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Inhalte mit guter Reputation seit 28.07.2026 in allen Bereichen

  1. Stephan CX GTI
    Liebe Citroenfreunde und "Leidensgenossen", kürzlich war ich in einer Citroenvertretung wegen eines Ersatzteils, dass es natürlich für meinen CX nicht mehr gab. Auf meine Frage, ob ich denn das Auto zur Durchsicht bringen dürfe, wurde mir beschieden, dass ich gerne außen am Zaun entlang fahren dürfe, aber dass beim Befahren des Hofes vermutlich zu beobachten sei, wie alle Mitarbeiter fluchtartig durch die Hintertür verschwinden. So etwas widerfährt mir nun schon seit Jahren, egal ob Citroen mit Hydropneumatik, in den 80ern/ 90ern mit diversen Renault, alten Mercedes oder mit 960er Volvos aus Anfang der 90er. Teuer bezahlen ließen sich alle, was sie nicht konnten, oder es hieß: "Das ist zu alt, das lohnt sich nicht/ wir haben niemanden, der sich damit auskennt. Die Ausleser und Teiletauscher wurden immer mehr, reparieren und aufarbeiten konnte kaum noch jemand. So waren viele Leute gezwungen, sich von ihren "alten" Autos zu trennen und sich ein neueres zu kaufen. Aber es gibt viele, die sich für die schönen, alten Autos begeistern und auch solche fahren würden, wäre da nicht das Problem fehlender Schraubemöglichkeiten, Unterstützung bei dem, was mal mehr als zwei Hände benötigt, oder etwas Hilfe bei Problemlösungen. Mechanik ist hier weniger das Problem, oft sind es Blecharbeiten, die ohne Schweißgerät und etwas Übung nicht zu bewältigen sind. Aus Frust und Opositionsgeist habe ich vor rund 40 Jahren angefangen, meine Autos selbst am Leben zu erhalten, zu restaurieren oder alltagstauglich fahrbereit zu halten. Aktuell bin ich dabei einen 88er CX GTI Serie2 wieder alltagstauglich zu machen, nachdem er seit 2005 auf Böcken rumgestanden hat. Ein 2400 GTI wartet auf liebevolle Zuwendung hauptsächlich im Bereich Karosserie. Vor 30 Jahren habe ich einen R5 Alpine mit viel neuem Blech restauriert, vor 20 Jahren habe ich eine DS geschweißt, das Heck war zerbröselt, zwei Fiat Spider von 74 und 78 komplett neu aufgebaut, zuletzt einen vom Rost zerfressen W123 Mercedes wiederbelebt und einige Motoren überholt. Ich habe eine kleine Werkstatt mit gut 150qm Fläche und eine recht ordentliche Ausstattung. Eine Bühne( 4 Säulen mit Freiheber) und eine 2 Säulembühne, Schweißgeräte, eine kleine Presse, Reifen Montiergerät und Wuchtmaschine und eine Menge andere Werkzeug sind vorhanden. Im Bereich Elektrik und Elektronik bin ich etwas schwerfällig, Mechanik, Motoren, Bremsen und Karosseriearbeiten sind da schon eher mein Ding, aber "geht nicht" gibt es (fast) nicht. Die Profis für die Lackierung sitzen nebenan, und wenn doch mal ein Elektronikspezi gefragt ist mit Computer, ist der nur ein paar Meter entfernt. Wenn es hier im Bereich Magdeburg - bin 2006 aus dem Ruhrgebiet hergekommen - jemanden gibt, der Platz zum Schrauben oder Hilfe benötigt, einen Platz für Restaurierung oder Wiederbelebung seines Oldies sucht, dann mag er sich gerne melden. Für mich allein ist die Halle etwas zu groß und auch nicht so billig, wie es mir angenehm wäre. Da ich seit einiger Zeit mit meinem kleinen Sohn, er ist fast 12 Jahre alt und der schraubt gelegentlich begeistert mit, alleine bin, kann ich meinen Platz nicht mehr so ausgiebig nutzen wie noch vor zwei Jahren. Aber es wird wieder mehr werden, je älter mein Sohn wird. Ich würde mich über Gesellschaft, ob für längere Zeit oder auch nur für eine kurze Reparatur sehr freuen. Dieses Angebot richtet sich an alle Liebhaber alter Citroen, DS 2CV GS GSA CX BX Xantia XM oder auch deutlich älter. Falls mein Beitrag hier falsch untergebracht ist, sagt Bescheid. Dann verschiebe ich ihn.
