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    damals, als ich jenen thread eröffnet hatte, war ich ja irgendwie noch auf Citroën fixiert; ein weiterer GS ? 2 hab ich mir angeschaut, einer war nichts, der zweite ist so, das man ihn einfach kaufen müsste, hab ihn ausgiebig angeschaut und gefahren, alles gut, Klasse Angebot; allein, der Funke sprang trotz allem nicht über. Auch zwei CX hab ich mir zwischenzeitig angeschaut, auch hier - einer der was taugte (hätte ihn wohl gekauft, wäre nicht jemand anders schneller gewesen) und ein Blender. Über eine Dyane hab ich nachgedacht, DS sowieso. Irgendwann kam der Gedanke - warum so auf Citroën fixieren ? Da gibt es doch noch so vieles, was reizt, anmacht, Spass macht; Cabrio, Moped, Opel Diplomat, RO80....... aber es fiel mir auch mal wieder etwas ein, was ich vor Jahren mal intensiver anschauen wollte, damals aber NICHTS in den einschlägigen Börsen gefunden habe. Ein Alfasud, DER Konkurrent des GS ! Kurz nach dem GS auf den Markt gekommen, sehr ähnliche Bauart (Maße ähnlich, Gewicht ähnlich, beide mit Schrägheck ohne große Klappe, Hubraum und Leistung sehr ähnlich, Preisklasse seinerzeit ähnlich. Beide haben (damals) hochmoderne Boxermotoren, beide 4 Scheibenbremsen wobei die vorderen getriebeseitig angebracht sind, beide sind als Leichtbau konzipiert. Aber die Übereinstimmungen reichen noch viel weiter: Beide haben es jeweils geschafft, den Ruf ihrer jeweiligen Hersteller durch mangelhafte Qualität nachhaltig zu schädigen, gleichwohl waren beide relativ gesehen Verkaufsschlager und haben ihren Herstellern jeweils Absatzzahlen in bis dahin unbekannter Höhe beschert. In Zeiten als Rost stets ein Thema war führetn die beiden wohl die Hitliste der schnellsten Roster an. Der Gedanke war wieder erwacht, die mobile.de suche ergab einen einzigen interessanten Treffer. Hingefahren, angeschaut, gekauft - vor 2 Wochen schon; aber er musste noch durch die HU samt H-kennzeichen, deshalb konnte ich ihn erst heute holen. Italienimport aus erster Hand, Tacho defekt, deshalb ist der km-stand nicht genau verifizierbar, aber die max. 80.000 sind glaubwürdig. Auch glaubwürdig (hat keiner behauptet - das schliesse ich selbst aus dem Zustand - das Auto hat nur selten Feuchtigkeit und niemals Streusalz gesehen. Ein alter Schnellroster dem schon in jungen Jahren eine gute Versiegelung auf den Weg gegeben wurde ist ja schon phänomenal; aber so ein nacktes Auto, das erkennbar weder am Boden noch in den Hohlräumen je versiegelt wurde und dennoch nach 42 Jahren so weitgehend rost und schmodderfrei daherkommt - fast nicht zu fassen. So, genug getextet, jetzt hab ich erstmal anderes zu tun, nachher füge ich noch Eindrücke von der heutigen 200 km Überführungsfahrt hinzu.
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    Ach ja, die Bildchen noch vom neuen, für die knapp 26 Jahre hat er sich einigermaßen gut geschlagen, fährt sich fast wie ein Neuwagen, da fällt der Abschied vom letzten Ersthand BX etwas leichter. Seit vorgestern angemeldet trägt er das Kennzeichen des Vorgängers, BX 667 Gruß Hartmut
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    So, ich hab zuerst das Gutachten ändern lassen, dann gab es auch keine Probleme bei der Zulassung. Hier ist er also Es gibt noch reichlich zu tun, aber Fahren tut er astrein, so wie ich es aus den 90ern von meinen CXen mit ähnlicher Laufleistung in Erinnerung habe. Wunderbar unverbraucht An dieser Stelle ist ein herzlicher Gruß gen Wiesbaden angebracht
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    Es geht weiter mit der Arbeit (bitte beachten ... seeeeehr viele Bilder )
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    Es ist schon nett, wenn man über alte Bestände verfügt ! Viel Spass: Machts gut Hartmut
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    Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es Leute gibt, die einen XM fahren und sich im Grunde nicht mal einen AX leisten können.
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    So, da steht er nun mit neuem TÜV und zwar mängelfrei.
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    Mal ganz unabhängig von der Qualität oder auch nicht der geleisteten Arbeit. Die kann und will ich nicht kommentieren, da ich sie nicht gesehen habe. Wenn es ein finanzielles Problem gibt, sollte man vorher offen darüber reden. Dann kann der Schrauber entscheiden, ob er das machen möchte oder nicht. Erst alles schön machen lassen und dann mit so einem Thema um die Ecke kommen, das geht gar nicht. Das ist in erster Linie eine Frage des Vertrauens. Und genau damit sollte man sehr vorsichtig umgehen. Ist es einmal weg, kommt es so schnell nicht wieder...... Am Ende schneiden sich diese Leute ins eigene Fleisch. So fürchterlich viele Club-Kollegen in der Nähe wird es nicht geben, die mal am Auto Hand anlegen.
