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Popular Content

Showing most liked content since 22.02.2017 in Beiträge

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    damals, als ich jenen thread eröffnet hatte, war ich ja irgendwie noch auf Citroën fixiert; ein weiterer GS ? 2 hab ich mir angeschaut, einer war nichts, der zweite ist so, das man ihn einfach kaufen müsste, hab ihn ausgiebig angeschaut und gefahren, alles gut, Klasse Angebot; allein, der Funke sprang trotz allem nicht über. Auch zwei CX hab ich mir zwischenzeitig angeschaut, auch hier - einer der was taugte (hätte ihn wohl gekauft, wäre nicht jemand anders schneller gewesen) und ein Blender. Über eine Dyane hab ich nachgedacht, DS sowieso. Irgendwann kam der Gedanke - warum so auf Citroën fixieren ? Da gibt es doch noch so vieles, was reizt, anmacht, Spass macht; Cabrio, Moped, Opel Diplomat, RO80....... aber es fiel mir auch mal wieder etwas ein, was ich vor Jahren mal intensiver anschauen wollte, damals aber NICHTS in den einschlägigen Börsen gefunden habe. Ein Alfasud, DER Konkurrent des GS ! Kurz nach dem GS auf den Markt gekommen, sehr ähnliche Bauart (Maße ähnlich, Gewicht ähnlich, beide mit Schrägheck ohne große Klappe, Hubraum und Leistung sehr ähnlich, Preisklasse seinerzeit ähnlich. Beide haben (damals) hochmoderne Boxermotoren, beide 4 Scheibenbremsen wobei die vorderen getriebeseitig angebracht sind, beide sind als Leichtbau konzipiert. Aber die Übereinstimmungen reichen noch viel weiter: Beide haben es jeweils geschafft, den Ruf ihrer jeweiligen Hersteller durch mangelhafte Qualität nachhaltig zu schädigen, gleichwohl waren beide relativ gesehen Verkaufsschlager und haben ihren Herstellern jeweils Absatzzahlen in bis dahin unbekannter Höhe beschert. In Zeiten als Rost stets ein Thema war führetn die beiden wohl die Hitliste der schnellsten Roster an. Der Gedanke war wieder erwacht, die mobile.de suche ergab einen einzigen interessanten Treffer. Hingefahren, angeschaut, gekauft - vor 2 Wochen schon; aber er musste noch durch die HU samt H-kennzeichen, deshalb konnte ich ihn erst heute holen. Italienimport aus erster Hand, Tacho defekt, deshalb ist der km-stand nicht genau verifizierbar, aber die max. 80.000 sind glaubwürdig. Auch glaubwürdig (hat keiner behauptet - das schliesse ich selbst aus dem Zustand - das Auto hat nur selten Feuchtigkeit und niemals Streusalz gesehen. Ein alter Schnellroster dem schon in jungen Jahren eine gute Versiegelung auf den Weg gegeben wurde ist ja schon phänomenal; aber so ein nacktes Auto, das erkennbar weder am Boden noch in den Hohlräumen je versiegelt wurde und dennoch nach 42 Jahren so weitgehend rost und schmodderfrei daherkommt - fast nicht zu fassen. So, genug getextet, jetzt hab ich erstmal anderes zu tun, nachher füge ich noch Eindrücke von der heutigen 200 km Überführungsfahrt hinzu.
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    Ach ja, die Bildchen noch vom neuen, für die knapp 26 Jahre hat er sich einigermaßen gut geschlagen, fährt sich fast wie ein Neuwagen, da fällt der Abschied vom letzten Ersthand BX etwas leichter. Seit vorgestern angemeldet trägt er das Kennzeichen des Vorgängers, BX 667 Gruß Hartmut
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    Mein 22 TRS ist seit heute offiziell historisch. Er ist alles andere als perfekt, aber die 130.000 km sind mit Sicherheit echt, er fährt traumhaft jung und unverbraucht Ein Bildchen vom Auto folgt morgen.
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    So, ich hab zuerst das Gutachten ändern lassen, dann gab es auch keine Probleme bei der Zulassung. Hier ist er also Es gibt noch reichlich zu tun, aber Fahren tut er astrein, so wie ich es aus den 90ern von meinen CXen mit ähnlicher Laufleistung in Erinnerung habe. Wunderbar unverbraucht An dieser Stelle ist ein herzlicher Gruß gen Wiesbaden angebracht
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    Es geht weiter mit der Arbeit (bitte beachten ... seeeeehr viele Bilder )
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    So, liebe Activa-Fans. Der Profiumbau läuft. Der Umbau des AFS-Zylinders geht in die Endphase. Nachdem das Teil geöffnet wurde, stellte sich heraus, dass die Dichtungen hart und unbrauchbar sind. Der Prototyp bekommt folgende Neuerungen: auf jeden fall wird ein neuer Außenzylinder gefräst, der abnehmbar ist, die Dichtungen innen werden erneuert und haltbarer, ansonsten bleibt der Afs-zylinder original, aber er wird reparierbar. Das Heißt, die Außenhülle wird abnehmbar. wenn das Ding fertig ist, werde ich ihn in meinen V6 einbauen und mal sehen, wie er sich benimmt. ;-) und dann werde ich mal mit dem Meister über den Preis reden und ob da eine Serie für Interessenten drin ist und was das kostet. Wer also dann interesse hat, bitte melden. Jetzt läuft dann aber erstmal der Test.
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    Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es Leute gibt, die einen XM fahren und sich im Grunde nicht mal einen AX leisten können.
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  9. 9 likes
    Ich lade Dich hiermit zu einem Kurzurlaub bei mir ein. Wenn Du mir dann zeigst wie man vom platten Land (da lebe ich, immerhin direkt an einer Bundesstraße mit Bushaltestelle vor der Haustür) mit öffentlichen Verkehrsmitteln halbwegs adäquat zu einem potentiellen Arbeitsplatz an einem anderen Ort kommt dann bezahle ich Dir sogar noch die Anfahrtskosten. Ist für mich sozusagen ein vollkommen risikofreies Angebot...
  10. 8 likes
    So, da steht er nun mit neuem TÜV und zwar mängelfrei.
  11. 8 likes
    Mal ganz unabhängig von der Qualität oder auch nicht der geleisteten Arbeit. Die kann und will ich nicht kommentieren, da ich sie nicht gesehen habe. Wenn es ein finanzielles Problem gibt, sollte man vorher offen darüber reden. Dann kann der Schrauber entscheiden, ob er das machen möchte oder nicht. Erst alles schön machen lassen und dann mit so einem Thema um die Ecke kommen, das geht gar nicht. Das ist in erster Linie eine Frage des Vertrauens. Und genau damit sollte man sehr vorsichtig umgehen. Ist es einmal weg, kommt es so schnell nicht wieder...... Am Ende schneiden sich diese Leute ins eigene Fleisch. So fürchterlich viele Club-Kollegen in der Nähe wird es nicht geben, die mal am Auto Hand anlegen.
