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C6: Typische Schwachpunkte für den Kauf?


Pietroen
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vor 16 Minuten schrieb ACCM Martin Klinger:

Back to topic:

Motorseitig lass ich nichts auf den HDI240 kommen!

Was mir in den vergangenen 12 Jahren massiv Kosten verursacht hat, war das Fahrwerk:

Offensichtlich unterdimensionierte Bremsen, lumpige Handbremse, die vielbeschworenen Federbeine vorn (das dritte mittlerweile...), diverse Traglager und Koppelstangen, Höhenregulator und Härteregler...

Also, @Pietroen, wenn du DAFÜR die richtige Werkstatt und gewisse finanzielle Reserven hast, dann nur zu. Es hilft aber leider nicht viel, wenn du das Objekt deiner Wahl dahingehend checkst, denn da kann jederzeit ein neues Problem aufploppen.

Und ja: ich bin ein wenig frustriert darob in jüngster Zeit...

so unterschiedlich kann es laufen: Bremse bei Kauf mit 110.000km neu, seitdem unauffällig. Handbremse ohne Problem und das gesamte Fahrwerk unangetastet und weiterhin ohne Geräusche. Federzylinder und Co sind auch noch in erster Besetzung im Einsatz.

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M. Ferchaud
vor 2 Stunden schrieb ACCM MichaC5:

Daß die 3.0l. Diesel durch Motorschäden auffallen, ist nur ein Gerücht. Dieser Motor wurde ja auch bei Jaguar/Land-Rover eingesetzt. Dort ist meines Wissens nichts von Motorschäden bekannt.

Nonsens! Und: Erweitere mal Deinen Horizont, bevor Du solche Behauptungen aufstellst!

 

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Wenn man nicht selbst schrauben kann ist eine kompetente Werkstatt die mit dem C6 wirklich vertraut ist ein absolutes Muss !!!

Des Weiteren ist die Ersatzteilversorgung zu berücksichtigen, da kann es teilweise eng werden.

Die Qualität ist beim Vierzylinder nicht schlechter als beim Sechzylinder und generell sehr gut !

Mein C6 2.2HDI lignage hat sich gut bis ca 240.000 km gehalten, ohne störende Geräusche, die meisten Kosten verursachte das vordere Fahrwerk :  4x die unteren Traggelenke gewechselt , Buchsen ausgeschlagen.

Aber erst zum Schluss bei 240.000 km ein vorderes Federbein undicht , das Ende kam durch Kühlwasserverlust wegen eines kleinen Lecks an einem kleinen Rohr am Zylinderkopf

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Ich muss aber dazu sagen dass ich selber Wartung und Reparaturen machte und über die notwendigen technischen Unterlagen verfügte, eine Lexia zur Diagnose besass, den Ölwechsel alle 15.000 km oder jedes Jahr durch führte und die Federkugeln relativ  oft wechselte.

Mein C6 hat nie eine Werkstatt eines 😀 gesehen nach Garantieablauf, ausser bei Blechschaden

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StefanMartin
On 9/17/2021 at 3:57 PM, Pietroen said:

Hi!

Was sind typische Schwachpunkte oder Anforderungen (zB durchgeführte Reparaturen) auf die ich beim C6-Kauf der Baujahre ab 2009 achten sollte?

Alles hier im Forum ausführlichst beschrieben und diskutiert...

Schwierig - aber nicht unmöglich. Madame nur mit belegter Historie (von empfohlenen Werkstätten (gibt eine Liste hier im Forum)) kaufen. Ganz sicher kein Fehler, wenn man mit dem Objekt der Begierde vor dem Kauf zu einer der hier im Forum empfohlenen Werkstätten mit der Bitte um Begutachtung/Untersuchung fährt (oder gleich bei Jens Behn einen Termin ausmachen), und erst dann kauft. Gutachten bei TÜV und DEKRA vor dem Kauf sind eher schwierig, das Fahrzeug wird zu selten vorgefahren. Die Zeit, die Mühe und die Kosten für das "Vorgeplänkel" stehen jedoch in keinem Verhältnis zu einem Fehlkauf. Lehnt der Verkäufer das Vorspiel, auch  gegen Kostenerstattung, ab, dann die dringende Empfehlung weiter zu suchen. Solange bis das Vorspiel stimmt.

Generell immer eine Kostenvergleichsrechnung im Hinterkopf behalten. Madame ist mittlerweile etwas in den Jahren (was der Attraktivität keineswegs einen Abbruch tut), will aber mit einer (natürlich auch in die Jahre gekommene) E-Klasse oder 5er BMW-Reihe mit (in meinem Fall) 3 Liter Hubraum verglichen werden. Will sagen: besser mal in die vorbeugende Instandhaltung investieren als zu warten, bis es quietscht, poltert oder die MKL aufleuchtet.