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    Geil Ich finde der Wagen hat alles, was einen Xantia so angenehm macht und dann noch ein bisschen extra. Ist eine großartige Mischung aus Komfort, Sportlichkeit, technischer Raffinesse, einzigartigem Design und Seltenheit. Mir fällt aktuell kaum ein Auto ein, dass ich Tag für Tag lieber fahren würde. In Sachen Alltagsnutzen ist mit dem Xantia selbst als Fließheck viel anzufangen. Ich erinnere mich, in meinem alten 1.8er mal einen Kühlschrank und eine Waschmaschine gleichzeitig transportiert zu haben. Der Komfort ist als Activa natürlich etwas geringer, aber immer noch deutlich besser als die meisten anderen Fahrzeuge in denen man so sitzt. Da der V6 Activa in Deutschland eine ziemliche Rarität ist, hat man nach wie vor den Überraschungsfaktor auf seiner Seite. Wenn auf dem Autobahnkreuz der Drängler im Rückspiegel plötzlich ganz klein wird oder man auf der Autobahn auch über 180 noch mit den modernen BMW/Mercedes/Audi spielen kann, macht das wirklich Freude. Sogar meine Freundin hat diese Woche zugegeben, den Activa sehr gerne zu fahren. Dabei macht sie um alles das länger als 4m ist, gewöhnlich einen weiten Bogen. In Sachen Kosten bin ich weiterhin recht erfreut. Versicherung günstiger als der 1.8er, Verbrauch pendelt weiter um die 10L/100km, was ich völlig in Ordnung finde. Wenn man sich auf Spritmonitor mal die TFSI Motoren mit vergleichbarer Leistung anschaut, sind die auch nicht sparsamer unterwegs. Klar, an einem Xantia ist eigentlich immer etwas kaputt und meine to-do Liste ist aktuell eher länger als vor einem Jahr (Neuzugänge sind bspw. Motorlager oben und der Endtopf). Aber da ist nie etwas dabei, dass verhindert den Wagen täglich zu fahren. So kann ich neue Probleme meistens mit viel Humor nehmen, so wie man seinen besten Freund auslacht, wenn ihm etwas dummes passiert und ihm dann doch wieder auf die Beine hilft. Dinge die mich aktuell am meisten stören sind nach wie vor Kupplung/Getriebe, die ich einfach nicht sportlich/hochwertig empfinde und die Geräuschkulisse. Sitze knarzen, Heckklappe knarzt, aus den Türen kommen Geräusche, aus dem Fahrwerk eh...Ist halt kein Neuwagen. Hinzu kommt die ewig schwankende Leistung des Motors. Ich hab da aktuell ein paar Ideen woran es liegt. Wenn ich endlich dazu komme das umzusetzen, berichte ich natürlich. Wir haben dieses Jahr auf jeden Fall noch ein paar (motorsportliche) Abenteuer geplant. Diesmal wird es auch Videomaterial dazu geben Was gar nicht geht, ist V6 Activa fahren ohne Community. Muss noch mal ganz, ganz deutlich betonen, dass ich ohne viele von euch absolut nicht in der Lage wäre, den Wagen am Laufen zu halten. An dieser Stelle mal vielen Dank an euch alle!
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    Moin Moin Da ich es heute endlich herausbekommen habe wie es mit den Bildern funktioniert hier nochmals meine Lieblingsbilder, die verlinkten sind ja immer verschwunden. gruß Hartmut
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    Da ist noch Restleber im Alkohol.
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    Komisch , dieser Menschenschlag - Ich habe ein Problem , welches Geld kostet und ich allein handwerklich nicht lösen kann und eigentlich habe ich ja überhaupt kein Geld , aber das sage ich nicht , ich suche jemanden , der es mir macht und wenn er fertig ist , heule ich ihm was vor , äähm ..Momentan hab ich nix , aber in zwei Wochen , wenn ich eventuell im Lotto gewinne blabla.. - stirbt nie aus. Die Arbeit ist gemacht , das Material ist verbaut , der Vertröster ist weg und anstatt , daß in zwei Wochen Geld kommt , kommt ein gespielt empörter Anruf , daß die geleistete Arbeit Pfusch ist und man am besten noch Schadensersatz leisten müsse . Gibts nicht nur bei Autos , auch bei Tischlern , Dachdecker , Maurer , Heizungsbauer , kurzum , alle Gewerke . Schlimm , solche Schmarotzer , die gutmütige und hilfsbereite Menschen ausnutzen .
