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Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?


didomat
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Da bin ich jetzt  aber sehr erschrocken :)! Aber das  Kompliment  des Geisteszustandes kann ich nur zurueckgeben.

 

Es  ist uebrigens, im Gegensatz zu dem was Gernot hier so verbreitet, die Wahrheit. Oder habe ich deine vorbehaltslose Distanzierung ueberlesen? Mir sind nur wenig geistreiche Einwuerfe  in Erinnerung, die ich in Zusammenhang mit dem Vorfall eher respektlos empfinde.

Und "Rechts" ist fuer dich schon ein Anlass, dass dir gleicht die Spucke aus dem Gesicht faellt?

 

Edited by MatthiasM
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vor 2 Stunden schrieb munich_carlo:

Da fehlen dir die Worte, aber wenn Gernot den Nicht-Verkauf des Bieres als eine "vermeidbare Eskalation" bezeichnet, obwohl der Junge einfach nur seinen Aushilfsjob machte und daraufhin erschossen wurde, findest du normal?

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Hat eigentlich irgendjemand mal an den armen Studenten gedacht, der da abgeschlachtet wurde, seine Familie, seine Potentiale ( vielleicht wäre ja genau der es gewesen, der das Problem des/der…. gelöst hätte) und jetzt ist er von so einer Zecke feige erschossen worden.
Dabei hat er nur umgesetzt, was der Chef verlangte ( Bekannte von mir hat die Auflage das auch offensiv einzufordern; tut sie es nicht, wird sie entlassen).
Alle reden über Täter, wenn’s sein muss, bis die selbst ein Opfer ( der Umstände; der linksgrünversiften Gesellschaft, des Multikulti) sind.
Die realen Opfer sind dann selber schuld, wie die Frau im Minirock im Park, die wollte es ja…

Leute, ich könnte 🤮 

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Der Griff zur Waffe ist sicherlich nicht normal. Wie hättest Du den Konflikt entspannt, wenn du an der Kasse gestanden hättest?

Gernot

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Hier wird massiv unter Beifall Mitforisten unterstellt den Mord gut zu heißen und eine rechte Gesinnung zu haben. Wie kommt man dazu?

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vor 17 Minuten schrieb Gernot:

Der Griff zur Waffe ist sicherlich nicht normal. Wie hättest Du den Konflikt entspannt, wenn du an der Kasse gestanden hättest?

Gernot

Wie hätte er etwas entspannen können?
Wie kommt jemand dazu, einen Anderen einfach so abzuknallen?

Und wieder der Student ist schuld.

vor 8 Minuten schrieb FuchurXM:

Hier wird massiv unter Beifall Mitforisten unterstellt den Mord gut zu heißen und eine rechte Gesinnung zu haben. Wie kommt man dazu?

Wie kommst du auf das schmale Brett?

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7 minutes ago, FuchurXM said:

Wie kommt man dazu?

Vielleicht eine bisher unentdeckte Nebenwirkung einer unregistrierten Coronainfektion oder einer Impfung.......

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Wie man dazu kommt? Ist wie bei  den anderen!

Die einen prophezeien, das es zu Gewalttaten kommen wird und warum... und  es passiert. Die anderen prophezeien das man in die in die rechte Ecke kommt und es passiert und "warum" wird auch noch erklaert :). Manche muessen aber noch ein wenig an ihrem Textverstaendnis arbeiten oder ist es doch eher der boese Wille?

Am besten finde ich aber, wie  hier die  ganzen  Pazifisten  erklaeren wie man die  andere Wange hinhaelt, aber mindestens einer  dabei ist der schon mehrfach seinen Willen zur Gewaltbereitschaft dokumentiert hat. 

 

Edited by MatthiasM
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vor 12 Minuten schrieb FuchurXM:

Hier wird massiv unter Beifall Mitforisten unterstellt den Mord gut zu heißen und eine rechte Gesinnung zu haben. Wie kommt man dazu?

Weil dem so ist.

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vor 14 Minuten schrieb Manson:

Der Junge Mann wurde von jemandem erschossen, das ist bedauerlich …

Mit Zahlen hast du's ja nicht so, aber bei Formulierungen macht dir keiner was vor.

