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DerDodel

Hallo zusammen,

nachdem der Cactus im Stadtbild immer häufiger auffällt, und mich der Wagen schon von Anfang an interessiert hat (wegen der Bumper, aus bekannten Gründen) habe ich den spaßhalber konfiguriert:

Als Benziner gibt´s ihn leider nur mit dem PureTec 3-Zylinder. Hatte mal einen Leihwagen mit so einem Motor -> Mopedfeeling, aber Geschmacksache.

Als Bereifung sind 16 bzw 17" Räder angegeben. Als Zubehör kann man ein 15" Ersatzrad ordern (?) Macht das Sinn??

Bei mir ist der Wagen durch..

Gruß,

DerDodel

 

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silvester31

Die Basismodelle haben 15" Stahlfelgen. Die Reserveradmulde wird für das 15er Rad ausgelegt sein, wenn es überhaupt ein vollwertiges Rad und nicht nur ein Notrad ist.

Sollte es reinpassen, kannst Du ja beim Freundlichen eine extra Alufelge in 16 oder 17" mitbestellen und dir nen Reifen draufziehen lassen. Das ist nun wirklich kein Argument gegen den Kauf eines bestimmten Modells.

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bluedog

Ich würde, wenn der Preis in Ordnung ist, und nicht online das gleiche die Hälfte kostet, das Ersatzrad, möglicherweise als einziges Zubehör, kaufen. Ich hatte bislang 2 Autos und hab mit jedem einmal eine Reifenpanne erlebt, die erste war so, dass kein Reifendichtmittel der Welt geholfen hätte. Das Notrad, obgleich halb so breit und einen Zoll kleiner als die anderen, das half hingegen. Und zwar, ja ich weiss, nicht die feine Art, drei Tage lang, bis ich am Wochenende Zeit hatte, auf die Winterreifen zu wechseln. Den Ersatzreifen hab ich dank dem im Netz günstig eingekauft. Der nächste Reifendienst wollte um die 180Fr. haben, pro Reifen, und ich hätte 2 neue gewollt. Ich hab dann die 180Fr. für zwei neue und Montage ausgegeben, und zwar nach Markenwunsch, während der Reifendienst mir nur ein Fabrikat anbot, welches ich nicht wollte.

Ob das ein Notrad oder ein richtiges Rad ist, ist egal, Hauptsache man kommt weiter, und das günstig und sofort.

Reifendichtmittel muss man ausserdem nach jedem Gebrauch neues kaufen, und man kommt damit wirklich nur gerade ein paar km weit. Viel Spass, wenn Du da Samstag morgens um drei nen Reifen flicken musst. Die Karre steht dann entweder übers Wochenende, oder man muss um jeden Preis ein passendes Rad organisieren.

Kommt noch dazu: Einen defekten Reifen, der kein Dichtmittel bekommt, kann man unter Umständen für ganz kleines Geld reparieren und danach wieder verwenden, als wär nie was passiert.

Das Reifendichtmittel müsste man erst wieder wegputzen, was sich nicht lohnt, und auch die Felge muss man erst wieder reinigen.

Das Ersatz- oder auch nur Notrad ist im Bedarfsfall also aus diversen Gründen die günstigere Variante, und es ist eben nicht so, dass man das heute nicht mehr braucht.

Kommt noch was dazu: Vermutlich wäre ich verrückt genug, sowieso bei nächster Gelegenheit auf Stahlfelgen der Basisdimension umzurüsten. Stahlfelgen sind die leichteste und damit Spritsparendste Lösung, und kleinere Reifen sind in der Regel günstiger zu bekommen... Lieber keine alten Schlappen fahren, weil neue teurer als nötig sind.

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EntenDaniel

Mein Vater hat 15-Zöller-Stahlfelgen mit Winterreifen auf seinem ShineEdition und meine kleine Schwester hat 15-Zöller als Alufelgen mit Sommerreifen auf ihrem Feel. Unsere Erfahrung ist, daß mit den 15ern dank der hohen Reifenflanke die Dämpfung viel besser ist, als mit den 17ern. Die 15-Zöller haben also auch ihre Daseinsberechtigung :)

 

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Gernot

Das 15" Ersatzrad hat einen höheren Querschnitt und kann deswegen auch für die 16" und die 17" Bereifung benutzt werden, da der Abrollumfang bei allen Rädern in etwa gleich ist.

Bei einem Wagen mit Notrad ist auch ein wenig Bordwerkzeug dabei, um das Auto anzuheben und die Radmuttern zu lösen und anzuziehen. Beim Wagen mit Pannenset ist kein Wagenheber und auch kein Radmutternschlüssel dabei.

Gernot

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