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XM V6: Undichter Öleinfüllstutzen Deckel (ZPJ/ Kette)

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xmds2cv

Hallo Zusammen

Der Titel erzählt eigentlich schon alles! Bei der "Inbetriebnahme" meines XM V6 (Kettenmotor) habe ich bemerkt, dass der Öleinfüllstutzen Deckel undicht ist.
Habe es mit drei anderen Deckeln versucht, auch alle undicht, imemr nur ganz leicht. Zu fest anziehen möchte ich nicht, sonst kann man ihn fast nicht mehr lösen!

Dichtung ist herausnehmbar, ist auf einer Seite flach, auf der anderen hat es eine "Nut".

large.IMG_1853.JPG.84b013546553dd99b97b89d9b04d3969.JPG

 

  • Frage in die Runde: Ist diese Dichtung separt noch erhältlich (kein NFP)? Habe leider keinen Servicebox Zugang mehr.
  • Habe mir überlegt, ob ich die Dichtung mit etwas Dirko Dichtmasse in den Deckel einbauen soll, damit die Dichtung wieder besser an die Öleinfüllstutzen Fläche drandrückt und dichtet.

Oder habt ihr eine bessere Idee/ Erfahrung? Ursache dürfte wohl die verhärtete, ev. leicht geschrumpfte Dichtung/ O-Ring sein.

 

Danke für Tips und Hinweise. Möchte diese typische Schwachstelle (jeder Kettenmotor den ich bisher unter den Augen hatte leckte von dort über das Motorgehäuse auf den Alternator) beheben.

 

Gruss, Stefan

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bx-basis

Den Ring gab es nicht einzeln und der Deckel ist NFP...

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zitronabx
vor 41 Minuten schrieb xmds2cv:

Hallo Zusammen

Der Titel erzählt eigentlich schon alles! Bei der "Inbetriebnahme" meines XM V6 (Kettenmotor) habe ich bemerkt, dass der Öleinfüllstutzen Deckel undicht ist.
Habe es mit drei anderen Deckeln versucht, auch alle undicht, imemr nur ganz leicht. Zu fest anziehen möchte ich nicht, sonst kann man ihn fast nicht mehr lösen!

Dichtung ist herausnehmbar, ist auf einer Seite flach, auf der anderen hat es eine "Nut".

large.IMG_1853.JPG.84b013546553dd99b97b89d9b04d3969.JPG

 

  • Frage in die Runde: Ist diese Dichtung separt noch erhältlich (kein NFP)? Habe leider keinen Servicebox Zugang mehr.
  • Habe mir überlegt, ob ich die Dichtung mit etwas Dirko Dichtmasse in den Deckel einbauen soll, damit die Dichtung wieder besser an die Öleinfüllstutzen Fläche drandrückt und dichtet.

Oder habt ihr eine bessere Idee/ Erfahrung? Ursache dürfte wohl die verhärtete, ev. leicht geschrumpfte Dichtung/ O-Ring sein.

 

Danke für Tips und Hinweise. Möchte diese typische Schwachstelle (jeder Kettenmotor den ich bisher unter den Augen hatte leckte von dort über das Motorgehäuse auf den Alternator) beheben.

 

Gruss, Stefan

Hallo Stefan, 

Du hast ja schon gut angefangen mit dem Ausbau. Vielleicht kannst du noch 3 Maße des Ringes hier reinschreiben. Ich kenne die Problematik auch und würde deshalb mal suchen. 

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holger s

Bekommt man das Ding vielleicht mit LecWeg wieder weich?

Meiner ist nämlich auch undicht und der Zylinderkopfdeckel und der Motorblock sind in dem Bereich immer ölig und dreckig.

Edited by holger s

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AndreasRS

Oder einen O-Ring dazwischenlegen. Klar, der geht leicht verloren, aber einen Versuch ist es m.E. wert.

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alienblut
vor 7 Stunden schrieb holger s:

Bekommt man das Ding vielleicht mit LecWeg wieder weich?

Mit Sicherheit :). - Ich hab die Dichtung des XM-LHM-Behälters im eingebauten Zustand (nach Reinigung mit "Zewa") beidseitig mit LecWeg und einem kleinen Flachpinsel aus dem Kindermalkasten (bei angehobenen Deckel) eingestrichen und dann das LecWeg 1-2 Tage einwirken lassen. Die Dichtung ist jetzt wieder weich und dichter, als sie es je im Neuzustand war.

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XMMikel

Kann es sein, daß der blowby zu hoch ist oder die Kurbelgehäuseentlüftung fast zu ist ? Normaler weise ist der Druck dort nicht so hoch.

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schwinge

Das ist ein 90° V-Motor. ;)

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holger s
vor 57 Minuten schrieb schwinge:

Das ist ein 90° V-Motor. ;)

Und das bedeutet … ?

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schwinge

45Grad Ventildeckel, auf dem der Einfülldeckel sitzt. Daß da dann was raussaut, wenn die Dichtung müde ist, muß nicht auf Überdruck im Kurbelgehäuse zurückzuführen sein.