  2. Frank M
    Als Geburtstagsgeschenk gab es einen begeisterten TÜVer und einen Bericht ohne Mängel .
  3. cbmalle
    18 Punkte
    Laaange hat es gedauert, es kam immer mal wieder etwas dazwischen. Da der Wagen aber bereits seit ´93 abgemeldet war, kommt es ja auf ein paar Jährchen mehr oder weniger auch nicht an... Nun ist er fertig, H-Gutachten und HU mängelfrei und die ersten paar hundert Kilometer auch schon problemlos abgespult, macht wieder richtig Laune. Die Lackierung wurde nur partiell ausgebessert, wurde seinerzeit wohl schon mal lackiert, ich behalte bei meinen Wagen wenn möglich lieber Geschichte und Patina.
  4. prestige
    Hallo Frank, weil es so schön passt: mein CX hat die Erstzulassung 18.08.1986 und heute frischen TÜV ohne Mängel🙂 bekommen. Viele Grüsse Stefan
  5. RalphB
    9 Punkte
    Dann sage den immer mehr Leuten mal, dass wenn die Karre statt 150 km/h mit 100 km/h auf der Bahn bewegt wird, ziemlich exakt der Mehrpreis wieder drin ist, im Portemmonaie. Und solange immer mehr Leute Schrankwände mit immer höheren Verbräuchen kaufen (verstehe schon, bessere Aussicht und so), kann ich das Gemecker nicht so ganz ernst nehmen. Kleiner Nachdenker: der meistverkaufte SUV verbraucht mehr als meine 60 Jahre alte ID; ca. 45 % der gekauften Neuwagen sind SUV und Geländewagen. Ok, wenn dem Bernd sein Trecker kaputt ist, kommt er wohl nur so zum Zeitungslesen aufs Feld. Wenn ich mir die durchschnittliche Fahrstrecke eines Autos anschaue, macht der Mehrverbrauch durch diese Fahrzeuge im Vergleich zu "normalen" Autos weit mehr aus, als der Spritpreis hoch gegangen ist. Falls Du mir jetzt keine Argument für die Notwendigkeit dieser Fahrzeuge (bitte nicht die Geschichte von dem Pferd, das im Anhänger immer mit muss) geben kannst, dann sollte man das Gejammer über das nicht mehr bezahlen können des Spritpreises mal als im Großen und Ganzen selbst produziert ablegen. Und ja, die alte Oma, die jetzt endlich ihre Heizung bezahlen konnte und nun mit dem Auto jeden Tag 300 Kilometer zum Enkel muss, die darf gerne unterstützt werden. Ich bin wirklich immer wieder begeistert, welche Windungen Menschen anstellen, um sich blos nicht einen Milimeter bewegen zu müssen.
  6. bx-basis
    Deinen letzten Absatz solltest Du Dir nochmal durchlesen und verinnerlichen. Ja, der Ton macht die Musik, und wie es in den Wald hineinruft so schallt es heraus...
  7. Vulcan
    Was ist denn das für ein geiles Concept Car, was da hinter den zwei hässlichen Audis steht? 😉
  8. JörgTe
    8 Punkte
    Ich habe das Sommerinterview mit Chrupalla nicht gesehen. Aber in der Tagesschau wurden Ausschnitte gezeigt. Chrupalla sagte, dass das Wetter ganz normal sei und der Mensch mit der Entwicklung nichts zu tun habe. Dann der Hinweis des Sprechers, es gebe einen Faktencheck in der Mediathek. Kein AfD-Wähler guckt sich den Faktencheck an. Das liegt nicht in der Mentalität der Bildungsfernen. Wenn schon jeder Hans folgenlos alles Mögliche behaupten kann, müssten die öffentlich-rechtlichen jemanden an die Seite stellen, der sofort widerspricht. Prof. Lesch oder so. Das wäre ein zeitgemäßes Format. Wenn AfDler sich dann weigern, zu kommen – umso besser.
  9. bluedog
    Ich hab mir mal die Mühe gemacht, die Horrorstorry zu dem Reaktor zu lesen, inkusive einiger DAten zu dem Reaktor, alles nur soweit es Wikipedia hergibt. Einer der Notgeneratoren soll schon explodiert sein. Kein Containment 42t Uranbeladung, angereichert auf im Mittel 3.5% Nur 31% Brutto-Wirkungsgrad Dampfdruck im Primärkreislauf 125Bar Man sagt, es wurde im Kühlsystem minderwertiges Material verbaut. Man sagt, es gibt bis zu 10cm starke, 1m tiefe, "unkontrollierte" Bohrungen in den Wänden der "Hermetischen Reaktorkammern. Der Bau des nun in Betrieb genommenen Reaktors stand zwischenzeitlich jahrelang still. Projektiert waren 2.78Mrd € Baukosten. Wikipedia gibt, nicht ganz auf dem neuesten Stand, letztlich 6.7Mrd. € für die Zwillingsblöcke 3 und 4 an. Ausgelegt für eine Betriebsdauer von 40 Jahren. Beabsichtigt ist eine Betriebszeit von 60 Jahren. Gehts noch? Welches Arschloch geht mit unserer Gesundheit und unserer Umwelt so derart fahrlässig um, und das ungestraft?!
