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Showing content with the highest reputation on 21.06.2018 in Beiträge

  1. 3 points
    Ich behalte ihn. Egal, ich werde wohl einfach versuchen öfter zu fahren. Alles andere ist Quatsch.
  2. 3 points
    Ich erkenne nicht so recht das Problem! Tesla ist auch nur ein Fahrzeughersteller. Und wenn man ihn mit anderen Ankündigungsweltweisten vergleicht, steht er gar nicht so schlecht da. Man muss sich da nur mal den Kothaufen von Audi anschauen, von dem ich bisher einen auf der Strasse gesehen habe. Mag sein, dass der Sabotageverdacht Unsinn ist, aber gegen die Maerchen die sich deutsche Hersteller zu ihren Abgasbetruegereien einfallen lassen doch eher harmlos. Wenn Musk sich dafuer schon als paranoiden Irren bezeichnen lassen muss, von Leuten die sich selbst, fuer ihre Person, eher mimosenhaft geben, welche Attribute sind dann fuer die Abgasbetrueger angemessen? Ich denke auch nicht das Musk die Reinkarnation von Mutter Theresa sein will, der ist einfach ein mutiger Unternehmer. Mit allen Nachteilen die solche Menschen in der Regel haben: sie entlassen Leute und kuscheln mit den Regierenden. Menschlich ist mir so ein Trumpversteher nicht besonders nahe, seine von Erfolg gekroenten Unternehmungen noetigen mir Respekt ab.
  3. 2 points
    Hallo, ich habe ja auch nicht geschrieben, dass es gute D-Modelle ausschließlich in Frankreich gibt und dass sie erst ab mindestens 20.000€ erhältlich sind... Nur ist es definitiv die Regel, dass man in den meisten Fällen für um die 10.000,-€ oder weniger nichts findet, dass erstens optisch brauchbar bis vorzeigbar ist und dann noch dazu die nächsten Jahre sorgenfreies Fahren ermöglicht. Die Zeiten sind rum. Natürlich gibts wie immer Ausnahmen nur die Regel ist das schon lange nicht mehr. Genau das wollte ich mit dem sagen, was ich weiter oben geschrieben habe. Für die genannten 50.000€ gibt es vom Händler ein bestimmt schönes Exemplar, bei dem auch einiges an "normalen" Sachen gemacht wurde mit dem man einige Zeit recht sorgenfrei fahren kann. Nur ein komplett restauriertes Auto kann man dafür schon rein rechnerisch nicht erwarten. Immer Bedenken, dass man in so ein D-Modell locker alleine Ersatzteile für 10.000€ oder mehr investieren kann und hat auch dann noch längst nicht alles gemacht... Und dann müssen die Teile ja auch noch verbaut werden und derjenige der das macht, wird das auch nicht nur aus Nächstenliebe tun usw... Rest siehe oben. Grüße Alex
  4. 2 points
    Ich unterstelle jetzt mal, dass es sich um eine offizielle Firma handelt. Stundenlohn 25 €..... Am Besten noch incl. MwSt. Finde den Fehler. ;-)
  5. 2 points
    Hallo, das ist zwar nicht neu aber es passt hier gerade so gut: Defintion Hobby: Mit dem größtmöglichen Einsatz von finanziellen Mitteln und Zeit den geringstmöglichen Ertrag erzielen. Grüße Alex
  6. 2 points
    Man hat sich schon ziemlich daran gewöhnt, dass einem überall das Denken abgenommen wird, aber in der Provinz gibt es tatsächlich noch Landstraßen ohne ausgeschilderte Geschwindigkeitsbeschränkung, die definitiv nicht mit 100km/h fahrbar sind. Automobilisten, die das nicht glauben, sind für mich kein Quell der Freude, da ich wenig Bedürfnis habe, meine Ersthelferqualitäten unter Beweis zu stellen.
  7. 1 point
    Was mit Sicherheit nicht Schuld am Ölverlust ist das ist die Viskosität des Öls. Irgendwie wird immer wieder vergessen daß auch ein 20W50 bei Betriebstemperatur dünnflüssig ist. Beim GS sind Ölverluste nichts ungewöhnliches und deren Beseitigung wohl nicht ganz simpel, was genau da alles zu machen ist weiß ich allerdings nicht.
  8. 1 point
    Sind die evtl. nur Ventildeckel undicht ? Kennst du das kostenlose GS Forum ? https://www.gs-gsa-ig.de/ https://www.gs-gsa-ig.de/forum/
  9. 1 point
    Was ist denn mal ganz einfach mit einem defekten Gummilager hinten unten (Drehmomentstütze)?
