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    Ich überlege gerade wie viele Liter unsere blaue Papiertonne hat und wie viele Auto-Bild da wohl ungelesen reinpassen...
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    Hier noch meine Bilder von etwas weiter oben http://www.si-nightmare.de/piwigo/picture.php?/2027/category/15
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    Wir sind der Meinung, das war SPITZE!!! So, auch ich bin wieder zuhause eingetroffen. Um 14 Uhr haben Jelle, Borsti, Jobst und ich als letzte den Platz verlassen. Hier wieder, wie jedes Jahr, ein großes Lob und Danke an alle. Wir hatten wieder keinerlei Aufräumarbeit, der Platz wurde wie immer super sauber verlassen. Entschuldigen wollten wir uns nochmal bei allen Anwesenden für die Toilettensituation am SA Morgen bis zum Nachmittag. Aber mehr als im Stundentakt den Bauern zum Entleeren der Zisterne auf die Nerven zu gehen konnten wir leider nicht ausrichten. Aber es hat ja letztendlich doch alles geklappt. Auch der erste kurze Schreck was die Platzsituation auf Grund der neu gesäten Rasenfläche anging, war schnell verflogen. Es war bereits vom Platzbetreiber die Wiese, die hinter den Grillplatz angrenzt für uns vorgesehen. Im Nachhinein haben wir uns gefragt, "Warum haben wir das nicht früher schon so gemacht?". Dadurch dass wir nun auf dem alten Treffengelände nur die Wohnwagen und Zelte, wenn auch sehr eng aber gemütlich stehen hatten, kam eine noch Familieärere Atmosphäre auf die sich u.a. in der großen Tafel wiederspiegelte. Auf dem hinteren Platz bot sich so also das ungestörte BX Bild. Hier fanden auch die meisten Benzingespräche statt und die BXe konnten bestaunt werden. Am Samstag Nachmittag hatten wir 32 BXe gleichzeitig am Platz! Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, von dem starken Regen am Donnerstag Abend abgesehen. Aber das hat uns natürlich nicht abgeschreckt, da haben wir schon schlimmeres zusammen erlebt. Der rest des Treffens war trocken, sonnig und von den Temperaturen genau richtig. Bedanken möchten wir uns bei allen die da waren und für ein erfolgreiches 20 jähriges Treffen gesorgt haben, den "alten Hasen" und den vielen neuen Gesichtern hinten den Nicknames. Besonders gefreut hat uns, dass Ulrike (sie hat vor 20 Jahren den Stein für des BX Treffen ins Rollen gebracht), Hendrik und ihre restliche Familie den weiten Weg aus dem hohen Norden mit gleich 3 BXen auf sich genommen haben und zu uns nach Bracht gekommen sind. Weiter möchten wir uns bei Ivonne, Sandra und Cissy bedanken, die für Freitag Mittag eine köstliche Soljanka für die ganze Mannschaft zubereitet haben. Danke auch an Micha, der am Samstag Abend für das treffentypische Lagerfeuer gesorgt hat und an Andreas und Martin die für die entsprechende Stimmung mit ihren Gitarren bis in die frühen Morgenstunden sorgten. Die "Treffenstatistik" werde ich in kürze nachreichen. Gruß, Thomas und Stefan
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    Ich kenne den in echt. Der ist echt schön, aber mit 1.600,- sehr teuer. VW hält seine Geschichte hoch und verdient damit Geld. Citroen vergräbt seine Geschichte im Dreck und hofft, das die alten, stinkenden und siffenden Autos mangels Ersatzteilen und kompetenten Händlern aussterben.
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    Wie das Schicksal es so will, fanden sich heute die wahrscheinlich ältesten in Deutschland zugelassenen 2CV A Modelle für ein Photoshooting zusammen
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    40% aller Deutschen verfügen über keinerlei Vermögen, sie haben im Gegenteil Schulden und leben von der Hand in den Mund. Viele von ihnen sind auf das H-Kennzeichen angewiesen und mißbrauchen es m. E. nach in keinster Weise. Unsinnige Feinstaubzonen wurden ausgewiesen, anstatt sinnvolle und gerechtere Nahverkehrskonzepte zu entwickeln. Um sich den mobilen Zugang (ohne neue Verschuldung durch Ratenkredit für die Xte Stelle bei der Schadstoffeinstufung) zu ermöglichen, wird das H-Kennzeichen genutzt. Völlig legitim. Siehe Veterama, wo man zahlreiche Wohnmobile der Habenichtse mit ihrem Altmetallhandel findet. Trompetentöter wies auf Toleranz und Geschmack hin, die eben auch wichtige Gesichtspunkte des Zusammenlebens sind. Mir sind die Spuren ihrer Nutzungsjahre offen tragenden ollen Möhren eh lieber, als die showroom conditioned Nobelkaleschen mit ihren gepflegten Silberfüchsen und den blasierten ledernen Lenkradhandschuhen. Ein Stück weit wurden die H-Kennzeichen auch für die finanzschwachen Oldienutzer eingerichtet, denn die ungerechte Besteuerung alter Brot- und Butterautos diente nur dem Autofinanzgesindel. 73 PS, Diesel und 640 € Steuern pro Jahr für den Niedriglohn malochenden Familienvater? Lachhaft. Mit H schützt sich die Lobby vor zuviel Frust. Ich freue mich über jedes alte und deutlich gebrauchte Auto im Einheitsverkehrsbrei der lackierten Kampfhunde neueren Datums sowieso. Erstere sind ehrlicher und somit authentischer in ihrem die Vergänglichkeit spiegelnden Erscheinungsbild. Ein neu lackierter Oldie ohne Pickel im Chrom und mit neuer Polsterung ist ein Fake, aber bestimmt nicht historisch. Am besten alle zwei Jahre und mit weiteren 1500 km auf der Uhr, inklusive und zweier neuer Ölwechsel oder Jahres Inspektionen zum TÜV, Streicheleinheiten vom Prüfer abholen und dann in die klimatisierte Garage. Smalltalk bei den Oldieausfahrten für horrendes Startgeld und Kordelabgrenzung vor dem Mob, der könnte ja den Lack touchen. Auch hier eine Spaltung der (Autoliebhaber-) Gesellschaft, wenn ich so frei sein darf. Nee. Den nicht existenten (oder nur im Kopf vorhandenen) Mißbrauch von H-Kennzeichen schafft man am einfachsten mit der wesentlich gerechteren Besteuerung des Kraftstoffsverbrauch ab. Und letztlich machen wieder mal