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Popular Content

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    Soooo, ich habe mir mal das Blut aus den Augen gewischt. Dies Bitte Vorab : Ich bin durchaus für offene und konstruktive Kritik. Ja ich habe sogar bewusst meinen Wagen hier angeboten mit der Hoffnung, dass jemand an diesen seltenen Wagen Interesse findet der meine Leidenschaft und Einstellung teilt. Bin auch kein Forumsneuling, habe sogar bei dem einen oder anderen Herren der hier schreibt auch was gekauft. Ich werde jetzt aber in meiner Person angegriffen: Ich bin gerade nachdem ich hier von eig. bekannten und geschätzten Mitglieder des Forums nahezu als Verbrecher ohne Mittel dargestellt werde, etwas zermürbt. Das was hier geschieht ist nicht nur Verkäufer Bashing und Verleumdung auf breite Linie. Nein, hier wird ein ehrlicher Wagen für immer in der Historie des Forums und für jeden Auffindbar als Schlachtruine mit 4-Facher Laufleistung niedergeredet und kaputt gemacht obwohl es weder einen Grund oder Anlass hierfür gibt außer fehlende Informationen. Wieso das in meinem Verkaufthread so ausartet ist für mich völlig schleierhaft und ich finde das weder mir noch dem Wagen gegenüber fair oder in irgend einer Weise angebracht. Ich habe mit bestem Gewissen die Anzeige gestaltet, vielleicht nicht so gut wie der eine oder andere,zum Teil gewerblicher ,Anbieter es gerne tut, aber auf jeden Fall mit bestem & reinem Gewissen. Ich habe alles beschrieben so gut wie es mir möglich ist und sogar gestanden keine weiteren Bilder aktuell zur Verfügung zu haben, das ist aber bei weitem keinen Grund so zu urteilen, da hilft auch keine sogennante subjektive Meinung. Was wir hier haben ist Schrödingers Bilder ? Zu Schlecht zum Beurteilen aber gut genug zum Verurteilen ? Ich bin Fassungslos Hingerotzt wurde btw hier auch nichts. Der CX wurde nicht verschönert, nicht aufpoliert, nicht saniert, restauriert, von der Basis oder wem auch immer vergoldet und versilbert Weiterhin möchte ich hier betonen das mein CX nicht restauriert wurde und ich das auch nie behauptet habe ! Alles was gemacht wurde aber auch was nicht gemacht werden muss wurde hier erwähnt. Ich habe nichts verheimlicht oder ungesagt gelassen. Hallo Alex, Bitte verstehe mich hier nicht falsch, und ich habe deine Einwände anfangs auch geschätzt, wieso ich den CX verkaufe geht dich eig. in nichts an. Anders formuliert, das tut hier auch nichts zur Sache. Ich habe jedoch weder kalte Füße bekommen oder finanzielle Sorgen, ( mit max. 2000..-€ ) ist der Wagen nämlich auf der Straße. Ich fahre keine TRX Reifen und das habe ich weiter oben bereits erwähnt. Es gab damals den Anschein einer anderen Möglichkeit, hat sich bis heute nichts ergeben. Ich habe aktuell andere Dinge in meinem Leben die meine Aufmerksamkeit benötigen, und diese ( in meinen Augen ) kleine Schönheit wartet jetzt seit zwei Jahren auf mich ohne das ich ihr gerecht werden kann. Der Wagen steht für gutes Geld in einer sicheren und trockenen Garage und es wurde keine Kosten gescheut, ihn CX gerecht zu Lagern. Der CX wurde von mir und einer der besten Citroen Experten in Bayern den ich hier bewusst nicht zitiere ( reicht ja wenn mein guter Ruf im Dreck gezogen wird ) persönlich in Südfrankreich gefunden ( nicht über leboncoin ) als wir eigentlich auf dem Weg zu einem CX GTI Turbo 1 Automatik von einem Nachkommen von Lefèbvre waren. Dort hat er neues Öl, neue Handbremsbeläge und neues Kühlwasser erhlaten, einen neuen CT und wurde anschließend nach München gefahren. Ich habe mich von der Historie und den Wagen hinreißen lassen und entschieden dem CX ein neues Leben zu geben da dieser in Marseille im Innenhof einer Villa zum Verenden drohte. Und Nein geschenkt wurde er auch nicht. Torsten ich kann es immer noch nicht fassen... Die Innenausstattung ist noch da, jedoch ist sie Dunkelblau geworden und ist nicht mehr Schwarz und mir war eine neuwertige lieber. Die Alte ist auch noch da und kann gerne begutachtet werden. Wie oben erwähnt hat die Südfranzösische Sonne den Wagen gebraten, sprich Sitze wurden Blau, Gurthalter hinten porös, Türpappen rissig und der Klarlack weggebrannt. Tja und jetzt ? Versenken die Kiste ? Verschrotten ? Schlachten ? Bei einer Top Karosse und kaum bis null Rost ? Ich komme aus Südfrankreich, bin selber Franzose, bin dort aufgewachsen, die Sonne kann das, macht das sogar eher problemlos. Das war in den 80er & 90er eher die Regel das der Klarlack bei Citroen, BMW, Mercedes, Renault und Fiat immer sich wie die Haut nach einem Sonnenbrand gepellt hat. Bin etwas verwundert, das eine Koryphäe wie du sowas nicht weiß oder hier gerade nicht berücksichtigen will Die Farbe ist gris espadon, sogar sehr schön. Aber bitte. Ich behaupte mal die Bilder sind falsch belichtet. Die Radabdeckungen waren in Frankreich Mode und teilweise im Zubehör zu bekommen. Plexiglas, Sonne, UV Strahlen usw... Schaltknauf, Sonne, UV usw... Es wird nichts verheimlicht, wohne nicht in meiner Garage, sorry... Teurer Schrott ? Tacho Manipuliert ? Wie ? Was ? Bitte ? Woher ? Hä ?? Abschließend möchte ich jetzt alle bitte sich nicht hinter Aussagen wie " na ja selber Schuld weil..." oder "Ja aber...das ist doch nur mein subjektives Empfinden" usw. zu profilieren. Das war eine Verkaufsanzeige die viel zu persönlich wurde und nahezu Rufmort gleicht. Ich bin immer noch Fassungslos und eher enttaüchst. Es steht jedem Frei sich so zu aüßern, wie er das auch für richtig hält. Aber im digitalem Zeitalter sind diese Aussagen für immer wieder Auffindbar und mann sollte sich 2X überlegen wen man wieso und vor allem wofür diskridetiert. Ich stelle mir diese Frage schon.