In diesem Sinne, viel Erfolg.

stefan

Edited by StefanMartin
Typo
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vor 14 Stunden schrieb StefanMartin:

Alles hier im Forum ausführlichst beschrieben und diskutiert...

Schwierig - aber nicht unmöglich. Madame nur mit belegter Historie (von empfohlenen Werkstätten (gibt eine Liste hier im Forum)) kaufen. Ganz sicher kein Fehler, wenn man mit dem Objekt der Begierde vor dem Kauf zu einer der hier im Forum empfohlenen Werkstätten mit der Bitte um Begutachtung/Untersuchung fährt (oder gleich bei Jens Behn einen Termin ausmachen), und erst dann kauft. Gutachten bei TÜV und DEKRA vor dem Kauf sind eher schwierig, das Fahrzeug wird zu selten vorgefahren. Die Zeit, die Mühe und die Kosten für das "Vorgeplänkel" stehen jedoch in keinem Verhältnis zu einem Fehlkauf. Lehnt der Verkäufer das Vorspiel, auch  gegen Kostenerstattung, ab, dann die dringende Empfehlung weiter zu suchen. 

hier will ich mal ein bisschen Erwartungsmanagement betreiben. Man kann sich ja Vieles wünschen, aber zu Jens Behn zB sind es von mir aus ca 200 km. Da soll ich also jetzt im Verkaufsfalle meinen C6 vorstellen um einem Käufer das Leben leicht zu machen? Sorry, da steige ich dann doch aus, diese Erwartung ist unrealistisch. Wenn man einen „alten“ C6 kauft, geht man wie bei jedem Gebrauchtwagen auch nun mal Risiken ein. Und die muss man bitteschön selber tragen und nicht versuchen auf andere abzuwälzen. Wenn ich da aussteige übrigens in dem Wissen einen top gewarteten und technisch absolut einwandfreien C6 zu besitzen….

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Stichwort Kugeln: ich würde immer auf die Original-Kugeln zurückgreifen und diese evtl. auf Befüllventile umrüsten. Meine Lizarte-Nachbaukugeln hatten nach 4 Jahren tauschwürdigen Druckverlust und flächigen Rost. Ich hatte gehofft, dass die es besser können als die IFHS-Kugeln. Fehlanzeige. 

Und substantiellen Rost sehe ich beim C6 kaum als gravierendes Problem (vielleicht, weil meist der Motorschaden bei den Dieseln früher kommt?? ;) )

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StefanMartin
7 hours ago, AStrunk said:

hier will ich mal ein bisschen Erwartungsmanagement betreiben. Man kann sich ja Vieles wünschen, aber zu Jens Behn zB sind es von mir aus ca 200 km. Da soll ich also jetzt im Verkaufsfalle meinen C6 vorstellen um einem Käufer das Leben leicht zu machen? Sorry, da steige ich dann doch aus, diese Erwartung ist unrealistisch. Wenn man einen „alten“ C6 kauft, geht man wie bei jedem Gebrauchtwagen auch nun mal Risiken ein. Und die muss man bitteschön selber tragen und nicht versuchen auf andere abzuwälzen. Wenn ich da aussteige übrigens in dem Wissen einen top gewarteten und technisch absolut einwandfreien C6 zu besitzen….

Nun ja, kann ja jeder machen wie er will.

Ich habe auf meine Kosten Gutachten beim TÜV und bei der DEKRA beauftragt, und bin anschliessend zu einer hier im Forum empfohlenen Citroen Werkstatt zur Begutachtung/Beurteilung gefahren. Findet man in überall in Deutschland. Alles auf meine Kosten. Nicht auf Kosten des Verkäufers. Immer mit Einverständnis des Anbieters. Die Verkäufer, die mit meiner Vorgehensweise nicht einverstanden waren, habe ich einfach nicht weiter verfolgt. Spart Zeit und Geld.

Bei denen, die mit meinem vorgeschlagenen Procedere einverstanden waren,  waren die festgestellten Mängel/Wartungsstau dann sehr wohl Verhandlungsgegenstand des Kaufpreises. Lässt der Käufer reparieren, dann muss der Preis entsprechend nachjustiert werden. Das Ganze hat im Übrigen etwas länger als ein Jahr, und ca. 8 Reisen (z.T. mit Übernachtung in D) gedauert, bis ich per Zufall bei einem Foristen hier gelandet bin.

Im Übrigen kann ja auch derjenige der selbst Hand an Madame anlegt, zumindest die Wartungs-/Kaufhistorie der Ersatzteile die verbaut worden sind, belegen. Muss ja nicht unbedingt die Wartungshistorie einer hier empfohlenen Werkstatt sein.

