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kr_c5f

Hat ja ganz schön lange gedauert. Nachdem zunächst alle möglichen Medien den Unsinn des UBA nachplapperten, E-Autos würden mit dem Strommix geladen (ADAC, AMS, Wiwo, Tagesspiegel), setzt jetzt endlich ein Nachdenken und Hinterfragen ein:

Zitat

Wer schon 2020 ein Elektroauto kauft oder least, will vermutlich sicherstellen, dass es sofort einen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Die meisten Autohersteller bieten daher auch Grünstromverträge an. Volkswagen kündigte Anfang Januar die Gründung einer Tochtergesellschaft an, die solche Verträge, aber auch Ladestationen für zu Hause und „Tankkarten“ für öffentliche Ladepunkte vertreiben soll.
Oft wird behauptet, Elektroautos tankten trotzdem stets Kohlestrom, weil der regenerativ erzeugte Strom ohnehin verbraucht werde. Kurzfristig ist das tatsächlich so, denn in Deutschland gilt das sogenannte Grünstrompivileg: Erst wenn aller Strom aus Sonne und Wind verbraucht ist, dürfen die Übertragungsnetz-Betreiber fossile Kraftwerke beauftragen. Sie tun das nach dem „Merit Order“-Prinzip: Aufgefüllt wird mit dem billigsten angebotenen Strom, und das ist in vielen Fällen derzeit Kohlestrom.
Die Verfechter des Elektroautos argumentieren andersherum: Es muss mindestens so viel Grünstrom erzeugt werden, wie alle Verbraucher mit Ökostromvertrag benötigen – reicht der nicht aus, müssen zusätzliche Erzeugungsanlagen gebaut werden.
Bis dieses marktbasierte Modell dazu führt, dass tatsächlich ein einziges Windrad mehr aufgestellt wird, dürfte jedoch einige Zeit vergehen.

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/klimaschutz-woher-all-der-strom-fuer-die-elektroautos-16021145.html?premium

 

 

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-martin-
vor 4 Stunden schrieb jozzo_:

Seltene Erden sind ja per se nichts schlechtes, es sind Metalle, die  in hochwertigen Lautsprechern oder Plasmafernsehern verwendet werden.

Und die auch im Modell 3 vorkommen.

Der hat im Gegensatz zum Modell S einen Motor mit Neodym.

Das Model 3 hat einen Reluktanzmotor, der mit relativ wenig Neodym-Permanentmagneten ergänzt wird. Die E-Autos deutscher Hersteller verwenden meist Motoren mit Permanentmagneten (Neodym). Neodym ist aber nicht selten, die Vorkommen auf der Erde sind größer als die von Blei, das Problem ist der Abbau. Dafür kann man Neodym gut recyclen.

Seltene Erden werden übrigens in größerem Umfang für Zündkerzen (Yttrium), Katalysatoren (Cer), Lambdasonden (Yttrium) verwendet. In einem modernen Verbrennerauto werden mehr "seltene Erden" verbraucht als in einem Tesla. Was die ganze Bordelektronik betrifft (Bildschirme, Unterhaltungselektronik, Lautsprecher usw.) gibt es keinen Unterschied zwischen einem E-Auto und einem Verbrennerauto.

Martin

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MatthiasM

So ein wenig fuehlt man sich hier ja wie in einem Karussell, es kommt irgendwie immer das Gleiche vorbei :D! Im wesentlichen besteht ja ein Elektrofahrzeug aus den gleichen Materialien wie ein Verbrenner: Stahl, Aluminium; Kunststoffe. 

vor 35 Minuten schrieb -martin-:

Neodym ist aber nicht selten, die Vorkommen auf der Erde sind größer als die von Blei, das Problem ist der Abbau.

Das gilt aber nur fuer die Erdkruste;). Grob kann man zwar sagen das bei der Elementsynthese leichtere Elemente haeufiger als Schwerere gebildet werden, leider ist da Lithium eine Ausnahme, aber deshalb noch lange nicht selten. Blei ist auch eine Ausnahme weil es am Ende von einem Zerfallsprozess steht und sozusagen fast alles was schwerer ist auffaengt. Eisen ist das letzte Element was durch Fusion entsteht, weil es die hoechste BIldungsenergie pro Nukleon hat. Schwerere Elemente entstehen durch Neutroneneinfang in Supernovas.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Häufigkeiten_chemischer_Elemente#Häufigkeiten_auf_der_Erde

Manche Elemente und ihre Verbindungen reichern sich durch natuerliche Fraktionierungsprozesse an und sind deshalb auch preisguenstig abzubauen.

