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Batterieelektrische PKW


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Eine Kollegin erzählte mir heute, ihr Mann habe sich eine Wallbox gekauft wegen der Förderung. Sie haben zwar und absehbar auf längere Zeit noch kein Elektroauto, aber die Förderung der Wallbox lassen sie sich nicht entgehen.

Schwaben...

Gernot

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Unterschätze nicht die Schwaben. Die verkaufen die Wallbox und kaufen vom Gewinn einen billigen Euro 5 Diesel.

Gernot

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vor 34 Minuten schrieb Gernot:

Unterschätze nicht die Schwaben. Die verkaufen die Wallbox und kaufen vom Gewinn einen billigen Euro 5 Diesel.

Gernot

Schwaben sind zwar clever, aber ihnen pauschal Betrug zu unterstellen, geht zu weit!

Außerdem würde das ja nur funktionieren, wenn die Nichtschwaben zu blöd wären, sich selbst eine Wallbox fördern zu lassen 😉

Martin

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vor 3 Stunden schrieb Gernot:

aber die Förderung der Wallbox lassen sie sich nicht entgehen

Gewinn macht man aber nicht,man erhält "nur" die Wallbox "kostenlos":

Zitat

 

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt 
  • Für den Kauf und die Installation von Lade­stationen an privat genutzten Stell­plätzen von Wohngebäuden
  • Für Eigentümer und Wohnungs­eigentümer­gemein­schaften, für Mieter und Vermieter

Mit dem Zuschuss Lade­stationen für Elektro­autos – Wohn­gebäude fördern wir den Kauf und die Installation von Lade­stationen an Stell­plätzen und in Garagen, die zu Wohngebäuden  gehören und nur privat zu­gänglich sind. Zu den geförderten Kosten gehören:

  • Der Kaufpreis einer neuen Lade­station (z. B. Wallbox) mit 11 kW Ladeleistung  und intelligenter Steuerung 
  • Die Kosten für Einbau und An­schluss der Lade­station, inklusive aller Installations­arbeiten
  • Die Kosten eines Energie­management-Systems zur Steuerung der Lade­station

Voraussetzung: Sie nutzen für Ihre Lade­station ausschließlich Strom aus erneuer­baren Energien – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über Ihren Energieversorger.

 

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Ladestationen-für-Elektroautos-Wohngebäude-(440)/

 

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vor 3 Stunden schrieb -martin-:

Schwaben sind zwar clever, aber ihnen pauschal Betrug zu unterstellen, geht zu weit!

Außerdem würde das ja nur funktionieren, wenn die Nichtschwaben zu blöd wären, sich selbst eine Wallbox fördern zu lassen 😉

Martin

Es ist ja kein Betrug, es ist nur ein Geschäft. Oder auch nicht, wenn die Preise für Wallboxen in den nächsten Jahren fallen. Und dann bleibt ja noch das Restrisiko, daß die Kollegin sich doch noch ein Elektroauto kauft, wenn dieser uralte 5er nach über 15 Jahren zusammenbricht.

Gernot

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NonesensE
vor 5 Stunden schrieb MatthiasM:

Da es mit dem XBus wohl noch eine Weile dauern wird, Renault will nachstes Fruehjahr ran:

https://www.renault.de/elektromodelle/kangoo-ze.html

Mit Fenstern und Klimaanlage unter 33 000 Euro ... 

Edit:  excl.  MwSt 😞

Mit 33kWh Batterie. Dagegen sind die 50kWh beim Berlingo richtig großzügig. Und der Preis scheint beim Berlingo auch eher günstiger zu sein, AMS schreibt von ab 29k€ für den Kasten und 36,6k€ für den PKW - das dürfte beides incl. Steuer sein.

Edited by NonesensE
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MatthiasM
vor einer Stunde schrieb NonesensE:

 und 36,6k€ für den PKW - das dürfte beides incl. Steuer sein.

Fuer  den Langen muss man leider 5 kEur drauf legen, weil es den  nicht in der einfach ausgestatteten Version gibt. Normalerweise liegen da nur 1  kEur dazwischen.

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In einer Fa., deren Produkte bevorzugt sechs bürstenlose Synchronmotoren haben, ist die Akzeptanz für Elektroantrieb vielleicht einfach etwas größer als z.B. bei der MAN. Der rel. große Stellantis Anteil dürfte auch mit dem Portemonnaie zu tun haben. Wobei die Girls schon seit einem Jahr eine gewisse Halsverlängerung ob des schicken Blau aufweisen.

