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JK_aus_DU

Das ist ja auch meist nicht möglich. Nur 12000 von 380000 dieser Kästen lassen sich so ohne weiteres aufrüsten.

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grojoh
vor 2 Stunden, Juergen_ sagte:

Als Nicht-Elektroniker dachte ich immer, in diesen Telekom-Kästen könne sich nur Telefon- und Internet-Elektronik befinden, aber doch kein Power-Leitungsnetz mit dermaßen massiven Leitungsquerschnitten, dass man darüber E-Autos mit zig kW Leistung laden kann?

Da geht's ja nicht um zig kW Leistung, sondern um Basis-Ladeinfrastruktur mit vermutlich 11-22kW - Starkstrom sollte an vielen Verteilern eigentlich schon vorhanden sein. Nur an wenigen hundert sollen tatsächlich auch Schnelllader kommen. Das wäre jedenfalls eine deutliche Verbesserung der Möglichkeiten des Laternenladens vor allem im urbanen Raum.

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Juergen_

Für mich als Miterfinder der elektrischen Dunkelheit trotzdem erstaunlich. 22 kW-Starkstrom ist doch um Lichtjahre von dem entfernt, was für Telefon und Internet benötigt wird.

Soviel kann ich dann ja noch rechnen:

Einfachen Gleichstrom vorausgesetzt bedeutet eine Leistungsaufnahme von 22.000 Watt, dass bei einem ebenfalls angenommen 240 V-Netz ein Strom von mehr als 90 Ampère fließen muss. (I = P/U, 22.000 W/240 V = 91,6 A) Dafür braucht man doch wurstfingerdicke Kabelquerschnitte wie z.b. für das Anlasserkabel im Auto.

bearbeitet von Juergen_

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grojoh

Ja, die Typ2-Kabel haben in der Regel durchaus auch Wurstfingerquerschnitt... wie gesagt, es gibt noch keinerlei technische Spezifikationen zu diesem Vorhaben der Telekom, daher ist alles in Richtung Ladeleistung eigentlich Spekulation. Typische Standardlader haben aber eben 11 oder 22kW Wechselstrom.

Außerdem hat neulich der Betreiber des größter norwegischen Ladenetzes Fortum bei einem Vortrag gesagt, dass eigentlich das oberste Ziel aller Ladestationsbetreiber sein muss: So langsam wie irgendwie möglich laden. Sprich: Höhere Ladeleistung erhöht die Kosten (Anschluss, Absicherung, etc.) unverhältnismäßig stark. Deshalb ist es eigentlich sinnvoll (bzw. im Interesse der Stromversorger und Ladestationsbetreiber), dass E-Autos nicht so schnell wie möglich, sondern so langsam wie möglich geladen werden. Möglich ist hier gemeint im Sinne von: Wie der tatsächliche Bedarf an Ladegeschwindigkeit ist. zB: Ich lade an der Raststation mit 350kW, obwohl ich ohnehin eine Stunde Mittagessen gehe und genausogut mit 50kW laden könnte.

Es wird daher in Zukunft auch wichtig sein, gut vorauszusehen, wie lange eine Ladung dauern kann/darf. Wenn ich tagsüber am Betriebsparkplatz lade, muss das Auto nicht in 10 Minuten wieder voll sein.

bearbeitet von grojoh

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bluedog

Selbst wenn ich mir Porsche je leisten könnte: DAS würd ich nicht kaufen. Für ein Elektromobil ist das zu konventionell mit dieser gigantischen Mittelkonsole für nichts.

Das Design mehr oder minder ohne Mittelkonsole hat mir schon im Toyota Liteace gefallen, der Lenkradschaltung hatte, und deshalb keine durchgehende, nach hinten gezogene Mittelkonsole brauchte, da auch der Motor nicht vorne, sondern unter und hinter den Sitzen war, so dass man trotz Heckantrieb ohne Mitteltunnel auskam.

Beim Ur-Prius, der ja eigentlich für den US-Markt gemacht war dasselbe: Wählhebel am Lenkstock (Viel zu gross eigentlich, war ja nur ein simpler Schalter) und ein Mitteltunnel, gerade mal für den Auspuff, der sich mit ganz wenigen cm begnügte.

Sowas ermöglicht wunderbar viel Raum innen und es ist auch in engen Parklücken ein gigantischer Vorteil.

Ich verstehe nicht, was der dann ja völlig unnötige Mitteltunnel beim Elektromobil soll, ausser, dass er den Kasten enger und schwerer als vernünftig macht.