  10. 1 point
    Dann auch mal den Stecker des Lüfterkabelbaumes prüfen, ist neben der Batterie an der Seitenwand zu finden, 5-polig und grau. Und den des Kühlerlüftersteuergerätes unterm linken Scheinwerfer. Da hast du auch einen Fehler.
  11. 1 point
    Aus einem anderen Hobbybereich dazu: Die Methode, mit einem Holzboot ein kleines Vermögen zu machen, setzt voraus, dass man vorher ein großes hatte. Sollte man immer im Hinterkopf behalten, Hobby ist keine Wertanlage.
  12. 1 point
    Hartmut du warst schneller, nettes Lokal lecker Küche. Wir sollten aber das nächste mal vor dem Essen ein paar Kurven räubern
  13. 1 point
    ... dafür hat er gute Gesellschaft - so auf halber Strecke :)
  14. 1 point
    Der beste Tipp aller Zeiten! Der Konditor meines Vertrauens sagt auch immer, ich solle weniger Süßes essen und im Elektronikfachmarkt hab ich mir erklären lassen, wie schön das Leben ohne Fernseher und Handy sein kann.
  15. 1 point
    Hallo, Moritz, wie beim Stammtisch bereits erwähnt, würde ich mir mal die Autos von Christian Stöbe ansehen. Der bringt regelmäßig interessante Autos aus Frankreich mit. 50.000€ würde ich für eine DS nicht ausgeben. Und es ist auch völlig übertrieben, den Wagen komplett zu zerlegen. Die Technik muss beim Kauf laufen, Rostprobleme sollte sie auch nicht haben. Meine DS lief in den 10 Jahren meines Besitzes sehr zuverlässig. Man könnte prophylaktisch Lichtmaschine und Anlasser tauschen, wenn es bei der DS noch Erstausrüstung ist. Und eine elektronische Zündanlage einbauen. Dirk Sassen hält übrigens den Motor aus der DS21 für den besten aus dem ganzen Sortiment. Beste Grüße aus Herford Thorsten
  16. 1 point
    Heute Morgen : Heute Nachmittag: Austauscheinheit eingesetzt und weiter geht's..........Dauer 10 min. Melle macht's möglich, nicht die 3 von der Tankstelle aber die 2 vom Cit. Kompetenzteam. Danke, Hartmut
  17. 1 point
    Muss ein seltsamer Restaurator sein. Passt aber zu Deinen Vorstellungen von einer DS :-)
  18. 1 point
    Brauner Stecker. Zwei Kontakte. Nix brücken, einfach abziehen. Dann müssen beide Lüfter zweite Stufe kommen.
  19. 1 point
    So wie sich das liest, bist Du Flachlandfahrer, oder nur auf Autobahnen unterwegs oder beides. Ich habe am vergangenen Wochenende insgesammt gut 700km in bergiger Topografie zurueckgelegt. Die, die mir dabei auf den Keks gingen, waren die, die nicht heruntergeschaltet haben. Vor allem das Kolonnenfahren, etwa zu beiden Seiten des Autoverlads Kandersteg - Goppenstein, oder umgekehrt, wird im Gefaelle wesentlich entspannter, wenn man die Motorbremse nutzt, und noch entspannter, wenns zumindest alle in etwa gleich machen. Mit Automatik oder nicht hat das in dem Fall wenig zu tun, sondern vielmehr damit, dass so gleichmaessiger gefahren wird. Bei den Gefaellen, von denen ich rede, kommt man nicht mehr auf die Idee zu segeln, sondern man ist froh, wenn man weniger bremsen muss. Da ist es eben von Vorteil, wenn alle ungefaehr im gleichen Gang unterwegs sind. Und die Tatsache, dass im zweiten oder dritten Gang dann haeufig nicht mehr die Geschwindigkeitslimite ausgenutzt wird, ist nicht so wichtig, wenn man ohnehin spaetestens alle 200m auf die Bremse steigt, weil die Spitzkehren ohnehin nicht wesentlich schneller als mit 40 oder 50km/h zu machen sind, und gerade in der Kolonne immer auch einer dabei ist, der noch langsamer macht. Lustigerweise sind die Getriebeabstufungen bei PKW naemlich recht aehnlich. Vom VW-Kaefer bis hin zum 400PS-BMW liegt der erste Gang bei etwa 4 zu 1, der zweite etwa bei 3 zu 1, bis man im 4. Gang bei etwa 1 zu 1 ist, und der Fuenfte dann irgendwo in der Groessenordnung von 1 zu 0.8. Das kann man im Gefaelle im Dichten Verkehr nutzen, um entspannter unterwegs zu sein. Dass es keinen Sinn macht, bei einer Automatik unter normalen Bedingungen herunterzuschalten hab