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Showing content with the highest reputation since 05/01/2020 in all areas

  1. 17 points
  2. 11 points
    Man fragt sich unwillkürlich, woher kommt dieses Fehlen jeglicher Empathie, die aus diesen Relativierungen spricht. Gibt es dort kein intaktes soziales Umfeld, oder gibt es nur noch den Rechner, oder Autos reparieren? Wenig Kontakte zu netten Menschen aus Fleisch und Blut? Nun ist auch bekannt, dass es Männer gibt, die im Alter immer griesgrämiger und durchaus menschenverachtend werden, Knöttergeister. Wäre es nicht manchmal sinnvoller, wenn wieder ein Schub kommt, den Rechner herunterzufahren und eine Runde um den Block zu drehen? Vielleicht trifft man da ja wen zum Schwätzen, o.ä. Mir fallen aus meinem Bekanntenkreis und ja der ist recht groß, unmittelbar Personen auf, um die ich mich Sorge. Dazu gehört der Cit-Stammtisch, meine Familie, Mitarbeiter, Freunde, Kunden, Nachbarn.......und auch die Flüchtlinge in den z.B. griechischen Lagern. Da ist doch nicht ein Leben oder Schicksal dabei, dass es verdient hätte relativiert zu werden. Jedes Leid ist eines zuviel.
  3. 11 points
    Mein ganzes automobiles Leben habe ich immer möglichst zweckmäßige Autos gefahren. In Relation zum möglichen Invest sollten die stets möglichst geräumig sein, gute Einstiegs- und Lademöglichkeiten, ergo eine große Heckklappe haben, große Fenster für eine gute Rundumsicht haben, komfortabel sein, möglichst günstig in Verbrauch und Unterhalt sein, etc. pp. Wenn sie dann auch noch nett anzusehen waren, so war das okay, aber zweitrangig. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot ist (nein, Scherz!), kann ich auch mal ein Auto fahren, das mir einfach gefällt. Da müssen keine 3 Kindersitze reinpassen, damit müssen keine Ikea-Schränke, keine Waschmaschinen und keine Schwiegermütter transportiert werden. Das kam dabei raus: Das Coupé auf Basis der Xantia-406-Plattform, das es von Citroën nie geben durfte:
  4. 10 points
    Guten Morgen liebe Forengemeinde, hier jetzt das Ergebnis Martin's unermüdlichen Einsatzes mein Schmuckstück zurück auf die Straße zu bringen. Gestern in der Früh habe ich mich mit dem C6 von Holger auf den Weg von Augsburg nach Peine gemacht, um meinen reparierten Xantia in Empfang zu nehmen. Die Hinfahrt mit dem C6 gestaltete sich sehr angenehm, ich hatte schon Befürchtungen, dass ich nach dem Umstieg in meinen X1 den Fahrkomfort den ich verspürt hatte vermissen werde. Als ich dann in Peine eintraf und meinen grünen X1 frisch gewaschen und absolut staubfreien Innenraum fahrbereit stehen sah, überkam mich ein einzigartiges Glücksgefühl. Der Traum, jetzt auch einen C6 besitzen zu müssen, war im Nu zerplatzt, obwohl mir das Dickschiff von der Formgebung sehr gefällt. Der Xantia X1 ist für mich von der Formensprache ein absolut zeitloses Kunstwerk automobilen Designs. Bis vor kurzem war ich von der Front des X2 mehr angetan, jetzt hat sich diese Sichtweise in das Gegenteil verkehrt. Nach einem Kaffee und eines sehr netten Zusammenseins mit Martin und Holger machte ich mich gegen 19:00 Uhr auf die Rückfahrt nach Augsburg. Die ersten 100km auf der Autobahn ließ ich es noch etwas ruhiger angehen um den überholten Motor ein wenig zu schonen. Er lief seidenweich und nahm das Gas bereitwillig an, blieb dabei sehr leise ohne irgendwelche verdächtigen Geräusche. Ab Fulda wurde ich dann mutig und habe ihn laufen lassen, die Autobahn war auf der Rückfahrt nach Augsburg erfreulich wenig befahren. Der Motor und die Automatik harmonieren wunderbar, beim Kickdown zieht er bereitwillig vorwärts ohne dass man den Eindruck hat man überfordere den Motor. In Augsburg angekommen, habe ich mir noch einen Kaffee gekocht und ein wenig in den alten Threads dieses für mich aufregenden Kauf eines Youngtimers gelesen um alles noch mal Revue passieren zu lassen. Mein Ergebnis ist: Es hat sich gelohnt, dieser Xantia ist einmalig in dieser Konfiguration (Stand KBA vom Januar 2019 noch 13 zugelassene Fahrzeuge in Deutschland). Um ihn jetzt in diesem Zustand zu bewahren, werde ich versuchen mit Torsten einen Termin im Juli zu vereinbaren, damit sämtlich Hohlräume mit Mike Sanders behandelt werden. Mein Dank gilt nicht nur Martin, der trotz aller widrigen Umstände nie aufgegeben hat, sondern auch allen Foristen, die hier mit Rat und Tat zur Seite standen. Und natürlich auch Torsten, der den Martin mit den benötigten Teilen versorgt hat. Grüße und einen schönen Sonntag! Karl-Heinz
  5. 10 points
    Heute Vormittag in Heilbronn. Weißer 3,0l und Baujahr 2009 mit braunem Leder. Hab ihn gekauft! Zurigo, Gernot und all die anderen: ich bin zurück im Kreise der Erleuchteten!!! [emoji4] Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  6. 10 points
    Genau das ist Bullshit, was du mal wieder schreibst. Nur weil das was vermittelt wird einem nicht passt, ist es noch lange nicht legitim diesen ewigen gequirlten Mist andauern hier zu posten. Die Datenbasis ist erkennbar schwach und wer sich je mit Statistik beschäftigt hat, weiss was das bedeutet. Das Virus und sein Verhalten ist noch immer rel. unbekannt. Die Dummheit der Menschheit hat in der Vergangenheit schon die ein oder andere Hochkultur zur Strecke gebracht, auf Sicht fahren ist angesagt. Der Impfschutz kommt sicher nicht vor Mitte des nächsten Jahres, andere wirksame Medikamente gegen die Erkrankung gibt es nicht. Wenn ich den Mist hier lese, bin ich geneigt in die Produktion von Aluhüten zu investieren.