erst recht die teuren Autos klar, dass überflüssige Güter das Leben überflüssig machen (Pier Paolo Pasolini), hehe. Mein 32 Jahre junges, in F erstandenes Wohnmobil ließ ich vor einer Woche zu, nachdem es für 380 € (Vollabnahme, AU, H-Kennzeichen - also eh Bestechung) einen Tag vorher ohne jeglichen Mangel die Untersuchung des Dipl Ing durchlief. Er, der Prüfer, der eine "sprich mich bloß nicht an" Aura verströmte, war über den guten technischen Zustand sichtlich erfreut, auch wenn der erste Eigner das Auto mit Rolle und Baumarktfarbe (auf den flüchtigen Blick) in einen umgekippten Mülleimer, zumindest für den Puristen, verwandelt hatte. Ich finde es mit seinem Aufstelldach (geschuldet u. a. den F Autobahngebühren) und der sinnvollen und einfachen Einrichtung wesentlich reizvoller, als die Einfamilienhaus teuren Wohnmobile mit Aircondition, elektrischen Hydraulikstützen und Smartgarage, die mit 5 Sternen und 130 Klamotten inklusive Fahrassistenten an meinen 58 Diesel PS (10l/100km bei 80 bis 90) auf der Autobahn vorbeiballern. Geschmacksache eben und gelebte Entschleunigung. Gruß Wolfgang
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    Das muß "Actimel" heißen - diese Gesunddrinks sind das. Gehören in jeden ordentlichen LHM-Behälter Und "Hydra" ist das vielköpfige, schlangenkörperige Wesen aus der griechischen Mythologie. Damit dürften in Bezug auf Citroen sicher die vielarmigen Rücklaufpakete der Hydraulik gemeint sein (in anderen Modellen auch Oktopus genannt) SCNR Sonst kann ich leider nichts wirklich sinnvolles zu deiner Frage beitragen
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    bx-basis

    2CV

    Nach einigen Wochen intensiver Arbeit kam es gestern Abend zum Rollout des 2CV6 den meine Frau seit mittlerweile 19 Jahren besitzt und der uns schon als Hochzeitsauto diente. Anfangs noch ganz schlicht in weiß, zur Hochzeit mit einer Wellblechhaube verschönert und bereits zum Welttreffen in Salbris mit orange-braunem Innenraum versehen präsentiert sich das einst schlichte Entlein nun im farbenfrohen Design der 70er Jahre... Die stolze Besitzerin ist glücklich mit ihrem "neuen" Entlein... Fotoalbum
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    So, ich denn auch mal noch... @Micha: Toi, toi, toi - dass euer Schätzchen bald wieder läuft wie es soll! Das war wieder ein schönes Treffen und wohl auch eines von denen mit dem besten Wetter: Auch wenn´s immer mal wieder düster aussah, hat es doch nicht wirklich geregnet! Das Xanten-Treffen ist und bleibt ein Gute-Laune-Garant: Die Leute, die Stimmung und natürlich die Autos sind jede Reise wert! Allerdings gab es auch mal wieder "komisches", bzw. merkwürdiges.... Zum Beispiel ein "ganz schmieriger Typ", ein Außerirdischer mit Tarnkappe, ein Gerät mit Durchhänger und eins mit Glasauge und nicht zuletzt Roboter-Insekten!
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    Hier die Bilder von meiner Drohne http://www.si-nightmare.de/piwigo/index.php?/category/14
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    Am Wochenende war bei uns im Ort die Innenstadt nach Gewitter überschwemmt. Alle Autos stauten sich am Strassenrand, weil sich niemand traute, die Untiefen zu passieren. Alle Autos? Nein -- einer kam durch. Das war der C5 meiner Frau, die routiniert die höchste Fahrstufe der genialen Hydropneumatik eingestellt hatte und einfach an der Schlange der anderen vorbeifuhr. Merci, Paul Magès.
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    Wenn ich die Schnauze voll hab von den blöden Windmühlen schnapp ich mir immer meinen Hummer H1, fahr in meine alte Heimat und geniesse die bis auf die paar blöden Mühlen im Hintergrund unberührte Natur ;-)
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    Artig darf ich mich für die Zustimmung und das Lob bedamken. Wenn ich morgen 20mm größer und arrogant durch die Gegend renne, werde ich freundlich auf dieses tolerante Forum als Ursache verweisen. Martin Klinger erlaube mir, doch noch ein wenig Salz in die H Wunde zu streuen. Ich mag alte Autos, am liebsten Massenware und versuche sie oft genug unter Fluchen, Frust und Ärger am Laufen zu halten. Alte Autos waren mal der technische Stand der Entwicklung und sind, zumindest was den Fahrkomfort oder die Reparaturmöglichkeit (für den Laien) angeht, heutigen Autos (m. E.) überlegen; wer alte Schlören wie z. B. CX fährt, weiß, was ich meine. Nach 15 Jahren war ein Auto alt, mehr oder weniger verbraucht, wurde/wird oft weggeworfen. Mein lahmer /8 Diesel kostete 14 DM Steuern pro 100ccm, war kommod, zuverlässig und gurkte uns Schnösel durch Europa. Die Zeit der G-Kats kam, die Besteuerung wurde geändert und der alte Wagen zum "Oldtimer"; zwar nützlich und kostengünstig, wurde er (ungerechtfertigt) im Unterhalt teurer. Ich hing an der Schrotte, biß die Zähne aus Zorn zusammen und löhnte, während 300 SL und Konsorten deutlich über 100.000 DM brachten. Oldtimerliebhaberei wurde ein "offizielles Hobby", die "Markt" brachte 6 stellige Auflagen, Clubs und IG's gründeten sich, bekamen Vorsitzende, die, wie z. B. Dieter Ritter, dann vom Daimler aufgekauft wurden. Der ursprünglichen Liebhaberei wurden Fesseln durch Strukturen, Zustandsnoten und Vorsitzende angelegt. Das alte Auto (Gebrauchsgegenstand) war auf einmal Spekulationsobjekt, Wertanlage und Handelsware, also banalstes Konsumobjekt geworden. Da sich unsere Gesellschaft über Konsum definiert, (trau Dich zum Beispiel mal einen Tag vor einem Feiertag in den Supermarkt und erlebe, wie kindisch und grotesk sich Menschen verhalten können,) ist Dein Status und somit Deine Anerkennung entsprechend Deinem Konsumverhalten festgelegt; es entscheidet heute nämlich z. B. kein Parteibuch mehr (Grünen Wähler haben das höchste Durchschnittseinkommen). Hartzer, Flüchtlinge, Migranten, arme