht mehr benötigt wird. Samstag Abend war alles soweit bereit um einen ersten Startversuch zu unternehmen bevor der Rest zusammengeschraubt wird. Der Motor gab erste Atemzüge von sich, also erstmal Feierabend. Sonntag dann frisch ans Werk und die Reste komplettiert. Nachdem alles zusammen war lief der BX auch direkt. Als krönenden Abschluß gab es dann heute noch neuen mängelfreien TÜV für die nächsten 2 Jahre. Der BX ist somit bereit für das anstehende BX-Treffen.
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    Yvonne ist schon lustig. Da fährt sie eigentlich einen komplett unauffälligen C3 Diesel, der auf Autobahnen ihrer Meinung nach einen Liter zu viel verbraucht, und jetzt verscherbelt sie den Wagen, und kauft sich für über 16.000 Euro einen Opel und für das Geld noch nicht mal neu, sondern wieder gebraucht, der wahrscheinlich noch mehr Sprit auf der Bahn schluckt. Ich tippe mal so auf deutlich > 7 Liter. Ich hoffe sie nimmt diesmal eine Sachverständigen mit, der den Wagen auf Herz und Nieren prüft. Und warum? Weil sie wuschig gemacht wird von irgendwelchen Fahrverboten die irgendwann mal kommen. Und von einem Unfall, der bei normaler Durchsicht eines Gebrauchten auch einen Laien aufgefallen wäre. Klar war das vom Verkäufer damals eine riesen Sauerei, denn der wusste garantiert, dass hier ein Schaden vorlag. Und das beste an allen ist, sie kommt vom Regen in die Traufe oder von Cit PSA zu Opel PSA. Ich würde das alles noch einmal überdenken. Bis da wirklich massiv was passiert fährt sie den Wagen locker noch einmal 2 Jahre und dann muss sie erst mal wirklich von Fahrverboten betroffen sein. Die dt. Autoindustrie wird da schon ein gewissen Wörtchen mitreden. Denn bevor die nicht flächendenkend Hybride und E-Fahrzeuge anbieten, werden die Diesel noch lange in die Städte dürften. Ende des Jahrzehnts dürften auch serielle Hybride auf dem Markt aufschlagen. Der Nissan ePower ist so ein Vertreter. Mit real < 3 Liter schlägt der alles auf dem Markt. Dazu alle Vorteile des E-Antriebs: Kein Getriebe, seidenweicher Abzug etc. Gut bei 160 km/h dürfte Schluss sein, aber das dürfte auf BRD-Autobahnen vollkommen ausreichen. Heute noch einmal über 15.000 Euro in einen rein fossilen Verbrenner zu investieren - never. Das ist Geldverbrennung hoch 3 wenn man noch ein ordentliches Fahrzeug hat.
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    Nein, der SPD-Aufkleber muss dran bleiben. Ist denn ein Citroen nicht wenigstens in D ein Auto linkslibertärer Freigeister? Vor zwei Monaten habe ich Hartmut auf einem geschäftlichen Termin getroffen, im Oldenburger Münsterland, da, wo die CDU einen Besenstiel aufstellen könnte, und er würde trotzdem mit 68 Prozent gewählt ... Zwischen all den Benzen, BMW und Audis war Hartmuts C6 mit SPD- Bekenntnis schon ein Statement.