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Am 23.9.2021 um 16:13 schrieb Manson:

[menschenverachtenden Inhalt entfernt]

Und YEAH – den eigenen Rekord gebrochen und den dümmstmöglichen Beitrag formuliert. Weiter so, Manson, die Entmündigung ist nicht mehr weit.

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vor 39 Minuten schrieb vonwegen:

Weil dem so ist.

Es liegt zumindestens sehr nahe. Ich frage mich was so schwierig ist, auch fuer Coronaskeptiker oder Impfgegner, diese  Tat vorbehaltslos zu verurteilen und nicht wie es die Taktik von Rechtsradikalen ist, dem Taeter irgendeine  Art von Unzurechnungsfaehigkeit zu unterstellen und  nicht nur berechtiget Gruende fuer sein Handeln zu behaupten, sondern ihm sogar noch eine Mitschuld zu geben.

Ja, man kann Coronamassnahmen oder Impfen dagegen falsch finden,  aber trotzdem diese widerliche Tat, ohne  wenn und aber, verurteilen. Geht aber nicht wenn man ihm nahe steht oder seine Tat populistisch ausnutzen will.

Edited by MatthiasM
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Also jeder der nicht noch einmal explizit hinschreibt das er es nicht gut findet was da passiert ist (eigentlich kann man wohl so eine Selbstverständlichkeit vorraus setzen) gibt damit stillen Beifall für den Täter? Ich sehe das nicht so und wenn man unvoreingenommen die Beiträge liest kann man auch dahinter kommen das hier wohl keiner gejubelt hat. Eher geht es darum die Motivation für diese Tat nicht im falschen gesellschaftlichen Kontext zu verorten. Dieser Typ hätte auch durch einen anderen Konflikt durchdrehen können, hypotetisch hätte es an der falschen Biersorte eskalieren können.

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vor 11 Minuten schrieb FuchurXM:

Eher geht es darum die Motivation für diese Tat nicht im falschen gesellschaftlichen Kontext zu verorten

Also gut, dann nochmal:
Was wissen wir über das Opfer?

Es geht immer nur um den Täter. Das ist meistens so, verzerrt aber das Bild (nicht die Bild; die verzerrt sowieso alles).
Nur mal eine Aussage zum Opfer:

Der Getötete sei als "ruhiger und besonnener Mann" bekannt gewesen, sagte der Leiter des Kommissariats für Kapitaldelikte bei der Kripo Trier, Christian Soulier. Und er fügte zum Ablauf des Tatabends hinzu: "Er hat alles richtig gemacht." (Reuters u. A.)

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vor 1 Stunde schrieb JörgTe:

Da fehlen dir die Worte, aber wenn Gernot den Nicht-Verkauf des Bieres als eine "vermeidbare Eskalation" bezeichnet, obwohl der Junge einfach nur seinen Aushilfsjob machte und daraufhin erschossen wurde, findest du normal?

 

vor einer Stunde schrieb Manson:

Der Junge Mann wurde von jemandem erschossen der einen mentalen Aussetzer hatte (warum auch immer), das ist bedauerlich und kann zum Glück in ähnlicher Häufigkeit passieren wie einem muslimischen Messermann vor die Klinge zu laufen.

Wenn einer so erschossen wird, dann ist das nicht bedauerlich, sondern ein Verbrechen! Ausweichende, die Sache herunterspielende Formulierungen sind da nicht angebracht.

Zum Ganzen: Im Grunde hat @Gernot ja recht. So wie er schreib, oder so ähnlich hätte sich die Situation deeskalieren lassen.

Ich war nicht dabei, und weiss nicht, wie genau der Student sich verhalten und ausgedrückt hat. Das ist aber auch bedeutungslos. So viel kann der junge Mann nämlich gar nicht falsch gemacht haben, dass sie die umgehende Erschiessung auch nur ansatzweise rechtfertigen lassen könnte.

Klar gibts da diplomatischere und ungeschicktere Hinweise, und logisch gibts auch Leute, denen das Gespür für Gefahr fehlt.

Es ist aber doch sehr, sehr weit her geholt, wenn man meint, der Student hätte schliesslich damit rechnen können oder müssen, dass da mal einer austickt und ihm direkt in den Kopf schiesst.

NEIN, damit hat man als Tankwart nicht zu rechnen. Nicht, wenn man sich weigert, jemandem Bier zu verkaufen, und nicht, wenn man die Maskentragepflicht durchzusetzen versucht!