Fuer eigentlich jede technische Entwicklung gilt, dass man versucht mit den Materialien auszukommen die preiswert zur Verfuegung stehen. Deshalb sind auch die Elektroleitungen aus Kupfer und nicht aus Gold, obwohl das viel besser leiten wuerde. Das meiner Meinung nach kritischste Element bei Elektrofahrzeugen ist Kupfer. Es ist in der Erdhuelle etwa so haeufig wie Lithium, wird aber deutlich mehr benoetigt und es gibt bis auf Aluminium, das wesentlich schlechtere Eigenschaften  hat, keine sinnvolle Alternative. Andererseits gibt es in unserem Leben Kupfer im Ueberfluss, selbst Dachrinnen werden daraus gefertigt. Die 20-30kg Kupfer die ein Hochleistungsfahrzeug wie der Tesla fuer den Motor braucht solten da noch drin sein. Kupfer ist auch fast vollstaendig recyclebar. 

Erstaunlich finde ich immer wieder das beim Elektroahrzeug die Entsorgung als Problem betrachtet wird. Sicher ist diese auch nicht voellig unproblematisch, aber wenn man das zb mit dem Oelabfaellen des Verbrenners vergleicht doch relativ uebersichtlich.

 

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Ronald
Am 7.12.2018 um 21:37 schrieb Wurzelsepp:

Der Passat wird 2022 aufgehört. Ja, tatsächlich. Wie dooooooof kann man eigentlich sein ?

Nein, der Passat soll ab 2022 zusammen mit dem Skoda Superb in Kvasiny (Skoda CZ) hergestellt werden. Emden wird wie Zwickau und Hannover "elektrisch".

Zitat

Seit 1977 wird der VW Passat im Werk Emden gebaut. Ab 2022 ist Schluss damit, dann werden dort, in Zwickau sowie in Hannover rein elektrische Fahrzeuge von den Bändern laufen. Die Passat-Modellfamilie, zu der Limousine, Kombi und die höher positionierte Fließheck-Limousine Arteon gehören, wird in das Skoda-Werk im tschechischen Kvasiny verlagert, wo sie gemeinsam mit den Skoda-Modellen Superb und Kodiaq gebaut werden soll. Momentan entstehen dort noch die Kompakt-SUVs Skoda Karoq und Seat Ateca, deren Produktion aber in ein neues Mehrmarkenwerk in Osteuropa verlagert werden soll.

https://www.automobilwoche.de/article/20181116/NACHRICHTEN/181119924/neues-mehrmarkenwerk-in-osteuropa-so-belegt-vw-kuenftig-seine-werke

Ronald

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grojoh
vor 10 Stunden schrieb Ronald:

Nein, der Passat soll ab 2022 zusammen mit dem Skoda Superb in Kvasiny (Skoda CZ) hergestellt werden. Emden wird wie Zwickau und Hannover "elektrisch".

https://www.automobilwoche.de/article/20181116/NACHRICHTEN/181119924/neues-mehrmarkenwerk-in-osteuropa-so-belegt-vw-kuenftig-seine-werke

Ronald

So unsinnig ist das nicht. Mal davon abgesehen, dass auch jetzt schon die Züge voll mit VAG-Fahrzeugen vom Osten kommend durch Österreich Richtung Deutschland rollen, wird der elektrische Markt sich einigermaßen asymmetrisch entwickeln. Zu erwarten ist, dass Westeuropa deutlich schneller auf relevante elektrische Zulassungen kommt, als Osteuropa. Dann hat man die Fahrzeugproduktion auch gleich dort, wo die Nachfrage ist.

Und auch wenn die Gewerkschaften das verhindern werden, würde es auch ökonomisch mehr Sinn machen, dort wo die Lohnkosten höher sind, jene Fahrzeuge zu bauen, die weniger Produktionsschritte benötigen und stärker automatisiert hergestellt werden können.

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grojoh

Abseits unseres mitteleuropäischen Fokus auf "Das Auto", entwickelt sich die Elektromobilität weltweit sehr rasant - vor allem in den USA und China.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.studie-zur-elektromobilitaet-zahl-der-e-autos-steigt-weltweit-immens.e642383e-89b9-475f-810a-55d340a0d582.html

Zitat

Elektrisch betriebene Fahrzeuge sind weltweit auf dem Vormarsch. Die Zahl der Elektroautos ist im vergangenen Jahr von rund 3,4 auf 5,6 Millionen gewachsen – ein Anstieg von 64 Prozent. Dies besagt eine aktuelle Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Markttreiber seien nach wie vor China und die USA, erklären die Wissenschaftler des Stuttgarter Instituts. So habe sich der E-Autobestand beim Spitzenreiter China im vergangenen Jahr auf rund 2,6 Millionen Fahrzeugen mehr als verdoppelt.

Zitat

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat die Zahl der rein elektrisch betriebenen Batteriefahrzeuge erfasst. Laut PwC wurden in China, den USA und den fünf führenden europäischen Ländern – Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien – zusammen rund 1,1 Millionen „Vollelektriker“ neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr entspreche das einem Plus von rund 70 Prozent.