Madame war seit meiner Studentenzeit das erste gebrauchte Fahrzeug, das ich gekauft habe. Ich habe leider keine ADAC Mängelstatistik (oder eine andere belegbare Statistik) dieses seltenen Fahrzeugs gefunden. Ausser natürlich die Informationen hier im Forum. Eine solche Statistik würde ich aber im Normalfall bei einem Gebrauchtwagenkauf (u.a.) heranziehen, um wenigstens eine gewisse Erkenntnis darüber zu erlangen, wie Fahrzeuge ähnlichen Baujahrs mit vergleichbarer Laufleistung aufgefallen sind.

Risiken? Kann ich selber tragen. Keinem Anbieter sind bei meiner Vorgehensweise Kosten entstanden. Allerdings habe ich auf meine Kosten 8 Mal "nein" gesagt. Ich habe keine Kosten auf den Anbieter abgewälzt. Ausser, dass der nicht mehr mich, sondern einen anderen Interessenten überzeugen musste.

Ich könnte, will aber nicht mehr, selber Hand an Madame anlegen. Ich wohne in der Nähe von Metzingen. Für die jährliche Inspektion bei Jens in Melle, quartiere ich mich i.d.R. eine Woche dort ein. Selbstverständlich bin ich mir völlig darüber im Klaren, dass trotz dem Aufwand den ich betreibe, sich Madame von heute auf morgen von mir verabschieden kann. Kann passieren. Auch bei allen 10 TKM Ölwechsel. Und bei regelmässig über 240 km/h auf der Autobahn (und nein, ich bin nicht der Meinung, dass Madame nur für 130 km/h oder 160 km/h gebaut wurde). Und ja, und ich geniesse es Madame täglich zu bewegen. Aber dann muss ich mir im Fall der Fälle wenigstens keinen Vorwurf machen, dass ich es an Aufmerksamkeit hätte fehlen lassen.

In diesem Sinne,

stefan

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Am 19.9.2021 um 22:44 schrieb StefanMartin:

Alles hier im Forum ausführlichst beschrieben und diskutiert...

Schwierig - aber nicht unmöglich. Madame nur mit belegter Historie (von empfohlenen Werkstätten (gibt eine Liste hier im Forum)) kaufen. Ganz sicher kein Fehler, wenn man mit dem Objekt der Begierde vor dem Kauf zu einer der hier im Forum empfohlenen Werkstätten mit der Bitte um Begutachtung/Untersuchung fährt (oder gleich bei Jens Behn einen Termin ausmachen), und erst dann kauft. Gutachten bei TÜV und DEKRA vor dem Kauf sind eher schwierig, das Fahrzeug wird zu selten vorgefahren. Die Zeit, die Mühe und die Kosten für das "Vorgeplänkel" stehen jedoch in keinem Verhältnis zu einem Fehlkauf. Lehnt der Verkäufer das Vorspiel, auch  gegen Kostenerstattung, ab, dann die dringende Empfehlung weiter zu suchen. Solange bis das Vorspiel stimmt.

Generell immer eine Kostenvergleichsrechnung im Hinterkopf behalten. Madame ist mittlerweile etwas in den Jahren (was der Attraktivität keineswegs einen Abbruch tut), will aber mit einer (natürlich auch in die Jahre gekommene) E-Klasse oder 5er BMW-Reihe mit (in meinem Fall) 3 Liter Hubraum verglichen werden. Will sagen: besser mal in die vorbeugende Instandhaltung investieren als zu warten, bis es quietscht, poltert oder die MKL aufleuchtet.

In diesem Sinne, viel Erfolg.

stefan

Danke für Deine Schilderungen, sehr hilfreich für mich!

 Hast Du noch einen Tipp, wo ich die Liste der empfohlenen Werkstätten hier im Forum finden kann?

 Lieben Dank!

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vor 10 Stunden schrieb StefanMartin:

Nun ja, kann ja jeder machen wie er will.

Ich habe auf meine Kosten Gutachten beim TÜV und bei der DEKRA beauftragt, und bin anschliessend zu einer hier im Forum empfohlenen Citroen Werkstatt zur Begutachtung/Beurteilung gefahren. Findet man in überall in Deutschland. Alles auf meine Kosten. Nicht auf Kosten des Verkäufers. Immer mit Einverständnis des Anbieters. Die Verkäufer, die mit meiner Vorgehensweise nicht einverstanden waren, habe ich einfach nicht weiter verfolgt. Spart Zeit und Geld.

Bei denen, die mit meinem vorgeschlagenen Procedere einverstanden waren,  waren die festgestellten Mängel/Wartungsstau dann sehr wohl Verhandlungsgegenstand des Kaufpreises. Lässt der Käufer reparieren, dann muss der Preis entsprechend nachjustiert werden. Das Ganze hat im Übrigen etwas länger als ein Jahr, und ca. 8 Reisen (z.T. mit Übernachtung in D) gedauert, bis ich per Zufall bei einem Foristen hier gelandet bin.

