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Manson

Hab grad mit meinem Bruder telefoniert und er war etwas unentspannt ...zumindest deute ich so seine Frage ob er mir seine 4 defekten Anlasser vom Legacy an den Kopf werfen darf ;)

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Gernot

Aber nur nacheinander. Gibt es da einen gemeinsamen Ausfallgrund?

Gernot

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Manson

Das übliche, Magnetschalter, Kohlen ...bei einem ist wohl Innen die Wicklung in Rauch aufgegangen.

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Landy.

Hallo,

will auch noch etwas Senf dazugeben, wenn auch spät. Verfolge gern solche Beiträge, die das reale Leben schreibt. Mein BX hat eine Mitsubishi-LiMa. Der Bosch-Anlasser hatte es nach 16 jahren und 200 Tkm hinter sich. Habe dann einen von Herth + Buss für 70 € (LP 200 €) selbst eingebaut.

Zum segeln: Habe das beim BX teilweise praktiziert - sogar mit Motor aus. Das ging ja gut, weil die Bremse immer noch von der Federung gespeist wurde. Solange Federdruck da ist, hat man auch Bremsdruck. Da ging es eine Ortschaft runter, 7 km lang (Gelenau im Erzgebirge). Auch Richtung Annaberg durch Tannenberg kann man schön rollen. Leider hat man meist einen Schlafenden vor sich gehabt, der unbedingt abbiegen wollte oder mit 40 statt erlaubten 50 km/h unterwegs war. Dann musste man meist wieder starten, weil der Schwung weg war. Vielleicht gelang es mir in der Gesamtzeit nur 4-5 mal, ohne nennenswerte Bremsung die 7 km durchzurollen. Fuhr da nur alle 6 Wochen mal. Es waren Passagen dabei, wo es auch wieder leicht aufwärts ging oder länger eben war. Da war Schwung vonnöten, den man nur ohne Zwischenbremsung drauf hatte. Bei höheren Geschwindigkeiten ab ca. 100 km/h hatte der BX (14er TGE) die Eigenart, an langen Autobahngefällen langsamer zuwerden, weil der Luftwiderstand höher war als die Erdanziehungskraft ;)  Fast wie Seifenkistenrennen, hatte was.

Jetzt im C5-I traue ich mich weniger beim Rollen den Motor abzustellen, da der Unterdruck der Bremse nur für ca. 3 Bremsungen ausreicht und die Servo dann auch noch fehlt. Der BX hatte ja keine Servo und da störte das abstellen des Motors auch nicht. Beim Segeln mit laufenden Motor zeigt der BC ca. 1,5 L Verbrauch an (C5-1,8L 16V). Mit Motorbremse null. Hat man aber den Tempomaten drin, dann braucht er immer mind. 2,2 L/100km. Da nehme ich bergab immer den Tempomaten raus.

Ich will jetzt häufiger auf längere Stopps achten und dann den Motor abstellen. Schaun 'mer mal.

Gruß Markus.

 

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silvester31
vor 13 Stunden schrieb Landy.:

Hallo,

will auch noch etwas Senf dazugeben, wenn auch spät. Verfolge gern solche Beiträge, die das reale Leben schreibt. Mein BX hat eine Mitsubishi-LiMa. Der Bosch-Anlasser hatte es nach 16 jahren und 200 Tkm hinter sich. Habe dann einen von Herth + Buss für 70 € (LP 200 €) selbst eingebaut.

Zum segeln: Habe das beim BX teilweise praktiziert - sogar mit Motor aus. Das ging ja gut, weil die Bremse immer noch von der Federung gespeist wurde. Solange Federdruck da ist, hat man auch Bremsdruck. Da ging es eine Ortschaft runter, 7 km lang (Gelenau im Erzgebirge). Auch Richtung Annaberg durch Tannenberg kann man schön rollen. Leider hat man meist einen Schlafenden vor sich gehabt, der unbedingt abbiegen wollte oder mit 40 statt erlaubten 50 km/h unterwegs war. Dann musste man meist wieder starten, weil der Schwung weg war. Vielleicht gelang es mir in der Gesamtzeit nur 4-5 mal, ohne nennenswerte Bremsung die 7 km durchzurollen. Fuhr da nur alle 6 Wochen mal. Es waren Passagen dabei, wo es auch wieder leicht aufwärts ging oder länger eben war. Da war Schwung vonnöten, den man nur ohne Zwischenbremsung drauf hatte. Bei höheren Geschwindigkeiten ab ca. 100 km/h hatte der BX (14er TGE) die Eigenart, an langen Autobahngefällen langsamer zuwerden, weil der Luftwiderstand höher war als die Erdanziehungskraft ;)  Fast wie Seifenkistenrennen, hatte was.

