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ë-C4 Erfahrungen


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Da hat der Händler Kappes geredet. Natürlich reguliert der Wagen die Ladeleistung so, wie er es für richtig hält. Dabei werden die 100 kW nur ganz am Anfang geladen, wenn der Akku weniger als 20% Ladestand hat.

1148-FastchargeCurve.png

Ich lade meinen technikgleichen e-208 gerne an 50 kW CCS Säulen. Das geht nämlich gar nicht so viel langsamer als an den 100 kW+ Säulen, wo dann ständig nervöse Pörschel Fahrer herumschwänzeln, wann man endlich die Säule freigibt.

Gernot

Edited by Gernot
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Die Kosten pro kWh sind bei meinen Anbietern gleich, egal welchen CCS Lader man nutzt. Ich geniesse es einfach, an den 50 kW Lader zu fahren, da steht der Riesenbatterieler schon beim Ionity Lader da und lädt, dann lade ich auf 80 bis 90 % auf und fahre weg, der Riesenbatterieler hängt immer noch am Ionity Lader und wartet, bis die letzten Prozente ins Auto krabbeln. Dabei glotzt er mich an, als käme ich von einem anderen Stern.

Stimmt ja auch irgendwie.

Gernot

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Thorsten Graf

Unfassbar, dass so eine Falschaussage von einem Citroënhändler oder Citroën selbst kommt. Das ist ja schon geschäftsschädigend.

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wolfkuhn

Da danke ich Euch allen ganz herzlich. Ist dann doch beruhigend zu wissen, man kann an jedem Schnellader laden. Meist gibt es an den Autobahnen nur 300 bzw 175 kW Lader. Da ansonsten nur noch 11 kW an den anderen Ladesäulen gehen, was natürlich irre lange dauert für einen Zwischenstopp,  wäre alles andere fatal.

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Ich stehe gerade auf dem "Schlauch". Wenn ich zuhause eine 5-W-LED-Leuchte anschließe, dann explodiert die nicht, auch wenn 16 A (3600 W) möglich sind.

Wie wird der DC-Ladestrom geregelt?

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Wolfkuhn hat sich vom Citroën Händler beraten lassen. Der sagte, man solle nicht am 175 kW oder mehr CCS Lader laden, weil das nicht gut für die Batterie wäre.

Rheinländisch : "Dat isse ne Witz auf Gummirädern".

Gernot

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vor 5 Stunden schrieb Ronald:

Ich stehe gerade auf dem "Schlauch". Wenn ich zuhause eine 5-W-LED-Leuchte anschließe, dann explodiert die nicht, auch wenn 16 A (3600 W) möglich sind.

Wie wird der DC-Ladestrom geregelt?

Im CCS-Ladekabel sind zwei Zusatzadern (CP und PP). Darüber teilt das Auto der Ladesäule mit, welche Spannung und welcher maximale Ladestrom übertragen werden darf. (Wikipedia CombinedCharchingSystem). 

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Hightower
Am 13.7.2021 um 23:46 schrieb phantomas:

 

 

Am 18.5.2021 um 11:53 schrieb Gernot:

Erstmal ist der Strom umsonst. Und der Werksausweis ist ja kein Problem. Den habe ich.

Und wenn jetzt die Bikini Saison an den Ladesäulen losgeht, zahle ich gerne ein paar Euro.

Gernot

blockquote Steuerelement

Bikinisaison an der Ladesäule?

Habe ich was verpasst???

 

 

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vor 31 Minuten schrieb Hightower:

Habe ich was verpasst???

Nein, nur Corona, Tesla-Bashing , C5IV-Verriss und eine "Bullshit"- Diskussion,  sonst ist alles wie vor 5 Jahren ;)

 

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ro4drunn3r
Am 22.8.2021 um 08:33 schrieb spätActiva:

Koppelstangen? Ich musste vor etlichen Jahren an einem mit ca. 8.000 km noch kaum eingefahrenen C4 Picasso Entsprechendes diagnostizieren :(

Ich war jetzt in der Werkstatt weil das Geräusch mir dermaßen auf die Nerven ging, Gott sei Dank hat der Meister das Geräusch auch gehört. Es gibt wohl auch eine Serviceanweisung was gemacht werden muss. Er meinte, er schaut was er bestellen muss, aber er tippt ganz stark auf Radlager beide Seiten, denn das könnte er auch in Kurvenfahrten hören. Mein Händler meldet sich bei mir zwecks Reparatur, dann weiß ich auch mehr.