ich schon eher geschrieben. Eben, weil Bremsen im Vergleich zu Getriebeschaeden nichts kosten. Wenn man aber eben in den Bergen unterwegs ist, gilt es, der thermischen Erschoepfung vorzubeugen. Reibungsbremsen, und Scheiben- oder Trommelbremsen sind solche, basieren auf dem Prinzip, kinetische Energie mittels Reibung in Waerme umzusetzen. Frueher oder spaeter kommt fuer jede derartige Bremse der Punkt, wo sie so heiss ist, dass die Bremswirkung nachlaesst, weil die entstandene Waerme nicht mehr schnell genug an die Umgebung abgegeben werden kann. Solange dadurch die Bremse selber nicht besch'digt wird, wird die Bremse wieder normal funktionieren, sobald sie wieder genuegend abgekuehlt ist. Nur hat man am Gefaelle im Zweifel nicht die Zeit, abzuwarten, bis die Bremse sich wieder erholt hat. Daher verwendet man in langen Gefaellen grundsaetzlich die Motorbremse, damit man eben gar nicht erst in die Lage kommt, dass sich die Reibungsbremsen thermisch erschoepfen koennen. Man muss dennoch alle paar hundert Meter erhebliche Energiemengen ueber die Reibungsbremsen abfuehren, weil Kurven eben nur langsam durchfahren werden koennen. Es ist deshalb ratsam, soviel vom Gefaelle an sich wies eben geht, ueber die Motorbremse abzufangen. Dann haben die Reibungsbremsen immer wieder Pausen, und koennen abkuehlen. Die praktische Erfahrung zeigt mir, dass gerade die, welche sich ausschliesslich mit der Fussbremse behelfen, diejenigen sind, die den anderen, die zwar vielleicht langsamer als erlaubt, aber konstant mit Motorbremse fahren, im Weg sind. Die bremsen naehmlich nicht gleichmaessig, und werden ausserdem mit zunehmendem Bremsfading, was nichts anderes als die beginnende thermische Erschoepfung der Bremse ist, aengstlicher und fahren dann langsamer und bremsen vor den Kurven frueher als notwendig an, weil sie eben merken, dass die Bremswirkung nicht mehr die gewohnte ist. Die Bahn hat auch auf Gefaellen keine andere Wahl, als einen grossen Teil der Gefaelleenergie mit mechanischen Bremsen abzufangen. Heute sind die Rekuperationsbremsen auf den Loks so stark, wie es auch der Antriebsleistung entspricht. Die Rekuperation wird aber durch die erlaubten Laengskraefte begrenzt, so dass immer noch viel mechanisch gebremst werden muss. Dort hat man die sogenannte Saegezahnmethode entwickelt, um eben nicht nach ein paar km aufgrund thermischer Erschoepfung der Bremsen ohne Bremswirkung dazustehen. Man bremst ab, bis wesentlich unter die erlaubte Streckengeschwindigkeit, loest dann die Bremsen, und legt sie etwas spaeter wieder an, wenn man sich dem Geschwindigkeitslimit annaehert. Die Pausen ermoeglichen es, dass sich die Bremsen wieder abkuehlen, und ausserdem kann dann ueber die Hauptleitung wieder Druckluft in die Vorratstanks auf den Wagen gelangen, welche im naechsten Zyklus wieder die Bremskloetze andrueckt. Saegezahn nennt man das, weil das Geschwindigkeits-/Zeit-Diagramm dann so aussieht, wie die Zahnung eines Saegeblatts. Nochmals eine Anmerkung zum Begriff der Motorbremse. Normale PKW mit herkoemmlichem Verbrennungsmotor besitzen keine Motorbremse. Es wird lediglich oberhalb einer Grenzdrehzahl die Treibstoffzufuhr vollstaendig eingestellt. Eine Motorbremse waere etwa eine Auspuffklappe, die den Abgasgegendruck erhoeht und so den Motor zur Bremse umfunktioniert, oder es waere die Rekuperation bei Elektro- oder Hybridantrieben. Erst bei Fahrzeugen ab 7.5t zulaessigen Gesamtgewichts ist eine ermuedungsfreie Betriebsbremse vorgeschrieben. Klassischerweise eine Auspuffklappe oder ein Retarder, oder beides. Die Einstellung der Treibstoffzufuhr bei PKW ist korrekterweise eine Schubabschaltung, und keine eigentliche Motorbremse. Insbesondere werden die Ventile nicht anders geoeffnet und geschlossen, als im Arbeitsbetrieb auch. Es wird auch nicht etwa entgegen der Motordrehzahl gezuendet. Dies