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Showing most liked content since 27.06.2016 in all areas

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    so um 1977 rum fing ich, damals selbst noch führerschein und Autolos, an, Autozeitschriften zu lesen. Viel AMS, auch recht viel AZ. Im Lauf der vielen Jahre hat sich vieles geändert; das Interesse abgeschwächt aber nie ganz erloschen, mal laß ich lieber AZ als AMS, mal andersrum; aber irgendwelche Autozeitungen lagen immer rum. 1986 gesellte sich noch AB dazu; anfangs sehr skeptisch, da ich die Mutter Bild vehement ablehne und niemals freiwillig in die Hand nähme, kuckte ich dann doch mal rein und stellte fest hoppla, so schlecht ist die gar nicht. Ungefähr 10 oder 11 Jahr elang hatte ich auch mal die britische 'What Car' abonniert, hörte dann auf in eienr Phase wo die Kohle grade mal wieder richtig knapp und die Rechnung fällig war. Bisweilen laß ich auch schon frühzeitig die Motor Klassik und natürlich Oldtimer MArkt, nach der Jahrtausendwende (wann genau - keine Ahnung) kamen AB Klassik, AZ Klassik, schöne Zustände, Lesestoff in Hülle und Fülle. Als ernsthaften KAufberater oder so hab' ich die Dinger schon seit vielen Jahren nicht mehr betrachtet. Die Subjektivität und Oberflächlichkeit wird ja seit Jahren permanent schlimmer, und mein Geschmack und meine persönlichen Vorlieben lassen sich mit deren Prioritäten eh nicht unter einen Hut bringen. Im Sommer diesen Jahres durchfuhr ein Furz mein Hirn, eine große Werbeaktion, AMS abo zum 1/3 des normalen Preises, AB Klassik für ein Jahr zu 27 statt 77 Euro oder so ähnlich, dachte, da ich die eh relativ oft kaufe - greif zu. (zuvor hatte ich recht lange Zeit AMS auf meinem persönlichen Index, hab stattdessen verstärkt AB und AZ gelesen; allerdings dann in einem Wartezimmer mal wieder eine AMS in der Hand gehabt und recht angetan gewesen. Autopresse.... ja, warum eigentlich ? Nun, zum einen schlicht eine Gewohnheit; zum zweiten das Bedürfnis / Interesse, auch über Dinge im Autobereich informiert zu sein (also z.B. Neuerscheinungen) die mich vielleicht selbst nicht bedeistern oder gefallen, zum Dritten schätze ich es nicht, beispielsweise morgens zum Kaffee wegen 10 Minuten ein Buch aufzuschlagen b.z.w. inzwischen das ebook zu starten, da sind diese kurzen Artikel ganz praktisch, 4. eignet sich ne Zeitschrift gut als Klolektüre; und die Klassikerzeitschriften - ja, die las ich eine ganze Zeitlang echt mit Lust und Freude, welche bei den 'normalen' Autozeitschriften schon längst verloren war. cut Seit ein paar Wochen stelle ich zunehmend mehr fest - ich will's nicht mehr. Ich blätter die Dinger, die ich noch in die Finger kriege lustlos durch, lese Artikel nur noch an - dann weißt du eh schon wie's weitergeht, und ehe sie Zimmertemperatur bekommen haben gehen sie ins Altpapier. warum ? Der Schwachsinn den die schreiben (bezogen auf die 'normalen') ist einfach langsam nicht mehr auszuhalten. Gut, das ist nichts ganz neues, aber mir scheint, es wird immer noch schlimmer und noch offensichtlicher. Dazu kommt - ein wesentlicher Grund jahrzehntelang diese Blätter zu lesen war das Informationsbedürfnis; was kommt neu, Modelle, Techniken u.s.w. Stelle fest, auch das interessiert mich zunehmend nicht mehr. Neue Modelle ? 90% nach zuklappen des Heftes wieder vergessen; neue Techniken ? krieg ich im Spiegel oder beim netten Inter auch, meist besser informiert. Und was die Klassikblätter angeht - bisweilen gibt es noch nett geschriebene Artikel; aber der Stoff geht einfach langsam aus, irgendwann haste mal alles über'n Alfa xy oder Citroën YZ gelesen. Das merken sie und das merke ich als Leser auch. Inzwischen wird mit einer gespielten Begeisterung zunehmen mehr über Fahrzeuge geschrieben, die einfach nur 30+ alt sind. Irgendwelche Qualitäten, highlights, e.t.c - brauchma nicht, hauptsache 30. Dazu kommt, wie schon von den Mutterblättern seit Jahren praktiziert - VW allerorten, aber auch Porsche geniesst in diesen Blättern - speziell in der AB - inzwischen einen Stellenwert als wäre jeder 2. Oldiefreund mit einem solchen ausgestattet. Auch wird mir viel zu viel über Kohle, Wertentwicklung und dergleichen geschrieben, der Spass an der Sache wird immer weiter zurückgedrängt. Zugegeben, harte Kritik und bisweilen bringen sie natürlich schon noch schöne Beiträge. Aber hilft nix - ich persönlich kann's, nach nahezu 40 Jahren regelmässiger Lektüre, bis auf Weiteres echt nicht mehr ab, Klappe zu. Warum ich diesen Roman hier ablasse ? hab Zeit, lese keine Autozeitung mehr
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    Naja, knapp, aber vor nun auch schon wieder 10 Jahren schon noch machbar für einen Familienvater mit dem dringenden Verlangen nach sowas :-) E-Type S1 4.2 Coupe, 1966, für unter 10.000 USD incl. Transport, bei passendem Wechselkurs. Das ging, irgendwie, mit sparen und so. Gefunden auf einem Schrottplatz in den USA, Atlanta, Georgia. Leider ziemlich rott. Viel Arbeit- aber es lohnt. Mit einem Mini- Budget kämpfe ich mich seit nun 9 Jahren langsam voran. Schritt für Schritt- es dauert, aber es wird. An der Stelle hatte ich mal Glück und die richtige Nase- heute könnte ich die Dinger nicht mehr kaufen, inzwischen gibt es für unter 10 schon keine gute ID mehr. Ich finde das schade, denn es geht nicht ums Geld, ich will an alten Karren schrauben + Probleme lösen, auch durch Hilfe von anderen, mit anderen. Und nicht Garagengold teuer versichern müssen. Viele Freunde, weltweit, fand ich durch Foren, per Mail.... das wäre ohne die alten Karren nicht gegangen. Auch hier. Von daher - ich finde die Wertzuwächse in Papiergeld nicht gut. Es erschwert mein Hobby, ganz ernstgemeint. Carsten
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    Ich überlege gerade wie viele Liter unsere blaue Papiertonne hat und wie viele Auto-Bild da wohl ungelesen reinpassen...
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    besser so?? 19er TZI, Automat, Klima, ABS, 143t Km, Ackerhaken kommt noch dran
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    Guten Morgen, mein Benutzername ist ja nun schon ein paar Jahre alt... den BX von damals gibts schon lange nicht mehr. Diesem folgte ein XM Y3 mit dem 4-Zylinder-Motor (nix Turbo, der normale 2-Liter) und einige Jahre darauf ein XM Y3 V6 Automatik. Beim V6 gibts nun einige Macken, und als Krönung eine undichte DIRAVI. So schaute ich also schon seit einiger Zeit, was denn an schönen XM (muß: Y3, muß: V6, muß: Automatik) so im Angebot ist. Ergebnis: nicht viel... runtergeritten, vergammelt, oder von "Zwischenhändlern" ohne jede Ahnung mit Preisvorstellungen jenseits von Jupiter und Saturn. Nun... dieser hier ist es geworden... eben zurück aus Holland. Wie man alleine schon am Kennzeichen sieht: von einer Citroën-Liebhaberin. Nur sind die Holländer auch auf dem "wir-retten-die-Welt-Wahn", nur noch drastischer als bei uns: Benziner mit EZ vor 1993 dürfen in viele Städte nicht mehr rein. (Diesel nicht, wenn die EZ vor 2000 liegt!) Daher mußte dieser XM (EZ 1992) weg. Weg von ihr, hin zu mir. Neidische Kommentare erwünscht. Gruß Thomas
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    damals, als ich jenen thread eröffnet hatte, war ich ja irgendwie noch auf Citroën fixiert; ein weiterer GS ? 2 hab ich mir angeschaut, einer war nichts, der zweite ist so, das man ihn einfach kaufen müsste, hab ihn ausgiebig angeschaut und gefahren, alles gut, Klasse Angebot; allein, der Funke sprang trotz allem nicht über. Auch zwei CX hab ich mir zwischenzeitig angeschaut, auch hier - einer der was taugte (hätte ihn wohl gekauft, wäre nicht jemand anders schneller gewesen) und ein Blender. Über eine Dyane hab ich nachgedacht, DS sowieso. Irgendwann kam der Gedanke - warum so auf Citroën fixieren ? Da gibt es doch noch so vieles, was reizt, anmacht, Spass macht; Cabrio, Moped, Opel Diplomat, RO80....... aber es fiel mir auch mal wieder etwas ein, was ich vor Jahren mal intensiver anschauen wollte, damals aber NICHTS in den einschlägigen Börsen gefunden habe. Ein Alfasud, DER Konkurrent des GS ! Kurz nach dem GS auf den Markt gekommen, sehr ähnliche Bauart (Maße ähnlich, Gewicht ähnlich, beide mit Schrägheck ohne große Klappe, Hubraum und Leistung sehr ähnlich, Preisklasse seinerzeit ähnlich. Beide haben (damals) hochmoderne Boxermotoren, beide 4 Scheibenbremsen wobei die vorderen getriebeseitig angebracht sind, beide sind als Leichtbau konzipiert. Aber die Übereinstimmungen reichen noch viel weiter: Beide haben es jeweils geschafft, den Ruf ihrer jeweiligen Hersteller durch mangelhafte Qualität nachhaltig zu schädigen, gleichwohl waren beide relativ gesehen Verkaufsschlager und haben ihren Herstellern jeweils Absatzzahlen in bis dahin unbekannter Höhe beschert. In Zeiten als Rost stets ein Thema war führetn die beiden wohl die Hitliste der schnellsten Roster an. Der Gedanke war wieder erwacht, die mobile.de suche ergab einen einzigen interessanten Treffer. Hingefahren, angeschaut, gekauft - vor 2 Wochen schon; aber er musste noch durch die HU samt H-kennzeichen, deshalb konnte ich ihn erst heute holen. Italienimport aus erster Hand, Tacho defekt, deshalb ist der km-stand nicht genau verifizierbar, aber die max. 80.000 sind glaubwürdig. Auch glaubwürdig (hat keiner behauptet - das schliesse ich selbst aus dem Zustand - das Auto hat nur selten Feuchtigkeit und niemals Streusalz gesehen. Ein alter Schnellroster dem schon in jungen Jahren eine gute Versiegelung auf den Weg gegeben wurde ist ja schon phänomenal; aber so ein nacktes Auto, das erkennbar weder am Boden noch in den Hohlräumen je versiegelt wurde und dennoch nach 42 Jahren so weitgehend rost und schmodderfrei daherkommt - fast nicht zu fassen. So, genug getextet, jetzt hab ich erstmal anderes zu tun, nachher füge ich noch Eindrücke von der heutigen 200 km Überführungsfahrt hinzu.