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    Fahreindrücke: Vom Verkäufer nach Hause, 200 km, ca. 140 davon Landstrasse mit erfreulich wenig Verkehr, Rest autobahnähnliche Bundesstrasse; ich bin selbstverständlich nicht ganz objektiv, denn den GS wahn kann man nicht völlig ablegen; ich versuche aber mal so objektiv wie nur möglich zu sein und messe den Alfasud am GS. Karosserie und so: Platzangebot scheint mir geringfügig besser im Alfa, die Sitze waren sicherlich mal recht angenehm (Fahrersitz ist totgesessen, auch da Handlungsbedarf), erstaunt hat mich die recht angenehme Sitzposition - haben doch die früheren Italiener diesbezüglich einen sehr schlechten Ruf. Insgesamt sehr angenehmes, sympathisches Interieur; Kofferraum etwa so gross wie im GS, aber nicht so schön glattflächig. Gilt schon der GS als mäßig verarbeitet muss man dem Alfa noch ein sau (...mässig) zugesteh'n; Passungen sind liederlich, insgesamt wirkt er irgendwie klapprig, die Türen fallen sehr blechern zu, genial ist die Kofferraumklappe - oben an aussen liegenden, sichtbaren Scharnieren hängend, Schloss und Gegenstück wirken wie aus Draht zusammengebogen. Die Bedienung ist gut, ich würde mich nie darüber beschweren das sie Gewöhnung fordert, ich finde, das darf sein - besser, als wenn bei allen Fabrikaten alles gleich ist. Bemerkenswert wenige sichtbare Schalter hat der Alfa; viele sind's im GS auch nicht grade, aber das Schaltersparen und - verstecken konnten die Italiener noch doller . Sehr witzig der rechte Lenkstockhebel: Drehen = Scheibenwischer, Kopfschalter = Scheibenwascher, ziehen = Hupe und nach unten bewegen ist, zweistufig, Innenraumgebläse. Fernentriegelung für die Kofferklappe - find ich KLasse. zu Motor und Antrieb: so sehr ich den GS Boxer auch mag (und weiterhin mögen werde) - man merkt recht schnell woher die Italiener ihren guten Ruf im Motorenbau haben. Bei ziemlich ähnlichen Nenndaten zu Leistung und Drehmoment fühlt sich der Alfa immer etwas flotter an; Durchzug unten raus, Drehfreude, Ansprechverhalten - immer etwas fitter. Dazu ist er sehr musikalisch (der GS klingt aber besser - finde ich), jede Drehzahl hat ihren ganz eigenen Klang. Wobei ich feststellte - der Alfa hat eine zweite Schottwand im Motorraum, das führt dazu das man bei geschlossenem Fenster sehr wenig vom Motor hört, dafür klingt die Antriebseinheit wie eine Turbine; ein helles Singen - hört sich sehr sympathisch an, aber nach 100 km Fahrt klingeln einem die Ohren. Fährt man mit geöffnetem Fenster gibt's ein komplett anders Klangbild - ein sehr gutes ! dann hört er sich richtig nach italienischem Sportmotor an Eins muss ich bei alldem aber festhalten - unter'm Strich ist der Alfa seeehr laut, deutlich lauter als der GS (wobei ich fairerweise dazusagen muss - mein GS ist mit nachträglicher Dämmung optimiert. was interessiert noch ? ach ja, das Fahrwerk womöglich keine Überraschung - der Alfa federt nicht annähernd so schön wie ein GS; durchaus überascht hat mich aber, das er nicht furchtbar schlecht federt, ganz erträglich, recht straff. Dafür liegt er trotz konventionellem und nicht sehr anspruchsvollen Fahrwerk recht gut auf der Strasse, Geradeauslauf sehr gut. Kurven können beide ganz ordentlich, jedoch auf sehr unterschiedliche Weise: der GS kann, will aber nicht; er möchte immer ein bisschen in die Kurve gezwungen werden; ganz anders der Alfa - er freut sich drauf ! Insgesamt denke ich das ich am Alfa, wenn mal alles gerichtet und gereinigt ist auch viel Spass haben werde; Nicht anstatt dem GS - als Abwechslung zum GS werde ich ihn fahren. Nicts spricht dafür, das er meine Zuneigung zum GS unterwandern könnte, aber die Autos wechselweise zu fahren scheint mir aus heutiger Sicht recht amüsant.
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    15m Abstand sind ja auch nicht wirklich wenig. Bei einem halben Meter wäre die Ersparnis sicher sehr viel größer. Bis man sich das traut, sind dann auch Fahrer kein "Problem" mehr. Ich finde allerdings: Güter gehören auf die Schiene. Ich finde man sollte die Stärken der einzelnen Verkehrsträger gezielter nutzen. Die Schiene ist für Güter wie geschaffen. Energieeffizienter und wartungsärmer kann man auf dem Landweg aktuell nichts transportieren. Und die etwas längeren Transportzeiten spielen für die wenigsten Güter eine entscheidende Rolle. Die Straße dagegen hat ihre Stärke im Personenverkehr: relativ leichte Fahrzeuge mit zeitkritischem Inhalt, die mit möglichst geringen Umwegen möglichst direkt ans Ziel kommen wollen. In meiner Zukunfts-Traumvorstellung spielen LKW's nur noch für den Transport vom Bahnhof zum Betrieb eine Rolle. Dazwischen rollen Züge. Der Personenverkehr beschränkt sich dafür weitgehend auf die Straße. Nur zwischen großen Städten gibt es Eisenbahn-Schnellfahrstrecken. Wird leider in absehbarer Zeit nicht passieren.