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    Hallo zusammen und vielen Dank für die positiven Rückmeldungen ... ich freue mich sehr darüber! Ein paar Bilder habe ich noch. Auf den ersten 5 Aufnahmen ein Ausschnitt aus dem Kabinett des Grauens: Benzinleitungen im Ausbauzustand, Spurstangen links und rechts, wie sie ohne Beanstandung vor dem Kauf durch die HU gegangen sind, Schmodder, der sich zwischen Laufbuchsen und Motorblock angesammelt hat (kein Wunder, dass er Kühlflüssigkeit raugedrückt hat), Ventile im Ausbauzustand, und ein kleines Panorama Dann noch einige Bilder vom Ist-Zustand. Damit einen schönen Sonntag und Grüße! Michael
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    Und hier dann noch der erste Schwung Bilder von uns http://pics.si-nightmare.de/index.php?/category/13
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    zieht das bitte nicht so ins lächerliche, bestimmt ist damit das sekundäre Dickenwachstum der Fahrer gemeint, nicht das die Fahrzeuge einlaufen. Ein ernstes Problem. Meiner Meinung nach duschen viele Leute mit der falschen Seife. An alle, die mit Shampoo duschen, schaut mal nach, was auf der Flasche steht: sorgt für mehr Fülle und Volumen, ich dusche seit einiger Zeit mit Spüli, das schafft auch hartneckiges Fett
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    Das sehe ich auch so. Ich bin vielleicht in Sachen Bahn nicht völlig unparteiisch (die Sache mit den Brötchen auf dem Tisch...), aber im Großen und Ganzen haben wir in Deutschland ein gut funktionierendes System - mit viel Raum für Verbesserungen. Auch wenn es etwas abgedroschen ist, da ist die Schweiz vorbildlich. Das liegt aber auch an der Einstellung der Bevölkerung zur Bahn. In D wäre es unvorstellbar, der Bevölkerung zu verkaufen, man buddle nun einen Tunnel durch den Berg nur für die Bahn - und wer mit dem Auto durchwill, lasse es gefälligst von dieser Huckepack nehmen... Die Bahnjammerer und Bedauerer kann man auch immer gut sehen, wenn es zu Abbestellungen im Nahverkehr (landläufig Streckenstilllegungen) kommt. Jahrerlang fahren Züge hauptsächlich heiße Luft durch dünn besiedelte Landschaft und bei einer Abbestellung stehen dann so viele Leute auf der Protestliste, dass man sich fragt, warum die Züge so leer waren.
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    Und bei dir ist die Shift-Taste kaputt. Groß- und Kleinschreibung ist schon schwer.
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    GT schrieb: "Es müsste der gesamte Strombedarf der Republik für weit mehr als 2 Wochen gespeichert werden können." Hat der 24. Januar tatsächlich länger als 2 Wochen gedauert? Unfassbar! Die Zeit gerät aus den Fugen. Und das alles wegen dieser linksgrünversifften Energiewende. Martin Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk
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    1) Jawoll, das eine System ist Deins: Öl und Kohle verkokeln, lecker Co2 produzieren und ein bisschen mit Atom rumstrahlen. Das andere böse Grüne ist das mit den nutzlosen, schweineteuren und umweltvernichtenden Windkraft- PV-und sonstigen ÖkoscheisseStrom erzeugenden Anlagen. Diese 2 "Systeme" arbeiten nur in Deiner Phantasie gegeneinander. Auf die Idee das das alles ergänzend miteinander kombiniert werden kann willst Du gar nicht kommen, gelle? 2) Klimabedingte Extremereignisse, zB: Nov.05,-zig unter Schneelast geknickte Strommasten im Münsterland /Elbehochwasser 2002 /Sturm Kyrill 2007, sind mit IT-Ausfällen, gezielten Cyberangriffen, Terror/Kriegen die grössten Risiken. Dein angeführter Fastblackout vom 24 Jan. war nur versuchte Panikmache eines stockkonservativen, gewinnorientierten Klientels . 3) Da gibt es in der Tat noch viel noch Arbeit, aber die Entwicklung geht weiter. Allerdings nicht mit Stillstandsdenkern. 4) Bei Dir gehe ich mal von ideologischer Totalverirrung aus. Dir gehts nicht um die Sache - Du führst stoisch einen hasserfüllten Krieg gegen Grün & Co. Die Mittel sind egal. Wenn die grüne Ecke Kohle-und Atomkraftwerke befürworten würde wärst Du sicher dagegen ;-)