Wachstumsraten im hohen 2-stelligen Bereich und dennoch sind die etablierten Hersteller offenbar immer noch von der Nachfrage "überrascht": https://ecomento.de/2019/02/11/hyundai-hat-nachfrage-fuer-kona-elektro-unterschaetzt/

Zitat

Hyundai sei sich nicht bewusst gewesen, wie attraktiv der Kona für den Markt sein wird, sagte Marketingchef Wonhong Cho im Gespräch mit der Branchenzeitung Automotive News. Der Stromer wird in einigen europäischen Ländern bereits ausgeliefert, die Stückzahl ist aufgrund von Batterie-Engpässen derzeit aber begrenzt.

Zitat

Hyundai-Europachef Thomas Schmid zufolge war vorgesehen, bis Ende 2018 rund 11.000 Kona auf die Straßen zu bringen. Wie viele es tatsächlich geworden sind, verriet er nicht. Um die Wartezeit von aktuell einem Jahr auf drei bis vier Monate zu reduzieren, seien dreimal so viele Fahrzeuge nötig, wie sie derzeit aus Südkorea verschifft werden.

 

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GuenniTCT

Die Autohersteller sollten viel mehr auf dieses System setzen. Viele Autos werden zum großen Teil im Stadtverkehr / auf der Kurzstrecke bewegt. Das ist die große Stärke des Hybrid-Antriebs. Die Verbräuche sind sehr niedrig und damit der Schadstoffausstoß entsprechend gering.

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Der Chatte

Einer meiner Kollegen fährt einen neuen RAV4-Hybrid. Den hatter jetzt etwas über ein Jahr.

Neulich isser damit von Stuttgart nach Hamburg und zurück gefahren.

Achtung, Durchsage: Vor dem nächsten Satz, bitte festhalten!

Bei ziemlicher Einhaltung der Richtgeschwindigkeit — eigentlich eher wohl etwas darunter — verbrauchte er dabei gaaanz knapp zehn (in Worten: zehn!) Liter pro einhundert Kilometer.

Echt klasse, so'n Hybrid. Und die Zuladung von etwas mehr als dreihundert Kilo ist ebenfalls durchaus bemerkenswert.

Aber das nur so am Rande ...

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grojoh

Ich bin kein großer Freund von Hybriden, aber ob ein Hybrid auf der Autobahn 10l/100km verbraucht, ist einigermaßen irrelevant, wenn der Wagen zu 90-95% der Jahreslaufleistung im städtischen Bereich unterwegs ist. Und dort spielt der Hybrid seine Stärken aus.

Ein Verwandter hat einen Mitsubishi Outlander PHEV und kommt auf einen Jahresschnitt von um die 1l/100km, weil er konsequent daheim an der Steckdose hängt. Und das obwohl er auch immer wieder beruflich mal weitere Autobahnstrecken hat.

Die nackten Zahlen sprechen für sich, wenn man sich an Holgers Prius erinnert oder auf Spritmonitor die Werte der Hybriden anschaut. Dort sind sie durch die Bank niedriger als ein vergleichbarer Diesel.

Aber natürlich kommt es auf die Nutzung an - wenn ich Vertreter mit hohem Autobahn-Anteil bin, ist ein Hybrid möglicherweise nicht zielführend.

bearbeitet von grojoh

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Der Chatte
vor 9 Minuten schrieb grojoh:

{...} weil er konsequent daheim an der Steckdose hängt.

Der o.g. RAV4 ist kein Plug-In-Hybrid und verbraucht im Stadtverkehr zwischen acht und neun Litern.

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grojoh
vor 1 Stunde schrieb Der Chatte:

Der o.g. RAV4 ist kein Plug-In-Hybrid und verbraucht im Stadtverkehr zwischen acht und neun Litern.

Lt. Spritmonitor sind's im Schnitt 6,8l/100km Benzin, aber auch zum Teil deutlich darunter (um die 5l/100km dürften bei moderater Fahrweise leicht zu erreichen sein). Das halte ich für einen Benziner dieser Größe und Leistung durchaus gut. Vergleichbar starke moderne Benziner kommen im Schnitt auf 8-8,5l/100km, also rund 1-1,5l/100km Mehrverbrauch gegenüber dem Hybrid. Der Prius (Hybrid nicht PHEV) kommt auf 4,5l/100km. Das ist definitiv zum Diesel konkurrenzfähig. 

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marc1234

Bei Kurzstrecke bzw. im Kaltlaufbetrieb wird der Benziner sehr häufig dazugeschaltet. Bei ganz kurzen Strecken wird der Verbrauch wohl eher höher sein. OK, man kann argumentieren, dass man diese mit dem Fahrrad zurücklegen sollte. Für den (Gross-)Einkauf ist ein Fahrrad halt nur beschränkt geeignet.