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    Hallo, es ist ruhig geworden in meinem "Suche XM"-Thread. Grund war habt einfach der, dass ich mir am Sonntag zusammen mit Marcel @TurboC.T. in Regensburg den Multimedia Nachbau von Q&K Classic Citroens angeschaut habe. Nach einer Probefahrt und Besichtigung auf der Bühne habe ich den XM gekauft und heute abgeholt. Mein bisheriges Fazit: Einfach geil zu fahren. Spritverbrauch lag jetzt bei 9l auf der Autobahn und Landstraße. Vielen, vielen Dank an Marcel, dass du mit mir nach Regensburg gefahren bist und mir Rat und Tat zur Seite standest. Bin gespannt auf euere Meinungen. Gruß Lukas
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    so HU bestanden am Samstag wird er dann zulassen und ein weiterer TCT Break wieder 2 Jahre unterwegs.
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    Kein Programm ? Keine Animation ? Keine Vollverpflegung ? Kein All inclusive ? Keine organisierte Tagesausflüge ? Keine Reiseleitung ? Kein animierter Abverkauf von Heizdecken oder unbrauchbaren & billig gefährlichen Elektrogeräten ? Und für das leibliche Wohl und die gute Stimmung ist dann auch noch jeder selbst verantwortlich ? Ja Menschenskinder, das ist ja genau unser Ding . Ich melde einmal unverbindlich & mit einem noch wirklich dicken "Vielleicht" 2 Personen, 1 WoWa, 1 Xantia von Donnerstag bis Samstag.
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    Ich bin für solche Warnungen dankbar.
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    Ich bin auch schon mit dem CX abgeflogen - in einer mir eigentlich wohlbekannten Kurve, was ich auf eine Kombination von fahrerischem Unvermögen und Selbstüberschätzung zurückführe.
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    Warum auch nicht. Man benötigt 1 - 2 Domlager und eine Motorhaube. Bei den Domlagern dann besser die duchschußsichere Variante ab Orga 72XX, erkennbar an der geänderten Manschette. Der letzte Fall, der bei mir war, kam aus Karlsruhe. Der Durchschuß war auch beim Rangieren geschehen. Da der Mann noch einige Besogungen erledigen mußte, fuhr er weitere 40 Km durch Karlsruhe und Umgebung. Das Auto stand zwar schief, es hat ihn aber nicht weiter gestört. Zu mir kam der Wagen dennoch per Trailer. Ich hatte alle Teile da und fand es ganz witzig, ihm 2 Stunden später melden zu können, daß er den Wagen wieder abholen könne. Es entstand eine lange Pause am Telefon... Auch hier waren natürlich Nachbarn Augenzeugen, die wohl ziemlich fassungslos waren daß der in ihren Augen völlig zerstörte Wagen einen Tag später völlig heile wieder da war
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    Und da isser schon.... Wenn ich mich nicht schwer irre, wurde die Ente hier bis 1987 importiert, die Katalysatorpflicht bei Neuwagen startete 1986. Die Zulassung einer deutschen Ente sollte meines Erachtens keine Probleme bereiten. Die technischen Unterschiede betreffen vorwiegend zusätzliche Schutzelemente wie Schutzbügel für den Dachverschluss, in Punkto zulassungsrelevanter Technik sind deutsche und schweizer Enten gleich. Zur Zulassung notwendig ist jedoch eine ordentliche Einfuhr. Am einfachsten geht das im Rahmen eines offiziellen Umzugs, da darf die Ente zoll- und steuerfrei mitgebracht werden - und als Umzugsgut dann sogar noch bis zu einem Jahr lang mit deutschem Kennzeichen bewegt werden. Wie das Vorgehen dazu im Detail ist weiss ich auch nicht. Und ansonsten muss die Ente ordentlich verzollt werden, der Entbetrag setzt sich zusammen aus 8% MWSt., einem herzlich niedrigen Kiloansatz und einer moderaten Bearbeitungsgebühr. Dafür erhält man ein heiliges Formular namens 13.20A, damit und mit den Originalpapieren in der Hand begibt sich idealerweise der im 13.20A genannte Importeur zum Strassenverkehrsamt. Dies wird der Beginn einer langewährenden Liebe. Im Normalfall wird Dir da ein Vorführtermin gegeben, an dem analog zum deutschen Tüv fremde Männer mit ungewaschenen Händen an den intimsten Stellen Deiner Ente herumfummeln ohne dabei die Miene zu verziehen. Wenn der fremde Fummler befriedigt