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    selten schafft es jemand, mich sprachlos zu machen; aber da bleibt mir wirklich fast das Wort im Hals stecken. Elon Musk ein Dampfplauderer ? ne.... das fass ich nicht. Hätte es nicht immer mal wieder solche "Dampfplauderer" gegeben wärst Du heute abend noch mit der Keule rausgegangen um ein Wildschwein zu jagen damit die Familie satt wird. Dieser "Dampfplauderer", was immer ihm unterwegs auch schief gegangen sein mag und in Zukunft vielleicht noch schief geh'n wird hat etwas angepackt, wovor die gesamte etablierte Industrie mit all ihrer geballten Finanzmacht, politischen Rückenstärkung und vorhandenen Ressourcen kapituliert hat. Während die der Menschheit völlig überalterte Technik, notfalls illegal oder zumindest mittels fragwürdiger Methoden andreht denkt er ganz neue Wege - und ebnet sie. Man sollte sich mal vor Augen halten: die etablierten Automobilhersteller verstehen sich gut darauf, ihre Schäfchen zu hegen. In der Oberklasse hat eigentlich kaum einer 'ne Chance, Fuß zu fassen wenn er nicht schon ewig dort sitzt. Die Franzosen, Italiener, Japaner und und und - alle sind mehr oder weniger gescheitert. Audi hat's geschafft in die Oberklasse, aber es hat Jahrzehnte gedauert und die braven A4 käufer haben teuer dafür bezahlt das ein A8 heute halbwegs anerkannter player in der Luxusklasse ist. Und dann kommt ein sehr junger Unternehmer (damals 31), vollkommen unbelastet in Sachen Automobil, weitgehend unbekannt, mit keinerlei Altlasten belastet aber auch nicht mit Erfahrung ausgestattet, gründet ein Unternehmen mit dem Ziel, bessere Autos für die Zukunft zu bauen. 14 Jahre ist das schon her, und Tesla verkaufen sich prächtig ! Der Markt ist da, die Menschen wollen das E-Auto. Und es war genau die richtige Idee, dort anzufangen wo das Geld sitzt, in der Oberklasse; und die Technik jetzt langsam in volkstümliche Regionen auszubreiten. Damit hat Tesla (wie zuvor auch Lexus) weitaus mehr Erfolg als all die anderen, die meinten man müsse die E-mobilität von der unteren Klasse her aufbauen - die Leute erstmal dran gewöhnen, das ein zukunftsweisendes E-Auto nun mal Verzicht bedeutet und Sch**sse aussehen muss. Es stimmt schon - Tesla verdient noch kein Geld. Aber die Firma gibt es, nicht nur im Prospekt sondern anfassbar, da werden reale Automobile produziert und erfolgreich verkauft; ich finde es nur geil das es noch (viel zu wenige) Unternehmer und Finanziers gibt, die eben nicht nur am schnellen Gewinn interessiert sind, sondern eine Idee verfolgen; ihren Erfolg nicht nur daran messen wie viele Millionen si in diesem Jahr verdienen sondern daran, was sie bewegt haben. Wenn dieser Elon Musk also ein Dampfplauderer sein soll, mit welchen, die Forenetikette sicherlich sprengenden, Begriffen soll man dann diese Arschgeigen bezeichnen die an althergebrachter Technik festhalten und nicht einmal davor zurückschrecken, diese mit Betrug an Kunden, Allgemeinheit, Politik und allen Wettbewerbern die ihren Job redlich machen zu verteidigen ?
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    Ja, die Römer, so sind sie … klauen einem alles unterm Arsch weg. Schlimm. Einfach nicht hinfahren. Ich habe jedenfalls bei zig Rom-Aufenthalten keine einzige Taschendieb-Aktion mitbekommen. Soll es geben, sicher. Ist aber in Berlin oder Köln bestimmt genau so schlimm. Zum Taschendieb gehört auch immer ein Opfer. Man muss halt nicht als Taschendieb-Opfer rumlaufen. Ich lasse meinen Führerschein und die Fahrzeugpapiere eh immer im Auto, anderswo brauche ich die nicht. Mein Auto wird schon nicht geklaut werden. Personalausweis? Keine Ahnung. Ich bin in Italien zwar schon öfter in Auto-Straßenkontrollen geraten, aber die interessieren sich nicht für Ausländer, die da Urlaub machen. Nach dem Personalausweis hat mich noch kein Polizist gefragt. Ich würde lieber keine Papiere dabei haben als Kopien. Italienische Polizisten sind keine Spaßvögel mit denen man diskutiert. Und eine Gesundheitskarte braucht man in Italien nicht mit sich rumschleppen. Ausländer genießen in Italien kostenfreie Erstversorgung. Wenn Du von einer Viper gebissen wirst, Dir ein Bein brichst oder sonstwas … einfach zum nächsten Pronto Soccorso (am besten ein größeres Krankenhaus). Name, Adresse, Land angeben und alles ist gut. Meine Frau hatte im zarten Alter von 38 einen Bandscheibenvorfall und wir haben im großen Krankenhaus in Perugia eine so was rührend-kümmernde Erst-Behandlung erlebt … das berührt mich noch heute. Allein die ganzen Leute im Warteraum, wie die besorgt waren. Und der Notaufnahme-Arzt war wegen der (sich im Nachhinein deutlich bestätigten) Diagnose einfach mal, so schlimm es auch war, mit den mahnenden Worten unser Held. Und der Arzt in unserem Ort, wo wir seit 15 Jahren hinfahren und ein Haus mit Freunden zusammen haben, war der Bekannte einer Bekannten … hat für Weiterbehandlung (Spritzen und solche Sachen) kein Honorar berechnet. Wenn ich in einem Land krank oder verunfallen wollen würde, wär das Italien. Also … wenn man nach Italien fährt: Entspannen. Es kann einem nichts schlimmes passieren. Auch wenn Rom eine anstrengende und hektische Stadt ist (es gibt aber auch die wirklich schönen Ecken von Rom, die nicht anstrengend und hektisch sind), man kann auch da ganz locker bleiben.