Jetzt im C5-I traue ich mich weniger beim Rollen den Motor abzustellen, da der Unterdruck der Bremse nur für ca. 3 Bremsungen ausreicht und die Servo dann auch noch fehlt. Der BX hatte ja keine Servo und da störte das abstellen des Motors auch nicht. Beim Segeln mit laufenden Motor zeigt der BC ca. 1,5 L Verbrauch an (C5-1,8L 16V). Mit Motorbremse null. Hat man aber den Tempomaten drin, dann braucht er immer mind. 2,2 L/100km. Da nehme ich bergab immer den Tempomaten raus.

Ich will jetzt häufiger auf längere Stopps achten und dann den Motor abstellen. Schaun 'mer mal.

Gruß Markus.

 

Wer segeln und Motor-aus gleichsetzt, sollte sich mit seinem Schutzengel gutstellen ! Das ist absolut leichtsinnig und todesverachtend ! Egal bei welchem Brems- und Federungssystem darf man den Motor während der Fahrt nicht abstellen. Alles Andere ist absolut leichtsinnig und nicht vertretbar. Egal wie übersichtlich die Strecke scheint. In der kurzen Zeit - ich gehe mal von 20 Sek. bis allermaximalst 2 Minuten aus - spart man dermaßen marginal Sprit im Gegensatz zum Leerlauf, daß dies nicht ins Gewicht fällt. Erst recht nicht in relation zu der Gefährdung, die man billigend in Kauf nimmt.

Die 4HP18 hat es übrigens über gut 30.000 km gut verkraftet. Man darf halt nicht bei 100 einfach hirnlos den Gang reinreißen.....

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bluedog
vor 14 Stunden schrieb Landy.:

Jetzt im C5-I traue ich mich weniger beim Rollen den Motor abzustellen, da der Unterdruck der Bremse nur für ca. 3 Bremsungen ausreicht und die Servo dann auch noch fehlt. Der BX hatte ja keine Servo und da störte das abstellen des Motors auch nicht. Beim Segeln mit laufenden Motor zeigt der BC ca. 1,5 L Verbrauch an (C5-1,8L 16V). Mit Motorbremse null. Hat man aber den Tempomaten drin, dann braucht er immer mind. 2,2 L/100km. Da nehme ich bergab immer den Tempomaten raus.

Segeln heisst: Gang raus, Motor laufen lassen.

Ein warmer Motor braucht pro Betriebsstunde auf Leerlauf vermutungsweise <1l Treibstoff. Wie weit man in der Stunde kommt, hängt von der (Durchschnitts-)Geschwindigkeit ab. In aller Regel liegt die über alles irgendwo zwischen 50 und 60km/h. Segeln bedeutet also schätzungsweise 1l/100km. Vielleicht etwas mehr.

Da lohnt es sich nicht, durch ausmachen des Motors während der Fahrt vermeidbare Gefahren heraufzubeschwören, wie etwa den Ausfall der Servolenkung (Wobei das auch wieder nicht alle treffen muss. Wenn die Servolenkung vollelektrisch ist, kann es sein, dass es reicht, wenn die Zündung an ist.) oder der Bremskraftverstärkung. Gerade bergab würde ich letzteres nicht wollen. Wobei Bergab in CH durchaus was anderes heissen kann, als in D... Anders ist es, wenn man das Verhalten des Fahrzeugs in der Situation kennt, und dann mal im Stau bergab nicht jedesmal den Motor anwirft, wenns eine Autolänge weitergeht. Ganz Risikolos ist es aber noch nicht mal dann.

Zu Motor aus während der Fahrt noch folgender Denkanstoss: Den Motor macht man aus, indem man den Zündschlüssel zurückdreht. Das aktiviert auch das Lenkradschloss. Bei Geradeausfahrt passiert nichts. Sollte man aber das Lenkrad um 45° oder mehr verdrehen müssen, bevor man Gelegenheit hatte, den Zündschlüssel wieder auf "Zündung an" zu stellen, hat man unter Umständen ein nicht mehr lenkbares Fahrzeug mit zu einer Seite eingeschlagenen Rädern, unabhängig davon, ob der Lenkeinschlag mit dem Strassenverlauf oder allfälligen Hindernissen auf der Fahrbahn korrespondiert.