Rentner können ein Lied davon singen. Dann kam der Mist mit dem H. Auf einmal war 30 die Benchmark (neudeutsch: Maßstab). Nicht mehr Liebhaberei, freie Entscheidung, sondern aufgezwungene Gängelei, kaschiert durch Kosten/Nutzen/Rechnung un diese wirklich üble "Ranking" also Bestenliste. Ideal für den brav erzogenen Kapital-Konsumenten, den Mutanten, konnte er doch jetzt klarer orientiert damit umgehen. Bitte, laßt alle ihr Auto fahren, wie sie wollen, was sie sich leisten können und wie es ihnen gefällt, solange es technsch nicht gefährdet. Original oder nicht, zusammengeflickt oder liebevoll gepflegt, schwer erarbeitet, vom Munde abgespart oder geschenkt oder aufwändig restauriert. Völlig egal. Es reicht schon der allgemeine Konsumkonformismus. Das H-Kenneichen als Monstranz, als Zugehörigkeit zu einer Partei, als Orden für erbrachte Leistung vor sich herzutragen, lehne ich völlig ab. Es beschneidet deutlich (nicht nur meine) Freiheit und bietet lediglich die Möglichkeit ein paar Flöhe zu sparen. Das Auto als individuelles Verkehrsmittel ist eh überflüssig, überholt: ich denke an die Staus (hier in NRW besonders schlimm), Umweltbelastungen und überfüssigst verschwendete Lebens(frei)zeit. In 20 Jahren ist "automotives" Fahren wahrscheinlich angesagt und unsere Erziehung zum Fetisch "Auto" mt entsprechender Liebe und Hingabe, wird bloß ein weiterer menschlicher Irrweg in der Geschichte sein. Bis dahin freue ich mich über gepflegte und originale Oldies, sicher, sie spiegeln gelebten Zeitgeist und ich gönne den Eigern ehrlich ihren Stolz. Ich mag aber auch die selbstgeschnitzten Bastelbuden und trete gerne neugierig näher ran. Jeder, wie er mag. Gruß Wolfgang
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    Hallo Was Missbrauch ist liegt ja auch wieder im Auge des Einzelnen. Wenn ich ein Fahrzeug mit ... sagen wir mal sehr ausgeprägter Patina... hätte und würde mich Dumm und Dämlich bezahlen an Steuer und dürfte in keine Umweltzone und das noch als Sonderfahrzeug Wohnmobil, was nutr wenige Wochen im Jahr benutzt wird ... ich würde den Strohalm H Kennzeichen ergreifen. Was ist schon Authentisch? Wenn ich vor 30 Jahren mit ner abgeranzten Ente für 150 DM durch die Welgeschichte gegondelt bin dann ist dann muss meine heutige vielleicht auch nicht perfekt sein, vielleicht hängt jemand einfach nur an seinem Fahrzeug so wie es ist, vielleicht weil er von der Verlobungsfahrt bis zur Silberhochzeit alles damit erlebt hat und das Auto schon dadurch Wertvoll ist. Ich bin auch nicht für Missbrauch von H Kennzeichen aber wer bestimmt da und warum muss immer alles so Eng gesehen werden? Wo fängt Patina an, wo hört sie auf und warum freut man sich über ein besonders seltenes Fahrzeug auch wenn der Zustand eher bedenklich ist und warum ärgert man sich wenn der 40te Baby Benz in einer Woche trotz Rost a Kotflügel ein H-kennzeichen trägt? Autogeschichten sind Unterschiedlich, so Unterschiedlich wie ihre Besitzer, ich würde da über niemanden den Stab brechen wollen, Alle haben sie Ölbeschmutzte Finger und die sind mir lieber als die, die ihre E-Type zustand 1+ fast nicht bewegen und in der Werkstatt warten lassen, nur weil gerade Oldtimersammeln In ist. Gruß Hartmut
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    Es ist bitter aber eben Realität: Motorlager, Spurstangen, Axialstücke, Achslager, Traggelenke, Achsmanschetten, Schalldämfer in NOS ( bei sachgemäßer trockener Lagerung) sind beim CX erste Wahl - sie halten sehr lange und lassen den CX optimal und originalgetreu funktionieren. Auf längere Sicht bzw. bei Fahrzeugen die noch lange erhalten bleiben sollen sind sie ihren Mehrpreis wert. Ein unterer Original- Motorbock hält seeeeeehr lange, wenn man dafür sorgt, daß der Motor trocken ist und der Bock möglichst nie länger mit Öl in Kontakt kommt. Undichte Öldruckschalter baden den Bock regelrecht in Öl, der fahrtwind treibt Öl von der Ölwanne/Turbolader/ Kopfdeckel in Richtung Fahrschemel und Motorbock - das Gummi löst sich auf. Gelegentliche Kontrolle ggfs. Reinigung und geignetes Pflegemittel empfohlen
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    Das sehe ich etwas anders Hannes... Meiner Meinung nach hat das Öl keine wirklich dämpfende Wirkung sondern dient nur als Korrosionsschutz und Schmiermittel zwischen Gewicht und Außenhaut. Auch ist es ein Irrglaube das Gewicht würde im "dämpfendem" Öl sitzen. Die Ölfüllung steht lediglich unten bis maximal zur Hälfte der Federwickliung und spritzt bei Unebenheit leicht hoch und benetzt Rohr und Gewicht. Für mich ist ein Trägheitdämpfer IO wenn ich ihn aus 30 cm Freifall auf eine Gummimatte fallen lasse und er leicht (3-5cm) nach dem Aufschlag wieder aufspringt. Es gab zwei grundlegend unterschiedliche Versionen. 1. Die ganz alten , welche in der Mitte des Gewichts eine art Führungshülse hatten.... Vom größeren Außendurchmesser und der Äußeren Bearbeitung kann man sie deutlich von den Neueren unterscheiden. Aufnahmen am Radlagergehäuse waren teilweise ganz anders geformt als bei neueren- 2. Die Neueren ohne Führungsstab und geringerem Durchmesser. Doch hierbei gab es noch mehrere Schlankheitsvarianten. An einem kalten Winterabend war es soweit als ich einen verbeulten Trägheitsdämpfer in der Hand hielt. Ich wollte es genau wissen wie er innerlich aussieht. Auf den Bildern kann man auch gut erkennen wie dünn und dementsprechen anfällig für Schäden die Kappen sind. Hier Bilder: Neuere Version ohne Führung Baujahr 1966
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    Schön wars! Dank besonders an Rene und Micha! Rückfahrt war wegen wenig Verkehr noch entspannter als Hinfahrt. Link zum Video Videoclip CX Schraubertreffen 2017
