Jump to content

Leaderboard


Popular Content

Showing content with the highest reputation on 05/11/2018 in all areas

  1. 5 points
    viele Probleme, viel Kritik; etliche C5 fahrer, die sich langsam verabschieden und mangels Alternativen im Hause PSA die Marke wechseln; da ist es mal langsam an der Zeit, wieder was Positives zu berichten. Zusammen mit meinem ersten C5 III fahre ich dieses Modell nun seit > 9 Jahren, der jetzige ist inzwischenn auch schon 5 Jahre und 2 Monate alt, etwas über 90.000 km stehen auf der Uhr. Noch nie zuvor hab' ich ein Alltagsauto so lange gefahren, sie wurden mir meist lange vorher langweilig oder nervten mit zunehmender Defektanfälligkeit (allerdings hab ich auch lange Jahre 90t km in zwei statt 5 Jahren hingekriegt). Eigentlich wäre ein Wechsel - so geseh'n - längst überfällig. Schon als ich meinen ersten C5 weggab war ich am Überlegen - Mazda 6, Mercedes C, Peugeot 508.... Audi und BMW waren von der Arbeit her (Poolfahrzeuge) wohl bekannt, aber nichts gefiel mir so gut wie der C5. Letzes Jahr, als er 4 JAhre alt war war ich auch mal wieder am Überlegen, Jaguar XE, gebrauchter C6, gebrauchter Phaeton..... aber keiner davon konnte mich so anfixen, das ich den C5 weggeben wollte. Es ist schwer zu beschreiben warum; es ist nicht die Federung alleine, nicht die Leistung, nicht die Kosten; irgendwie passt das ganze Auto einfach für mich, ich freue mich einfach an jedem Kilometer. Der Komfort - leise, gut gefedert (wobei der Tip mit MoS2 Gold wert war), tolle Sitze, stets ausreichende Leistung, mein Auge erfreut er nach wie vor (innen sogar mehr als ein C6) jedes mal wenn ich ihn sehe. Sicher, er hat auch Schwächen; Ablagen......, das Automatikgetriebe, das Navi - aber insgesamt stimmt meiner Meinung nach das Paket, der C5 ist ganz einfach eine Wohlfühloase, er animiert zum gemütlichen (keineswegs langsamen) Fahren und kann doch, wenn's mal nötig ist, ordentlich schnell sein. So sehe ich mich gerade in der angenehmsten Situation die man sich denken kann - was das Auto angeht - ich will einfach nichts anderes. Ich mag die Kiste, und die nötige Abwechslung beschert mir mein Hobby - der GS sowie diese Poolfahrzeuge in der Firma (derzeit Skoda Octavia und Audi A4), die mich immer wieder höchst angenehm daran erinnern wie gut und angenehm der C5 ist. Nach 5 Jahren ist auch die Kostenbilanz nicht schlecht; klar - über den Wertverlust breiten wir mal lieber das Mäntelchen des Schweigens, als uralter Citroënfahrer hab ich mir da auch noch nie Illusionen gemacht, aber sonst ? Einige Mängel zu Anfang, die zwar etwas nervten, aber nichts kosteten, ansonsten 4 preiswerte Inspektionen, zwei Hauptuntersuchungen die er jeweils unvorbereitet ohne Mängel schaffte, 7 Liter Verbrauch, 0 Liter Ölbedarf, insgesamt 0,19 €/ km ohne WV - damit kann ich gut leben. Und seit 4 Jahren, toi toi toi keine außerplanmässigen Reparaturen, kein Klappern kein Scheppern, das Auto wirkt fast wie neu. Nö..... im Moment will ich wirklich nichts anderes !
  2. 5 points
    Ich habe den Eindruck, dass Leute, die wie zitiert denken, immer noch nicht die Tragweite des Begriffs "Europäisches Verbundnetz" zu erfassen in der Lage sind. Wir brauchen keine 12`000 Batteriespeicher. Wir brauchen auch nicht allein für Hamburg 63 Pumpspeicherwerke. Und Ganz Europa, von der Mittelmeerküste bis nach Skandinavien und von Portugal bis ans Schwarze Meer wird auch keine 2 Wochen Dunkelflaute erleben. Die Solarkonstante beträgt etwa 1kW pro Sonnenstunde und Quadratmeter. Der Wirkungsgrad von Solarzellen liegt glaub ich mittlerweilen bei >10%, und Windkraft kommt noch dazu. Pumpspeicherwerke sind Energiespeicher, und zwar solche, die Kurzzeitspitzen abdecken können, mit nur ein paar Minuten Vorlaufzeit. AKW können sowas nicht, und wenn man der Propaganda glaubt, Können auch Kolekraftwerke sowas nicht. Nun kann man das Verbundnetz mit Kohle- und Atomstrom vollpumpen und behaupten, man bräuchte zwei- oder Dreistellige Milliardenbeträge, das Netz für erneuerbare Energien fitzubekommen, und sich drauf verlassen, dass Bürgerinitiativen es schon schaffen werden, den Netzausbau zu verhindern. Oder man kann zur Kenntnis nehmen, dass die Hausanschlüsse derer, die Solarzellen auf dem Dach haben, bereits liegen und bezahlt sind, und auch nicht durch die Leistung der Photovoltaik überfordert werden, zumal davon ein gutteil auf dem Grundstück gleich verbraucht wird, und so das Netz entlastet, statt es zu belasten. Wenn die Infrastruktur der Stromversorger nicht Rückspeisefähig ist, ist das deren Problem. Wenn die wollen, haben die auch das Geld für den Ausbau, denn das wird auf den Strompreis aufgeschlagen... Sollte das Probleme geben, so wäre ein möglicher Lösungsansatz, dass man sich zusammentut und das Netz örtlich einfach aufkauft. Ich glaube, es gibt schon einzelne Orte, wo das genauso lief, weil sich die Bevölkerung dort die Blockadehaltung des Netzbetreibers einfach nicht gefallen lassen wollte.
