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Corona Problem mit dem C6


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Hallo beisammen,

Durch die Corona Geschichte, bin ich vermehrt im Homeoffice und kaum, bis gar nicht, Überland unterwegs. 

Im Sommer habe ich bei schönem Wetter praktisch alle meine "Spaßfahrten" quer durch Österreich mit meinem Sommeroldie (Ford Capri 2,8 injection) gemacht. Der C6 (HDi 2,7) blieb heuer in der Garage und das hat ihm gar nicht gut getan.

Aus Corona Gründen fahre ich nicht öffentlich sondern mit dem Auto zur Arbeit, und das nur mehr 2x wöchentlich. Eine Strecke: 6 km Stadtverkehr.

Jetzt hab ich nichts als Probleme mit der Abgasreinigung. Ein paar Mal ist es mir schon gelungen, die Fehlermeldung mittels hochtourigem fahren (Handgeschaltet) wieder weg zu bekommen. Aber jetzt ist das ziemlich hartnäckig.

Ich weiß, Autobahnfahren würde jetzt wahrscheinlich helfen, ist aber im Totallockdown nicht ganz unproblematisch.

Ich weiß, Radfahren würde jetzt helfen, aber aufgrund einer Knochenerkrankung führt bei mir selbst ein harmloser Sturz zu umfangreichen und schmerzhaften Knochenbrüchen - hab ich heuer bei einem einfachen Sturz zuhause bereits "genießen" dürfen.

Was hilft am besten?

LG aus Wien

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Hallo,

das ist neben der Corona-Situation sicher ein eher geringes, aber doch blödes Problem. 

Eigentlich wollte ich mich diesen Sommer auch vom Cactus trennen, weil ich derzeit quasi keine beruflichen Strecken fahre (zuvor > 20.000 p.a.), wofür der Cactus eigentlich beschafft worden war. Die wenigen privaten Kilometer könnte der C6 natürlich locker mit abdecken und wenn sich im Laufe des kommenden Jahres klärt, was künftig beruflich zu fahren sein wird, sollte ernsthaft über ein e208 oder Ähnliches als Ergänzung zum C6 nachgedacht werden. So der Plan. Dann habe ich mir aber genau überlegt, wie die Nutzung des armen C6 in den Wintermonaten aussähe. Zwar haben wir zum Glück nicht den brutalen Lockdown wie in Österreich, aber es würde wir trotzdem widerstreben, zweimal im Monat sinnlose Autobahnkilometer abspulen zu müssen. Deshalb durfte der Cactus, zur Freude der Familie, bleiben. Und auch dessen kleinem Diesel dürften die Kurzstrecken nicht so übermäßig gefallen. Einmal die Woche geht es immerhin zu den alten Schwiegereltern, 30 km einfach.

Benziner bringt aktuell halt auch nichts, den holst Du sicher nur noch an den wenigen sonnigen Herbsttagen aus der Garage. Das geht mir mit der ID nicht anders. Zum Glück geht bei mir trotz akutem Bandscheibenvorfalls Radfahren recht gut. 

Alternative für Dich? Einfach eine billige Schlurre für den Winter kaufen? Was Kleines für ein Jahr leasen für wenige Euro? Blöde Situation, wenn man ohnehin schon einige Autos hat.

Beste Grüße nach Wien, wo ich hoffentlich irgendwann auch mal wieder hin darf.

Ulrich

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Da du nicht Radfahren kannst, kann ich leider nichts wirklich sinnvolles mehr beitragen. 

Meine tägliche Fahrstrecke sind 6km mit dem Rad zur Arbeit. Macht sich eigentlich prima. Der Dicke wird eigentlich nur am Wochenende und nie für Kurzstrecken bewegt, schon wegen der blöden Parkplatzsituation.

Ford Capri 2.8 - geiles Teil! Wenn du den mal in Zahlung geben solltest, gebe ich dir 500€ mehr! Oder schweren Herzens Tausch gegen meinen Möchtegern-Youngtimer.

Aber nicht schön, dass dein Dicker bei solchen Kurzstreckenfahrten Fehlermeldungen bringt.

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BXBreak4Life
vor 10 Stunden schrieb C6Wien:

 

Ich weiß, Autobahnfahren würde jetzt wahrscheinlich helfen, ist aber im Totallockdown nicht ganz unproblematisch.

Warum sollte eine Fahrt alleine (!!!) denn selbst im "Lockdown" problematisch sein??

Erstens ist nicht damit zu rechnen, dass du von der Executive von der Autobahn geholt werden würdest und selbst dann könntest du die Fahrt zu Zwecken der seelischen Ertüchtigung (es schmerzt dich wenn dein Auto leidet) begründen. 

Also bei 2 Arbeitstagen die Woche eine abendliche kurze Autobahnetappe dran zu hängen erscheint mir jetzt nicht wirklich schwierig. Eine Ausfahrt am WE ins Umland von Wien für einen Corona-free Spaziergang im Grünen würde wohl auch nicht Schaden. Weder dem Auto noch dem Fahrzeughalter

Edited by BXBreak4Life
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schwinge

Eben. Ich hab um Ostern hier die ungewöhnlich freien Autobahnen genossen und bin einfach nur aus Spaß am Sprit verbrennen ab und zu auf die Bahn. Da hatt ich gerade meinen V6 in Betrieb genommen und konnte den mal so richtig durchblasen. :wub:

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badscooter
vor 14 Stunden schrieb BXBreak4Life:

Warum sollte eine Fahrt alleine (!!!) denn selbst im "Lockdown" problematisch sein??

Erstens ist nicht damit zu rechnen, dass du von der Executive von der Autobahn geholt werden würdest und selbst dann könntest du die Fahrt zu Zwecken der seelischen Ertüchtigung (es schmerzt dich wenn dein Auto leidet) begründen.

Eine Fahrt auf der Autobahn ist überhaupt nicht problematisch! Einen "brutalen Lockdown" (wie @Ulrich T oben schreibt) gibt's in dem Sinn ja gar nicht.

Zitat:
"In welchem Umkreis darf ich „zur körperlichen und psychischen Erholung“ aufhalten (also etwa Spaziergehen gehen)? Muss das in unmittelbarer Umgebung meiner Wohnung oder meines Hauses sein? - Nein, ich kann auch irgendwohin fahren, z.B. mit Auto oder U-Bahn."

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Athanagor68

Wegen dem Lockdown hängen alle meine Fahrzeuge am Aku-Jogger, die aber ausnahmslos vorher ++20km freigefahren wurden (weil auch die Garagen so weit auseinander sind) und dann mit warmen Motor eingeparkt und dort auch stehenbleiben! Vielleicht wird immer wieder der betroffene C6 kalt rangiert und so akkumuliert sich der Ruß? Oder die FAP-Förderung ist nicht 100% etc. Premium-Diesel tanken vor den zukünftigen Arbeiten hilft auch sehr.

Beste Grüße aus der Donaustadt, Walter

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Claas Florian

ich habe ein ähnliches Problem. "Dank" Coroan HomeOffice. Der C6 steht nur rum. Für die notwendigen Fahrten im Nahverkehr musste bisher unser CX GTi ran. Aber so langsam wird´s für den CX  ungemütlich. Die ersten Nächte mit Frost waren schon da. Sobald der erste Streuwagen unterwegs war ist auch mit dem CX schluss. 

Ist es tatsächlich so schlecht den 3ltr. HDI im Kurzstreckenbetrieb zu nutzen? ( Sonst läuft Madame 120km/Tag in den Betrieb; da wird sie schön warm )

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