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    Was? Schon 1.499 Beiträge? Meine Güte, was hab ich alles gelabert hier… Und außerdem hatte ich vor ein paar Tagen Geburtstag und blicke auf 25 Jahre Führerschein zurück. Der 1.500. Beitrag soll also mal was Besonderes sein: Ich erzähl mal ein paar Worte darüber, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass ich zum Citroënisten wurde. Dazu muss ich weit ausholen: Mein Großvater lernte in den 1910er Jahren mit Begeisterung Französisch am hiesigen „Realgymnasium“, was für einen Bauernsohn aus der fränkischen Provinz vor 100 Jahren eine erstaunliche Leistung war, ein Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand. Und das in einer Zeit, als kaum einer Englisch lernte! Er lernte die Sprache nicht nur, er konnte sie wirklich! Er verbrachte auch den größten Teil seiner Kriegszeit in Bordeaux, hatte dort bis zu seinem Tod Anfang der 90er Brieffreunde. Dieser frankophile Virus übertrug sich wohl auf seinen Sohn, meinen Vater, der seinerseits ebenfalls in der Schule Französisch lernte, es aber erst auf zahlreichen Reisen mit dem Motorrad jenseits des Rheins vervollständigte. Ja, mit dem Motorrad! Mein Vater, Jahrgang 1934, war und ist ein unverbesserlicher „Motard“, wie es in Frankreich heißt, was mit „Biker“ nur unzureichend übersetzt wird. Eher ein „Motorradfahrer der alten Schule“, für den ein Auto ein notwendiges Übel ist, wenn man gar nicht mehr mit dem Zweirad fahren kann, im Winter oder so. Und so fuhr er von 1948 (Rex Hilfsmotor) über 1953 (die erste Adler, die er heute noch fährt!) bis 1960 ausschließlich auf zweitaktenden Zweirädern. Erst in die Schule, dann zur Lehrerausbildung, dann wieder in die Schule. Doch 1960, mit 26 Jahren, musste er sich eingestehen, dass es Zeit für ein Automobil wurde. Doch was kam in Frage? Er hatte wenig Geld und wollte noch weniger ausgeben. Es musste also was Kleines werden. Käfer? Kommt nicht in Frage! Niemals! Sein Vater hatte einen, und das war, gelinde gesagt, eine Katastrophe! Gebraucht gekauft, mit mies reparierten Unfallschäden, und einer Technik, die einen Afficionado wie meinen Vater das Grausen lehrt. Brems-Seilzüge, die im Winter festfroren, so dass das Bremspedal nicht mehr zurück in die Ausgangslage wollte. So musste der jüngste Sohn, mein Onkel, winters im Beifahrer-Fußraum kauern und auf Kommando händisch das Bremspedal zurückziehen. Ernsthaft! Diese Technik-Katastrophe (zu der sich ein paar Jahre später der 1966er Käfer meiner späteren Mutter gesellte, der seinerseits nach sechs Jahren durchgerostet war und auf dem Schrott landete. Andere Geschichte…) hat bei meinem Vater Spuren hinterlassen. VW? Geht gar nicht! Never! Was blieb also Mitte der 1950er? Wer vom ausdauernden und sportlichen Motorradfahren kommt, kann sich schlecht mit solchen Möhren wie Goggo, Isetta oder auch Prinz anfreunden. Kadett? Schon zu groß und zu teuer. Motorrad-Feeling im Messerschmidt Kabinenroller? Ach bitte, bleiben wir doch seriös! Kurz: Es gab einfach NICHTS, was den anspruchsvollen Herrn Klinger zufriedenstellen konnte. Doch auf seinen Touren durch Frankreich erlebte er diese lebhaften, kleinen PKW mit dem Stoffdach und dem geschlossenen Kotflügel, die einfach überall waren und mit ihren großen Rädern und dem schnatternden Ton auffielen. Da kam ein Jugendfreund, dessen Eltern nach dem Krieg nach Frankreich ausgewandert waren, gerade recht. Bei einem Heimatbesuch klärte er den Franken auf, dass dies der legendäre „2CV“ war, das Volksauto in Frankreich, seiner neuen Heimat. Vater war angefixt. Nur leider gab es den 2CV nicht hierzulande. Und als er endlich importiert wurde -1958, wenn ich mich nicht irre – war er irrsinnig teuer. Teurer als ein Käfer. Irgendwann sah sogar Citroën ein, dass das Blödsinn war, und senkte den Preis. Jetzt wurde er interessant für Vater! Er wollte sich einen zeigen lassen und besuchte einen Renault-Händler (!) in Nürnberg, der auch 2CV im Programm hatte. Die Probefahrt überzeugte und mein Vater bestellte einen blauen AZL3. Doch der ließ auf sich warten, und der Händler konnte ihn überzeugen, einen auf Lager liegenden roten zu nehmen. Ende 1960 war es dann soweit: Herr Klinger war Automobilist! Und was für einer! Auf dem Dorf, im Fränkischen – eine rote Ente zu fahren! Gesellschaftlicher Selbstmord! Seine Mutter schämte sich in Grund und Boden: Was der Junge da fuhr! Vater war jedoch stolz! Außenseitertum liegt wohl auch ein bisschen in der Familie… Okay, es war einsam mit einer roten Ente. Wenn er einen anderen 2CV sehen wollte, musste er erstmal 60 km nach Würzburg oder Nürnberg fahren. Aber die Ente bewährte sich im Alltag und auf Reisen. So kamen bis zu 30.000km pro Jahr zusammen, von der Sahara bis zum Schwarzen Meer waren sie unterwegs! Doch irgendwann war es dann soweit, dass der TÜV den morschen Rahmen nicht mehr durchwinken wollte. Die 1960er AZL3 wurde zu ihrer vorerst letzten Ruhestätte in eine familieneigene Scheune gefahren und durch eine neue rote Ente ersetzt. Um wieder in den Genuss einer Fliehkraftkupplung zu kommen, fuhr mein Vater 1970 extra ins Elsaß, um dort einen 2CV 6 Special mit dem 600 Kubik Motor zu holen. Dort entdeckte er auch einen AZU (oder AK?), worauf Monsieur Walior aus Saverne ihm erklärte: „Des isch unser Camionettle, des isch der Döschwo, nur mit em annern Kischtle druff!“ Papa Klinger mit dem kleinen Martin auf der R75/5 Die weitere Entwicklung im Schnelldurchlauf: Der miserable Käfer meiner Mutter wurde, als sie nach der Elternzeit in den Beruf wieder einstieg, durch eine dank nur 26 PS etwas asthmatisch wirkende beige Ente von 1976 ersetzt, spöttisch nur „der Graue“ genannt. 1982 wurde sie Opfer eines glücklicherweise nur leichten Auffahrunfalls auf dem Rückweg von Italien mit der ganzen Familie: Im Stau am Brenner vor der Grenzstation (ja liebe Kinder, sowas gab es in den 1980ern noch!) bedrängte uns ständig ein fetter Benz, der jedesmal zum Überholen ansetzte, sobald mein Vater nicht sofort auf den vorrückenden Vordermann aufschloss. Mein ansonsten eher gutmütiger Vater regte sich darüber tierisch auf und spielte nach einiger Zeit eine Art Katz und Maus Spiel, indem er absichtlich den Benz reizte und wartete, bis der nach links zog, um dann die fehlenden 10 Meter vorzurücken. Das rettete uns vielleicht das Leben, denn nach ein paar Minuten schlug hinten in den Benz ein ungebremster Fiesta dermaßen ein, dass die Wucht den W123 bis in unseren Kofferraum schob! Um ein paar Zentimeter gekürzt traten wir den Rest der Heimreise an, und im Anschluss wurde die „graue“ Ente beim Citroën-Händler in Zahlung gegeben für einen gelben Charleston, in den meine Mutter sich verliebt hatte. Nachdem wir Kinder (meine Schwester und ich) nun doch langsam größer wurden, der Verkehr stärker, das Gepäck umfangreicher und so weiter, musste allmählich doch was Größeres her. Unglaublich in der Rückschau, dass das Familienoberhaupt sich tatsächlich mal kurz für einen Jetta interessierte (Buäh!) und auch den 190er ins Auge gefasst hatte. Doch dann erschien der BX! Eine Probefahrt überzeugte sofort, und der Diesel wurde praktisch unbesehen neu bestellt und im März 1984 geliefert. Vater fährt ihn heute noch… Dafür wanderte die 1970er Ente in die bereits erwähnte Scheune zu ihrer 1960er Schwester. Das Ende sollte unrühmlich sein: 1997 wurde die Scheune verkauft, die Enten herausgezogen. Dann standen sie eine Weile bei uns auf dem Grundstück, bis die Polizei sie entdeckte und uns mehr oder weniger zum Verschrotten zwang. Heute würde ich mir das nicht gefallen lassen, noch dazu einen 2CV AZL3 aus Forest (Belgien) in Exportausführung. Wie viele gibt es davon noch in Deutschland? Zwei? Drei? Ich könnte heulen!