  3. 5 points
    Vielleicht können wir ja alle mit den Kraftausdrücken wieder etwas runter vom Gas oder vom Beschleunigungspedal gehen - je nach Antrieb. Man kann ja emotional auch diskutieren, ohne sich gleich zu beflegeln. Ja, vielleicht bin ich ein Tesla-Fanboy - aber hauptsächlich deshalb, weil diesem Unternehmen etwas geglückt ist, was 100 Jahre lang keiner sonst geschafft hat - nämlich dem effizientesten aller Antriebe, die wir technologisch bislang als Menschheit zustande gebracht haben (Ausnahme Muskelkraft und auch die ist nicht sonderlich effizient, wenn ich mir die Lebensmittelberge so ansehe ), genug Attraktion und einen Stellenwert zu geben, dass er erstmals für sehr viele eine relevante Alternative zum Verbrennungsmotor geworden ist, mit dem wir seit gut 100 Jahren in einer Abwärtsspirale der Ressourcenverschwendung und Atmosphärenverunreinigung feststecken. Ich persönlich seh derzeit noch keine groben wirtschaftlichen Fehlentscheidungen bei Tesla, die enormen Umsatzsteigerungen sind bislang in den raschen Ausbau des Unternehmens geflossen und haben einen erheblichen realen Unternehmenswert geschaffen (auch wenn sich der Unternehmenswert vom Aktienwert deutlich unterscheidet). Sicher hätten sie auch weiterhin ein Nischendasein als E-Sportwagen-Hersteller führen können, aber dass auch das keine "gmahde Wiesn" ist, wie wir in Österreich zu sagen pflegen, sieht man an Fisker, der mit genau diesem Geschäftsmodell glorreich gescheitert ist. Sieht man sich die relevanten Geschäftsdaten an, sieht man, dass Tesla nicht viel schlechter dasteht, als andere große Hersteller - denn auch wenn andere Hersteller im operativen Geschäft schwarze Zahlen schreiben, bedeutet das längst nicht, dass sie keine Schulden haben: Aber ja, ich halte es für möglich, dass Tesla auch pleite geht. Das wäre mir eigentlich ziemlich egal, wäre da nicht der Umstand, dass Tesla aktuell der einzige E-Auto-Hersteller ist, der die öffentlichkeitswirksame Kraft hat, selbst die großen etablierten Hersteller vor sich herzutreiben. Und das ist bitter nötig, denn derzeit sehr ich noch kein großes Interesse der Hersteller sich vom Verbrennungsmotor mittelfristig zu verabschieden. Gerade erklärt uns VW aufs Neue, dass der Diesel sauber ist, und der Wunderdiesel außerdem schon in der Schublade liegt. Dann kommt jetzt auch noch der neue Schmäh mit den E-Fuels - hochineffiziente und ressourcenintensive synthetische Treibstoffe, der den Politikern schmackhaft gemacht wird. Übrigens: http://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/Rohoel/2018_03_rohloelinfo.html Also wenn allen das gefällt, jährlich rund 16 Mrd. Euro nach Russland, 4 Mrd. Euro nach Kasachstan oder 4 Mrd. Euro nach Libyen zu überweisen, dann bitte immer weiter so - ansonsten zumindest ernsthaft nachdenken, welche Alternativen man hätte und nicht bloß sagen "Geht nicht. War schon immer so.".
  4. 2 points
    Das ist doch ganz normal und geht sicher jedem so. Das gleiche Gefühl hat man ja auch bei einer Dampflok. Wenn man die Kraft/Eleganz solcher Maschinen nicht nur spürt sondern auch hört und erlebt, mit allen Sinnen, das ist wie eine feine Auslese zu trinken oder ein saftiges Steak zu essen (Vegetarier: knackigen Salat mit grösteten Sonneblumen- und Kürbiskernen vorstellen). Mein Onkel hat ein rotes Porsche Diesel Cabrio Bj 54 (Ok, es ist ein Porsche Junior Traktor ). Der lässt sich so archaisch fahren, das ist jedes mal ein unfassbar geiles Erlebnis. Aber deshalb fahr ich doch nicht täglich 50km zur Arbeit damit. Die brennstoffbetriebenen Autos werden ja nicht wegfallen. Es wird sie weiter geben. Sie sind nur nicht mehr der Mainstream. Sie werden zu Nischenprodukten, vielleicht sogar z.T. zu individuellen Luxusobjekten. Aber der normale Golf-, Corolla-, Focus-, C4-Fahrer hat das oben beschriebene tolle Fahrgefühl eher selten und will meist nur von A nach B mit C, das ihm das möglichst einfach machen soll. Meistens gehöre ich auch dazu. Eine ähnliche Situation war doch damals mit den mechanischen Uhren. Als die Digitaluhren kamen, waren sie defacto verschwunden. Jeder war nur fasziniert von dieser tollen, neuen Digitaluhrwelt. Und heute? Mechanische Uhren sind immer noch da. Wertvoller, besser und exklusiver denn je. Sie sind Luxusobjekte für dijenigen, die mit drei Sekunden Abweichung pro Tag leben können und sich an der Handwerkskunst oder am Kunsthandwerk (je nach Preislage) erfreuen wollen. Aber niemand, der ernsthaft einen wirklich genauen Zeitnehmer braucht, würde zu einer greifen. Aber die teuersten, normal erwerblichen Uhren sind mechanisch.
