Leaderboard

  1. bx-basis

    bx-basis

    Registrierte Benutzer


    • Punkte

      43

    • Gesamte Inhalte

      12.970


  2. MichaelS

    MichaelS

    ACCM


    • Punkte

      36

    • Gesamte Inhalte

      920


  3. Wurzelsepp

    Wurzelsepp

    ACCM


    • Punkte

      30

    • Gesamte Inhalte

      17.239


  4. Tim Schröder

    Tim Schröder

    Registrierte Benutzer


    • Punkte

      20

    • Gesamte Inhalte

      8.840



Popular Content

Showing most liked content since 14.05.2018 in Beiträge

  1. 12 points
    Hallo zusammen, ich bin der Neue hier. Um's kurz zu fassen, ich kann mich schlecht kurz fassen. Wenn euch der Text zu lang ist, unten gibt's auch ein paar Bilder. Nachdem ich bisher ausschließlich stiller Leser und Profiteur dieses tollen Forums war, ist es jetzt an der Zeit meinen im März erworbenen XM vorzustellen. Es handelt sich um einen XM V6 Bj. 90, gekauft in der Nähe von Gießen. Das Auto wurde hier auch im Teilemarkt besprochen, allerdings finde ich den Beitrag nicht mehr. Jedenfalls hat der XM (meiner Meinung nach glaubhafte) 85.000 KM gelaufen und ist bis auf 2 kleine Stellen an den Innenseiten der vorderen Türen rostfrei. Die Wagenheberaufnahmen sind gerade, der Hilfsrahmen sieht sehr gut aus. Diravi und Hydropneumatik sind weitestgehend unauffällig. Laufen wird der XM bei mir als reines Sommerfahrzeug, im Alltag bin ich mit Verbrauchsautos unterwegs. Inseriert war der XM mit starkem Ölverlust vom Kettenkasten. Im Endeffekt war es dann nur ein defekter Öldruckschalter. Dennoch musste das Auto natürlich getrailert werden. Beim Aufladen sprang er einwandfrei an, beim Abladen auf dem heimischen Hof gab der Anlasser dann nur noch mahlende Geräusche von sich. Also gab es einen neuen Anlasser. Dem äußerst bescheidenen Motorlauf im warmen Zustand kamen wir mit neuem Verteiler, Verteilerfinger, Zündkerzen und Zündkabeln sowie einem neuen Wassertemperatursensor auf die Schliche. Ansonsten wurde bisher außer kleiner Inspektion und ausgiebigem Saubermachen noch nichts gemacht an dem Fahrzeug. Natürlich hat der XM seine Gebrauchsspuren. Die vordere Stoßstange ist ein bisschen angeschrappt, ebenso der fahrerseitige Kotflügel vorne, die Positionsleuchte Fahrerseite ist durch, Steinschläge auf Motorhaube und Frontmaske, eine der Türen hat mehrere kleine Dellen, die Klappe für die Code-Eingabe ist natürlich abgebrochen und der Vorbesitzer meinte irgendetwas auf dem Handschuhfachdeckel festschrauben zu müssen. Dazu gibt es aber gesondert noch einen Beitrag im Teilemarkt. Um den äußerst sportlichen Klang des Auspuffs wird sich als nächstes gekümmert. Abgasanlage ab Kat liegt schon bereit. Das verzögerte Öffnen der hinteren Bremsen hoffe ich mit LHM-Spülung und entlüften in den Griff zu bekommen, das relativ schnelle Absinken des Hecks nach dem Abstellen werde ich damit allerdings wohl nicht beheben, oder? Das Gepolter von der Vorderachse lässt sich hoffentlich mit den ebenfalls bereit liegenden Koppelstangen beseitigen und die alten, unwuchtigen Reifen auf den Zubehöralus werden gegen neue Reifen auf originalen V6-Alus getauscht, die sich gerade beim Entlacken befinden. Wenn ich dann noch herausfinde wo er sich nach dem Abstellen die 2 - 3 Tropfen Motoröl rausdrückt, bin ich für's Erste glücklich. So, jetzt habt ihr den größten Teil meines Gelabers überstanden, jetzt gibt's noch ein paar Bilder. Schnappschüsse von unten reiche ich noch nach, wenn er das nächste Mal auf der Bühne ist. Als Zugfahrzeug bei der Abholung diente mein Benz. Abgesehen davon, dass wir bei jedem Bordstein und jedem Geschwindigkeitshügel aufgesetzt haben (blöde Tieferlegung), hat er das gut gemacht. "Verantwortlich" dafür, dass ich den XM gekauft habe, ist übrigens @Trompetentöter. Sein CX und sein BX mussten also auch als Fotoobjekte herhalten. Selbstverständlich erfolgt alle Schrauberei am XM (fast) ausschließlich mit ihm zusammen. Für mich ist das Citroen-Schrauben ja noch neu. Angemerkt sei an der Stelle: Eine Polierflex mit Lima-Riemenscheibe schafft es in ca. 1:30 Minuten einen nicht anspringenden XM in Höchststellung zu pumpen. Danach den neuen Riemen auf die Hydraulikpumpe zu würgen dauert allerdings deutlich länger... Die Domlager sind übrigens komplett riss- und rostfrei. Wurde im aufgebockten Zustand kontrolliert. Der beifahrerseitige (zu geringe) Abstand ist für uns nur dadurch zu erklären, dass beim Neueinschlagen der Fahrgestellnummer das obere Blech verbogen wurde. Würde mich freuen, wenn einer der Cracks hier mal seine Einschätzung dazu abgeben kann. So, das war's für's Erste. Freue mich auf euer Feedback und darauf in Zukunft ganz oft auf eure Hilfe zurückgreifen zu können, wenn irgendwas kaputt geht. Wenn ich das Auto und seine Besonderheiten besser kenne, bin ich dann vielleicht auch irgendwann in der Lage anderen behilflich zu sein. Gruß Patrick
  2. 9 points
    Zum heutigen Internationalen Tag der blauen Türverkleidung habe ich mich ein wenig mit dem Innenleben beschäftigt.
  3. 6 points