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    Das ist eine ganz natürlich Entwicklung gemäß Darwin. Natürliche Selektion. Weshalb ich übrigens auch stark dafür bin, für die Generation Smartphone keine Bodenampeln einzuführen. Wenn weg, dann weg
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    Ach ja, die Bildchen noch vom neuen, für die knapp 26 Jahre hat er sich einigermaßen gut geschlagen, fährt sich fast wie ein Neuwagen, da fällt der Abschied vom letzten Ersthand BX etwas leichter. Seit vorgestern angemeldet trägt er das Kennzeichen des Vorgängers, BX 667 Gruß Hartmut
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    Immer wieder schön anzusehen...
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    Und nun sind wir hier mal wieder genau da angekommen, wo ich nicht hin wollte mit meinem Hinweis. Ich wollte eben nicht, dass Daniel hier für seine Rechtschreibung kleingemacht wird. Ich wollte eben gerade verhindern, dass ihm das passiert. Jedenfalls da, wo es darauf ankommt. Ich kenne die Gründe nicht, warum er so schreibt, wie er schreibt. Vielleicht gehört er zu denen, die eine Lernschwäche in dem Bereich haben oder hatten. Vielleicht gehört er ja auch schon zu einer dieser unglücklichen neuen Generationen, die erst ab dem fünften oder sechsten Schuljahr überhaupt erst Rechtschreibung lernen durften. Dann wär auch klar, dass er recht wenig dafür kann, es nicht besser zu können. Wie auch immer: Wer seine Schwächen kennt, kann damit umgehen, und genau das scheint Daniel zweckmässig zu tun, indem er nen Anwalt schreiben lässt, vermutungsweise in dem Wissen, weder orthografisch noch rechtlich ausrreichend gerüstet zu sein. Für zwei Dinge also hat Daniel meinen Respekt: Einerseits dafür, hier trotz diesbezüglicher Schwäche und wie man lesen kann auch Häme seine mitunter doch recht ausführlichen Beiträge zu schreiben, und das sogar lesbar und verständlich, weil zwar orthografisch imperfekt, aber immerhin sauber strukturiert; andererseits dafür, mit dieser Schwäche offensichtlich gut umgehen zu können, einerseits wegen diesbezüglicher beissender Kommentare, andererseits, weil er sich eben im wirklichen Leben erfolgreich so organisiert, dass er möglichst keinen Nachteil hat. Ich empfehle euch allen, die Mobbingschiene zu verlassen, ehe man es euch übelnimmt. Bin grade schockiert, dass man sich hier wie die Geier auf den Kadaver auf Daniels Rechtschreibprobleme stürzt, statt ihm, gleich einem Hungernden oder Dürstenden, über dem eben jene Geier kreisen und dem man Essen und Trinken reicht, eben damit die Geier möglichst nichts von ihm haben, bei der Lösung seines eigentlichen Problems, weswegen er sich hier vernehmen liess, nach Kräften weiterzuhelfen. Ich bekam einmal, nach meinem allerersten Beitrag hier, stolz gesagt, André Citroën sei Humanist gewesen. Nehmt euch dann den mal bitte gefälligst als Vorbild! - Nicht so sehr André Citroën als vielmehr dessen Humanismus, welcher doch hoffentlich nicht darin bestand, auf schwächere einzuprügeln.
  12. 13 likes
    Hier noch meine Bilder von etwas weiter oben http://www.si-nightmare.de/piwigo/picture.php?/2027/category/15
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    ét voilà ... der CX fährt wieder!
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    So, liebe Activa-Fans. Der Profiumbau läuft. Der Umbau des AFS-Zylinders geht in die Endphase. Nachdem das Teil geöffnet wurde, stellte sich heraus, dass die Dichtungen hart und unbrauchbar sind. Der Prototyp bekommt folgende Neuerungen: auf jeden fall wird ein neuer Außenzylinder gefräst, der abnehmbar ist, die Dichtungen innen werden erneuert und haltbarer, ansonsten bleibt der Afs-zylinder original, aber er wird reparierbar. Das Heißt, die Außenhülle wird abnehmbar. wenn das Ding fertig ist, werde ich ihn in meinen V6 einbauen und mal sehen, wie er sich benimmt. ;-) und dann werde ich mal mit dem Meister über den Preis reden und ob da eine Serie für Interessenten drin ist und was das kostet. Wer also dann interesse hat, bitte melden. Jetzt läuft dann aber erstmal der Test.
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    Es geht weiter mit der Arbeit (bitte beachten ... seeeeehr viele Bilder )
  16. 13 likes
    Mein 22 TRS ist seit heute offiziell historisch. Er ist alles andere als perfekt, aber die 130.000 km sind mit Sicherheit echt, er fährt traumhaft jung und unverbraucht Ein Bildchen vom Auto folgt morgen.
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    Ich finde gar nix gut daran, dass finanziell schwächer ausgestattete Familien für ihren alten Kombi bestraft werden während Besserverdiener mit neuem Cayenne einen Bonus erhalten.
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    2013 hatte sich ein AX zu mir verirrt, den ein Kumpel über Ebay angeboten hatte, und bei einem Preis „im niedrigen dreistelligen Bereich“ konnte ich nicht Nein sagen. Ein Jahr lang diente er für „niedere Dienste“ und Kurzstrecke. Es war zwar (von der Ente abgesehen) mein erster Citroën bzw. Wagen überhaupt ohne Hydropneumatik, doch ich war auf den Geschmack gekommen. Als der TÜV umfangreiche Reparaturen verlangte, die in keinem Verhältnis zum Restwert standen, entschied ich mich, lieber einen „neuen“ AX zu suchen, der schwarze ging (schnüff!) zum Verwerter. Keine Sorge, er war wirklich runter! Meine bessere Hälfte konnte ich auch überzeugen, einen Citroën zu kaufen: Der C4 HDI140 ist äußerst zuverlässig und hat einen irren Durchzug! Was als nächstes ansteht, ist, den gelben Charleston wieder auf die Straße zu bringen: Meine Mutter hatte ihn schweren Herzens 1996 wegen TÜV für einen neuen ZX abgestellt. Wir konnten ihn einfach nicht weggeben, sodass er in einer Scheune landete und vergessen wurde. Nach ihrem Tod konnte ich meine Schwester überreden, mir ihre Hälfte des Erbes an der Ente abzutreten, so dass das Wrack nun auf die Wiederauferstehung wartet. 1996 ein hoffnungsloser Fall, 2016 eine gute Basis! So sieht’s also aus! Wie geht’s weiter? Eines ist relativ sicher: Mein nächstes (neues) Auto wird mit hoher Wahrscheinlichkeit KEIN Citroën mehr sein. Warum? Ganz einfach: Sie bauen FÜR MICH keine Autos mehr! Keine HP, kein Komfort, keine zukunftsweisende Technik. Ich werde ab jetzt wohl mindestens 10 Jahre lang einen täglichen Weg zur Arbeit und zurück von 100 bis 120 km haben, dazu regelmäßige, weitere Fahrten durch Bayern. Das ist wie geschaffen für ein Elektroauto! Wenn es PSA innerhalb von 2 Jahren schafft, mir ein komfortables, großes E-Auto mit 500km Reichweite anzubieten, bleib ich dabei. Wenn nicht, bin ich weg! Nur die alten, die bleiben. Was noch fehlt, wäre ein CX Prestige, ein 15CV oder ein SM. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Danke für eure Geduld und Interesse! Liebe Grüße Martin