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    Hallo liebe Citroengemeinde, ich bin eigentlich nur gelegentlicher "Forumsleser" der solche Diskussionen mit einem Schmunzeln überfliegt. Diesmal weckt das Auto besondere Erinnerungen, darum gebe ich auch meinen Senf dazu. Ich besitze selbst einige Citroen der unterschiedlichsten Baureihen und Modelle. Meine ganzen Fahrzeuge sind alle ausnahmslos in ihrem Originalzustand, ungeschweißt und tragen die Patina ihre letzten 48 bis 21 Jahre mit Würde. Sie sind technisch einwandfrei, bekommen alle 2 Jahre HU ohne Mängel und würden nie einen Schönheitswettbewerb gewinnen - aber es sind ehrliche Autos! Wann immer ich die Wahl hatte zwischen toller Grundsubstanz, vor allem Rostarmut und mal schnell überlackiertem Hingucker habe ich mich für das ehrliche Auto entschieden. Ein Urteil über ein Auto habe ich mir stets persönlich vor Ort gemacht und nicht selten war die Preisverhandlung am Objekt der Begierde durchaus positiv für meinen eigenen Geldbeutel. Die meisten Verkäufer hingen sehr an den Wägen und haben sich noch mehr darüber gefreut, daß sie in gute Hände gekommen sind. Ich habe Preisvorstellungen der Verkäufer immer im Verhältniss zu Ihrer persönlichen Bindung und zur Fahrzeugsubstanz gesehen. Weiterhin gibt es gute Autos nicht mehr geschenkt. Es sind inzwischen einfach Raritäten. Wir als Citroen Liebhaber sind mit unseren Klassikern eh, durch im Verhältniss recht niedrige Preise (wie beim CX) gesegnet. Da sieht es bei anderen Marken schon schlechter aus. Außerdem kosten Reparaturen (vor allem fachgerechte) in einer Werkstatt Geld und das nicht gerade wenig. Wer hat schon eine Lackierkabine im Haus?! Das bessere Auto ist meist der bessere Kauf... Mein CX Turbo, das Schwesterchen des angebotenen Autos, heißt, sie sind absolut identisch, hat mich 1997 100 DM plus einen OT Geber für ca. 50 DM gekostet. Der Zustand: Absolut Rostfrei, 1.Hand, bis unter die letzte Ritze mit Dinol versiegelt, Interior wie ein Jahreswagen, ca. 170000 km runter und am ganzen Auto "Sonnenbrand" Gefahren ist er wie der Teufel!!! Den Turbo gibt es immer noch, davon abgesehen daß er keine Turbo Felgen mehr trägt. Auf 14 Zoll M+S Reifen wartet er seit 10 Jahren auf seine Wiederbelebung, seit 2 Jahren (zartes H-Kennzeichen-Alter) auf 16 Zoll Turbo-Nachbau-Felgen, die nebenbei seit damals auf Vorkasse gekauft wurden... Er hat seit damals ca. 7000 Euro Garagenkosten verursacht, was für die bayerische Landeshautstadt sogar ein Schnäppchen ist. Die Reparartur und Wartungskosten oben drauf. Steuer und Versicherung waren auch nicht ohne und damals gab es auch noch Ozonfahrverbot! Ich hab Ihn behalten und in Ehren gehalten. Es war (vor allem damals) und ist einfach ein tolles Auto. Ich würde dieses Fahrzeug niemals an einen Miesredner und notorischen Autonörgler verkaufen. Ich muß auch nicht. Ich hoffe das es der Verkäufer auch nicht nötig hat. Ein Fahrzeug, dessen Geschichte lückenlos bekannt ist und das vor allem in Frankreich so lange in gepflegtem Zustand überlebt hat behält man besser!!! Ich fände es sehr schön wenn es in diesem Forum wieder mehr Toleranz gegenüber den Anbietern div. Autos geben würde. Es gibt sicher immer wieder Leute die einen schnellen Euro mit irgend einem ungepflegten Klassiker machen wollen. Ich gehe aber mal davon aus das die meisten von uns ihr(e) Fahrzeug(e) nach ihren Möglichkeiten pflegen und erhalten. Nur weil man eine andere Meinung zum Zustand hat sollte man sich, vor allem wenn man ein Auto nicht kennt, doch bitte zurückhalten und seine Halbwahrheiten und Spekulationen für sich behalten. Viele Grüße und einen schönen Sommer unter dem Doppelwinkel.
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    Eigentlich war diese leidige Diskussion hier doch schon beendet. Jetzt nochmal: Warum muss ein Angebot, das vielleicht nicht alle Möglichkeiten einer perfekten Präsentation ausschöpft, gleich zu zweifelhaften Spekulationen, Mutmaßungen und Einschätzungen zum Zustand des Wagens, zur finanziellen Situation des Anbieters oder anderweitigen Motivationen des Verkäufers führen. Einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen diesen Punkten sehe ich nicht.
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    Ganz pragmatischer Vorschlag: Einfach mal testweise den SPD-Aufkleber entfernen. Vielleicht ist es die gegenwärtige Krise der SPD, die das Heck so herunterzieht? (Das ist ausdrücklich nicht als politisches Statement zu verstehen.)