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Hartmut51

Die Sache mit dem Mitteltunnel ist doch zu Zeiten der me too Debatte als zusätzliches Sicherheitsfeature zu vermarkten. "Auch an die Sicherheit Ihrer Beifahrerin wurde durch einen optimal handabweisende Gestaltung der Mittelkonsole gedacht !"

Gut, dass ich ne Ente habe ! :P

 

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acc-intern

Carlos Tavares, Präsident des Europäischen Verbandes der Automobilhersteller (ACEA), warnt: "Sind wir sicher, was wir tun?"
Vor ein paar Monaten hatte der Vorstandsvorsitzende von PSA die von der Regierung auferlegte Ausrichtung auf Vollelektrik als "Wahnsinn" bezeichnet. Während die Gruppe, die er leitet, sich darauf vorbereitet, die Elektrifizierung seines gesamten Angebots zu starten (2019 erste  Plugin-Hybride, bis 2025 für jedes Modell ein Plugin-.Hybrid-Angebot), gibt Carlos Tavares weiterhin Alarm und warnt vor potentiellen Problemen durch die Entwicklung von Elektrofahrzeugen.
Im September 2017 hat der Vorstandsvorsitzende von PSA auf der IAA in Frankfurt gesagt, dass die Einführung der Elektrofahrzeugtechnologie  "verrückt" sei. Im März 2018, auf dem Genfer Autosalon, äußerte er, dass diese Entwicklung nicht unter Kontrolle ist und frag: Sind wir sicher, was wir tun? Er ist der Ansicht, dass die Europäische Kommission über die gesamte Kette gründliche nachdenken sollte, um einen Überblick über die Folgen dieser Entwicklung zu erhalten; ein 360-Grad-Ansatz mit Blick auf die Energiedimension, die seltenen Rohstoffdimension, die Carbon-Footprint-Dimension, die Batterieproduktion und das Batterie-Recycling. "Es gibt viele Fragen, die es zu beantworten gilt in Bezug auf Technologie, die rechtliche Verantwortung und die geopolitischen Ordnung. Bei all diesen Fragen frage ich mich, wer heute dieses Puzzle zusammenstellt? Es ist wichtig, dass jemand es macht ", sagte Carlos Tavares.
Er stellt auch die Frage nach der Verantwortung der Regierungen, weil sie die Hersteller dazu drängen, in diese Richtung zu gehen. "In der Welt, in der wir leben, ist die Frage nach der Verantwortung wichtig. Die wissenschaftliche Verantwortung liegt nicht auf der Seite der Automobilhersteller, sondern auf der Seite der Staaten, die uns sagen, dass es der Elektroantrieb sein muss. "
Carlos Tavares hebt auch die Kluft zwischen den Zielen und der kommerziellen Realität hervor, die er als DGA von Renault beim Start de Elektroautos Zoe als Fingerzeig empfinden konnte. Um die Kunden davon zu überzeugen, Elektrofahrzeuge zu kaufen, muss neben der Preisfrage auch sichergestellt werden, dass die notwendige Ladeinfrastruktur vorhanden ist, und dies liege in der Verantwortung der Behörden. "Wir können Kunden nicht zwingen, Fahrzeuge zu kaufen, die sie nicht kaufen möchten. Wenn der Kunde spürt, dass es seine Bewegungsfreiheit behindert, weil er nicht leicht auf eine Ladestation zugreifen kann, haben wir ein Problem. Es gibt eine zweite Verantwortung, die nach der wissenschaftlichen Verantwortung liegt und die Mindestdichte des Ladenetzes betrifft, die die Kunden beruhigt", sagte Carlos Tavares,
Als derzeitiger Präsident des Europäischen Verbandes der Automobilhersteller ( ACEA), gab Carlos Tavares bekannt, dass er dem Vorstand der Vereinigung ein Projekt vorstellen werde über die Mindestdichte der Ladeinfrastruktur, die für den Mix von Elektrofahrzeugen durch natürliche Verkäufe erforderlich wäre. "Diese Frage der Ladeinfrastruktur ist immer wieder Gegenstand zahlreicher Berichte Die Europäische Kommission hat sogar eine Richtlinie erlassen: Jetzt muss man aufhören, darüber zu reden und sicherzustellen, dass strukturelle Investitionen getätigt werden", sagte Carlos Tavares .
Die Meldung siehe: carlos-tavares-est-ce-que-nous-sommes-surs-de-ce-que-nous-faisons und tavares-secoue-europe-electrique 

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Auto nom

https://www.direktmarketingcenter.de/e-streetscooter.html

Zitat

Wer sich für StreetScooter mit vollelektrischem Antrieb entscheidet, profitiert neben reduzierten Betriebs-, Wartungs- und Reparaturkosten auch vom bundesweit flächendeckenden Servicenetz. Im Alltag sind ein kraftvoller Elektromotor und extrabreite Schiebetüren sowie eine große Heckklappe weitere Pluspunkte.