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    Klar wollte ich ihn verschrotten und in Teilen verkaufen. Aber allein die Längsträger und den Querträger zu entrosten und versiegeln hat mich Tage gekostet und die ganze Jökelei zu dir auch eben mal zwei Tage (und dich AUCH!) . Außerdem ist er VOLL (6 Ledersitze, 3 Schiebedächer, Navi, LPG, AHK) und allein die Teile fürs Getriebe haben 1300,- gekostet + neue Querlenker + Batterie, etcetc. Da stecken bequem vier Wochen Arbeit drin. Wenn dann im Display wieder zu lesen ist: "Getriebe defekt" möchte ich das Ding einfach nur mit reichlich Schwung gegen den nächsten Pfahl setzen. Also hinsetzen, abwarten, auf die nächste Lieferung Geduld und Energie warten und dann gehts weiter - wie immer in kleinen Stücken und mit vielen Rückschlägen und immer diesem tuckernden Gedanken im Hinterkopf: "Vielleicht hätte er jemanden fragen sollen, der Ahnung davon hat." Aber wer mal "Ich schraube, also bin ich" gelesen hat, der weiß, daß es um viel mehr geht, als nur ein falsch montierter Druckregler oder Sprengring!!!! zum Testen komme ich frühestens morgen. Ich hatte vor dem 4HP20 auch noch ein Familienleben - da muß ich dringend mal wieder dran, sonst erscheint im Display: "Familie defekt" (und meine Töchter liegen mir schon in den Ohren, daß es doch nun endlich mal mit dem Gastro-HY was werden soll ...) Warum haben uns Frauen nur in eine Welt geboren, die mehr Projekte als Zeit zu bieten hat????? Und wenn wir dann so matt und leblos auf dem Sterbett liegen, Bilanz ziehen und die letzte Salbung, nein, ÖLUNG!! (mit LHM) erhalten und vom Popen gefragt werden, ob wir noch etwas zur Erleichterung unserer Seele loswerden möchten. Nein, möchten wir nicht. DOCH, MIST, ICH HABE VERGESSEN, BEIM ZKD-WECHSEL DIE KÜCHENROLLE AUS DEM BRENNRAUM RAUSZUNEHMEN! DAS VERSAUT DIE GANZE AU! Wir werfen also hektisch das Laken zur Seite, stürzen leicht beschürzt und klapprig in die Garage, drehen die Zündkerzen raus und klauben mit dem erst kürzlich auf der Citromobile erworbenen Greifer das helle Tuch aus dem dunklen Gewölbe und stellen erfreut fest, daß wir es in Gänze beseitigen konnten. Legen wir uns also mit zufriedenem Lächeln auf Gesicht und Seele wieder nieder und lassen die Dunkelheit über uns fallen ... die gritzegrüne ...tschuldigung fürs OT
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    N'abend, ich muß einfach mal meinen Neuerwerb vorstellen. Gestern auf den Hof gekommen und stand nur 4 Kilometer entfernt. Vom älteren Herren Jahrgang 1921. Hat vier Jahre gestanden - der XM (), sprang sofort an und lief rund, aber natürlich umso langsamer hoch. Ein SX, Velour mit sehr straffen Polstern. Es fühlt sich alles noch so ungebraucht an. Das Getriebe schaltet sehr weich. Die Reifen sind schlicht eckig gestanden und laufen auch so. Hinterachsfederung ist nicht mehr vorhanden. Wagenheberaufnahmen gerade. Unterboden intakt, mit kleinen Flugrostansätzen. Der kriegt natürlich erst mal das GANZ große Inspektionspaket in Pflegestufe 5-8 mit Sternchen. Dann fahre ich ihn ein wenig. Ich werde ihn allerdings nicht behalten. Ein sehr schönes Projekt *stolzgeschwelltindieBurstwerf* Gruß Martin
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    Soooo, ich habe mir mal das Blut aus den Augen gewischt. Dies Bitte Vorab : Ich bin durchaus für offene und konstruktive Kritik. Ja ich habe sogar bewusst meinen Wagen hier angeboten mit der Hoffnung, dass jemand an diesen seltenen Wagen Interesse findet der meine Leidenschaft und Einstellung teilt. Bin auch kein Forumsneuling, habe sogar bei dem einen oder anderen Herren der hier schreibt auch was gekauft. Ich werde jetzt aber in meiner Person angegriffen: Ich bin gerade nachdem ich hier von eig. bekannten und geschätzten Mitglieder des Forums nahezu als Verbrecher ohne Mittel dargestellt werde, etwas zermürbt. Das was hier geschieht ist nicht nur Verkäufer Bashing und Verleumdung auf breite Linie. Nein, hier wird ein ehrlicher Wagen für immer in der Historie des Forums und für jeden Auffindbar als Schlachtruine mit 4-Facher Laufleistung niedergeredet und kaputt gemacht obwohl es weder einen Grund oder Anlass hierfür gibt außer fehlende Informationen. Wieso das in meinem Verkaufthread so ausartet ist für mich völlig schleierhaft und ich finde das weder mir noch dem Wagen gegenüber fair oder in irgend einer Weise angebracht. Ich habe mit bestem Gewissen die Anzeige gestaltet, vielleicht nicht so gut wie der eine oder andere,zum Teil gewerblicher ,Anbieter es gerne tut, aber auf jeden Fall mit bestem & reinem Gewissen. Ich habe alles beschrieben so gut wie es mir möglich ist und sogar gestanden keine weiteren Bilder aktuell zur Verfügung zu haben, das ist aber bei weitem keinen Grund so zu urteilen, da hilft auch keine sogennante subjektive Meinung. Was wir hier haben ist Schrödingers Bilder ? Zu Schlecht zum Beurteilen aber gut genug zum Verurteilen ? Ich bin Fassungslos Hingerotzt wurde btw hier auch nichts. Der CX wurde nicht verschönert, nicht aufpoliert, nicht saniert, restauriert, von der Basis oder wem auch immer vergoldet und versilbert Weiterhin möchte ich hier betonen das mein CX nicht restauriert wurde und ich das auch nie behauptet habe ! Alles was gemacht wurde aber auch was nicht gemacht werden muss wurde hier erwähnt. Ich habe nichts verheimlicht oder ungesagt gelassen. Hallo Alex, Bitte verstehe mich hier nicht falsch, und ich habe deine Einwände anfangs auch geschätzt, wieso ich den CX verkaufe geht dich eig. in nichts an. Anders formuliert, das tut hier auch nichts zur Sache. Ich habe jedoch weder kalte Füße bekommen oder finanzielle Sorgen, ( mit max. 2000..-€ ) ist der Wagen nämlich auf der Straße. Ich fahre keine TRX Reifen und das habe ich weiter oben bereits erwähnt. Es gab damals den Anschein einer anderen Möglichkeit, hat sich bis heute nichts ergeben. Ich habe aktuell andere Dinge in meinem Leben die meine Aufmerksamkeit benötigen, und diese ( in meinen Augen ) kleine Schönheit wartet jetzt seit zwei Jahren auf mich ohne das ich ihr gerecht werden kann. Der Wagen steht für gutes Geld in einer sicheren und trockenen Garage und es wurde keine Kosten gescheut, ihn CX gerecht zu Lagern. Der CX wurde von mir und einer der besten Citroen Experten in Bayern den ich hier bewusst nicht zitiere ( reicht ja wenn mein guter Ruf im Dreck gezogen wird ) persönlich in Südfrankreich gefunden ( nicht über leboncoin ) als wir eigentlich auf dem Weg zu einem CX GTI Turbo 1 Automatik von einem Nachkommen von Lefèbvre waren. Dort hat er neues Öl, neue Handbremsbeläge und neues Kühlwasser erhlaten, einen neuen CT und wurde anschließend nach München gefahren. Ich habe mich von der Historie und den Wagen hinreißen lassen und entschieden dem CX ein neues Leben zu geben da dieser in Marseille im Innenhof einer Villa zum Verenden drohte. Und Nein geschenkt wurde er auch nicht. Torsten ich kann es immer noch nicht fassen... Die Innenausstattung ist noch da, jedoch ist sie Dunkelblau geworden und ist nicht mehr Schwarz und mir war eine neuwertige lieber. Die Alte ist auch noch da und kann gerne begutachtet werden. Wie oben erwähnt hat die Südfranzösische Sonne den Wagen gebraten, sprich Sitze wurden Blau, Gurthalter hinten porös, Türpappen rissig und der Klarlack weggebrannt. Tja und jetzt ? Versenken die Kiste ? Verschrotten ? Schlachten ? Bei einer Top Karosse und kaum bis null Rost ? Ich komme aus Südfrankreich, bin selber Franzose, bin dort aufgewachsen, die Sonne kann das, macht das sogar eher problemlos. Das war in den 80er & 90er eher die Regel das der Klarlack bei Citroen, BMW, Mercedes, Renault und Fiat immer sich wie die Haut nach einem Sonnenbrand gepellt hat. Bin etwas verwundert, das eine Koryphäe wie du sowas nicht weiß oder hier gerade nicht berücksichtigen will Die Farbe ist gris espadon, sogar sehr schön. Aber bitte. Ich behaupte mal die Bilder sind falsch belichtet. Die Radabdeckungen waren in Frankreich Mode und teilweise im Zubehör zu bekommen. Plexiglas, Sonne, UV Strahlen usw... Schaltknauf, Sonne, UV usw... Es wird nichts verheimlicht, wohne nicht in meiner Garage, sorry... Teurer Schrott ? Tacho Manipuliert ? Wie ? Was ? Bitte ? Woher ? Hä ?? Abschließend möchte ich jetzt alle bitte sich nicht hinter Aussagen wie " na ja selber Schuld weil..." oder "Ja aber...das ist doch nur mein subjektives Empfinden" usw. zu profilieren. Das war eine Verkaufsanzeige die viel zu persönlich wurde und nahezu Rufmort gleicht. Ich bin immer noch Fassungslos und eher enttaüchst. Es steht jedem Frei sich so zu aüßern, wie er das auch für richtig hält. Aber im digitalem Zeitalter sind diese Aussagen für immer wieder Auffindbar und mann sollte sich 2X überlegen wen man wieso und vor allem wofür diskridetiert. Ich stelle mir diese Frage schon.