Gernot

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vor 24 Minuten schrieb Hartmut51:

Jedes E-Mobil ist ok.

In dieser Undifferenziertheit moechte ich das nicht so stehen lassen! Ich habe mal nachgeschaut, ein e-208 (Kleinwagen) gibt es ab  32 000 Euro, der EV6 ein  SUV dessen Abmessungen und Fahrleistungen duetlich darueber liegen, faengt bei 45 000 Eur an. Es gab mal Zeiten da hat ein Kleinwagen kaum mehr als 10  000 Euro gekostet.

Ich bin der Meinung, Elektromobilitaet foerdert den ohnehin schon vorhanden Trend zu immer groesseren, schwereren und  leistungsfaehigeren Fahrzeugen.  Damit  wird der Gewinn fuer die Umwelt verspielt!  Anfaenglich war  es vielleicht sinnvoll Pionierfahrzege zu foerdern, inzwischen halte ich das fuervoellig ueberfluessig, wie auch die Foerderung von Fahrzeugen in den der elektrische Antrieb nur eine Alibifunktion hat.

Ich bin dagegen, irgendwelche Fahrzeuge zu verbieten, aber deshalb muss man  sie nicht foerdern. Fahrzeuge die mehr beanspruchen als notwendig sind fuer mich nicht "ok",  sondern der Preis unserer Freiheit :).

 

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Es gab ja schon verschiedene Versuche , Elektroautos am Markt zu etablieren. Ich erinnere mich noch an die Mercedes Wagen der Post, die sich bei uns in Bonn den Berg hochquälten. Das war nix.

Ich fürchte, der Weg "Ich mach´ Dich beim Ampelsprint naß" ist leider der einzige Weg, um große Teile der Bevölkerung zu erreichen. Die Masse, die dann ganz vernünftige E-Autos fährt, kommt mit Verzögerung hinterher.

Und jedes E-Auto erzieht auf der langen Strecke den Fahrer zu einer sparsamen Farhweise. Mit Bleisohle kommt man da nicht weit. Ob wir auch einmal ein Beschleunigungslimit (z.B. innerorts 3 m/s²) brauchen, werden wir noch sehen.

Gernot

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vor 19 Stunden schrieb vonwegen:

Habe vorgestern erstmals den ID4 zur Probe gehabt und war damit ca. 300km unterwegs. Ich muss schon sagen, durchaus ein massives Fahrzeug. (Autobahn-)Reichweite, Leistung und Fahrkomfort sehr überzeugend, allerdings im Vergleich zu den gewaltigen Außenmaßen innen für mich überraschend beengend - insbesondere im Vergleich zum ID3, der durchaus subjektiv ein ähnliches Platzangebot hat. Außerdem merkt man das Zusatzgewicht im Vergleich zum ID3 deutlich - der ID3 spricht da mit selber Motorisierung und Akkukapazität spürbar agiler an und hat natürlich einen erheblichen Verbrauchsvorteil.

Verkauft sich aber laut Händler wesentlich besser - er verkauft aktuell rund 3-4x soviele ID4 wie ID3.

Übrigens: Wer mal mit dem E-Auto auf dem Weg nach Wien sein sollte, auf der A1 kurz vor Linz bei der Abfahrt Eberstalzell gibt es nun einen neuen, beachtlich großen Ladepark mit etlichen EnBW/Smatrics-Schnell- und Supportladern und einem Tesla Supercharger: Smatrics Ladepark pod Öko Arena Eberstalzell Österreich #51781 (goingelectric.de)

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Auf den Nachtfotos sieht der Panzer wesentlich eleganter aus, als in Natura.

Es ist halt einfacher auf fast 5 m Akkus unterzubringen, als auf 4 m. Zudem ist jemandem, der 50000€ + für ein Auto ausgibt der Verbrauch ziemlich schnurz. Reichweite und Beschleunigung hingegen nicht.

Ausnahmen bestätigen die Regel...

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vor 11 Stunden schrieb MatthiasM:

In dieser Undifferenziertheit moechte ich das nicht so stehen lassen! Ich habe mal nachgeschaut, ein e-208 (Kleinwagen) gibt es ab  32 000 Euro, der EV6 ein  SUV dessen Abmessungen und Fahrleistungen duetlich darueber liegen, faengt bei 45 000 Eur an. Es gab mal Zeiten da hat ein Kleinwagen kaum mehr als 10  000 Euro gekostet.