Kann man machen. Sollte man sich aber gut überlegen, damit absolut sicher ist, dass in den 2s, die der Motor bis zum Stillstand braucht, bevor man die Zündung wieder einschalten kann, kein in dem Sinn gefährliches Lenkmanöver ansteht.

ps: Besser ist es, auch sehr kurze Stopps zum abstellen des Motors zu nutzen. Dann wird der Motor nämlich tatsächlich nicht gebraucht, und es ist auch egal, dass Lenkung, Bremse, Klimaanlage und ggf. Radio ausfallen, und sich das Lenkradschloss aktivieren würde, würde man das Lenkrad genügend verdrehen.

bearbeitet von bluedog

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Manson

Wenn ihr bergab fahrt und den Motor bremsen lasst dann spritzen die Einspritzventile in dem Moment 0,garnix ein, d.h. der Verbrauch ist bei 0 - um vermeindlich sparen zu können riskiert ihr Kupplungs- , Getriebe- und Automatikschäden ....und Unfälle.

....aber ich hab das an anderer Stelle schon geschrieben: Nicht alles was ich weiß muß ich verstehen!

bearbeitet von Manson

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Landy.
vor einer Stunde schrieb bluedog:

Zu Motor aus während der Fahrt noch folgender Denkanstoss: Den Motor macht man aus, indem man den Zündschlüssel zurückdreht. Das aktiviert auch das Lenkradschloss. Bei Geradeausfahrt passiert nichts. Sollte man aber das Lenkrad um 45° oder mehr verdrehen müssen, bevor man Gelegenheit hatte, den Zündschlüssel wieder auf "Zündung an" zu stellen, hat man unter Umständen ein nicht mehr lenkbares Fahrzeug mit zu einer Seite eingeschlagenen Rädern, unabhängig davon, ob der Lenkeinschlag mit dem Strassenverlauf oder allfälligen Hindernissen auf der Fahrbahn korrespondiert.

Kann man machen. Sollte man sich aber gut überlegen, damit absolut sicher ist, dass in den 2s, die der Motor bis zum Stillstand braucht, bevor man die Zündung wieder einschalten kann, kein in dem Sinn gefährliches Lenkmanöver ansteht.

 

Bei allen meinen bisherigen Fahrzeugen, auch beim Mercedes 123er + 124er und BX rastete das Lenkradschloß erst ein, wenn man den Schlüssel abzog.

bearbeitet von Landy.

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Landy.
vor 18 Minuten schrieb Manson:

Wenn ihr bergab fahrt und den Motor bremsen lasst dann spritzen die Einspritzventile in dem Moment 0,garnix ein, d.h. der Verbrauch ist bei 0 -

Für die neueren Fahrzeuge gilt das so. Bei meinem BX 14er kamen bei kalten Wetter trotz Schiebebetrieb mit 100 km/h hinten Abgaswolken raus. Konnte man gut im Rückspiegel sehen. Auch der MB 124er 250 Diesel hatte keine Schubabschaltung. Hatte das damals probiert und keinen Minderverbrauch festgestellt.

Der C5-I Schalter 1.8er hat im Schubbetrieb einen relativ geringen Fahr- und Luftwiderstand, sodas das Segeln zumindest auf steileren Strecken ausbleiben kann. 

"Am besten man kann es so einrichten nur bei Vollmond und wolkenlosem Himmel zu fahren, dann kann man auch bergauf segeln. Nichts spart mehr.":unsure:

bearbeitet von Landy.

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NonesensE
vor 15 Minuten schrieb Manson:

Wenn ihr bergab fahrt und den Motor bremsen lasst dann spritzen die Einspritzventile in dem Moment 0,garnix ein, d.h. der Verbrauch ist bei 0 - um vermeindlich sparen zu können riskiert ihr Kupplungs- , Getriebe- und Automatikschäden ....und Unfälle.

....aber ich hab das an anderer Stelle schon geschrieben: Nicht alles was ich weiß muß ich verstehen!

Ja, die Schubabschaltung ist toll, aber wenn man sie nutzt, bremst der Motor und man braucht Sprit, um wieder auf die Geschwindigkeit zu kommen, die man mit Segeln gehalten hätte. Segeln braucht wahrscheinlich einen Hauch weniger Sprit.

Allerdings sehe auch ich das so, dass die geringen möglichen Einsparungen den Aufwand und das Risiko nicht wert sind. Anders sieht es natürlich bei Fahrzeugen mit Freilauf aus, da sollte man die Funktion nutzen.