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    So, ich hab zuerst das Gutachten ändern lassen, dann gab es auch keine Probleme bei der Zulassung. Hier ist er also Es gibt noch reichlich zu tun, aber Fahren tut er astrein, so wie ich es aus den 90ern von meinen CXen mit ähnlicher Laufleistung in Erinnerung habe. Wunderbar unverbraucht An dieser Stelle ist ein herzlicher Gruß gen Wiesbaden angebracht
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    So, der bunte CX ist vor drei Wochen den Weg allen irdischen Altmetalls gegangen. Er war ein recht treuer Begleiter über fast 30000km in zwei Jahren. Ich wollte dieses Auto ja gar nicht haben – und von Euch übrigens auch niemand. Es war drei Monate hier im Forum inseriert mit mehr als einem Jahr TÜV und einem sehr großen Ersatzteillager. Mit dem Verkäufer hatte ich mich zunächst auf einen Kauf der Ersatzteile verständigt und mir am Ende für einen zusätzlichen mittleren dreistelligen Betrag den CX aufs Auge drücken lassen. Gedanke: gleich für einen Tausender in mobile, CX fahrbereit mir gut einem Jahr TÜV – dann habe ich meine Ersatzteile quasi kostenlos. Aber ausprobieren musste ich das Ding ja schon mal, also habe ich den CX doch zugelassen (nur mal zwei Wochen bis zum Verkauf oder so). Die Anzeige habe ich sehr schnell gelöscht und die Probierphase zog sich zwei Jahre… Anfangs hat der Wagen im Wochentakt kleinere, aber nervige Reparaturen gefordert. Einige Instandsetzungen waren für den Alltagsbetrieb sowieso nötig. In den ersten 12 Monaten hat der Wagen nicht ein Mal eine Strecke von mehr als 800km geschafft, ohne dass ich irgendetwas tun musste. Aber stehengeblieben ist er nur ein einziges Mal: Das Kabel zum Absteller war gebrochen, ließ sich aber provisorisch befestigen zum Nach-Hause-Kommen. Nach vier Monaten war klar, dass die Kiste nicht mehr verkauft, sondern zu Ende genutzt werden würde. Da meine Kinder im passenden Moment ein Foto fanden, auf dem meine Frau und ich ihren ersten R4 bemalten, habe ich mich unter sehr wenig Widerstand überreden lassen, die inzwischen mehr oder weniger liebevoll „Schrottkarre“ getaufte Schrottkarre zum Bepinseln freigegeben. Das Ergebnis ist allseits bekannt. Im zweiten Jahr der Nutzung besserte sich die Zuverlässigkeit zunächst, so dass er zunehmend nicht nur mit mir pendeln musste, sondern auch die eine oder andere Langstrecke nehmen durfte. Kurz vor der Verschrottung standen noch Trier und Berlin auf der Reiseliste, auch durfte er zwei Mal nach Westhofen. Wann ist ein Auto eigentlich zu Ende genutzt ? Für die meisten Menschen war der Wagen schon vor zwei Jahren schlicht schrottreif, mindestens aber „über die Nutzungsdauer“. Während der zwei Jahre habe ich öfter gedacht, dass der finale Defekt mich kaum ereilen kann, denn es ist ja quasi alles reparabel, gerade wenn es durch Selbstschrauben und ein Ersatzteillager selten mit hohen Kosten verbunden ist. Auch Schweißen hätte man die meisten Stellen nochmal können, so dass vielleicht noch eine weitere TÜV-Verlängerung möglich gewesen wäre. Zum begrenzenden Faktor wurde somit eher mein Nervenkostüm. Ich ahnte, dass der CX irgendwann an einer Banalität versterben würde, weil ich einfach keine Lust mehr habe. So kam´s auch, das Zusammentreffen von einen defekten Radlager, einem festgegangenen Handbremsmechanismus mit ungünstig abgebrochener Schraube, einer beim Aufschrauben gerissenen Hydraulikleitung und eigentlich längst überholungsbedürftigen hinteren Bremssätteln besiegelte sein Ende – trotz 13 Monaten TÜV. Die gesamte Antriebstechnik wird in einem meiner anderen CX weiter Dienste leisten. Die Demontage erfolgte umgehend nachdem besagte Schraube und Hydraulikleitung abgerissen waren. Angesichts der niederschmetternden Suche nach einem Nachfolger habe ich für einen kurzen Moment die Spontanschlachtung bereut. Je tiefer ich aber in die Struktur des Bunten eindrang, so zeigte sich doch, dass hier ganz schön viel im Argen lag. Und nun ? Es standen ja noch drei CXe im der Scheune, allerdings will ich den einen nicht in den Winter schicken, den nächsten mindestens noch nicht und der dritte war schon per „Internethandschlag“ und nun auch real verkauft. Ich erspare Euch die Details der Modellsuche, am Ende habe ich einen C5 I gekauft mit deutlich fünfstelligem Kilometerstand. Mir stand der Sinn nach Automatik und vor allem danach, die Wintermonate mal auf dringende Schraubereien verzichten zu können. Ob´s klappt und was nach dem Winter mit dem C5 passiert, werden die nächsten Monate zeigen. Was ich jetzt schon vermisse, ist der sicher wöchentlich vorkommende nach oben gereckte Daumen anderer Verkehrsteilnehmer beim Anblick des bunten CX, aber etwas mehr Anonymität ist ja auch mal nicht so schlecht. Auch die Startprozedur mit langem Vorglühen (mein CX hatte noch keine Schnellglühanlage) und darauffolgender Aufstehphase fand ich immer im wahrsten Sinne des Wortes erhebend und einer echten Maschine würdig – meine Nachbarn werden den C5 dafür lieben, sich anders zu verhalten. Natürlich vermisse ich ein wenig das CX-Fahrgefühl, aber ich muss anerkennen, dass so ein C5 kein schlechtes Auto ist – wenn alles funktioniert. Und im Frühling ist ja wieder ein CX am Start. Und tschüß !
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    Hallo miteinander Huch, ein neues Forum - Hab gleich so gestaunt eben. Tjo mir wird mit meinem 5er BMW langweilig, ich will wieder nen Hydrauliker zum ärgern und fluchen dazu. Ich denk es wird ein XM werden, entweder wieder ein 2,1er oder für bisschen mehr Kopfweh ein 2.5er . Werd hier meine neuanschaffung dann vorstellen Mal sehen was sich kommende 2 Monate so anfinden lässt Schöne Grüße euch allen Joachim
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    Hallo Ich lebe gut mit meiner äußerst miesen Rechtschreibung, ich erkenn viele Fehler oft nichtmals wenn ich den Text nochmal lese, wie so ein Text in der Orginalfassung ausseiht wollt ihr garnicht wissen. In meinen Beruf ist meine Rechtschreibung recht Egal da bekommt nur der Chef Service Berichte und solche Sachen zu lesen, und der Ist froh wenn er die Schrift überhaupt gelesen bekommt, da macht er sich über Rechtschreibung recht wenig Gedanken. Danke an die, die mich hier Verteidigen, aberzum glück gehör ich zu den Menschen die sich selber nicht zu ernst nehmen, daher finden bissige Komentare über meine Rechtschreibung keinen Angriffspunkt. Wenn Texte unter Alkoholeinfluß entstehn macht das bei mir auch nicht wirklich einen großen Unterschied :-) Ich vermute das ich heute in der Schule als Legasteniker eingestuft worden wäre, hat früher eben keinen Interessiert, da der Rest gepasst hat gab es auch keine Probleme damit erfolgreich die Schule abzuschließen. Nur auf meinem Abschlußzeugniss von der Ausbildung hat mich das Problem mit der Rechtschreibung etwas gestört, sämtliche Fäscher mit 1 nur das doofe Deutsch eine 3, weil die Mitschüler unbedingt ein Diktat schreiben wollten, wobei das für meine Verhältnisse erstaunlich gut geworden ist mit einer glatten 5 :-). Aber ich glaube meine Rechtschreibung passt gut zu meiner Persönlichkeit :-). Und noch zum eigendlichen Thema: Anwalt lässt sich jetzt mal alles vom Gericht kommen, auch die Fotos und so. Gruß Daniel
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    Oje, was ist denn hier los? Da ist man ein paar Tage nicht im Forum und schon spielt alles verrückt! Da das Thema Italien ja schon länger erledigt ist, schließe ich erst mal, bevor sich hier noch jemand an die Gurgel geht. Dann werde ich alles durchlesen (obwohl ich auf so was gar keinen Bock habe) und wohl einige Verwarnungen und evtl. Sperren verteilen müssen :-( Viele Grüße! Martin
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    Wir sind der Meinung, das war SPITZE!!! So, auch ich bin wieder zuhause eingetroffen. Um 14 Uhr haben Jelle, Borsti, Jobst und ich als letzte den Platz verlassen. Hier wieder, wie jedes Jahr, ein großes Lob und Danke an alle. Wir hatten wieder keinerlei Aufräumarbeit, der Platz wurde wie immer super sauber verlassen. Entschuldigen wollten wir uns nochmal bei allen Anwesenden für die Toilettensituation am SA Morgen bis zum Nachmittag. Aber mehr als im Stundentakt den Bauern zum Entleeren der Zisterne auf die Nerven zu gehen konnten wir leider nicht ausrichten. Aber es hat ja letztendlich doch alles geklappt. Auch der erste kurze Schreck was die Platzsituation auf Grund der neu gesäten Rasenfläche anging, war schnell verflogen. Es war bereits vom Platzbetreiber die Wiese, die hinter den Grillplatz angrenzt für uns vorgesehen. Im Nachhinein haben wir uns gefragt, "Warum haben wir das nicht früher schon so gemacht?". Dadurch dass wir nun auf dem alten Treffengelände nur die Wohnwagen und Zelte, wenn auch sehr eng aber gemütlich stehen hatten, kam eine noch Familieärere Atmosphäre auf die sich u.a. in der großen Tafel wiederspiegelte. Auf dem hinteren Platz bot sich so also das ungestörte BX Bild. Hier fanden auch die meisten Benzingespräche statt und die BXe konnten bestaunt werden. Am Samstag Nachmittag hatten wir 32 BXe gleichzeitig am Platz! Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, von dem starken Regen am Donnerstag Abend abgesehen. Aber das hat uns natürlich nicht abgeschreckt, da haben wir schon schlimmeres zusammen erlebt. Der rest des Treffens war trocken, sonnig und von den Temperaturen genau richtig. Bedanken möchten wir uns bei allen die da waren und für ein erfolgreiches 20 jähriges Treffen gesorgt haben, den "alten Hasen" und den vielen neuen Gesichtern hinten den Nicknames. Besonders gefreut hat uns, dass Ulrike (sie hat vor 20 Jahren den Stein für des BX Treffen ins Rollen gebracht), Hendrik und ihre restliche Familie den weiten Weg aus dem hohen Norden mit gleich 3 BXen auf sich genommen haben und zu uns nach Bracht gekommen sind. Weiter möchten wir uns bei Ivonne, Sandra und Cissy bedanken, die für Freitag Mittag eine köstliche Soljanka für die ganze Mannschaft zubereitet haben. Danke auch an Micha, der am Samstag Abend für das treffentypische Lagerfeuer gesorgt hat und an Andreas und Martin die für die entsprechende Stimmung mit ihren Gitarren bis in die frühen Morgenstunden sorgten. Die "Treffenstatistik" werde ich in kürze nachreichen. Gruß, Thomas und Stefan
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    Ich kenne den in echt. Der ist echt schön, aber mit 1.600,- sehr teuer. VW hält seine Geschichte hoch und verdient damit Geld. Citroen vergräbt seine Geschichte im Dreck und hofft, das die alten, stinkenden und siffenden Autos mangels Ersatzteilen und kompetenten Händlern aussterben.