  5. 2 points
    Ach menschwennmandiesorgennichtselberhatkannmanjawitzemachen, Schönes Wochenende erstmal, Grillen ist angesagt ist jetzt wichtiger !!
  6. 2 points
    "Schlechtmensch" gehört eingeführt. Wobei die, die gerne zurück auf die Bäume wollen, sind eigentlich Misanthropen....
  7. 2 points
    Ich fülle Kugeln seit knapp 40 Jahren. Wenn einmal ein Ventil drin ist braucht man das nie mehr rauszumachen oder den Druck messen. Einfach alle 1-2 Jahre an die Flasche und nachfüllen. Mangels Erfahrung mit anderen Kugeln kann ich nur von den original Citroenkugeln der 60-90iger reden: Die Membranen reissen nur wenn man mit zuwenig Restdruck gefahren ist. 10bar halte ich für deutlich zuwenig, mag bei unbelasteten Autos hinten reichen vorn sehe ich die Grenze eher so bei 30-45bar aber Auch da fülle ich lieber bei 60 bar nach wie eine Kugel zu riskieren. Wenn die Ventile einmal drin sind kostet das nachfüllen ja nichts mehr ausser ein bischen Zeit und den paar Gramm Gas die verloren gingen. Wenn ich jetzt hier so lese dass neue Kugeln, egal von welchem Hersteller nur noch kurz halten sehe ich im Nachfüllen die einzige Chance dauerhafter Zufriedenheit. Was noch dazukommt ist dass die Ersatzkugeln in immer weniger verschiedenen Modellen verfügbar sein werden.
  8. 1 point
    Liebe Citronautengemeinde, wir, d.h. meine Frau und ich, haben uns Ende März in F einen C6 gekauft. (EZ 12/12, 140tkm grau 3.0 Hdi exclusive) Er hat gewisse Gebrauchsspuren und ist auch nicht scheckheftgepflegt, aber der Motor läuft schön und er schwebt noch viel besser. Normalerweise fahren wir C5 III Kombi, der auch nicht schlecht schwebt, aber der C6 ist besser. Ich hoffe er läuft so problemlos wie der C5. Da hab´ ich außer normaler Wartung noch nix reparieren müssen und der ist 2 Jahre älter als der C6. Die Überführung und Neuzulassung des Wagen war sehr einfach. Wir sind mit der französischen Nummer und einer französischen Versicherung, die einen Tag gültig war, von Strasburg nach östlich von München gefahren. Ich bin dann mit der Carte grise und der gültigen Controle technique zur Zulassung und hab´ anstandslos die deutschen Papiere bekommen. ("Wir müssen jetzt den ausländischen TÜV anerkennen") Die Firma bei der wir den C6 gekauft haben hat noch neue Bremsen, neue Querlenker vorne und einen neuen Rippenriemen mit Spannrollen eingebaut. Eine Getriebeölspülung hab´ ich selbst gemacht. (das hab´ ich auch schon öfter beim C5 gemacht) Und wie üblich läuft da eine schwarze Brühe raus. Aber jetzt ist wieder roter Saft drin. Da bei uns in der Nähe keine Citroenwerkstatt ist, muß ich alles selber machen, wobei ich hoffe, dass sich die Herausforderungen in Grenzen halten. Die aus der Erinnerung verdrängten XM-Herausforderungen waren damals ziemlich grenzwertig. Die Schwachstellen Wasserrohr, Thermostatgehäuse und AGR-Ventil werden sich hoffentlich nicht so bald melden. Allseits frohes Schweben Haber
  9. 1 point
    Das muss nicht wegen zu wenig Wind sein. Kann auch sein, weil es eh schon genug Strom gibt. Hab ich auch schon erlebt, dass ich Windräder trotz genug Wind stehen sah. Ist auch dann so, wenn die Netzbetreiber behaupten, keine freie Übertragungskapazität zu haben. Wie gesagt, die Sonne schien gut heute, die Tage sind lang, und dass Kohlestrom ins Netz gedrückt wird, kommt eben auch vor.
  10. 1 point
    5kt = 5NM/h. 1 NM =1.852km 5 *1.852 = 9.26km, und das pro Stunde Windräder erzeugen je nach Bauart bereits ab 5km/h Strom, und wenn die Karte die bodennahen Windgeschwindigkeiten zeigt, so sieht das in 20 oder 30m Höhe schon wieder anders aus, und glaub mir, es geht nicht um weniger Wind. Zudem schien hier von morgens bis Abends die Sonne, und das war so ungefähr landesweit so... Also heute garantiert kein Grund zur Panik.
  11. 1 point
    Fröhlich sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer mehr ...................
  12. 1 point
    Warum, sucht er etwa einen Nafri?
  13. 1 point
  14. 1 point
    Also das Kohlekraftwerk ist schuld, dass die Stromproduktion aus Erneuerbaren weder planbar noch steuerbar ist (zumindest nicht die, die den Vorrang bei der Einspeisung ins netz haben). Interessanter Ansatz... Immerhin sind bei den Erneuerbaren die Zeiten der Inaktivität planbar. Überwiegend dann, wann besonders viel Energie benötigt wird.
