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Frank Möllerfeld
vor 8 Minuten schrieb XMechaniker:

bei Tesla kann es wohl nicht Ernsthaft ausgerechnet jetzt um den Umweltschutz gehen, oder? 

Was problematisch ist und das sag ich mal als Beobachter  der Situation der letzten  Jahre, die wollen ja auch noch Unmengen an Grundwasser entnehmen.

Wir haben hier aber schon mit einer massiven Trockenheit und Absenkung des GW-Spiegels zu tun.

Ergo : Noch weniger Wasser für die schon jetzt leicht entzündliche Natur um  die ganze Region rum. 
 

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Hartmut51
vor 15 Stunden schrieb Frank Möllerfeld:

Was problematisch ist und das sag ich mal als Beobachter  der Situation der letzten  Jahre, die wollen ja auch noch Unmengen an Grundwasser entnehmen.

Wir haben hier aber schon mit einer massiven Trockenheit und Absenkung des GW-Spiegels zu tun.

Ergo : Noch weniger Wasser für die schon jetzt leicht entzündliche Natur um  die ganze Region rum. 
 

Fakten zum Thema:

https://www.volksverpetzer.de/analyse/e-auto-lithium/

Es handelt sich um ein ausgewiesenes Industriegebiet, auch BASF wird heftigst Wasser entnehmen. Vielleicht müssen wir im Zeichen des Klimawandels auch mal über Meerwasserentsalzung nachdenken......:(

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Gernot

Rein statistisch sind Waldbrände weitaus häufiger als Autowerkbrände. Das liegt am Rauchverbot in Autowerken und der schlechten Entflammbarkeit von Beton.

Gernot

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schwinge
On 2/16/2020 at 1:55 PM, JK_aus_DU said:

Gericht stoppt Rodungsarbeiten für Tesla-Fabrik

Dort, wo Tesla bauen will, handelt es sich um ein seit ? ausgewiesenes Industriegebiet. Warum wird denn jetzt demonstriert und rumgejammert? Da hätte man wenn, bereits die Ausweisung stoppen müssen. Und nicht erst dann vom Sofa aufstehen, wenn der Bagger vor der Haustür entlangrollt.

PS: In meinem kleinen (Laubmisch)Wald gibts auch mehrere Kolonien Waldameisen. Ich spaziere aller paar Jahre umher und zähl die "Haufen". So drei, vier Kolonien würd ich gern noch ein Zuhause geben. ;)

Gruß

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JK_aus_DU
Am 16.2.2020 um 18:08 schrieb Frank Möllerfeld:

Was problematisch ist und das sag ich mal als Beobachter  der Situation der letzten  Jahre, die wollen ja auch noch Unmengen an Grundwasser entnehmen.

Wir haben hier aber schon mit einer massiven Trockenheit und Absenkung des GW-Spiegels zu tun.

Ergo : Noch weniger Wasser für die schon jetzt leicht entzündliche Natur um  die ganze Region rum. 
 

Wobei man da relativieren muss: Tesla geht von einer max. Stundenmenge von 372 Kubikmeter aus. Das ist eben nicht die stündliche Dauerentnahme sondern ein Maximalwert. Den braucht man zur Berechnung des Anschlusses ( Rohrquerschnitt, Messtechnik ).

Natürlich ist es dennoch eine nicht ganz kleine zusätzliche Entnahme, die, wie der zuständige Wasserverband WSE warnt, durchaus problematisch sein kann.

Und der örtliche Versorger wird wissen, was da Sache ist.

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NonesensE
vor 2 Stunden schrieb JK_aus_DU:

Wobei man da relativieren muss: Tesla geht von einer max. Stundenmenge von 372 Kubikmeter aus. Das ist eben nicht die stündliche Dauerentnahme sondern ein Maximalwert. Den braucht man zur Berechnung des Anschlusses ( Rohrquerschnitt, Messtechnik ).

Natürlich ist es dennoch eine nicht ganz kleine zusätzliche Entnahme, die, wie der zuständige Wasserverband WSE warnt, durchaus problematisch sein kann.

Und der örtliche Versorger wird wissen, was da Sache ist.

Wobei sich Tesla schon ankreiden lassen muss, dass sie das nicht so in den Antrag geschrieben haben. Wenn die Genehmigung erstmal erteilt ist, kann man sie schlecht zurückziehen, und Tesla kann irgendwann einfach den Hahn aufdrehen, wenn sie das brauchen. Es gehören einfach zwei Zahlen in den Antrag, also die maximale kurzfristige Entnahme (max. Volumenstrom) und die maximale Jahresentnahme.

Das ist aber ein Thema für den Bauantrag und kein Grund, die vorangehende Ernte der Papierplantage zu stoppen.

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.$.trittbrettfahrer
vor 3 Stunden schrieb Frank Möllerfeld:

Also inzwischen finde ich das ganze etwas gagga.

