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Popular Content

Showing most liked content since 23.03.2017 in Beiträge

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    Das ist eine ganz natürlich Entwicklung gemäß Darwin. Natürliche Selektion. Weshalb ich übrigens auch stark dafür bin, für die Generation Smartphone keine Bodenampeln einzuführen. Wenn weg, dann weg
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    der steht in München, ob er zu haben ist, weiß ich leider nicht. Kann aber gerne einen Zettel anbringen, wenn jemand Interesse hat.....
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    Er hat ganz klar erkannt, daß es sich um einen Diesel handelt. Bravo !
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    Wie geschrieben hat Tim kein Wachs sondern Mike Sanders (FETT) benutzt. Und dessen gute Eigenschaft ist es nicht auszuhärten und sich immer wieder bei warmer Witterung zu verdünnflüssigen und sich zu verteilen. Die erste Hälfte des Satzes ist sicherlich auch richtig, denn man bohrt nicht ohne Grund Anrisse ab um ein weiterreißen zu unterbinden:), das sollte ein "alter Fuchs" aus dem KFZ Handwerk eigentlich kennen. Dieses kleine, wenige Millimeter große zugeschweißte Loch an dieser doppelwandigen Stelle auf der Innenseite des Felgenprofilhornes ist für die Statik der Felge sicherlich völlig irrelevant. Ein oft vorkommendes Problem bei gelernten Handwerkern ist, daß sie aufgrund ihrer Routine und den in ihrer Ausbildung erlernten Vorgehensweisen verharren. Außergewöhnliche, unorthodoxe und auch oft gewerküberschreitende Methoden werden nicht reflektiert und oder verstanden. Wie oft habe ich schon so Sprüche gehört wie: Das haben wir schon immer so gemacht, das gab es noch nie, das ist aber gefährlich was Sie da gemacht haben. Aber oft kommt dann bei Erfragen der Argumente, nichts als heiße Luft, weil kein Hintergrundwissen, sondern nur erlernte (aber nicht wirklich verstandene) Praxis vorhanden ist. Ein "Eingeschnappt sein" ist meist folgend, wenn der merkt daß die Argument des Gegenüber besser sind. Das ist sicherlich auch dem Steß und der Arbeitsweise in einem auf Gewinn orientierten Betrieb sowie auch den Kunden die wegen jedem "Scheiß" prozessieren und den Handwerker haftbar machen möchten anzulasten. Aber 4x4 Dir sei gesagt daß es unter den in Deinen Augen "Amateur" Schraubern viele gibt die sich mehr Gedanken zu der Materie machen und auch bessere Methoden anwenden als es viele Profi-Handwerker tun. Der Amateur hängt nämlich. wie es die Bezeichnung schon ausdrückt, sein Herz, seinen Enthusiasmus und auch viel Zeit daran. Und da nicht der Routine verfallen, reflektiert er sein Tun und, das ist auch wichtig, er tut es gerne. Im Werkstatt-Alltagsbetrieb sind viele bessere Lösungen gar nicht praktikabel, da zu zeitintensiv (Bsp. Owatrol, Löten,Karosseriezinn, Pressfittinge statt Lötmuffen etc...). Oft kommt so ein Amateur dann aus einem anderen Gewerk und bringt Lösungen von da her ein, welche gleichwertig oder sogar besser sind als die Üblichen. Oft sind Reparaturen von Profis nur eine Symptombehandlung aber keine Ursachenerforschung. Also ein Hinweis auf eine lange Berufserfahrung alleine bietet keinen Beweis von Kompetenz, sondern ist oft nur das letzte "Argument" was mir Handwerker erbost entgegnet haben. Anerkennung und Kompetenz wird erworben durch Ideen, Handeln, Improvisation auf hohem Niveau, logische Diskutiertfähigkeit und Zeugen seines Tun, sei es von einem Handwerker mit langer Berufserfahrung (welche ich durchaus schätze) oder von einem "Amateur" der die Sache wohlüberlegt, gewissenhaft und oft auch mit mehr Hintergrundwissen als ein Profi angeht. deudeuchement Roland
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    Man wird nicht jünger und da geht dann schon mal was daneben... :-P
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    Es gibt ein paar neue Bilder zum Fortschritt der Arbeiten ... und so langsam, aber sicher nähern wir uns dem Ende. Grüße Michael
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    Hallo liebe Citroengemeinde, ich bin eigentlich nur gelegentlicher "Forumsleser" der solche Diskussionen mit einem Schmunzeln überfliegt. Diesmal weckt das Auto besondere Erinnerungen, darum gebe ich auch meinen Senf dazu. Ich besitze selbst einige Citroen der unterschiedlichsten Baureihen und Modelle. Meine ganzen Fahrzeuge sind alle ausnahmslos in ihrem Originalzustand, ungeschweißt und tragen die Patina ihre letzten 48 bis 21 Jahre mit Würde. Sie sind technisch einwandfrei, bekommen alle 2 Jahre HU ohne Mängel und würden nie einen Schönheitswettbewerb gewinnen - aber es sind ehrliche Autos! Wann immer ich die Wahl hatte zwischen toller Grundsubstanz, vor allem Rostarmut und mal schnell überlackiertem Hingucker habe ich mich für das ehrliche Auto entschieden. Ein Urteil über ein Auto habe ich mir stets persönlich vor Ort gemacht und nicht selten war die Preisverhandlung am Objekt der Begierde durchaus positiv für meinen eigenen Geldbeutel. Die meisten Verkäufer hingen sehr an den Wägen und haben sich noch mehr darüber gefreut, daß sie in gute Hände gekommen sind. Ich habe Preisvorstellungen der Verkäufer immer im Verhältniss zu Ihrer persönlichen Bindung und zur Fahrzeugsubstanz gesehen. Weiterhin gibt es gute Autos nicht mehr geschenkt. Es sind inzwischen einfach Raritäten. Wir als Citroen Liebhaber sind mit unseren Klassikern eh, durch im Verhältniss recht niedrige Preise (wie beim CX) gesegnet. Da sieht es bei anderen Marken schon schlechter aus. Außerdem kosten Reparaturen (vor allem fachgerechte) in einer Werkstatt Geld und das nicht gerade wenig. Wer hat schon eine Lackierkabine im Haus?! Das bessere Auto ist meist der bessere Kauf... Mein CX Turbo, das Schwesterchen des angebotenen Autos, heißt, sie sind absolut identisch, hat mich 1997 100 DM plus einen OT Geber für ca. 50 DM gekostet. Der Zustand: Absolut Rostfrei, 1.Hand, bis unter die letzte Ritze mit Dinol versiegelt, Interior