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    Hallo zusammen, nach einem knappen Jahr seit dem Verkauf meines 2011er HDi 240 Exclusive bin ich wieder ins Lager der C6-Fahrer zurückgekehrt. Mit Blick auf die Risiken der Motorschäden beim HDI 240 wollte ich unbedingt einen HDI 170, aber zudem unbedingt als Exclusive und als Automatik. Das engte die Auswahl zugegebenermaßen etwas ein, war doch die Produktionszeit des HDI 170 Automatik nur sehr kurz und die wenigen, die ich bisher gesehen hatte, waren alles Business. Aber dann tauchte doch das passende Fahrzeug auf. Bj. 2010, aus erster Hand, bei einem größeren Citroen- und Peugeot-Händler in Fecamp in der Normandie. Fulminatorgrau, schwarzes Leder, Schiebedach und Hängerkupplung. Vor zwei Wochen angesehen und probegefahren, am letzten Mittwoch abgeholt. Perfekte Abwicklung seitens des Händlers, alle abgesprochenen Arbeiten wurden erledigt und das aufbereitete Fahrzeug in der Auslieferungshalle bereitgestellt. So macht Autokauf Spaß ;-) Auf der Rückfahrt ist zwar der Tempomat ausgestiegen, aber das wird ja in den Griff zu bekommen sein. btw: kennt jemand die genauen Produktionszahlen des HDI 170 Automatik? Ich habe irgendwo etwas von rd. 800 Fahrzeugen gelesen, finde die Quelle aber nicht mehr. Hat noch jemand so ein Fahrzeug? Beste Grüße Andreas
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    Ich mag alles, was Propeller dranhat. Und ich mag Formen der Energiegewinnung, die selbst bei einem GAU maximal 200meter Umkreis vermüllen. Das ist bei den aktuellen Alternativen zu Windkraft meist nicht so, wenn ich mich recht erinnere. Und irgendwie ist mir auch hängengeblieben, dass die Abfälle von der Windenergie recht unproblematisch sein sollen. Das soll anscheinend nicht bei jeder Art der Stromgewinnung so sein, sagt man... Unsere nationale Deppenpartei hat anlässlich unserer Abstimmung zur Schweizer Energiewende ähnliches verlauten lassen wie der Threadersteller. Zwanzig Jahre zu spät, das Volk war dann doch nicht mehr so dumm, der Atomenergie weiterhin ein Türchen offen zu lassen. Die schönen Bilder zeigen mir eine unheimlich langweilige Landschaft, die wenigstens durch einige recht sinnvolle Geräte optisch kräftig aufgewertet wird.
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    Neuer Schlüssel hilft meist nur kurzfristig und beim Schlißzylinder ist sogar automatisch einer dabei. Dann noch einen Schlüsselbart für die Fernbedienung dazu bestellen und alles ist wie neu. Wurde alles vor gefühlten 80 Beiträgen schon geschrieben und erklärt, aber man kann da ja statt zu handeln auch so lange im Forum drüber schreiben bis die Karre gar nicht mehr aufgeht oder die Schlösser nicht mehr lieferbar sind...
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    dann erzähl doch mal, wann und wo Du die langhaarige Menschen, die in dreckiger und unreiner Kleidung gewandet waren beim Haschgiftspritzen im Zusammenhang mit angeblich nicht H-fähigen, aber H-annerkannten Fahrzeugen die auch noch mit Altöl betrieben wurden, gesehen hast. Meiner Meinung nach bewegst Du Dich mit Deinen (Vor-) Urteilen auf echtem AFD Niveau.
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    Die Wahrscheinlichkeit, das du morgen früh aufwachst und dein Sack keine einzige Falte mehr hat, ist größer als das du einen Freiwilligen zum "umsonst" mitarbeiten findest Gruß HD
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    Hi, Wie schon mal erwähnte kann ich dieses Jahrnicht dabei sein... Sarah und ich sind seit letzter Woche nämlich stolze Eltern. Wir wünschen euch aber viel Spaß und nicht so viel Regen. Viele Grüße janbo
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    Das glaub ich schon lange nicht mehr, dass Autohersteller das bauen, was der Kunde kaufen will. Beispielsweise werden Autos immer schwerer, breiter, länger. Garagen und Parkplätze bleiben gleich. Aber man kann keine schmalen Autos mehr kaufen, auch wenn sich immer mehr Käufer über die Fahrzeugbreite, und noch mehr des Gewichts wegen aufregen. Gibts deswegen schmale und leichte Autos? Nein. Gibts nicht. Anderes Beispiel: Ebene Ladefläche bei umgeklappten Rücksitzen war mal Standard, und ich bin mir sicher, es hat sich kein Käufer drüber beschwert. Wird aber immer seltener. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass Kunden einen Vorteil darin sehen, wenn eine Heckklappe fast einen halben Meter dick ist, so dass man eigentlich immer in den Kofferraum eines Kombis klettern muss, wenn man was nicht wirklich grosses rausholen muss. Opel hat den Insignia aber so gebaut. Weiteres Beispiel: Motoren werden immer effizienter und sparsame Autos sind gefragt. Autohersteller kompensieren aber die Effizienzgewinne durch Mehrgewicht, statt daraus Verbrauchsvorteile zu erreichen. Weiteres Beispiel: Günstige, verbrauchsarme Fahrzeuge sind immer gefragt. Gibt aber immer weniger davon zu kaufen. Günstige Preise gibts ja noch, aber das ist dann Schrott auf Rädern, und es ist so wie mit Tintenstrahldruckern: Ersatzteile sind sehr teuer, so dass es sich unter dem Strich gar nicht lohnt, das sparsame Fahrzeug zu kaufen, weil man in der Werkstatt so kräftig draufzahlt, dass man auch ne deutlich haltbarere Spritschleuder kaufen könnte. Noch ein Beispiel: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kunden drauf bestehen, Autos zu kaufen, die alle zwei Monate in die Werkstatt müssen, weil wieder was kaputt ist. Dass man die Technik auch haltbarer bauen könnte, bestätigen z.B. Schiffsmotore, die ungleich höher belastet werden und dennoch zigtausende Betriebsstunden halten. Oder Bahnfahrzeuge, die alle mehrere Millionen km abspuhlen, und mindestens dreimal solange wie PKW halten, oder LKW... die Millionenkm abspuhlen und nicht alle Nas lang stehen bleiben, weil wieder ein Schalter hin ist, ein Steuergerät aufgegeben hat oder ein Sensor streikt, und die pro kg alle weniger als ein Luxusauto kosten.