  12. 8 likes
    Geil Ich finde der Wagen hat alles, was einen Xantia so angenehm macht und dann noch ein bisschen extra. Ist eine großartige Mischung aus Komfort, Sportlichkeit, technischer Raffinesse, einzigartigem Design und Seltenheit. Mir fällt aktuell kaum ein Auto ein, dass ich Tag für Tag lieber fahren würde. In Sachen Alltagsnutzen ist mit dem Xantia selbst als Fließheck viel anzufangen. Ich erinnere mich, in meinem alten 1.8er mal einen Kühlschrank und eine Waschmaschine gleichzeitig transportiert zu haben. Der Komfort ist als Activa natürlich etwas geringer, aber immer noch deutlich besser als die meisten anderen Fahrzeuge in denen man so sitzt. Da der V6 Activa in Deutschland eine ziemliche Rarität ist, hat man nach wie vor den Überraschungsfaktor auf seiner Seite. Wenn auf dem Autobahnkreuz der Drängler im Rückspiegel plötzlich ganz klein wird oder man auf der Autobahn auch über 180 noch mit den modernen BMW/Mercedes/Audi spielen kann, macht das wirklich Freude. Sogar meine Freundin hat diese Woche zugegeben, den Activa sehr gerne zu fahren. Dabei macht sie um alles das länger als 4m ist, gewöhnlich einen weiten Bogen. In Sachen Kosten bin ich weiterhin recht erfreut. Versicherung günstiger als der 1.8er, Verbrauch pendelt weiter um die 10L/100km, was ich völlig in Ordnung finde. Wenn man sich auf Spritmonitor mal die TFSI Motoren mit vergleichbarer Leistung anschaut, sind die auch nicht sparsamer unterwegs. Klar, an einem Xantia ist eigentlich immer etwas kaputt und meine to-do Liste ist aktuell eher länger als vor einem Jahr (Neuzugänge sind bspw. Motorlager oben und der Endtopf). Aber da ist nie etwas dabei, dass verhindert den Wagen täglich zu fahren. So kann ich neue Probleme meistens mit viel Humor nehmen, so wie man seinen besten Freund auslacht, wenn ihm etwas dummes passiert und ihm dann doch wieder auf die Beine hilft. Dinge die mich aktuell am meisten stören sind nach wie vor Kupplung/Getriebe, die ich einfach nicht sportlich/hochwertig empfinde und die Geräuschkulisse. Sitze knarzen, Heckklappe knarzt, aus den Türen kommen Geräusche, aus dem Fahrwerk eh...Ist halt kein Neuwagen. Hinzu kommt die ewig schwankende Leistung des Motors. Ich hab da aktuell ein paar Ideen woran es liegt. Wenn ich endlich dazu komme das umzusetzen, berichte ich natürlich. Wir haben dieses Jahr auf jeden Fall noch ein paar (motorsportliche) Abenteuer geplant. Diesmal wird es auch Videomaterial dazu geben Was gar nicht geht, ist V6 Activa fahren ohne Community. Muss noch mal ganz, ganz deutlich betonen, dass ich ohne viele von euch absolut nicht in der Lage wäre, den Wagen am Laufen zu halten. An dieser Stelle mal vielen Dank an euch alle!
  13. 8 likes
    Hallo, man muss sich das einmal vergegenwärtigen: Das renommierte MIT ist ja keine Organisation weltfremder Spinner! Tausende Menschen werden infolge krimineller Handlungen des Volkswagenkonzerns frühzeitig ihr Leben verlieren! Die deutschen Behörden und politisch Verantwortlichen unternehmen derweil alles, - nicht um die Bürger - sondern um den Volkswagenkonzern vor Schaden zu bewahren, auch wenn dies Vielen das Leben kosten wird. Obwohl bekannt ist, dass Volkswagen- oder Volkswagenderivate der Euro 5- Schadstoffeinstufung noch nicht einmal die Grenzwerte für Euro 1 schaffen, werden sie nicht aus dem Verkehr gezogen. Diese "äußerst großzügige Regelung" zugunsten des Volkswagenkonzerns nutzt das Betrugsunternehmen dann sogar noch als unwiderlegbares Argument in Schadenersatzprozessen: Da der Bürger uneingeschränkt mit dem regelwidrigen VW weiterfahren darf, sei ihm gar kein Schaden entstanden! In der Hauptuntersuchung und der damit verbundenen Abgasuntersuchung wird die Einhaltung der Abgasnorm bescheinigt, obwohl bekannt ist, dass die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten werden! Wechselt ein Volkswagen- oder Volkswagenderivat den Eigentümer, so händigt die Zulassungsstelle widerspruchslos die grüne Plakette aus, die den Fahrer berechtigt in besonders schützenswerte Umweltzonen einzufahren, obwohl bekannt ist, dass das Fahrzeug, die hierfür geltenden Grenzwerte um ein Vielfaches überschreitet. Während der Fahrer eines Euro 3-PKW, der deutlich weniger Schadstoffe ausstößt, als ein Betrugsvolkswagen, draußen bleiben muss, dürfen die Dreckschleudern hinein, wo sie dort, wo sie Menschenansammlungen am Dichtesten sind, den größtmöglichen Schaden an Leib und Leben der Bürger anrichten. Unsere politisch Verantwortlichen bewahren den Volkswagenkonzern vor wirtschaftlichem Schaden, auch wenn dies das Leben Tausender kostet. Man könnte den Eindruck bekommen, dass im Verhältnis zu dieser verbrecherischen Dimension unsere Gefängnisse nur von Kleinkriminellen bevölkert werden. Wo auf der Welt sitzt denn in einer Todeszelle ein Delinquent, der von sich behaupten kann, tausende Menschenleben auf dem Gewissen zu haben? So etwas schafft man nur als Berufspolitiker! Albert
  14. 8 likes
    Und das ist mein stolz mit Polnischen H Zulassung
  15. 8 likes
    Es freut mich das so Stück für Stück für alle Probleme auch eine sinnvolle Lösungen erarbeitet werden, dieses Forum und unser Zusammenhalt ist nicht selbstverständlich. In der jetzigen Zeit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung zeigt immer wieder der Mensch bleibt Mensch ,wenn er es denn will.
  16. 7 likes
    Moin Moin Da ich es heute endlich herausbekommen habe wie es mit den Bildern funktioniert hier nochmals meine Lieblingsbilder, die verlinkten sind ja immer verschwunden. gruß Hartmut
  17. 7 likes
    Da ist noch Restleber im Alkohol.
  18. 7 likes
    Komisch , dieser Menschenschlag - Ich habe ein Problem , welches Geld kostet und ich allein handwerklich nicht lösen kann und eigentlich habe ich ja überhaupt kein Geld , aber das sage ich nicht , ich suche jemanden , der es mir macht und wenn er fertig ist , heule ich ihm was vor , äähm ..Momentan hab ich nix , aber in zwei Wochen , wenn ich eventuell im Lotto gewinne blabla.. - stirbt nie aus. Die Arbeit ist gemacht , das Material ist verbaut , der Vertröster ist weg und anstatt , daß in zwei Wochen Geld kommt , kommt ein gespielt empörter Anruf , daß die geleistete Arbeit Pfusch ist und man am besten noch Schadensersatz leisten müsse . Gibts nicht nur bei Autos , auch bei Tischlern , Dachdecker , Maurer , Heizungsbauer , kurzum , alle Gewerke . Schlimm , solche Schmarotzer , die gutmütige und hilfsbereite Menschen ausnutzen .