    Das ist der Plan. Bis dahin sind allerdings noch ein paar andere Arbeiten fällig ... neuer Lackaufbau für den Unterboden über dem Tank und Tank selbst, Benzinschläuche tauschen, Vergaser reinigen, Zündkomponenten tauschen, besagten Zahnriemen nebst Wasserpumpe wechseln, LHM wechseln, Kühlflüssigkeit wechseln, Motoröl wechseln, Getrieböl wechseln usw. - dann dreht sich irgendwann der Zündschlüssel, und die Spannung steigt! Heute war aber erstmal Tag der grundlegenden Elementararbeit ... ich habe den Chrom des Kühlergrills poliert
  4. 5 points
  5. 5 points
    Der nächste, der hier Offtopic-Zeugs postet, wird gesperrt. In diesem Thread geht es um Tesla (und von mir aus auch noch um die anderen Firmen von Elon Musk). Ich habe jetzt 54 Beiträge entfernt, weil sie absolut nichts mit dem Thema zu tun hatten. Das ist echt nervig. Martin
  6. 4 points
    Das statistische (und durch empirische Daten gestützte) Überschlagsrisiko liegt für den Tesla Model X bei 9,30 %: https://www.nhtsa.gov/vehicle/2018/TESLA/MODEL%2520X%2520P90D/SUV/AWD#safety-ratings-rollover Antriebstechnik und Akkus sind tief verbaut, das senkt trotz der unsinnig großen Bodenfreiheit den Schwerpunkt. Damit erreicht er das Niveau von Limousinen wie BMW 3er und 5er oder Audi A6. Relativ zur Limousine von Tesla kommen die konzeptuellen Nachteile der SUV aber natürlich doch wieder zum Tragen: Ein 2017 TESLA MODEL S 90D hat nur ein Überschlagsrisiko von 5,7 %. Die Entscheidung für einen SUV ist bei Tesla also nicht weniger dämlich als bei anderen Automarken.
  7. 4 points
    Hallo , da an meinem Xantia X2 mit Elektrischen Ledersitzen der Schalter also nur die Kappe davon fehlte (siehe Bild) , habe ich mal beim Citroen Händler nachgefragt , der ist natürlich NFP. Aber da hat er mir einen anderen Vorschlag gemacht . Er meinte es müsste der vom C5 Serie 1 auch passen. Freitag bestellt ,Samstag montiert .Die Symbole sind zwar anders ,aber er passt (siehe Bild) . Die Bestellnummer CI8914EG und hat 5,57€ gekostet . Vielleich bracht auch jemand so eine Schalterkappe. Schöne Grüße Ralf
  8. 4 points
    Einen Schritt weiter ... der Vergaser ist zerlegt, gereinigt, neu abgedichtet und wieder zusammengesetzt.
  9. 4 points
    "Die Vorteile sind eben das alle Fahrzeuge sauberer werden" - ja, unter der Voraussetzung, dass die Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen kommt. Und das ist einfach mein Hauptkritikpunkt, warum das aus meiner Sicht im Fahrzeug keinen Sinn macht (für andere Anwendungen sehe ich durchaus Potenzial für Power-to-X). Der direkte Energieeinsatz ist um ein Vielfaches höher, als beim Batterieauto. Alle jene, die dem Elektroauto vorhalten, dass nicht ausreichend erneuerbare Energie zur Verfügung stünde, sind in der Regel dieselben, die Wasserstoff und Power-to-X als Patentlösung für die Emissionsproblematik sehen. Dabei ist bei all diesen Verfahren der Energiebedarf wesentlich höher. Und was ich dabei außerdem problematisch sehe: Der Anreiz rasch auf ein erneuerbares Gesamtsystem umzusteigen, tendiert mit diesem Verfahren gegen Null. Da wird man sich die nächsten Jahrzehnte damit begnügen halt ein paar Prozent E-Fuel beizumengen und der Rest bleibt gleich dreckig wie bisher. Der E-Antrieb ist hier wesentlich konsequenter, umfassender und nachhaltiger - vor allem da er sich auch besser in die Energiewende integrieren lässt (Netzstabilisierung, Mikronetze, eigene Energieerzeugung zuhause etc.) und die vorhandenen erneuerbaren Energiequellen effizienter und unmittelbarer nutzen kann. Bezüglich Rohstoffe vermischst du aber die notwendigen Rohstoffe für die Fahrzeugproduktion und jene für die Antriebsenergie. Strom wird selten aus Afrika, Asien oder Amerika importiert, sondern steuert ebenfalls zur heimischen/europäischen Wertschöpfung bei. Dass für die Fahrzeugproduktion auch Rohstoffe auch aus anderen Ländern benötigt werden, ist beim Elektroauto unwesentlich anders als beim Verbrenner - aber einmal abgebaut können diese Rohstoffe dann auch hier in Europa wiederverwertet werden. Auch bezüglich Technologie und Arbeitsplätze stimmt es nicht - in Kärnten investiert der Halbleiterhersteller Infineon 1,6 Mrd. Euro - vorrangig für die Steuerung von Elektromotoren. Also erstmal werden neue hochqualifizierte Arbeitsplätze bei uns geschaffen. Der E-Antrieb ist in der Tat "primitiv" - aber im Sinne von simpel und zuverlässig. Alles in allem sind E-Fuels für mich zum jetzigen Wissensstand keine Lösung, sondern schieben das Emissionsproblem um weitere Jahrzehnte hinaus und dienen als bequeme Möglichkeit weiter Energieeinsparung und Klimaschutz nur auf Sparflamme zu fahren. Das ist für mich kein akzeptables Zukunftsszenario - bereits die bloße Umstellung auf E-Mobilität bei gleichbleibendem KFZ-Bestand ist nur ein Teilerfolg, weil es vorrangig um Mobilitätsreduktion und verändertes Mobilitätsverhalten gehen muss. Aber zumindest werden bei der E-Mobilität die Energiequellen optimaler genutzt und man erspart sich einen Teil der gesundheitsschädigenden Schadstoffkonzentrationen in Städten. Wer einmal ein E-Auto in seiner Garage geladen hat und dann vielleicht sogar noch die eigene PV-Anlage am Dach hat, dem erschließt sich das angebliche Komforterlebnis an der Tanke nicht mehr. Der ist für dieses System des Tankens von Flüssigkeiten und lokales Rauspulvern von Abgasen auf alle Zeiten verloren. Jetzt les ich schon das Argument von den armen Städtern, aber selbst in Deutschland liegt die Hauseigentumsquote immerhin bei rund 45-50 Prozent aller Haushalte. Die wohl überwiegende Anzahl davon mit eigener Garage. Wenn wir mal diese Quote erreicht haben, können wir uns gerne um das angebliche Problem der Städter annehmen - aber ich verspreche dir, dieser Umstieg wird wesentlicher unaufgeregter vonstatten gehen, als die Horrorszenarien uns das ausmalen.