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    http://www.der-postillon.com/2017/05/bundeswehrsoldat-syrien.html
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    Hallo, so, das ging jetzt schneller als vermutet mit der Anfrage. Laut Citroën in Köln stammen die Fotos wohl gar nicht von Citroën. Von wem dann? Keine Ahnung. Man könne von daher die Veröffentlichung weder erlauben, da man ja nicht das Urheberrecht hat, aber auch nicht verbieten aus demselben Grund... Von daher: hier ist der nächste Schwung Fotos, viel Spaß beim angucken! Grüße Alex
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    Ist nicht nur Design Schnickschnack ! Die Airbumbs sind toll. An Unserem ist schon ein Fahrrad samt Fahrer eingeschlagen. Nix zu sehen ! LG Alex
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    Hallo, wie oben erwähnt hier mal die Scans der Farbpapierbilder. Viel Spaß beim anschauen! Grüße Alex
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    Ende März 2017 demonstrierten in Chile 2 Millionen Bürger gegen die AFP „Asociación de Fondos de Pensión“, weil sie sich betrogen fühlten und einfach zornig waren. Am 26. U 27. März 2016 berichteten Caren Miosga u Ingo Zamperoni ausführlich; leider nicht darüber. Stattdessen leichte Landtagswahlunterhaltung, eine Reportage über unbelehrbare Türken, eine weitere über böse Russen, dazu ein bisschen Blablaba und noch etwas Tralala. Am Montag der unvermeidliche Börsencheck, (weil ja die Mehrheit der öffentlich rechtlichen Zuschauer an der Börse zockt und interessiert diese Dauerwerbesendung verfolgt) und wieder mal, der (nicht nur) mir mentale Bankrotterklärung unterstellende Ifo Geschäftsklimaindex. Gegenüber dem stimmt die Prognose des Wetters immerhin zu 80%. In Chile sind die privaten Pensionfonds (AFP) eine Erfindung v José Piñera, - Zögling v Milton Friedman (liberalster aller liberalen Marktbefürworter oder deutsch: habgieriger Egomane) – der im Auftrag von General Augusto Pinochet (Pinochet war am 11. September 1973 maßgeblich an dem von den USA geförderten Militärputsch gegen den demokratisch gewählten marxistisch-sozialistischen Präsidenten Salvador Allende beteiligt - behauptet Wiki und nicht nur der psscht! Verschwörungstheoretiker Wolfgang) Anfang der 1980er Jahre die seit Jahrzehnten in Kraft befindlichen chilenischen Arbeitsschutzrechte und das staatliche Rentensystem zerschlug und ein zwangsweises Rentensystem nach dem Prinzip der Kapitalbildung schuf. Es gelang der Nachweis, dass drei von vier Pesos der Landeswährung, die in das System als Beiträge oder staatliche Zuschüsse eingezahlt werden, zwischen den Fondsverwaltern und mächtigen Banken – in der Regel ein und dasselbe Unternehmen – „hängenbleiben“, und den Hauptgrund dafür bilden, dass das System zu niedrige Renten auszahlt – Proteste. Ich lasse das mal auf der Zunge zergehen: Von den von Dir 1000 € aus teilweise harter Arbeit einbezahlten Rentenbeiträgen, erhältst Du in Chile 250,- € zurück. Tatsächlich liegt damit der Durchschnittswert der ausgezahlten Renten in der Regel sogar niedriger als der gesetzliche Mindestlohn von gegenwärtig 377 Euro. Als einfach strukturierter Mensch stimme ich den Protesten auf jeden Fall zu, denn (ein kleiner Ausflug) Kapital oder Geld, kann „sich“ nicht „vermehren“, es fehlt schlicht die biologische Voraussetzung; es gibt keine Gene oder Triebe, kein unterschiedliches Geschlecht oder Selbstbefruchtung. Geld steigt auch nicht morgens