  15. 1 point
    Ich weiss, die meisten werden dem Text aus sprachlichen Gründen nicht folgen können, aber da ist viel wahres dran: Ich versuche mich mal an einer Übersetzung: Ja, man kennt's manchmal hat man Stress im Verkehr - im Strassenverkehr, wohlverstanden - ist in Eile, sollte längst woanders sein, dann kommt eine Horde Schüler und eine Ampel. Es gibt hundert Möglichkeiten, stecken zu bleiben - Im Strassenverkehr vohlverstanden. - Eine Baustelle, ein Bahnübergang oder ein Mann, der trödelt... Und wenn man dann endlich freie Fahrt hat - im Strassenverkehr, jetz ist das glaub ich klar - dann wartet schon hinter der nächsten Kurve eine Überraschung, so furchtbar! Ein Rentner am Steuer! Gott, was hat der Zeit! Nen 40er im 60er... ob der wohl noch weit hat? Ein Rentner am Steuer, im Überholverbot! Nen 60er im 80er... Wer weiss, wohin der noch will! Der blinkt ein bisschen links, und blinkt ein bisschen rechts, er bremst hier und dort, nur abbiegen tut er nicht. Ein Rentner am Steuer! Gott, hat der Zeit! Nen 40er im 60er, hoffentlich hats der nicht mehr weit...! Wer hätte den Text auch ohne verstanden? Ist übrigens, selten sowas, ziehmlich genau mein Dialekt.
  16. 1 point
    Zu den einzelnen Füllarten kann ich nichts beitragen. Das Befüllen an sich kann ich jedoch uneingeschränkt empfehlen. Aus eigener Erfahrung schließe ich mich mal dem Martin an. Als ich meinen zweiten XM kaufte, hatte er bereits Ventile verbaut. Die Kugeln hatten aber alle nur mehr Restdrücke zwischen 12 und 15 bar. Alle Kugeln außer dem Druckspeicher und der hinteren Hydractivekugel wurden befüllt und hielten dann nach regelmäßiger 2-jähriger Befüllung bis ich den XM verkaufte (= über 12 Jahre). Die Hydractivekugel hinten war ganz kaputt, bzw. die Membran dürfte sich verabschiedet haben (LHM aus dem Befüllloch), den Druckspeicher habe ich auf Anraten der Werkstatt ohne Ventil erneuert - eben wegen der Gefahr, dass die Membran beim Befüllen reißen könnte, auch (wie bx-basis schreibt) nach kurzer Zeit erst. Und der Druckspeicher ist mir da zu sicherheitsrelevant!
  17. 1 point
    Hmm.... tatsächlich noch ne Woche warten und ihn dann geschenkt bekommen. Ist ja nicht sooo weit von mir
  18. 1 point
    Das Verbundnetz funktioniert immer besser, je grösser es wird, und dem ist es auch egal, ob da Atomstrom oder Sonnenstrom, Wind- und Wasserkraft fliesst. Und es ist eben nicht so, dass das Ausland deutsche Defizite deckt, und umgekehrt nicht auch gefahren ist. Und wenn man in D nicht in der Lage ist, andere Kraftwerke vom Netz zu nehmen, dann exportiert man eben, notfalls zu Negativpreisen. Da können weder die Häuschenbesitzer noch das Ausland was dafür, wenn die Grosskraftwerksbesitzer den Dampfhahn nicht zudrehen.
  19. 1 point
    Meiner ist mit Freiem-, Jet-, Star Standard Diesel bei 280.000 km und der Motor schnurrt wie ein Kätzchen...................aber manche glauben ja auch, sie kämen bei Wohlverhalten in den Himmel. Die Nähe zur Religion ist zumindest da. Ich vergaß, da meiner nicht unter erschwerte Bedingungen eingesetzt wird, bleibt das Öl natürlich 30.000 km drin, man soll mit Ölderivaten schließlich sparsam umgehen.
  20. 1 point
    Und das sollte er auch! Ob man das möchte? Wenn man mehr Bremsdruck an der HA haben möchte, kann man auch den Bremsdruck im Bremsventil entsprechend einstellen. Muss man nur wissen , welche der Federn man verändert...
  21. 1 point
    Hatte das Problem auch schon. Am GTi hab ich vor ca. 6 Jahren auch alle getauscht und 3 Wochen später ist der dicke Rücklauf vom Mengenteiler an der Naht aufgerissen. War einen riesen Sauerei. Übrigens nachts, während auch Auto geparkt war. Seit dem hält alles.
  22. 1 point
    Was soll er denn rumsülzen? Klares Problem, klare Frage. ich finde das gut. 1. Entweder ist die Ledleiste komplett kaputt oder der Steckkontakt an der Ledleiste ist korrodiert. Ich hatte beides, zuerst Korrosion und danach (ein paar Jahre später) war die komplette Leuchte hin. Die Kabeldurchführung ist eher unauffällig. 2. Der letzte Schlauch hat die Nummer 6439 J5 und das ebenfalls kurze Stück, das hinter dem Dachhimmel verschwindet, hat die Nummer 6439 J4. Ich würde beide durch einen normalen Gummischlauch ersetzen, habe ich auch gemacht, funktioniert und hält. Für Anleitungen brauch ich deine eMail
  23. 1 point
    Die Break-Sättel haben größere Kolben und größere Beläge, daher werden sich bei gleichebleibendem Bremsdruck tatsächlich größere Bremskräfte ergeben, d.h. die Bremskraftverteilung wird sich in Richtung der Hinterachse verschieben.
  24. 1 point
    Hmmmm, schießt du da nicht mit Spatzen auf Kanonen? Die hintere Bremse ist Lastabhängig und selbst bei meinem XM kann ich trotz ständig vollem Kofferraum und exzessivem Hängerbetrieb kaum Verschleiß an den Klötzen feststellen. Mit anderen Worten: da Hinten bremst fast gar nichts und da ist es völlig irrelevant wie groß die Bremse ist Und die ABS-Sensoren sind untereinander tauschbar, d.h. es gab keine Schwingen exklusiv für ATE
  25. 1 point
    Nein, absolut gleich - die Schwingen unterscheiden sich nur anhand der Größe der Lager und der Aufnahme der Bremssättel.