Traurig, 3000km auf der Uhr..... 🙄

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Wenn er nicht nur die Radlager bestellen muß, dann ist da vielleicht etwas mit der Passung im Federbein n.i.O. Das Toleranzfeld für die Bohrung des Radlagers  ist nur ca. 0,03 mm groß (Tolaranzklasse 7 bei 50 bis 80 mm Durchmesser).

Gernot

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silvester31

Das hatte ich damals am neuen Expert (Jumpy). Erstes Modell der neuen Serie 2006 : An der Vorderachse quasi alles auf den ersten 20.000 km durchgetauscht, was sich bewegt. Also faktisch alle Lager inkl. Stoßdämpfer, von denen einer bei ca. 12.000 km komplett leer war. Nur die Radlager nicht  😉

Scheint ein beliebtes Bauteil zum Sparen zu sein, die Radaufhängung.

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ro4drunn3r
vor 5 Stunden schrieb Gernot:

Wenn er nicht nur die Radlager bestellen muß, dann ist da vielleicht etwas mit der Passung im Federbein n.i.O. Das Toleranzfeld für die Bohrung des Radlagers  ist nur ca. 0,03 mm groß (Tolaranzklasse 7 bei 50 bis 80 mm Durchmesser).

Gernot

Ne, ist wohl mehr. Aber was genau weiß ich noch nicht. Bin gespannt...

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ACCM Andreas Schmidt

So, demnächst schließe ich mich Eurem erlesenen Kreis an: Meinen C5 III von 2008 ersetze ich durch einen e-C4.

Weil ich dann doch nicht ein halbes Jahr warten wollte, habe ich ein Exemplar genommen, das beim Händler im Vorlauf ist und schon im Oktober ankommen soll. Die Ausstattung passt, hätte ich auch so bestellt:

  • Feel Pack (wegen Head-Up Display, aber ohne dunkle Scheiben hinten oder Chromleisten unter den Fenstern)
  • Winter-Paket (mindestens Lenkrad- und Sitzheizung wollte ich sowieso haben)
  • Drive-Assist-Paket Plus (so ein Abstandstempomat sollte dann schon sein)

Der Haken - falsche Farbe, er ist leider Platinium-Grau. Weiß und Rot wären meine Favoriten gewesen, Grün/Karamell/Hellgrau hätte ich mir gefallen lassen - aber Dunkelgrau und Schwarz sind nicht meins, da sieht die Form so massig aus, und der Kontrast zur schönen Fensterlinie ist zu gering. Wahrscheinlich werde ich dem dann mit einer Folierung abhelfen - zum Beispiel Calao-Blau wie beim AX Teen Spot :). Das entscheidet sich dann, wenn er da steht.

Ich werde berichten, wenn es so weit ist - und wahrscheinlich vorher noch mit ein paar Fragen rund ums Laden aufschlagen. Eure Erfahrungsberichte haben schonmal geholfen, die Entscheidung über die Ziellinie zu bringen.

Viele Grüße

Andreas

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Zum Laden gib es gleich eine Geschichte von heute mit dem e-208. Ich wollte von Gersthofen in das Automuseum in Fichtelberg. Eine Strecke so 230 km. Ich startete mit 90 % Ladung. Auf der A9 kam die Raststätte "Fränkische Schweiz" nach fast 190 km Fahrt gerade Recht. Der CCS Lader dort hat nur 50 kW, aber das ist ganz OK. Ich wollte eh so eine 3/4 Stunde da bleiben und ich hatte ja auch noch 40 km im Akku.

Erst die Karte von EnBW drangehalten, nix, Maingau, nix, Plugsurfing nix. Dann mit dem Schlaufon den QR Code des Anschlusses gescannt, weiße Seite auch nach langem Warten.

Ich rufe die E.ON Hotline an und gebe der freundlichen Dame die Anschlußnummer durch. Ich soll das Kabel anstecken. Sie schaltet die Säule an und ich lade für lau. Habe mich sehr bedankt für den Service.