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    Hallo liebes Forum, ich möchte euch endlich meinen Activa vorstellen. Ich heiße Sebastian und unter mir ist mein Turboactiva mit der Orga 6829 und dem Farbcode ERY. Ich werde ein bisschen was zu dem Erlebnis erzählen seit ich den Wagen habe und hoffe dass ich nicht zu ausschweifend wurde Gekauft habe ich den Wagen im April letzten Jahres für fast schon lächerliche 500€, da der Verkäufer erst zu spät gemerkt hat, was er da eigentlich hat. Ich wusste zwar, dass da einiges auf mich zukommt, aber letztlich konnte ich bei der Ausstattung und dem Preis einfach nicht Nein sagen... So sah der Wagen aus, als ich ihn zu mir nach Hause fuhr: Da ich damals aber noch einen Break TCT fuhr, (der glücklicherweise bei einem anderen Forumsmitglied ein weiteres Leben geschenkt bekam) stand der Activa erstmal doof in der Ecke. Zudem hatte er das Problem dass er LHM verlor und dass nicht wirklich wenig. Schuld daran war dieser kleine Rücklaufverbinder auf der Hinterachse, wo sich eine Leitung löste. Daran Schuld war das hintere Hydraktivventil, welches imensen Rücklauf hatte. Also gleich mal ein neues beim Torsten bestellt und eingebaut. Das war im Juli. Damit ging es dann so richtig los. Nach Bestandsaufnahme bestätigte sich die Annahme mit der vielen Arbeit, aber ich war fest entschlossen. Im Juli wurden dann noch außer dem Hydraktivventil hinten noch der Fahrwerksrechner revisioniert, Ventildeckeldichtung, Bremse hinten komplett, Motorölwechsel, Höhe etwas angepasst, völlig zugerostetes AFS wieder gängig gemacht und eine neue Hülle für die Fernbedienung eingebaut. Jetzt war er einigermaßen betriebsbereit, sodass ich ihn am 12.08. zulassen konnte. Das Kennzeichen passte perfekt, XA für Xantia Activa und 95 für sein Baujahr und meinen Geburtstag Aber das war weder Schweben noch Elchtestkönig, eher tiefergelegter Golf 3 der einen auf hart macht... Und so ging es weiter im August mit 10 neuen Kugeln von TX1, eingebaut zusammen mit Speedy. Jetzt kam man der Sache schon näher. Der Wagen fuhr sich jetzt deutlich angenehmer. By the way, die Ausstattung besteht aus den elektrischen Ledersitzen mit augenscheinlich fast neuer Mittelarmlehne, dem schwarzen Dachhimmel mit 4 Leseleuchten, elektrischen Fenstern und Spiegeln, das große 4030 mit LFB und dem originalen CD-Wechsler im Kofferraum, Winterpaket, Klimaanlage, den 17 Zoll Felgen usw. Eigentlich hätte ich nur noch gerne ein Schiebedach Trotz des inzwischen gängigem AFS Gestänge , fehlte dem Wagen in Kurven noch etwas... Und wegen fälligen Querlenkern ging es im September zu Torsten X1. Nachdem Querlenker gemacht waren, zudem der hintere mechanische HK gewechselt (7 Kabelbinder) und das linke Traggelenk gewechselt wurde ging es auf Probefahrt. Nachdem er mein AFS testete und mit den Worten "ohja, geht ja garnicht" ging's zurück auf seinen Platz um das Elit anzuschlißen. Nach langem Grübeln zeigte sich das der Lenkwinkelsensor nur maximal 3 Grad anzeigen wollte, deshalb gab es einen guten Gebrauchten von Torsten. Und naja, ich glaub ich hab danach ca ne halbe Tankfüllung in Kurven verbraten. Ich war mehr als nur verliebt. Im Oktober gabs dann für die Vorderachse schöne EBC Turbo Groove Scheiben mit EBC Green Stuff Belägen, neue Handbremsseile, ein neues Thermostat mit Kühlmittel, sowie ein Pop Off für den Turbo der gerne mal pfiff wenn er nicht wusste wohin mit dem Druck. Vom Fahrerlebnis war er jetzt ungefähr dort wo ich ihn haben wollte, aber technisch einwandfrei war er noch lange nicht. Außerdem verlor er Kühlwasser. Also wurde im November bei Torsten der Heizungskühleranschluss gewechselt, das Bremsventil revisioniert, neue Fußmatten und eine gute Heckklappe von Tobi aus Rastede. Irgendwelche Vorbesitzer mussten meinen eine 10€ Ebay Bremsleuchte unter den Spoiler zu klatschen. Als würde das nicht reichen haben sie dafür stolze 9 Löcher gebohrt.... Vorher: Nachher: Löcher: Zwischenzeiltlich irgendwann fing der kleine mich an zu ärgern. Nach jedem mehrstündigem Stillstand pumpte sich das Heck ca. 5 cm zu hoch um dann nach ein paar Minuten oder Kilometern mit einem Schlag schwerkraftmäßig auf die einigermaßen richtige Höhe zu fallen. Bis zu diesem Fallen war das hintere Hydraktiv weggeschaltet, der Wagen war wieder Golf-3-TA-Technix-mäßig hart. Zudem kam es mir so vor als wäre das Heck während des Fahrens permanent zu hoch was ihn ziemlich hart werden ließ. Im Dezember wurde bei TX1 den Härteregler ausgebaut und auf Leichtgängikeit geprüft, das Problem bestand aber weiter. Zudem wurde die linke Lenkmanschette gemacht und die linke innere ATW Manschette. Außerdem gabs nen LHM Wechsel. Jetzt vor ca. einer Woche kam das zweite Hydraktivventil. Das neue kam nun hinten rein und das was im Juli getauscht wurde kam nach vorne. Seitdem dachte ich, dass "Runterfallen" wäre weg, aber nach 6 Tagen kam es morgens wieder. Bewege ich den Wagen hoch und runter passt die Höhe perfekt. Da werde ich demnächst nochmal die Bremse entlüften, vielleicht hilft's. Ansonsten werden größere Geschütze aufgefahren. Zudem kam noch Keilriemen, Umlenkrolle, die Rolle vom Spanner von KW-Scheibe neu. Das sind so die groben Reperaturen bis heute und es macht von Tag zu Tag mehr Spaß dieses Auto zu fahren. Es lohnt eben doch sich ein Auto nach und nach aufzubauen. Bis zum Frühling will ich aber noch weitere Sachen erledigt haben. Als erstes wird es neue Sommerreifen in 235/40 R17 geben, dann muss das Dach lackiert werden sowie die hinteren Radläufe. Außerdem kommen im Groben noch Zahnriemen, das Rücklaufbündel am Fass, Konservierung, und die Pumpe der Scheinwerferreinigungsanlage usw. Für Tipps warum meine hintere Federung tut, was sie tut und wie ich es verhindern kann, bin ich dankbar. Ansonsten nochmal ein großes Dankeschön an Speedy, der mir sehr viel beim Schrauben geholfen hat, an Torsten X1 für ca. 99% der Teile und die häufigen Schrauberreien und an Xantia89 für Heckklappe und die vielen guten Tipps. Hier noch ein Bild von meinem Activa, dem XM von meinem Vater und dem zufällig begegnetem SM:
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    der steht in München, ob er zu haben ist, weiß ich leider nicht. Kann aber gerne einen Zettel anbringen, wenn jemand Interesse hat.....