ist steht einer Strassenzulassung nichts mehr im Weg, vorausgesetzt man hatte soviel Vertrauen in den Zustand der Ente, dass man vorsorglich einen Versicherungsnachweis mitgebracht hat. Schliesslich geht es dann zur Zuteilung einer Autonummer. Da wir keine Wunschkennzeichen wünschen, werden schweizer Autonummern seit Anbeginn des Universums in numerischer Reihenfolge ausgegeben. Da wir ein ansonsten relativ langweiliges Volk sind, gilt unser heimliches Streben solch absurden Statussymbolen wie einer niedrigen Autonummer. VS-1, die niedrigste Autonummer des Kantons Wallis, wurde diese Woche für 160000 Franken versteigert. Umgekehrt haben dafür die hohen Nummern eher einen Negativbonus, da sie sich vorzugsweise an Autos von Fahranfängern und solchen, die sich im Strassenverkehrsamt nicht zu benehmen wussten finden. Mit etwas nettem Fragen sollte es möglich sein, eine freie Nummer aus der Mitte der verfügbaren zu bekommen, bei ganz nettem Fragen sogar darunter. Damit unterstreicht der Autobesitzer auch seinen Integrationswillen in einem Land, das am liebsten dem Mittelmass huldigt. luja
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    Ja klar. Wenn heute bei so einem Billigeimer eine Rücklaufleitung platzt, ist davon abgesehen meist noch soviel anderes im argen, daß man im Wochentakt damit rechnen muß liegenzubleiben. Das macht weder mir noch dem Eigentümer Spaß. Es reicht dann in der Regel, wenn ich sage daß ich kein brauchbares Gebrauchtteil hätte und den Preis des Neuteils nenne, und *schwupps* ist der Xantia ein Fall für den Schrotti. Daneben gibt es natürlich viele Xantias, die sehr geschätzt werden und wo die Erhaltung auch Geld kosten darf. Grund ist in der Regel, daß es kein aktuelles Fahrzeug mit vergleichbarem äußeren und vergleichbarem Nutzwert gibt. Und dann gibt es noch diese Spinner, die unbedingt eine HP haben müssen ...
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    wo früher mal die Leber war, ist heute eine Minibar
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    Die Glaubwürdigkeit von Politikern ist ja schon seit einiger Zeit angeschlagen. Handlungen, wie die der Grünen in Stuttgart, die hier sehr offensichtlich sachfremden Erwägungen folgen, tragen nicht gerade zur Vertrauensbildung bei. Bei Spiegel-Online gab es kürzlich eine Umfrage zum Luftverkehr. Interessante (aber nicht wirklich überraschende) Ergebnisse: Ich bin in den letzten Monaten geflogen. CDU/CSU: 36%, SPD 32%, Die Linke 42%, Die Grünen 49% Ich bin noch nie mit einem Flugzeug geflogen CDU/CSU: 16%, SPD 13%, Die Linke 17%, Die Grünen 0% Es ist gut, dass es sich heute viele Menschen leisten können, zu fliegen. CDU/CSU: 77%, SPD 77%, Die Linke 69%, Die Grünen 48% Denkt euch selber was dazu. http://www.spiegel.de/fotostrecke/umfrage-zum-luftverkehr-gruen-fliegt-oft-fotostrecke-120972-2.html Ich kann mich an eine Erhebung aus den 90er Jahren erinnern, in der der Zusammenhang zwischen Wählerverhalten und CO2-Ausstoß untersucht wurde. Spitzenreiter waren die Grünen, Schlußlicht die CDU-Wähler (Ich bin mal böse: verbeamtete Doppelverdiener aus Schule und Tübinger Verwaltung gegen verwitwete Oma im Zigfamilienhaus, die sich nicht vor die Tür traut und nur die Küche heizt). CO2-Ausstoß und Einkommen korrelieren auch ganz gut, würde hier passen.
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    Das war auch ein Arsch voll Arbeit. Das sind mehrere Multiplex-Platten auf einander geleimt und dann wurde sehr lange und fleissig geschliffen. Für das Finish wird dann 2 mal gewässert mit Zwischenschliff. Dann 2 mal beizen mit Zwischenschliff. Zum Schluss 2 Ölungen und danach polieren mir ganz feiner Stahlwolle. Auf die gleiche Art und Weise habe ich auch meine kleinen Lautsprecher hergestellt. Das sieht dann so aus:
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    Du brauchst es ja nicht glauben, aber es ist eine Tatsache dass ein neuer Schließzylinder mit neuem Schlüssel so 10-15 Jahre problemlos funktioniert. Aber wir sind erst auf Seite 3, da ist noch Luft nach oben für dieses extrem komplexe Thema...