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    Ästhetisch braucht man ja keinem zum Xantia raten. Alle die, die einen C5 schöner finden, sollten bei der Sehschwäche das mit dem Autofahren besser lassen. ;-)
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    Letztes Wochenende in Zandvoort NL
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    Erster logischer Schritt: Hydractive- Kugel ausbauen, Druck testen oder gleich erneuern. Ebenso prüfen, ob die hintere Kugel evtl. auch noch nicht erneuert ist. Wenn die mittlere Kugel platt ist, kann auch nichts ordentlich federn! Gruß Holgi
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    Es gibt Neuigkeiten zum BX und ein Teil seiner Geschichte der letzten Jahre fehlt hier. Da uns ein sehr früher S2 GTi ohne Kat mit 125PS zugelaufen ist, durfte der 19TRS wieder ausziehen. Beim Umbau standen wir vor der Entscheidung "soll das dazugehörige BE1 Schaltgetriebe dranbleiben, oder übernehmen wir die Automatik?". Die Entscheidung viel zu gungsten der Automatik. Vieles musste angepasst werden, da es den frühen GTi ja nie mit Automatik gab, u.a. musste eine zusätzliche Halterung angefertigt werden die den Kickdownzug führt. Da die Hinterachse wegen der zusätzlichen Aufnahme für die elektrische Benzinpumpe umgebaut werden musste und der Motorraum leer war, bekam der BX zusätzlich noch ABS spendiert. Hierzu wurden alle Leitungen getauscht und die benötigten ABS Komponenten eingebaut. Radnaben, Schwingen, Steuergerät, ABS-Block, Kabelbaum, Halter... Kurzzeitig stand Jelle allerdings davor, den BX auf den Hänger zu laden und aus lauter Verzweiflung zum Verwerter zu bringen. Dann nach tagelangem Umbau wollte die Kiste nicht anspringen. Aber nach gutem Zureden von Nightmare und mir wurden nochmal die Ursprungsschaltpläne, die vorherigen 19TRS Schaltpläne (den Kabelbaum hatten wir ja beim ersten Umbau schon Anpassen müssen) und die frühen GTi Schaltpläne studiert, versucht einen kühlen Kopf zu bewahren und den BX dann doch zum Laufen bekommen. Nach ein paar Feinarbeiten nach dem ganzen Umbau und Einstellung von Zündung, Drehzahl und CO ging es zum TÜV. Die Abnahme und Eintragung von Motor und Bremse in die Papiere verlief ohne Probleme. Der Wagen und die Automatik liefen, aber leider kastrierte selbige den Motor für Jelles Geschmack zu sehr. Der Motor benötigt Drehzahl um richtig Spaß zu machen und eben das verhinderte die Automatik. Also wurde nach einem guten Jahr der Wunsch immer lauter den BX wieder auf Schaltegtriebe zurück zu rüsten. Alle Komponenten waren ja noch vorhanden (man ist ja Jäger und Sammler und wirft nichts weg) und so machten Jelle, Nightmare und ich uns ans Werk. Vergangenenes Wochenende ging es also los. Bereits am Fr Abend war das 4HP14 draußen und auch der Automatikschaltzug durch Schaltgestänge und Schalthebel ersetzt, die Pedalerie ausgebaut. Samstag durfte dann das BE1 mit neuer Kupplung und neuem Kupplungszug an den Motor. Der Kabelbaum musste auch wieder angepasst werden, da die Anlasserperre ja nicht mehr benötigt wird. Samstag Abend war alles soweit bereit um einen ersten Startversuch zu unternehmen bevor der Rest zusammengeschraubt wird. Der Motor gab erste Atemzüge von sich, also erstmal Feierabend. Sonntag dann frisch ans Werk und die Reste komplettiert. Nachdem alles zusammen war lief der BX auch direkt. Als krönenden Abschluß gab es dann heute noch neuen mängelfreien TÜV für die nächsten 2 Jahre. Der BX ist somit bereit für das anstehende BX-Treffen.
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    Yvonne ist schon lustig. Da fährt sie eigentlich einen komplett unauffälligen C3 Diesel, der auf Autobahnen ihrer Meinung nach einen Liter zu viel verbraucht, und jetzt verscherbelt sie den Wagen, und kauft sich für über 16.000 Euro einen Opel und für das Geld noch nicht mal neu, sondern wieder gebraucht, der wahrscheinlich noch mehr Sprit auf der Bahn schluckt. Ich tippe mal so auf deutlich > 7 Liter. Ich hoffe sie nimmt diesmal eine Sachverständigen mit, der den Wagen auf Herz und Nieren prüft. Und warum? Weil sie wuschig gemacht wird von irgendwelchen Fahrverboten die irgendwann mal kommen. Und von einem Unfall, der bei normaler Durchsicht eines Gebrauchten auch einen Laien aufgefallen wäre. Klar war das vom Verkäufer damals eine riesen Sauerei, denn der wusste garantiert, dass hier ein Schaden vorlag. Und das beste an allen ist, sie kommt vom Regen in die Traufe oder von Cit PSA zu Opel PSA. Ich würde das alles noch einmal überdenken. Bis da wirklich massiv was passiert fährt sie den Wagen locker noch einmal 2 Jahre und dann muss sie erst mal wirklich von Fahrverboten betroffen sein. Die dt. Autoindustrie wird da schon ein gewissen Wörtchen mitreden. Denn bevor die nicht flächendenkend Hybride und E-Fahrzeuge anbieten, werden die Diesel noch lange in die Städte dürften. Ende des Jahrzehnts dürften auch serielle Hybride auf dem Markt aufschlagen. Der Nissan ePower ist so ein Vertreter. Mit real < 3 Liter schlägt der alles auf dem Markt. Dazu alle Vorteile des E-Antriebs: Kein Getriebe, seidenweicher Abzug etc. Gut bei 160 km/h dürfte Schluss sein, aber das dürfte auf BRD-Autobahnen vollkommen ausreichen. Heute noch einmal über 15.000 Euro in einen rein fossilen Verbrenner zu investieren - never. Das ist Geldverbrennung hoch 3 wenn man noch ein ordentliches Fahrzeug hat.
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    Nein, der SPD-Aufkleber muss dran bleiben. Ist denn ein Citroen nicht wenigstens in D ein Auto linkslibertärer Freigeister? Vor zwei Monaten habe ich Hartmut auf einem geschäftlichen Termin getroffen, im Oldenburger Münsterland, da, wo die CDU einen Besenstiel aufstellen könnte, und er würde trotzdem mit 68 Prozent gewählt ... Zwischen all den Benzen, BMW und Audis war Hartmuts C6 mit SPD- Bekenntnis schon ein Statement.