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    Moin! Endlich gehts mal weiter hier....Nicht das ich die Lust an der Snail verloren hätte zwischendurch, aber mir kamen ein paar Kleinigkeiten dazwischen, Scheune, IFA LKW, Freundin, neue Wohnung etc. Aber jetzt gehts rapide weiter! Elektrik ist in arbeit was bei minusgraden nicht wirklich entspannend ist... Biene hat sich den Sitzen angenom,men und ist fleißig am nähen ne alte Woll-Steppdecke vom Sperrmüll und 2 alte BW-Decken sind schon passend geschnitten ;-) Die erste Ausfahrt dieses Jahr mit notelektrik (Zündung/ Anlasser) hat deutlich schwung in die arbeit gebracht ;-) kommenden Sommer will ich nach Schweden damit, Termin steht, Ziel ist klar, also ran an die Arbeit! >> Mattes
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    ich schätze die Recherche und die Mühe von ACCM Claus sehr. Unermüdlich versorgt er uns mit News... doch jedes mal wenn ich das lese sitz ich kopfschüttelnd vor dem Rechner und denke : welche Schwachmaten sind da in der Endscheidungsebene von PSA (Citroen)? die sind dümmer wie 3 Reihen Feldsalat! erst das Ersatzteilmarkenübergreifendegedöns,dann Internetblabla,E-Autosverleifüralle,SUVschuld..... bin ICH nicht ganz richtig im Kopf? ich will doch nur einen citroenigen Citroen der bei mir das Willmußichhaben auslöst! mich nachts nicht schlafen lässt, mit freudiger Erwartung bis er dann endlich geliefert wird, ich mich belohne für all den Mist den ich täglich zu meistern habe, der mir ein Smile ins Gesicht meiselt immer wenn Ihn sehe und wenn ich damit fahre. mehr will ich doch gar nicht uwe ganz klein
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    Scheinbar wollen die Motorjournalisten noch immer keinen Komfort beim Autofahren haben. Da wird Citroën mit "Advanced Comfort" wohl einen langen Atem brauchen! Heute im Motorteil der OÖN (Oberösterreichischen Nachrichten: www.nachrichten.at): 1. Seite: der neue Golf, er kann wieder einmal alles besser - aber um den geht es nicht 2. Seite: der neue Tiguan. Fazit: eine sehr gelungene Weiterentwicklung ohne Schwächen. 3. Seite: der neue C3 Beim C3 wird bemerkt: "Ein rollendes Wohnzimmer wie einst die DS ist der neue C3 nicht [Anm. es wird schon wieder mit etwas Negativem begonnen, der C3 ist nämlich etwas nicht. Das die DS schon einige Jährchen zurückliegt, nicht die neue Marke DS gemeint ist und der C3 ein doch etwas kleineres Modell ist, ist im Vergleich ja auch völlig wurscht...], dafür steht wieder der Komfort im Vordergrund. Unebenheiten werden glattgebügelt, laute Abrollgeräusche verschluckt. [Anm. sehr gut, denkt sich der geneigte Leser, bis dann ausgeholt wird:] Diese Qualitäten bremsen natürlich sportlich ambitionierte Fahrer, denn wo viel Federung ist, ist auch viel Seitenneigung [Anm. aha, schade, das will ja niemand, da wird ja jedem schlecht und gefährlich ist es auch, weil Seitenneigung ist böse und viel dann noch dazu...auch schade, wäre doch der C3 eigentlich das ideale Fahrzeug für sportlich ambitionierte Fahrer- und innen]. In der Stadt - und das ist das eigentliche Einsatzgebiet des C3 - fällt Dank gemäßigtem Tempo eine derartige Schräglage kaum auf [Anm. öha, es wird immer gefährlicher, jetzt ist es schon eine Schräglage und der C3 eigentlich nur sicher bei Stadttempo zu bewegen!]." Dafür wird beim Punkt Fahrwerk beim Tiguan "dem Stadtindiander" erwähnt: "In Verbindung mit den optionalen 20-Zoll-Reifen zeigt sich der Tiguan im Sportmodus straffer als erwartet [Anm. man ist richtig froh, dass er noch straffer ist als erhofft]- gut geeignet für hügelige Strecken im Mühlviertel oder abgelegene Forststraßen im Salzkammergut. [Anm. gut, diese Strecken sind ja die idealen Reviere des "Stadtindianers"]" Jetzt kenne ich natürlich auf Grund meiner Herkunft sowohl die hügeligen Strecken im Mühlviertel als auch die abgelegenen Forststraßen im Salzkammergut wie meine Westentasche. Ich kann euch versichern: mir sind auf beiden Strecken komfortbetonte Fahrwerke in jedem Fall lieber. Die Argumentation des Artikelschreibers geht da nämlich völlig daneben. Im Mühlviertel ist es sehr hügelig, die Straßen teilweise sehr eng, kurvenreich und schlecht asphaltiert. Will ich da mit einem extrem straffen Fahrwerk um die Kurven knallen und herumschleudern? Ich nicht. Die Forststraßen (die es nicht nur im Salzkammergut gibt) sind häufig nicht gerade schlaglochbefreit und ich möchte sie nicht unbedingt am Führerstand eines straffen Tiguan bewältigen. Wie dem auch sei. Dass sich Citroën wieder auf Komfort trimmt ist schön und gut. Nur wird es auch angenommen werden? Bei solchen Fahrwerksexperten sicherlich nicht!
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    Was? Schon 1.499 Beiträge? Meine Güte, was hab ich alles gelabert hier… Und außerdem hatte ich vor ein paar Tagen Geburtstag und blicke auf 25 Jahre Führerschein zurück. Der 1.500. Beitrag soll also mal was Besonderes sein: Ich erzähl mal ein paar Worte darüber, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass ich zum Citroënisten wurde. Dazu muss ich weit ausholen: Mein Großvater lernte in den 1910er Jahren mit Begeisterung Französisch am hiesigen „Realgymnasium“, was für einen Bauernsohn aus der fränkischen Provinz vor 100 Jahren eine erstaunliche Leistung war, ein Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand. Und das in einer Zeit, als kaum einer Englisch lernte! Er lernte die Sprache nicht nur, er konnte sie wirklich! Er verbrachte auch den größten Teil seiner Kriegszeit in Bordeaux, hatte dort bis zu seinem Tod Anfang der 90er Brieffreunde. Dieser frankophile Virus übertrug sich wohl auf seinen Sohn, meinen Vater, der seinerseits ebenfalls in der Schule Französisch lernte, es aber erst auf zahlreichen Reisen mit dem Motorrad jenseits des Rheins vervollständigte. Ja, mit dem Motorrad! Mein Vater, Jahrgang 1934, war und ist ein unverbesserlicher „Motard“, wie es in Frankreich heißt, was mit „Biker“ nur unzureichend übersetzt wird. Eher ein „Motorradfahrer der alten Schule“, für den ein Auto ein notwendiges Übel ist, wenn man gar nicht mehr mit dem Zweirad fahren kann, im Winter oder so. Und so fuhr er von 1948 (Rex Hilfsmotor) über 1953 (die erste Adler, die er heute noch fährt!) bis 1960 ausschließlich auf zweitaktenden Zweirädern. Erst in die Schule, dann zur Lehrerausbildung, dann wieder in die Schule. Doch 1960, mit 26 Jahren, musste er sich eingestehen, dass es Zeit für ein Automobil wurde. Doch was kam in Frage? Er hatte wenig Geld und wollte noch weniger ausgeben. Es musste also was Kleines werden. Käfer? Kommt nicht in Frage! Niemals! Sein Vater hatte einen, und das war, gelinde gesagt, eine Katastrophe! Gebraucht gekauft, mit mies reparierten Unfallschäden, und einer Technik, die einen Afficionado wie meinen Vater das Grausen lehrt. Brems-Seilzüge, die im Winter festfroren, so dass das Bremspedal nicht mehr zurück in die Ausgangslage wollte. So musste der jüngste Sohn, mein Onkel, winters im Beifahrer-Fußraum kauern und auf Kommando händisch das Bremspedal zurückziehen. Ernsthaft! Diese Technik-Katastrophe (zu der sich ein paar Jahre später der 1966er Käfer meiner späteren Mutter gesellte, der seinerseits nach sechs Jahren durchgerostet war und auf dem Schrott landete. Andere Geschichte…) hat bei meinem Vater Spuren hinterlassen. VW? Geht gar nicht! Never! Was blieb also Mitte der 1950er? Wer vom ausdauernden und sportlichen Motorradfahren kommt, kann sich schlecht mit solchen Möhren wie Goggo, Isetta oder auch Prinz anfreunden. Kadett? Schon zu groß und zu teuer. Motorrad-Feeling im Messerschmidt Kabinenroller? Ach bitte, bleiben wir doch seriös! Kurz: Es gab einfach NICHTS, was den anspruchsvollen Herrn Klinger zufriedenstellen konnte. Doch auf seinen Touren durch Frankreich erlebte er diese lebhaften, kleinen PKW mit dem Stoffdach und dem geschlossenen Kotflügel, die einfach überall waren und mit ihren großen Rädern und dem schnatternden Ton auffielen. Da kam ein Jugendfreund, dessen Eltern nach dem Krieg nach Frankreich ausgewandert waren, gerade recht. Bei einem Heimatbesuch klärte er den Franken auf, dass dies der legendäre „2CV“ war, das Volksauto in Frankreich, seiner neuen Heimat. Vater war angefixt. Nur leider gab es den 2CV nicht hierzulande. Und als er endlich importiert wurde -1958, wenn ich mich nicht irre – war er irrsinnig teuer. Teurer als ein Käfer. Irgendwann sah sogar Citroën ein, dass das Blödsinn war, und senkte den Preis. Jetzt wurde er interessant für Vater! Er wollte sich einen zeigen lassen und besuchte einen Renault-Händler (!) in Nürnberg, der auch 2CV im Programm hatte. Die Probefahrt überzeugte und mein Vater bestellte einen blauen AZL3. Doch der ließ auf sich warten, und der Händler konnte ihn überzeugen, einen auf Lager liegenden roten zu nehmen. Ende 1960 war es dann soweit: Herr Klinger war Automobilist! Und was für einer! Auf dem Dorf, im Fränkischen – eine rote Ente zu fahren! Gesellschaftlicher Selbstmord! Seine Mutter schämte sich in Grund und Boden: Was der Junge da fuhr! Vater war jedoch stolz! Außenseitertum liegt wohl auch ein bisschen in der Familie… Okay, es war einsam mit einer roten Ente. Wenn er einen anderen 2CV sehen wollte, musste er erstmal 60 km nach Würzburg oder Nürnberg fahren. Aber die Ente bewährte sich im Alltag und auf Reisen. So kamen bis zu 30.000km pro Jahr zusammen, von der Sahara bis zum Schwarzen Meer waren sie unterwegs! Doch irgendwann war es dann soweit, dass der TÜV den morschen Rahmen nicht mehr durchwinken wollte. Die 1960er AZL3 wurde zu ihrer vorerst letzten Ruhestätte in eine familieneigene Scheune gefahren und durch eine neue rote Ente ersetzt. Um wieder in den Genuss einer Fliehkraftkupplung zu kommen, fuhr mein Vater 1970 extra ins Elsaß, um dort einen 2CV 6 Special mit dem 600 Kubik Motor zu holen. Dort entdeckte er auch einen AZU (oder AK?), worauf Monsieur Walior aus Saverne ihm erklärte: „Des isch unser Camionettle, des isch der Döschwo, nur mit em annern Kischtle druff!“ Papa Klinger mit dem kleinen Martin auf der R75/5 Die weitere Entwicklung im Schnelldurchlauf: Der miserable Käfer meiner Mutter wurde, als sie nach der Elternzeit in den Beruf wieder einstieg, durch eine dank nur 26 PS etwas asthmatisch wirkende beige Ente von 1976 ersetzt, spöttisch nur „der Graue“ genannt. 1982 wurde sie Opfer eines glücklicherweise nur leichten Auffahrunfalls auf dem Rückweg von Italien mit der ganzen Familie: Im Stau am Brenner vor der Grenzstation (ja liebe Kinder, sowas gab es in den 1980ern noch!) bedrängte uns ständig ein fetter Benz, der jedesmal zum Überholen ansetzte, sobald mein Vater nicht sofort auf den vorrückenden Vordermann aufschloss. Mein ansonsten eher gutmütiger Vater regte sich darüber tierisch auf und spielte nach einiger Zeit eine Art Katz und Maus Spiel, indem er absichtlich den Benz reizte und wartete, bis der nach links zog, um dann die fehlenden 10 Meter vorzurücken. Das rettete uns vielleicht das Leben, denn nach ein paar Minuten schlug hinten in den Benz ein ungebremster Fiesta dermaßen ein, dass die Wucht den W123 bis in unseren Kofferraum schob! Um ein paar Zentimeter gekürzt traten wir den Rest der Heimreise an, und im Anschluss wurde die „graue“ Ente beim Citroën-Händler in Zahlung gegeben für einen gelben Charleston, in den meine Mutter sich verliebt hatte. Nachdem wir Kinder (meine Schwester und ich) nun doch langsam größer wurden, der Verkehr stärker, das Gepäck umfangreicher und so weiter, musste allmählich doch was Größeres her. Unglaublich in der Rückschau, dass das Familienoberhaupt sich tatsächlich mal kurz für einen Jetta interessierte (Buäh!) und auch den 190er ins Auge gefasst hatte. Doch dann erschien der BX! Eine Probefahrt überzeugte sofort, und der Diesel wurde praktisch unbesehen neu bestellt und im März 1984 geliefert. Vater fährt ihn heute noch… Dafür wanderte die 1970er Ente in die bereits erwähnte Scheune zu ihrer 1960er Schwester. Das Ende sollte unrühmlich sein: 1997 wurde die Scheune verkauft, die Enten herausgezogen. Dann standen sie eine Weile bei uns auf dem Grundstück, bis die Polizei sie entdeckte und uns mehr oder weniger zum Verschrotten zwang. Heute würde ich mir das nicht gefallen lassen, noch dazu einen 2CV AZL3 aus Forest (Belgien) in Exportausführung. Wie viele gibt es davon noch in Deutschland? Zwei? Drei? Ich könnte heulen!