  26. 1 point
    Ich schaue am Wochenende bei den Fotos vom ICCCR 2016 in Holland nach ob ich den geknipst habe?! Dort war nämlich (min.) einer in Admiral Blau zu sehen (-:
  27. 1 point
    Vor 2,5Jahren hab ich die bei meinem ehem. BX Leader austauschen lassen. Da ich regen Kontakt zu dessen jetzigem Besitzer habe, kann ich Dir sagen, daß sie am BX immernoch dicht sind.
  28. 1 point
  29. 1 point
    Ich habe lange Zeit meine Federkugeln ohne Umbau auf Ventil befüllt, d.h. Stopfen rausdrehen, Kugel nebst Stopfen in die Füllvorrichtung einsetzen, Stickstoff rein und unter Druck die Kugel wieder verschließen. Logischerweise müssen die Kugeln dazu jedes Mal raus und einmal ist mir tatsächlich beim Öffnen die Membran durch den schlagartigen Druckabfall gerissen (ca. 20 Jahre alte Kugel, 35 bar Restdruck). Wir hatten in der Firma wo ich gearbeitet habe aber nur dieses Füllsystem. Mit diesem System bin ich weit über 500.000 km mit einem einzigen Satz Federkugeln in meinen BXen gefahren. Die hinteren fahre ich immer noch, neu gekauft 1998 und zuletzt befüllt kurz bevor ich die Firma vor 8 Jahren verlassen habe. Langsam spürt man dass der Komfort nachläßt, Laufleistung dieser Originalkugeln aktuell etwas über 700.000km. Das Füllintervall betrug bei mir immer so 4-5 Jahre, entsprechend 160-200tkm. Der Restdruck der Kugeln war dann immer so um die 20 bar unter dem Nenndruck (in meinem Fall 55/40 bar), da spürt man dann auch schon recht gut den Unterschied vorher/nachher wobei der Wagen auch vor dem Füllen keinesfalls hoppelte. Bei Restdrücken unter 10 bar ist die Membran oft schon geschädigt, d.h. sie reißt entweder beim Füllen oder nach kurzer Zeit im Fahrbetrieb.
  30. 1 point
    "Gutmensch", "Weltretter", was für ein seinem Sinn beraubtes Schimpfwort kommt wohl als nächstes, um Menschen zu diffamieren, die sich der Realität nicht verweigern?
  31. 1 point
    Auch bei regulärer Paypal-Zahlung ist der "Käuferschutz" nicht immer brauchbar, da es einige Ausnahmetatbestände gibt, in denen seitens Paypal nicht gehaftet werden soll. Ich nehme inzwischen davon Abstand solche Beträge quer durch die Republik zu schicken. Das macht die Beteiligten nervös, und beschäftigt nachher HordINNEN von Rechts- und StaatsanwältINNEN. Lieber mit Mehraufwand abholen oder wenn zu weit und damit unwirtschaftlich ist weiter suchen. Berlin ist ein heikles und prekäres Pflaster. Ich würde dort kein Auto kaufen. Die absolute Ausnahme war ein sehr gepflegter XM V6 mit Schaden am Zündmodul, welchen ich vor vielen Jahren in Berlin kostenlos abholen durfte. Der Verkäufer war ein aus dem Raum Frankfurt zugezogener. Berlin ist fucking durch. An allen Ecken und Enden gerotzt, gepierct, gedröhnt, billiges schnelles Geld, in alle Lö..er Fi..en bis zum Umfallen. Als Kontrastprogramm der zugezogene verbeamtete öko- und prekariatszuwanderungs-moralisierende Schwarzgrünfeudalismus.
  32. 1 point
    Solar- und Windstrom kann man nicht mit Atomenergie vergleichen. Atomenergie ist Grundlast-Energie. Photovoltaik und Windenergie nicht. Speichermedien machen deren Nutzung planbarer, daher bin ich auch stark dafür, einen weiteren Ausbau der Wind- und Solarstromerzeugung erst dann vorzunehmen, wenn wir sowohl Speichermedien entwickelt haben als auch die Netzinfrastruktur angepasst haben. Diese Kosten dafür sind natürlich immens hoch. Wenigstens zum Teil sollten dies aber dann auch die Betreiber der Anlagen tragen - wie bei der Atomkraft auch so gemacht. momentan werden ja Kosten- und Nutzen durch das EEG klar getrennt. Was zu der aktuellen teuren ineffektiven und CO2-intensiven Stromproduktion am Markt vorbei geführt hat.