  10. 4 points
    Der royale "E-Moment" des Tages:
  11. 4 points
    Schreib das mal im Tesla Thread...wirst Dich sehr bliebt machen
  12. 4 points
    Und es wundert sich tatsächlich noch jemand, dass die Xantia-Preise im Keller sind? Das sieht doch nach einem sehr fairen Angebot aus! Kann mich Jelles Meinung nur anschließen Dass bei dem Alter auch Reperaturen bzw Investitionen in Verschleißteile anstehen wird doch wohl niemanden überraschen, oder? Damit gleich einen massiven Rabatt zu verlangen..unverständlich Denjenigen wünsche ich bei ihren Verkäufen genau solche Interessenten
  13. 4 points
    Ich krieg mich nicht mehr ein. Was hier schon wieder spekuliert wird, geht auf keinen Pelz. Schlachten, den Schrotthaufen.
  14. 4 points
    Ich würde sowas im Falle meines Interesses garantiert nicht hier im Forum veröffentlichen, sondern direkt hinfahren und das Ding ansehen und ggf. kaufen... keine 40.000 km für 1.990 Euro, das schnappt man sich direkt wenn die Laufleistung stimmt und der Wagen auch sonst gut dasteht.
  15. 4 points
    Wenn es Euer Traumwagen ist: Augen zu und durch, das Festpreisangebot für die Motorinstandsetzung klingt eigentlich ganz fair und scheinbar wissen die Jungs auch was sie da tun. Für die Kohle die das kostet bekommst Du doch eh nichts vergleichbares, nicht einmal ansatzweise...
  16. 4 points
    Bitte Motor nicht mehr starten, sondern Auto zur Werkstatt transportieren lassen.
  17. 4 points
    Moin! Ich habe den Nachmittag und Abend am und unter dem CX zugebracht. Im Detail sieht das Ganze so aus (sehr viele Bilder): A-Säule und Innenkotflügel rechts Fußraum Beifahrer Beifahrertür unten Tür rechts hinten Unterboden Radkästen / Aufnahmen Schwingarme/ Leitungen hinten Kofferraum Für was ist wohl das Kabel, das mit Schuh unter dem Teppich verklebt ist? Türeinstieg links /rechts hinten Radkasten vorne links Motor unten Die nächsten Bilder sind vom Tankinneren (und nicht von der Mondoberfläche ). Der Tank ist staubtrocken und riecht auch kein bißchen mehr nach Benzin. Das wurde also vor 26 Jahren abgelassen. Was würdet ihr in Bezug auf den Tank machen ... lassen, oder noch detaillierter nach Rost suchen? Und zum Schluß noch das relativ robuste und ehemals kreisrunde Rohr, das wir in den vorderen Fahrschemel geschoben haben, um den CX auf Höhe zu halten. So sieht das nach 200 km Überführungsfahrt auf dem Hänger aus ... Ich würde sagen, dass der Gesamtzustand durchaus brauchbar ist, oder? Grüße Michael
  18. 4 points
    Das Abreissen der Stehbolzen kommt vor allem vom Verzug des Krümmers, Kupfer- statt Stahlschrauben bringen da kaum mehr Spielraum. Deutlich zu hohes Drehmoment beschleunigt das Abreißen durch den Verzug. Zu hohes Drehmoment auf die Muttern belastet neben dem Stehbolzen aus Stahl auch das Gewinde im Alu-Kopf. Je höher die Güte des Stehbolzens, je eher leidet das Gewinde und gibt am Ende den Bolzen preis, wenn das Anzugsdrehmoment deutlich überschritten wird und eben der Bolzen nicht abschert. Das Problem an dem Kopf ist kein Problem. Präzise eingespannt in eine Standbohrmaschine kann der Bolzenrest sauber ausgebohrt werden. Jede kleine Metallbauwerkstatt kann das und es kostet nicht viel. Hat das Fleisch vom Gewinde gelitten wird entweder ein M8 Gewinde geschnitten ( was Lochvergrößerung am Krümmer und Dichtung bedingt) - oder besser: eine M6 Gewindebüchse wird eingesetzt . Macht im Zweifel auch die Metallbauwerkstatt. So sieht das z.B. aus: https://www.ebay.de/itm/Gewindeeinsatz-Gewindebuchse-BaerFix-Set-M-6/380239059278?hash=item588803994e:g:WLYAAOxyhTFSQvha https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjW3oS8j4XbAhXEJVAKHWEfDcIQjRx6BAgBEAU&url=https%3A%2F%2Fwww.powerboxer.de%2Fwerkzeuge%2F346-gewindereparatur&psig=AOvVaw22MA4kz55YvQjUVrbSoXTj&ust=1526384440772023 Damit ist der Kopf wieder voll einsatzfähig
  19. 4 points
    Die für TRX verkauft man am besten wenn der Alupreis gerade hoch ist...
  20. 4 points
    Man kann vieles, muss man zum Glück aber nicht. Nebenbei: CX-Diesel ist Quereinbau Frontanbtrieb, also per se in der Motor-Getriebekombination ziemlich ungeeignet für einen Fronttriebler, der längs eingebaut werden muss.. Gruß, gasmann, der lieber das originale Aggregat in ordentlich hat, evt ein zwei Optimierungen, aber prinzipiell original. Alles andere wäre ja geschummelt®
  21. 3 points
    Kauf alles auf für 1 und verkauf den l für 3 weiter - haste verdient
  22. 3 points