  19. 7 likes
    Fahreindrücke: Vom Verkäufer nach Hause, 200 km, ca. 140 davon Landstrasse mit erfreulich wenig Verkehr, Rest autobahnähnliche Bundesstrasse; ich bin selbstverständlich nicht ganz objektiv, denn den GS wahn kann man nicht völlig ablegen; ich versuche aber mal so objektiv wie nur möglich zu sein und messe den Alfasud am GS. Karosserie und so: Platzangebot scheint mir geringfügig besser im Alfa, die Sitze waren sicherlich mal recht angenehm (Fahrersitz ist totgesessen, auch da Handlungsbedarf), erstaunt hat mich die recht angenehme Sitzposition - haben doch die früheren Italiener diesbezüglich einen sehr schlechten Ruf. Insgesamt sehr angenehmes, sympathisches Interieur; Kofferraum etwa so gross wie im GS, aber nicht so schön glattflächig. Gilt schon der GS als mäßig verarbeitet muss man dem Alfa noch ein sau (...mässig) zugesteh'n; Passungen sind liederlich, insgesamt wirkt er irgendwie klapprig, die Türen fallen sehr blechern zu, genial ist die Kofferraumklappe - oben an aussen liegenden, sichtbaren Scharnieren hängend, Schloss und Gegenstück wirken wie aus Draht zusammengebogen. Die Bedienung ist gut, ich würde mich nie darüber beschweren das sie Gewöhnung fordert, ich finde, das darf sein - besser, als wenn bei allen Fabrikaten alles gleich ist. Bemerkenswert wenige sichtbare Schalter hat der Alfa; viele sind's im GS auch nicht grade, aber das Schaltersparen und - verstecken konnten die Italiener noch doller . Sehr witzig der rechte Lenkstockhebel: Drehen = Scheibenwischer, Kopfschalter = Scheibenwascher, ziehen = Hupe und nach unten bewegen ist, zweistufig, Innenraumgebläse. Fernentriegelung für die Kofferklappe - find ich KLasse. zu Motor und Antrieb: so sehr ich den GS Boxer auch mag (und weiterhin mögen werde) - man merkt recht schnell woher die Italiener ihren guten Ruf im Motorenbau haben. Bei ziemlich ähnlichen Nenndaten zu Leistung und Drehmoment fühlt sich der Alfa immer etwas flotter an; Durchzug unten raus, Drehfreude, Ansprechverhalten - immer etwas fitter. Dazu ist er sehr musikalisch (der GS klingt aber besser - finde ich), jede Drehzahl hat ihren ganz eigenen Klang. Wobei ich feststellte - der Alfa hat eine zweite Schottwand im Motorraum, das führt dazu das man bei geschlossenem Fenster sehr wenig vom Motor hört, dafür klingt die Antriebseinheit wie eine Turbine; ein helles Singen - hört sich sehr sympathisch an, aber nach 100 km Fahrt klingeln einem die Ohren. Fährt man mit geöffnetem Fenster gibt's ein komplett anders Klangbild - ein sehr gutes ! dann hört er sich richtig nach italienischem Sportmotor an Eins muss ich bei alldem aber festhalten - unter'm Strich ist der Alfa seeehr laut, deutlich lauter als der GS (wobei ich fairerweise dazusagen muss - mein GS ist mit nachträglicher Dämmung optimiert. was interessiert noch ? ach ja, das Fahrwerk womöglich keine Überraschung - der Alfa federt nicht annähernd so schön wie ein GS; durchaus überascht hat mich aber, das er nicht furchtbar schlecht federt, ganz erträglich, recht straff. Dafür liegt er trotz konventionellem und nicht sehr anspruchsvollen Fahrwerk recht gut auf der Strasse, Geradeauslauf sehr gut. Kurven können beide ganz ordentlich, jedoch auf sehr unterschiedliche Weise: der GS kann, will aber nicht; er möchte immer ein bisschen in die Kurve gezwungen werden; ganz anders der Alfa - er freut sich drauf ! Insgesamt denke ich das ich am Alfa, wenn mal alles gerichtet und gereinigt ist auch viel Spass haben werde; Nicht anstatt dem GS - als Abwechslung zum GS werde ich ihn fahren. Nicts spricht dafür, das er meine Zuneigung zum GS unterwandern könnte, aber die Autos wechselweise zu fahren scheint mir aus heutiger Sicht recht amüsant.
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    Dabei kann alles so einfach sein.
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    Wenn Ihr Euch nicht zusammenreisst, dann mache ich hier zu.
  22. 7 likes
    15m Abstand sind ja auch nicht wirklich wenig. Bei einem halben Meter wäre die Ersparnis sicher sehr viel größer. Bis man sich das traut, sind dann auch Fahrer kein "Problem" mehr. Ich finde allerdings: Güter gehören auf die Schiene. Ich finde man sollte die Stärken der einzelnen Verkehrsträger gezielter nutzen. Die Schiene ist für Güter wie geschaffen. Energieeffizienter und wartungsärmer kann man auf dem Landweg aktuell nichts transportieren. Und die etwas längeren Transportzeiten spielen für die wenigsten Güter eine entscheidende Rolle. Die Straße dagegen hat ihre Stärke im Personenverkehr: relativ leichte Fahrzeuge mit zeitkritischem Inhalt, die mit möglichst geringen Umwegen möglichst direkt ans Ziel kommen wollen. In meiner Zukunfts-Traumvorstellung spielen LKW's nur noch für den Transport vom Bahnhof zum Betrieb eine Rolle. Dazwischen rollen Züge. Der Personenverkehr beschränkt sich dafür weitgehend auf die Straße. Nur zwischen großen Städten gibt es Eisenbahn-Schnellfahrstrecken. Wird leider in absehbarer Zeit nicht passieren.
  23. 7 likes
    Null ist mehr als -1 , denke ich. Auf die Frage zur Medienkompetenz gehe ich besser nicht ein. Das könnte peinlich werden. In Teilen des Fadens hier wird an meinem ursprünglichen Impetus irgendwie vorbei diskutiert. Mir geht es nicht darum, ob der medizinisch geschulte Porschefahrer für seine schändlichen Taten halbweich geprügelt werden soll (oder auch nicht). Mir geht es darum, ob ich nachts auf der Autobahn die juristisch zwingende Pflicht habe, auf Anweisung eines südländisch aussehenden Mannes im Catcherformat (das mal als Beispielannahme) aus einem ominösen, schwarzen Kombi heraus, sofort anhalten muss, egal mit welchen farbigen Lämpchen von Electronic Conrad er mir das Anhalten befiehlt. Mir geht es also darum zu klären, wann ich meinen Pflichten als Staatsbürger und Autofahrer nachkommen muss. Denn bei Kommunikation zwischen Parteien muss die Kompetenz der beiden Partein erkennbar sein. Wenn ich einen schwarzen Kombi nachts nicht als kompetent ansehe, dann halte ich auch nicht. Denn wenn ich es tue, und zwei Muskelprotze kommen dann an meine Tür und fordern mich zum Aussteigen auf, könnte meine letzte Stunde geschlagen haben. Und das kann der Gesetzgeber nicht von mir verlangen. Es muss ein verlässliches Prozedere geben, wie der eine Kommunikationspartner dem anderen klar machen kann, dass er hoheitliche Rechte hat. Das ist keine Glaubenssache, sondern es ist eine Beweislast, die auf der Polizei lastet, wenn sie mich anhält. Denn sobald mein Wagen steht, bin ich jeder Gewalttat ausgesetzt - unkontrollierbar. Das kann der Gesetzgeber nicht wollen. Oder wir müssen alle TATORTE sonntags abschaffen. - In dem von mir verlinkten Zeitungsartikel wird zur Zeit diskutiert, ob eine rote Winkerkelle ausreicht, Autofahrer auszurauben. Wenn auf der Straße ein großer muskulöser Mann mit einem unfreundlichen Gesicht auf mich zukommt, dann schließe ich ja auch nicht zuerst darauf, dass jemand unbedingt ein Autogramm von mir haben will. Sondern ich gehe erst einmal davon aus, dass er mein jetziges Gebiss austauschen will gegen Coregatabs-Dritte - aus welchen Gründen auch immer. Ich hoffe, das dies hier keine Zero-Information war. zurigo
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    so HU bestanden am Samstag wird er dann zulassen und ein weiterer TCT Break wieder 2 Jahre unterwegs.
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    Kein Programm ? Keine Animation ? Keine Vollverpflegung ? Kein All inclusive ? Keine organisierte Tagesausflüge ? Keine Reiseleitung ? Kein animierter Abverkauf von Heizdecken oder unbrauchbaren & billig gefährlichen Elektrogeräten ? Und für das leibliche Wohl und die gute Stimmung ist dann auch noch jeder selbst verantwortlich ? Ja Menschenskinder, das ist ja genau unser Ding . Ich melde einmal unverbindlich & mit einem noch wirklich dicken "Vielleicht" 2 Personen, 1 WoWa, 1 Xantia von Donnerstag bis Samstag.