wie ein Jahreswagen, ca. 170000 km runter und am ganzen Auto "Sonnenbrand" Gefahren ist er wie der Teufel!!! Den Turbo gibt es immer noch, davon abgesehen daß er keine Turbo Felgen mehr trägt. Auf 14 Zoll M+S Reifen wartet er seit 10 Jahren auf seine Wiederbelebung, seit 2 Jahren (zartes H-Kennzeichen-Alter) auf 16 Zoll Turbo-Nachbau-Felgen, die nebenbei seit damals auf Vorkasse gekauft wurden... Er hat seit damals ca. 7000 Euro Garagenkosten verursacht, was für die bayerische Landeshautstadt sogar ein Schnäppchen ist. Die Reparartur und Wartungskosten oben drauf. Steuer und Versicherung waren auch nicht ohne und damals gab es auch noch Ozonfahrverbot! Ich hab Ihn behalten und in Ehren gehalten. Es war (vor allem damals) und ist einfach ein tolles Auto. Ich würde dieses Fahrzeug niemals an einen Miesredner und notorischen Autonörgler verkaufen. Ich muß auch nicht. Ich hoffe das es der Verkäufer auch nicht nötig hat. Ein Fahrzeug, dessen Geschichte lückenlos bekannt ist und das vor allem in Frankreich so lange in gepflegtem Zustand überlebt hat behält man besser!!! Ich fände es sehr schön wenn es in diesem Forum wieder mehr Toleranz gegenüber den Anbietern div. Autos geben würde. Es gibt sicher immer wieder Leute die einen schnellen Euro mit irgend einem ungepflegten Klassiker machen wollen. Ich gehe aber mal davon aus das die meisten von uns ihr(e) Fahrzeug(e) nach ihren Möglichkeiten pflegen und erhalten. Nur weil man eine andere Meinung zum Zustand hat sollte man sich, vor allem wenn man ein Auto nicht kennt, doch bitte zurückhalten und seine Halbwahrheiten und Spekulationen für sich behalten. Viele Grüße und einen schönen Sommer unter dem Doppelwinkel.
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    Soooo, ich habe mir mal das Blut aus den Augen gewischt. Dies Bitte Vorab : Ich bin durchaus für offene und konstruktive Kritik. Ja ich habe sogar bewusst meinen Wagen hier angeboten mit der Hoffnung, dass jemand an diesen seltenen Wagen Interesse findet der meine Leidenschaft und Einstellung teilt. Bin auch kein Forumsneuling, habe sogar bei dem einen oder anderen Herren der hier schreibt auch was gekauft. Ich werde jetzt aber in meiner Person angegriffen: Ich bin gerade nachdem ich hier von eig. bekannten und geschätzten Mitglieder des Forums nahezu als Verbrecher ohne Mittel dargestellt werde, etwas zermürbt. Das was hier geschieht ist nicht nur Verkäufer Bashing und Verleumdung auf breite Linie. Nein, hier wird ein ehrlicher Wagen für immer in der Historie des Forums und für jeden Auffindbar als Schlachtruine mit 4-Facher Laufleistung niedergeredet und kaputt gemacht obwohl es weder einen Grund oder Anlass hierfür gibt außer fehlende Informationen. Wieso das in meinem Verkaufthread so ausartet ist für mich völlig schleierhaft und ich finde das weder mir noch dem Wagen gegenüber fair oder in irgend einer Weise angebracht. Ich habe mit bestem Gewissen die Anzeige gestaltet, vielleicht nicht so gut wie der eine oder andere,zum Teil gewerblicher ,Anbieter es gerne tut, aber auf jeden Fall mit bestem & reinem Gewissen. Ich habe alles beschrieben so gut wie es mir möglich ist und sogar gestanden keine weiteren Bilder aktuell zur Verfügung zu haben, das ist aber bei weitem keinen Grund so zu urteilen, da hilft auch keine sogennante subjektive Meinung. Was wir hier haben ist Schrödingers Bilder ? Zu Schlecht zum Beurteilen aber gut genug zum Verurteilen ? Ich bin Fassungslos Hingerotzt wurde btw hier auch nichts. Der CX wurde nicht verschönert, nicht aufpoliert, nicht saniert, restauriert, von der Basis oder wem auch immer vergoldet und versilbert Weiterhin möchte ich hier betonen das mein CX nicht restauriert wurde und ich das auch nie behauptet habe ! Alles was gemacht wurde aber auch was nicht gemacht werden muss wurde hier erwähnt. Ich habe nichts verheimlicht oder ungesagt gelassen. Hallo Alex, Bitte verstehe mich hier nicht falsch, und ich habe deine Einwände anfangs auch geschätzt, wieso ich den CX verkaufe geht dich eig. in nichts an. Anders formuliert, das tut hier auch nichts zur Sache. Ich habe jedoch weder kalte Füße bekommen oder finanzielle Sorgen, ( mit max. 2000..-€ ) ist der Wagen nämlich auf der Straße. Ich fahre keine TRX Reifen und das habe ich weiter oben bereits erwähnt. Es gab damals den Anschein einer anderen Möglichkeit, hat sich bis heute nichts ergeben. Ich habe aktuell andere Dinge in meinem Leben die meine Aufmerksamkeit benötigen, und diese ( in meinen Augen ) kleine Schönheit wartet jetzt seit zwei Jahren auf mich ohne das ich ihr gerecht werden kann. Der Wagen steht für gutes Geld in einer sicheren und trockenen Garage und es wurde keine Kosten gescheut, ihn CX gerecht zu Lagern. Der CX wurde von mir und einer der besten Citroen Experten in Bayern den ich hier bewusst nicht zitiere ( reicht ja wenn mein guter Ruf im Dreck gezogen wird ) persönlich in Südfrankreich gefunden ( nicht über leboncoin ) als wir eigentlich auf dem Weg zu einem CX GTI Turbo 1 Automatik von einem Nachkommen von Lefèbvre waren. Dort hat er neues Öl, neue Handbremsbeläge und neues Kühlwasser erhlaten, einen neuen CT und wurde anschließend nach München gefahren. Ich habe mich von der Historie und den Wagen hinreißen lassen und entschieden dem CX ein neues Leben zu geben da dieser in Marseille im Innenhof einer Villa zum Verenden drohte. Und Nein geschenkt wurde er auch nicht. Torsten ich kann es immer noch nicht fassen... Die Innenausstattung ist noch da, jedoch ist sie Dunkelblau geworden und ist nicht mehr Schwarz und mir war eine neuwertige lieber. Die Alte ist auch noch da und kann gerne begutachtet werden. Wie oben erwähnt hat die Südfranzösische Sonne den Wagen gebraten, sprich Sitze wurden Blau, Gurthalter hinten porös, Türpappen rissig und der Klarlack weggebrannt. Tja und jetzt ? Versenken die Kiste ? Verschrotten ? Schlachten ? Bei einer Top Karosse und kaum bis null Rost ? Ich komme aus Südfrankreich, bin selber Franzose, bin dort aufgewachsen, die Sonne