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berndjetztmitxm

Eingelagerter XM, Y3, V6.24V

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berndjetztmitxm

Jetzt muss ich doch mal was berichten!

Mein Y3, V6.24 steht nunmehr ca. 7 Jahre in der Garage. Da wir in Kürze aus dieser Wohnung ausziehen, muss das Schätzchen raus und in meine Halle. Wegen der langen Standzeit hatte ich die Befürchtung, ein Bergungsunternehmen anheuern zu müssen. Nun ja, nach Prüfung der Betriebsflüssigkeiten mal eine Batterie reingestellt, mehrmals Zündung an, wieder aus, um Benzin, das genau so alt ist, zur Einspritzung zu befördern. Dann den Schlüssel gedreht und das musste ich sogar drei mal tun, sprang die Maschine an und lief perfekt rund. Kein Ventile klappern, normaler Abgasgeruch, Hydraulik hinten direkt hoch, vorn ging nicht, weil LHM fehlt.

Ich weiss, warum ich diese Autos liebe.

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berndjetztmitxm

Ach ja, mittelschwarze Werkslackierung, sogar mit Schiebe- Hubdach. :wub:

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Entenholgi

Ich denke auch, dass nach längerer Einlagerung grundsätzlich alles mögliche kaputt sein kann, der Motor jedoch in den seltensten Fällen.

Wobei mir ganz wichtig wäre, vor dem Starten Öldruck aufzubauen. Also erstmal Zündung unterbrechen (bei Kat- Fahrzeugen auch Benzinzufuhr) und eine Weile orgeln, bis der volle Öldruck da ist. Bei Citroen mit Tastatur- WFS ist das besonders einfach.

Gruß

Holgi

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berndjetztmitxm
Gerade eben schrieb Entenholgi:

Wobei mir ganz wichtig wäre, vor dem Starten Öldruck aufzubauen. Also erstmal Zündung unterbrechen (bei Kat- Fahrzeugen auch Benzinzufuhr) und eine Weile orgeln, bis der volle Öldruck da ist. Bei Citroen mit Tastatur- WFS ist das besonders einfach.

Öldruck war schon nach den ersten paar Umdrehungen mit dem Anlasser da.

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Juergen_

Die Ketten-V6 sind halt doch robuste Motoren. Ich hatte nach längerer Standzeit mal ähnliche Befürchtungen. Ich hab deshalb mit einem Endoskop auch mal in die Brennräume geschaut, und was sah ich da: Die Honspuren an den Zylinderwänden, wie es sein soll.

Angesprungen ist er dann, allerdings mit frischem Sprit und neuen Kerzen, ebenso problemlos.

bearbeitet von Juergen_
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