  26. 6 likes
    Hallo, liebe Mit-Citroenisten. Ich habe jetzt ne gwisse Zeit nachgedacht, was ich nun tun soll. Nun habe ich mich dazu entschlossen, das ganze zumindest teilweise publik zu machen, da ich befürchten muss, dass auch andere von diesem Nutzer unseres Forums um Zeit und Geld gebracht werden. Es geht um den o.g. Nutzer, der Name ist nicht vollständig genannt. Vorname beginnt mit "J", das muss erstmal reichen. Dieser jenige hatte ja hier im Forum eine Anfrage gestartet, wer ihm doch einen Motortausch bei seinem Activa machen könne. Nach etwas Bedenkzeit meldete ich mich und wir wurden uns recht schnell einig. Er verbrachte den Wagen und ein Spenderfahrzeug zu mir und es wurde abgemacht, dass der gute in 2-3 Wochen wieder fahren würde. Alle!!!! Teile wurden von ihm beigesteuert, zumeist gebraucht, hier aus dem Forum. Ich steuerte lediglich alle Betriebsflüssigkeiten, sowie Filter bei. Danach wurde J darüber informiert, dass sein Wagen fertig sei und er ihn abholen könne. Er solle doch bitte auch das abgemachte Geld für invsetierte Mittel und Bühnenmiete usw. mitbringen. Darauf bekam ich nun als Antwort, dass er nicht zahlungsfähig sei und ich mich gedulden müsse. Das ganze zog sich dann über mehrere Monate, bis letzten Monat. Da ergab sich, dass ein anderes Mitglied dieses Forums ihm wohl Geld für ein Fahrzeug schuldete und ich nun diese erhalten sollte in Form zweier Raten, damit der Wagen nach nunmehr 5 Monaten endlich vom Hof kann. Dieses überaus freundiche Mkitglied überwies auch prompt die erste Rate und da ich, gutgläubig wie ich war, davon ausging, dass alles nun seinen Weg gehen würde, stimmte ich einer Abholung am Wochenende durch J zu. In der Zeit, in der das Auto bei mir war, lief er über mehrere Stunden Probe, mit und ohne Gasgeben, es wurde eine recht ausfürliche Probefahrt gemacht! Alles verlief reibungslos, keine besonderen Vorkommnisse oder Flüssigkeitsverluste. Dies können sogar mehrere Leute bestätigen, den Wagen haben einige gesehen. Nun gut, Auto wurde abgeholt und die letzte Rate des anderen, netten Forummitglieds blieb aus..... Ich rief ihn an und fragte, ob er schon überwiesen habe, ich hatte ja Kosten zu decken. Darauf sagte er mir, dass J ihn am Abend der Abholung angerufen habe und ihm die Zahlung untersagt habe, mit der Begründung, dass mit dem Wagen was nicht in Ordnung sei. Stattdessen sollte er J das Geld geben. Daraufhin rief ich J an und fragte, ob das stimmt. Er bejahte dies und fuhr sofort damit fort, zu behaupten, ich hätte den Wagen total verpfuscht und er wäre ja nunmehr ein Schrotthaufen, für den er nicht bezahlen werde. Ich fragte ihn, was denn nun sei und es wurde mir dann gesagt, dass ein Turborohr losgegangen sei, weshalb der Wagen nun nicht mehr wirklich Leistung hätte. Außerdem wäre wohl der gesamte Motor hinten verölt und das Rohr würde nach wiederaufstecken wieder abgehen. Angeblich würde es da wohl eine Halterung geben, die ich nicht befestigt hätte = meine Schuld! Zu dem Ölverlust wurde mir auch direkt gesagt, ich hätte gepfuscht! Dazu muss gesagt sein, dass der gute J wohl in einer "freien Werkstatt" war und die dann bestätigt haben sollen, dass das alles ja totaler Pfusch sei! Ich verneinte dies, wies ihn darauf hin, dass der Wagen einwandfrei lief und weder Öl, noch sonst etwas verloren hat, in der ganzen Zeit, die er bei mir stand! Ich schlug ihm vor, dass ich mir das nochmal anschauen könnte, er verweigerte die Fahrt zurück zu mir und sagte, er würde nicht einsehen, nochmal gerade zu mir zu fahren, das würde er nicht einsehen! Ich wies ihn darauf hin, dass er nichts desto trotz dazu verpflichtet ist, meine Ausgaben zu decken und auch, dass der Wagen einfach so fast 6!!!! Monate bei mir verbrachte, weil er seinen Teil der Abmachung nicht eingehalten hatte. Letzte Aussage seinerseits war in etwa, dass ich es zu unterlassen hätte, mich noch einmal bei ihm zu melden, er würde rechtliche Schritte gegen mich einleiten, es würde eine Schadensersatzklage auf mich zukommen und, wenn ich ihn nochmal kontaktieren würde, gäbe es noch eine Unterlassungsklage dazu. Ich beendete dann das Gespräch mit der Erinnerung, dass er so oder so zahlen müsse. Da er keinerlei Entgegenkommen zeigte und zudem äußerst beleidigend und ausfallend wurde, legte ich am Ende einfach auf. Dieses Mitglied "Sturm...." ist hier im Forum recht bekannt. Ich möchte aus dieser persönlichen Erfahrung heraus unbedingt vor ihm warnen und dazu aufrufen, keine Aufträge zur Reparatur anzunehmen! Zumindest nicht, wenn nicht vorher schon alles finanzielle geregelt ist! Ich kenne mehrere Leute, die schlechte Erfahrungen mit ihm hatten, habe mir damals aber gesagt, er soll eine Chance haben und der Activa gehört gerettet. Dieser J scheint auch generell finanziell nicht gut dazustehen, sonst hätte er so Aktionen nicht nötig! Beweise (Fotos z.B. oder ähnliches) hab ich nicht vorgelegt bekommen! Wer ihn kennt, weiß von wem ich rede, wer nicht, kann sich gerne persönlich bei mir melden. Ich bin mittlerweile wieder etwas beruhigt, gebrandmarkt jedoch auch und finde es schade, dass jemand hier im Forum so auch für einen schlechten Ruf für andere sorgt! Es färbt immer ab und das ist unschön! Ich wünsche trotzdem allen Usern hier einen schönen restlichen Sonntag und, dass ihm nicht auch so etwas widerfährt
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    Hallo BX Freunde, bald ist es wieder soweit! Wie die Jahre zuvor findet am letzten Juniwochenende, 23.06.-25.06.2017, das alljährliche BX-Treffen statt. 2017 nun zum 11ten mal am Grillplatz in 35282 Rauschenberg-Bracht bei Marburg!!! Das Treffen wird, wie gewohnt und bewährt, wieder zwanglos und ohne festes Programm ablaufen. Wer möchte, darf sich aber gern mit einem Teilemarkt oder seinem Fachwissen in Form eines Open-Air-Workshops einbringen (Bitte vorher bescheid geben). Je nach Wetter wird Samstagabend auch wieder das gemütliche Laberfeuer entfacht. Brennholzspenden dazu sind gerne willkommen. Selbstverständlich steht uns bei schlechtem Wetter die großzügige Grillhütte am Platz zur Verfügung. Die Anfahrt: Aus Süden: Über Gießen und Marburg, die B3 entlang bis man auf Höhe der "Schönen Aussicht" nach links auf die L3077 abbiegt. Danach passiert man Bracht-Siedlung. Dahinter geht es dann links einen geschotterten Weg zum Grillplatz. Aus Norden: Über Kassel, die A49, bis zur Abfahrt Borken, dann links auf die B3. Dann in Höhe der "Schönen Aussicht" nach rechts auf die L3077 abbiegt. Danach passiert man Bracht-Siedlung. Dahinter geht es dann links einen geschotterten Weg zum Grillplatz. Mit Navi: Das Gelände selbst hat keine Adresse. Als Zielort könnt ihr 35282 Bracht Jägerweg eingeben. Direkt gegenüber des Jägerwegs geht es dann auf den geschotterten Weg zum Gelände. Alle, die zum ersten mal nach Bracht kommen, können per PN auch gerne eine Handynummer für den "Anfahrtsnotfall" bekommen. !!!ACHTUNG!!! Hessen blitzt gern. Achtet auf die feststehenden und mobilen Blitzanlagen !!!ACHTUNG!!! Die Kosten für das Treffen betragen voraussichtlich wieder 10€/Campingeinheit für das ganze Wochenende, bzw. 5€/Kopf für Tagesgäste. Sollte sich was ändern, geben wir im Forum bescheid. Bitte beachten: Es stehen keine Duschen zur Verfügung! Toiletten, fließend Wasser und Strom sind vorhanden. Die örtliche Beleuchtung beschränkt sich auf die Grillhütte und die Toiletten, der Rest des Platzes ist nicht beleuchtet. Denkt daher bitte an eine Taschenlampe für die Abend- und Nachtstunden! Das Treffen findet auch dieses Jahr unter der Leitung von Jelle und mir statt. Eine kurze unverbindliche Rückmeldung, zur Übersicht der angemeldeten Fahrzeugen und Personen, wäre nett. Wir freuen uns schon, mit euch das inzwischen 20igste BX-Treffen zu verbringen! Gruß, Thomas und Stefan
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    Ich bin für solche Warnungen dankbar.