Im Übrigen kann ja auch derjenige der selbst Hand an Madame anlegt, zumindest die Wartungs-/Kaufhistorie der Ersatzteile die verbaut worden sind, belegen. Muss ja nicht unbedingt die Wartungshistorie einer hier empfohlenen Werkstatt sein.

Madame war seit meiner Studentenzeit das erste gebrauchte Fahrzeug, das ich gekauft habe. Ich habe leider keine ADAC Mängelstatistik (oder eine andere belegbare Statistik) dieses seltenen Fahrzeugs gefunden. Ausser natürlich die Informationen hier im Forum. Eine solche Statistik würde ich aber im Normalfall bei einem Gebrauchtwagenkauf (u.a.) heranziehen, um wenigstens eine gewisse Erkenntnis darüber zu erlangen, wie Fahrzeuge ähnlichen Baujahrs mit vergleichbarer Laufleistung aufgefallen sind.

Risiken? Kann ich selber tragen. Keinem Anbieter sind bei meiner Vorgehensweise Kosten entstanden. Allerdings habe ich auf meine Kosten 8 Mal "nein" gesagt. Ich habe keine Kosten auf den Anbieter abgewälzt. Ausser, dass der nicht mehr mich, sondern einen anderen Interessenten überzeugen musste.

Verkäufer und Käufer müssen halt auch immer zusammen passen😉

Aus meiner Sicht muss das schlicht und ergreifend ausgewogen sein was das Berücksichtigen beider Interessen angeht und beide Seiten sollten die Kirche im Dorf lassen. Bleiben wir bei Deinem Beispiel: von Dir zu Jens Behn sind es geschätzte 500km. Jens Behn ist DIE Empfehlung was Fachkenntnisse in Sachen C6 angeht. Jetzt setze ich mir als Interessent für Deinen C6 in den Kopf, dass ich nur nach einer Begutachtung von Jens entspannt kaufen könnte. Wie soll das also bitte ablaufen? Würdest Du mir Dein Fahrzeug dafür überlassen, ich gurke mehr als 1.000 km drauf und überlege es mir dann doch anders? Wo ist da Deiner Meinung nach das für beide Seiten realistische Maß? Am Ende ist auch ein C6 nur ein alter Gebrauchtwagen und keine Raketenphysik. Unabhängig davon ist klar, dass man für ein interessantes Fahrzeug auch weitere Wege in Kauf nehmen sollte um die ganze Sache auf eine breitere Basis zu stellen und Chancen zu nutzen. Ich habe alle 3 C6 in Frankreich gekauft, einen sogar blind. Bei den anderen beiden lief es „konventionell“ ab, Besichtigung, Probefahrt gemacht, Papiere und Wartungsrechnungen geprüft und fertig. Böse Überraschungen gab es übrigens keine. Der preiswerteste brauchte trotz neuer CT noch etwas Nacharbeit aber das hatte ich in Relation zum Kaufpreis einkalkuliert. Auch die Erwartungen  sollten übrigens zum Preis passen. Ich betreibe das Hobby schon mehr als 30 Jahre und habe dabei über 50 Autos gekauft und fast genauso viele wieder verkauft. Da merkt man schnell, wenn die Erwartungen des Gegenübers nicht passen, häufig merkt man das schon bei der ersten Kontaktaufnahme und dann überlegt man sich eben ob man weiter Zeit und Nerven investiert.  

In dem Sinne, leben und leben lassen

Gruss Andreas

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StefanMartin

@AStrunk

Wenn Verkäufer und Käufer unterschiedliche Vorstellungen haben, dann ist jedes Geschäft schwierig.

Ich habe nicht geschrieben, dass ich vor einem Kauf grundsätzlich die Begutachtung durch Jens empfehle. Was Erwartungshaltungen beim Geldausgeben angeht denke ich, dass man sich immer dann nach einer Kaufentscheidung über die Ausgabe ärgert, wenn im Rahmen des Vereinbarten nicht geliefert wurde. Sich mit dem Kaufgegenstand (Dienstleistung) auseinandergesetzt, informiert und budgetiert, hat man ja bereits vor dem Kauf.

Auch einen 15 Jahre alten Gebrauchtwagen kann man mit "TÜV neu" kaufen. In den einschlägigen Gebrauchtwagen-Portalen kann man nicht umsonst unzählige Filter setzen.

Ich bin kein Autoein- oder verkäufer. Ich mag nur nicht Überraschungen, die man hätte kommen sehen können, hätte man etwas Zeit und Mühe (Geld) im Vorfeld investiert.

Leben und leben lassen ist auch durchaus mein Motto.

lg, stefan

 

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immer und immer wieder.

Ein Kenner der Materie ist auch Autohaus Günter Benz in Offenburg.

der hat so viele C6 in seiner Kundschaft und kennt sich wirklich aus.

man braucht aber Zeit,weil er so überlastet ist.Allerdings ist er jeden Tag ,auch Samstag bis mindetens 19 Uhr per Te. erreichbar.