  7. 9 points
    Steinkul, warum eigentlich beginnst du nach 4 Wochen Pause gleich wieder mit Beschimpfungen? Willst du es unbedingt herausfordern? Wer den deutschen Weg, mit der Coronakrise umzugehen, im Großen und Ganzen für sinnvoll und erfolgreich hält, der ist doch nicht automatisch ein angstgebannter Stubenhocker! Da sind doch keine Bomben in Köpfen explodiert! Und man ist auch nicht devot obrigkeitshörig, wenn man die Maßnahmen für sinnvoll hält. Wer soll sich denn da ausgetobt und gelabt haben außer ein paar extrem-Verschwörungstheoretikern? Also warum diese Beschimpfungen einer (noch, zum Glück!) Mehrheit???
  8. 9 points
    Wenn man es nicht selbst kann dann braucht man halt jemanden der es kann und will. Lediglich die Bereitschaft so 2-3000€ jährlich in die alte Kiste zu "versenken" muss gegeben sein. Angesichts von NULL Wertverlust unserer Kisten kann man das aber ruhig machen...
  9. 9 points
    Heute bei Fürth: Danke nochmal @schwinge! War schön dich kennenzulernen!
  10. 9 points
    Also was nun wirklich wird bleibt ja abzuwarten. Aber was soll die Negativ-Stimmung? Ich bin lieber auf einen Treffen mit Abstandsregelung als auf gar keinem Treffen...ich freue mich nämlich, wenn ich die Leute mal wieder sehen, bzw weitere kennen lernen kann - und eine persönliche Unterhaltung ist auch auf kurze Distanz möglich - sogar mit Maske!
  11. 9 points
    Gestern in „Leschs Kosmos“ war die Übersterblichkeit in Europa durch Covid 19 Thema, also die mehr-als-im-Durchschnitt gestorbenen Menschen. Ergebnis: Auch im Vergleich zu den Grippejahren 2018 und 2019 ist die Zahl der Toten drastisch höher. Für Deutschland gilt das nicht. Wir können froh sein, dass hier rechtzeitig die – offenbar richtigen Maßnahmen – ergriffen wurden. Ich schreibe das, weil zusehends vergessen wird, dass die Einschränkungen Sinn machen. https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-uebersterblichkeit-101.html
  12. 8 points
    Hallo, gute anderthalb Jahre später ist es nun mal wieder Zeit für ein kleines Update. Mittlerweile stehen gut 172.000 km auf dem Tacho und ich bin nach wie vor mehr als zufrieden mit meinem C6. Klar, man merkt dem Wagen die mittlerweile 13 Jahre auch durchaus an aber das geht in Ordnung. Aktuell möchte ja nun das Eolys aufgefüllt werden, das hintere AGR-Ventil verlangt ebenfalls Aufmerksamkeit. Ansonsten hatte ich seit dem letzten kleinen Bericht hier nur Wartung zu machen, nichts an Reparaturen. Die Reaktionen der Mitmenschen sind nach wie vor ausschließlich positiv. Wasmir auffällt ist, dass viele den Wagen deutlich jünger schätzen als er ist. Wenn man dann vom Baujahr 2007 spricht und dass es den C6 generell schon seit 2005 gibt dann gibts häufig erstaunte Gesichter. Und, und auch das finde ich nach wie vor interessant: er wird nicht als protzig und dekadent wahrgenommen obwohl das aufgrund der Abmessungen ja sehr nahe läge. Eigentlich alle sehen ihn sozusagen als Gesamtkunstwerk, als etwas, was sie je nachdem noch nie gesehen haben und was irgendwie anders und auf seine Art schön ist. Das passt für mich. Gestern Abend hatte ich ein bischen Langeweile also habe ich spontan die kleine Digitalknipse genommen und ein paar Fotos gemacht. Viel Spaß beim anschauen! Grüße Alex
  13. 8 points
    Hallo, da ich wieder auf einen C6 umsteigen möchte, biete ich meinen schönen XM an: EZ 1993, 190.000 km, dunkelrot metallic, Klimaautomatik, Tempomat, elektrische Sitze. Ich habe den Wagen für Urlaubsfahrten genutzt, Saisonkennzeichen. Ungeschweisst, sehr gute Substanz, Domlager ok, Diravi dicht, Automatik schaltet prima. Den Wagen habe ich vor rund zwei Jahren von Jens Behn gekauft, der den Wagen natürlich auch gewartet hat. Kaufpreis: 5.500 €.