    Hier noch ein interessanter Nachtrag zum Thema Brennende Tesla: https://www.auto-motor-und-sport.de/news/elektroauto-brandgefahr-2018/ und: Ich habe am Freitag einen Schulungsabend mit einem Hochvolttechniker für die lokale Feuerwehr zum Thema organisiert. Auch hier der Experten-Tenor: Es muss zu einer sehr unglücklichen Verkettung von vielen Umständen kommen, damit eine Hochvoltbatterie im E-Auto tatsächlich Feuer fängt oder für Retter eine Gefahr darstellt. Mehrere Sicherheitsmechanismen (zB bei Airbagauslösung oder Durchtrennung der Hülle einer Hochvoltverkabelung oder eine mechanische Beschädigung des Akkus) schalten das System jeweils unmittelbar stromlos, sodass keine Gefahr mehr davon ausgeht. Einen Stromschlag bei einem verunfallten E-Auto zu bekommen, ist ein trauriger Lottogewinn - möglich, aber äußerst unwahrscheinlich - insbesondere wenn man sich an wenige Sicherheitsmaßnahmen hält (Schutzkleidung, kein mechanisches Durchtrennen von intakten Hochvoltteilen). Ein Zellbrand sollte im Fall des Falles mit soviel Wasser wie möglich geflutet werden, um die umliegenden Zellen zu kühlen und eine Ausbreitung zu verhindern. Eine Zelle, die bereits in Brand geraten ist, lässt sich dagegen nicht löschen, hier kann man nur das Ausbrennen überwachen und eben den restlichen Akku kühlen und überwachen. Selbst das Zerschneiden eines stromführenden Hochvoltkabels kann bei ausreichender Schutzkleidung aber lediglich zur Zerstörung des Schneidgeräts führen, stellt darüberhinaus aber keine außergewöhnliche Gefahr für die Retter dar. Es gab aber auch Kritik: Vor allem an den Herstellern und an den Feuerwehrverbänden. Hier gibt es einerseits kaum/keine Informationsweitergabe an die Einsatzkräfte vor Ort und andererseits kocht jeder Hersteller in punkto Sicherheitselemente sein eigenes Süppchen. Teilweise unterscheiden sich die Platzierungen der Stromschutzschalter sogar innerhalb eines Modells - bspw. beim Ioniq, der in allen drei Motorausführungen (Hybrid, Plugin, Elektro) die Abschaltvorrichtung an einer anderen Stelle hat - somit müssen die Einsatzkräfte mehr oder weniger raten, welcher Antrieb verbaut ist... oder bei Mercedes, die auf eine mechanische Abschaltvorrichtung generell verzichten, sondern die Stromabschaltung der Hochvoltbatterie nur über ein Menü im Touchscreen (!) ermöglichen. Auch an dieser Stelle wurde Tesla gelobt, da es der einzige Hersteller ist, der sowohl im vorderen als auch im hinteren Fahrzeugbereich jeweils eine mechanische Abschaltvorrichtung hat, während die anderen Hersteller nur eine Vorrichtung zumeist im vorderen Wagenteil haben - im Fall eines Frontalaufpralls ein wesentlicher Nachteil für die Einsatzkräfte. Und noch einmal der eindringliche Apell des Vortragenden: Rettungskarte sichtbar im Auto platzieren (gilt auch für andere Antriebsarten, aber beim E-Auto sichern sich die Rettungskräfte dadurch selbst einen wichtigen Sicherheitsvorteil). Die Feuerwehrmänner waren allesamt sehr interessiert, aber gleichzeitig ist die noch herrschende Unwissenheit im Einsatzbereich erschütternd.
  23. 3 points
    Mir fallen noch etliche Varianten ein, warum denn nun das Interieur zum KM-stand paßt oder nicht. Das Gleiche zum Thema Kupplung. Defekte Kupplungen bzw. Belege vom Vorbesitz zwischen 100tkm und 200tkm waren früher, als CX noch als normale Gebrauchtwagen galten, bei mir etwa in 30% der Fahrzeuge zu verzeichnen. Gelegentlich auch unter 100tkm durch "hochdrehzahlanfahren" "nichtanhängerfahrenkönnen" "lieberkupplungschleifenstattschalten" verursacht Ursachen ansonsten z.B.: Öl aus der Nockenwelle, rauschende Ausrücklager (auf die die Besitzer keinen Bock hatten, auch wenn die Kupplung noch funktionierte), rupfende Kupplung und- Tausch nach einer Fehldiagnose ( da waren manche Freundliche schnell bei der Hand). Fakt ist, dass man ja bloß anrufen braucht , um weiter zu kommen. Und um dann einen Fragenkatalog abzuarbeiten, den auch der nicht so große Auskenner sich hier mit etwas Mühe aus den zahlreichen Threads zusammen stellen kann. Wenn die Substanz des CX stimmt, die Achsen gut sind und er fährt bremst und federt wie er soll, dann ist die VB- Preislage unabhängig der Spiegeldiskussion und evtl. gar 209000 km angemessen und wer glaubt einen optisch wie technisch rundum Zustand 3 bis 3- H-CX mit fast frisch Tüv und Fahrspaß sofort ab Kauf für deutlich weniger zu bekommen, der träumt. Ich habe früher einige Besitzer, nachdem sie ihr stolz präsentiertes Schnäppchen haben durchsehen lassen, mit hängenden Schultern und Mundwinkeln bis zum Boden wieder vom Hof trotten sehen. Ist wie beim Lotto: Da glauben auch jedes Wochende Millionen der Auserwählte zu sein. Immerhin ist die Chance auf das wahre Schnäppchen beim CX größer
  24. 3 points
    ich komme mit diesen ganzen Diskussionen und Ratschlägen nicht so ganz klar. Eine Warnlampe brennt, ein Problem tritt auf und es wird zum Teil in epischer Breite diskutiert ob man damit denn jetzt noch fahren kann. Die Schäden bzw Probleme haben nun mal die Angewohnheit vom Ignorieren nicht zu verschwinden und insofern handhabe ich das ganz einfach: ein auftretender Schaden wird so schnell wie möglich sauber diagnostiziert und zwar von Fachleuten in Fachwerkstätten und da dann auch behoben. Alles andere ist Gemurkse. Gruss Andreas
  25. 3 points