  33. 1 point
    bei Federkugel.de kannst du ein paar grundsätzliche Infos dazu erhalten - falls nicht schon bekannt. Ich habe mir das System sofort gekauft, weil ich der Philosophie des Erhaltens anhänge. Ich schmeiße nur weg, was wirklich kaputt ist. (Mein Rennrad und meine Analog-Stereo-Anlage von Harman Kardon sind 30 Jahre alt ) Wenn die Kugeln noch genug Restdruck hat (Ich persönlich halte 10bar für den Mindestwert - aber das ist nur ein Erfahrungswert, kein wissenschaftlich geprüfter Wert), würde ich immer umrüsten auf Ventile. Ich baue vor dem Umrüsten die Kugel immer aus und prüfe den Druck. Mancher dreht die Ventilkappe direkt am Auto ab und hört am Zischen, ob noch genug Restdruck drin war. Ich habe ca. 250 Kugeln umgerüstet (auch kein wissenschaftlich belegter Wert ) und es sind ca. 4-5 Kugeln kurz nach dem Füllen durch Membranriss kaputt gegangen. Ich würde daher behaupten, daß das Entleeren und Befüllen für die Membran "Streß" ist und für eine bereits schwache Membran das Ende bedeuten kann. Genau untersucht habe ich dieses Phänomen nicht. Vielleicht hat es auch etwas mit dem Drehmoment zu tun, mit dem man das Ventil einschraubt. Ich würde nicht jedes Jahr, sondern eher nach einer bestimmten Kilometerleistung nachfüllen (20-30.000km) oder bei wenig KM nach bspw.zwei Jahren die Kugeln prüfen. Ich persönlich schätze die Langzeithaltbarkeit von IFHS-Kugeln als so schlecht ein, daß ich diese Kugeln nicht mehr umrüste. Die schmeiße ich weg, weil sie nach 6-5 Jahren kaum noch Restdruck haben - meine Erfahrung. (und der Lack ist deutlich schlechter) Am besten halten die Multilayer-Kugeln von Citroen. Das sind die mit den drei Punkt-Eindrücken oben am Ventil. Am C6 hatte ich auf Lizarte-Kugeln gewechselt. Die sahen nach 3 Jahren teilweise ziemlich angerostet an. ABER: das sind meine ERFAHRUNGEN. Eine tiefergehende AHNUNG von dem Thema habe ich nicht. Da gibt es hier im Forum richtige Spezialisten. Letztes Jahr ist mir an meiner Fülleinrichtung das Druckreduzier-Stück verstopft (ausgerechnet auf dem Schraubertag) und es wurde ein Bypass gebohrt. Riccardo Perencin hat mir auf der Citromobile ein neues Stück gegeben für 20,-. Das fand ich ok.
  34. 1 point
    So ist es! 1993 gab es z.B. eine limitierte Ausführung "Pallas". Das war ein 2,1TD mit gewöhnlicher - etwas anders zusammengewürfelter - Ausstattung. Der hatte z.B. definitiv die "Sternalus". Hier geht es ja um das deutsche "Pallas-Paket", also die Topausstattung (also "Classic", "Tecnic", "Pallas"), wenn ich das richtig verstanden habe. Gab's als Ausstattungsvariante beim V6, beim 24V sowieso immer und zusätzlich als "Pallas-Paket" zum dazuordern beim Tecnic 2l und 2,1TD. Laut Prospekt. Welche Version die dort erwähnten "Leichtmetallfelgen" genau hatten, steht leider nicht dabei. Aber d_eric sagte schon, dass es die "24V-Felge" war. In Ö z.B. gab es das so nicht. Bzw. nicht unter der Bezeichnung Pallas (Niveau 1-3 + zuerst "Pack-VIP" bzw. dann Niveau 4 als Topversion, bei der z.B. der 2,1TD aber nicht die "24V-Felge" hatte). So oder so ähnlich
  35. 1 point
    Hey, ich hab nicht gesagt, was das für ein Motor ist- ich hab nur was zum Typenschild gepostet ;-) Carsten
  36. 1 point
    Netter Spott... doch mehr nicht!!!! Es ist zu bezweifeln, dass sich 2CV-Fahrer zukünftig wieder bei der entsprechenden Markenwerkstatt gut aufgehoben fühlen werden. Da täuscht auch der Supertramp-Song Take the Long Way Home nicht hinweg, denn den Weg nach Hause hat Ciroen der Ente vor Jahren schon genommen.
  37. 1 point
    Bashing von Anzeigen-Bashing? Nee, Joe, da folge ich dir nicht. Ich werde NUR in diesem Forum meine Autos inserieren und habe die Erfahrung gemacht, daß Anzeigen immer dann troll-anfällig sind, wenn Informationen fehlen. DAS wünsche ich mir von einer guten Anzeige, vom Anbieter und das ist nicht zuviel verlangt. Falls nicht grad ein DS Cabrio zum Verkauf kommt, ist Werbung für das Auto nun mal unabdingbar. Ich habe hier im Forum ca. 10-15 Auto verkauft, mit ausführlichen Informationen und Bildern und habe dafür teilweise Komplimente bekommen (manchmal sogar für meine Preise ). Meinen C6 hatte ich mal kurz bei Mobile inseriert. DAS war anstrengend! Ansonten halte ich es wie mit meinen technischen Anfragen: wenn von 10 Antworten EINE einzige brauchbar ist, sind mir die anderen komplett egal. Gruß Martin (der bald seinen XM Break hier anbietet ... und nur hier )
  38. 1 point