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    Hallo zusammen und vielen Dank für die positiven Rückmeldungen ... ich freue mich sehr darüber! Ein paar Bilder habe ich noch. Auf den ersten 5 Aufnahmen ein Ausschnitt aus dem Kabinett des Grauens: Benzinleitungen im Ausbauzustand, Spurstangen links und rechts, wie sie ohne Beanstandung vor dem Kauf durch die HU gegangen sind, Schmodder, der sich zwischen Laufbuchsen und Motorblock angesammelt hat (kein Wunder, dass er Kühlflüssigkeit raugedrückt hat), Ventile im Ausbauzustand, und ein kleines Panorama Dann noch einige Bilder vom Ist-Zustand. Damit einen schönen Sonntag und Grüße! Michael
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    zieht das bitte nicht so ins lächerliche, bestimmt ist damit das sekundäre Dickenwachstum der Fahrer gemeint, nicht das die Fahrzeuge einlaufen. Ein ernstes Problem. Meiner Meinung nach duschen viele Leute mit der falschen Seife. An alle, die mit Shampoo duschen, schaut mal nach, was auf der Flasche steht: sorgt für mehr Fülle und Volumen, ich dusche seit einiger Zeit mit Spüli, das schafft auch hartneckiges Fett
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    Gerne doch: Zuerst die Türverkleidung demontieren und die Türfolie möglichst zerstörungsfrei (mit Fön) entfernen: Hier siehst du die X2-Steckverbindung und das Gleitstück: Den gesamten Fensterheber solltest du ausbauen (3 Schrauben SW 10), so ähnlich chaotisch wird das dann aussehen: Die Kunst besteht dann darin, die Züge wieder korrekt aufzuwickeln und am neuen Gleitstück einzuhängen. Wieder in der Tür eingebaut, musst du dann das Gleitstück wieder in dem Loch im Fensterglas einklinken, Dazu ZUERST das Gummiteil und die Sicherungsklammer vormontieren, und dann den Nupsi des Gleitstückes hineindrücken. Andersherum ist es in der Tür kaum zu schaffen. Bisschen Silikonspray am Gummi kann helfen. Achso, und die wirst in aller Regel den zweiteiligen Türpin neu brauchen, weil meist die Rastnase am Innenteil die Demontage nicht übersteht.
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    Hallo zusammen, das Thema Chiptuning kommt ja hier immer mal wieder auf den Tisch und ich persönlich hatte da bisher auch mehr Vermutungen, als echtes Wissen. Ich bin jetzt per Zufall auf einen Artikel von Tim Eckart (der Getriebetyp) gestoßen und dachte, der ein oder andere hier findet das vielleicht auch nützlich. http://www.automatikoelwechselsystem.de/files/Chiptuning.pdf Enthalten auf der Seite http://www.automatikoelwechselsystem.de/tipps.html Gruß, Patrick
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    1986. Moskvitch 408 gekauft, keine Ahnung, erstes Auto, 1500 DDR-Mark teuer. Machte keine Werkstatt mehr - " nö, der ist raus aus der Versorgung" Abblendlicht geht nicht, Fernlicht ja. Gesucht, gefummelt, gebrauchten Umschalter besorgt: War es nicht. Beide Abblendglühwendel waren durch. 20l/100km, und ca. 5 Liter Öl pro Tankfüllung. Nach Wechsel des Vergasers dann nur noch 12l/100km. Öl blieb gleich. Und er hat NICHT getropft. Abends abgestellt. Früh 04:00 Uhr starten, zur Arbeit. Leiert, springt nicht an. Hm. ok, in die Fußgängerzone geschoben, leicht abschüssig, keiner zum schieben da. Schieben, reinhopsen, Gang, Kupplung. Nix. Ca. 400m probiert, dann am Taxistand abgestellt. Düse im Vergaser rausgefallen. Einen Kumpel nach Leipzig gefahren. Mossi bleibt stehen. Gesucht, kein Zündfunke. Jemanden gefunden, der mir eine Zündspule verkauft. Kein Zündfunke. Nach 3 Stunden aufgegeben, mit Bahn nach Halle, andern Kumpel angehauen, dessen Vater schleppt den Mossi nach Halle. Irgendwann beim Suchen gesehen, das sich der Finger vom Verteiler nicht dreht. Statt Steuerkette hatte der 408er 2 Zahnräder, eins aus Pertinax - Zerbröselt. Bei Leest auf der Autobahn A 10 klackerts komisch im Motor. Hm...Temperatur ok, Öldruck ok....hm. An Parkplatz angehalten, Motor aus, geguckt, nix zu sehen. Starten...geht nicht mehr, der Motor klemmt. Supi. Das Samstag Nachmittag. DDR-Pannendienst angerufen, war nach 1,5h schon da mit dem Barkas B 1000. Ja, Motorschaden. Was nu ? Ich schleppe euch nach Potsdam den Bahnhof, da steht er erstmal halbwegs sicher, und ihr könnt heimfahren. Gesagt , getan, leider fuhr der nächste Zug in 3 Stunden. Also Taxi, das dann durch 4 teilen. Sonntag mit den Eltern und dem Skoda S100 wieder hoch, den Mossi an die Leine und nach Halle. Ventil abgerissen, ein Kolben zerbröselt und Brösel in alle Teile des Motors verkrümelt. Ersatzmotor rein. Öldruckanzeige jetzt per separatem Öldruckanzeige unter dem Armaturenbrett. Nachtfahrt von Halle nach Neustrelitz,,,,es klackert leicht... upps, kein Öldruck...tja, Lagerschalen wegen Ölmangel ausgelaufen. Auf Parkplatz der Schule dort die alte Kurbelwelle des Bröselmotors samt Lagerschalen in den anderen Motor eingebaut. Na ja. Insgesamt waren beide Motoren vorher fertig. Aber ich hatte halt keine 3500 Mark für einen regenerierten. Winter. Nach der Nachtschicht fahre ich die Arbeitskollegen noch heim, Auto mit 5 Mann voll. Beim Abstellen zu Haus platzt beim einparken die Bremsleitung. War so aufgeteilt, das ein Strang zum linken Vorderrad ging, der andere zu den restlichen 3. Der war dann kaputt.... Mir wird warm auf dem Bein......aha, Heizungskühler undicht....mit 2K-Epoxi geklebt, bis anderer Heizungskühler verfügbar. Gänge krachen, schalten wird unmöglich. Kupplung runter. OK, ne Ersatzscheibe hatte ich ja. Aber der Graphitring vom Ausrück"lager" war zerbröselt. Ein Ausrücklager vom Nachfolger 412 passte nicht. Also vom 311er Wartburg einen Graphitring passen gemacht und in die Aufnahme gedrückt. Na geht doch... Lüftermotor im Winter defekt. Also ab das Ding, die Lüftungsklappe aussen hochgestellt, und am wirklich warmen Luftstrom erfreut - zumindest solange man fuhr. Reicht das, oder noch mehr Elend, bis ich auf meine Holde hörte und den Schrotthaufen verkaufte ? Den wollte auch noch jemand haben - der hatte ne durchgerostete Karosse, aber Top-Motor.... Positiv: - tolle Heizung - watteweiche Federung - da kam kein Kopfsteinpflaster durch - es lief im Sommer an allen Ecken und Enden Elaskon aus der Karosse. Rost war kein Thema - das Getriebe und der Hinterachsantrieb machten keine Sorgen -Scheiben gingen nicht kaputt - Sicherungen wurden aus einem Stück Draht auf die Pertinax"sicherung" geklemmt, wenn dieser durch war - Platz und großer Kofferraum -ich hab das Schrauben, das Fluchen, und das Auto mit "Ahhh" anfängt und dann mit "Ohh" aufhört, gelernt
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    Ich bin übrigens auch wieder mit dabei ein xantia + Wohnwagen Mal sehen entweder ab Mittwoch Abend oder Donnerstag Gruß Eric
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    BX is back, Motor getauscht, Sommerreifen drauf und nun noch das Saisonkennzeichen vom XM dran und ab gehts durch die Mitte !! Merkt doch eh keiner, oder ? Nein, im Erst, da muss ich noch in der kommenden Woche tätig werden. Machts gut
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    I woass jo ned, oba zumindest mia vageht do de Lust do eina z'schauen, wonn wer so oarg in da Mundoard schreibd. Nix gegn an schean Dialegt, i sog a, dass ma sie do ned vastön soid, und sei Sproch pflegn soid, oba bitte bitte ned do im Foarum. Des is nearvig und onstrengend z'gleich. Ned jeda kummt ausm Pott... ...und i nimm stoark o, dass du a noarmal schreibn kunnst - wonnst das woin datst!