    Leider ist das anlässlich des C6 von Brigantia Driver wieder ein heisses Thema. Die Frage ist: wie kann man solche und ähnliche Motorschaden vorbeugen. Dafür ist es selbstverständlich wichtig zu wissen was die Ursache solcher Schaden ist. Wenn es sich wie in den meisten hier im Forum bekannten Fällen immer wieder um Lagerschaden handelt, ist die Ursache grundsätzlich auch immer eine unzureichende Schmierung. Also das Öl ist unter Umständen nicht mehr in der Lage die Lager ausreichend zu schmieren. Wenn das dem Fall ist, hat entweder das Öl an Schmierfähigkeit eingebüßt oder ist der Öldruck abgefallen. Jetzt wissen wir dass das Öl seine Schmierfähigkeit durch Ölverdünnung verlieren kann. Ölverdünnung heißt hier: Verdünnung mit in der Ölwanne runtergespülten Kraftstoff. Und das passiert wenn: - Die Einspritzdüsen verdreckt sind > Strahlbildung statt Vernebelung - In Kombination mit DPF Reinigung durch Nacheinspritzung Wenn es so weit gekommen ist, kann das Öl in kurzer Zeit mit mehr als 10% Kraftstoff verdünnt sein. Aber es gibt noch ein zweites Phänomen, das dafür sorgt dass Ölverdünnung und die Frequenz der DPF Reinigung sich progressiv verstärken. Wenn die Düsen nicht mehr vernebeln ist auch die Verbrennung nicht mehr optimal. Es bildet sich also mehr Russ während der Verbrennung, das DPF muss immer öfter gereinigt werden und die dafür benötigte Nacheinspritzung spült immer mehr Kraftstoff runter… Dass nebenbei dann auch die AGR’ s sehr schnell verrußt sind ist wohl klar. Warum ich das schreibe? Weil es zu viele C6 Fahrer gibt die der Fehlermeldung “Abgasreinigungsanlage defekt” als ein unwichtiger Fehler einstufen und manchmal über längere Zeit hinweg einfach ignorieren. Einerseits schon verständlich, andererseits ist gerade dieser Fehler eine Zeitbombe für die Gesundheit deines Motors. Mehr dazu auch in den technischen Seiten: www.c6-friends.nl Oder komme zum Centre C6 Technisches Seminar am 23. Juni 2018, in Münster. Mit Motorreinigung durch Carbon Cleaning und Auslesen des Fehlerspeichers mit Diagbox. Gruß, Robert
  26. 3 points
  27. 3 points
    Progress Reibungsdämpfer Typ 105 im letzten Stadium. Infaust. Der Plan war : Öffnen, entrosten, Belag planen, lackieren. Denn der simpel aufgebaute Progress 105 aus den 60ern ist eine prima Alternative für altersschwache, nicht einstellbare Reibungsdämpfer der ersten 2CV Generation. Von geringem Gewicht (um 560g) und einfach einzubauen. Das unkontrollierte Wippen der AZ hat ein Ende. Oder nicht ? Links ein eher seltenes, dunkelgrau lackiertes Exemplar. Üblicherweise sind diese in Hammerschlag-Blau lackiert (aka Werkzeugkiste) Reste davon sind auf dem rechten Dämpfer zu erkennen. Auch von hinten nichts zu sehen, was Rosti erschüttern würde. Fertan wird helfen. Nach dem Lösen der Zentralschrauben war der Traum vorbei und das eigentliche Elend sichtbar. Dieses beschränkte sich leider nicht auf die abgerissene Zentalmutter des linken Dämpfers oder die stark korrodierte Reibungsfläche des rechten Dämpfers. Beim linken Dämpfer "funktionierte" bereits das Gummi als Reibungsdämpfer und die Seitenführung der Aufnahme übersteht keinen Dremel mehr. Beim rechten Dämpfer steht nur noch ein knapper Millimeter des Belags. Und das fällt nicht mehr unter die Kategorie: Sieht schlimmer aus, als es ist. Auf zum Progress Fachhändler, hätte man 1965 gesagt. PS: Demnächst, so hoffe ich, kommt eine schöne Geschichte über den nächsten Versuch mit Houdaille Dämpfern. Das Wippen muß ein Ende haben.
  28. 3 points
    Ist es nicht auch ein Vorurteil, Rassisten ein kleines Denkorgan anzudichten ?
  29. 3 points
    Die Brennstoffzelle wird ja seit wenigen Jahren auch für Gebäude angeboten. Mein Energieberater meinte nur, das sei mehr Steckenpferd als Vernunftentscheidung. Zudem werden konventionelle Heizungen immer sparsamer und sauberer, die Wärmedämmung immer besser. Noch fehlen Langzeiterfahrungen, die ersten Wärmepumpen zum Beispiel waren durchweg Murks und landeten schnell auf der Müllhalde. Viel rausgeworfenes Geld für gar nichts. Übertriebene Fassadendämmung könnte ein ähnlicher Fall sein, der Energieberater meinte auch nur: Nur bei Bedarf. Richtet oft mehr Schaden an, als es nutzt. Bei Autos gibts ja wenigstens noch die Begründung, dass die immer schwerer und höher werden. Wäre übrigens der einfachste Weg - erst einmal den Energiebedarf der Autos zu reduzieren anstatt nach technisch und wirtschaftlich aufwändigen Lösungen zu suchen, viel zu große und schwere Autos am Ende doch noch vertretbar betreiben zu können.
  30. 3 points
    Irgendjemand ist immer schuld...
  31. 3 points
  32. 3 points
    ... heute etwas im Dreck gesuhlt- die Ventile waren ziemlich ölig-verharzt und siffig. Das wollte ich erst etwas sauber bekommen, bevor ich den Motor von Hand drehe. Und dann ein erster magischer Moment: Der Motor lässt sich drehen; sitzt also nicht fest. Yeah!
  33. 3 points
    Wenn schon jemand einen Freund ohne Papiere hat - ein Illegaler ... oje
  34. 3 points
    Das wirkt jetzt ein wenig befremdlich. Während andere sich eine Kopf machen und Listen vergleichen, ist es dir nicht möglich ein VIN aufzuschreiben? Da kriegt man ja richtig Lust weiterzumachen.
  35. 3 points
    http://www.taz.de/Elektromobilitaet/!5506563/
  36. 3 points