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    Die HP ist DAS Kaufargument für einen C5. Eine gescheite Weiterentwicklung und Modellpflege hätte dem C5 sicher geholfen. Das wollte man aber nicht, sondern man investierte lieber in den Peugeot 508. Da der aber im Gegensatz zum C5 kein herausragendes Alleinstellungsmerkmal hat, kriegt der die Kurve auch nicht, auch wenn die citroenfeindliche Familie Peugeot das nicht wahrhaben will. Kein Hersteller ist mit seinen Alleinstellungsmerkmalen und seinen Errungenschaften so fahrlässig umgegangen wie Citroen unter der PSA-Herrschaft. Hätte man nur die Hälfte der Marketingaufwendungen in die Bewerbung der HP anstatt in die Billiglösung advanced Comfort verwendet, die HP wäre heute ein Technologie, die nicht nur von PSA verwendet würde. Dass Europa mit simplen Hoppelfahrwerken Vorlieb nehmen muss, während für China die HP weiterproduziert wird, kann ich nicht nachvollziehen. Nimmt man die Zulassungszahlen als Massstab, hätte man eher den DS5 statt den C5 einstellen sollen.
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    So, machen wir hier mal weiter. Aus der Interessensfrage ist natürlich inzwischen bitterer Ernst geworden... Ob es auf irgendwelchen Märtkten TD2 Familiale gab, weiß ich zwar nicht mit Sicherheit, aber in D / CH / A kann ich es serienmäßig (also gemäß Preislisten) inzwischen ausschließen. Wie komme ich also an meinen TD2 Familiale ? Entweder 25er Benziner nehmen und verdieseln oder TD2 Break nehmen und zum Familiale machen. Letzteres ist prinzipiell die angenehmere Arbeit, aber ich hatte weder einen TD2 Break hier noch eine Familiale-Innenausstattung zur Hand. Was ich aber hatte war die bunte CX TD2 Limousine - der ein baldiger und ja inzwischen eingetretener Tod sicher war. Aber die Hauptkomponenten waren und sind wirklich gut. Mitte letzten Jahres war dann ein fair eingepreister 25 RI Familiale im Angebot. Die Karosse versprach nur sehr wenig Arbeit, dafür gab es ein paar technische Mängel - und einen riesigen Gastank im Kofferraum. Es hat eine Weile gedauert bis ich verstand, dass es sich um den von Meiko handelte, von dem hier im Thread schon berichtet wurde.... Aus dem und der Technik aus dem bunten CX sollte ein TD2 Familiale entstehen. Heute war es soweit, der erste "Meilenstein" ist genommen: Der frisch abgedichtete TD2-Motor aus dem bunten CX hat im Motorraum des Familiale Platz genommen !. Bisher ohne größere Komplikationen und ohne am Familiale größere Katastrophen zu entdecken. Weiter geht´s, nächster "Meilenstein" ist das erste Durchschütteln der Familiale-Karosse durch den laufenden TD2-Motor !
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    Tja, absolut schade für die HP, und auch für den Abgang des C5. Das ganze Citroën-Dings wird nun reloaded, also keine Panik und erst mal abwarten. Wir haben mit Saxo und solchen Derivaten schon so einiges überstanden, und schlimmer ist es im Moment auch nicht als zu diesen Zeiten. Man, hat mich 1991 der ZX frustriert; ohne HP und Einspeichenlenkrad; für mich schlicht nicht annehmbar. Nur so nebenbei... Trotz Abgesang der HP wird ich das Gefühl nicht los, dass es konstruktiv aufwärts geht mit Citroën/DS. Nachfolger von C4 & C5 sind angekündigt, mit auf Komfort ausgelegten Fahrwerken und eigenständigem Design...auch wenn die HP anstelle geopfert wird. Mich als HP-Verfechter trifft das hart, aber: Kauft euch verflucht nochmals gute BXe, CXe und XMs, die es für ein Bruchteil eines Kaufpreises von einem Neufahrzeug zu kaufen gibt. Ich habe mich bis zu meinem Ableben mit solchen Einspeichen-HP-Zitronen eingedeckt und wenn man dieser Dinger fährt, bleibt die Zeit in der Zukunft still stehen. Unglaublich, wie modern sich zum Beispiel ein 5000 Euro - BX fährt. Also nicht jammern; sparen, zurück in die Zukunft erleben und genießen!!!! Man grüsst, Vulcan
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    In alten Filmen kann man immer wieder Szenen sehen, in denen in den Morgenstunden Wasserwagen durch die Straßen fahren. Zweck der Übung: Staubbindung und Wegspülung. Gibt es das eigentlich in Stuttgart? Ein Problem ist ja, daß der Verkehr den vorhandenen Staub immer wieder neu aufwirbelt und der neue Staub zum alten von den Vortagen dazukommt, statt daß jeder Tag bei Null beginnt. Vor etlichen Jahren hatte die Wirtschaftswoche mal einen Artikel zur Luftbelastung in japanischen Großstädten. Ein Mittel, das dort sehr erfolgreich zur Staubbindung und Schadstoffminderung an Straßen eingesetzt wird, ist z. B. die Bepflanzung von Schallschutzwänden mit Moosen. Gibt es ähnliches in Stuttgart? Solange Politiker immer nur in eine Richtung schauen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn der Vorwurf ideologischen Denkens kommt. Aber vielleicht ist es ja auch nur Phantasielosigkeit. Interessant wäre doch ein Versuch, bei dem man z. B. in einem Stadtteil Wasserwagen fahren läßt und in einem anderen Moosbepflanzung einsetzt. Da müßte man doch recht schnell zu halbwegs handfesten Resultaten zur Wirksamkeit kommen. Man könnte auch einen preisbewehrten Ideenwettbewerb starten, da man bestimmt nicht die eine Lösung finden wird, die in allen Städten bzw. Stadtteilen gleich gut funktioniert. Für meinen Geschmack wird in der Politik zu viel nach Schuldigen gesucht und zu wenig Energie und Phantasie in das Entwickeln vielfältiger Problemlösungen gesteckt. Verbote sollten immer nur das letzte Mittel sein, was das Vorantreiben von Neuentwicklungen im Motorenbau natürlich nicht ausschließt. Und das Einsetzen von Schummelsoftware wie bei VW sind für mich auch klar kriminelle Akte, die auch in D als solche geahndet werden sollten.