  14. 8 points
    Der sogenannte Lockdown existiert(e) doch sowieso nur in den Köpfen einiger Verwirrter. War irgendwann ein Supermarktregal leer ? Gut - nehmen wir mal Klopapier, Nudeln und Mehl aus - das war aber auch nur Aufgrund des irrationalen Verhaltens Einiger. Also : NEIN, es gab immer alles zu kaufen. Das Auto konnte in die Werkstatt, der Stahlbaubetrieb lief nahezu zu 100% weiter, Ämter waren geöffnet (wenn auch nur mit Termin), die Ärzte waren alle im Einsatz usw. usf. Ich persönlich war ca. 4 Wochen lang öfter zu Hause, weil Aufträge fehlten, bzw. weil in Luxembourg alle Baustellen gestoppt wurden. In D lief alles ziemlich normal. Mir hat niemand verboten das Haus zu verlassen, ich konnte zu Fuß ins Dorf oder in den Wald. Auch wurde ich mit dem Auto nirgends angehalten und gefragt, wo ich denn hin will. War alles ziemlich normal und entspannt. Und wer glaubt, daß die Autoindustrie die Werke wegen Corona in Europa geschlosssen hatte, den kann ich nur bedauern. Die Werke waren zwar wegen Corona zu, aber wegen Corona in China. Weil dort partiell ein echter Lockdown war und einfach keine Pupsteile für die deutschen Werke mehr nachkamen. Deswegen verstehe ich dieses Geseiere und Gejammere überhauptkeinbisschen ! Jetzt darf man fast alles wieder, halt mit ein paar Auflagen und Einschränkungen, das macht es für Einzelne anscheinend noch schlimmer, da das Gejammer jetzt erst richtig laut wird. Seltsam ist auch, daß erst über die schlimmen finanziellen Folgen gejammert wurde (keine AUfträge, weniger Lohn wg. Kurzarbeit usw.), aber jetzt scheint das Wichtigste überhaupt zu sein, wie und wo man tausende Euros für Urlaub verballern darf. Verrückte Welt.... Ich empfehle allen "vernünftigen" und entspannten Threadteilnehmern einfach auf diese unsagbare Uneinsichtigkeit Einzelner nicht mehr einzugehen. Argumente - egal welcher Art - fruchten da nicht !!! "Ich habe meine Meinung und davon bringt mich keiner ab. Auch wenn er Recht hat."
  15. 8 points
    Ich finde die ganze Diskussion um die neuen Strafen schon sehr bizarr. Ich gebe gerne zu, dass es im 30er Bereich relativ schnell passieren kann, dass es kritisch wird. So ein Schild kann durchaus mal übersehen werden. Speziell dann, wenn auf einer gut ausgebauten Hauptstraße ein kurzes Stück auf 30 km/h reduziert wird. Ich schrieb "relativ schnell", weil.... Wenn ich ein 30er Schild übersehe und dann lt. Tacho 60 fahre, ist der Lappen weg. Hat schon mal jemand daran gedacht, dass die 60 km/h eigentlich, wenn 50 erlaubt sind, gar nicht auf dem Tacho stehen sollten? Und genau da liegt das Problem. Aufgrund der durch die Bank ziemlich laschen Strafen, erlauben sich doch viele Autofahrer eine permanente Geschwindigkeitsüberschreitung (wenn auch oftmals nur in geringem Maß). Was ist so schwer daran, sich einfach an die erlaubte Geschwindigkeit zu halten? Und dann kommen noch die Psyeudo-Argumente: die LKW-Fahrer, die Radfahrer, die Füßgänger sind alle ganz böse und machen dieses, jenes und auch noch solches..... Die eigenen Fehler mit den Fehlern anderer zu erklären bzw. zu rechtfertigen, ist ein Stil, den ich grundsätzlich für ganz schlecht halte.
  16. 8 points
    Ich hätt einen Bügelflicken "Wiki und die starken Männer" anzubieten.
  17. 8 points
  18. 8 points
    Du weißt schon, wenn Mann „Schatzi“ sagt, kann er sich nicht zwischen Schaf und Ziege entscheiden
  19. 8 points
    Da du ja stets mehr weißt als Herr Professor Dr. Wieler und seine Kollegen, kannst du uns ja mal mitteilen, woher dein überragendes Urteilsvermögen über seriöse Wissenschaftler kommt. Von Interesse wäre dann mal dein schulischer Abschluss, dein universitärer Werdegang, Fachgebiet und Thema deiner Dissertation und Thema deiner Habilitation. Wie war danach deine beruftliche Laufbahn? Hattest du bedeutende Lehrstühle inne oder bekannte Forschungsinstitute geleitet? Komplettiere das Ganze bitte um die Liste deiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen, sowohl in Fachzeitschriften als auch in Buchform. Achso: Von Herrn Wieler, Herrn Drosten und ihren Kollegen kann man das überall nachlesen. Edith: Ich hätte es auch kürzer machen können. Dann hätte ich einfach geschrieben, dass deine Schreibe nervt.