Jetzt zum Auto:

C6 Eins 2,7HDI, Bauj 2006 ,gefahren bis 150.000km, Rep. Vorderachse,Tragegelenk. Aber,einmal gemacht und dann Ruhe (neue Version)

C6 Zwei 3,0HDI,Bauj 2010,gefahren bis Dato 240.000km. Rep.Radlager rechts vorne,Kondensator Klima,Lichtmaschine.

So,das wars,aber auf mein Wunsch: Füllstandsüberwachung Kühmi nachgerüstet,Alle Bremsscheiben neu.2 mal Teilölwechsel Getriebe.

Von Fa. Benz ,Kunststoffstutzen Wasserführung,Thermostatgehäuse,Das böse Wasserrohr :von diesen Dingen war noch nichts durch oder kaputt

(gut,das böse Wasserrohr war angerostet),aber alles zur Sicherheit vorab gemacht.

Vorderachse außer dem Radlager,nix!

Letzte Woche wieder an 2 Tagen 950km auf Tour. Ewig im Stau und durch Luzern im zuckel/steh Tempo mit Durchschnittsverbrauch 7,5Liter/100km

erst seit ich hier von Motorschäden gelesen haben,fahre ich nicht mehr schneller wie 170kmh.

Vorher manchmal volle Kanne (man will ja heim)

Kundendienst nach Vorschrift (auch Ölwechsel 30.000km)

der Wagen fährt auch heute noch,mit 240.000km ohne merkbare Abnutzung.

Ach und ab ca. 140.000km keine Kurzstrecke.

uwe

 

 

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Andreas Strunk
Am 19.9.2021 um 22:44 schrieb StefanMartin:

Ganz sicher kein Fehler, wenn man mit dem Objekt der Begierde vor dem Kauf zu einer der hier im Forum empfohlenen Werkstätten mit der Bitte um Begutachtung/Untersuchung fährt (oder gleich bei Jens Behn einen Termin ausmachen), und erst dann kauft

das hattest Du geschrieben und das klingt irgendwie schon nach der Empfehlung, VOR einem Kauf das Auto bei Jens Behn begutachten zu lassen. Was die Fachkenntnis angeht, ist das sicher eine gute Idee, ich schätze Jens sehr. Aber ich bleibe dabei, daß ich keine 400 km für das gute Gefühl eines Kaufinteressenten spazieren fahre.  Wenn nicht wie vereinbart geliefert wurde, ist das ärgerlich, keine Frage und ich bin der Letzte, der nicht versteht, daß man bevor man sich auf den Weg zu einer Besichtigung macht, möglichst viel Informationen und aussagefähige Fotos haben möchte. Den jetzigen C 6 habe ich in der Normandie gekauft, einfache Fahrt ca. 650 km. Verkäufer war ein großer örtlicher Citroen Händler, der das Fahrzeug neu verkauft hatte. Der Informationsaustausch war gut,  ich habe mich dann zur Besichtigung und Probefahrt auf den Weg gemacht, einige noch auszuführende Arbeiten und den Preis incl. einer frischen CT verhandelt, gekauft und das Auto 2 Wochen später abgeholt. War ganz einfach weil gut vorbereitet. Ich wüßte tatsächlich nicht, wie man es schafft 8 x erfolglos zu einer C6-Besichtigung zu fahren. Das kann ich mir gar nicht anders vorstellen, als dass entweder die Vorbereitung schlecht war, die Erwartungshaltung als Kaufinteressent völlig falsch oder sogar beides. Sicherlich kann auch mal ein schräger Verkäufer dabei sein, aber 8 x? Insofern kann ich jedem Kaufinteressenten nur den Rat geben, sich was die Komplexität des C6-Erwerbs angeht, nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. Relativ frischer TÜV, Infos/Rechnungen zum technischen Zustand, gesunder Menschenverstand und ein vernünftiges Beurteilungsvermögen wie bei jedem anderen Gebrauchtwagen auch reichen völlig aus. 

Gruß Andreas

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StefanMartin
7 hours ago, Andreas Strunk said:

Den jetzigen C 6 habe ich in der Normandie gekauft, einfache Fahrt ca. 650 km. Verkäufer war ein großer örtlicher Citroen Händler, der das Fahrzeug neu verkauft hatte. Der Informationsaustausch war gut,  ich habe mich dann zur Besichtigung und Probefahrt auf den Weg gemacht, einige noch auszuführende Arbeiten und den Preis incl. einer frischen CT verhandelt, gekauft und das Auto 2 Wochen später abgeholt. War ganz einfach weil gut vorbereitet.

Ich seh da jetzt ehrlich gesagt keinen so grossen Widerspruch zu meiner Vorgehensweise, aber bitte...