ins Auto und stellt sich in den Stau, um nach einem gefrusteten Arbeitstag abends etwas geschafft zu haben. Geld kann also ganz bestimmt nicht arbeiten. Wer gegenteiliges behauptet lügt ganz schlicht, denn Geld ist bestenfalls bedrucktes Papier oder geprägtes Billigstmetall. Viel Geld erhält nur der (Konzern, somit Mensch), der anderen etwas wegnimmt (gewaltsam oder freiwillig) oder der (Staat, somit Mensch) der es drucken (Monopol vom Menschen) oder prägen kann. Freiwillig zahlen die Chilen nicht in „ihr“ Rentensystem ein, ich schrieb ja, zwangsweise. In D reicht ja angeblich das Umlageverfahren (Umlageverfahren heißt Solidarität, eben Hilfe und Unterstützung für die, die nicht mehr können. Rentner also, übrigens vom Antisozialisten Bismarck eingeführt und seit über 100 Jahren aktiv) nicht, um sich vor Altersarmut zu schützen, daher sollen wir mündigen Bürger privat vorsorgen, kapitalorientiert eben, hehe. Jetzt weiß inzwischen dummerweise auch der einfachst strukturierte Bürger, dass seine Riesterrente ihm zwar Kosten, aber keine Ruhe im Alter bescheren wird, dafür den Aktionären der Vertragspartner ein leistungsloses Einkommen… Noch einmal die klare Feststellung, dass ein Umlageverfahren sich auf eine solidarische Gesellschaft beruft, während der Kapitalismus oder das Geld oder das „Kapital gestützte Rentensystem“ egoman, habgierig in Konkurrenz zu anderen steht – klar das Gegenteil – denn Anhäufung durch Rohstoff- oder Lebensmittelspekulation ist auch nur Raub, wie der Betrug in Chile. Gut, seit 2000 sind hier die Renten um ein Drittel gesunken und wenn ich dann irgendwann Rente beziehe, sinds nur noch 43% vom letzten Nettolohn. Dafür sind aber ausschließlich Politiker und ihre Auftraggeber verantwortlich, bestimmt nicht die Solidarität oder das Umlageverfahren, denn meine Sozialversicherungsbeiträge entrichte ich ( übrigens zwangsweise im Gegensatz zu Beamten, Selbständigen, hüstel ...). Der österreichische Nachbar erhält bei gleicher sozialversicherungspflichtig geleisteter Arbeit doppelt so viel Rente wie der Beitragszahler aus D, das noch milde als Ergänzung. Schön und gut, Chile ist weit, geht mich eigentlich nix an und drei Viertel (Verlust) und ein Drittel (Verlust) und doppelt (Gewinn) – das kann man ja gar nicht rechnen (, gleichnamig, zwei im Sinn, einen runterholen oder so) – was weiß ich –egal, außerdem Umlageverfahren, Kapitalbildung, iss doch alles gleich, mir viel zu kompliziert. Das verstehe ich, ja, aber der mir wirklich wesentliche oder signifikante Unterschied: Wir, ja wir, haben unsere Rentenkürzer freiwillig, jawoll freiwillig!, gewählt, während der Chilene zwangsweise, … toll nicht? Da isser wieder, der gebildete, mündige, freie Deutsche. Der Fußballweltmeister, der Exportweltmeister, der klügste und schönste, der demokratisch angepasste und tolerante geduldige, der obrigkeitshörige und vorbildlich vorne weg … Marschierer. Wenn nun in Chile 2 von 18 Millionen Einwohnern (Kinder inklusive) auf die Straße gehen, wären das 11 %; übertragen auf Deutschland gingen dann 9.000.000 demonstrieren. Mindestens die sechs größten Städte wären dicht, absolut dicht. Nix ginge mehr. Dimisere (Innenmini) müsste trotz TerrorgefahrabwehrüberwachungrundumdieUhrSicherheit bei den Nachbarn um Amtshilfe ersuchen, am besten bei den Griechen, wenn auf jeden Demonstranten 3 Polizisten kommen sollen, wie bei Blockupy in Frankfurt: Kranke(, natürlich! hehe,) Phantasien gibt’s, die mir irgendwie gefallen. Wir