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    Was passiert eigentlich, wenn man trotzdem reinfährt? Wer kontrolliert das? Da würde doch die gute, alte Dummweltzonen-Strategie greifen: einfach mal reinfahren, Parkplatz im Parkhaus suchen, Problem gelöst. Oder je nach Wohnlage einfach draußen parken, in den Gebieten mit den großen Mietskasernen interessiert es eh keinen, was der Nachbar macht oder nicht macht. Kritisch könnten die Viertel sein, wo durchgedrehte Laubenpieper den Nachbarn engmaschig überwachen... Ja, es geht um die Gesundheit. Aber das ist nicht das Problem des Dieselmotors, der macht einen Bruchteil der Feinstaubbelastung, um die es geht. Aber mit den Dieselfahrern hat man einen herrlichen Sündenbock. Heizungen? Egal. Partikelschleuderdirekteinspritzerbenziner? Egal. Industrie? Egal. Abrieb von Reifen, Kupplung und Bremsen? Egal. Straßenabrieb? Egal. Aufgewirbelter Staub? Egal. Böllerei zum Jahreswechsel? Egal. Raucher? Egal. Diesel Fahrzeug? Fahrverbot! Steinigen! Umweltschwein! Gesundheitsschädlich! Viel gefährlicher als ein Diesel sind Dummbrote, die keine Ahnung haben, aber Regeln schaffen die nur einer Sache dienen: Mehr Konsum schaffen. Denn nur darum geht es... Beste Grüße Fred
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    Ich bin auch schon mit dem CX abgeflogen - in einer mir eigentlich wohlbekannten Kurve, was ich auf eine Kombination von fahrerischem Unvermögen und Selbstüberschätzung zurückführe.
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    Hallo, es ist ruhig geworden in meinem "Suche XM"-Thread. Grund war habt einfach der, dass ich mir am Sonntag zusammen mit Marcel @TurboC.T. in Regensburg den Multimedia Nachbau von Q&K Classic Citroens angeschaut habe. Nach einer Probefahrt und Besichtigung auf der Bühne habe ich den XM gekauft und heute abgeholt. Mein bisheriges Fazit: Einfach geil zu fahren. Spritverbrauch lag jetzt bei 9l auf der Autobahn und Landstraße. Vielen, vielen Dank an Marcel, dass du mit mir nach Regensburg gefahren bist und mir Rat und Tat zur Seite standest. Bin gespannt auf euere Meinungen. Gruß Lukas
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    Und da isser schon.... Wenn ich mich nicht schwer irre, wurde die Ente hier bis 1987 importiert, die Katalysatorpflicht bei Neuwagen startete 1986. Die Zulassung einer deutschen Ente sollte meines Erachtens keine Probleme bereiten. Die technischen Unterschiede betreffen vorwiegend zusätzliche Schutzelemente wie Schutzbügel für den Dachverschluss, in Punkto zulassungsrelevanter Technik sind deutsche und schweizer Enten gleich. Zur Zulassung notwendig ist jedoch eine ordentliche Einfuhr. Am einfachsten geht das im Rahmen eines offiziellen Umzugs, da darf die Ente zoll- und steuerfrei mitgebracht werden - und als Umzugsgut dann sogar noch bis zu einem Jahr lang mit deutschem Kennzeichen bewegt werden. Wie das Vorgehen dazu im Detail ist weiss ich auch nicht. Und ansonsten muss die Ente ordentlich verzollt werden, der Entbetrag setzt sich zusammen aus 8% MWSt., einem herzlich niedrigen Kiloansatz und einer moderaten Bearbeitungsgebühr. Dafür erhält man ein heiliges Formular namens 13.20A, damit und mit den Originalpapieren in der Hand begibt sich idealerweise der im 13.20A genannte Importeur zum Strassenverkehrsamt. Dies wird der Beginn einer langewährenden Liebe. Im Normalfall wird Dir da ein Vorführtermin gegeben, an dem analog zum deutschen Tüv fremde Männer mit ungewaschenen Händen an den intimsten Stellen Deiner Ente herumfummeln ohne dabei die Miene zu verziehen. Wenn der fremde Fummler befriedigt ist steht einer Strassenzulassung nichts mehr im Weg, vorausgesetzt man hatte soviel Vertrauen in den Zustand der Ente, dass man vorsorglich einen Versicherungsnachweis mitgebracht hat. Schliesslich geht es dann zur Zuteilung einer Autonummer. Da wir keine Wunschkennzeichen wünschen, werden schweizer Autonummern seit Anbeginn des Universums in numerischer Reihenfolge ausgegeben. Da wir ein ansonsten relativ langweiliges Volk sind, gilt unser heimliches Streben solch absurden Statussymbolen wie einer niedrigen Autonummer. VS-1, die niedrigste Autonummer des Kantons Wallis, wurde diese Woche für 160000 Franken versteigert. Umgekehrt haben dafür die hohen Nummern eher einen Negativbonus, da sie sich vorzugsweise an Autos von Fahranfängern und solchen, die sich im Strassenverkehrsamt nicht zu benehmen wussten finden. Mit etwas nettem Fragen sollte es möglich sein, eine freie Nummer aus der Mitte der verfügbaren zu bekommen, bei ganz nettem Fragen sogar darunter. Damit unterstreicht der Autobesitzer auch seinen Integrationswillen in einem Land, das am liebsten dem Mittelmass huldigt. luja
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    Das war auch ein Arsch voll Arbeit. Das sind mehrere Multiplex-Platten auf einander geleimt und dann wurde sehr lange und fleissig geschliffen. Für das Finish wird dann 2 mal gewässert mit Zwischenschliff. Dann 2 mal beizen mit Zwischenschliff. Zum Schluss 2 Ölungen und danach polieren mir ganz feiner Stahlwolle. Auf die gleiche Art und Weise habe ich auch meine kleinen Lautsprecher hergestellt. Das sieht dann so aus:
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    mein Senf dazu Alex und Torsten, ihr habt meiner Meinung nach beide ein Stück weit recht; richtig ist wohl, das Citroën über Jahrzehnte eine treue 'Fangemeinde' gewinnen konnte, Leute, die die Qualitäten und die Qualität (feiner Unterschied) durchaus zu schätzen wussten und wissen. Auch Leute, die, wenn Citroën mal wieder ein Modell ohne adäquaten Nachfolger auslaufen lies nicht beleidigt zur Konkurrenz gingen, sondern ihren Citroën einfach länger behalten haben oder zähneknirschend sich mit der jetzt vorhandenen Modellpalette arrangiert haben. Es ist aber auch richtig, das unter den paar () Nicht-Citroënisten die Marke einen sehr schlechten Ruf hat; ob nun gerechtfertigt oder nicht sei mal dahingestellt. Das Image ist sehr bescheiden, die Qualitäten der Autos sind weitgehend unbekannt (wie oft wird man angesprochen 'ach ist das so einer mit der Rauf Runter Federung - aber keiner spricht dich auf herausragenden Komfort und Fahreigenschaften an; denn die meisten Leute wissen nicht, und wollen's auch gar nicht wissen, wozu das gut ist), und die Meinung über die Qualität der Autos - da stimme ich Alex voll und ganz zu - ist geprägt von Vorurteilen und den ungepflegten Altwagen, die man rumstehen sieht. Da stolpert Citroën womöglich gar über eigentlich positive Eigenschaften: das zeitlose Design vieler Modelle sorgt dafür das der Laie zwar sieht wie elend ein am Strassenrand geparkter Xantia aussieht - er erkennt aber nicht, das das Auto schon 20 Jahre alt ist - sieht viel zu modern aus...... Und das viele Baureihen echte Langzeitqualitäten haben ist für Kenner schön; für Laien entsteht der Eindruck 'defektanfällig', denn sie wissen oftmals nicht das diese Defekte nun mal auftauchen - in einem Alter in dem die meisten anderen schon gequadert sind. Und Minderwertigkeitskomplexe ? ich ? nö; hätte ich die würd' ich mir 'n Audi zulegen und wär der Grösste
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    Am Sonntag haben wir das Vorfrühlingswetter genutzt und sind nach Hessen zum Schloss Johannisberg gedüst. Die Deessen haben sich gefreut wieder auf der Straße zu sein, die Frauen über das Essen im Schlossrestaurant und den Blick auf den Rhein. Die Saison kann beginnen. Grüße Stefan
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    Du brauchst es ja nicht glauben, aber es ist eine Tatsache dass ein neuer Schließzylinder mit neuem Schlüssel so 10-15 Jahre problemlos funktioniert. Aber wir sind erst auf Seite 3, da ist noch Luft nach oben für dieses extrem komplexe Thema...