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    Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein … – wird die Schwiegermutter endlich gestehen, dass sie jahrelang einen funktionierenden Zweitschlüssel hat? – wie wird Dorothea reagieren, wenn sie erfährt, dass der Xantia ein uneheliches Kind war und der Mann vom Schlüsseldienst der Vater ist? – und der Typ mit dem Aluhut, der in der Werkstatt arbeitet, wo Dorothea den Xantia manchmal davor parkt, gerät in einen schlimmen Verdacht … – schlossendlich schmiedet sie verzweifelt einen Plan … neue Schlösser müssen her. Noch ahnt der Leiter der nächstgelegenen Citroën-Niederlassung nicht, was ihm an diesem Tag passieren wird. Zunächst beginnt er gewohnt seine Fahrt zur Arbeit … er versucht, seinen Xantia aufzuschließen, als unvermittelt etwas schreckliches passiert … Sachdienliche Hinweise an Konrad Tönz, Peter Nidetzky …
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    Wenn ein Benzinhybrid die gleiche Effizienz erreicht wie ein Diesel, und dabei anders als der Diesel die geltenden Abgasnormen zumindest einigermassen einhält, dann ist eigentlich klar, was Zukunft hat, und was nicht. NGO oder die Alimentierung von wem auch immer aus welchen Steuertöpfen auch immer haben damit nichts zu tun. Und die deutschen Autohersteller sind bei den allerletzten, die sich da beschweren können. Ich kann mich noch an die Einführung des DPF zu einem Zeitpunkt erinnern, als Peugeot das schon in Serie anbot. Deutsche Autohersteller schrien da zeter und mordio und verlangten x Milliarden Subventionen, angeblich für die Entwicklung von DPF-Motoren zu einem Zeitpunkt, da man das eigentlich schon seit zehn Jahren in der Pipeline gehabt haben müsste. Nein, der Tod der Dieselmotoren ist diesmal ganz, ganz sicher nicht irgendwelchen Umweltaposteln anzulasten, mag man sie mögen oder nicht. Da hat die Autoindustrie höchstselbst den Friedhofsbagger angeschmissen und den Sarg bestellt. Das waren doch seit jeher die ersten und einzigen, die es in der Hand hatten, wie dreckig oder sauber ihre Autos fahren. Das geliefert bekommen zu wollen, was auf dem Etikett steht, ist nur in der Automobilindustrie eine aussergewöhnliche, ja geradezu unverschämte Forderung. Überall sonst im Leben ist das Courrant normal und man nennt die, die sich nicht danach richten mit Fug und Recht Betrüger oder Schwindler.
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    Hier die neusten Bilder:
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    Auf den ersten Blick dachte ich, die haben für den Präsidenten ein Faltdach in den Kia geschnitten... Früher war alles besser:
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    Warum nur kommt mir hier wieder der alte Gedanke, die Antwortfunktion im Teile- und Fahrzeugmarkt zu deaktivieren? Das war doch vor Jahren schon Thema. Man kann alles telefonisch, schriftlich per Mail oder PN oder idealerweise auch vor Ort in Erfahrung bringen. Aber das tun dann nur diejenigen, die echtes Interesse haben. Und die anderen?
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    So, ich habs doch mal getan. Die zum XM exclusive gehörigen Wurstfelgen haben mich eigentlich nie wirklich begeistert. Hab aber nun mal die Einstellung, was zum Auto gehört, bleibt auch dran. Jetzt habe ich diese Felgen einer Pulverbeschichtung unterziehen lassen und nicht in grau bzw. silbermetallik sonder so. Auf die Radschrauben drücke ich dann noch Kappen in Chromoptik. Bin mal auf das Ergebnis am vegagrünen Auto gespannt.