gehen besser brav wählen, dann bleibt alles beim Alten - ich schwöar! - und dazu hier ein Bild der wirklich sozialen Demokraten, meiner klassischen Rentenkürzungspartei: Zu guter Letzt noch Experten, Professoren und Doktoren, denn... die müssen es einfach besser wissen, bei den Titeln; die Apologeten (Rechtfertiger) des Kapitals, die meinte ich öfter im öff…re F., dem unerschütterlichen Fels in der Brandung kritisch unabhängiger Meinungskultur, hmmm, ach, wohl nur Fantasie, die dort gesehen zu haben. Hans Werner Sinn, Bernd Raffelhüschen, Thomas Straubhaar – nur einige, da gibt’s noch viel mehr, die Reklame machen durften – sanssouci. Gruß Wolfgang Nachtrag, wer es bis hierhin geduldig zu lesen geschafft hat... Du bist ein toleranter Mensch, wahrlich.
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    gestern auf der Rheinfähre Rhinau uwe
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    Noch kann ich nicht beurteilen ob mein Xantia besser war als mein C5, denn der Xantia war damals, als ich ihn kaufte schon 1 Jahr älter als mein C5 jetzt ist. Natürlich hoffe ich, das er nicht besser war - denn das würde ja bedeuten das mir mit dem C5 in absehbarer Zeit Ärger ins Haus steht.... Aber eins ist sicher: der Xantia war qualitativ ein hervorragendes Auto ! Auch unser 2008er C4 Coupé, der war recht langweilig und reizarm, aber was Zuverlässigkeit, Rostgeschichten und Wartungsaufwand / Unterhaltskosten angeht - absolut eine gute Visitenkarte für Citroën. Nie wieder Citroën - dem Titel dieses threads könnte ich mich höchstens auf Grund der Modellpolitik anschliessen, nicht aber aus Unzufriedenheit mit den Citroëns, die ich die letzten 20 Jahre fuhr.
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    Ich bin übrigens auch wieder mit dabei ein xantia + Wohnwagen Mal sehen entweder ab Mittwoch Abend oder Donnerstag Gruß Eric
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    Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein … – wird die Schwiegermutter endlich gestehen, dass sie jahrelang einen funktionierenden Zweitschlüssel hat? – wie wird Dorothea reagieren, wenn sie erfährt, dass der Xantia ein uneheliches Kind war und der Mann vom Schlüsseldienst der Vater ist? – und der Typ mit dem Aluhut, der in der Werkstatt arbeitet, wo Dorothea den Xantia manchmal davor parkt, gerät in einen schlimmen Verdacht … – schlossendlich schmiedet sie verzweifelt einen Plan … neue Schlösser müssen her. Noch ahnt der Leiter der nächstgelegenen Citroën-Niederlassung nicht, was ihm an diesem Tag passieren wird. Zunächst beginnt er gewohnt seine Fahrt zur Arbeit … er versucht, seinen Xantia aufzuschließen, als unvermittelt etwas schreckliches passiert … Sachdienliche Hinweise an Konrad Tönz, Peter Nidetzky …
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    Speziell dieser GS ist wirklich ein tolles Auto. Beim Schrauben hat mich allerdings kaum etwas an den CX erinnert. Klar, ich war ja hauptsächlich an Motor und Getriebe, das sieht bei einem längs eingebauten und luftgekühltem Boxer naturgemäß etwas anders aus als bei einem CX. So war quasi alles an diesem Wagen für mich völliges Neuland, bei vielen Details brach ich nach einiger Zeit erstmal die Arbeit ab um nachzulesen warum ich nicht weiterkam. So bei den Simmerringen bzw. Dichtungen der von der Nockenwelle angetriebenen Benzinpumpe und Verteiler. Es erschließt sich nicht von selbst, daß man zur Erneuerung die Nockenwellen ausbauen