  20. 8 points
    Warte ab, das geht irgendwann in Zukunft ganz ohne Lachen....
  21. 8 points
    Leider wurden bis jetzt alle Treffen und Ausfahrten abgesagt, deshalb habe ich am letzten Sonntag meine ganz persönliche Frühlingsfahrt unternommen ☺️ Unteranderem führte mich meine Tour über den Scheltenpass. https://www.motofun.ch/paesse_schweiz/schelten.html
  22. 7 points
    Meine Meinung dazu: Mehr als 180km/h fährt man nicht, weil es einen schneller von A nach B bringt, sonder weil man es will. Ich mache das auch ab und an mal - aber sonderlich sinnvoll ist das nicht. Selbst als Vielfahrer hätte ich mit einer freiwilligen Begrenzung von Vmax herstellerseitig auf 180km/h null Probleme. Auch ein Tempolimit von 130km/h würde mich nicht seelisch aus der Bahn werfen. Leider kann man das in Deutschland nicht rational diskutieren...
  23. 7 points
    Gruß Aber solange elektrische Energie aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird, ist ein e-Auto aber auch nicht wirklich der Weisheit letzter Schluß. Und ich glaube nicht, dass wir die erhöhte Grundlast mit Luft- Wasser- Windkraft oder Solarenergie realisieren können. Soviel zu Ladestationen auf dem Land oder in Dörfern mit Subventionsmitteln. Sollte es sich rentieren, wird man automatisch Ladestationen einrichten. Aber z.Z. sind zumindest hier bei uns die e-Autos nicht das Mittel zur CO2 Reduzierung. Aber vielleicht baut man dann doch wieder Atomkraftwerke. Lösungen anbieten, aber ohne Subvention, auch nicht beim e-Auto, denn das Geld kassieren irgendwie dann doch die Hersteller, denn man macht die Fahrzeuge entsprechend teurer. Übrigens kann man CO2 auch noch an anderen Stellen einsparen - nicht nur beim Verkehr. Man könnte zum Beispiel alte Dinge bis zu ihrem technischen Ende nutzen und nicht vor der Zeit abreißen, verschrotten oder zurückbauen. Oder aber funktionierende, umweltfreundliche Transportwege wieder nutzen wie in der Schweiz mit der SBB. Ich würde lieber acht Cent mehr für Kraftstoff ausgeben wenn es zweckgebunden in die Modernisierung des Güterverkehrs bei der Bahn fliesen würde als für eine Ökosteuer, die dann irgendwo versickert. LKWs im Nahverkehr und im Fernverkehr die Bahn nutzen. Die Autobahnen würden es mit längerer Haltbarkeit danken. Deshalb Kaufprämien für PKWs - nein Danke. Meine halbausgegorene Gedanken zum Thema, das ich hoffentlich nicht zu sehr verfehlt habe. Gruß der Bachmayer
  24. 7 points
    Ich hab jetzt deren online-Publikationen nicht vollumfänglich konsumiert und kann nur punktuell einen WDR 5 Radiobeitrag ins Feld führen, der nicht den Regierungskurs vertrat. Ein empört-weinerlicher Wirtschaftsprofessor der Uni-Hannover beklagte die "hysterischen" Maßnahmen und ritt auf der "die Kur ist schlimmer als die Krankheit" Welle. Im Nebenberuf Steuerberater. Wohl keiner, der das Primat der Wirtschaft vielleicht auch mal "kritisch hinterfragt". Wieso nehmen wir eigentlich als naturgegeben hin, dass unsere Welt nur funktioniert, wenn ständig alle wie die Idioten schuften und Mehrwert herstellen. Wieso ist ein Innehalten und mal langsam machen so ganz und gar unmöglich?
  25. 7 points
    In modernen Autos wie früheren CX eine Selbstverständlichkeit, im etwas rückschrittlichen Xantia ab Werk wegen finanzieller Schwierigkeiten des Herstellers unserer geliebten KFZ nicht mehr verfügbar: Die Fernhupe, auch Überlandhupe genannt. Wir hatten es satt und haben erstmal auf normales Niveau aufgerüstet. Darauf aufbauend wird demnächst ein Horn verbaut, welches statt der zurückhaltenden 112 Dezibel ungefähr das doppelte entlädt, und zwar nach hinten. Zweck ist die Aufweckung schläfriger Dichtauffahrer. Da moderne KFZ derart geräuschgedämmt sind, daß die Insassen kaum mehr mitbekommen was draußen so passiert, ist da leider etwas Bums erforderlich.