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Manson

Benziner mit elektrischer Einspritzung schaltet im Schubbetrieb die Einspritzventile aus, das kann man schön sehen wenn man eine Gasanlage im Auto hat und Einstellungen im Fahrbetrieb mit Notebook und Diagnosesoftware vornimmt. Wenn ich das Gaspedal nur anhauche um Bergab die Geschwindigkeit zu halten braucht er mit Sicherheit nicht signifikant mehr als im Leerlauf. ...kommt natürlich auch auf den gewählten Gang an inwieweit er abbremst und welche Drehzahl er dabei entwickelt ;) Je nach Straßenführung weiche ich durchaus ab von der Formel das man Bergab den gleichen Gang wählen soll wie Bergauf ;)

vor 48 Minuten schrieb Landy.:

Bei meinem BX 14er kamen bei kalten Wetter trotz Schiebebetrieb mit 100 km/h hinten Abgaswolken raus.

Das war vermutlich Kondensat von der heißen Luft denn die geht natürlich immer noch durch den Motor, die Ventile werden ja nicht abgeschalten ;) ...oder er drückt etwas Öl in den Brennraum, das sieht man dann auch vor allem im Schubbetrieb.

Wie das bei Dieseln funktioniert kann ich nicht sagen, der Momentanverbrauch vom Jumper den ich kürzlich nach Meran und zurück bewegt habe belief sich laut BC den Reschenpaß runter auf 1,1l/100km ...auch da bezweifle ich aber das er im Leerlauf weniger nimmt.

bearbeitet von Manson

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mat
vor 2 Stunden schrieb bluedog:

...

Zu Motor aus während der Fahrt noch folgender Denkanstoss: Den Motor macht man aus, indem man den Zündschlüssel zurückdreht. Das aktiviert auch das Lenkradschloss. Bei Geradeausfahrt passiert nichts. Sollte man aber das Lenkrad um 45° oder mehr verdrehen müssen, bevor man Gelegenheit hatte, den Zündschlüssel wieder auf "Zündung an" zu stellen, hat man unter Umständen ein nicht mehr lenkbares Fahrzeug mit zu einer Seite eingeschlagenen Rädern, unabhängig davon, ob der Lenkeinschlag mit dem Strassenverlauf oder allfälligen Hindernissen auf der Fahrbahn korrespondiert.

...

 

vor 1 Stunde schrieb Landy.:

Bei allen meinen bisherigen Fahrzeugen, auch beim Mercedes 123er + 124er und BX rastete das Lenkradschloß erst ein, wenn man den Schlüssel abzog.

Seit vielen Jahrzehnten ist dieses Verhalten Vorschrift, und auch so umgesetzt. Bei den aktuellen Fahrzeugen mit elektrischen Lenkradschloss, werden in der Entwicklung erhebliche Anstrengungen betrieben, damit das Lenkradschloss nicht bei Geschwindigkeit einfällt (gefordert: ASIL-D / ISO 26262)

Mir ist kein Fahrzeug bekannt, bei dem Zündung aus gleich Lenkrad verriegelt bedeutet.

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mat
vor 44 Minuten schrieb Manson:

Benziner mit elektrischer Einspritzung schaltet im Schubbetrieb die Einspritzventile aus, das kann man schön sehen wenn man eine Gasanlage im Auto hat und Einstellungen im Fahrbetrieb mit Notebook und Diagnosesoftware vornimmt. Wenn ich das Gaspedal nur anhauche um Bergab die Geschwindigkeit zu halten braucht er mit Sicherheit nicht signifikant mehr als im Leerlauf.

Bei Dieseln ist das nicht anders. Miene Verbrauchsanzeige repräsentiert das im C4GP.

Ich habe schon mal Schubabschaltung bei einem Bekannten mitbekommen, als ich bei ihm im 200D / W115 Benz mitgefahren bin. Auf der A7 runter bei Kassel hat er den Knopf für den Motorlauf  und -start  einfach reingedrückt. Über einen Bowdenzug wurde nämlich bei den Modellen die Fördermenge auf 0 gestellt und der Diesel so abgeschaltet. Unten wurde der Knopf wieder in Motorlaufposition gebracht. Lenk- und Bremsunterstützung waren so immer noch vorhanden.