kann das, macht das sogar eher problemlos. Das war in den 80er & 90er eher die Regel das der Klarlack bei Citroen, BMW, Mercedes, Renault und Fiat immer sich wie die Haut nach einem Sonnenbrand gepellt hat. Bin etwas verwundert, das eine Koryphäe wie du sowas nicht weiß oder hier gerade nicht berücksichtigen will Die Farbe ist gris espadon, sogar sehr schön. Aber bitte. Ich behaupte mal die Bilder sind falsch belichtet. Die Radabdeckungen waren in Frankreich Mode und teilweise im Zubehör zu bekommen. Plexiglas, Sonne, UV Strahlen usw... Schaltknauf, Sonne, UV usw... Es wird nichts verheimlicht, wohne nicht in meiner Garage, sorry... Teurer Schrott ? Tacho Manipuliert ? Wie ? Was ? Bitte ? Woher ? Hä ?? Abschließend möchte ich jetzt alle bitte sich nicht hinter Aussagen wie " na ja selber Schuld weil..." oder "Ja aber...das ist doch nur mein subjektives Empfinden" usw. zu profilieren. Das war eine Verkaufsanzeige die viel zu persönlich wurde und nahezu Rufmort gleicht. Ich bin immer noch Fassungslos und eher enttaüchst. Es steht jedem Frei sich so zu aüßern, wie er das auch für richtig hält. Aber im digitalem Zeitalter sind diese Aussagen für immer wieder Auffindbar und mann sollte sich 2X überlegen wen man wieso und vor allem wofür diskridetiert. Ich stelle mir diese Frage schon.
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    Es gibt dafür das Citroen-Spezialwerkzeug T-8012. Es ist technisch durchdacht, ausgereift und entspricht dem Spirit der DS-Linie, indem es direkt an ein wichtiges Moment im Leben einer Citroen DS anknüpft. Dabei ist es sochic, daß man beim Anheben bereits einen intensiven Gewinn an Lifestyle erlebt. Mittels einiger Eimer Farbe ist das Werkzeug zudem problemlos individualisierbar - erfahre die Möglichkeiten.
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    Keine Ahnung warum meine Bilder immer verkehrt hier landen ,auf jeden Fall 2 Jahre TÜV und zugelassen. Gruß Henry
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    Zusammenbau: Ein quasi neues Kreuz mit Nadellagern aus einer kurzen Glaenzer Spicer 22Nuten Welle Nun werden die Nadeln samt Hütchen in WD 40 gewaschen und neu mit ein wenig Fett ins Hütchen eingesetzt.... Dabei nicht zu viel Fett verwenden da es sonst beim Zusammenbau die Dichtungen sprengt. Auch das Loch im Pin des Kreuz sollte nicht ganz gefüllt werden. Dieses Volumen bietet komprimierbaren Raum beim zusammensetzen. Voll gefüllt ist wie ein Wasserschlag beim Kolbenmotor Kreuz ist verbaut.... nun folgt der Pin, welcher sich mit dem Kuferhammer hervorragend stramm eintreiben ließ Nun wird die Welle wieder gefügt. Mit einem dicken Kupferhammer ging dies ohne Nennenswerte Probleme. Bei der Länge muss man auf 470mm über alles kommen. Danach geht es an das Verschweißen Auf großer Stufe bei dementsprechendem Vorschub und Einbrand habe ich dann die relativ breite V Naht gezogen. Mehrmals mußte ich die Welle in 10er Motoröl herunterkühlen, da sonst die Dichtgummis der Nadellager von der Hitze Schaden genommen hätten. Also fürs nächste mal Kreuz mit Pin trocken einbauen und nach dem Verschweißen die Hütchen setzen. Danach habe ich den Dom und die Naht aus optischen Gründen minimal Abgedreht. Übrigens war beim defekten Lager klar zu erkennen, dass die Nadeln wohl durch das uralte Fett verklebt waren und sich an einer Stelle in den Kreuzpin eingearbeitet haben. Leider ist es schier unmöglich jede alte oder NOS Welle zu demontieren und neu zu Fetten. Deshalb empfehle ich die alte oder NOS Welle in dicken 140er Getriebeöl zum Bsp. in einer aufgeschnittenen 2l Öldose aufzukocken. Durch die Hitze kann sich das alte Fett lösen und durch Undichtigkeiten an den Dichtringen das dann sehr dünne Öl ins Hütchen eintreten. Ich habe meine anderen Wellen ca 60 Min bei 120-150 Grad köcheln lassen. Die luft die in den Nadellagern sitzt deht sich bei der Hitze aus und tritt zum Teil aus. Deshalb ist es wichtig die Welle nach den 60 min. im ( bzw. mit dem ) Ölbad abkühlen zu lassen und nicht direkt warm zu entnehmen. So kann duch den entstehenden Unterdruck in den Hütchen ein wenig 140er Öl eingesaugt werden, falls es die Dichtungen zulassen. Ist aber meine eigene Theorie ohne Garantie auf Erfolg..... Grüße Tim
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    Heute morgen aufgewacht und dann das.... Ein Mauritius- blauer Hof...
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    Alle Arbeiten sind abgeschlossen. Der 16V ist wieder auf der Straße Mit einem rißfreiem Amaturenbrett
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    Also um mal alle vorangegangenen Fragen zu beantworten. Ich habe dieses Auto gekauft weil es sehr günstig war und für meine Begriffe nicht wirklich tot. Ich kann mir viel Zeit lassen. Das Auto soll 2020 angemeldet werden. Zum H-Kennzeichen. Vorher habe ich auch noch andere Projekte. Ich wollte nie wirklich einen XM. Der stand nicht auf meiner Liste. Aber genau dieser eine, der hat mich irgendwie fasziniert. Da der Kaufpreis so gering war, plane ich weitere ca. 1500€ in dieses Auto zu investieren. Wenn es mehr wird, ist es eben so. Er soll auch nicht perfekt werden, sondern bloß erhaltenswert. Ich kaufe normalerweise zu 80% fertige Autos (im Sinne von ganz nicht kaputt). Ab und zu kommt eben mal so was dazwischen. Ich handele auch nicht aus Wirtschaftlichkeit, sondern nach Gefühl. Ich finde DER hat es verdient wieder auf die Straße zu kommen. Wenn es eben nicht klappt, (was ich bezweifle) dann ist es eben so und ich habe zum ersten mal nach 20 Autos Verlust gemacht. Das hat dann auch nichts mit "Dickkopf" zutun. Ich habe auch den Platz und die Bühne. Die Zeit nehme ich mir hin und wieder - ich habe ja keine Eile. Danke an die, die mich hier "motiviert" haben. Interessanter Weise, sind es hier eindeutig weniger die sich einen Aufbau "wünschen" als in der einen Markenoffenen Facebookgruppe, finde ich sehr verwunderlich und kenne ich so aus diversen MB-Foren nicht. Aber gut. Mal sehen was daraus wird.