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    ich möchte anmerken das ich im alltag z.zt auch keinen citroen fahre. BX zum spass am wochenende, unter der woche allerdings einen 96er passat syncro, der zuglast wegen. verarbeitung ist keinen deut besser als beim xantia, einzig die andere hinterachse macht sich positiv gegenüber der standadttrampelachse der fronttriebler bemerkbar. HP müsste er noch haben... leider gibt es keinen citroen der mit 2 tonnen am haken auf einer feuchten steigung anfahren kann. BX 4x4 scheidet aus-der antrieb ist zu fragil. ich weiss nicht. es gibt einfach keinen neuwagen der meine ansprüche an raumausnutzung, übersichtlichkeit und alltagstauglichkeit vereint. am nähesten dran sind noch die dacias. neuwagen sind irgendwie ein wenig wie nilpferde im zoo. schaue ich mir gern an, möchte ich aber auf dauer nicht bei mir zu hause haben.
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    Wenn hier manchmal gefragt wird, weshalb bei Citroen/PSA niemand auf die Leute hier im Forum hört, sollte man nur kurz die Postings hier im Thread überfliegen. Nach den vielen begründeten Befürchtungen, dass Citroen im Konzern die Rolle der Billigmarke zugewiesen wird, bringt man jetzt ein recht exklusiv designtes Modell der oberen Mittelklasse als Studie an die Öffentlichkeit. Und mit einer klaren Ausrichtung auf den westlichen, nicht auf den asiatischen Markt. Meine spontane Reaktion, ohne Ansehen des Designs, war daher erst einmal positive Überraschung. Weshalb lese ich hier soviel Verbitterung darüber, dass diese Studie NICHT in das düstere Bild passt, dass man sich von der Zukunft der Marke gemalt hat? Zum Design, das wie immer Geschmackssache ist, kann man trotzdem einiges bemerken: Zum einen ist es eine betont flache Limousine mit beinahe der Höhe des (auch von mir) tief verehrten CX. Wie kommt man jetzt darauf, genau diese Eigenschaft zu verteufeln? Ich bin mir sicher, hätte Citroen eine Art Van i.S.d. Avantime vorgestellt, wäre die Fahrzeughöhe ebenfalls übel kommentiert worden. Im Gegensatz zu den letzten mir bekannten Studien und des s.g. China-C6 verzichtet man auf jegliche Retro-Elemente und v.a. auf einen betonten Kühlergrill. Das ist doch äußerst positiv in einer Zeit, in der Ford allen Modellen einen Aston-Martin-Grill anpappt und sogar Tesla beim Modell S eine optische Kühlergrillattrappe für unverzichtbar hält. Die Proportionen sind ebenfalls erwähnenswert, weil man sich traut, beide Achsen entgegen dem allgemeinen Trend weit nach hinten zu bringen und ein sehr kurzes Fließheck gezeichnet hat. Damit unterscheidet sich die Studie wohltuend von den "Coupélimousinen" von Audi und BMW. Natürlich kann man einiges am Design auch kritikwürdig finden. Die über das Niveau der Motorhaube hinausragenden Radhäuser zum Beispiel. Auch kann ich nicht oft genug betonen, dass ich die Abkehr von der HP für eine bemerkenswerte Fehlentscheidung halte. Wenn ich jedoch der Auffassung bin, dass ein Citroen ohne HP ohnehin keine Existenzberechtigung hat, dann muss ich mich auch nicht an der Diskussion um das Design beteiligen. Als enthusiastischer Großcitronist (wie hier im Forum mal jemand die Liebhaber der "großen" hydropneumatischen Modellreihen genannt hat) habe ich mich über die Studie gefreut und sehe in ihr einen kleinen Anlass zur Hoffnung. So, wollte ich mal loswerden, und nun macht das Ding mal weiter fertig!
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    So, das waren dann meine Bilder.. es gibt ntürlich noch mehr, und wer die bilder mit sich oder seinem auto drauf haben möchte kann mir gern eine PN mit emailadresse schicken es war wie immer ein ganz toller Tag.. Leider hat es bei mir mit der Übernachtung nicht geklappt aber das steht dann fest für nächstes mal auf dem plan bis dahin krieg ich auch irgendwo ein Zelt her. danke an alle die es möglich gemacht und dazu beigetragen haben ihr seid toll :*
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    So ist das bei mir auch. Ich finde, wir schenken dem Terror viel zu viel Aufmerksamkeit. Das nicht zu tun, wäre für mich die denkbar beste Terrorismusbekämpfung. Wer würde sich denn noch freiwillig in die Luft sprengen, wenn das Ergebnis nur eine Randnotitz "auf Seite zwei" wäre? Es ist die Angst, die die Medien durch ihre übertriebene Berichterstattung hervorrufen (ARD Livestream von 20:00 Uhr bis zwei Uhr nachts!), aber auch das offene Zurschautragen von Trauer und Angst jedes Einzelnen, was den Terrorismus stark macht. Unsere Hysterie wertet die Taten unheimlich auf und ist die stärkste Motivation für Folgetaten. Um das mal in's Verhältnis zu setzen: Jeden Tag sterben in Deutschland 9 (neun) Menschen im Straßenverkehr. Jeden Tag. Jeden. Tag. Jetzt sind innerhalb eines Jahres in Deutschland ungefähr so viele Menschen durch Amokläufe und Terrorangriffe umgekommen, wie im Straßenverkehr in 2 Tagen. Aber die Bevölkerung hat Angst vor Terror. Das ist absolut irrational. Leider führt Angst zu ebenso irrationalen Antworten. Das ist die Falle, die der Terrorismus stellt. Die Gefahr ist nicht der Terror, sondern die Antwort darauf. Je mehr wir pauschal "gegen Muslime" vorgehen, desto mehr Menschen wird es geben die denken: was der IS macht, ist gerechtfertigt und begründet. Und je mehr Menschen das denken, desto mehr Terror werden wir erfahren. Also: cool bleiben.