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holger s
vor 23 Minuten schrieb schwinge:

45Grad Ventildeckel, auf dem der Einfülldeckel sitzt. Daß da dann was raussaut, wenn die Dichtung müde ist, muß nicht auf Überdruck im Kurbelgehäuse zurückzuführen sein.

Ah … rischtisch!

Aber dieses Öleinfüllöffnung ist ja eh nichts für den Privatanwender. Um Öl aus einer handelsüblichen 1l-Flasche kleckerfrei einzufüllen, braucht man einen Trichter … beim 2CV war das vorbildlich gelöst: der Stutzen war der höchste Punkt im Motorraum.

Edited by holger s

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TurboC.T.

45 Grad, 90 Grad.

Ich stehe, glaube ich, gerade auf dem Schlauch ... :D 

09_XM_V6_24_650.jpg

 

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schwinge

Schon geht meine Theorie dahin - zu lang keinen ZPJ gesehen, wie es scheint. :rolleyes:

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Manson
vor 5 Minuten schrieb schwinge:

Schon geht meine Theorie dahin - zu lang keinen ZPJ gesehen, wie es scheint. :rolleyes:

Mach dir nichts draus, ich musste auch erstmal in die Garage, hatte ich doch den Verschluss nicht mehr als zum Schrauben in Erinnerung ;)

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zitronabx
vor 2 Stunden schrieb schwinge:

Schon geht meine Theorie dahin - zu lang keinen ZPJ gesehen, wie es scheint. :rolleyes:

Stimmt doch garnicht :)

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Der Käufer
vor 6 Stunden schrieb alienblut:

Mit Sicherheit :). - Ich hab die Dichtung des XM-LHM-Behälters im eingebauten Zustand (nach Reinigung mit "Zewa") beidseitig mit LecWeg und einem kleinen Flachpinsel aus dem Kindermalkasten (bei angehobenen Deckel) eingestrichen und dann das LecWeg 1-2 Tage einwirken lassen.

Das Zeug schreibt sich übrigens "LecWec".

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xmds2cv

Danke für die zahlreichen Antworten!

Ich mache nun das "LecWec" Expeiment und berichte.

Eine andere Variante wäre, den Dichtring umgekehrt einzusetzen, so würde er mit mehr Pressruck anliegen und wieder dichten?
Rein mechanisch geht das ohne Probleme.

Ich warte jetzt mal ab was LecWec macht.

Die aktuellen Masse [mm] sind:

Innendurchmesser: 41
Fadendicke: 4.1-4.2
Aussendurchmesser: 48.9
Dicke (die schlussendlich die Dichtheit bestimmt): 3.8-3.9

 

Ich  berichte wie sich LecWec auswirkt und ob der Deckel wieder dicht ist.

 

 

Gruss, Stefan

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soleil

Ich habe auch schon Dichtungen weich bekommen indem ich sie in Weichspüler eingelegt habe.

Peter

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schwinge

Meine Experimente dahingehend mit Lenor Sommerbrise waren leider nicht mit positivem Ergebnis. Habe jetzt seit 03.09.2019 eingelegtes Zeug mit der Kontrolle verglichen: keine Verbesserung feststellbar. Abgesehen von meinen Händen, die riechen jetzt gut.

Es scheint nicht einfach zu sein, so einen Dichtring zu bekommen. Notfalls wäre es überlegenswert, den Steg wegzufräsen und einen quadratischen oder X-Ring einzubauen.

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soleil

Hallo Schwinge,

wieso verwirrt?

Entweder unterlegen oder versuchen ob es so dicht wird.

Peter

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xmds2cv

Danke für den Link nur sind das natürlich "normale" O-Ringe ohne Nut.

Steg wegfräsen wie Michael vorgeschlagen hat wäre eine gute Idee.

Ich warte ab was LecWec macht und sonst setze ich den O-Ring verkehrt rum ein und schaue ob er dicht ist.

 

Ich halte euch auf dem Laufenden!

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soleil

Ist mir schon klar,aber ein Versuch würde ergeben ob die Nut wirklich kriegsentscheidend ist.

Peter

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xmds2cv

So, habe gemessen und kann feststellen, das LecWec bis jetzt nicht zur "Vergrösserung" des O-Ring gewirkt hat, habe ich so auch nicht erwartet.
Wenn es da Änderungen in den Dimensionen gibt, dann wird das wohl im 1/10mm sein wenn überhaupt.

 

Habe nun pragmatisch den O-Ring verkehrt rum eingebaut und bis jetzt ist alles dicht. Der Deckel kann nicht mehr so satt zugedreht werden.

Beim ZPJ (12V) ist der Deckel einem recht regelmässigen und nicht kleinen "Ölwürfnis", kommend von der Kette der Ausgleichwelle ausgesetzt.
Ist der nicht dicht läuft heraus. Da ich mehrere soclher Deckel habe überlge ich mir, bei einem den Steg zu entfernen und ein neuer, passender O-Ring einzusetzen.

 

Würde hier dann Bescheid geben.

 

Stefan

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