    Meine Frau, die vor 3 Jahren einen politisch wirkenden Verein gegründet hat, hat heute die Arbeit eingestellt. Seite wurde gelöscht und der Verein wird aufgelöst. Ist Ihr, als treibende Kraft, viel zu unsicher. Unsere "Regierung " hat nicht gepennt. Es war von Brüssel ausdrücklich gesagt worden das alle Mitgliedsländer die DGSVO auf ihr Land und Bedürfnisse anpassen muss. Das haben alle getan. Nur nicht Deutschland und schafft somit Rechtsunsicherheit. Und das ist gewollt ! Es kommen schon die ersten dubiosen Anwälte und Dienstleister aus den Ritzen gekrochen die Morgenluft wittern. Aber hey !!! Alles gut ! Bayern bekommt ja auch sein Polizeigesetz. Ich vermute sehr stark das dass alles nur dazu dient, auch außerparlamentarisches politisches Angement zu stören und zu unterbinden. Beispiele gibt es genug aus allen Bereichen und Bundesländern. Es wird wirklich alles getan die Geld und Wirtschaftslobby vor dem "Mob"zu schützen.
  37. 3 points
    Du könntest mir empfehlen die Automarke zu wechseln.
  38. 3 points
    ...oder du kaufst gleich 'nen Sprinter und drückst die Wellen ins Blech... ;-)
  39. 3 points
    egal ob mit 20 oder 4 Leuten, mit euch ist das Treffen immer geil, bis gleich, :-)
  40. 3 points
    Bei VW sind die Motorschäden - wie alle andern konstruktiven Mängel auch - doch allesamt auf fehlerhafte Teile von Zulieferern oder völlig unerwartete Einzelfälle zurückzuführen. Und die Diesel sind auch trotz Schummelsoftware die saubersten Diesel ... Bei Citroen ist das Franzosenschrott. Dennoch - hier eine Statistik über den Ersatzteilbedarf im Motorbereich je Auto :
  41. 3 points
    Kein Verständnis für Satire, Humor, Komik, Blödsinn ?
  42. 3 points
    Dann geh doch in ein VW-Forum. HIER ist CITROEN. Schon bemerkt ?
  43. 3 points
    Heute, JWD in Garding / Nordsee, ein Schwarzkirsch C6 aus EN. Der fuhr sogar aus eigener Kraft und nicht auf einem Trailer.
  44. 3 points
    Für unser Treffen konnten wir Stéphane Bonutto gewinnen, der uns eine Präsentation über André Citroën zeigen wird. Er zeigt uns den Werdegang André Citroëns mit seinen weitreichenden Auf und Abs. Stéphane Bonutto ist in der Citroënszene als Autor von der Biographie Flaminio Bertoni „Bertoni – Ein Leben für die Form“ bekannt. Die Uhrzeit steht noch nicht genau fest.
  45. 3 points
    Bei der AU sterben nur Dieselmotoren die es demnächst sowieso dahingerafft hätte...
  46. 3 points
    Was soll denn dieses dumme Geschwätz? Ein Auto das 200 läuft, egal wie alt es ist muss Auch aus 200 anhalten können. Das ist völlig egal ob es ein Ferrair oder ein CX ist und ob er Bj 1985 oder 2018 ist. Wer Sprit sparen will soll mit dem Fahrrad fahren, dann ist er uns wenigstens nicht im Weg auf der linken Spur.
  47. 3 points
    Das ist halt so wenn man einem elitären Kreis angehört
  48. 3 points
    Hallo Citroen-Freunde, Ich bin nun auch seit ein paar Wochen glücklicher C6 Besitzer. Wie ich in einem anderen Thread schon mal geschrieben hatte, war ich auf der Suche nach originalen Werkstattunterlagen für den C6. So richtig gute detaillierte Unterlagen ähnlich denen von DS oder XM lassen sich scheinbar leider gar nicht so einfach finden. Es gibt zwar diverse Dokumente, aber recht kurz und ohne viele Bilder oder Zeichnungen, meist nur reine Daten. Und nun hatte ich (wie erwartet) tatsächlich meine erste C6 Panne: Plötzlich morgens eine kleiner LDS-Fleck unter dem linken Vorderrad. Achja, sicher nicht so schlimm, dachte ich, aber der Fleck wurde innerhalb weniger Tage zu einer richtigen Pfütze. Da mein Auto-Motto stets lautete: 'Alles selber machen!' habe ich mich dann etwas mit der Sache beschäftigt und festgestellt: Bekanntes Problem C6 - Federbein vorne undicht! Neue Teile gibt's noch recht günstig im Handel, also nur Mut und ab auf die Hebebühne! Da die Radlager bei meinem C6 auch schon leichte Geräusche machten, dachte ich auch an eine Komplett-Sanierung der vorderen Achsschenkel inklusive Lager. Auch diese Teile (Achsschenkel komplett mit Radlager und unterem Traggelenk) sind noch recht günstig im Handel zu finden, also diese auch noch bestellt. So, und da ich das ganze mit Hilfe von den verschiedensten Quellen durchführen musste, dachte ich, ich dokumentiere mal die einzelnen Arbeitsschritte mit vielen bunten Bildern um ein komplettes Arbeitsdokument zu haben. Falls jemand also ähnliche Arbeiten durchführen möchte, könnten die folgenden Bilder und Texte vielleicht hilfreich sein. Zur Vollständigkeit: Fahrzeug C6 170HDI, 2,2 l Biturbo, Bj. 2007, Manuelles Schaltgetriebe Arbeitsschritte: Austausch Federzylinder/Federbein vorne und gleichzeitig Austausch Achsschenkel vorne AUSBAU: Schritt 0 - LDS Behälter: - Wenn der Wagen auf der Hebebühne positioniert ist, vor Anheben des Fahrzeugs den Deckel des LDS-Behälters im Motorraum öffnen. Schritt 1- Drucklos: - Mit Hilfe der LEXIA Software das hydraulische System druckfrei machen: Menüpunkt GLOBALTEST - Radaufhängung - Druckfrei machen Dauer der Prozedur: etwa 3 Min. - Danach Zündung aus, 1 Min. warten. (Alternativ falls kein LEXIA vorhanden, Fahrzeug auf Tiefststellung und Ablasschraube vorne und hinten an Druckeinheit unter dem Fahrzeug eine Umdrehung lösen) Schritt 2 - Batterie: - Batterie abklemmen (Batterie befindet sich hinten links im Kofferraum hinter der Serviceklappe) - Achtung! Zur Sicherheit die Türfenster vorher etwas absenken, da sonst Probleme beim Öffnen oder Schließen mit der Scheibe auftreten können Schritt 3 - Zentralmutter: - Rad abbauen, Splint & Sicherungskäfig der Zentralmutter entfernen. - Die Zentralmutter lösen und abschrauben - hier wird stabiles Werkzeug (SW 36) und ein