    Also ich hab´ eine richtige Spülung gemacht. Und die geht so: Man braucht einen Adapter (zur Herstellung des Adapters ist eine Drehbank hilfreich) der anstelle des Ölkühlers angeschraubt wird. (vielleicht sollte ich mal ein Bild vom Adapter machen) Der Adapter hat zwei Anschlüsse: Ölauslauf und Öleinlauf. Dann Getriebeölablassschraube rausschrauben und Öl ablassen bis nichts mehr kommt und Ablassschraube wieder reinschrauben. (Eigentlich sind´s 2 Schrauben; eine Schraube in der Schraube, wobei die Schraube in der Schraube (40ger Torx) die Ölstandsschraube ist, die Ablassschraube hat ca. 19er Inbus und ist ein Rohr) Dann mit Hilfe einer externen Pumpe das frische Getriebeöl (ich kauf da entweder Mabanol ATF plus 70€ /20 l oder Fuchs Titan 4400 ca. 130€ /20 l; jeweils Spezifikation JWS 3309 oder so ähnlich) über den Adapter ins Getriebe pumpen. Zum Pumpen hab´ ich eine umfunktionierte Motor-Ölabsaugpumpe aus dem Kfz-Zubehörhandel, die ca. 20€ kostet. Wenn ich dann damit ca. 5 l reingepumpt habe wird der Motor gestartet und weitergepumpt. Dann läuft am Adapter am Ölauslauf der Rest der im Wandler war raus. Das macht die Getriebeölpumpe. Diese Pumperei geht so lange bis nur noch schönes Öl am Auslauf rauskommt. Ein kleines Problem ist nur die Billigpumpe, weil die weniger nachfördert als die Getriebeölpumpe rauspumpt. D.h. wenn am Auslauf kein Öl mehr kommt muß man halt den Motor wieder abstellen und mit der externen Pumpe wieder ein paar Liter reinpumpen. Motor starten. usw. So lange bis halt frisches Öl rauskommt. Dann sicherheitshalber noch 1 bis 2 Liter reinpumpen. Dann Adapter wegbauen und Ölkühler wieder hin. Motor laufen lassen und Ölstandsschraube raus. Normalerweise läuft dann da Öl raus. Solange warten bis hier nichts mehr kommt, oder nur noch leicht tröpfelt. Ölstandsschraube rein, Motor aus und erledigt. Die Getriebeöltemperatur hab´ ich in Ermangelung einer Lexia noch nie kontrolliert. Beim meinen C5 hab´ ich mindestens schon 3 mal gespült. Jedes mal wird das alte Öl schöner. Draufgekommen bin ich mit der Ölspülung bei unserem 1. C5. C5 II, der ab 100tkm nicht mehr richtig geschaltet hat. Da habe ich dann eine Ölspülung machen lassen und zufällig zuschauen können. Die Werkstatt hat natürlich für´s Öl mindestens doppelt so viel verlangt und meiner Meinung zu wenig durchgepumpt, weil am Auslauf die Brühe immer noch dunkelbraun war. Ich hab´ dann halt den Adapter gebaut und diese Ölabsaugpumpe (geht mit 12V) gekauft. Seither stellt sich die Frage von Lifetimefüllung Teilölwechsel u. dgl. nicht mehr. Vielleicht sollte ich noch sagen, dass das Getriebe seit 60tkm keine Zicken macht, sondern schön schaltet. Sonst wär´s ja blöd. Haber
  39. 1 point
    schön zu sehen, dass unser Nachbar gerade eine sehr große Photovoltarikanlage incl. Speicherbatterie montieren lässt und obendrauf noch WW-Bereiter. E-Mobile geordert und er sagt, "was sind in den letzten Jahre die Preise gesunken...........sonst hätte ich das nie gekonnt." Das wird so weiter gehen, der Markt regelt das, Spaßbremse !
  40. 1 point
    Ich werde auch dabei sein. Voraussichtlich ab Freitag Mittag.
  41. 1 point
    Dauerverlust: Bisher alle 14 Jahre der Existenz von Tesla. Ist für Gläubige vermutlich unerheblich und nicht der Rede wert. Nichtgläubige sehen die brutale Realität. Es gibt genug Religionen die uns sagen dass der Heiland gekommen ist und alles besser wird, nun halt eine mehr :-)
  42. 1 point
    Richtig und vielen Dank für den Hinweis! Sachen gibt's ....
  43. 1 point
    so ganz nach dem motto, hab bock auf geld aber nicht auf saubermachen......
  44. 1 point
    Eigentlich andersrum: Mit leichtgängigen Gewinden (Fett, Öl, Ballistik, egal!) erreicht man mit demselben Drehmoment von 90 Nm eine höhere Zugkraft im Radbolzen, also mehr Sicherheit gegen das Lösen der Schrauben. (Dem Drehmomentschlüssel ist es völlig egal, ob er mit den eingestellten 90 Nm jetzt auslöst, weil die gewünschte Zugkraft erreicht ist, oder weil ein Teil des Drehmoments in Rost und Dreck steckenbleibt.)
  45. 1 point
    Jetzt mach ich die ganze Sache mal etwas durcheinander: In meinen Original Xantia- Citroen-Unterlagen steht überall: 90 Nm. (Originale aus den 90er Jahren,...) Diesen Wert gebe ich auch immer dem Monteur, der, was wohl selten vorkommt, mal ein Rad befestigen muß. Ich selbst habe noch nie einen Drehmomentschlüssel zum Überprüfen der Radschrauben verwendet - immer nur den manuellen Kreuzschlüssel. Außer ein Mal, wo ich vergessen hatte die Schrauben nach "handfest" an einem Rad richtig anzuziehen, hatte ich noch nie lose oder verlorene Radschrauben. Die Felgen- Anlageflläche ist immer leicht gefettet, die Gewinde auch. Rost gibt es auf der Radnabe und Schrauben sowie in den Gewinden nicht. Wie wir jetzt gelernt haben, ist die Sicherheit, die man vermeindlich erreicht, wenn man einen Drehmomentschlüssel benutzt, nur imaginär. Drehmomentschlüssel müssen auch ordnungsgemäß verwendetwerden. Davon wissen die Monteure in den meisten Werkstätten nichts (mehr). Meistens mit Schwung und dann so 3mal das Knacken hören, dann ist gut,... (Ich rede hier NICHT von Schraubern, die sich hier im Thread gemeldet haben!) Diese Methode sagt aber nichts aus in Bezug auf das wirklich erreichte Drehmoment. (undefinierbarer Impuls in Verbindung mit Haftreibung, was Ungenaueres gibt es nicht.) Es grüßt der sich selbst jetzt unbeliebt gemachte Fred
  46. 1 point