Auf der Rückfahrt Laden in Schnaittach. Aral Pulse mit EnBW freigeschaltet. Lädt problemlos. 1 h auf über 90% geladen. Etwas gegessen und entsorgt. Bei den CCS Ladern muß man auf Standgebühren achten. Je nach Anbieter zahlt man schon nach einer Stunde für jede Minute zu viel ein paar Cent. OK, bei EnBW kommt das erst nach vier Stunden. Da bin ich vorher weg, weil der Akku einfach so gut wie voll war.

Gernot

Edited by Gernot
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Bei der Ladekurve des PSA e-Autos ist es sinnvoll CCS laden bis etwa 70%, wenn mann nicht unbedingt mehr Reichweite brauche. 

Die neuere e-C4 hat vielleicht schon ein Software update und ladet schneller bis 80%.

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Ich habe nicht so genau geschaut. Es waren so 70 km/h, wobei 64 km/h beim 11 kW Laden angezeigt werden. Vielleicht helfen auch die freundlichen Temperaturen im Moment, aber der Wagen hat auch jenseits der 90% noch ganz ordentlich geladen.

Gernot

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Kugelblitz

Ich hatte jetzt mal die Gelegenheit einen e-C4 auf dem Treffen in Gräveneck auszuprobieren. Zusammen mit @Uli am Donnerstag beim schönem Wetter und @Rote Zora am Freitag bei regnerischem Wetter habe ich zwei Fahrten von je ca. 10-15 km gemacht. Alles innerorts und auf Landes- bzw. Bundesstraßen, Autobahn war nicht dabei.

Mit dem Bedienkonzept des e-C4 bin ich auf Anhieb gut zurecht gekommen, alles klar und logisch, weitgehend selbsterklärend. Neben dem e-C4 sieht der Xantia sehr filigran aus. Die Abmessungen des e-C4 sind gut, mit meiner Körpergröße von 1,75 m passe ich gut in den Wagen und habe auf Anhieb eine gute und angenehme Sitzposition gefunden. Positiv ist mir aufgefallen, dass ich im Gegensatz zum Xantia meine Geldbörse nicht aus der Tasche nehmen musste. Meine Beifahrer waren beide irritiert, dass direkt vor dem Sitz eine Kante ist, die stört, wenn man die Beine anziehen will (dürfte dem Akku geschuldet sein). 

Wenn man drin sitzt ist das Raumgefühl OK. Vom Xantia her bin ich gewöhnt, dass ich mehr Platz habe und alles etwas luftiger ist. Moderne Autos versuchen einem eher näher zu kommen und einen einzuschließen. Die Sicht nach vorne ist gut, die Sicht nach hinten durch die spoilergeteilte Scheibe OK. Die massive A-Säule hat mich teilweise gestört. Die Rückfahrkamera macht auf jeden Fall Sinn, wobei auch die Sensorik sehr präzise zu Werk geht und einen wissen lässt, wie gut oder schlecht man eingeparkt hat. Beim Einparken per Kamera hat man noch ca. 15 cm Luft, wenn die rote Linie auf dem Hindernis zu sehen ist (getestet mit der Markierung auf dem Parkplatz). 

Also mal losfahren. Dazu wird das Fahrzeug per Schalter (sitzt da, wo man das Zündschloss erwarten würde) aktiviert. Mit dem Wahlschalter für die Fahrstufe (Getriebe) schaltet man den Wagen von "P" auf "D". Die Bedienelemente liegen alle gut in der Hand, der Wahlschalter für das Getriebe hatte bei dem von mir getestet e-C4 leider eine deutliche Verzögerung, so dass ich manchmal den Schalter noch einmal betätigen musst, damit dann die korrekte Fahrstufe drin war. Für meinen Geschmack etwas zu fummelig und man kommt gefühlt nur langsam weg. An der Bedienung für Heizung, Navi und Co. war wenig auszusetzen. Funktioniert gut, intuitiv und schnell, hier kam die Problematik wie beim Fahrstufenwählschalter nicht auf. Man sollte aber nicht glauben, dass man "Aldi Weiburg" eingeben kann und dann zum Ziel kommt. Nein, erst auf dem Handy über Google Maps herausfinden, wie die Adresse von Aldi in Weilburg lautet, dann rein damit ins Navi und los geht es.