Auf der Bahn steigt der Verbrauch, weil der meist zumindest knapp dosierte Verbrenner mehr belastet ist.

Der grosse Vorteil des Hybriden ist die Reichweite und die einfache Betankung auf langen Strecken. Ansonsten sehe ich gegenüber dem E-Fahrzeug nur Nachteile. Der E-Motor ist viel spritziger, ruhiger, hat viel weniger Bauteile, die kaputtgehn können.

Und die Hybriden werden dereinst auch mal von den Städten ausgeschlossen sein, wenn Fahrverbote für Benziner kommen, und die werden kommen.

Hybrid ist für mich eine Übergangstechnologie. Toyota hat dieses System zwar hervorragend im Griff, das ändert aber nichts daran. Wenn schon laden, dann lieber gleich E-Auto fahren.

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grojoh

Wie gesagt, meine Eingangseinschränkung war "Ich bin kein großer Freund von Hybriden" - da stimm ich dir also voll zu ;) Ich wollte eigentlich damit nur darauf hinweisen, dass es Fahrprofile gibt, wo ein Hybrid eventuell Sinn macht. Meistens ist es aber eher nur zusätzliche Technik, die man mitfährt.

Hier übrigens eine umfassende Replik auf den Artikel von Ingolstadt-today, der zuletzt wochenlang die Runden machte: https://edison.handelsblatt.com/e-hub/vorurteile-diese-argumente-gegen-elektroautos-sind-quatsch/23978484.html

 

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Manson

Ich muss sagen der Polestar 2 von Volvo schaut von Hinten richtig Schick aus, von vorn gehts auch ...nur die Unproportion zwischen Türblatt und Scheibe stört das Gesamtbild ...und die Gummibedampften Riesenalus

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AHdi

Jo eh, aber ein kaufbarer C3 electric, einfach was vergleichbares zum ZOE wäre jetzt besser...

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Cerberus
vor 9 Stunden schrieb grojoh:

Endlich Mal wieder was von Citroen zu dem Thema: Der Ami One Concept wird vorgestellt.

Da weiß man nicht ob man weinen oder lachen soll. Könnte glatt eine von unserer rot / grünen Stadtregierung in Auftrag gegebene Studie sein. Volksnahe Freiheit mit 45km/H! Da wird man am Gürtel angehupt und auf die Tangente und Donauuferautobahn darf man gar nicht.  Also die Hautpverkehrsadern unserer Stadt und damit die Hälfte des Stadtfläche bleiben einem verwehrt. Wie kann man soetwas weltfremdes erhobenen Hauptes präsentieren. Das einzig coole ist der Werbespot...

Ich hätte in meiner Naivität und Hoffnung auf mal was Gutes von Citroen doch glatt mit einer Smart Electric Alternative gerechnet die autonom fahren kann. Aber vermutlich haben sie gar nicht europäische Städte im Visier.

Am oberen Ende der Modellpallette ein aufgeblasener Peugeot und am unteren eine Lachnummer, einziger Hoffnungsschimmer dazwischen ein cleverer Cactus mit Augenmerk auf Comfort. Das soll also die Zukunft sein. Da kann man wirklich trübsinnig werden.

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Cerberus
vor 9 Minuten schrieb AHdi:

ein kaufbarer C3 electric,

Oder Cactus electrique damit es auch für Familien als Alleinwagen etwas Brauchbares gibt.

bearbeitet von Cerberus

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Hartmut51
vor 7 Stunden schrieb grojoh:

 

 

Ist denn schon 1. April ??

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grojoh

Ich finde das Konzept ziemlich spannend - es wird ja nicht als "Auto" beworben, sondern als "Mobilitätsobjekt" ;) Steht daher auch nicht in Konkurrenz zum Zoe, sondern zum E-Roller und Twizy. Reduziert auf das Maximum. Kann ich mir gut als Zweitwagen vorstellen.

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Cerberus
vor 3 Minuten schrieb grojoh:

Steht daher auch nicht in Konkurrenz zum Zoe, sondern zum E-Roller und Twizy

Wohl eher zu Aixam. Na mörder Potential. Wobei wenn man weiß was die Leibschüsseln kosten ist da richtig Geld zu verdienen vor allem wenn man es als Großserienhersteller angeht. Traurig nur, dass sie damit einen weiteren Modellnamen entweiht haben. Wo da der Konex sein soll kann vermutlich keiner von den Kreativen dort schlüssig erklären.

Wenigstens fahren diejenigen die aus gutem Grund keinen Führerschein kriegen in Zukunft elektrisch...

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Manson

"and my smartphone becomes my dashboard"

NICHT IN DIESEM LEBEN! EHER FRIERT DIE HÖLLE ZU!

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