  10. magoo
    Dein "neuer" Reaktor ist der jetzt erst fertiggestellte 4. Meiler des AKW Mochovce, Baubeginn in den 80ern des letzten Jahrhunderts noch zu Sowjet-Zeiten. Russische 70er Jahre Architektur aus der atomaren Steinzeit. Die Kiste verfügt nicht mal über eine Containment Betonhülle. Nach keinen heutigen Kriterien der Welt mehr zulassungsfähig, man beruft sich auf "Bestandsschutz" der Genehmigungen bei Baubeginn. Die ganze Armseligkeit der "Atom-Renaissance" in voller Blüte ...
  11. laradu
    Akzeptiert! Ich darf jetzt 3 Jahre lang mit meiner DS so viel ich will und jederzeit durch Paris sausen! 🍀🚀🥂🍾 natürlich unter Einhaltung der Geschwindigkeit 🤣
  12. magoo
    Ja klar. Sagten wir doch. Gas als Ersatz für Kohle reduziert den CO2 Ausstoß schon mal um 2 Drittel und wir gewinnen Zeit zur Umstellung auf Wasserstoff. Die Zeit die ihr mit eurem Atomscheiß verplempert habt. Mach dir keine Hoffnung, wir switchen nicht um. Und die Endlagerfrage für Atommüll gehört dir. Das ist dein Dreck.
  13. RalphB
    Klingt schlüssig, was Du schreibst. Ich stelle mir nur die Frage, ob Politik als die Instanz, die sich um die Zukunft kümmern sollte, nicht genau hier permanent versagt: Nachtspeicheröffen waren eine reine Reaktion. Logisch und sinnvoll, wenn man nur von jetzt auf gleich denkt. Was mir fehlt ist, das seit den 1970 Jahren klar ist, welche Herausforderungen auf die Menschheit zukommen. Eigentlich schon viel früher, aber nimmt man diese Zeit einfach mal an, dann stellt sich mir die Frage, was ist Zukunfsweisendes seit dem passiert? Nicht viel! Windräder gab es schon in der Antike..... Wir haben eine höheren Anteil an erneuerbarer Energiegewinnung - aber weder Trassen, kaum Speicher und absolut kein nationales geschweige denn internationales Konzept. Es wird dort ein Windrad hingefrickelt, da gibt es mal eine steuerliche Begünstigung für ein paar Jahren und hier mal eine schön inzinierte Eröffnung irgendeines Werkes. Und bei jedem Solarpaneel gehen irgend jemandem die Hormone durch. Aber eine Idee, eine Vorstellung, geschweige denn einen Plan - ist nicht vorhanden, bekommen wir auch nicht mehr rein. Selbst als Bückware nicht zu bekommen. Nur kurzfristiges Gefrickel. Und jetzt sind auch noch die Flüße leer. Alter Schwede, das hat mich auch so richtig überrascht. Heute Morgen. Gibt es doch garnicht. Was ich meine ist, das wir jetzt 50, 60 oder 70 Jahre Zeit hatten, uns international um diese Themen zu kümmern. Wir, in diesem Fall die von uns dafür gewählten Vertreter. Was ist passiert? Vor 50 Jahren wurde mir gesagt, ich sei ein Spinner, vor 40 Jahren, das ich vielleicht Recht haben könnte - aber der Beweis ist ja nicht erbracht. Vor 30 Jahren kam ein OK, scheinst nicht ganz unrecht zu haben. Aber was soll man blos tun. Vor 20 Jahren ein "sorry, jetzt ist es leider zu spät" und heute ein "du bist schuld". Ist es wirklich zuviel verlangt, dass sich mal ein Kopp gemacht wird, was wir wollen. Z.B. ob KI nicht der nächste Scheiß im Frack ist und wofür überhaupt? Wofür brauchen wir Energie? Muss man jeden Tag 200 Kilometer zur Arbeit fahren? Müssen einige Wenige sich daran so satt verdienen, dass sie es nicht mal mehr ausgeben können. Und dem Rest wird erklärt, dass es nur so gehen kann. Wo es doch ganz offensichtlich so nicht geht. Wie wollen wir Leben - diese Frage steht überhaupt nicht zur Diskussion. Immer nur aus dem Jetzt ein Muss: z.B. KI, neu, also toll, also müssen wir haben... etc. Ist es zuviel verlangt, wenn Leistungsträger auch mal Leistung bringen; sprich die, die unsere Zukunft gestalten sollen, das auch