Der e-C4 fährt schön, der Antritt ist gut. Das Head-Up Display liegt gut im Blick, so dass ich fast gar nicht mehr auf das Armaturenbrett geschaut habe. Der Komfort ist gut. Besonders die Vorderachse steckt Unebenheiten gut weg, die Hinterachse ist etwas härter und meldet den Zustand der Straße noch komfortabel aber auch deutlich zurück. Aus dem Xantia kenne ich das anders herum. Interessant ist auch das Fahren bei Regen, denn die Durchfahrt von Pfützen hört man als deutliches Rauschen. Das Rauschen war recht intrensiv, so dass Jörg und ich noch lange gerätselt haben, ob das so gewollt ist. Vieleicht liegt es ja einfach daran, dass das Geräuschniveau beim Elektroauto generell geringer ist. Die Übersichtlichkeit des e-C4 ist im Vergleich zum Xantia mäßig. Man weiß an keiner Stelle so ganz genau, wo das Auto eigentlich aufhört. Hier ist das Bild auf dem Touch Panel mit dem Wagen in der Vogelperspektive gut gelungen. Die von den Sensoren abgescannte und abgefilmte Umgebung wird maßstabsgetreu eingeblendet und hilft. Was irritiert ist, dass man Einstellungen zum Rekuperieren und zum Fahrmodus nach dem Neustart des Fahrzeugs immer wieder neu auswählen muss. 

Wenn die stärkste Rekuperationsstufe ausgewählt ist, lässt sich der e-C4 fast komplett ohne Bremspedal fahren. Leider wird einem nicht mitgeteilt, wie stark der e-C4 lädt. Am ersten Tag bin ich aber mit 88 km Restreichweite in Gräveneck gestartet und nach Weilburg gefahren, als wir angekommen sind waren wir bei 106 km Restreichweite. Zurück am Platz waren es wieder 88 km Rest - also einmal für lau gefahren. Die Lenkung könnte für meinen Eindruck präziser sein, ich musste oft nachkorrigieren und habe nicht immer gleich den richtigen Einlenkpunkt gefunden. Das ist auch @Uli aufgefallen, der mit mir am ersten Tag gefahren ist und bei einer testweise schnell gefahrenen Kurve gemerkt hat, dass der Ablauf noch nicht ganz rund ist. An Tag 2 war ich bei Regen mit Jörg (@Rote Zora) unterwegs, in Weilburg habe ich an einer Ampel gestanden und gewartet, dass ich losfahren und rechts abbiegen darf. Als wir bei grün losgefahren sind, war der Einlenkpunkt wieder schwer abzuschätzen, so dass ich erst zu wenig gelenkt und dann nachkorrigiert habe. Trotz geringer Geschwindigkeit hatten wir das Gefühl, dass der e-C4 leicht mit dem Heck rumgekommen ist. Verwirrt hat mich auch der Spurhalteassitent, der immer mal wieder unmotiviert und nicht reproduzierbar geblinkt hat. Ich habe nie gewusst, warum er blinkt und was er von mir will. Bewusstes Provozieren des Spurhalteassitenten quittiert dieser mit Schweigen. Ich bin froh, dass der Xantia solche Spielereien nicht hat. 

Alles in allem macht der e-C4 einen guten Eindruck. Er würde gut zu meinen Anforderungen passen. Der e-C4 war aber für mich kein Auto, in dem ich gleich angekommen bin, was nichts mit dem Themenkreis Elektroauto zu tun hat, sondern mit den allgemeinen Eigenschaften, die andere Autos auch haben. Dafür waren für mich Lenkung, Einschätzen der Fahrzeugdimensionen und Übersichtlichkeit ausschlaggebend. In einem 2014 probegefahrenen C4 Cactus Serie 1 habe ich mich auf Anhieb wohlgefühlt, vieles am Handling war dem Xantia so ähnlich, dass ich mich sofort mit dem Cactus angefreundet habe (für mich war der Cactus wie Xantia in neu). Das Gefühl hatte ich beim e-C4 leider nicht. Mein Fazit: ich muss mir den e-C4 mal ausleihen und auf meinen typischen Strecken testen, um da nochmal einen zweiten Eindruck zu gewinnen.

Viele Grüße

Fred :)

Edited by Kugelblitz
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EntenDaniel

Ich hatte den ë-C4, wie an anderer Stelle schon erwähnt als Leihwagen, als der Cactus zur Inspektion war.