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    Lustig wird's, wenn die Maut da ist, sich an den Autobahnen nichts ändert und sich nur einige Leute wieder mal auf Volkskosten die Taschen vollstopfen.
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    Ich finde es schon erschreckend, wie schnell hier aus der Ferne und endgültig Urteile gefällt werden. Wie im Mittelalter (Oh, er soll geklaut haben? Hand ab!) Wenn ich unterstelle, dass der Wagen tatsächlich für 2400.- inkl. neuem Tüv verkauft wurde: Was bitte kann ich denn dafür erwarten? Wenn ich einen äußerlich überdurchschnittlichen XM erhalte, dann fehlt eben an anderer Stelle noch etwas. Es wird schon seinen Grund haben, dass der XM in diesem Stadium, dann aber eben zu diesem Preis verkauft wurde, das spielt aber keine Rolle. Wenn ich mir dann auf der verlinkten Seite die Teile- und Arbeitspositionen anschaue inkl. umfangreichen Lackarbeiten: Da ist doch ein echter Gegenwert vorhanden. Von "Schlachter aufhübschen" und "teuer" (also mit richtig viel Gewinn?) verkaufen kann hier wohl keine Rede sein. Die Fotos (Bei welcher Annonce werden schon so viele Detailfotos präsentiert?) zeigen klar die Mängel am Unterboden, wenn auch noch nicht so gravierend wie inzwischen offensichtlich. Warum über den Verkäufer und andere Angebote herziehen, wenn hier zwischenzeitlich eine erhebliche Zeitspanne inkl. eines weiteren Besitzers verstrichen ist. Der Verkäufer hat dem jetzigen Besitzer, der nicht bei ihm gekauft hat, angeboten, Kontakt zu knüpfen. Ich könnte mir vorstellen, dass er die Reparaturen für einen überschaubaren Betrag anbietet um seinen Ruf, aber auch den XM zu retten. Könnte man ja mal drüber sprechen. Der Verkäufer stellt sich den Vorwürfen und gibt Details preis, die mir in der Summe durchaus glaubhaft erscheinen. Ein anderes Forumsmitglied hat einen höherpreisigen XM dort gekauft und ist offensichtlich sehr zufrieden mit dem Wagen. Der Gesamtauftritt des Verkäufers ist natürlich nicht optimal (Polen, Regensburg, Mailand, mal Firmenname, dann privat als neues Forumsmitglied), das macht es natürlich nicht vertrauensfördernder. Also Leute: Leben und leben lassen! Gruß Holgi
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    Sasala, die Marktwirtschaft hat es in der Energiewirtschaft doch nie gegeben. 1. Wurden oder werden jemals die Folgekosten für hochsubventionierte atomare oder fossile Energiegewinnung von den ebenjene Kosten verursachenden Unternehmen getragen? Von den Folgekosten eines größten anzunehmenden Unfalls möchte ich garnicht anfangen. Du bist doch bestimmt ein braver Steuerzahler (hoffe ich jedenfalls ;-) ), Du darfst also die nächsten 50.000 Jahre - oder so - die Lagerung strahlenden Mülls aus kaum mehr als fünf Jahrzehnten Atomwirtschaft bezahlen. Kommt da nicht die Galle, die Wut im Bürger Sasala hoch? 2. Im übrigen verhalten sich Teilnehmer eines unregulierten Marktes immer und ausschließlich maximal profitorientiert. Das ist die denkbar falscheste Voraussetzung für einen nachhaltigen Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser einen Erde. Dass Du Dir eine Energie- und Mobilitätswende nicht vorstellen kannst ist offensichtlich, heißt aber nicht, dass es nicht funktioniert. Zu viele von Euch Fossil-Fossilien sollte es aber nicht geben, sonst wird's schwierig. Allerdings bin ich zuversichtlich, dass sich dieses Problem evolutionär löst. Dauert halt länger als nötig.. s.
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    Hallo Citroënisten Mein Schweber hat seit dem letzten Beitrag in diesem Thread über 10'000km problemlos abgespult und mich sowie meine Passagiere mit seinem Komfort verwöhnt. Kürzlich habe ich den 150'000km Service inkl. einigen Reparaturen (Abdichtung Hydraulikpumpe, Ersatz eines Teils der Hydraulikleitung für die DIRASS, neue Windschutzscheibe) und dem Ersatz von Verschleissteilen (Bremsscheiben und -beläge vorne) machen lassen und anschliessend ohne Beanstandungen die Motorfahrzeugkontrolle MFK (= HU in der Schweiz) geschafft. Nach wie vor finde ich den XM ein super Fahrzeug und investiere gerne etwas in den Unterhalt und den Erhalt des Wagens. Gerne zeige ich euch noch ein paar aktuelle Bilder des XM vor den Berner Alpen: Beste Grüsse Schorsch
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    Meint ihr nicht, das Reh ist noch in zu gutem Zustand? Um bis zum Parkplatz zu kommen, hätte er es ja vor/unter sich hängend noch mitschleifen müssen. Vielleicht wurde das Foto auch durch die Kollegen inszeniert
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    Ja, der Kampf gegen die Windmuehlen ist nicht leicht, das hat schon Don Quijote gemerkt! Na, jetzt hast Du ja einen Thread wo Du dich austoben kannst und musst nicht immer "off Topic" posten. Vielleicht noch ein Paar Bilder von Garzweiler oder dem Uranabbau? Ach nee, der findet ja wo anders statt. Aber in einem Frackinggebiet wuerdest Du gerne leben? Hauptsache es sieht schoen aus!
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    Skoda und Seat gehören auch zu VW. Ebenso wie AUDI. Abgestraft gehören alle. Überall steckt VW drin. Die Kunden sind nich besonders schlau
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    Beim letzten CX Schraubertag fragte wir in die Runde, ob denn auch Interesse besteht, dass wir einen Schraubertag im schönen Brandenburger Land abhalten wollen. Nun möchte wir euch fragen, was haltet ihr von dieser Idee.
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    Ich bin dafür. Ich glaube, dass markenfremde Autos hier üblicherweise nicht verkauft werden, aber es steigert den Unterhaltungswert.