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    Wow, Respekt! 4 Anwortern und alle tendenziell negativ. Wenn ich so ein PSA-Heini der obersten Liga wäre, würde ich in Anbetracht einer solch pessimistischen Fangemeinde die Marke Citroën gleich einstampfen... Diese Illustraition sieht schon ziemlich anders auch als der german C5. Bei den Leser Kommentaren gab`s einen Beitrag, wo der neue C5 als Fliessheck (à la Xantia) bezeichnet wurde. Dieser Kommentar stammt von jemandem, der den ganzen Artikel im Gegensatz zu uns lesen konnte. Es war nie die Rede dass alle neuen Citroëns Cacteen werden sollten, sondern das der Cactus als Vorlage für künftige Design und Ideen Konzepte wird. Und das lässt sich unterschiedlich interpretieren. Merkmale werden primär auf Komfort und Avantgarde (wie immer das auch verstanden werden kann) gesetzt. Design ist Geschmackssache, klar. Aber nach den vergangenen C5en hat dieser hypothetische C5 wenigsten gelungene Proportionen und einen unverwechselbaren Stil. Weiterjammern..
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    Hier nun die Auflösung der Wellen von Jozzo Zufällig im La pages des deuches gefunden Zeitgenössische Zubehörwellen Rzeppa.... Von Andre Delombre aus Nancy ( Löbro ). Sind eindeutig durch diese Kerbe außen zuordenbar.
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    Hallo zusammen, heute stelle ich euch mal mein neues Mädchen vor. Einige haben sie beim letzten Xantiatreffen schon gesehen, frisch erworben nachdem die stratosblaue Xante das zeitliche segnen musste.. Nunja.. nach einigem Überlegen (Ich hab ja nunmal nicht wenig in den alten Wagen investiert, nicht nur Geld vor allem..) hat Torsten mir dazu geraten dem neuen eine Chance zu geben - der Satz "Wenn du den nicht nimmst, nehm ich ihn!" hatte mich dann schlussendlich überzeugt Gut, das lila Teil stand ja nun nicht weit entfernt, nämlich in Köln bei einem typischen Fähnchenhändler. Ehemals Rentnerfahrzeug vom Nachlassverwalter. "Code abhanden" war der Punkt in der Beschreibung der mir das gute Stück für schlappe 300€ zuspielen sollte. Mit einem passenden Steuergerät von Torsten (UND Code) 'bewaffnet' folgte die Begutachtung. Kein Rost, Domlager ok, klar Sprit leer, Öl leer, alles leer.. Und doch schon der ein oder andere deftige "Kratzer" - oder Krater.. Aber alles in Allem ein solider Zustand. Für den noch knapp 1 Jahr laufenden TÜV hatte man wohl noch die komplette Auspuffanlange ab KAT und die vorderen Bremsen neu gemacht und die Farbe die ich anfangs nicht ab konnte ("Ich mag keine Mädchenfarben auf Autos..") gefiel mir immer besser (KJN übrigens, Rouge Impulsion). Also eingetütet, gekauft, Batterie und Flüssigkeiten geholt, "schnell" angemeldet, Schilder drauf und ab nach Hause damit. Meine Ledersitze aus dem Alten mussten natürlich so schnell es geht rein. Der arme Rentner war wohl ein propperes Kerlchen, hat es doch den Fahrersitz förmlich aus dem Boden gerissen. Aber die Lederstühle sitzen erstaunlich gut und tun alles was sie sollen Dann kam Xanten, viel hatte ich bin dahin nicht getan. Einen Teil des Bodykits angebracht. Ja es ist noch schwarz matt, aber keine Sorge im April noch vor dem nächsten Treffen soll es fachmännisch in Wagenfarbe lackiert werden Mittlerweile hat sich dann einiges getan. Zu den Ledersitzen folgte der beige Dachhimmel aus dem blauen, weil sich auch hier das Grau gen Boden neigte. Dann kamen die Türpappen, der CarPC, Parrot, eine Dashcam und mein altes 2-Speichen-Lenkrad. Das alte war sehr abgegriffen und "die Haut drehte sich um das Innere" - bäh..! Nach den Verschönerungen folgte natürlich auch ab und an ein Blick aufs Wesentliche: Torsten hat als Erster den Wagen auf der Bühne begutachtet. Fazit: alles schick. Nun war bis auf ein paar Kleinigkeiten (wie gesagt Lenkrad, Himmel, etc..) vorerst Ruhe. Obwohl ich natürlich den fähigen Augen von Torsten uneingeschränkt vertraue bleibt ein Gefühl von Überraschungsei wenn man einen Wagen noch nie selber über den TÜV gebracht hat. Bei mir zumindest.. Tja gut das war dann (eigentlich) diesen Januar soweit. Mangels Kohle für neue Reifen (zwar Winterschlappen aber mehr oder weniger Slicks) und mangels Zeit (4:30h auf Arbeit sein, danach Haushalt Kinder usw..) zog sich das bis diesen Mittwoch hin. Ungutes Gefühl mit überfälligem TÜV ich also dann unsicher gen GTÜ Prüfstelle meines Vertrauens gewackelt. Ergebnis: Die Reifen VA sind mal echt scheisse (ok wusst ich schon ^^) und beide Spurstangenköpfe hatten Spiel, mussten also neu. Ansonsten war man(n) positiv überrascht. Auf meine unsichere Frage "Und? Wie siehts aus?" folgte ein "Sehr gut, sehr gut. Null Rost!". Bei der wackelnden Batterie hatte der nette Prüfer beide Augen und das Hühnerauge zugedrückt. Dennoch hab ich sie danach fixiert mit dem dafür vorgesehenen Blech aus dem alten. Zwei neue Köpfe gekauft, Arschbacken zusammengekniffen und Reifen bestellt. Heute alles verbaut bzw montieren lassen. Und dann frohen Mutes mit leicht nervösen Zuckungen zurück zum netten Prüfer - der sich natürlich auch noch an mich und meine olle Gurke erinnerte. Abgasuntersuchung noch hinterher und schon klebte das Siegel Juhu, 2 jahre Ruhe und hoffentlich sorgenfreies schweben Nach dem Kurzroman folgen nun noch ein paar Bilder. Ich hätt noch mehr, von den Umbauaktionen usw aber an dieser Stelle erstmal nur die "schönen".. Wie gesagt, ich weiß das Bodykit ist nicht jedermanns Sache, aber ich mags! Ich hoffe in lila siehts noch besser aus Ach und die wichtigesten Daten will ich nach dem ganzen Artikel natürlich nicht unterschlagen: Xantia X1, 1.8 16V, Baujahr 1996, gekauft mit (ich versuche mich zu erinnern ) 89.000km, hat jetzt 106.000km runter. Farbe KJN - Rouge Impulsion, Klima, Grundausstattung: grauer Stoff mit *börks* bunten Karos/Rauten (?). Nachgerüstet: Zender Bodykit, Zender Heckspolier, Zender Monza Alufelgen, beige el. verstellbare Ledersitze
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    seit dem ich Mike Sanders ins und aufs Auto (von unten) aufspritze, bildet sich dort kein Rost mehr. Um die Leitungen an der HA zu überprüfen benötigst Du zwei Wagenheber, mit einem hebst Du den XM hinten hoch (Rad ab), den zweiten Wagenheber unter die Achse, die beiden Schrauben der Hinterachsbefestigung lösen, und langsam absenken. Die HA geht soweit runter, daß Du alle Leitungen erfühlen oder sehen kannst. Ist alles i.O., Fett drauf und HA wieder hoch. Achte besonders auf die Stellen, an denen die Leitungen in die Plastikhalter gesteckt sind. Leichten Rost natürlich vorher entfernen. ist mein X2 kurz nachdem ich ihn erworben hatte.
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    Aber bei den Größen des "Ur-"Rock'N'Roll bitte Buddy Holly nicht vergessen
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    ich habe am XM mal eine Spannrolle durch zwei Kugellager ersetzt, das hält länger als der XM. Also Rundmaterial auf den Innendurchmesser der Kugellager gedreht(h6 oder h7), dieses Teil dann mitsamt den aufgepreßten Kugellagern an den Motor geschraubt. Die Kugellager haben den selben Außendurchmeser wie die Spannrolle. Vergleicht man nun den Durchmesser des Kugellagers in der Spannrolle mit dem der Kugellager, die nun als Spannrolle dienen, kann man sich schon vorstellen, um wieviel länger das nun hält. Zwei Kugellager hintereinander, weil zwei etwas breiter sind als die ursprüngliche Spannrolle, eins wäre zu schmal. Also wenn schon selbstgemachte Teile, dann richtig massiv.
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    Ich gehöre auch zu den Verrückten, die unbedingt eine HP haben müssen und auch noch zu der Fraktion, die bereit ist, etwas in die Wartung des äh der Xantias zu stecken. Die Autos sind aber wirklich selten geworden, auch hier sehe ich quasi keine mehr ausser meinen....ein grosser Dank gilt hier den Fachwerkstätten von Citroën, die dafür sorgen, dass die Autos von der Strasse verschwinden. Und das was angeboten wird, ist zumeist unterirdisch.....ich habe mal ein paar Angebote gesichtet..traurige Bilder haben sich mir da geboten meist optisch UND technisch...
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    Hallo Hartmut, wir wünschen Euch alles Gute! Elmar
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    Hallertau! Mit Bier und Hopfen und Besuch des Citroënmuseums Peters
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    Hier mein "Weisser Riese mit Wohndose" Gruss, Jörg
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    Seit November die Limo für meine Frau.
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    Bei Aldi gibt es zwei Gruppen von Käufern. Die eine Gruppe muss rechnen, die andere Gruppe kann rechnen.