Quote

Ich wüßte tatsächlich nicht, wie man es schafft 8 x erfolglos zu einer C6-Besichtigung zu fahren. Das kann ich mir gar nicht anders vorstellen, als dass entweder die Vorbereitung schlecht war, die Erwartungshaltung als Kaufinteressent völlig falsch oder sogar beides.

Nun ja, wenn das mit dem Kauf eines C6 alles so easy wäre, dann wären etliche Threads zu den Zicken der Madame in diesem Forum überflüssig, oder gefaked. Will sagen, die Probleme, die hier beschrieben werden, sind entweder völlig übertrieben, oder gibt es gar nicht. Widerspricht jedoch etwas meinen Erfahungen, die ich bei den Sichtungen des Objekts der Begierde gemacht habe. Eines der Highlights war ein platzendes "böses" Wasserrohr während einer Probefahrt - was für mich als Käufer nicht das Problem war. Der Verkäufer wollte im Anschluss das Fahrzeug nicht mehr an mich verkaufen. Zum Verständnis, jede Technik kann man (sofern Ersatzteile und Know-How und Geld vorhanden) reparieren, einem Ingenieur ist das bekannt. Einzig immer die Frage - stimmt der ausgeschriebene Preis mit dem beschriebenen Zustand, in Kenntnis der hier im Forum beschriebenen Schwachstellen, überein? Oder aber - möglicherweise unterscheidet sich Deine Erwartungshaltung als Käufer (beim Geldausgeben/Kauf eines C6) von meiner.  Wenn ich Deinen Beitrag richtig verstehe, bist Du eher semi-professioneller Händler? (ich meine 50 Autos nur zu sammeln, und nicht weiter zu verkaufen, da muss man auch schon auch etwas Platz auf dem Hof für die Sammlung haben), meine Wenigkeit fährt i.d.R. nur Neuwagen. Da komme ich nicht auf 50 Fahrzeuge. Obwohl ich deutlich über 50 Jahre alt bin. Madame, "la seule", ist die Einzige, die ich Gebraucht bewege.

Da wir aber beide mit unseren Französinnen (die wir selbst jeden Tag fahren) absolut zufrieden sind, spielt die unterschiedliche Vorgehensweise dann auch keine Rolle.

Du fährst (auch zum Wiederverkauf?) in die Normandie, ich mit Madame zum Urlaub in die Bretagne, und ich hab' halt eine Weile in "D" (nur für Eigengebrauch) gesucht.

Keinen neuen Input an der Stelle für den Themenstarter, deshalb höre ich hier auf. Nix für ungut.

lg, stefan

Edited by StefanMartin
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StefanMartin
11 hours ago, uwe.v11 said:

Ein Kenner der Materie ist auch Autohaus Günter Benz in Offenburg.

Das ist so.

Ich war nach einem DEKRA-Gutachten bei Benz - das hat mir glatt ein paar Tausend Euro gespart. Der Kauf kam nicht zu Stande.

N.B.: ich wollte Benz für den Begutachtungsaufwand selbstverständlich entschädigen - wurde von ihm nicht angenommen. Würde mal sagen, ich schulde ihm mindestens noch eine Kiste Tannenzäpfle. Mal sehen, wie ich das hinbekomme. Bin nicht ganz so oft in der Gegend.

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vor 19 Minuten schrieb StefanMartin:

Nun ja, wenn das mit dem Kauf eines C6 alles so easy wäre, dann wären etliche Threads zu den Zicken der Madame in diesem Forum überflüssig, oder gefaked. Will sagen, die Probleme, die hier beschrieben werden, sind entweder völlig übertrieben, oder gibt sie gar nicht

 

Wenn ich Deinen Beitrag richtig verstehe, bist Du eher semi-professioneller Händler? (ich meine 50 Autos nur zu sammeln, und nicht weiter zu verkaufen, da muss man auch schon auch etwas Platz auf dem Hof für die Sammlung haben), meine Wenigkeit fährt i.d.R. nur Neuwagen. 

mir geht es auf den Keks, dass der C6 Kauf als eine wahnsinnig komplizierte Wissenschaft a la Raketenphysik dargestellt wird. Natürlich sind die Berichte über Zipperlein, Schwachpunkte und Defekte kein Fake, dieser Schluss ist schon abenteuerlich. Der Punkt ist: ein C6 Kauf ist nicht komplizierter als der Kauf jedes anderen vergleichbaren halbwegs aktuellen Fahrzeuges der gleichen Fahrzeugklasse. Dass angesichts der vielen Technik mehr (theoretische) Fehlerquellen vorhanden sind, liegt in der Natur der Sache. Fakt ist aber, dass zumindest meine drei C6 erheblich weniger Zuwendung brauchen und gebraucht haben als zB die CX, von denen ich früher etliche fuhr, trotz viel simplerer Technik. Und um das klarzustellen bzw zu wiederholen: ich schrieb von Hobby, und nirgendwo etwas davon, dass ich eine Flotte von 50 Fahrzeugen habe. Bitte mal genauer lesen. Schon gar nicht bin ich semiprofessioneller Händler, ich habe einfach nur viel Erfahrung auf privater Basis gesammelt. Aktuell sind es neben dem C6 noch drei weitere Fahrzeuge, die in der Garage stehen. 