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    Genau. Absolute Anfängeraufgabe einen AX 4x4 auf Diesel umzubauen...
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    Leute ich weis ich soll nicht rummeckern nur weil ich nicht schlafen kann aber das was hier immer wieder von sich gegeben wird ist wirklich gruselig.... "amperestärke" "voltzahl" und all die tollen Vokabeln die hier immer auftauchen -> gibt es nicht! Auf der Batterie steht: Ah = Amperestunde und ist eine Kapazitätsangabe. 1Ah bedeutet: wenn die volle Batterie 1 Stunde (h) 1 Ampere Strom! liefert ist sie leer. (Kleinigkeiten wie den Peukert-Exponent und Einfluss von Temperatur und anderen Dingen lassen wir mal lieber außen vor) Wenn du ein Wasserflasche hast mit 1L Inhalt und dann trinkst du daraus mit einem Liter pro Stunde - ist die Wasserflasche in einer Stunde leer. 1 Liter Inhalt -> 1l x 1h = 1lh Trinkst du aus der gleichen Wasserflasche doppelt so schnell ist die Wasserflasche in 0,5h leer. Die Kapazität bleibt aber rechnerisch gleich! 1 Liter Inhalt -> 2l x 0,5h = 1lh Hast du jetzt plötzlich 20 Liter Inhalt kannst du die trotzdem mit 1 Liter pro Stunde trinken! Dem Anlasser ist es völlig egal ob da 25, 40, oder 1200 AH auf der Batterie steht. Im allgemeinen ist es zwar so das Batterien mit höherer Kapazität auch mehr Strom liefern können, das hat aber andere Gründe (z.B. Fläche die für die chemische Reaktion zur Verfügung steht) Davon abgesehen ist aber auch das dem Anlasser wurscht weil dieser entscheidet wieviel "er trinkt" Nur wenn du die Batterie viel zu klein dimensionierst kann es sein das der "Flaschenhals" zu eng ist und der Anlasser nicht genug "bekommt" -> Fläche in der Batterie die für die chemischen Prozesse zur Verfügung steht ist zu klein) -> Deinem Anlasser ist es total egal ob du eine 10Ah Batterie oder eine 77Ah Batterie einbaust. Es ist nur die Kapazität! -> Kauf das was rein passt. Bei kleiner Batterie -> wenig Startvorgänge, bei großer Batterie -> mehr Startvorgänge. Wenn der Anlasser zu langsam dreht: Ist es evt. ein 12V Anlasser? Er muss natürlich für 6V gewickelt sein. Ganz "schlaue" Leute tauschen 6V Anlasser gegen 12V Anlasser und denken das dreht dann schneller. Sind die Kohlen und Wicklungen in Ordnung? Sind die Kabel dick genug dimensioniert? Litzen gebrochen? Schalter defekt? Masseverbindung OK? Je kleiner die Spannung (6V) desto höher der Strom, desto höher der Verlust in zu "kleinen" Kabeln/Engstellen!) Warum? Die Leistung (Watt) muss die selbe bleiben egal ob "dünnes Rohr" (hoher Fließgeschwindigkeit - wenig Spannung, viel Strom) oder "dickes Rohr" (langsame Fließgeschwindigkeit - viel Spannung, wenig Strom) Wieviel Strom fließt bei ausgebautem Anlasser -> Daran kann man sehr gut erkennen ob alles in Ordnung ist. Ein Anlasser sollte ausgebaut und bei Solldrehzahl nicht viel mehr als 1-2Ampere ziehen. Das kann man mit jedem Baumarkt-Multimeter für 4 Euro überprüfen! Begriffe: Ampere = Strom (A) Volt = Spannung (V) Amperestunden = Ampere * Stunden = Kapazität (Ah) Watt = Strom * Spannung = Leistung (W) JA mir ist bewusst das viele Vergleiche so physikalisch nicht haltbar sind aber besser als "amperezahl" "amperestärke" und "voltzahl" ist es allemal
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    Hallo zusammen, Ihr habt recht, der Sinn einer öffentlichen Statusmeldung ist nicht wirklich ersichtlich. Da hier die Verwechslung mit einer persönlichen Nachricht fast schon provoziert wird, habe ich dieses Feature abgeschaltet. Da vielleicht mancher diese Option bewusst genutzt hat, habe ich jedoch bestehende Status Nachrichten stehen lassen. Es sind ab sofort aber keine Neuen mehr möglich. Viele Grüße! Martin
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    Das Gejammer über die Entfernung finde ich unverständlich. BXe werden - wie andere alte Autos auch - immer seltener, da muß man eine längere Anfahrt eben in Kauf nehmen wenn man was halbwegs vernünftiges haben will. Bei den letzten 3 BXen die ich geholt gabe hatte ich einigermaßen Glück. Berlin (530km einfach), Bochum (gute 300km) und Nordfrankreich (550km) waren jeweils an 1 Tag problemlos zu schaffen.
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    Wann kommt der Erste mit einer dicken, deutschen Aische? Hier wird ja nur herumgezedert.
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    Hab auch noch ein paar: Hinfahrt...., noch eine Stunde Aufstellung zur Ausfahrt Sur la route.... Wo wo ist der Fehler? Riesendank auch an lumière für das leckere Catering und den köstlichen Kaffee zum munter werden! Crêpes Zoeette :-) Rolling home...., äh, ich meine natürlich retour à la maison Schön war's!