muß. Oder die Befestigung des Motorlüfters mit einer 42er Mutter - ok, dann organisieren wir mal so eine Nuß. Oder die Gradskala für die Einstellung des Zündzeitpunktes, auch dabei vergingen 2 Tage, bis ich sie fand - ein kleines schwarzes Blech, das liebevoll silber überlackiert und einmal umgeschlagen war...perfekt versteckt, ich fand sie nur weil ich mit Verdünnung etwas schwarze Farbe wegmachen wollte in der Hoffnung, daß sich darauf die Skala findet und ich sie dann endlich auch erkennen kann: Nach dem ersten Wischen war ich erschrocken, weil es plötzlich viel mehr schwarze Farbe war und ich offenbar die letzten Reste der Skala entfernt hatte, doch weit gefehlt: Das schwarze war genau das, was ich gesucht hatte. Eine kleine nette Skala. Nun noch richtig gesäubert und das filigrane Blechlein mit einem Scheibenwischerdraht vorsichtig in die eigentliche Lage gebogen, und ich konnte die Zündung einstellen. Nebenbei geht es grundsätzlich überall sehr eng zu, bei meinem CX22 habe ich verglichen damit endlose Weiten im Motorraum. Tja, so vergingen die Wochen... Schlichtweg sensationell finde ich, wie der GS technisch im Vergleich zu seinen damaligen Mitbewerbern aufgestellt ist. Der Motor, der deutlich über 6.000 drehen kann, Zahnriemen, obenliegende Nockenwellen. Scheibenbremsen an allen Rädern, und, eigentlich unfaßbar für die damalige Zeit, eine Bremsbelagsverschleißanzeige. Vom Fahrwerk braucht man gar nicht erst zu reden... Hydropneumatik, automatischer Niveauausgleich, Einzelradaufhängung, doppelte Querlenker vorn....Wenn man mal das Preis-/ Leistungsverhältnis mit VW, Opel, etc. vergleicht, wird sofort klar, warum Citroen 1974 mal wieder pleite war Toll auch, daß es keinerlei Probleme bei der Teilebeschaffung gab und die Preise zumindest für das, was anfiel, erstaunlich moderat sind.
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    Danke für die Blumen... Ich verstehe nicht, warum jemand ohne wirklichen Anlaß ihm unbekannte Personen persönlich beleidigt. Aber solche Pappnasen wie du, "Winkler", tauchen alle paar Wochen auf, verraten natürlich nichtmal ihren Namen, werden beleidigend, schreien herum und verschwinden wieder. Meist nicht aus Einsicht oder weil sie keine Langeweile mehr haben, sondern weil sie schlicht gesperrt werden., Nein. Das hier ist das Forum des Andre-Citroen-Club. Die Regeln wirst du UNS überlassen. Egal, was du hier sinnfrei rumblökst..
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    Wenn sie dafuer die 30 000 km mit 135km/h zuruecklegt statt mit 120km/h spart sie theoretisch (!) 28h/a ihrer wertvollen Lebenszeit ein. Bei den Mehrkosten sollte sie 12,85 Euro/h netto verdienen, um die gesparte Zeit nicht mit Arbeit kompensieren zu muessen. Das man bei gefuehlten 135 tasaechelich aber einen relativ schlechteren Schnitt faehrt als mit 120 und dass sich auch die anderen Betriebskosten erhoehen, ist dabei noch gar nicht beruecksichtigt. Aber Pflegekraefte verdiene ja gut, da lohnt es sich sicher! Schnell Auto zu fahren macht vielleicht Spass oder gibt einem das Gefuehl einen Vorteil zu haben, sich das mit rationalen Argumenten schoen zu reden zeugt meist von mangelnden Kenntnissen der Arithmetik.
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    Diese Aussage hätte ich direkt an seinen Vorgesetzten weitergeleitet - schließlich soll er unabhängig seiner persönlichen Meinung den technischen Zustand eines Fahrzeugs beurteilen und sonst nichts! Gruß, Karl-Heinz