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    Netter Artikel über Peugeot: " Peugeot ist der älteste noch existierende Automobilbauer der Welt " http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/die-entstehungsgeschichte-von-peugeot-15055285-p3.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3
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    Ihr Säcke. Ich muss hier noch bis Donnerstag früh sitzen und den Engländern den Arsch rum heben. ICH WILL JETZT AUCH NACH XANTEN!!!!!!
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    Ich durfte gestern zumindest schonmal mitfahren, nachdem wir uns zufällig im Altmühltal begegneten. Das war die erste Mitfahrt in einem Activa und ich bin immer noch total geplättet. Ein besseres Fahrwerk wird es wohl nie wieder geben!
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    Habe damit grad die Scharniere der CX-Klappfachdeckel geklebt. Was vorher , mit anderen Klebern, null funktioniert hat. Das hält jetzt . Als nächstes kommt die Rippe vom Kühlergrill dran. https://www.hg-klebstoffe.at/
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    "Luc Beson" kenne ich auch nicht. Den französischen Autor, Regisseur und Produzent "Luc Besson" hingegen sollte man kennen, wenn man in den letzten 30 Jahren nicht konsequent an jedem TV oder Kino vorbei gelaufen ist https://de.m.wikipedia.org/wiki/Luc_Besson
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    Allora, macchina è riparata. Aber erstmal ging aber der Stress mit dem ADAC weiter; hier trifft deutsche Bürokratie auf italienische Bürokratie – eine schlimmer als die andere: – als wir um 9:00 zur Werkstatt in Fratta Todina kamen, war der XM noch nicht da – Abschlepper angerufen: die hatten die Kostenübernahme und Transportanweisung vom ADAC nicht bekommen, obwohl mir das der ADAC gestern Abend zugesagt hatte. Sie würden aber gegen Bezahlung den Wagen in den nächsten Ort zur Werkstatt bringen (€60, keine große Sache). – ADAC angerufen: eine Mitarbeiterin erklärt mir, dass am Wochenende keine Autos transportiert werden. Montag erst. Wir hatten ja aber gestern alles geklärt, auch mit dem Abschlepper. Ich frage die Mitarbeiterin, wozu ich eigentlich eine ADAC-plus-Mitgliedschaft habe, wenn mir so rein garnicht geholfen wird und ich gestern acht Stunden auf den Abschlepper warten musste. Sie sagt, sie könne mir nicht weiterhelfen, sie müsse jetzt ihre Arbeit weiter machen. Dann hat sie aufgelegt. – Wieder ADAC angerufen, einer anderen Mitarbeiterin vollumfänglich alles geschildert und erklärt, dass das ja wohl alles nicht sein kann. Es tat ihr wirklich ernsthaft Leid und sie hat mir versprochen den Vorgang aufzurollen. – Wir währenddessen nach Pian di Porto zum Abschlepper und nach einigem hin und her haben sie sich bereiterklärt, an der ADAC-Bürokratie vorbei den XM unentgeltlich nach Fratta Todina in die Werkstatt zu bringen. Haben sie dann auch sofort gemacht. Und jetzt der angenehme Teil. Als der XM vom Schlepper gelassen wird, kommt Andrea, der Werkstattchef, netter noch relativ junger Typ, begrüßt uns ganz freundlich, winkt einen Mechaniker herbei und deutet ihm, den Wagen in die Halle auf die Bühne zu fahren. Wir schildern ihm nur kurz, dass es ein Problem mit einer undichten Rücklaufleitung gibt. Der Mechaniker meint erstmal nur: Hm … XM … bella macchina. Er hätte mal einen BX gehabt. Er kniet sich neben die Fahrertür, schaut drunter, fasst nicht mal hin und meint, ich hätte mir wohl auf der Strada Bianca (Schotterstraße) an einem Stein einen Schlauch an- oder abgerissen. Genau habe ich nicht verstanden, was im Detail passiert war und warum dann der Schlauch ganz durch war. Auf der Bühne suppte dann der gesamte Rücklaufinhalt auf den Hallenboden. Ein Bild, von dem Nicht-Citroën-Fahrer bestimmt denken, dass wir das jeden Tag erleben. Er hat dann einen Seitenschneider, ein Stück Schlauch, zwei Schlauchschellen und einen Schraubendreher genommen und das Schlauchstück eingesetzt und noch ein wenig optimiert eingesetzt. Er meinte, dass der Schlauch vorher etwas zu tief raushing. Was mich wundert, ist, dass das von hinten kommende Leitungspaket über weite Strecken abgedeckt ist, aber da, kurz bevor es in den Hilfsrahmen geht, keine Abdeckung mehr da ist. Sollte man sich da mal was bauen lassen? Leider ist mit den Wagenheberaufnahmen das übliche passiert … leicht eingedrückt, weil nicht am Hilfsrahmen angesetzt. Aber nicht dramatisch. Die Stellen müssten auf lange Sicht eh gemacht werden. Dann zwei Liter LHM reingefüllt, Motor an – und alles ist wieder gut. Kostenpunkt €60 inklusive zwei Liter LHM. So … und nun noch einen Tag entspannen, bevor es zurück nach Berlin geht.
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    Ende Mai auf der alten Engadinerstrasse hoch über dem Inn zwischen Ftan und Ardez, Kanton Graubünden, Schweiz.
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    Der Erkenntnisgewinn tendiert gegen Null, denn wir haben hier schon zig Abgesänge auf die HP gesungen. Ich kann's nicht mehr hören, wir wissen's doch schon lange. Die aktuelle Modellpalette bietet für EX-C5-Käufer nun nichts mehr, ein Kundenvergraulprogramm ohne Kombis und ohne Mittelklasse-Limousine. Wenn ich das lese, glaube ich es selbst kaum. Wenn der Hersteller das aber offenbar bewusst so will, müssen wir unser Geld woanders ausgeben. Und: Ein gebrauchter C5 wäre so ziemlich das Letzte, was ich mir kaufen würde - angesichts der extrem schwankenden Qualität innerhalb aller Serien. Ich hatte seit 2001 5 Neuwagen, einen Vorführer. Tadellos war mein erster HDi 163. Mein aktueller HDi 180 ist auch zuverlässig, bekam aber schon bei 30000 km zwei neue Federbeine. Aktuell muss das Fahrzeug mal wieder zu einem Rückruf in die Werkstatt; ich glaube, es ist schon der dritte. Meine persönliche C5-Bilanz: Es steht momentan 4 : 2 beim Wettbewerb Vergiss die Karre - Klasse. Ganz unabhängig davon. Das Design der Serien I und II fand ich immer ganz schrecklich bieder (und doppelwinkelunwürdig), wobei der Kombi viel besser gelungen war. Ich bin aber alle sehr gerne gefahren. Die HP bleibt für mich bislang unübertroffen. Nicht zuletzt die extreme Langstreckentauglichkeit überzeugt mich noch immer. Ich habe mehrere Strecken von 1000 bis 1100 Kilometer am Tag absolut entspannt und ohne Rückenprobleme oder sonst eine Schwierigkeit hinter mir. Das muss ein anderes Auto erst einmal schaffen. Ich werde irgendwann, wenn mein Auto in ein paar Jahren verkauft sein wird, meinen C5 vermissen, so unmistakeably german der III-er auch gewesen sein mag. fl.