Ich bin der Meinung, Elektromobilitaet foerdert den ohnehin schon vorhanden Trend zu immer groesseren, schwereren und  leistungsfaehigeren Fahrzeugen. 

Der 208 e ist kein Kleinwagen. 

Den VW e-Up gibt es für 50,- Leasing im Monat. Vielleicht ist auch die Zeit des Autobesitzens vorbei? 

Dass es für eine gelingende Transformation die Verfügbarkeit aller Klassen braucht, hat man schon zu Zeiten von CityEl und Hotzenblitz schmerzhaft erfahren müssen. 

Edited by -martin-
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vor 49 Minuten schrieb -martin-:

Der 208 e ist kein Kleinwagen. 

Das sehen andere aber anders: https://de.wikipedia.org/wiki/Peugeot_208_II

Aber selbst wenn  Du  recht  hast,  gibt es doch mir recht. Fuer einen Teil  der Bevoelkerung gibt es kaum noch bezahlbare  Autos, die keine Verbrenner sind. 

vor 49 Minuten schrieb -martin-:

 

Den VW e-Up gibt es für 50,- Leasing im Monat.

Das waeren in 10 Jahre 6000 Euro. Da  muss ich nicht recherchieren um zu wissen, dass das noch nicht ein mal die halbe Wahrheit ist.

Edited by MatthiasM
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vor 8 Minuten schrieb MatthiasM:

Das waeren in 10 Jahre 6000 Euro. Da  muss ich nicht recherchieren um zu wissen, dass das noch nicht ein mal die halbe Wahrheit ist.

Richtig. Zur ganzen Wahrheit gehört, dass du 10 Jahre lang keine Kfz Steuer für den eUp bezahlen musst und dass die Verbrauchs- und Wartungskosten ca. halb so hoch sind wie bei einem vergleichbaren Verbrenner. 

Am Ende ist es immer billiger elektrisch zu fahren. In jeder Klasse. Schon heute. Es gibt nur noch nicht in jeder Klasse eine ausreichende Auswahl an Modellen. Aber das wird schon noch. 

Martin 

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vor einer Stunde schrieb silvester31:

Auf den Nachtfotos sieht der Panzer wesentlich eleganter aus, als in Natura.

Es ist halt einfacher auf fast 5 m Akkus unterzubringen, als auf 4 m. Zudem ist jemandem, der 50000€ + für ein Auto ausgibt der Verbrauch ziemlich schnurz. Reichweite und Beschleunigung hingegen nicht.

Ausnahmen bestätigen die Regel...

Na ja, der ID 4 misst 4,58 Meter und nicht 5 Meter. Und da von gewaltigen Ausmaßen und Panzer zu fabulieren, ist dann doch etwas übertrieben....was ist dann mit dem neuen C5? Da habe ich ähnliche Aussagen hier joch nicht gelesen, obwohl der 4,80 misst.

 

Edited by trambahn
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vor 16 Minuten schrieb -martin-:

Richtig. Zur ganzen Wahrheit gehört, dass du 10 Jahre lang keine Kfz Steuer für den eUp bezahlen musst und dass die Verbrauchs- und Wartungskosten ca. halb so hoch sind wie bei einem vergleichbaren Verbrenner. 

Und  wahrscheinlich eine nicht unerhebliche Anzahlung,  die im deutlichen Gegensatz zur erlaubten Kilometerleistung liegt. Das  mit den halben Verbrauchskosten halte ich fuer schoengerechnet!

Edited by MatthiasM
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vor 1 Minute schrieb MatthiasM:

Und  wahrscheinlich eine nicht unerhebliche Anzahlung,  die im deutlichen Gegensatz zur erlaubten Kilometerleistung liegt. 

Die Anzahlung bei Elektroautos entspricht heute üblicherweise der staatlichen Förderung von 6000,-. Für den Leasingnehmer also Null. 

Die Förderung wird es bis 2025 sicher geben. Vermutlich noch länger. 

Die Kilometerleistung ist im obigen Beispiel 10.000km pro Jahr. Bei 15.000km würde der eUp 65,- pro Monat kosten. 15.000km ist aber auch schon überdurchschnittlich viel. 

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