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    Dann möchte ich in die Runde mal einsteigen. In der Regel fanden die vergangenen Treffen ja an Orten statt, bei denen die Lokalmatadoren ihre (Wahl-) Heimat präsentieren. Das finde ich auch sehr viel schöner, als nach Orten mit geringstem Anfahrtsweg zu suchen weil man neue Welten am besten mit den Natives ergründet. Jetzt ist die Region Hannover zwar nett, aber doch nicht unbedingt so nett, dass man dort ein Treffen abhalten müsste. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren :-). Ich habe ja am letzten Treffen gelernt, dass der C6 auch in der Schweiz viele Anhänger hat. Wie ware es denn mit meiner schwäbischen Heimat, dem Bodensee, als diesjährigem Veranstaltungsort? Orte mit Flair in schönem Alpenpanorama gibt es dort genügend. Auch kulinarisch sollte etwas Passendes dabei sein. Man könnte auf der deutschen Seite den ersten Treffpunkt machen, geg. Falls mit der Fähre von Friedrichshafen nach Romanshorn und über Konstanz / Meersburg wieder zurück. Übernachtung und Essen würde man aber weng des Preisniveaus lieber in Deutschland machen :-). Vielleicht fänden sich auch Kandidaten aus Österreich. Dann wäre es ein wirkliches DACH-Treffen. Natürlich aber: es wird für Viele ein weiter Weg sein.
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    So ein Blödsinn. PSA will durch Opel ihren Marktanteil vergrössern, eben genau weil Opel ein anderes Klientel anspricht die keinen Bock auf Froschschenkelfresserkarren haben. Da wird nix eingestampft, sondern Kosten durch gemeinsame Entwicklungen, Plattformen und Einkäufe gespart. Ist doch sowas von simpel...
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    Stimmt eigentlich , bin ja manchmal auch nicht besser ...
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    Hier im Forum wird soviel sinnfrei gesülzt, da kommt es auf einen "Sülzer" mehr oder weniger auch nicht an ................
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    Bei fb habe ich grad diese Bilder gefunden. In Schweden entsteht grad ein Mini-HY auf Enten-Rahmen, bzw. Ami 8-Rahmen, das wird spannend .... Hier die ersten Bilder....., es soll eines Nachbildung des HY werden wobei die Orginalgrößen mit Faktor 0,8 verkleinert werden.
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    Der Thorens ist ein TD 165. Meine Lautsprecher sind alle Eigenbau. Das habe ich gemacht, bevor ich angefangen habe, an Citroens zu schrauben.
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    Ob Europa nun von den Opecstaaten oder den USA erpresst wird ist doch eigentlich kackegal...
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    Nein, bloß nicht! Das beides macht den Pallas (wie auch Ourane oder eben 16V) doch so schön!
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    Matthias, da hast du mich aber aus dem kontext zitiert ! Das mit der Angst war ja spasshaft auf das verteidigen von Merkel bezogen. War nie meine politische richtung :-D Aber das mit den sorgen unterschreib ich. Bezogen auf kriminelle, aber auch auf die Rechten. Das ist ja grade das Problem...es gibt die "Lügenpresse" tatsächlich, die besteht eben genau aus Compact (die ich als Rechtsradikal bezeichnen würde) und Ruptly. Und die kommentare unter z.B. Spiegelartikeln sind oft sehr deutlich beeinflusst. Compact hat hat auch was mit der gefakten anonymous Seite auf Facebook zu tun...das ist unglaublich was da an Lügen verbreitet wird. Das ist dann nur Leuten, die von Systempresse und Lügenpresse (auf spiegel und co bezogen) reden, nur schwer zu vermitteln... Ansonsten findet man von Taz und Faz doch ein weites spektrum bis zu starker kritik...das sind meinungen, die oft von der eigenen abweichen, aber noch faktenbasiert. Ich selber sehe mich als Links, manche mich als Linksextrem(istisch), könnte darüber auch jammern :-D Ist doch eine vorverurteilung, die nur daher kommt, dass ich empfindlich auf Verschwörungstheorien und vor allem Fremdenfeindlichkeit , die aus "kritik an der Asylpolitik" rausscheint, reagiere. Aber so ist das halt heute...ein Freund von mir ist in der jungen Union, der hat eine andere politische überzeugung, konservativ aber das find ich in Ordnung. Dann schein ich wohl doch kein extremist zu sein :-D Kritik find ich immer gut, aber bitte faktenbasiert und mit argumenten...das kam in 17 Minuten Videoblog nicht raus, nur diffuse Ängste. Und wenn ich eine festgelegte obergrenze für unsinn halte, dann deshalb, weil ich an der machbarkeit der Umsetzung zweifele. Ich finde es andererseits sogar gut, dass die FDP sich jetzt die kritik an Merkel auf die Fahne geschrieben hat, dann muss nicht jeder enttäuschte CDU wähler zu den Dumpfbacken von der AFD rennen. Bei denen hört mein verständniss auf, dass sind reine populisten und nach rechts sehr offen. Und da halte ich es für wichtig, dass der konservative "normale Deutsche Bürger, der jeden Tag zu Arbeit geht" nicht in die völlige dumpfbackenebene abrutscht. Die Rechten sind da ziemlich geschickt geworden, um leute einzufangen...(compact, anonymous usw). Mir macht es sorgen, dass sowas immer salonfähiger wird.