"Meiner" war ein Feel Pack, ohne Head-up-Display und mit Zündschloß. Außen Islandblau, innen Metropolitan-Blau.

Dein geschildertes Problem mit dem Spurhalteassisten lag vielleicht an einer zu schmalen Straße oder zu ungenaue Markierungen auf dem Asphalt. Auf der Bundesstraße zwischem Kronberg und Frankfurt, und auf der B455 zwischen Oberursel und Kronberg, wie auch auf der Autobahn hat bei mir der Assistent sehr ruhig gearbeitet; wenn man ihm ab zu lange die alleinige Arbeit überlassen hat, mahnte er, daß die Hände ans Lenkrad gehören. Auf der Straße zwischen Kronberg und Oberhöchststadt hatte der Assistent, wie bei Dir, Probleme. Schmale Straße, undeutliche Markierungen und schlechter Straßenzustand.

Was mich genervt hat war der Abstandregler und der Notbremsassistent, wenn z.B. auf der Autobahn jemand vor einem einscherte oder man an den Vordermann näher ran fahren wollte, um zum Überholen anzusetzen. Mir wurde aber schon in einem anderem Thread gesagt, daß man den gewünschten Abstand wohl irgendwo einstellen kann.

Bei Starkregen auf der Autobahn, zeigte das Display einemal kurz irgendwas mit "unplausiblen Sensordaten" an.

Im Großen und Ganzen war ich von dem Wagen sehr angetan.

 

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Sind C4 Cactus und C4 III trotz selber Plattform nicht das "Gleiche"? Hätte nicht gedacht, dass die "subjektiven" Unterschiede so groß sind.

 

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vor 4 Stunden schrieb Kugelblitz:

Ich hatte jetzt mal die Gelegenheit einen e-C4 auf dem Treffen in Gräveneck auszuprobieren.

Die hatte ich ja auch und möchte insoweit meine Eindrücke ergänzen, wobei ich Fred fast vollständig bestätigen kann.

Aber -während Fred ja zum Xantia Vergleiche gezogen hat- das mal in Relation zum C-Elysée setzen möchte.

 

Sitzen konnte ich auch mit meinen 2,01m Länge gut.

Das Fahrverhalten, sprich Rückmeldung von der Fahrbahn, Ansprechen der Lenkung (außer bei Schritttempo um die Mittellage, da etwas schwammig), Ansprechen der Bremsen und der "Vertrauenserweckungsfaktor" nahezu identisch!

Wer die Gegend kennt weiß, dass man beim Verlassen des Campingplatzes gleich bergauf und durch ein paar Kurven geschickt wird.

Hier konnte ich den Wagen gleich im Sportmodus "laufen" lassen zum leichten Entsetzen meiner Holden. 😁

Die nominalen 136 PS (NM = ?) drücken spürbar - das macht Laune, sogar bei ihr.

 

Im Eco-Modus ist das Ansprechverhalten / die Beschleunigung spürbar gemächlicher, entspricht aber dem normalen Verkehrsfluss.

An die Rekuperation, ob im Normalmodus oder bei gewählter "starker" Stufe konnte ich mich sehr schnell gewöhnen.

Auch dies ist sehr intuitiv und lässt sich rasch in das persönliche Fahrverhalten integrieren und erspart somit tatsächlich viele Bremsmanöver, die sonst beim Verbrenner -insbesondere mit Automatik- erforderlich wären. - Insbesonder war es sehenswert (wer sich im Ort auskennt) die Hauptstraße bis zur Ampel bergab zu rollen, dabei zu sehen wie einerseits die Geschwindigkeit genau bis zur Ampel von 55 auf 0 sinkt, während die Reichweite wieder um 6KM steigt.

Sehr schön fand ich auch das Panoramadach welches auch bei leichtem Regen bei 50 KMh offen bleiben konnte.

 

Irritierende Meldungen von irgendwechen Assistenzsystemen gab´s bei mir nicht, ich möchte mich ansonsten aber auch nicht groß über Negativ-Punkte auslassen, denn solche DInge wie die nur für Kinder geeigneten Sitze hinten und der zu kleine Kofferraum sind vom persönlichen Nutzungsprofil abhängig, da soll jeder für sich schauen...

 

Edited by FrankB
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