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    Sehe ich ganz anders. Die Federung meiner diversen C5, die ich seit 2001 gefahren habe, war und ist nie von der Tagesform abhängig. Der C5 mit seiner HP - ein unberechenbares Fahrzeug? Lasst doch einfach mal die Kirche im Dorf. Ist heute der 1. April??? Die Entwicklung vom C5 I/II zum III-er habe ich als Fortschritt wahrgenommen, und ich hatte auch nie Probleme mit der Federung - von den leckenden Federbeinen abgesehen. Was ist hier denn auf einmal los? Kaum ist die HP Geschichte, wird sie runter gemacht ... ich kann es nicht nachvollziehen und bin sehr froh, noch ein HP-Fahrzeug zu fahren. fl.
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    Bekanntlich sind ja die alten A Bord Plat Felgen extrem Rost bzw. Duchrostungsgefährdet. Deshalb habe ich mich mal daranbegeben eine richtig zu konservieren. Das Problem bei diesen Felgen ist das sehr dünne Blech und das als Hohlprofil ausgeführete Felgenhorn. Gerne rostet es im Inneren dieses Horns und man ist praktisch machtlos es zu konservieren. Beim drehen der Felge hört man den Rost im inneren dieses Profils rieseln. Deshalb habe ich beidseitig jeweis von innen ein dünnes Loch gebohrt, die Felge mit einem Brenner erhitzt und das Profil mit verflüssigtem Mike Sanders behandelt. Ein paar Bilder hier Ausgangsmaterial: Loch 3-4mm Felge erwärmen Zum befüllen und einschmelzen habe ich ein altes defektes manuelles Ölkännchen geopfert. Dieses kann mit dem Brenner erhitzt werden und das Fett in das Loch leiten Eingefüllt habe ich gefühlsmäßig so viel das im unteren Bereich das Hohlprofil vollständig gefüllt ist ( wie in einer Schlauchwasserwage ) Dann nochmals die gesamte Felge erwärmen und schwenken. Nachdem alles benetzt sein sollte muss das überschüssige Material natürlich raus, da es sonst wenn nich gleichmäßig verteilt zu einer Unwucht führen kann. Deshalb ausgießen. Danach geht es ans verschweißen des Lochs. Nicht einfach da dünn und fettig Aber geht alles.... auch so dass man es hinterher nicht erkennt oder erfühlen kann. Auch der Originalschlauch wird gesäubert und wieder verbaut Ein 50 Jahre alter Reifen.....= theoretisch einsatzbereit..... dient als Ersatzrad bei mir. Diese Methode ist relativ zeitaufwändig und schmierig. Pro... bzw für die Felge habe ich eine gute Stunde gebraucht. Aber danach sollte man auf der sicheren Seite sein. Grüße Tim
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    über die Form lässt sich streiten, aber die Funktion ist erstklassig
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    @Steinkul Aus technischen Themen solltest Du Dich wohl besser raushalten und vor allem Deine häufig falschen Ratschläge für Dich behalten. Der Stuß den Du mitunter schreibst wird zwar meist schnell von anderen Menschen mit den entsprechenden Kenntnissen korrigiert, es besteht aber die Gefahr daß sich Menschen die hier Rat suchen an Deine Vorschläge halten. Ein guter Leitungsschlüssel ist für den Austausch des Höhenkorrektors in jedem Fall empfehlenswert.
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    Hallöchen, seit einer Woche bin ich bei schönem Wetter wieder schwebend unterwegs :-) Hier die Bilder vom XM in freier Wildbahn.
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    Hallo, ausnahmsweise mal keine Frage von mir Es ist mir gelungen, die Innenlicht-Automatik wiederzubeleben. Gestorben war sie vermutlich wegen Überlastung durch die falsch angesteckte Deckenlampe. Im Steuergerät für die Innenlichtverzögerung (Serie 2) war der Transistor durchgebrannt. Ich habe ihn durch einen stärkeren ersetzt, sodass das Steuergerät jetzt mehr Reserve hat. Dass der schöne Prestige dadurch total verbastelt ist, nehme ich in Kauf. Der üble Täter sieht so aus, hier ein neues Exemplar: Außerdem habe ich die Kontakte der Leselampen mit Schleifpapier bearbeitet, jetzt funktionieren sie auch wieder. Grüße Andreas
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    Besten Dank nochmal. Das war eine wunderbare Gelegenheit ein patiniertes Papierchen zu basteln. In Kaffee getränkt und besprenkelt, mehrere Versuche mit 80,120 und 160g Papier. Grund-Farbton Angleichung mit Pipette vom Bildbeispiel aus dem 2CV Canalblog 80g hat sich bewährt, da es eine schöne Restwelligkeit nach dem Trocknen beibehält. Rostwasser wäre vielleicht schöner gewesen (Beim Schrotti Fiat, Ford oder Citroen Schweller anbohren und auffangen) Mit Schülerkleber (sehr dünn verteilen, damit es nicht durchfeuchtet) bewußt etwas luschig draufgeklebt, und mattem Klarlack gespritzt, damit der Laserdruck nicht vorschnell seinen weißen Hintergrund zeigt und echte Patina an falscher Stelle entsteht, sieht es dann so aus: Einen Ölfinger Abdruck habe ich mir gerade noch verkniffen. Schade, dass das Bild nicht wirklich wiedergibt, wie herrlich alt das Papierchen auf der Sonnenblende jetzt aussieht. Die Nachalterung der Nieten (Prym 9mm 4-6mm Hohlnieten 15Stck / 5€, um die Hälfte gekürzt, da sonst rückwärtig hässliche Buckel entstehen) habe ich mit Transparent Braun vom Bastelladen realisiert. Ist das gleiche Zeug, mit dem man früher die Blinkerkappen von innen oder Leuchtmittel eingefärbt hat. Damit kann man auch das neue Gelenk aus dem vorherigem Beitrag zusammen mit dem Rostwasser patinieren, wenn es schnell gehen soll. Auch wenn der Farbton der Pappe nicht stimmt (Mangels Alternativen 2mm Pappe aus A3 Ordner geschnitten ) und ich es noch nicht geschafft habe, den Rahmen so aufzuweiten, dass er drum herum passt, sieht es schon deutlich passender aus als der Nachbau. Dessen Gelenk aber klasse ist. Bekomme ich passendere, etwas hellere Pappe und vielleicht Ordner Kantenschutz als Meterware (Woher bloß, ich kenne leider keinen netten Mitarbeiter eines Ordner Herstellers) ) bastel ich noch eine dritte Version, die noch näher am Original ist.
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    Mal so unter Forumskollegen. Die vorhandenen Mängel sind überschaubar. Wenn das Getriebe bis jetzt nicht verreckt ist, tut es das wahrscheinlich auch nicht mehr. Alleine die 6 Keihin Injektoren der Gasanlage sind den Kaufpreis schon fast wert. Kaufen, Mängel beheben, etwas Geld für den nächsten ZR Wechsel weg legen und Spaß haben. So könnte ein Schuh draus werden.