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    Mal ne gute Nachricht; Meiner Tochter geht es jetzt zur Halbzeit der Bestrahlung weit besser als erwartet, fast keine Nebenwirkungen !!
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    Am Sonntag wurde dann noch um 11.00 zum Apero geladen in die angenehme Orangerie: Was dann doch einigen Stress in unserm Team verursacht hat :-( Um 12.20 sind Therese und meine Wenigkeit dann wieder Richtung Heimat los. Alles über die Autobahn dies mal. Und bei Orleans im Megastau stecken geblieben. Mit mega super Eindrücken sind wir dann um nach Mitternacht Zuhause ohne Panne aufgeschlagen. Jepp Patrick der C35 hat gehalten. Die Hommage / Danksagung Dem Team des Club H TENDRE et CHEVRONNES und seinen Helfern (50 Personen) und dem Präsidenten Francis Delvenn gebührt der grösste Respekt für diesen mehr als würdigen 70 Geburtstag zu Ehren des H als Meilenstein der Automobilgeschichte. Was hier an Arbeit geleistet und mit der Präzision eine Schweizer Uhr ausgeführt wurde ist schlicht gewaltig. Einen speziellen Dank gilt von meiner Seite Patrick Hänni (Auto-Service Patrick Hänni AG) und den Citroenisten die für mich und Therese die Teilnahme überhaupt möglich gemacht haben! Entschuldigung Ja der Bericht ist lang und persönlicher als gewohnt, dieses eine mal, und ja ich bin ein lausiger Fotograf und Berichteschreiber, schrauben kann ich besser. Denis der mich zusammen gestaucht hat, hat sich übrigens rühren entschuldigt für Seinen Empfang :-) @Dirk, ja kann ich, will ich aber nicht! Lipsheim ist eine gute Idee... Mit Gruss Stephan PS: Hier sind echt gute Bilder dabei https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10158872780705571&set=a.10158872778150571.1073741878.701705570&type=3&theater @Admin, die leer post können entfernt werden
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    Am 22. November 2016 informierte die AEG in Belecke über ein Schutzschirmverfahren in Eigenverantwortung; Sanierung, Insolvenzplan, Arbeitsplatzabbau. Der Zeitpunkt war geschickt in die Weihnachtszeit gelegt; die Menschen interessieren sich möglicherweise dann eher für andere als lokale Angelegenheiten, sind leidensfähiger, weniger auf Krawall gebürstet. Der Geschichte nach erfolgte die Gründung der örtlichen AEG 1945 mit 25 Mitarbeitern. Das Unternehmen entwickelte sich gut, 1964 waren 2400 beschäftigt und bot zusätzlich 400 Heimarbeitern eine Einnahmequelle. 1986 übernahm die Daimler Benz AG, 1998 kauften SPS (Alcatel), 2005 die private Kapitalbeteiligungsfirma Rippelwood, 2009 die sogenannte Special-purpose aquisition company (SPAC) jeweils das Unternehmen; 2009 wurde in eine AG umgewandelt. Jeder Eigentümerwechsel hatte Arbeitsplatzabbau zur Folge und so wurden im Februar 2014 weitere 170, der inzwischen nur noch 600, Arbeitsplätze gestrichen. Im April 2017 waren es 90 Arbeiter, die gehen mussten; verbleibende 267 bilden den aktuellen Mitarbeiterstamm. Mein Schwager Hubert begann seine Lehre vor 45 Jahren bei der AEG und war bei der jetzigen Entlassungswelle. Loyal, zuverlässig und korrekt, konnte er es überhaupt nicht fassen: “Da schuftest du Jahrzehnte und wirst abserviert, einfach so.“ Seine ihm zustehende Abfindung von grob 120.000 € wurde auf erbärmliche 15.000 gestrichen. Er wehrte sich nicht, lehnte meinen Vorschlag des kostenlosen Arbeitsgerichts in Lippstadt ab. Dennoch stand er weiter jeden Tag auf und ging hin; zu fremd und irritierend war die plötzliche Veränderung. Die vorigen „Freisetzungen“ hatten ihn nicht so mitgenommen. „Naja, ich bin ja nicht dabei.“ Fertig. Weitere Vorschläge, unter anderem sich krankschreiben zu lassen (bis zum 30.4.), lehnte er ebenfalls ab, kamen für ihn nicht infrage. Seine Arbeit, sein Beruf, sein Leben – plötzlich war alles anders geworden. Die Gewohnheit, die Selbstverständlichkeit, die Sicherheit – wie weggewischt; jetzt schlichen sich Angst vor Wohlstandseinbußen, Angst nicht mehr dazu zu gehören, vielleicht auch Scham, als Versager zu gelten, ins Bewusstsein. Als ihm die Alternative eines Werkvertrags als Leiharbeiter eines Subunternehmers angeboten wurde, griff er sofort zu. Seinen ihm zustehen Resturlaub nahm er nicht in Anspruch: „Ohne mich geht’s da doch nicht, die brauchen mich.“ Geschäftsführer Jeffrey Casper in der Zeitung: „Dank den Beiträgen unserer Stakeholder und der harten Arbeit unserer Teams, agiert … effizient, kundenorientiert und mit integrierter Organisationsstruktur…bla, sülz, blubb…!