  26. 7 points
    Sehr geschickt geschrieben. Zuvor hast du klugen Leuten, die uns zur Zeit das Phänomen um sich greifender Verschwörungstheorien erklären können, gut zugehört: * Hier nach Belieben auswählen: Panikmache, Corona-Diktatur, Bill Gates, Weltherrschaft, Reptiloid usw. usf. Deine Argumentation hat nur einen fundamentalen Fehler, ich vermute aber eher, einen fiesen Trick: Du vertauschst einfach die Rollen! Alles was in Wirklichkeit genau auf die Attila Hildmanns und die Ken Jebsens und ihre blinde Gefolgschaft zutrifft, schreibst du einfach den Vernüftigen und Ruhigen, auch auch der überwiegend schweigenden Mehrheit zu: Den besonnenen Wissenschaftlern, die mit offen gestandenen Unsicherheiten arbeiten müssen, den handelnden Politikern und den mündigen Bürgern, die in großer Mehrheit hinter den gefundenen Erklärungen und den getroffenen Maßnahmen stehen. Das klingt bei dir alles gut, ist aber eine totale Verdrehung der Tatsachen. Ein fieser Trick, richtig demagogisch.
  27. 7 points
  28. 7 points
    Die Plastikrolle ist nicht das Problem, sondern die Kugellager. Wenn die heißlaufen dann ist auch der Zahnriemen hin trotz Metallrolle. Ich muss jetzt bei meinem V6 die Spannrolle und Umlenkrolle vom Keilrippenriemen neu machen da die Lager nach gut 40000km sich schon wieder langsam verabschieden, trotz Metallrollen. Und hier noch ein paar Bilder vom frisch polierten XM. Gruß André P.S. noch zwei Bilder vom Unterboden: Und der XM ist erst mal reserviert Diese Felgen werden in original Silber gepulvert und mit neuen Gummis versehen:
  29. 7 points
    naja, nüchtern kannste den Müll, den einige hier loslassen, ja nicht lesen sachichma
  30. 7 points
    Das wird die Angehörigen der Toten freuen, dass ihr Verlust, bezogen auf die Einwohnerzahl, gar nicht so relevant war.
  31. 7 points
    Was für eine unsachliche Polemik! Zu den Nachkommastellen: Das hat sich leider eingebürgert. Jeder Hobbybastler glaubt, mit seinem 10-€-Multimeter Werte mit zwei Nachkommastellen messen zu können, obwohl die Genauigkeit viel geringer ist. Viele vertrauen auch ihrer Badezimmerwaage auf die zweite Nachkommastelle. Das ist alles Humbug, hat sich aber im Zeitalter von Digitalanzeigen so eingebürgert. Zum RKI: Es ist seriöse Wissenschaft, zu einem Messwert auch die Ungenauigkeit, eventuelle Unsicherheitsfaktoren und möglichst alle Fehlerquellen zu benennen. Genau das macht das RKI! Ist es denn so schwer zu verstehen, dass dieses Virus neu ist und der Pandemieverlauf noch schwer einzuschätzen ist? Ich habe den Eindruck, viele Menschen, CX Fahrer eingeschlossen, halten die Unsicherheiten die nun einmal zu einem solchen Geschehen dazu gehören, einfach nicht aus. Und dann kommt es offensichtlich zu irrationalen Reaktionen bis hin zu Verschwörungstheorien und diesen geisteskranken Demonstrationen.
  32. 6 points
    Und wenn es 12 wären, würdest du fragen „warum nicht 10“? Dir geht’s einfach nur ums Nörgeln - nicht sehr erwachsen.
  33. 6 points
    Xantia federt wieder wie es soll. In den Tiefen unseres Lagers versteckte sich noch ein Hydractivrechner , der bereits mit Dioden aufgerüstet worden ist. Und noch eine weitere Erfolgsmeldung. Mein V6 hat seit Gestern frischen TÜV. Zwei kleine Mängel-Standlicht und Hupe- waren für den Prüfer kein Grund die begehrte Plakette zu verweigern. Auf Grund einer streikenden Zündspule musste die AU auf 5 Zylinder durchgeführt werden. War auch kein Problem. Noch kleine Optimierungen, dann darf er endlich auf die Straße!
  34. 6 points
    @magoo Martin, ich habe jenseits der Haltung des Regierungskurses tatsächlich nur wenige ernst zu nehmenden Beiträge gelesen oder gehört. Das grundsätzliche Verhältnis von Ökonomie und Politik wird ja kaum thematisiert - und wenn, dann allenfalls reduziert auf die enormen finanziellen staatlichen Hilfen und die langfristigen Folgen. M. E. müssen zwei Dinge der Kritik unterzogen werden: Einmal das Handeln der Bundes- und Landesregierungen via Verordnungen, für die man die Parlamente nicht braucht. Der Verabschiedung von Rechtsverordnungen der Bundesregierung muss lediglich der Bundesrat zustimmen. Angesichts der weitreichenden Folgen des Virus und der Maßnahmen gegen die Ausbreitung müssen die Parlamente stärker eingebunden werden als das bisher der Fall war. Darauf hat völlig zu Recht sinngemäß der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Papier, hingewiesen. Es gibt in demokratischen Rechtsstaaten den sog. Parlamentsvorbehalt: Wichtige Dinge müssen vom Parlament beschlossen werden. Die Krise verlangte schnelles Handeln, also konnte man die Vernachlässigung des Vorbehaltes legitimieren. Auf Dauer geht das aber nicht - rechtsstaatlich betrachtet. Zum anderen ist der Primat der Wirtschaft dem Kapitalismus immanent. Das Schaffen von Mehrwert gehört also dazu. Das in Frage zu stellen, ist sozusagen systemwidrig. Wir können es in Frage stellen so oft wir wollen - der Kapitalismus lebt überlebensnotwendig vom Wachstum. Ein Innehalten als neues und meinetwegen subversives gesellschaftliches Verhaltensmuster müsste man mal in seinen Umrissen definieren. Womit innehalten? Soll das BIP eingefroren werden? Sollen die Profite minimiert werden? Müsste die "Schufterei" auf mehr Schultern verteilt werden? Müsste es bedingungsloses Grundeinkommen geben? Wie könnte ein sozialer, ökologisch ausgerichteter Staat jenseits der neoliberalen Glaubenssätze funktionieren? Frank M hat einen interessanten Beitrag dazu verlinkt (danke, Frank). Ich kann nur Fragen stellen, die Antworten sind so einfach nicht und benötigten einen breiten gesellschaftlichen Diskurs und die Bereitschaft, jenseits der bescheuerten Corona-Relativierung ernsthaft und seriös zu denken und zu handeln. Martin
  35. 6 points
    Ich würde mal sagen, die Gullis auf dem Parkplatz sind verstopft.