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    Wenn er rot wäre und ein Schalter und kein Kombi und ein Saab oder auch einen Ente, und ich das Geld hätte, und den Platz, und nicht eh schon viel zu viele Autos herumstehen hätte, würde ich mich auch sehr stark dafür interesssieren
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    Abend zusammen, ich fühlte mich bei dem gelesenen irgendwie ertappt! Ich habe einen Turbo 2 innen und aussen cassis. Aus persönlichen Gründen will ich den Wagen abgeben. Er hat neu TÜV, ist aber nicht "fertig". Himmel hängt und eine ATW macht Geräusche... Zudem gibt es noch manche Kleinigekeit. Ich wollte den Wage nso inserieeren. Jetzt ist mir die Lust vergangen. Ich weiß nicht so recht, wie ich den Wagen weg bekomme. Er ist kein Blender und ich habe keinen Bock auf das Gelabber von vielen Pseudo-Interessenten. So richtig verkaufen will ich ihn auch nicht. Vielleicht ging es dem Thread-Ersteller genau so! Meine Anzeige hätte ähnlich ausgesehen. Ziel wäre nicht die Irreführung gewesen. MAnche inserierien professionell, manche nicht... Viele der Schreiber hier, wehren sich gegen Ferndiagnosen wenn es um Technik-Fragen geht. So nach dem Motto "die Glaskugel weiß nicht alles..." Aber bei dem Angebot hier haben manche hellseheriesche Kräfte. Ich finde, der Anbieter wirkt absolut ehrlich und hat einfach nur eine nicht so professionelle Anzeige gestartet. Ob der CX den Preis wert ist ,kann nur vor Ort entschieden werden. Zum Glück war ich mit meinem Inserat zu langsam, diese Schelte wäre sonst an mich gegangen. Locker bleiben sagt Joe
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    Hallo, wir waren über Ostern in der Eifel, und da durfte eine Runde auf dem Nürburgring nicht fehlen. Es waren noch die schmaleren Winterreifen drauf, so dass die Kurvengeschwindigkeiten trotz "Jammern" der Reifen nicht ganz so berauschend waren. Aber dennoch: Es hat mich total überracht, wie stabil der Wal um die Ecken geht. Der Nürburgring/Nordschleife hat ja stellenweise eine recht unruhige Fahrbahnoberfläche (siehe auch "Steilkurve unten im Bild). Aber wir waren total überrascht, wie souverän er darüber hinweggeschwebt ist und wie stabil das Auto über diese Unebenheiten flog und in den Kurven lag. Ich hatte beim Fahren keinerlei Gefühl der Unsicherheit. Das war damals mit meinem BMW noch ganz anderes gewesen. Alle Achtung!
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    Wenn ich anfangen würde die Km kosten meiner Diva zu berechnen, hätte ich glaube ich keinen Spass mehr daran. Das würde ja bedeuten, dass bei geschätzten Kosten von 0,4 Euro /km mich ein kleiner Trip von 200 km in die Umgebung 80 Euro kosten würde, und dass mich die letzten 20tkm 8000 Euro gekostet hätten und mich die nächsten 40tkm 16 tausend Euro etc. Und das bei einem Auto, dass mich in der Anschaffung "nur" 11tEuro gekostet hat. Upps, und das alles nur, weil ich den Wagen schön finde und als eine der letzten Stilikonen des Automobilbaus erachte. Wenn ich nur von A nach B kommen will, nehme ich das Fahrrad oder den Pluriel, will ich dabei aber noch ein wenig Spass haben nehme ich das Mopped oder den C6 Seltsamerweise habe ich an beiden (Mopped und C6) auch Spass, wenn sie nur so darum stehen und ich weiß ich könnte ja wenn ich wollte, ich muss aber nicht. Ich glaube man nennt das Luxus :-) Ostergrüße Jan
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    Mein Diesel produziert Grobstaub den man notfalls auffegen und zu Briketts pressen könnte...
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    Diesel produziert Feinstaub und noch Vieles mehr. Aber viele regen sich darüber maßlos auf, obwohl sie: - täglich Toastbrot rösten - Pizza essen - Pfannkuchen und Brot essen - Zwiebel rösten - Käse knusprig backen - oft Pommes und andere frittierte Lebensmittel verzehren - im Sommer oft, wenn's denn geht, sogar gern täglich Grillen - täglich Wurstwaren mit Nitritpökelsalz und sonstigen abartigen Zusatzstoffe verzehren - gerne geräucherten Fisch und Schinken essen - Menschen, die gern und oft ÖVM und Fahrräder benutzen, für Vollpfosten halten - zu Silvester 10+ mehr Raketen abschießen und in deren Abschussnähe bleiben - zu Silvester mit Böller spielen - mit Flugzeuge reisen - Zweitaktmoppeds fahren - gerne beim Lagerfeuer sitzen - ab und an mal ne fette Tüte anstecken - täglich zig Kippen rauchen. Wenn auch nur eins davon zutrifft, bitte diese modische Dieselbashing etwas zügeln und leicht sachlicher angehen [emoji111]️🙃🙄[emoji18][emoji6]
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    das war wieder ein super Frühjahrstreffen da kann Stone sich ganz gelassen zurücklehnen und die Vögel zwitschern im Baum . Danke an alle , auf ein baldiges Wiedersehen Grüße von der Ostsee, Wendolin
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    Moin, jetzt ist ist es soweit. Nach langem warten habe ich mich entschieden, es ist ein 1996er, 2.0 8V Automatik Xantia in bleu Mauritius geworden! Hat gerade mal 90829 km geschwebt. Technisch sehr gepflegt aber optisch reichlich Patina. Die ersten 1000km waren phantastisch. Einzig eine Mittelarmlehne trübte den Komfort etwas. Vielleicht hat ja jemand eine über! Eine intakte Bedienungsanleitung wäre auch nett. Endlich hat mein mobiles Dasein wieder einen Sinn Schwebende Grüße Dirk
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    Mir reicht schon die Überschrift (die ich ja leider lesen kann). Grünversiffter Schwachsinn.