wuerde den Motor zerstoeren. Bei Kolbendampfmaschinen hingegen ist eine echte Motorbremsung moeglch. Dort kann man die Steuerung, also die Mechanik, die mittels Ansteuerung der Schieber, welche das Funktionsaequivalent zu den Ventilen eines Verbrennungsmotors sind, die Fahrtrichtung und die Zylinderfuellung von Hand regeln. Man kann die Steuerung entgegen der Fahrtrichtung auslegen und dann mit geringer Zylinderfuellung Dampf entgegen der Fahrtrichtung in die Zylinder leiten, was zur Bremsung fuehrt. Je nach Auslegung kann man auch mit mehr Dampf staerker bremsen, was aber nur bei Bergbahnen gemacht wurde. Auch hier aus dem gleichen Grund, aus dem man mit PKW niedrige Gaenge im Gefaelle nutzt. Um die thermische Erschoepfung der Reibungsbremse, die in der Regel nur als Anhaltebremse gedacht ist, zu vermeiden. Bei der Wandlerautomatik stellt sich zusaetzlich die Frage, ob es im Schiebebetrieb ueberhaupt eine feste Verbindung zwischen Raedern und Motor gibt. Wenn nicht, etwa weil im zweiten Gang der Wandler nicht ueberbrueckt wird, kann es tatsaechlich sein, dass man besser die Radbremsen verwendet... Das haengt aber vom Getriebe ab, und nicht zuletzt auch davon, wie die Radbremsen dimensioniert sind. Bei Kleinwagen ist es nicht immer so, dass die Automatikversion groessere, leistungsfaehigere Bremsen hat, als die version mit manuellem Getriebe. Der C1 I hat als Automat die gleichen Bremsen wie sonst auch, und auch der Daihatsu Cuore hat keine anderen Bremsen, wenn Automat. Bei groesseren PKW ist es dagegen zumindest bei Wandlerautomaten ueblich, den Automatikversionen leistungsfaehigere Bremsen zu spendieren, als der entsprechenden Version mit manuellem Getriebe.
  20. 1 point
    Der Sensor ist ein Stück weiter hinten am Zylinderkopf, schwer zu sehen. Schau auch mal, ob BEIDE Lüfter laufen, das Verhalten kann vorkommen, wenn einer defekt ist oder dessen Relais schlechten Kontakt hat..
  21. 1 point
    Hallo zusammen, vielen Dank für die vielen nützlichen Hinweise und Erfahrungsberichte. Um das Thema hier abzuschließen: ich hab ihn gekauft, den C4GP ... Ich habe nochmal aufgrund Eurer Hinweise ein paar Dinge getestet, z. B. auch die die Höhenverstellung der luftunterstützten Hinterachse, und konnte auch meine Lexika mal anhängen, die aber erfreulicherweise insbesondere für Motor, Getriebe und Abgasanlage keine Fehler oder Auffälligkeiten ausgab. Danach war dann für mich die Sache klar... Nun freue ich mich aufs Fahren mit dem GP und darauf, mich mal in Ruhe in die Funktion und Bedienung der ganzen elektronischen "Luxus-Features" einzuarbeiten.. Beste Grüße Peter
  22. 1 point
    Ich finde die Beschreibung trifft eher auf Leute die sich von Elektroautos verfolgt sehen, aber trotzdem von ihnen so fasziniert sind, dass sie keine Meldung oder Beitrag verpassen, der sich damit befasst.
  23. 1 point
    das kann ja alles Mögliche sein. Ich tippe mal auf den Tripod der rechten Antriebswelle. Gruss Gerd
  24. 1 point
    check mal lieber den Stecker vom lüfter modul
  25. 1 point
    Technisch durchreparieren macht keinen Sinn, so wie der dasteht ist der in wenigen Jahren hoffnungslos weggerostet. @Thomas Schmidt Der Farbcode würde mich sehr interessieren! An meinen XM repariere ich idR nur was kaputt ist und mich stört. Der Rest wird auf eine (teilweise recht lange) Liste geschrieben. Dann kann man in einigen Jahren entscheiden ob komplett repariert wird oder geschlachtet. Drei XM nehm ich gerade auseinander, da zuviele Sachen auf einmal defekt. Alle verrostet UND Motorschaden, bzw falscher Motor drin UND Innenraum unbrauchbar (Stoff oder defektes Leder). Ausserdem braucht man ja für die anderen auch Teile. Diesen hier würd ich auf Grund der Farbe, Zustand des äußeren Blechkleides und des Innenraumes definitiv wiederherstellen.
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