  36. 6 points
    Als Inhaberin eines ambulanten Pflegedienstes in Ostwestfalen reagiere ich langsam ziemlich allergisch auf diese angeblichen 1800 € für eine Fachkraft. Einfach mal rechnen, der Mindestlohn liegt im Westen bei 11,35 € (dafür arbeitet keine Fachkraft) . Bei 40 Wochenstunden läge das Gehalt beim Mindestlohn schon über 1800 € Natürlich gibt es schwarze Schafe und auch im Osten sind die Löhne immer noch niedriger, hier im Westen sind die 1800 € ein Märchen, bzw. Dummheit. Leider können viele Fachkräfte Brutto und Netto nicht unterscheiden und leider sind immer noch sehr viele Frauen mit Steuerklasse 5 „gesegnet“ Wenn wir neue Mitarbeiter einstellen, erleben wir leider in 90 % der Fälle, dass als Wunsch der Nettolohn benannt wird und das viele Bewerber keine Ahnung haben, welche Steuerklasse, oder Freibeträge sie haben. Die Altersstruktur in der Altenpflege liegt bei den Wohlfahrtsverbände im Schnitt bei 49 Jahren, bei den Privaten bei 39 Jahren. Warum ist das so? Bei Berufseinsteigern zahlen die Privaten oft mehr, später wird es schwierig die Steigerungen mitzugehen. In der Regel bekommen die Wohlfahrtsverbände deutlich höhere Preise, würden wir diese Summen bekommen, könnten wir die Steigerung nach TvöD locker mitgehen Gerne wird vergessen, dass die Kosten irgendwer zahlen muss, dass sind in der Regel die Pflegebedürftigen. Und da höre ich ganz oft den Satz „dass ist aber teuer“ Über den neuen Mindestlohn in der Pflege kann ich nur müde lächeln, er soll Mitte 2021 bei 15,40 € liegen, da sind wir mit 17 € , plus 44 € steuerfrei über die Edenred Gutscheinkarte, plus private Krankenhauszusatzversicherung, plus 25 % Zeitzuschläge, deutlich darüber. Bei Zusatzaufgaben gibt es weitere Zulagen. Leider wird dieser Mindestlohn dazu führen, dass die Verhandlungen mit den Kassen noch mal schwieriger werden. Da heißt es nämlich gerne mal „darf’s auch etwas weniger sein“ Wichtiger sind übrigens unsere Wunschdienstplanung, unsere flexible Stundenmodelle, geregelte Freizeit. Wir haben kaum Überstunden und aus dem Frei holen bleibt eine absolute Ausnahme,.......ja, sowas geht. Aktuell gibt es einige Pflegekräfte, die Coronabedingt sehr viel Stress haben, die absolute Mehrheit der Pflegekräfte schiebt aber eine sehr ruhige Kugel. Ich bin seit 40 Jahren in der Pflege ( davon erst 4,5 Jahre selbstständig), aber ich wollte nie etwas anderes machen und ich habe den Beruf auch nie als so stressig empfunden, dass ich über aufhören nachgedacht habe. Meine Erfahrung ist, dass die , die am meisten klagen, auch ihr Privatleben nicht „auf die Kette kriegen“ . Der Beruf zieht Menschen mit einem ausgeprägtem Helfersyndrom magisch an, dass geht dann oft schief.
  37. 6 points
    Und schon wieder. Man braucht Corona um die Augen zu öffnen. Allein hier in diesem Forum ab und an Mitzulesen würde reichen. Die C3-Posche-Krankenschwester hat in den letzten paar Jahren oft genug über ihren Wahnsinnslohn geschrieben und dass fast alle Metzger dicht gemacht haben konnte man Auch vor Corona erkennen. Nur wer glaubt das gutes Fleisch für 1,99€/kg erzeugt werden kann hat nicht das geringste Interesse an seiner Umwelt. Ich habe nie solches Fleich gekauft mich kostet ein kg Kalbsfleisch 15€, da weiss ich aber Welche Kuh die Milch für die Ernährung des Kalbs gegeben hat. Jetzt bitte nicht mit der Antwort Stadtmenschen können das nicht kommen. Wozu wurde denn eingeführt dass die Herkunft auf ein Schildchen geschrieben werden muss. Hätten die Kunden das richtig verlangt stände da der Name der Kuh/Kalb/Schwein. Und das KG Fleisch würde eben entsprechend kosten. Es kann sich niemand dahinter verstecken dass er es nicht wuste schliesslich gab es genug Skandale.