Klar muss sein: Die Tankstelle ist nicht der Staat. Für den Staat gilt ein Diskriminierungsverbot. Der Tankstellenpächter und seine Hilfspersonen aber sind privatwirtschaftlich tätig. Die dürfen sich auch ganz ohne Maskenpflicht und ganz ohne Bier oder nicht Bier frei aussuchen, wem sie was verkaufen möchten. Die sind nicht zu einem Abschluss eines Kaufvertrags mit unterschiedslos jedem verpflichtet. Sie können auch weiter gehen, und bestimmten Personen Hausverbot erteilen. Bei Alkis und Obdachlosen ist das an der Tagesordnung, und es spricht absolut gar nichts dagegen, Maskenmuffel nicht im Laden haben zu wollen.

Das gibt denen kein Recht auf Gewalt, und quasi standrechtlich erschossen werden darf deshalb auch niemand!

Nein, der Tankwart hat gar nichts falsch gemacht. Man kann, anhand der lückenhaften und ungenauen Presseberichte über viel in dem Fall spekulieren. Über Fehler seitens des Tankwarts wohl aber dann doch nicht.

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Klar doch,   die Attentaeter von 9/11 waren auch nur  zufaellig auch Islamisten,  was fuer mich ein Begriff fuer faschistische Moslems ist, die haetten auch  Impfgegner sein koennen. 

Rassistische Moerder koennten sich genau so gut ueber das Fernsehprogramm aufregen und ihre Nachbarn toeten. 

"Nicht gut"? Ja, ich finde Schokoeis auch nicht so gut. Also ich distanziere mich regelrecht radikal davon!

So etwas jaemmerliches habe ich schon lange nicht mehr gelesen!

Erstaunlich, mit welcher Schaerfe die gleichen Leute ueber Politiker urteilen und dabei gern alle ueber einen Kamm scheren. 

 

Edited by MatthiasM
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kuchanganyikiwa
vor 2 Stunden schrieb FuchurXM:

Hier wird massiv unter Beifall Mitforisten unterstellt den Mord gut zu heißen...

Nein, das macht hier keiner. Es werden aber die krampfhaften Relativierungs/Erlärungsversuche, die das Tatmotiv in eine andere Richtung* lenken sollen, (zu recht) kritisiert.
*Der Täter hat sich schon lange im Netz auf einschlägigen rechten,  Querdenker und ähnlichen Seiten radikalisiert und hat die Motivation für seine Tat auch schon selbst zu Protokoll gegeben.
"Stochastischer Terrorismus" - so nennt man es, wenn nicht Einzelpersonen radikalisiert werden, sondern eine ganze Gruppe – mit dem Ziel, dass eine Person aus dieser Gruppe die rote Linie überschreitet, zur Waffe greift und zum Mörder wird.

https://twitter.com/Natascha_Strobl/status/1440274951282454541
 

vor 2 Stunden schrieb FuchurXM:

Hier wird massiv unter Beifall Mitforisten unterstellt ... und eine rechte Gesinnung zu haben.

Das mag  jeder für sich selbst so interpretieren, ausgesprochen wurde es nicht.

 

vor einer Stunde schrieb bluedog:

Im Grunde hat Gernot ja recht. So wie er schreibt, oder so ähnlich hätte sich die Situation deeskalieren lassen.

vor 7 Stunden schrieb Gernot:

Der Nicht-Verkauf des Bieres war eine vermeidbare Eskalation

vor 2 Stunden schrieb Manson:

 Eine gewisse Mitschuld kann ich aus eigener Erfahrung aber gern unterstellen...

https://www.youtube.com/watch?v=QPGqZFCtxeM&t=232s

 

 

 

.

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Gernot:

Der Griff zur Waffe ist sicherlich nicht normal. Wie hättest Du den Konflikt entspannt, wenn du an der Kasse gestanden hättest?

Wir wissen doch noch nicht mal, ob für den Tankwart überhaupt erkennbar war, dass da deeskaliert werden muss. Sicherlich war das nicht der erste Dissens in Sachen Mund-Nasen-Schutz.

Da kam bisher noch keiner mit einer Schusswaffe, geschweige denn, dass der die ohne Vorwarnung sogleich gebraucht hätte. Und wenn, dann wäre immer noch für jeden auch nur einigermassen vernünftigen Menschen klar gewesen, dass da nicht mit einem direkten Kopfschuss zu rechnen war.

Edited by bluedog
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@kuchanganyikiwa mach aus meinem kann ein könnte ;) Schon klar das hier die gewählten Worte auf die Goldwaage gelegt werden. Nein, ich will und wollte hier nichts relativieren und zum Glück, das schrieb ich bereits, aber es werden ja auch immer nur Bruchstücke meiner Texte zitiert und sich daran aufgegeilt, ist es eine Ausnahmeerscheinung das jemand eine Waffe zückt und das Gegenüber einfach umlegt. Ich finde es auch nicht gut wenn sich jemand besäuft und dann aggressiv wird, wenn man etwas sucht wird man meine Aussage finden das meiner Meinung nach Alkohol nicht in den Verkaufsraum einer Tankstelle gehört. Mir hielt man auch schonmal ne Knarre an den Kopf, ob die richtig Echt war, eine für Platzpatronen wie sie einige damals für Feuerwerk gebrauchten (was bei der Entfernung aber auch alles andere als Lustig gewesen wäre) oder nur ein Spielzeug, das konnte ich nicht nachprüfen, whatever, das war auf jeden Fall ein richtiger Depp denn er tat es quasi direkt vor dem Polizeirevier, die Reaktion der Beamten auf diese Aktion die sie wohl live verfolgen konnten war für mich dann durchaus erheiternd und er wurde dann etwas unsanft zum persönlichen Gespräch in die Wache befördert ....lang, lang ists her, noch vor dem Mauerfall als ich HY fuhr, weiß auch nicht mehr den Anlass der Eskalation, vielleicht fühlte der sich durch mein Fahrzeug behindert. Jedenfalls lief das für mich wie in Zeitlupe und die Aktion der Polizei platzte dann regelrecht in meine Überlegung wie ich das Ding von meinem Kopf schnell genug wegbekomme so das mir nichts passiert. Glück gehabt! Hätte auch anders laufen können. Ich musste verkehrsbedingt anhalten als der plötzlich meine Tür aufriss ....und ja, wär ich da nicht gefahren, vielleicht nicht im HY der im die Sicht versperrte und hätte ich nicht angehalten ....so möchte ich doch bitte meine Einlassung zu einer gewissen "Mitschuld" verstanden wissen!

...auf jeden Fall würde ich den Teufel tun etwas, gar offensiv, einzufordern wenn ich irgendwo arbeite denn dafür werde ich nicht bezahlt!

...und ich weiß wie sich manches Verkaufspersonal und auch Kunden verhalten wenn ich völlig legitim ohne Maske irgendwo bin und ich versuche solche Situationen zu vermeiden.

Etwas mehr Gelassenheit würde vielen in diesem Land gut tun ....und nicht nur hier!

Edited by Manson
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vor 45 Minuten schrieb kuchanganyikiwa:

Die Frau ist gut!

"Die Maskenpflicht ist nicht länger nur eine simple Maskenpflicht, sondern wird zum Symbol für eine herbei phantasierte Diktatur, die es ganz speziell auf mich oder Leute wie mich abgesehen hat. Die, die Maskenpflicht geltend machen werden quasi zu den Büttel dieser Diktatur.

So etwas banales wie 5 min eine Maske aufzusetzen um Bier zu kaufen wird in diesem Denken zum Akt d Erniedrigung vor dieser Diktatur. Das kann/muss man psychologisch betrachten, aber hier ist d Anknüpfung in rechtsextreme Ideologien gegeben und einfach: Es ist eine Kriegsideologie"

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vor 46 Minuten schrieb bluedog:

Wir wissen doch noch nicht mal, ob für den Tankwart überhaupt erkennbar war, dass da deeskaliert werden muss. Sicherlich war das nicht der erste Dissens in Sachen Mund-Nasen-Schutz.

Querdenker stellen sich  die Deeskalation so vor, dass gar nichtund nirgens mehr auf die Maskenpflicht aufmerksam gemacht wird. Aber auch  die Aufforderung,  seine Ware zu bezahlen, ist ja fuer manche Menschen eine Provokation,  das sollte man auch nicht mehr  machen.

Edited by MatthiasM
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