    Am Samstag war es so weit. Der Citroen Händler hatte mir beim zweiten Anlauf den neuen C4 Cactus inkl. der neuen Federung zur Verfügung gestellt. Ich war sehr gespannt wie diese sich im Vergleich zu der HP verhält bzw. anfühlt. Das Design des neuen C4 Cactus ist meiner Meinung nach deutlich gefälliger. Die Materialien im Innenraum sind für diese Preisklasse in Ordnung. Das Soundsystem macht einen guten Klang und das Display (Touchscreen) lässt sich einfach und intuitiv bedienen. Der Verbrauch war erstaunlich gut. Trotz sportlicher Fahrweise erreichte ich einen Durchschnitt von 6,9 Liter/100 km. Wenn ich normal fahren würde wäre eine 6,0 kein Problem. Bei sehr sparsamer Fahrweise sollte eine 5 vor dem Komma ebenfalls keine Unmöglichkeit sein. Der Motor Puretech 110 PS mit Automatik fuhr sich sehr lebendig und hat richtig Spaß gemacht da dieser sehr flott ist dank des geringen Leergewichts des C4. Die Automatik war ab und an etwas ruppig. An die weichen Schaltvorgänge im C5 reicht sie nicht heran. Die Start-Stop Automatik ist etwas nervig. Da immer ein Moment vergeht bevor der Motor wieder betriebsbereit ist. Die neuen Komfort Sitze waren für mich eine Enttäuschung. Gar nicht vergleichbar mit den vielseitig anpassbaren Sitzen aus dem C5. 1000 km möchte ich auf diesen nicht bewältigen. Nun zum Kernelement dem neuen Federungssystem mit hydraulischen Anschlag. Die ersten Meter fühlten sich sehr weich und komfortabel an. Kleine Querfugen und Schlaglöcher werden sehr souverän verarbeitet. Vor allem Schlaglöcher sind wirklich nur minimal zu spüren. Wellen werden in einer Art absorbiert die ein wenig an die HP erinnern. Ich war positiv überrascht wie gut die Federung mit kleinen Verwerfungen, Gulllideckeln und Frostausbrüchen klar kam. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl dass das Fahrwerk unkomfortabel ist oder mit gewissen Fahrbahnbeschaffenheiten nicht klar kommt. Es wurde dauerhaft ein hohes Level an Komfort erreicht. Und das in einem Fahrzeug für um die 20t € als Tageszulassung. Zum Schluss bin ich noch auf eine Strecke mit Kopfsteinpflaster gefahren. Die Karosserie ist etwas in Bewegung ganz klar aber kein einziger harter Schlag des üblen Kopfsteinpflasters wird bis zum Rücken weiter geleitet. Im großen und ganzen hat Citroen hier ein sehr komfortables Fahrwerk konstruiert ohne große Macken. Und ich kann die Sätze aus den Autozeitung voll unterstreichen das dieses Fahrwerk einen Komfort bietet das sonst in deutlich höheren Klassen üblich ist. Jetzt komme ich zum aber....Als HP Fahrer bin ich anschließend in meinen C5 eingestiegen und dachte mir schon nach dem der C4 so komfortable war, dass ich jetzt bestimmt ein wenig von der HP enttäuscht sein werde. Weit gefehlt, nach dem einsteigen bereits der erste Aha. Die Sitze sind wirklich ein riesen Unterschied. Dann als die Fahrt los ging. Oh die HP ist wirklich noch mal eine andere Welt wie viel von einem fern gehalten wird. Gefühlt werden 90 % komplett absorbiert und 10 % kommen nur sehr entfernt an. Dieses Gefühl hatte ich aber nur dadurch, dass ich mal wieder einen Vergleich hatte. Es stellt sich gleich das schwebe Gefühl ein welches nur die HP bietet. Der C4 ist sehr schluckfreudig aber die Souveränität, Strecken im C5 zurück zulegen ohne Ermüdungserscheinung ist immer wieder sagenhaft. Ich wünschte ich würde jeden Monat mindestens einmal ein stahl gefedertes Fahrzeug fahren, denn dann schätzt man die HP wieder so wie es ihr gerecht wäre.;-)
  47. 1 point
    Habe ich ja auch nicht behauptet. Nicht jeder Mensch ist eine Frau, aber jede Frau ein Mensch. (Bitte Kommentare verkneifen, mir ist gerade kein anderes Beispiel eingefallen)
  48. 1 point
    Naja, wenn ich im Auto sitze sind mir die Felgen auch egal. Aber wenn ich mir mein Auto betrachte, nicht mehr. Ein Auto hat Design und die Felgen haben einen erheblichen Anteil daran mit welchem Charakter es auftritt und auch derjenige der ihm entsteigt oder darin sitzt. Siehe hier und das sind nur Radkappen: Wer mit einem Auto herumfährt und nur schwarze Stahlfelgen drauf hat, hat imho die Kontrolle über sein Leben verloren, oder die Optik seines Wagens ist ihm sch...egal. Was derjenige dann in einem Markenforum sucht? Ich weiß es nicht. Technische Hilfe vielleicht.
  49. 1 point
    Ja und dann gibt es Spezialisten, die am (völlig normal) prallen Kühlmittelschlauch erfühlen, dass der Druck im System zu hoch ist und die bohren dann den Behälterdeckel an. Dabei ist der Druck hier Sicherheit, denn unter Druck bilden sich nicht so schnell Dampfblasen und genau die sind es, weswegen die Köpfe reißen.
  50. 1 point
    Hallo Rainer, mein 2,7er C6 jetzt bei knapp 270.000 km hatte ebenfalls solche Probleme, die ich zumTeil mit einer Getriebespülung wegbekommen habe. Aktuell fahre ich mit einer Verzögerung des Kraftschlusses zwischen 3. und 4. Gang, was allerdings von Steuerkolben verursacht wird. Da es rel. selten auftritt, gerade jetzt im Winter eher nicht. Lebe ich damit seit nun ca. 100.000 km. Das Ruckelige sollte durch die Spülung weg sein.
This leaderboard is set to Berlin/GMT+02:00
  • Newsletter

    Want to keep up to date with all our latest news and information?
    Sign Up
×
×
  • Create New...