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    Es gäbe ja noch Fahrradalternativen, die gehen auch in den kleinsten Sportwagenkofferraum: Nur so als Tipp... Gernot
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    Da war ich schon auf der Arbeit Aber um 18:29 Uhr in der Abendsonne hab ich es geschafft
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    Update1: zu dem bereits vorderen Satz Schmutzfänger, wurden auch noch hintere montiert. Der Wohnwagen wird sich darüber freuen nicht mehr so viel Dreck zu schlucken. Update2: Und da unser Jelle ja nun auch nicht jünger wird und man auch ein bisschen mit der Zeit gehen muss, wurde eine Rückfahrkamera montiert. Update3: Weiter gab es heute noch ein bisschen Kosmetik. Es wurden hier und da kleine Ausbesserungen mit dem Lackstift gemacht, ordentlich durchgesaugt, sämtliche Innenraumteile und die Lederaussattung haben entsprechende Pflege bekommen und die Fenster wurden geputzt.
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    So, der Dicke hat jetzt 14.000 Kilometer auf der Uhr. Nächste Woche geht er beim :0) zum vorgezogenen Ölwechsel und die unerträglichen Sommerräder mit den „Michelin Primacy“ kommen kurzzeitig wieder drauf. Öl bekommt er „Liqui Moli“ TOP TEC 4310 0W-30. Die Reifen wollte ich gegen die bei mir über viele Jahre bewährten „Energy Saver“ von Michelin tauschen. Leider gibt es die in der erforderlichen Größe gar nicht. So werde ich schweren Herzens einen anderen Hersteller suchen müssen. Allerdings fehlt mir hier die Erfahrung, für leise und komfortable Alternativfabrikate mit brauchbaren Werten hinsichtlich der Fahreigenschaften. Erwähnenswerte Mängel gab es bisher keine. Das Navi wusste 2-3 Mal nicht mehr, wo es gerade war. Es glaubte 18 Satelliten zu sehen und zeigte mir in Dortmund irgendeine Straße in Kevelaer an. Neustart des Fahrzeuges brachte leider keine Hilfe. Dummerweise natürlich vollkommen verspätet zum Kundentermin gekommen! So ca. 10 Mal ist beim Rangieren der Touchscreen auf Position Rückfahrkamera eingefroren. Hier hat der Neustart des Fahrzeugs bisher immer geholfen. Es gibt von Anfang an ein Vibrationsgeräusch im Innenraum vorne rechts. Leider immer bei einer niedrigen Drehzahl bei geringer Geschwindigkeit. Es könnte die Kopfstütze des Beifahrers sein, die Türverkleidung vorne rechts, oder aber die Gurtrolle vorne rechts, die Mittelkonsole oder der Handschuhfachdeckel. Die Suche blieb bisher leider erfolglos, war aber auch nicht übertrieben ambitioniert. Die Federung ist im Allgemeinen und insbesondere nach Wechsel auf die Winterräder (Michelin Alpine 5) deutlich besser geworden. Allerdings immer noch deutlich entfernt von dem sanften „Schweben“ meines vorherigen C5 X7 2.0 i 16V. Da werde ich in Kürze auf modifizierte Federkugeln umsteigen. Meine Kollegen, die natürlich in der Mercedes, Audi, VW und BMW Fraktion beheimatet sind, spüren scheinbar keinen Unterschied. Wenn es zu einem weitergelegenen Kundentermin in größerer Runde geht, kommt wie aus der Pistole geschossen, wir nehmen den C5! Getreu dem Motto, Ralf, hol schon mal den Wagen. Der echte Verbrauch über die Gesamtfahrstrecke liegt bei 6,5 L. Die ECO-Funktion schalte ich grundsätzlich aus! Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 53 Km. Fahrprofil ca. 35 % BAB, 35 Prozent Landstraße und der Rest Stadtverkehr bzw. Stop an Go. In der Regel fahre ich keine Strecken unter 20 Kilometer nach Kaltstart. Ich fahre immer recht verhalten und das Getriebe schaltet dann so bei ca. 2.000 U/Min. Wenn ich auf der BAB bin, fahre ich so ca. 130 bis 160 Km/h, falls die Verkehrssituation es erlaubt. Die Höchstgeschwindigkeit ist mir bisher nicht bekannt, da ich noch nie schneller als 190 Km/h gefahren bin. Die Automatik schaltet zwischenzeitlich besser, aber im direkten Vergleich zu unserem C4 Picasso immer noch sehr zäh. Besonders negativ fällt auf, gibt man mal etwas mehr Gas, drehen die Gänge plötzlich vollkommen unnötig bis in den Drehzahlbegrenzer, kommt allerdings nur selten vor. Der Freibrennvorgang schaltet sich bevorzugt im Stadtverkehr ein, wenn ich vorher 50 oder mehr Kilometer BAB gefahren bin, was wie ich finde, suboptimal ist, und man sicherlich anders hätte regeln können. Ein großes Plus ist das „Entertainment“, wie man heute so neudeutsch sagt. Navi, Telefon, Car-Play, alles 1A. Bedienbar über Touchscreen, Lenkradhebel und Lenkradtasten. Ein echter Gewinn für Außendienstler! Der Energiesparmodus hingegen, ist totaler Mist. Ich stehe ständig mit laufendem Motor am Straßenrand um telefonieren zu können, was sicherlich weder verbrauchsmindernd oder gar umweltfreundlich ist. Eine wirklich hervorragende Investition ist die „Nanoversiegelung“, die ich direkt nach der Auslieferung für 300,-- Euronen habe durchführen lassen. Regenwasser perlt unverändert sofort ab und selbst Insekten oder Vogelkot, sind nach einfacher Waschstraßenwäsche spurlos verschwunden. Der „Dicke“ präsentiert sich immer noch im Neuwagenzustand und es gibt auch keine sichtbaren Steinschläge. Fazit: Bisher ist der C5 ein überaus entspannendes und zuverlässiges Fahrzeug. Ich habe den Kauf keineswegs bereut und bin wohl sehr froh, mir rechtzeitig eine der letzten „Dinosaurier“ mit Hydraktiv gesichert zu haben. In diesem Sinne…..