mal tun und nicht mit einem Döner in der Hand bescheuert in jede Kamara grinsen. Oder bei jeder Frage nur "die Ausländer" schwaffeln, egal ob es um Marmelade oder die Höhe einer Treppenstufe geht? Nach hinten schauen kann ich auch alleine, dafür brauche ich weder Gott, Chef, noch Staat. Ist es zu viel verlangt, das International gedacht und geplant wird? Dort z.B. Wasserstoff produziert wird, wo es sinnvoll ist? Auch wenn "der Neger" dann auch mal was vom Kuchen abbekommt? Entschuldigt diesen Begriff - er gibt für mich exakt die westliche Denkweise wieder: alles meins und blos niemand anderem etwas zugestehen, denen schon mal garnicht. Sind sowieso alle bescheuert - ausser Mama und mir. Ist es wirklich nicht möglich, mal an Morgen und Übermorgen zu denken? Dafür muss man das Jetzt nicht automatisch vergessen. Das ist kein Gesetz. So, jetzt sitze ich hier in der total überhitzten Bude und lese etwas über Klimaanlagen, die hier in Deutschland noch überall fehlen - wird Zeit für ein erstes Bier. Glaube kaum, dass die Schreiberlinge schon mal was von so einem alten Baustoff wie Lehm gehört haben: Nimmt Hitze auf, gut für das Raumklima, recht billig, überall zu bekommen und leicht zu verarbeiten. Mit etwas modernem Scheiß ausgestattet, kann man im Putz oder in der Wand die Heizung intergrieren und (ich haue mich weg) darüber einfach kühlen. Aber gut, ist einfach zu einfach. Und Bäume in den Städten - um Gottes willen, das geht dann doch viel zu weit und zu schnell - wir wollen ja den Bürger nicht überfordern.
  14. ajkon1
    7 Punkte
  15. Stephan CX GTI
    Liebe Citroenfreunde und "Leidensgenossen", kürzlich war ich in einer Citroenvertretung wegen eines Ersatzteils, dass es natürlich für meinen CX nicht mehr gab. Auf meine Frage, ob ich denn das Auto zur Durchsicht bringen dürfe, wurde mir beschieden, dass ich gerne außen am Zaun entlang fahren dürfe, aber dass beim Befahren des Hofes vermutlich zu beobachten sei, wie alle Mitarbeiter fluchtartig durch die Hintertür verschwinden. So etwas widerfährt mir nun schon seit Jahren, egal ob Citroen mit Hydropneumatik, in den 80ern/ 90ern mit diversen Renault, alten Mercedes oder mit 960er Volvos aus Anfang der 90er. Teuer bezahlen ließen sich alle, was sie nicht konnten, oder es hieß: "Das ist zu alt, das lohnt sich nicht/ wir haben niemanden, der sich damit auskennt. Die Ausleser und Teiletauscher wurden immer mehr, reparieren und aufarbeiten konnte kaum noch jemand. So waren viele Leute gezwungen, sich von ihren "alten" Autos zu trennen und sich ein neueres zu kaufen. Aber es gibt viele, die sich für die schönen, alten Autos begeistern und auch solche fahren würden, wäre da nicht das Problem fehlender Schraubemöglichkeiten, Unterstützung bei dem, was mal mehr als zwei Hände benötigt, oder etwas Hilfe bei Problemlösungen. Mechanik ist hier weniger das Problem, oft sind es Blecharbeiten, die ohne Schweißgerät und etwas Übung nicht zu bewältigen sind. Aus Frust und Opositionsgeist habe ich vor rund 40 Jahren angefangen, meine Autos selbst am Leben zu erhalten, zu restaurieren oder alltagstauglich fahrbereit zu halten. Aktuell bin ich dabei einen 88er CX GTI Serie2 wieder alltagstauglich zu machen, nachdem er seit 2005 auf Böcken rumgestanden hat. Ein 2400 GTI wartet auf liebevolle Zuwendung hauptsächlich im Bereich Karosserie. Vor 30 Jahren habe ich einen R5 Alpine mit viel neuem Blech restauriert, vor 20 Jahren habe ich eine DS geschweißt, das Heck war zerbröselt, zwei Fiat Spider von 74 und 78 komplett neu aufgebaut, zuletzt einen vom Rost zerfressen W123 Mercedes wiederbelebt