Ich versuche für  den Thread-Ersteller nur dem Eindruck entgegenzuwirken, dass der C6 so ein furchtbares Fahrzeug ist, wo man jahrelang mit der Lupe suchen muss bevor man fündig wird.  Es wäre aus meiner Sicht schade wenn er sich  das mit dem Kauf nochmal anders überlegt, ihm würde was entgehen 

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StefanMartin
1 hour ago, AStrunk said:

mir geht es auf den Keks, dass der C6 Kauf als eine wahnsinnig komplizierte Wissenschaft a la Raketenphysik dargestellt wird.

Ist es natürlich nicht.

Wie war das doch gleich? Insgesamt wurden in ca. 6 Jahren ca. 23 TSD gefertigt? Vermutlich sind auch deshalb nur wenige Fahrzeuge unterwegs. Könnte das vielleicht der Grund sein, weshalb es den meisten Werkstätten an Übung und Erfahrung fehlt, die ja bekanntlich den Meister macht? Aktuelle Statistik der in "D" zugelassenen C6en, Quelle KBA, Stand 01.01.2021:

C6 AAZ 100
C6 ABA 988
C6 ADK 252
C6 AIG 144
C6 ANR 267

Ich meine sehr überschaubar, im Vergleich zu anderen Herstellern in dieser Klasse.

1 hour ago, AStrunk said:

Fakt ist aber, dass zumindest meine drei C6 erheblich weniger Zuwendung brauchen und gebraucht haben als zB die CX, von denen ich früher etliche fuhr, trotz viel simplerer Technik.

Dazu kann ich nichts beitragen. Ich habe keine Erfahrung mit anderen CIT-Modellen.

14 hours ago, AStrunk said:

Ich betreibe das Hobby schon mehr als 30 Jahre und habe dabei über 50 Autos gekauft und fast genauso viele wieder verkauft.

1 hour ago, AStrunk said:

Und um das klarzustellen bzw zu wiederholen: ich schrieb von Hobby, und nirgendwo etwas davon, dass ich eine Flotte von 50 Fahrzeugen habe. Bitte mal genauer lesen.

Das hast Du jetzt klargestellt.

1 hour ago, AStrunk said:

Es wäre aus meiner Sicht schade wenn er sich  das mit dem Kauf nochmal anders überlegt, ihm würde was entgehen 

Das sehe ich genauso.

lg, stefan

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vor 12 Stunden schrieb StefanMartin:

Das ist so.

Ich war nach einem DEKRA-Gutachten bei Benz - das hat mir glatt ein paar Tausend Euro gespart. Der Kauf kam nicht zu Stande.

N.B.: ich wollte Benz für den Begutachtungsaufwand selbstverständlich entschädigen - wurde von ihm nicht angenommen. Würde mal sagen, ich schulde ihm mindestens noch eine Kiste Tannenzäpfle. Mal sehen, wie ich das hinbekomme. Bin nicht ganz so oft in der Gegend.

hei,mach das nur mit den Tannenzäpfle.

Sonst geht uns Montag Abend das Bier aus 🙂

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Athanagor68

@StefanMartin Ich besitze auch eine französische 1. Besitz-C6, die ich von einem sehr netten Händler im Elsass gekauft hatte - alle orig. Werksattrechnungen sind vorhanden, aufwändiges 2 Minuten-Video vom Unterboden via WhatsApp mit Halogenbeleuchtung >> alle Elemente völlig ohne Korrosionen, sensationell. Der sehr nette Händler war natürlich kein echter Franzose, denn die heben bei einer nicht +33er-Vorwahl gar nicht ab... (sondern Armenier).

Probefahrt/Kaffeetrinken/sympathisches Preisverhandeln - 1100km auf eigener Achse bis nach Wien, mit frischer C.T. natürlich.

Allerdings bin ich aus mehreren Gründen dagegen, einem potentiellen Käufer eine tagelange 1000km-Probefahrt einzuräumen - da ich meine Fahrzeuge nie unbekannten Fahrern übergebe (ich besitze eine Oldtimersammlung, alle in unrest. orig. Zustand mit wenig km).

Wenn der Interessent so wenig Sachverstand einer fachlich richtigen Beurteilung mitbringt, warum sollte ich so jemanden mein sorgsamst unter 6-10 Besichtigungen selektiertes Liebhaberfahrzeug borgen?! Nie im Leben, was ist bei einem Unfall/Schaden/Defekt auf dieser Fahrt - die ohne meine Anwesenheit erfolgte...?!?