...

https://www.direktmarketingcenter.de/e-streetscooter-broschuere/?cid=c_directmarketingcenter_me_Zds_20170050_5666_A2868

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grojoh
vor 23 Stunden, acc-intern sagte:

"Wir können Kunden nicht zwingen, Fahrzeuge zu kaufen, die sie nicht kaufen möchten. Wenn der Kunde spürt, dass es seine Bewegungsfreiheit behindert, weil er nicht leicht auf eine Ladestation zugreifen kann, haben wir ein Problem. Es gibt eine zweite Verantwortung, die nach der wissenschaftlichen Verantwortung liegt und die Mindestdichte des Ladenetzes betrifft, die die Kunden beruhigt", sagte Carlos Tavares

Sorry, aber ich hab selten so einen realitätsfernen Unsinn gelesen. Damit ist für mich auch klar, dass PSA leider zumindest für das nächste Jahrzehnt im Bereich Innovation abgeschrieben ist. Sehr traurig.

All die Fragen, die er stellt, mit denen sich aus seiner Sicht vermeintlich noch keiner auseinandergesetzt hätte, werden in all den angesprochenen Bereichen bereits intensiv bearbeitet und Schritt für Schritt umgesetzt.

Auch dass Ladeinfrastruktur von den Behörden sichergestellt werden müsse, ist Unsinn. Sicher können Förderungen da und dort hilfreich sein, aber gebaut wird von den Energieversorgern und Ladenetzbetreibern vor allem, weil die Nachfrage wächst.

Sehr bedauerlich, aber mein nächstes Auto wird unter solchen Umständen wohl nicht mehr von PSA kommen können. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil kein Angebot da ist. Und ich will nicht so lange warten, bis Tavares von den Aktionären abgelöst wurde, weil er den Konzern sehenden Auges in eine Sackgasse geführt hat.

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Juergen_

Die Zukunft wird zeigen, ob die "Vernunft" oder die "Unvernunft" übrig bleiben wird. Ich wette jedenfalls gegen deine Vermutung!

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Ronald
Am 10.3.2018 at 09:44 , acc-intern sagte:

Als derzeitiger Präsident des Europäischen Verbandes der Automobilhersteller ( ACEA), gab Carlos Tavares bekannt, dass er dem Vorstand der Vereinigung ein Projekt vorstellen werde über die Mindestdichte der Ladeinfrastruktur, die für den Mix von Elektrofahrzeugen durch natürliche Verkäufe erforderlich wäre. "Diese Frage der Ladeinfrastruktur ist immer wieder Gegenstand zahlreicher Berichte Die Europäische Kommission hat sogar eine Richtlinie erlassen: Jetzt muss man aufhören, darüber zu reden und sicherzustellen, dass strukturelle Investitionen getätigt werden", sagte Carlos Tavares

Ronald

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grojoh
vor 3 Stunden, bxtd sagte:

PSA ist vernünftig geblieben...

Wo soll da die Vernunft sein? Ja, PSA mag mit einer konsequenten Anti-Elektro-Strategie noch 10-15 Jahre im Billigsegment punkten können. In manchen Entwicklungsregionen dieser Erde vielleicht sogar noch etwas länger. Damit spielt man noch ein Weilchen in der 2. Kreisliga, aber hat sich längst vom eigenen Anspruch auf die Oberliga verabschiedet. Und dieser verbliebene Markt für reine Verbrennungsfahrzeuge wird nicht linear, sondern degressiv kleiner und Innovation findet dann längst woanders statt. Vor allem die hochwertigeren Modelle werden ohne zumindest einen vernünftigen Plugin-Hybrid-Antrieb in Bälde nahezu unverkäuflich sein.