Man müsste an das Problem eher taktisch drangehen, wie zb. Friedrich der Grosse mit dem "Kartoffelbefehl" ;-)
"Eine Legende besagt, Bauern hätten mangels Unterweisung die Samen oder die Pflanzen gekocht, anstatt der Knollen und sich daraufhin geweigert, diese anzubauen. Der König habe nun auf seinen Gütern Kartoffeln anbauen und diese von Soldaten bewachen lassen. Das wiederum hätte die Bauern der Gegend neugierig gemacht und auf Nachfragen hätten sie die Auskunft bekommen, dass auf dem jeweiligen Acker der König Knollenfrüchte für die königliche Tafel anbauen ließe. Die Soldaten seien zum Schutz der wertvollen Erdknollen abgestellt und hätten die Aufgabe jeden Diebstahl zu unterbinden. Angeblich schlichen die Bauern in den Nächten zu den Äckern und stahlen die Kartoffelsaat, um sie auf den eigenen Äckern anzupflanzen und die Wachsoldaten hätten dies auftragsgemäß übersehen."
 

 

vor 1 Stunde schrieb NonesensE:

Wobei sich Tesla schon ankreiden lassen muss, dass sie das nicht so in den Antrag geschrieben haben.

Elon Musk war halt bis dato nicht mit den deutschen Gepflogenheiten vertraut: Bei solchen Anträgen oder Verhandlungen IMMER den Minimalwert angeben, dann klappts auch mit der Genehmigung ;-)
Bleiben halt noch ein paar Tierchen, ist auch schon schwierig genug:  Echsen für 15 Millionen mit dem Lasso fangen. Pflanzen können allerdings auch teuer werden: Schierlings-Wasserfenchel, 50000E pro Pflanze

 

vor 1 Stunde schrieb NonesensE:

Das ist aber ein Thema für den Bauantrag und kein Grund, die vorangehende Ernte der Papierplantage zu stoppen.

Der Grund ist ein anderer. Ok, kann man drüber streiten...
Heinz-Herwig Mascher erklärt, warum er eigentlich gar kein Problem mit der geplanten Tesla-Fabrik in Brandenburg hat - aber trotzdem dagegen vor Gericht zog.
Hier distanziert sich Mascher auch zum "(Wir sind gegen alles) Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern, VLAB", s. Link von Frank Möllerfeld

 

Fundstück Leserkommentar ;-)
"Einfach das Gelände für 99 Jahre den Chinesen verpachten, dann kann die Produktion in der fertigen Fabrik übernächsten Donnerstag nachmittags hochgefahren werden. Wenn man noch zwei Wochen dazugibt, wäre auch die Wasserpipeline aus Grönland fertig. Die haben gerade ein Gletscherschmelzwasserproblem und der Meeresspiegelanstieg wäre etwas abgemildert. Die Umweltschützer machen mittlerweile Urschreitherapie mit den traumatisierten Waldameisen und alle wären glücklich."

 

 

 

Edited by .$.trittbrettfahrer
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Gernot

Und die Kinder, die das bisher aus den Steinen geklopft haben, was machen die dann? Wechseln die in das "Dienstleistungsgewerbe"?

Gernot

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Manson
vor 2 Stunden schrieb Gernot:

Und die Kinder, die das bisher aus den Steinen geklopft haben, was machen die dann? Wechseln die in das "Dienstleistungsgewerbe"?

Nö, die haben mit den quartalsmässig erscheinenden neuen Verdummfones genug Absatzmarkt.

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**HD**

https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_87379066/tesla-gericht-beendet-rodungsstopp-fuer-giga-factory-in-brandenburg.html

das Fichtenmoped kann wieder angeschmissen werden

 

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MatthiasM
vor 2 Minuten schrieb **HD**:

T-Offline

das Fichtenmoped kann wieder angeschmissen werden

 

Fein! Auch wenn ich denke, die Argumente der Gruenen Liga waren nicht unberechtigt. 

 

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JörgTe
vor 1 Stunde schrieb MatthiasM:

Fein! Auch wenn ich denke, die Argumente der Gruenen Liga waren nicht unberechtigt. 

 

Jepp. Sich alles schön zu reden, was mit E-Mobilität zu tun hat, ähnelt den Argumenten der Gegenseite.

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Hartmut51

Trotzdem müssen wir unser Rechtssystem mit den Ländern vergleichen, die zu uns in direktem EU Wettbewerb stehen. Ich sitze ja an der Kante Richtung NL wenn man sieht wie schnell dort Investitionen im Baubereich abgewickelt werden, dann kann man nur staunen. Dabei ist es gleich ob es sich um Brücken, Strassen oder Industrieansiedlungen handelt.