Das ist leider eine klare rechtliche Grauzone, die ich nicht zu meinen Ungunsten teilen möchte - so gesehen, ist eine Verweigerung zur 500-1000km "Probefahrt & Überprüfungsorgie" nicht - wie überheblich dargestellt - ein Eingeständnis eines qualitativ schlechten Fahrzeuges, sondern eher das Gegenteil.

nachdenkliche Grüße aus Wien von einem echten Liebhaber

Edited by Athanagor68
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Wir reden hier über Autos mit Kaufpreisen im mittleren vierstelligen Bereich.

Da kann man m.E. keine extremen Anstrengungen erwarten. Würde ich meine Langstreckenreisemaschine veräußern wollen, dürfte der Interessent eine ausgiebige Probefahrt in meinem Beisein erwarten, er dürfte eine Lexia anschließen (ich würde auf Wunsch auch meine anschließen). Eine Bühne habe ich nicht. Da müsste der potentielle Käufer schon in meinem Nahumfeld eine Werkstatt organisieren. Natürlich würde ich vorab Fotos von allen gewünschten Aspekten versenden, auch ein Video. Und dann muss der Käufer halt etwas riskieren.

Würde ich mich für einen C6 interessieren, würde auch ich nicht mehr vom Verkäufer erwarten. Wie schon geschrieben: Es geht hier um Gebrauchtwagen im mittleren und unteren Preisbereich und im Alter von nunmehr 10 bis 15 Jahren.

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StefanMartin
20 minutes ago, Ulrich T said:

Würde ich meine Langstreckenreisemaschine veräußern wollen, dürfte der Interessent eine ausgiebige Probefahrt in meinem Beisein erwarten, er dürfte eine Lexia anschließen (ich würde auf Wunsch auch meine anschließen). Eine Bühne habe ich nicht. Da müsste der potentielle Käufer schon in meinem Nahumfeld eine Werkstatt organisieren. Natürlich würde ich vorab Fotos von allen gewünschten Aspekten versenden, auch ein Video. Und dann muss der Käufer halt etwas riskieren.

Das ist aus meiner Sicht absolut fair und o.k.

lg, stefan

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StefanMartin
11 hours ago, Athanagor68 said:

@StefanMartin Ich besitze auch eine französische 1. Besitz-C6, die ich von einem sehr netten Händler im Elsass gekauft hatte - alle orig. Werksattrechnungen sind vorhanden, aufwändiges 2 Minuten-Video vom Unterboden via WhatsApp mit Halogenbeleuchtung >> alle Elemente völlig ohne Korrosionen, sensationell. Der sehr nette Händler war natürlich kein echter Franzose, denn die heben bei einer nicht +33er-Vorwahl gar nicht ab... (sondern Armenier).

Probefahrt/Kaffeetrinken/sympathisches Preisverhandeln - 1100km auf eigener Achse bis nach Wien, mit frischer C.T. natürlich.

Allerdings bin ich aus mehreren Gründen dagegen, einem potentiellen Käufer eine tagelange 1000km-Probefahrt einzuräumen - da ich meine Fahrzeuge nie unbekannten Fahrern übergebe (ich besitze eine Oldtimersammlung, alle in unrest. orig. Zustand mit wenig km).

Wenn der Interessent so wenig Sachverstand einer fachlich richtigen Beurteilung mitbringt, warum sollte ich so jemanden mein sorgsamst unter 6-10 Besichtigungen selektiertes Liebhaberfahrzeug borgen?! Nie im Leben, was ist bei einem Unfall/Schaden/Defekt auf dieser Fahrt - die ohne meine Anwesenheit erfolgte...?!?

Das ist leider eine klare rechtliche Grauzone, die ich nicht zu meinen Ungunsten teilen möchte - so gesehen, ist eine Verweigerung zur 500-1000km "Probefahrt & Überprüfungsorgie" nicht - wie überheblich dargestellt - ein Eingeständnis eines qualitativ schlechten Fahrzeuges, sondern eher das Gegenteil.

nachdenkliche Grüße aus Wien von einem echten Liebhaber

Siehe meine Replik auf den Beitrag von Ulrich T.

lg, stefan

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Athanagor68

@Pietroen der allerwichtigste Punkt ist eine völlig unverbastelte C6 !

Auslieferung in einem salzfreiem Land (mit milden Wintern) , regelmäßige Wartung durch eine C6-kundige Werkstatt, keine Unfälle, Erst-/Zweitbesitz idealerweise Citroenvorbelastet >> fertig ist die gute gebraucht-C6.

Ideal ist es , wenn man das Fahrzeugmodell seiner Wahl schon als Neuwagen im Schauraum kennengelernt hat, da gibts ein Ur-Meter im Hinterkopf - die geringsmögliche Abweichung davon beim Gebrauchtzustand wäre der beste Kauf...

 

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