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    Vermutlich jeder von uns ist schon einmal liegengeblieben. Manchmal ist ein technischer Defekt oder einfach Spritmangel der Grund. Aber es gibt auch Liegenbleiber, die hat niemand verdient - oder doch ;-) . Sei es der ungeeignetste Pannenort, der kurioseste Defekt zum unpassendsten Zeitpunkt. Oder die eigene Dämlichkeit, die jeden einholen kann. Ich fange mal an... Voll Panne, was mir vor wenigen Tagen passiert war. Ich hatte etwas in der City von Bremen zu erledigen. Und es war ein Traumwetterchen. Bei solchem Wetter lockt der Prestige vor der Tür statt des Alltagsautos. Also rein und los. Dann fuhr ich in die Stadt und überlegte kurz, wo ich den CX abstellen will. Es waren zwei Ziele, die aber bequem nacheinander zu Fuß erreichbar sind, weil sie nicht weit entfernt voneinander entfernt liegen. Also wählte ich einen schön passend gelegenen Parkplatz gegenüber eines Cafés auf dem Seitenstreifen. Hier ist eingeschränktes Halteverbot. Aber ich bin ja nur gaaanz kurz weg. 2 Minuten Richtung Norden und von dort 3 Minuten Richtung Süden. Alles erledigt, klasse. Und kein Ticket bekommen. Ein schöner Tag, perfekt! Und dann wollte ich den CX mit der nachgerüsteten Funkfernbedienung öffnen. Nix. Hm... Schlüssel ins Schloss, die ZV öffnet brav alle Türen. Ok, dann mal rein und los. Aber... Moment! Da blinkt noch das rote Lämpchen, das eine nicht entsperrte Alarmanlage signalisiert. Grrr. Das Ding hat Ende der 90er der Zweitbesitzer nachgerüstet. Es sperrt die Spritzufuhr. Mir stiegen so üble Gedanken in den Kopf wie Halteverbot, Umweltzone, HU seit April abgelaufen... Murphy, sei gegrüßt! Und überall Polizei in der Nähe. Ich werde in Handschellen abgeführt, wenn ich hier nicht gleich weg komme! In so einem Fall rufe ich nicht sofort den ADAC, sondern überlege erstmal, woran es liegen könnte. Wo sitzt die Steuerung für diese Alarmanlage? Gut, im Mitteltunnel. Wo ist das Werkzeug gleich? Ah ja, in der Werkstatt, klar. Wo es hingehört. Irgendwas im Kofferraum? Öhm, ein riesiger Ringschlüssel. Sonst nichts. Taschenmesser? Ach ne, ist ja so tolles Wetter und die Jacke mit dem Messer ist zuhause geblieben. Irgendwie habe ich es dann geschafft, die hintere Schraube mit diesem großen Kopf mit den Fingern rauszuschrauben. Hinter der Verkleidung im Mitteltunnel zeigte sich der irre Kabelsalat. Kabel für alles Mögliche ab Werk (die kannte ich), für die Freisprechanlage, den CD-Wechsler und ja - auch die Alarmanlage. Die 10A-Sicherung ist in Ordnung, schade. Dann folgte die nächste Denkpause. Klar, die Alarmanlage machste doch über Fernbedienung scharf, also muss der Fehler hier liegen. Aber die Kontrollleuchte von dem Dingen leuchtet doch bei Tastendruck??? Noch ein "Hm". Ich schraub das Teil mal auf, aber womit? Diese zwei winzigen Schräubchen hätte ich jetzt ganz leicht mit dem Taschenmesser rausschrauben können, aber das ist ja zuhause in der Jacke. Mistwetter! Dann sah ich die beiden seitlichen Metallblechfedern im Blendengehäuse des Aschenbechers. Ausgeclipst, und die Ecken passen perfekt in Minikreuzschlitzschräubchen! Und dann wurde alles klar: im Gehäuse der Fernbedienung hat sich die eine von zwei Batterien unter die andere geschoben. Und sie war verbogen. Wie bitte ist das passiert? Nachdem ich alles wieder hingerückt hatte, konnte ich die Alarmanlage entschärfen und den Motor starten. Puh, schnell weg hier. 1,5 Stunden im Halteverbot sollten reichen. Was ich daraus gelernt habe? 1. Niemals weitere Elektrik/Elektronik in einen CX einbauen bzw. nachgerüstetes Zubehör rausschmeissen 2. Immer Werkzeug im Auto mitführen (habe ich normalerweise, aber Murphy hat's gemerkt, dass diesmal nicht) 3. Den blödsten und simpelsten Fehler zuerst prüfen, auch wenn er auf den ersten Blick unmöglich scheint Wenn ihr auch ähnliche Erlebnisse gemacht habt, könnt ihr ja auch darüber berichten. Allzeit bonne route, Robert
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    Für weiße 2,0i mit durchgestempeltem Scheckheft und 105.000 km gibt es garantiert Interesse. Verschenk ihn nicht... und wenn doch, bitte an mich
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    ich schon, wenn's denn was gäbe / gibt was einigermaßen bezahlbar ist. Warum auch nicht ? Fakt ist für mich (ganz subjektiv....) - ich will zur Zeit eh kein anderes Auto (das unterscheidet mich von Yvonne....), und wenn eien Nachrüstlösung von 5 auf 6 je kommen sollte werde ich sie nutzen; obwohl das Thema für mich persönlich im Moment eh noch nicht so spannend ist; Gut, ich wohne in der Nähe von Stuttgart..... aber ich wil da auch ohne Fahrverbot eh nicht rein
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    Erstmal Beileid zu dem ganzen Trara. Haben die das tatsächlich so zu dir gesagt ? Da hätte ich das Einschreiben nach Köln heute schon abgesendet.... Ein C6 ist und war nie ein günstiges Auto. Und selbst wenn es ein günstiger C1 wäre, ist das megadreist !
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    Förderung von Dieselautos, wie armselig. Entspricht der Merkelschen Doktrin, daß die Klimaziele ohne Diesel nicht zu erreichen wären. Und natürlich der Annahme, daß die deutsche Autoindustrie der Wirklichkeit inzwischen derart hinterherhinkt, daß sie auf Förderung angewiesen sei. Wunderbar allerdings, daß der deutsche Autokäufer etwas mehr Durchblick hat und deutlich weniger Dieselautos kauft... abgesehen von Leuten wie Kretschmann, die mit dem Privatkauf eines PKW ein öffentliches lobbyistisches Statement abgeben, egal ob sogar die eigene Familie die Gifte einatmet.
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    @Hartmut51 Dein "Hotrod" hat zum 90% einen Fehler am Steuerventil in der Mitte zwischen den zwei Kugeln. Ich kann aber nicht verstehen, daß das Auto keinen Fehler meldet. Die Fehlermeldung bei ging sogar soweit, daß mir das Auto eine Vmax von 60 km/h empfahl. Auch ein Defekt am Höhenkorrektor wird bei mir als Fahrwerksfehler angezeigt. Es geht sogar soweit, daß mir das Auto einen Fahrwerksfehler meldet, wenn auf einem Vorderrad zu wenig Luftdruck ist. Sind jedoch beide Räder zu gering aufgepumpt, funktioniert es nicht, logisch, die Höhe ist ja dann wieder identisch. Ich habe auch die Reifendrucksensoren ausgebaut und entsorgt, Schrott, zweimal bin ich deshalb liegengeblieben, weil sich die Dinger aufgelöst haben. Alu und Stahl ist halt keine gute Kombination. Viel Erfolg Gruß der Bachmayer der glaubt ein Leben ohne politische Meinungen führt in die Unfreiheit. Die Demokratie braucht Meinungsvielfalt
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    Mit dem XM Y3. Im Parkhaus riss das Gaspedalkabel durch. Heimfahrt mit Kooperation: Fahrer durfte noch Lenken und Bremsen, aber der Beifahrer gab Gas mit dem durch das Fenster der rechten Tür gegriffene Gas-Kabel.
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    Wenn es auch off topic ist, dumme Sprüche ohne jegliche Reflektion der historischen Leistung der SPD seit ihrer Gründung zeigen nur wie sehr das politische Verständnis auf der Strecke geblieben ist, aber was soll man in einem Autoforum auch erwarten, obwohl den ein oder anderen Lichtblick gibt es ja durchaus.
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    Es ist ja letztlich so, dass wir diese Debatte zum Diesel gar nicht hätten, wenn die Fahrzeuge wenigstens annähernd nur das emittieren würden, was die Norm vorgaukelt.