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    Leute, PSA hat wie viel Gewinn gemacht im vorigen Jahr ??? Immer dieses Schlechtgerede und Untergangsgefasel und "Unfähig!!"-Geschreie ... ich kann es nicht mehr hören (lesen). Ich bin PSA dankbar für den CX, BX, AX, XM, Xantia, Activa (!!), Xsara Picasso, C3 I, C4 I, C5 I/II/III, C6 und den CACTUS !!! Mich interessiert nicht in erster Linie, wie erfolgreich der läuft und wie lange er im Programm ist, sondern dass sie ihn gebracht haben!! genauso wie die anderen in der Aufzählung. Gruß Stefan
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    Wieder mal ein kleiner Livebericht zum Thema Elektroautos und Langstrecke: Gestern musste ich beruflich nach Klagenfurt, aber da meine Frau neuerdings den C6 für sich entdeckt hat und ganztägig in Beschlag hatte, habe ich mir wieder einmal einen BMW i3 94Ah gemietet. Die Strecke Wien-Klagenfurt sind rund 330 Kilometer - Google gibt dafür etwas über 3 Stunden Fahrzeit aus. Da ich bis spätestens 10 Uhr in Klagenfurt sein musste, war es leider auch nicht möglich den Zug zu nehmen. Die Hinfahrt im i3 dauerte etwas über 4 Stunden (immerhin schneller als mit dem Zug), die Rückfahrt etwas länger - doch dazu später. Ich fuhr kurz nach 5 Uhr morgens los, um genug Zeit zum Laden und Parkplatz suchen zu haben. Die Strecke ist insofern für ein E-Auto spannend, da es zweimal über die Berge geht - einmal zwischen Wien und Graz (Semmering/Wechselgebiet) und das zweite Mal zwischen Graz und Klagenfurt (Pack). Goingelectric gibt dafür eine Streckenprofil aus von Steigung: 3876 Hm, Gefälle: 3608 Hm, maximale Höhe: 1229 m. Der Wagen war bei Abfahrt vollgeladen und zeigte eine Restreichweite um die 180 Kilometer. Da ich von meinen früheren Touren wusste, dass auf der Autobahn im Sommer 150km bequem zu erreichen sind, ging ich davon aus, dass dank der niedrigen Temperaturen und des kalten Akkus die Reichweite realistisch auf dieser Strecke wohl etwas darunter liegen würde. Der erste Ladestopp war dann nach rund 135km bei Smatrics in Sebersdorf. Die Restreichweite waren rund 10km. Ich konnte die Strecke gut im Verkehr mitschwimmen und war immer so mit 120km/h unterwegs. Die Höhe viel dabei weniger ins Gewicht als befürchtet. Es ging sich knapp aus, denn ich wollte auf jeden Fall verhindern, dass sich der Range Extender einschaltet, was in der Regel systembedingt ab etwa 8km Restreichweite der Fall ist. Eigentlich wollte ich in Graz nicht zwischenladen und mit maximal zwei Ladestopps auskommen, aber die Ladung aufgrund der kalten Temperaturen war doch etwas langsamer als gewöhnt (ca. 40kW statt den maximalen 50), deshalb entschied ich mich für eine andere Taktik: Statt langsam und sparsam zu fahren und dafür weniger Ladestopps zu brauchen, beschloss ich einen weiteren Ladestopp in Graz einzulegen und dafür schneller zu fahren. Es erwies sich als richtige Entscheidung. Ich lud daher rund 30 Minuten und fuhr mit einer Restreichweite von knapp 90 Autobahnkilometern weiter. Der nächste Stopp war knapp nach Graz ebenfalls bei Smatrics an der Raststation Kaiserrast nach rund 70 Kilometern. Die Strecke fuhr ich mit agilen 130-140km/h, was im i3 richtig Spaß macht. In Graz hielt ich für ca. 15 Minuten und fuhr unmittelbar nach einer kurzen Kaffee- und Bedürfnispause weiter. Diesmal nur rund 65km bis zu Smatrics in Wolfsberg und ebenfalls jeweils am gesetzlichen Limit. Man erntet von den anderen Fahrern durchaus ungläubige Blicke, wenn man sie im i3 überholt Auch in Wolfsberg blieb ich nur so lange wie unbedingt nötig (ebenfalls rund 15 Minuten) und fuhr dann die restliche Strecke bis Klagenfurt (ca. 60km) wiederum im Eiltempo. In Klagenfurt wollte ich eigentlich direkt am Veranstaltungsort laden, da ich rund 5-6 Stunden vor Ort war. Ideal für eine Vollladung an Typ2. Es gab auch eine Ladestation am Veranstaltungsort, die allerdings am kostenpflichtigen Parkplatz und mit kostenpflichtiger Ladung war. Also versuchte ich zuerst eine andere Ladestation in der Nähe. Grundsätzlich sind Klagenfurt und Kärnten insgesamt sehr gesegnet mit guten Lademöglichkeiten. Leider klappte die Ladung mit dem eigenen i3-Ladekabel nicht auf Anhieb und da keine Zeit mehr war, um auf Fehlersuche zu gehen, fuhr ich doch zur kostenpflichtigen Ladestation. Es handelte sich dabei um eine 22kW-Ladestation von KELAG (dem Kärntner Stromanbieter) mit intercharge direct - also mit der Möglichkeit per QR-Code auch mit Kreditkarte/PayPal zahlen zu können. Was auch immer das Problem war, aber die intercharge-Webseite leitete mich immer fehlerhaft zur Bezahlung weiter, so dass ich den Buchungsvorgang leider nicht abschließen konnte. Also hab ich den i3 dann mal ohne Ladung stehen lassen und bin zur Veranstaltung gegangen. Nach 3 Stunden war Pause und da konnte ich einen weiteren Versuch starten. Diesmal klappte es. Aber dann die Ernüchterung: Für 150 Minuten Ladung verlangt intercharge 9 Euro. Das sind auf die maximale Ladeleistung des i3 (11kW) umgerechnet 30 Cent pro kWh - also im Grunde ein günstiger kWh-Preis. Das Problem nur: Der i3 war nicht ganz leer und lud aus unerfindlichen Gründen deutlich langsamer als mit 11kW, obwohl die Station angeblich 22kW leisten sollte. Es endete damit, dass bei Veranstaltungsende nach 3 Stunden lediglich knapp 85km für die Weiterfahrt geladen waren und ich den nächsten Ladestopp aber für Smatrics Judenburg (92km) vorgesehen hatte. Kurz überlegte ich, ob ich zum außerhalb von Klagenfurt gelegenen Ikea inkl. Smatrics-Schnelllader fahren sollte, um den Rest dort nachzuladen, aber da es sich bei der geplanten Strecke um Bundesstraße handelte, beschloss ich darauf zu vertrauen, dass sich die Differenz von 7 Kilometern irgendwie schaffen lassen würden Und so geschah es: Im EcoPro+-Modus des i3 (90km/h Limit, keine Heizung) konnte ich die Strecke erfolgreich meistern und hatte am Ende sogar noch eine satte Restreichweite von rund 8km, sodass sich gerade nicht der Range Extender aktivierte. Lerne: Wenn man anfangs der Strecke langsamer fährt, kann man gegen Ende der Strecke wieder Gas geben . Soweit so gut. Über Judenburg deshalb, weil ich für die Rückfahrt die für meinen Geschmack schönere Route über den Semmering nehmen wollte und dort die Smatrics-Ladestation direkt neben dem großen goldenen "M" steht. Angekommen in Judenburg die Ernüchterung: Die Ladestation zeigt an, dass keine Verbindung mit dem Server hergestellt werden kann. Also Anruf bei Smatrics: "Derzeit sind alle ABB-Schnellladestationen in ganz Europa ausgefallen. Wir wissen nicht wie lange - kann 10 Minuten dauern, oder die ganze Nacht". Und plötzlich war ich froh, doch einen Range Extender an Bord zu haben. Doch erstmal essen. Nach gut 30 Minuten ein weiterer Versuch - und tatsächlich: Diesmal klappte die Ladung wieder. Für die Weiterfahrt brauchte ich Strom für rund 120km, also musste ich rund 30 Minuten laden und verbrachte deshalb eine gute Stunde im goldenen M. Und das zur Fastenzeit. In der Zwischenzeit kam ein Leaf-Fahrer, der ebenfalls laden wollte. Leider gibt der ABB-Triple-Charger nicht gleichzeitig Energie für Chademo (Leaf) und CCS (i3), deshalb musste er auf mich warten. Nach 30 Minuten hatte ich den i3 auf knapp unter 80% geladen und fuhr los. Obwohl diese Richtung eine große Höhe zu überwinden war, merkte ich schnell, dass die Ladung nun deutlich ausreichen würde und fuhr wieder im Eiltempo über dem gesetzlichen Limit von 130 weiter - Freude am Fahren. Nach 120km letzter Halt bei Smatrics Schottwien (siehe Foto unten). Dort nochmal rund 20 Minuten geladen und dann die restlichen 90 Kilometer wiederum im Eiltempo Richtung Wien. Die Strecke geht viel bergab, dadurch kam ich in Wien letztlich mit rund 40 Restkilometern an. Zusammenfassung: Über 600 Kilometer, reine Fahrzeit rund 7 Stunden, Ladezeit unterwegs (exkl. 30 Minuten Ausfall in Judenburg und exkl. Standzeit am Zielort) rund 1 Stunde 45 Minuten. Hätte die Vollladung in Klagenfurt während der Standzeit funktioniert, wären es bei der Rückfahrt wohl noch mal um rund 15 Minuten weniger Ladezeit unterwegs gewesen. Persönliches Fazit dieses Trips: - Die Kälte reduziert Ladegeschwindigkeit und Reichweite jeweils um rund 15 Prozent - in Kombination ist das natürlich bitter. - Die Ladezeiten fallen nicht sonderlich negativ ins Gewicht, vor allem wenn man die Stopps ohnehin gemacht hätte - zumindest jeweils einmal wäre ich bei Hin- und Rückfahrt auch so stehengeblieben, um Kaffee zu trinken oder zu essen. - Smatrics funktioniert (meist) zuverlässig, sonst ist die Ladeinfrastruktur nach wie vor leider eher chaotisch. - Die Routenberechnung des i3 funktioniert ausgezeichnet - vor allem die Einberechnung der Höhenunterschiede und des Routenprofils - sowohl was Ankunftszeit, als auch Restreichweite betrifft. - Täglich würde ich es so nicht machen wollen, aber 1-2 Mal pro Monat hätte ich kein Problem so eine weite Strecke im i3 zurückzulegen. - Eine realistische Reichweite von 250 Kilometern ist für meine Bedürfnisse und meine Fahrgewohnheiten jedenfalls ausreichend, um angenehm auch auf Langstrecke unterwegs sein zu können. Das heißt für mich: Bestellt wird das Model 3 mit dem kleinsten Akkupack - Mein "kleiner" Livebericht, wurde nun doch etwas größer lg grojoh
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    Mein CX war zwar die Tage schon hier im Forum auf zwei anderen Freds unterwegs,aber gerne nochmal:
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    Zu teuer - zu billig - zu wenig Schnickschnack - zu viel Schnickschnack - kann nicht fliegen - zu viel PS - zu wenig PS - gibt es nicht in dunklem weiss - sieht aus wie ein Audi - sieht viel zu anders aus wie ein Audi - viel zu viel eingespart - wer kauft so teure Technik - ist kein echter Citroen - so tief ist Citroen gesunken - viel zu edel für nen Citroen - wann kommt der neue Antrieb, der die Luft beim Beschleunigen reinigt? Hier sollte mal eine Liste mit Textbausteinen angeboten werden, Kann bei jedem neuen Modell dann verwendet werden.
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    Komisch . Ich habe meiner Frau mal einen Staubsauger geschenkt . Und die hat sich überhaupt nicht gefreut . Verstehe ich nicht . Als sie mir ein neues Schutzgas Schweißgerät für die Werkstatt schenkte , habe ich mir ein zweites Arschloch gefreut . Verstehe einer die Frauen ... Vielleicht hat sie sich heimlich Kochtöpfe gewünscht und nicht getraut zu sagen ... Glückwunsch nachträglich
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    Hallo, meine Spiegelverstellschalter sind wieder beleuchtet Wie schon bei den Fensterheberschaltern habe ich sehr kleine LEDs verwendet. Aber erstmal musste ich die Schalter ausbauen. Die Stecker saßen sehr fest und Gewalt nütze nichts. Fachkundige Hilfe hier aus dem Forum gab mir den Tipp, das mehr Gewalt, ein Schraubendreher als Hebel und etwas Schmiermittel helfe. Und so war es auch. Beim Auseinanderbauen muss man vorsichtig sein, die kleinen "Knochen" nicht zu verlieren, die die elektrischen Verbindungen herstellen. Hier die Unterseite der Knöpfe: Die gelben Einsätze verteilen das Licht von Glühlampen auf die Schalter. So sieht die Platine aus: Die Glühlampen passen in die Aussparungen der gelben Einsätze im Schalterblock. Natürlich waren die Glühlampen längst durchgebrannt. Da es relativ aufwändig ist, dahin vorzudringen, lag es nahe, dauerhaltbare LEDs zu verwenden. Da ich noch die ganz kleinen Osram Topled herumliegen hatte, habe ich diese genommen. Sie wollen 50 mA haben, was ganz grob 2,5 Volt bedeutet. Das heißt, dass ich nicht die 12 Volt-Versorgung der Birnen nehmen konnte. Auch, weil die Glühlampen parallel geschaltet sind und ich die LEDs in Reihe schalten wollte. Also habe ich die Leiterbahnen an zwei Stellen mit einem Messer durchtrennt, um die Anschlüsse von der 12 Volt-Versorgung zu trennen: Natürlich musste ich vorher gucken, dass dabei keine Leitungen von/zu den Schaltern unterbrochen werden. Dann kamen die LEDs drauf: Auf die andere Seite der Platine kam ein klein wenig Elektronik, nämlich ein Spannungsregler und ein Widerstand. Zusammen arbeiten sie als Konstantstromquelle. Das ist erforderlich, um die Helligkeit der LEDs auszureizen. Das braune Kabel ist die Plus-Versorgung, die ich von der Zuleitung abgreife: Funktionstest vor dem Zusammenbauen: Funktionstest nach dem Zusammenbauen: Leider ist die Ausleuchtung nicht ganz gleichmäßig. Ich weiß allerdings nicht, ob sie mit den Glühlampen besser gewesen ist. Jedenfalls bin ich zufrieden, denn es ist deutlich besser als gar keine Spiegelschalterbeleuchtung. Grüße Andreas