“ Von Guernsey nach Luxemburg verlegt und in 3W Power Holdings S.A. umbenannt, war AEG Power Solutions im Regulierten Markt in Deutschland sogar börsennotiert. Rund 35 % der Anteile befanden sich im Streubesitz. Zu den Großaktionären gehörten am 31.12.2015 u. a. Carsten Maschmeyer, Thomas Middelhoff und Roland Berger. Jetzt sitzt die Holdinggesellschaft inzwischen im niederländischen Zwanenburg und ist eine GmbH. Guernsey, Luxemburg, Niederlande – Steuerparadiese, die die mittels der Belegschaft praktisch erwirtschafteten Gewinne vermutlich nicht oder nur sehr bescheiden versteuerten; andere Gründe kann ich mir nicht vorstellen. Maschmeyer, der Drückerkönig und Rentenkürzer, Middelhoff, der verurteilte Betrüger (sanierte Karstadt kaputt und ließ sich dazu per Hubschrauber übers staugefährdete Kamener Kreuz „chauffieren“ – völlig abgedreht) und Berger als klassisch neoliberaler Unternehmensberater waren Eigentümer und hatten ihre Hausaufgaben gemacht. Sie nutzten ihre Möglichkeiten und hatten keinerlei Interesse an den einzelnen Schicksalen der Entlassenen mit ihren Sorgen, Zukunftsängsten und Einbindungen in sozialen Gemeinschaften; dass sie dann nicht mehr dazu gehören, überflüssig oder Versager sind in Schützenvereinen, Kegelklubs, irgendwelchen Kulturkreisen. Wie fassen es Familie, Verwandte, die Nachbarn, Freunde auf? Empathie ist diesen Psychopaten (antisozial, in der Persönlichkeit gestört) nicht möglich, insofern keinerlei Einwände von meiner Seite. Die häufigen Eigentümerwechsel vermute ich in der Gewinnmaximierung der sich jedes Mal neu aufstellenden Geschäftsführung: Die rot-grüne Bundesregierung, somit ausgewiesene soziale Demokraten und auf soziale Gerechtigkeit eingestellte Umweltschützer, senkten 2003 nicht nur den Spitzensteuersatz von 53 auf 42 %, sondern auch die Körperschaftssteuer von 40 auf 25 %. Die Steuerpflicht beim Verkauf ganzer Aktienpakete oder von Unternehmenstöchtern wurde gleich ganz abgeschafft! Das bedeutet, dass vermutlich null Abgaben an den Staat bei den Verkäufen zu entrichten waren. Hubert (hat seine Hausaufgaben) nicht (gemacht), der hat SPD und die Marionetten der Habgier wie Peer Steinbrück, Gerhard Schröder, deren Abschreibungsmodelle, nicht „rechts oder links, sondern nur richtig“ (O-Ton Schröder), usw. gewählt, seit 40 Jahren. Auch wird hier in Belecke nicht protestiert oder gar demonstriert; hier ist die Welt noch in Ordnung. Als ich Hubert um Erlaubnis fragte, diese kleine Geschichte der örtlichen Presse vorlegen zu dürfen, bat er mich, davon Abstand zu nehmen: „Mich kennen ja alle hier, nachher wird’s nix mit dem neuen Job.“ Das war vor vier Wochen. Jetzt, nach ausgesprochener und versandter Kündigung, hat er eine Vertragsverlängerung bis Ende Januar 2018 angeboten bekommen. Er griff sofort zu, trotz allen Frusts. Nicht akzeptiere ich, was der Neoliberalismus in der Gesellschaft aus dem Menschen (ge)macht (hat), wie er mit dem Einzelnen umgeht; dass die Ressource „Mensch“ versachlicht und als minderwertiger Namensloser als bloßer Spielball des Kapitalinteresses einfach verheizt wird. Am Ende seines beruflichen Wirkens zieht ein Mensch vielleicht oder gern ein Fazit seiner Bemühungen, seines Einsatzes, seiner Pflichterfüllung, seiner Loyalität. Er mag denken: „Das hat sich gelohnt, das ist mir halbwegs geglückt, das hatte irgendwo einen Sinn.“ Anonyme und abstrakte wirtschaftliche Mechanismen enteignen aber Menschen, ökonomisch und existentiell, einfach so. Was soll das? Wo sind die hunderte von Jahren an Aufklärung, wo ist die gelebte Demokratie? Bleibt die Flucht in die Demenz, ins Schicksal der Heimunterbringung. Aus dem Soester Anzeiger Mai 2017: 65,37 Prozent der wahlberechtigten Warsteiner (Belecke gehört zu Warstein) haben gewählt. Aber auch bei ihnen ist die CDU mit Kandidat Blöming klar an erster Stelle (40,68 Prozent). Marlies Stotz erhielt lediglich 36,14 Prozent mit ihrer SPD. Bei den Zweitstimmen ein ähnliches Bild, wenn auch etwas knapper: 37,41 zu 35,29 Prozent für die CDU. Die FDP lag bei 10,6, die AfD bei 5,15, die Grünen bei 4,74 und die Linken bei 3,78 Prozent. Von mir extra herausstellen will ich, dass (wieder) ein Drittel der Wahlberechtigten, eine Notwendigkeit oder einen Sinn der Landtagswahl für sich praktisch nicht umsetzen mochte. Schön fände ich, der Mehrheit der CDU SPD Wähler Immanuel Kants Rat „Habe den Mut, dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ näher bringen zu können; wie? Denn die sind doch bestimmt nicht blöd - „kein Mensch ist dumm“ (Büchner). Ein Blick in die 70er, mit ihrer Förderung des sozialen Wohnungsbaus und der kleiner Eigenheime für Familien, mit (Flächen)Tarifverträgen und Mitbestimmung, mit Arbeitslosenhilfe, Hoffnung auf 35 Stundenwoche, Konjunkturprogrammen, usw., das ist doch gar nicht schwer. Bin ich wirklich schon so alt? Das funktionierte doch damals gut. Gruß Wolfgang
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    Und wieder ein Update: HU und Oldtimergutachten ohne Mängel gestern absolviert. Bis zur Prüfstelle lief er beim Beschleunigen noch auf 3 Zylindern, nachdem wir den Vergaser bei der AU etwas nachjustiert hatten (von 3,6 auf 1,9% CO) war der Leerlauf besser und auf der Rückfahrt lief er dann komplett sauber. Immerhin ist der Wagen seit 2010 nur 3000km gelaufen, der mußte sich wohl erst wieder einlaufen. Nun wird er bald zugelassen und darf dann in Kürze zum BX-Treffen rollen...
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    Nimmst du deine Braut als deine Frau und versprichst du, ihr die Treue zu halten in guten und schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit, und sie zu lieben und zu achten und zu ehren, bis der letzte TRX-Reifen abgefahren ist ? (Dann sprich: Ja.)"