Weiterhin hat er mir in der Betriebsanleitung gezeigt, dass man einen W115 Automatik anschleppen kann: Man lege N ein und lasse den Wagen auf Geschwindigkeit schleppen. Hier war der Hinweis, dass das Automatikgetriebe eine Pumpe habe, die auf der Abtriebsseite  hänge. Daher würde das Getriebe mit ausreichend Öl versorgt. Bei einer gewissen Geschwindigkeit sollte man dann den Gangwahlhebel auf 2 stellen.

Noch zur Ergänzung: Den 200D / W115 konnte man auch ohne Batterie und Lichtmaschine fahren, was bei moderneren Dieselfahrzeugen (Golf 1) nicht mehr möglich war. Auto anschieben, und fahren. Den Schlüssel brauchte man nur fürs Lenkradschloss.

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Manson

Ja die gute alte Seilzugregelung wo man den Motor beim abstellen damit abwürgen musste kenne ich auch noch von diversen Transportern und LKW ....heute geht das nur noch elektrisch ..und soweit ich weiß genau andersrum denn da macht ein Magnetventil den Zulauf auf (zumindest hat mir das mal jemand so erklärt)

bearbeitet von Manson

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Roger_Rabbit

Mein Kumpel sagte immer bei den alten Diesels : Dreht sicht der Motor, dreht sich die Einspritzpumpe . Selbstzünder halt .  @mat war mal so . Mein Alter Herr fuhr einen 200er Dieseligen... den Vorgänger des 123. War das W 110 ? Schlüssel rein, entriegeln, gut . Im Winter anschieben war uncool..... weiss nicht mehr, ob die Karre noch den Knopf zum Ziehen hatte, wo man die Glimmleuchte hinter der Chrom Blende noch sehen konnte. Wenn glühend, anwerfen .

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cx-forever

Mit Automatikgetriebe segelt man nicht. Mit Schaltgetriebe kann man das machen, bei behutsamem Wiedereinkuppeln. Ich mache es mit Schaltgetriebe gern. Mit Automatik ist es was für "Wahnsinnige".

bearbeitet von cx-forever

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silvester31
vor 3 Stunden schrieb Kugelblitz:

Fürs Segeln gibt es passende Boote. :)

Genau dieser Kommentar hat hier noch gefehlt.  ;)

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Oldieopa
vor 7 Stunden schrieb Kugelblitz:

Fürs Segeln gibt es passende Boote

Und Flugzeuge... :P

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mat
Am 6. März 2019 um 14:37 schrieb Manson:

Ja die gute alte Seilzugregelung wo man den Motor beim abstellen damit abwürgen musste kenne ich auch noch von diversen Transportern und LKW ....heute geht das nur noch elektrisch ..und soweit ich weiß genau andersrum denn da macht ein Magnetventil den Zulauf auf (zumindest hat mir das mal jemand so erklärt)

Absolut Richtig. Und deshalb ist es nicht möglich ohne jegliche elektrische Versorgung zu fahren.  Habe ich so beim guten 2,4L 6 Zylinder Diesel von VW im LT gesehen. 

Am 6. März 2019 um 19:55 schrieb Roger_Rabbit:

Mein Kumpel sagte immer bei den alten Diesels : Dreht sicht der Motor, dreht sich die Einspritzpumpe . Selbstzünder halt .  @mat war mal so . Mein Alter Herr fuhr einen 200er Dieseligen... den Vorgänger des 123. War das W 110 ? Schlüssel rein, entriegeln, gut . Im Winter anschieben war uncool..... weiss nicht mehr, ob die Karre noch den Knopf zum Ziehen hatte, wo man die Glimmleuchte hinter der Chrom Blende noch sehen konnte. Wenn glühend, anwerfen .

Der Vorgänger der Mittelklasse, also vom W123 war der W115. Der hatte beim Diesel eben den Startknopf mit dem Glühfaden hinter Gittern. 

Wo wir gerade beim W123 sind, da hat sich Daimler eine andere Lösung einfallen lassen: da wurde die Nullförderung pneumatisch realisiert. Der Unterdruck aus dem Bremskraftverstärker wurde da nämlich auch für ZV und Motor abstellen benutzt. sollte das System dann irgendwo undicht sein, musste man den Motor dann abwürgen. 