  38. 6 points
    Hallo! Ich kann das Rätsel auflösen, Hannelore ist nach Hamburg umgezogen ;))
  39. 6 points
    Heutiges Update: Motoröl + Filter gewechselt, Kühlflüssigkeit aufgefüllt und entlüftet. Dann haben wir mit der Lexia (ein hoch auf die Lexia) ausgelesen und als Ergebnis den ABS Sensor hinten rechts für die Ständig leuchtende ABS Lampe lokaliesiert, der wird neu gemacht. Ansonsten ist alles ok, der Auspuff muss noch montiert werden, das Hitzeschutzblech vor der Hinterachse und der Reserveradkorb. Dann ist der XM endlich fertig. Hier noch ein paar Bilder von heute: Gruß André P.S.eine neue Batterie bekommt er auch noch
  40. 6 points
    die schwachsinnige Diskussion um die Toten..finde ich abscheulich! wünsche Euch nicht, das ein naher Angehöriger aus Euren Familien an Corona stirbt...aber scheinbar wird erst dann verstanden, was ein Toter zu viel ist....oder zuvor wochenlang auf einer Intensivstation mit seinem Leben kämpfen muss. Wo ist das Problem. die Abstandsregeln einzuhalten und sich an die Maskenpflicht ohne wenn und aber zu halten, zumindest bis es Entwarnung geben kann. Daran stirbt keiner ! und über zu frühes Öffnen mit der Schulpflicht, das überlasst den Eltern, sich darüber Gedanken oder Sorgen zu machen... die anderen kümmern sich um sich, den Anderen gegenüber Respekt zu zeigen. Gruß Holger Ps.: meine Tochter ist 11 Jahre...und Eure Kinder?
  41. 6 points
    Und wieder dreht einer im Kreis.... Äpfel und Birnen... Hatten wir doch jetzt schon 100 Mal ! Erkältung, Husten, Schnupfen : Wenn man da Rücksicht auf Andere nimmt, ist das sinnvoll und erwünscht. Ein gutes Immunsystem bewältigt so eine Ansteckung aber problemlos, oder halt weniger gut und man hat dann Husten, Schnupfen... Männergrippe halt. Mimimi ! Infizierst Du jemanden mit Corona ist es weit weniger wahrscheinlich, daß dessen Immunsysten das locker wegsteckt. Im schlimmsten Fall sogar so schlecht, daß dieser jener ins KH muß und gar intensivpflichtig wird. Vom finalen Verlauf ganz zu schweigen ! Wir haben in D und selbst weltweit den jetzigen Verlauf mit diesen relativ drastischen Maßnahmen der letzten 6 - 8 Wochen. Wie es ohne jede Einschränkung gewesen wäre, kann man nicht belegbar sagen. Aber der reine, gesunde Menschenverstand kann es sich so ungefähr ausmalen. Was ist denn an diesem albernen Mundschutz so schlimm ? Im Laden auf und im Auto wieder runter. Fertig. Wer zu diesem bisschen Emphatie nicht fähig ist, sollte sich wirklich zu Hause verbarrikadieren. Rein schon aus Solidarität seinen Mitmenschen gegenüber. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit von anderen dadurch behindert wird ! Da mal drüber nachdenken und dann danach handeln. Schon fluppt das ganze Leben !
  42. 6 points
    Warum ist eigentlich niemand mehr in der Lage Fehler im Denken und Handeln einzugestehen ? Warum gibt es nur noch die Schwarz/weiß-Lager. Alle hauen sich nur nur gegenseitig Ihre Erkenntnisse um die Ohren. Und selbst stichhaltige Argumente führen nicht dazu das mal gesagt wird, verdammt, da haste nen Punkt. Das würde das Miteinander doch erheblich einfacher machen. Aber es ist wohl ein Produkt unserer Wirtschaftsweise und Politik. Auch dort ernten nur all zu oft die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln. Hauptsache ein GROßES Ego . Fachkompetenz eher zweitrangig. Fehler öffentlich Eingestehen ? Niemals !
  43. 6 points
    Die Vergleiche verstehe ich überhaupt nicht. Wen stecke ich denn an, wenn ich ein Bier trinke?