Man braucht sich nicht sofort zu 100% auf die E-Mobilität stürzen, nur um dann glorreich mit wehenden Fahnen unterzugehen, weil der Markt noch vergleichsweise wenig Gewinn abwirft, um bereits eine vollständige Wandlung großer vielschichtiger Konzerne hin zu reinen E-Anbietern wirtschaftlich tragen zu können - aber diejenigen, die jetzt konsequent die Weichen in diese Richtung stellen, wird es auch morgen noch geben. Renault-Nissan, Hyundai, BMW, ja und anerkennenderweise ein klein wenig auch VW haben das bereits begriffen und fahren sehr gut damit. Ich kenne Nissan/Renault-Händler, die mittlerweile 30-40% ihrer Verkäufe mit Elektroautos bestreiten.

PSA schlägt sich derweilen lieber mit einer Modelleinfalt herum, wo in minimal unterschiedlichen Größen alle Modelle annähernd gleich ausschauen und die Entwicklung der Antriebstechnologie mehr oder weniger zum Stillstand gekommen ist. Ich sehe keinen einzigen Grund mir heute ein PSA-Modell zu kaufen, außer vielleicht um der Werkstätte meines langjährigen Vertrauens das Überleben zu sichern.

Was die "Mindestdichte der Ladeinfrastruktur" anbelangt: Da werden mit technologischem Anmut Ängste geschürt, die in der Realität nicht nachvollziehbar sind. Die Ladeinfrastruktur entwickelt sich bislang sehr konstant gemäß der Nachfrage und ist dieser in der Regel sogar immer ein kleines Stück voraus - vor allem weil die Energieversorger hier längst ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt haben. Ich würde gerne wissen, wo diese Praxisbeispiele sind von E-Auto-Fahrern, die sich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlen? Der Kunde soll also beruhigt werden - und warum genau malt der Tavares dann Schreckensszenarien an die Wand? Übrig an seiner Aussage bleibt für mich: "Kauf bloß kein E-Auto, weil das schränkt dich armen Kunden in deiner Bewegungsfreiheit ein" - so ein Holler.

"Also ich schlage jetzt mal eine Mindestdichte an Ladeinfrastruktur vor, und erst wenn die öffentliche Hand das so umgesetzt hat, mache ich mir weiter Gedanken über die Elektromobilität" - so eine Einstellung kann man als großer Automobilkonzern natürlich haben, sie ist aber aller Voraussicht ein ökonomischer Sargnagel.

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sasala
Am 10.3.2018 at 09:44 , acc-intern sagte:

"Wir können Kunden nicht zwingen, Fahrzeuge zu kaufen, die sie nicht kaufen möchten.

Genau so ist es,Tavares ist eine Stimme der Vernunft.Ich werde also auch weiterhin Kunde bei PSA bleiben können.:D

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Hartmut51
vor einer Stunde, sasala sagte:

Genau so ist es,Tavares ist eine Stimme der Vernunft.Ich werde also auch weiterhin Kunde bei PSA bleiben können.:D

Ich sehe es mal wieder anders, ich habe gekauft wie viele ander es auch tun werden, natürlich nix von PSA da nichts adäquates im Programm.Im Moment schippert das Teil von Alexandria in Richtung Griechenland.

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Ronald
vor 30 Minuten, Hartmut51 sagte:

Im Moment schippert das Teil von Alexandria in Richtung Griechenland.

Vor kurzem noch Suez nun schon im Mittelmeer? Tracking seitens Hyundai, Frachter online oder "Wunschdenken"?

Ronald

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Hartmut51
vor 9 Minuten, Ronald sagte:

Vor kurzem noch Suez nun schon im Mittelmeer? Tracking seitens Hyundai, Frachter online oder "Wunschdenken"?

Ronald

Schiffsradar24 .de, Das Böötchen heißt THruxton, Verladetag passt, Ziel Bremerhafen, Das 2, Böötchen mit denselben Infos ist aktuell  Richtung Sardinien unterwegs.

In Alexandria wurde gelöscht, der Tiefgang hat 1 m abgenommen.

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badscooter
vor 2 Stunden, sasala sagte:

Tavares ist eine Stimme der Vernunft....

Die Stimme der Vernunft läßt den Diesel (DIE Kernkompetenz von PSA) auslaufen, nimmt E-Mobilität (und Plug-in Hybride) nicht ernst und konzentriert sich auf Benzinmotörchen... Hm?

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Ronald
vor 18 Minuten, Hartmut51 sagte:

Jepp, vielleicht sich in Istanbul noch erleichtern. ;)

...und paar Fiat Tipo zu laden.

Ronald

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