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    So, das hat mich jetzt einige Stunden gekostet und das Ergebnis sind eine Sperre und 4 Verwarnungen. Mir macht das keinen Spaß. Wer sich wie im Kindergarten aufführen will, soll bitte in den Kindergarten gehen. Man muss aber auch nicht angepöbelt werden. Ich bitte alle, sich bei einer absehbaren Eskalation bei mir zu melden. Es wird niemand wegen des Melders verwarnt oder gesperrt, sondern ausschließlich wegen seinen eigenen Texten im Forum. Danke für Euer Verständnis! Martin
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    Wie das Schicksal es so will, fanden sich heute die wahrscheinlich ältesten in Deutschland zugelassenen 2CV A Modelle für ein Photoshooting zusammen
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    40% aller Deutschen verfügen über keinerlei Vermögen, sie haben im Gegenteil Schulden und leben von der Hand in den Mund. Viele von ihnen sind auf das H-Kennzeichen angewiesen und mißbrauchen es m. E. nach in keinster Weise. Unsinnige Feinstaubzonen wurden ausgewiesen, anstatt sinnvolle und gerechtere Nahverkehrskonzepte zu entwickeln. Um sich den mobilen Zugang (ohne neue Verschuldung durch Ratenkredit für die Xte Stelle bei der Schadstoffeinstufung) zu ermöglichen, wird das H-Kennzeichen genutzt. Völlig legitim. Siehe Veterama, wo man zahlreiche Wohnmobile der Habenichtse mit ihrem Altmetallhandel findet. Trompetentöter wies auf Toleranz und Geschmack hin, die eben auch wichtige Gesichtspunkte des Zusammenlebens sind. Mir sind die Spuren ihrer Nutzungsjahre offen tragenden ollen Möhren eh lieber, als die showroom conditioned Nobelkaleschen mit ihren gepflegten Silberfüchsen und den blasierten ledernen Lenkradhandschuhen. Ein Stück weit wurden die H-Kennzeichen auch für die finanzschwachen Oldienutzer eingerichtet, denn die ungerechte Besteuerung alter Brot- und Butterautos diente nur dem Autofinanzgesindel. 73 PS, Diesel und 640 € Steuern pro Jahr für den Niedriglohn malochenden Familienvater? Lachhaft. Mit H schützt sich die Lobby vor zuviel Frust. Ich freue mich über jedes alte und deutlich gebrauchte Auto im Einheitsverkehrsbrei der lackierten Kampfhunde neueren Datums sowieso. Erstere sind ehrlicher und somit authentischer in ihrem die Vergänglichkeit spiegelnden Erscheinungsbild. Ein neu lackierter Oldie ohne Pickel im Chrom und mit neuer Polsterung ist ein Fake, aber bestimmt nicht historisch. Am besten alle zwei Jahre und mit weiteren 1500 km auf der Uhr, inklusive und zweier neuer Ölwechsel oder Jahres Inspektionen zum TÜV, Streicheleinheiten vom Prüfer abholen und dann in die klimatisierte Garage. Smalltalk bei den Oldieausfahrten für horrendes Startgeld und Kordelabgrenzung vor dem Mob, der könnte ja den Lack touchen. Auch hier eine Spaltung der (Autoliebhaber-) Gesellschaft, wenn ich so frei sein darf. Nee. Den nicht existenten (oder nur im Kopf vorhandenen) Mißbrauch von H-Kennzeichen schafft man am einfachsten mit der wesentlich gerechteren Besteuerung des Kraftstoffsverbrauch ab. Und letztlich machen wieder mal erst recht die teuren Autos klar, dass überflüssige Güter das Leben überflüssig machen (Pier Paolo Pasolini), hehe. Mein 32 Jahre junges, in F erstandenes Wohnmobil ließ ich vor einer Woche zu, nachdem es für 380 € (Vollabnahme, AU, H-Kennzeichen - also eh Bestechung) einen Tag vorher ohne jeglichen Mangel die Untersuchung des Dipl Ing durchlief. Er, der Prüfer, der eine "sprich mich bloß nicht an" Aura verströmte, war über den guten technischen Zustand sichtlich erfreut, auch wenn der erste Eigner das Auto mit Rolle und Baumarktfarbe (auf den flüchtigen Blick) in einen umgekippten Mülleimer, zumindest für den Puristen, verwandelt hatte. Ich finde es mit seinem Aufstelldach (geschuldet u. a. den F Autobahngebühren) und der sinnvollen und einfachen Einrichtung wesentlich reizvoller, als die Einfamilienhaus teuren Wohnmobile mit Aircondition, elektrischen Hydraulikstützen und Smartgarage, die mit 5 Sternen und 130 Klamotten inklusive Fahrassistenten an meinen 58 Diesel PS (10l/100km bei 80 bis 90) auf der Autobahn vorbeiballern. Geschmacksache eben und gelebte Entschleunigung. Gruß Wolfgang
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    Es freut mich das so Stück für Stück für alle Probleme auch eine sinnvolle Lösungen erarbeitet werden, dieses Forum und unser Zusammenhalt ist nicht selbstverständlich. In der jetzigen Zeit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung zeigt immer wieder der Mensch bleibt Mensch ,wenn er es denn will.
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    Hallo ich bin Tobias Pagel, 14 Jahre alt,wohne in Niedersachsen und bin neu im Forum.Ich bin stolzer Besitzer einer Velosolex und eines Citroën GSA Pallas C-matik und habe vor den GSA dem nächst wieder schön zu machen.Aber da mein Vater vor vielen Jahren seine GSA teile gegen einen AX getauscht hat ,benötige ich noch ein paar teile,nämlich: Heckklappe Türen Grünen Tacho mit Drehzahlmesser 1 GS pallas Radkappe Rechter Kodflügel An sonsten ist er recht Gesund und noch Technisch Fit.Fals ihr irgendwas habt könnt ihr mal Antworten ,es hat aber noch keine Eile. Gruß Tobias
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    Die privaten (Real)einkommen haben sich laut DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) in den letzten 23 Jahren immerhin um 12 % erhöht. Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) wuchs allerdings um 22 % im gleichen Zeitraum, was wiederum bedeutet, dass leider nicht alle Sozialversicherten von dem Erwirtschafteten (ihrer Hände Arbeit) profitierten. Den Bestverdienenden, also der obersten 10 % Gruppe der Privathaushalte, gelang eine Steigerung um 27 %. Der berühmten Mittelschicht, den sogenannten Karrenziehern, (vielleicht bestimmt rechnet sich die Mehrheit des Forums dazu,) wurden 8 % Reallohnsteigerung seit 1991 zugestanden. Tjoahh, und den Verlierern im ökonomischen Sinne, also den untersten 10 % der Einkommensschichten (die gerne als sozial schwach tituliert werden, dabei sind sie nur ökonomisch schwach – Hagen Rether) hat der gerechte (Demokratie) Staat genommen, denn, sie haben preisbereinigt weniger als 1991 zur Verfügung, hehe. Die großen adeligen Plagiatoren Karl-Theodor zu Guttenberg und Ursula von der Leyen nahm ich als Vorbild (parteilich christlich - also nächstenlieb - orientiert) und schrieb die Zahlen aus Markus Krüsemanns Beitrag am 30.1.17 in den Nachdenkseiten ab. Ingo Zamperoni brachte sie leider nicht bisher, dafür viel viel Trump. Ursula, als Landessozialministerin v Niedersachsen, schaffte das Blindengeld ab, ersatzlos. Super. Ursula, als Bundesministerin für die Familien, wandelte 2007 das Elterngeld um. Vom bis dahin einheitlichen Betrag profitierten nun die Besserverdienenden mehr. Als Ministerin für Arbeit und Soziales strich sie Hartz IV Empfängern dann dieses Elterngeld ganz - Bravo, Bravo! – und begründete das mit dem Lohnabstandsgebot. Blöd, dass das Bundesverfassungsgericht ihre Regelsätze als rechtswidrig abwies, hüstel; und das ihr, ihr einer Blaublü…immerhin durfte sie trotz zahlreicher Copies&pastes ihren Dr. behalten. Ihr Mann arbeitet als Prof an der Hochschule der Prüfungskommission…hihi. Fazit liebe ein Drittel Nicht- und liebe CDUSPDuGrünen Wähler: Seit 1991 habt Ihr bei den Bundestagswahlen wirklich alles richtig gemacht, mit und ohne Kreuzchen! Zuverlässig u stets pünktlich u möglichst ohne Klagen malochen für die Oberen (Lohnabstandsgebot), um dann mit einem klein bißchen Angst vor dem (wirtschaftlichen) Abstieg und eventuellen Alternativen am (wahrscheinlich) 24.9.17 diese kleine Statistik wieder vergessen zu haben. Weiter so, es geht doch, grüßt Wolfgang
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    Falls jemand Interesse an den Fotos hat (einige sind ja in diesem Thread schon zu sehen) kann er die gerne hier betrachten und kommentieren...
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    So, da ich gerade keinen Heizungskasten zur Hand habe (um meine folgenden Beschreibung nochmal nachzuprüfen), versuche ich mittels vorhandener Bilder und meinem Gedächtnis den Heizungskasten zu beschreiben. Ich übernehme daher keine Garantie für 100%ige Richtigkeit. Es ist schon wieder über ein ¾ Jahr her dass ich den Heizungskasten im Detail in den Händen hatte. Bild 1 (Beifahrerseite) u. 2 (Fahrerseite) 1 Klappe hinter dem Gebläsemotor im Wasserkasten, Hauptluftzufuhr von außen 2 u. 3 Klappen zum umgehen bzw. durchströmen des Heizungskühlers 4 Klappe zur Windschutzscheibe 5 Klappe Fußraum Bild 3 (Beifahrerseite),4 (Fahrerseite),5 (oben) und 6 (unten) A Luftzufuhr von außen B Öffnung zur Windschutzscheibe C Öffnung zu den Mitteldüsen D Öffnung zu den Seitendüsen E Öffnung zu den Austrittsöffnungen im Mitteltunel F Bowdenzug Gebläsestufe G Bowdenzug Luftaustritt Windschutzscheibe und Fußraum/Mitteltunel Bild 7 Heizungskühler und Heizungsventil Was passiert wann? In der Mitte des Heizungskastens sitzt der Heizungskühler (rot Bild 3) an dem das Heizungsventil befestigt ist (beides auf den Bildern ausgebaut). Ist das Gebläse ausgeschaltet, verschließt die Klappe 1 über den Bowdenzug F die Öffnung A. Somit gelangt bei ausgeschaltetem Gebläse keine Frischluft in den Innenraum. Verstellt man den Temperaturregler, wird das Heizungsventil geöffnet bzw. geschlossen. Gleichzeitig verstellen sich Klappe 2 u. 3 und lenken den Luftstrom entsprechend durch den Heizungskühler hindurch bzw. an ihm vorbei. (Die Betätigung des Heizungsventils ist abgeschraubt und hängt noch am Bowdenzug für die Heizung, in Bild 1 bei der Position 4 zu sehen) Verstellt man den Regler für die Austrittsrichtung, werden über den Bowdenzug G die Klappen 4 u. 5 jeweils die Öffnungen B und E entsprechend verschlossen. Durch die Öffnungen D und C strömt immer Luft, hier gibt es keine zentrale Klappe. Der Luftaustritt muss an den Mittel- und Seitendüsen am Armaturenbrett direkt geschlossen werden. So, ich hoffe ich habe in meiner Beschreibung um diese Uhrzeit nichts vertauscht und konnte die Funktion des Heizungskastens halbwegs verständlich wiedergeben. Ansonsten einfach nachfragen bzw. berichtigen.
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    Moin zusammen. Ich bin Euch das update schuldig: Am Samstag habe ich den ersten CX meines Lebens erstanden! Das Fahrzeug (20 TRE Athena in silber) stammt von einem Foristen hier und hat mich die über 500km zurück nach Hause in einem für mich völlig neuen Fahrgefühl und ohne jede Panne nach Hause gebracht. Ich bin "sowas" von begeistert! Danke Euch allen für Tips, Hinweise und links. Morgen werde ich "sie" anmelden fahren, von den Spuren der Überfahrt bereinigen und dann gerne ein Photo hier einstellen. Mann, ich bin "sowas" von begeistert (oder sagte ich das schon?)! Torsten