  44. 6 points
    Genau so kann man aber auch einen künstlichen Zusammenhang herstellen und Leuten (zu unrecht) eine absolut widerliche Gesinnung unterstellen! DAS sind nämlich auch Methoden Rechtspopulistischer und Konservativer Kreise, die dann linke Meinungen mit Mauertoten, RAF und Stalins Säuberungen in Verbindung bringen und sowas kann ich nicht leiden. Kriegstote bzw. Opfer von Kriegsverbrechen zu relativieren ist eine ganz andere Hausnummer als statistische Todesfälle bei Epedimien. Ich erinnere an die 25 000 Grippe Toten in D, die man allgemein einfach hin nimmt. Irgendwo gibt es da immer Abwägungen zwischen wirtschaftlichen sowie sozialen Folgen und statistischen Todesfällen durch Epedemien (Feinstaub, Klimawandel...usw.) und dann schießen manche Leute einfach voll daneben. Und das sollte man vielleicht als Diskussionsgrundlage nehmen.
  45. 6 points
    Leute, esst keine Chips mehr. Wenn die in unserem Körper sind, wissen sie alles über uns! https://player.hader.at/hader/hader-homestory-teil-9?streamNow=true Der Hader hat mal wieder den vollen Durchblick!
  46. 6 points
    Tut man das ??? Ich ergänze : Nicht nur richtig lesen - auch verstehen ! GANZ GENAU ! Also : Lesen, verstehen UND dann noch denken ! Und zwar nicht das, was die Verschwörungstheoretiker einem vorkauen. Der oben zitierte Ausschnitt sollte eigentlich mit einem IQ von 80 aufwärts problemlos einzuordnen sein.
  47. 6 points
    Zum Thema "XM-Coupé" hätte ich noch diesen Entwurf beizutragen (aus meiner "bunten Phase" so ca. als 16-Jähriger). Diesmal mit den richtigen Überhängen, aber vielleicht etwas zu kurzer Tür...
  48. 6 points
    Ich meine, nicht jeder Beitrag ist diskussionswuerdig! Man kann sicher der Meinung sein, Corvid19 ist fuer einen selbst kein Problem, dann ist doch auch alles fein. Ob man sich an Gesetze haelt oder nicht bleibt auch jedem selbst ueberlassen. Etwas mehr Anerkennung, dass sie keine Prozeduren wie in Suedafrika ueber sich ergehen lassen muessen, ist ohnehin nicht zu erwarten.
  49. 6 points
    Hallo, nach Rätselraten in einem anderen Faden hier nun die Auflösung, wie es geht: Nach dem Ausbau der Aschenbecher-Einheit mit dem Hammer auf das Ende der Schraube klopfen, das sich in der Mitte des Steckers befindet. Ich habe einen Schraubendreher genommen, um den Kopf zu treffen, mit einer 1/4"-Verlängerung dürfte es besser gehen. Dadurch treibt man die Metallhülse aus dem Gehäuse: Anschließend zieht oder schiebt man das grüne Teil nach vorne heraus. Ich hatte zwei Aschenbecher hier, bei einem saß das Teil sehr stramm, das andere Teil flutsche einfach so raus. Zum Schluss schräg halten, damit der Überstehende Teil mit der Lampe durchpasst. Erklärt sich aber von selbst. Beim Lampenteil gibt es (mindestens) zwei Ausführungen: Kappe abhebeln (ging bei mir mit der Hand) , dann einen kleinen Torx-Schraubendreher etc. (vorne stumpf) da reinstecken, wo der rote Pfeil ist und auf die Birne drücken. Sie fällt dann am anderen Ende raus. Neue Birne rein und alles wieder zusammenstecken. Die Metallhülse hat am Stecker einen Steg, der in einen Schlitz des grünen Teils muss. ------------------------------------ Bei dieser Ausführung gibt es keine Kappe. Das schwarze Teil ist der Lampenträger und bleibt am grünen Teil. Mit einem Schraubendreher hebelt man das Teil auf, siehe Foto. Birne wechseln, Klappe zu und alles wieder zusammenstecken. Die Metallhülse hat am Stecker einen Steg, der in einen Schlitz des grünen Teils muss. Die komplette Demontage des Zigare(tte)nanzünders ist möglich, aber sinnlos. Grüße Andreas
  50. 6 points
    TAZ heute: Natürlich geht es nicht bloß ums Shopping. Der Lockdown hat Welleneffekte, es sind Existenzen gefährdet, angesparte Ruhestände oder das Auskommen im allernächsten Monat, das ist mir klar. Es ist auch nicht der Frust, das Klagen und das Gesuche nach Auswegen per se,das mich diese Woche so enttäuscht hat. Sondern, dass die solidarische Stimmung offenbar verfliegt, das Impro-Unternehmertum, der radikale Umdenkgeist der ersten Pandemiewochen. Die Verantwortung, Leben zu retten Dass das Quäntchen moderner, menschlicher Sozialismus, das da bisweilen zu spüren war, einem ultraindividualistischen Liberalismussound zu weichen scheint, den prominente Stimmen aller politischer Milieus anschlagen und der in mancher Unterhaltung am Küchen- oder Browserfenster widerhallt. Einem aggressiven Liberalismus, der nicht fragt, was man selbst – in privilegierter Position – tun kann, um Not zu lindern. Sondern der darauf besteht, dass man tun dürfen muss, was immer man tun dürfen will. Der das Verbot um seinetwillen bekämpft – mit einem inhaltsleeren Freiheitsbegriff: Ich will tun, was immer man mir verwehrt. Der Link dazu: https://taz.de/Individualismus-in-der-Coronakrise/!5679418/
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