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    Ein C6 wird, wenn es anfängt daß alle möglichen Teile brechen, abartig teuer. Zumindest wenn es ein Diesel ist. Dazu kommt, daß die Verfügbarkeit der Ersatzteile nicht global gegeben ist. Klar, daß die meisten sich von dem Wagen trennen, wenn es zuviel wird und nicht mehr genug abgeschrieben werden kann. Ich frage mich eher, wo die Autos bleiben. Ein typischer Gebrauchtwagenkäufer möchte wenig Geld ausgeben. Mit dem Anspruch ist er bei einem C6 oder auch jedem anderen modernen Diesel falsch gelandet, er wird den Wagen kaum am Laufen halten können. Ich fahre nebenbei einen anderen, etwas älteren, Vertreter der oberen Mittelklasse, einen CX 22. Die Ersatzteilversorgung ist nach 31 Jahren eine wahre Freude. Davon abgesehen gibt es keine Turbolader, kein AGR, keinen Partikelfilter, keine Lambdasonden, keinen Katalysator, kein ABS, kein ESP, kein ASR, keine elektrische Feststellbremse, keine nach wenigen Jahren mürbe werdenden Plasteteile im Kühlsystem. . . Die Kiste läuft einfach nur. Mit 31 Jahren. Fahrgenuß pur, Nutzwert pur.
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    Doch, geht. Du brauchst nur 'ne zusätzliche Katzenklappe.
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    https://youtu.be/zcUSMJ_bEjw Nochmal zur Erinnerung -- nettes Video!
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    So, er bleibt bei mir - so oder so. Die Zeit scheint noch nicht reif zu sein für eine "gute Restaurationsbasis" - nicht beim Xantia und auch nicht beim Activa. Aber der eigentliche Grund ist, dass ich Panikattacken bei der Vorstellung bekam, einer der (wenigen) Interessenten könnte ihn wirklich nehmen und so die guten Teile für mich verloren sein. Gleichzeitig bringe ich es nach-wie-vor nicht übers Herz, ihn zu schlachten ... voll schizo, wa?!? Also, mal sehen was der lange graue Winter so bringt ... Gruß Stefan
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    So, nach dem Frühlingswahnsinn auf dem Acker gehts weiter an der Achse. Der Achskörper wurde chemisch entlackt/entrostet und gepulvert. Kleinteile teils galvanisch verzinkt und teilweise von mir selbst bearbeitet. Erkenntnis: Bei mit Brunox Epoxy behandelten Teilen kam der Rost wieder durch. Die Teile wurden mechanisch entrostet, entfettet, zwei mal mit Brunox Epoxy bepinselt und nach dem Trocknen ca. ein halbes Jahr in einem kühlen und feuchten Raum gelagert. Bilder dazu demnächst in der Galerie zu finden. Gerade lackiere ich noch ein paar Blechteile, dann gehts an die Montage. Die Schwingarme wollen auch noch neu gelagert werden. Sind zwar noch gut, aber wenn alles mal auseinander ist... Fortsetzung folgt!
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    Statistischer Rückblick Model S 60 nach 3,25 Jahren: Gesamtverbrauch nach 86 TKM (TTW): 18,6 kWh/100km Preis pro kWh/100 km (TTW). Leerräume = kostenlos wg. Supercharger Entfernung pro Tag, Schnitt Verbrauch je nach Fahrstreckentyp Autobahn / Autobahn und Pendelmix / Landstraße / Probefahrten / Pendelstrecke / Stadtverkehr Laternenparker, Temperatur nachtsAutobahn / Autobahn und Pendelmix / Landstraße / Probefahrten / Pendelstrecke / Stadtverkehr BG Holger
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    Vorne am Getriebe, wie immer
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    ... Sie finden dann den Schlüssel zu Antworten auf diese weltbewegenden Fragen in den nächsten Folgen ihrer Lieblingsserien : - Sturm der Zentralhydraulik - grüne Kugeln - in aller Feindschaft - Zitronenstrasse mfg ( süchtiger Seriengucker )
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    Daß der Hans sein Lager räumt oder die ihm eigene Prosa ... ? Tip: Bei Interesse Telefon nutzen. Und dann hinfahren, staunen und lernen ... MfG Volker
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    Hätte doch allen Widrigkeiten zum Trotz nach dem Motto "nur einen Sommer lang" noch eine schöne Zeit bis zum nächsten TÜV werden können. Rost im Kopf ausblenden und im beigen Gestühl das Schweben genießen.
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    PN an Dich nicht möglich. Habe noch ein zweites Paar nagelneue. 2x 40 + 15 Porto = 95 € nach Deutschland Gruß Jozzo
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    Wenn der Schalter bei deinem Baujahr 1991 auf "Normal" steht, hast du den falschen verbaut . Spaß bei Seite. Bei Bj 1991 ist der Schalter noch mit Auto/Sport gekennzeichnet, erst ab Hydractive II steht dort Norm/Sport. Das nur so nebenbei. Tortzdem bleibe ich zuerst einmal bei diesem Schalter. Dieser ist nicht selten kaputt. Daher würde ICH auch einmal den Schalter austauschen, zum Test. Wenn der einen Wackler hat, kann es durchaus zu deinen Problemen kommen. Bei Hydractive sind die zwei zusätzlichen Kugeln pro Achse sehr wichtig für den Federungskomfort. Sind diese kaputt, ist das Fahrwerk hart. Ein nichthydractiver XM hat an den Rädern anderen Kugeln als ein hydractiver XM. Daher kann man nicht sagen: Radfederkugeln ok, als muß er trotzdem gut federn. Wenn bei deinem XM also nur die Radkugeln getauscht wurden, wechsle in jedem Fall auch die Hydractivekugeln mit (oder schau, wieviel Bar sie noch haben). Elektrische Steckverbindungen kontrollieren und säubern ist immer gut, nur suche nicht zwei Hydractiveventile, er hat nämlich nur eins. lg thomas
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    Ich persönlich würde in einen neuen Schließzylinder nebst Schlüssel investieren statt seitenweise über die altersschwache IR-FB zu philosophieren...
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    Ich möchte ja nicht nerven damit aber das fehlt bei den ganzen Beiträgen bisher....ist jetzt jahrzehntelange berufliche Erfahrung im Umgang damit: Wenn ihr mit technischer Salzsäure zum entrosten hantiert und danach mit Natronlauge zum neutralisieren (ist wichtig das zu machen sonst rostet es wirklich schnell wieder): Besorgt euch lange,stabile Gummihandschuhe,setzt eine Korbbrille auf,zieht nen Tyvekanzug an und sorgt dafür das Wasser bereitsteht zum abwaschen. Es get so schnell mit Spritzern,Tropfen,nen Pott umwerfen etc. und diese Substanzen sind echt agressiv.Treffer im Auge sind da endgültig. Wir wollen ja Spaß haben mit unseren alten Autos und uns an gelungenen Arbeiten freuen.