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    Weiter geht es... Der Gleitpin ist draußen Die Presse kam nicht zum Einsatz.... das hätte wohl zur Zerstörung geführt, da die Passung am Ende der Gabel nicht wie gedacht die Verlängerung des Pin war. Roland machte mich aufmerksam auf einen älteren Bericht aus der Traction Szene in Frankreich ,wo jemand sich an ähnlichen Wellen versucht hatte. Dort war der Pin aus der Gabel relativ kompliziert gezogen worden. Mir kam die Idee einfach passungsseitig ein Sackloch zu bohren bis ich im Material des Pins ankomme ,um dann mit einem dementsprechenden Körner einfach den Pin herauszuschlagen. Es geht los mit dem Sackloch: Ab einer bestimmten Tiefe drang Fett am bohrer heraus= richtige Tiefe erreicht Nun Habe ich mit großem Hammer geschlagen doch es tat sich wenig, aber immenhin ein bisschen..... also Stockwinde unter den Schraubstock um Federn zu unterbinden. Der entferne Gleitpin Gut zu erkennen ist der Umlaufen gefräste Ring für die Fettverteilung in den Gleitpin. Durch diesen Ring ist es egal in welcher Position der Pin gesteckt wird. Er wird einfach bis Anlag eingesetzt Und ein Blick auf die demontierten Teile.... das radseitige Kreuz mit Stummel und Schubkugel ist nicht dabei... Also geht es bald an den Zusammenbau.... Wenn man den Pin zieht könnte man sich natürlich die Arbeit sparen die Gabel vom Schiebestück zu trennen. Doch ohne Zerstörung den Pin zu ziehen scheint mir fast unmöglich. Der saß wirklich extrem fest. In der Abhandlung der Traction Szene Frankreich wurde soweit ich den Text deuten konnte ein Gewinde auf den Pin geschnitten, wodurch er für einen erneuten Einsatz unbrauch bar gemacht wurde. D. h. ein Pin müsste neu angefertigt werden. Mal eben Kreuzgelenke wechseln stellt sich bei diesen wirklich kompliziert gebauten Wellen als sehr mühsam heraus.
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    Und da isser schon.... Wenn ich mich nicht schwer irre, wurde die Ente hier bis 1987 importiert, die Katalysatorpflicht bei Neuwagen startete 1986. Die Zulassung einer deutschen Ente sollte meines Erachtens keine Probleme bereiten. Die technischen Unterschiede betreffen vorwiegend zusätzliche Schutzelemente wie Schutzbügel für den Dachverschluss, in Punkto zulassungsrelevanter Technik sind deutsche und schweizer Enten gleich. Zur Zulassung notwendig ist jedoch eine ordentliche Einfuhr. Am einfachsten geht das im Rahmen eines offiziellen Umzugs, da darf die Ente zoll- und steuerfrei mitgebracht werden - und als Umzugsgut dann sogar noch bis zu einem Jahr lang mit deutschem Kennzeichen bewegt werden. Wie das Vorgehen dazu im Detail ist weiss ich auch nicht. Und ansonsten muss die Ente ordentlich verzollt werden, der Entbetrag setzt sich zusammen aus 8% MWSt., einem herzlich niedrigen Kiloansatz und einer moderaten Bearbeitungsgebühr. Dafür erhält man ein heiliges Formular namens 13.20A, damit und mit den Originalpapieren in der Hand begibt sich idealerweise der im 13.20A genannte Importeur zum Strassenverkehrsamt. Dies wird der Beginn einer langewährenden Liebe. Im Normalfall wird Dir da ein Vorführtermin gegeben, an dem analog zum deutschen Tüv fremde Männer mit ungewaschenen Händen an den intimsten Stellen Deiner Ente herumfummeln ohne dabei die Miene zu verziehen. Wenn der fremde Fummler befriedigt ist steht einer Strassenzulassung nichts mehr im Weg, vorausgesetzt man hatte soviel Vertrauen in den Zustand der Ente, dass man vorsorglich einen Versicherungsnachweis mitgebracht hat. Schliesslich geht es dann zur Zuteilung einer Autonummer. Da wir keine Wunschkennzeichen wünschen, werden schweizer Autonummern seit Anbeginn des Universums in numerischer Reihenfolge ausgegeben. Da wir ein ansonsten relativ langweiliges Volk sind, gilt unser heimliches Streben solch absurden Statussymbolen wie einer niedrigen Autonummer. VS-1, die niedrigste Autonummer des Kantons Wallis, wurde diese Woche für 160000 Franken versteigert. Umgekehrt haben dafür die hohen Nummern eher einen Negativbonus, da sie sich vorzugsweise an Autos von Fahranfängern und solchen, die sich im Strassenverkehrsamt nicht zu benehmen wussten finden. Mit etwas nettem Fragen sollte es möglich sein, eine freie Nummer aus der Mitte der verfügbaren zu bekommen, bei ganz nettem Fragen sogar darunter. Damit unterstreicht der Autobesitzer auch seinen Integrationswillen in einem Land, das am liebsten dem Mittelmass huldigt. luja
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    Bei dem schönen Wetter haben wir schon mal für Xanten geübt.
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    Hier noch die versprochenen Fotos. Mit dem Video kämpfe ich noch. Ankunft: Die Spiele sind eröffnet: Nahrungsaufnahme in der Schmiede. Im Schlosshof. Samstags am Mittag im Schloss. Nach dem Mittagessen noch ein Käffchen. Ausstellunge der HY-Sondermodelle (Randgruppenerscheinung)
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    Wenn eine Zerlegung tatsächlich möglich ist (ich wußte bislang nur dass man den Blechtopf wohl abnehmen kann, der leckt aber auch eigentlich nie...) dann wäre ich auch an Angaben zu den benötigten Teilen interessiert. Da liegt noch einiges an Pumpen in meinem Keller...
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    Wir kommen voran ... Herr Hund kommt von alleine ins Auto; ich kann die Tür schließen, ohne dass er in Panikattacken verfällt; Motor starten geht - und auch die ersten paar Meter sind wir gefahren. Da war er allerdings erleichtert, dass er wieder raus konnte. Gestern habe ich die Lautsprecher in den vorderen Türen getauscht. Die Gelegenheit hat er genutzt, um den ganzen Innenraum zu inspizieren und von vorne nach hinten und wieder zurück zu springen. Irgendwann fehlte mir die Ratsche, die ich im Fußraum abgelegt hatte. Nach einiger Sucherei fand sie sich schließlich in seinem Hundekorb - gemeinsam mit ihm, er genüsslich auf dem Griff herumkauend. Kurze Zeit später kam mir der Hund dann mit einem Schraubenzieher im Maul entgegen. Wenn wir ordentlich weiter trainieren, schraubt er irgendwann von alleine am CX. Schönes Wochenende! Michael
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    Bislang hat mich beim AdBlue-Getanke immer die schlechte Umsetzung der jeweiligen Tankvorrichtung gestört. Mittlerweile ist diese ja mit in den Tankstutzen integriert. Und damit gibt es eigentlich keinen Grund mehr nicht doch alle 5000-6000 Kilometer Adblue nachzutanken. Damit könnte man auch mit einem 20 Liter Zusatztank "ehrlich" Harnstoff einspritzen!! Klar wird insgesamt der Aufwand vielleicht größer und es werden auch die Zusatzkosten zum Diesel erhöht, aber es wäre machbar.