In unserem Fall geht es doch um ein Genehmigungsverfahren in einem Industriegebiet zum Bau eines Gewerbebetriebes, das von allen Behörden grünes Licht bekommen hat. Die Argumente waren ja so schlüssig, dass sich die grüne Liga daran möglicherweise zerlegt.

 

Tesla-Rodungsstopp: Standortpanikorchester

Teslas Fabrik ist ein Beispiel dafür, wie schnell Planungsrecht sein kann. Die Aufregung um den Rodungsstopp dürfte aber nur ein Vorgeschmack sein auf kommende Kämpfe.
 

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Thorsten Graf

Tesla S als Gebrauchter? Etwas irritierend ist die nachträgliche Reduzierung der Ladeleistung, wohl zum Schutz des Akkus. Und das Luftfahrwerk scheint zum Klappern zu neigen, selbst beim neuen Raven.

Teilweise gibt es aber auch extrem hohe Laufleistungen. Man kann ein Model S sehr lange am Laufen halten. In einem Video von Ove Kröger wurde von einem S berichtet mit über 300.000 km und den ersten Bremsen, die immer noch 70% hatten.

Was können die mitlesenden Model S Fahrer über ihr Auto berichten? Würden Sie es wieder kaufen? 

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grojoh
vor 13 Stunden schrieb Thorsten Graf:

Tesla S als Gebrauchter?

Ich spiele auch seit einer Weile mit dem Gedanken Model 3 neu oder Model S gebraucht.

Was aus meiner Sicht gegen das Model S spricht: Bei den Fahrzeugen, die in einer ähnlichen Preisklasse wie ein Model 3 spielen (40-50K), neigt sich die Akkugarantie dem Ende zu. Für mich persönlich ein zu großes wirtschaftliches Risiko bei dieser Preiskategorie. Solange also nicht klar ist, was Tesla tatsächlich für einen Akkutausch oder eine Akkureparatur verlangt, ist mir das zu heikel. Das fiele bei einem kleineren Fahrzeug (Ioniq und Co.) weniger ins Gewicht. Außerdem: Versicherungskosten und Betriebs-/Instandhaltungskosten für das Model S deutlich höher. Und: Effizienz niedriger und auch Ladeleistung/-technik bei den gebrauchten hält nicht mit dem Model 3 mit.

Andererseits: Zum Preis eines neuen Model 3 Standard Range Plus erhält man ein vollausgestattetes Model S mit Panoramaschiebedach, Luftfahrwerk, großem Akku, Dualdrive UND kostenlosem lebenslangen Supercharging.

Schwierig.

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Gernot

Das Model S ist einfach zu breit (104 mm breiter als ein C6). Ich empfinde diese Videos auch nicht gerade als Kaufanreiz. Die Türen machen wohl allerlei Windgeräusche und sind im Winter mitunter nicht so leicht zu öffnen.

Gernot

 

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Thorsten Graf
vor 2 Stunden schrieb grojoh:

 

Was aus meiner Sicht gegen das Model S spricht: Bei den Fahrzeugen, die in einer ähnlichen Preisklasse wie ein Model 3 spielen (40-50K), neigt sich die Akkugarantie dem Ende zu. Für mich persönlich ein zu großes wirtschaftliches Risiko bei dieser Preiskategorie.

Solange also nicht klar ist, was Tesla tatsächlich für einen Akkutausch oder eine Akkureparatur verlangt, ist mir das zu heikel. Das fiele bei einem kleineren Fahrzeug (Ioniq und Co.) weniger ins Gewicht. Außerdem: Versicherungskosten und Betriebs-/Instandhaltungskosten für das Model S deutlich höher. Und: Effizienz niedriger und auch Ladeleistung/-technik bei den gebrauchten hält nicht mit dem Model 3 mit.

Andererseits: Zum Preis eines neuen Model 3 Standard Range Plus erhält man ein vollausgestattetes Model S mit Panoramaschiebedach, Luftfahrwerk, großem Akku, Dualdrive UND kostenlosem lebenslangen Supercharging.

 

Man bekommt Model S mit ca 3 Jahren Restgarantie für 30.000-35.000 netto. Ich würde den Wagen auch nur 3-4 Jahre behalten. Beim Verkauf hätte er dann keine Garantie mehr. Könnte einiges an Wertverlust bedeuten.

Welcher Akkutyp? Die 85er scheinen ja teilweise echt lahm zu laden inzwischen u sind damit für Langstrecke fast unbrauchbar. Vielleicht geht’s aber mit einem aus Holland mit wenig DC.

Kauf oder Leasing steht bei mir in knapp einem Jahr an. Bis dahin werde ich Probefahrten unternehmen.

Die Breite des S ist in der Tat bei mir auch ein Problem. Mit dem C6 ging es, aber noch 10 cm mehr wird dann doch sehr eng bei mir in der TG.  Jedesmal die Probleme beim Ein- u Ausparken könnten auf Dauer nerven.

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