bisschen Kraft benötigt. (Als Hilfe gegen ein Drehen der Achse muss die Bremsscheibe blockiert werden. Am besten geht es mit einem Flacheisen welches an einem (oder auch mehreren) Radbolzen befestigt wird - siehe Bild) - Die beiden kleinen Torxschrauben vorne an der Bremsscheibe entfernen (T 30). Schritt 4 - Bremssattel: - Kabel für Bremsbelagsanzeige ausstecken. - Die beiden Bremssattelschrauben entfernen (SW 13) - gegenhalten mit Maulschlüssel - siehe Bild. - Bemssattel abheben, und mit Haken oder Draht an Karosserie aufhängen - Vorsicht mit Bremsschlauch. - Bremsbeläge aus Führung herausnehmen. Schritt 5 - Bremssattelträger: - Die beiden Torxschrauben (T 55) des Bremssattelträgers am Achsschenkel von hinten rausschrauben - auch hier wird etwas Kraft benötigt. - Der Träger kann nun entfernt werden und die Bremsscheibe ist frei und kann nun abgenommen werden. Schritt 6 - Halter & Co: - Die Torxschraube vom ABS-Sensor (T 30) entfernen, Kabel des Sensors aus der Halterung nehmen. (Normalerweise kann jetzt der Sensor aus der Führung im Achsschenkel gezogen werden. Sehr wahrscheinlich wird dies durch Dreck und Korrosion nicht so einfach möglich sein. Dann nicht mit Gewalt am Sensor ziehen, sonder bis nach dem Ausbau des Achsschenkels abwarten und dann von innen vorsichtig rausdrücken - siehe Schritt 10). - Kabel- & Bremsschlauchhalter über ABS-Sensor abschrauben (SW 10). - Halter oben auf Achsträger entfernen (T 40) - Hitzeschutzblech vor oberem Traggelenk abschrauben (T 30) Schritt 7 - Spurstange: - Die Spurstangenkopfschraube entfernen (SW 19) - Mit passendem Abzieher/Ausdrücker den Spurstangenkopf aus der Halterung am Achsschenkel ziehen/drücken - Vorsicht mit Hitzeschutzblech Schritt 8 - Traggelenke lösen: - Die Schraube vom oberen Traggelenk lösen (SW 21) - ist etwas eng, geht am besten mit gekröpften Ringschlüssel. - Die drei Schrauben vom unteren Traggelenk lösen - Torx-Stecknuss E18 (für beide äußeren Schrauben) und E 14 (für mittlere Schraube) benötigt. Schritt 9 - Querlenker: - Untere vordere Schraube/Bolzen vom Querlenker entfernen (SW 18) - Gegenhalten mit Schlüssel notwendig Schritt 10 - Achsschenkel entfernen - Das obere Traggelenk vom Achsschenkel lösen - Entweder mit passendem Abzieher, aber Aufgrund der räumlichen Enge ist wohl die klassische Trenngabel hier ein passendes Werkzeug. Dabei wird zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit der Schutzgummi des Traggelenks beschädigt, aber man sollte vielleicht sowieso das Traggelenk aufgrund des hohen Aufbauaufwandes direkt erneuern. - Wenn Achsschenkel gelöst ist, diesen nach vorne herausziehen bzw. mit Hammer vorsichtig herausklopfen. Auf oberes Traggelenk achten. Wichtig ist dabei, daß die Antriebswelle nicht zu weit vom Getriebe weggezogen wird (möglicher Getriebeölverlust beim Schaltgetriebe). Daher den ganzen Prozess in kleinen Schritten durchführen und die Welle immer wieder zurückdrücken. - Wenn sich der ABS-Sensor vorher nicht leicht entfernen lies (siehe Schritt 6), kann man jetzt von innen her den Sensor herausdrücken. Wenn's immer noch etwas klemmt, mit einem Rundhölzchen und ganz leichten Hammerschlägen den Sensor vorsichtig heraustreiben. Schritt 11 - Traggelenk oben erneuern (optional): - Wenn nun der Achsschenkel komplett entfernt wurde, kann auch das obere Traggelenk erneuert werden: Mit passender Zapfennuss oder Hakenschlüssel das obere Traggelenkt herausschrauben - Das Gelenk kann sehr fest sitzen - etwas Kraft ist nötig. Als Hilfe kann mit einem stumpfen Meissel und leichten Hammerschlägen tangential an den Kerben des Traggelenkgewindes dieses etwas gelockert werden. Schritt 12 - Stabi-link: - Die Stabi-Koppelstange muss noch zum Ausbau des Federbeins entfernt werden: Die Schraube (SW 21) an der vorderen Seite entfernen und die untere Schraube am Stabihalter (SW 19) entfernen. - Die Koppelstange jetzt vorsichtig von vorne durch die Federbeinhalterung durchdrücken bzw. leicht hämmern. Es wurde schon berichtet, daß die Koppelstange recht schwer und nicht ohne Beschädigung zu entfernen war. Hier ging es sehr leicht und die Koppelstange blieb unbeschädigt. Trotzdem sollte man eventuell eine neue Koppelstange einplanen (nicht teuer). Schritt 13 - Federbein ausbauen (Motoraum) - Hydraulikleitung entfernen (Torx T 40) - Federkugel abschrauben - am besten mit passendem Kettenschlüssel oder Ölfilterschlüssel - die drei Torxschrauben oben am Federbein rausschrauben (T 40) www.citroen-ds.org/C6/13c.JPG - Jetzt kann das Federbein unten aus der Führung rausgedrückt werden und nach unten komplett herausgenommen werden www.citroen-ds.org/C6/13d.JPG - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - EINBAU: Schritt 1 - Einbau Federbein: - Der neue Federzylinder wird nun von unten vorsichtig in Position gebracht. Als Einbauhilfe dient die Metalllasche am oberen Ring, die genau in gleicher Position mit der Karosseriemarkierung ("Beule") sein muss (siehe Bild) - alle drei Torxschrauben oben am Halter mit 24 Nm befestigen - Federkugel befestigen - Auf Dichtung achten - Im neuen Federzylinder ist sehr wahrscheinlich eine neue Dichtung bereits eingebaut. - Leitung wieder anbauen - möglichst neue Dichtung verwenden - vorsichtig festschrauben - etwa 2 Nm Schritt 2 - Stabi-Koppelstange: - Koppelstange in Position bringen und neue selbstsichernde Schrauben locker aufschrauben - aber noch nicht festziehen! Schritt 3 - Traggelenke einbauen (optional): - Das obere Traggelenk einschrauben und festziehen (200 Nm) - Kante des oberen Traggelenk an der passenden Nut zur Sicherung umschlagen. - Etwas Kupferpaste auf dem Gewinde hilft gegen Korrosion - Das untere Traggelenk ist bei dem Achsschenkel-Originalersatzteil bereits fertig montiert Schritt 4 - Achsschenkel einsetzen: - Den Achsschenkel vorsichtig einsetzen - auf oberes Traggelenk und Antriebswelle achten - Neue selbstsichernde Schraube für oberes Traggelenk nutzen und mit 60 Nm festziehen - Untere drei Halteschrauben für unteres Traggelenk einschrauben und die beiden äußeren mit 170 Nm und die mittlere mit 65 Nm festziehen. Schritt 5 - Querlenker & Spurstangenbefestigung: - Den Bolzen vorne am Querlenker einsetzten, Schrauben aber noch nicht festziehen! - Spurstangenkopf einsetzen und neue selbstsichernde Mutter anschrauben, aber noch nicht festziehen. Auf Hitzeschutzblech achten. Schritt 6 - Festziehen: - Bevor jetzt alle noch losen Schrauben festgezogen werden, muss der gesamte Achsträger in waagerechte Position gebracht werden. Citroen schreibt vor, daß der Abstand zwischen der gedachten Ebene auf der der Querlenker befestigt liegt und dem Auge der Buchse von der äußeren Querlenkerbefestigung etwa 5,8 cm beträgt. Diesen Wert wird man ohne selbstgebaute Messvorrichtung kaum genau treffen. Man kann aber in etwa das Maß erreichen, in dem man versucht den Querlenker aus Sicht von vorne oder hinten in eine gedachte Waagerechte zu bringen. Wenn der Wagen frei auf einer Hebebühne steht, kann man dies leicht erreichen, indem man einen Holzbalken oder ähnliches unter den äußeren Querlenker stellt, und nun das Fahrzeug langsam Schrittweise ablässt. Der Balken drückt so die Achse im Prinzip nach oben, solange bis der Querlenker in einer gedachten durchschnittlichen Waagerechten liegt. Erst dann können die Folgenden Schrauben festgezogen werden: Stabikoppelstange oben an Federbein: 205 Nm Stabikoppelstange unten an Halter: 50 Nm Bolzen außen an Querlenker: 75 Nm Spurstangenkopf: 35 Nm Schritt 7 - Halter & Co befestigen: - Die zwei Kabel- bzw. Schlauchhalter wieder befestigen (12 Nm) - Achtung auf die Kabelführung des ABS-Sensors - Den ABS-Sensor einsetzen und festschrauben (8 Nm) (etwas Keramikpaste hilft gegen zukünftiges Festsetzen) - Das obere Hitzeschutzblech vor dem Traggelenk einbauen Schritt 8 - Bremse wieder anbauen (optional neue Teile): - Bremsscheibe aufsetzen und mit den beiden kleinen Torxschrauben fixieren (10 Nm) - Den Bremsträger wieder anbauen - Schrauben mit 115 Nm festziehen - Bremsbeläge einsetzen - Die beiden Bremskolben (leicht) zurückdrücken (am besten mit Bremsrückstellwerkzeug) - Den Bremssattel wieder aufsetzen und beide (neue selbstsichernde) Schrauben mit 29 Nm festziehen. Schritt 9 - Zentralmutter befestigen: - Die Zentralmutter an der Antriebswelle mit 345 Nm festziehen. Dabei Bremsscheibe wie beim Lösen blockieren. - Sicherungskäfig und Sicherungssplint einsetzen Schritt 10 - Rad befestigen Schritt 11 - Entlüften -Bevor nun die Batterie wieder angeklemmt wird, muss der Hydraulikbehälter bis zur max. Markierung (Unterkannte Loch im Siebeinsatz) mit frischem LDS gefüllt werden - Zusätzlich ist es notwendig, ein Vordruck von etwa 0.5 bar auf den Behälter zu geben. Dies funktioniert am einfachsten mit dem teueren original Citroen Werkzeug, oder aber auch mit einem einfachen universellem Kühlkreislaufprüfgerät, auch Abdrückgerät genannt. Dieses Werkzeug findet man bereits günstig im Set bei ebay & co. Bei diesen Sets sollte dann ein passender Deckel dabei sein, der auf den LDS Behälter passt. (Siehe Bild) http://www.citroen-ds.org/C6/E11.JPG Schritt 12 - Batterie anklemmen - Wenn nun die Batterie wieder angeklemmt wird, wird sehr wahrscheinlich direkt oder spätestens beim Türöffnen die Hydraulikpumpe anlaufen. Am Manometer des Abdrückgerätes sollte man nun eine Druckabnahme erkennen. - Wenn Pumpe gestoppt hat, Druckgerät entfernen, aber Deckel vom Behälter noch nicht verschließen. - Fahrzeug wieder auf Normalstellung bringen und von der Hebebühne bewegen. - Nun mehrmals den LDS Stand überprüfen und gegebenenfalls langsam nachfüllen (a.) Höchststellung, b.) Lenkrad links-rechts Anschlag, c.) Tiefststellung, d.) Drucklos mit Lexia, e.) LDS nachfüllen bis max. Unterkannte Loch im Filtereinsatz im LDS-Behälter - siehe Bild) - Zum Schluss Normalstellung Fahrzeug & Deckel LDS Behälter verschließen. Fertig. :-) Hoffe, die Anleitung hilft ein wenig weiter. Anregungen, Kommentare, Korrekturen sind gerne erwünscht! Viele Grüße, Silvio
  49. 3 points
    So wie ich zb.auch. Tust du eigentlich noch etwas anderes oder sitzt du nur vorm PC und wartest auf die nächste Meldung, um diese dann hier kund zu tun ? Erbärmlich, dieses suhlen im Dreck anderer. Ich hab nix gegen dich und sehe manches so wie du, aber manchmal meint man, da ist ein Bot, der nur noch Knöpfe drückt.
  50. 2 points
    Sag ich auch, kannste nicht meckern . Lohnt sich was zu machen mit der Athena. Aufpassen sonst wird die hübsche noch zur Diva !
This leaderboard is set to Berlin/GMT+02:00