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Roger_Rabbit

Ahja, W 115. Danke. Habe nicht so wirklich eine Mercedes Affinität :eek:. Der123er  Daimler ging dann an meinen Kumpel, der den bis auf die letzte Schraube zerlegt hat, Karosse gesandstrahlt, geschweisst glaub 6 Monate, irre, was an der Karre alles gerostet hatte. Ich hatte damals nur die Türläufe + büschen Schweller gemacht. Tüv gerecht halt, nicht mehr. Neu gelackt, alles an Technik ( von Fahrgestell bis Motor Neuteile rein ) , irre. Da isser 1 Jahr mit rumgegurkt , der 200er Benziner war nunmal ne Saufziege, unter 11/12 Liter ging da garnix. Dann am Bekannten verkauft, da war ein Baum sein bester Freund, verschrottet. Alle Arbeit fürn Popo. Schade... der würde heute noch laufen. Der Diesel war auch sonne Sache... die 8 KM zur Arbeit, da wurde im Winter nichtmal die HZG warm. Und mit den paar Ps ( knapp über 50 ? ) zogst ja auch keine Wurst vom Teller. Das Gestühl war allerdings Klasse ! Echt bequem. Lässt sich wirklich mit Xantia vergleichen, und die PopoHZG will ich nicht missen ;).  Danach kaufte Vaddern Ford Fiasko. BÄÄÄH. Hätte er mal seinen NSU 110 TT behalten.... das war ne geile Karre !  Obwohl der Motor auch eine Herausvorderung war..... ach.. ich schweife wie immer ab... sorry....:ph34r:

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TorstenX1

Schubabschaltung oder Rollen ohne Gang bei laufendem Motor - eigentlich ist es doch ganz einfach:
Schubabschaltung bedeutet, daß der Motor mitgeschleift wird, also Bewegungsenergie vernichtet bzw. in Klimaerwärmung umgewandet wird - wählt man, wenn man langsamer werden möchte oder durch ein Hindernis dazu gezwungen ist.
Rollen ohne Gang wählt man, wenn man nicht abbremsen möchte bzw. nicht muß.
Wenn man das konsequent anwendet und mit Motorkraft nie schneller als auf 90 beschleunigt, kommt man mit einem Xantia tct mit 8 Litern Sprit 145 km weit.

Am 5.3.2019 um 21:00 schrieb Landy.:

Das ging ja gut, weil die Bremse immer noch von der Federung gespeist wurde


Gefährlicher Irrglaube. Nur die Hinterradbremse wird aus der hinteren Federung gespeist. Und es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die bei ganz normalen angeblich gut gewarteten Zentralhydraulikern ganz schnell zu einem Totalausfall der gesamten Betriebsbremse führen könne. Den Motor während der Fahrt abzustellen, ist idiotischer Leichtsinn oder völlige Unkenntnis gepaart mit der Unfähigkeit, die Betriebsanleitung seines Autos zu lesen - oder anmaßende Selbstüberschätzung. Ich hab jetzt echt lange überlegt, aber andere, mildere Erklärungen fielen mir nicht ein.

bearbeitet von TorstenX1
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schwinge

So isses. Letzten Herbst einen 2.1TD XM Automatik mit ohne Rippenriemen (=kein Hydraulikdruck) aufgeladen, der war noch fast auf Fahrhöhe, stand aber zwei oder drei Wochen. Beim Rangieren auf den Trailer gebremst - nix. Hektisch die Notbremse gesucht - funktionierte, puh!

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Landy.

Also man muß echt hier aufpassen, was man schreibt...:) Ich habe es verstanden, mea culpa. Werde es auch nicht wieder tun. Hatte mich damals verleiten lassen, hatte guten Druckspeicher (bei Bedarf immer gleich neu), dasselbe bei den Kugeln und Bremsen. Die Feststellbremse packt beim BX ja auch sehr gut, wenn alle Stränge reissen. Trotzdem, das Rollen ohne Motor bei 50 im Ort war reine Selbstüberschätzung. Also nochmal Asche auf mein Haupt.

Noch zum technischen: Bei längeren Bremsungen wurde beim BX immer vorn mit gebremst und die Fahrzeughöhe nahm vorn und hinten gleichmaßig ab. Müssen da nicht auch die vorderen Radkugeln (ausser dem Druckspeicher) mit beteiligt gewesen sein? Die genannte Betriebsanleitung geht leider nicht detailliert darauf ein.

bearbeitet von Landy.

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TorstenX1

Vorn bremst er, bis der Hauptdruckspeicher leer ist. Das Absinken vorn wird wegen Leckölder Federbeine erfolgt sein. Man kann das bei stehendem Fahrzeug schön simulieren indem man längere Zeit mit dem Bremspedal pumpt, der Wagen wird dabei hinten absinken.

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