und einige Motoren überholt. Ich habe eine kleine Werkstatt mit gut 150qm Fläche und eine recht ordentliche Ausstattung. Eine Bühne( 4 Säulen mit Freiheber) und eine 2 Säulembühne, Schweißgeräte, eine kleine Presse, Reifen Montiergerät und Wuchtmaschine und eine Menge andere Werkzeug sind vorhanden. Im Bereich Elektrik und Elektronik bin ich etwas schwerfällig, Mechanik, Motoren, Bremsen und Karosseriearbeiten sind da schon eher mein Ding, aber "geht nicht" gibt es (fast) nicht. Die Profis für die Lackierung sitzen nebenan, und wenn doch mal ein Elektronikspezi gefragt ist mit Computer, ist der nur ein paar Meter entfernt. Wenn es hier im Bereich Magdeburg - bin 2006 aus dem Ruhrgebiet hergekommen - jemanden gibt, der Platz zum Schrauben oder Hilfe benötigt, einen Platz für Restaurierung oder Wiederbelebung seines Oldies sucht, dann mag er sich gerne melden. Für mich allein ist die Halle etwas zu groß und auch nicht so billig, wie es mir angenehm wäre. Da ich seit einiger Zeit mit meinem kleinen Sohn, er ist fast 12 Jahre alt und der schraubt gelegentlich begeistert mit, alleine bin, kann ich meinen Platz nicht mehr so ausgiebig nutzen wie noch vor zwei Jahren. Aber es wird wieder mehr werden, je älter mein Sohn wird. Ich würde mich über Gesellschaft, ob für längere Zeit oder auch nur für eine kurze Reparatur sehr freuen. Dieses Angebot richtet sich an alle Liebhaber alter Citroen, DS 2CV GS GSA CX BX Xantia XM oder auch deutlich älter. Falls mein Beitrag hier falsch untergebracht ist, sagt Bescheid. Dann verschiebe ich ihn.
  16. ajkon1
    7 Punkte
    taz.deVor Landtagswahlen in Ostdeutschland: Campact sammelt 2,5...In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bekommt die AfD Gegenwind: Eine Spendenkampagne geht durch die Decke, vor Ort formieren sich Bündnisse.
  17. Ebby Zutt
    7 Punkte
    Wie schon viel früher geschrieben, das braune Gedankengut war nie weg. Das hat nur auf das Vergessen gelauert und auf die passenden Gelegenheiten.
  18. M. Ferchaud
    Auch die DS ist ein „Kind ihrer Zeit“. Der Unterschied zum CX ist hauptsächlich der zeitliche Kontext. Der Krieg war erst wenige Jahre vorbei, man dürstete nach Neuerungen, und die anfangs nur sehr begrenzt, dafür aber über einen sehr langen Zeitraum hinweg fortschreitende Entwicklung sowie die ungewöhnliche Konstellation ausgefallener Genies und einer wenig restriktiven Unternehmensleitung ermöglichten die Revolution in Form der 1955 präsentierten Déesse. Als der CX 1974 präsentiert wurde, gab es die stilistischen Wegbereiter SM und GS bereits seit vier Jahren. Trotzdem überzeugte die zunächst sparsam ausgestattete Neuerscheinung durch eine weiter optimierte Formensprache sowie durch Raffinesse in vielen Details. Immerhin heimste der CX mehrere bedeutende Preise ein. Die von der DS übernommene „Linsenform“ transportiert die Serie 1 am besten. Sie wirkt schlank und filigran, dabei gestreckt und unglaublich elegant. Die angesetzt wirkenden Stoßstangen ermöglichen unter anderem tatsächlich das konsequente Designthema. Die Serie 2 folgte mit ihren massigen Plastik-Stossfängern meiner Ansicht nach viel mehr dem Zeitgeist, dokumentiert aber zugleich die Anpassungsfähigkeit des Konzepts durch nur wenige stylistische Maßnahmen. Dass der CX selbst heute noch oft als „modernes“ Auto gelesen wird, spricht eindeutig für ein hohes Maß an Zeitlosigkeit, während die D-Modelle mittlerweile eindeutig Oldtimer sind.
  19. ACCM Claude-Michel
    Dank dem Hinweis von Dr. Jones habe ich gesehen, daß es noch andere Varianten von IQS-Verbinder gibt. Ich habe meine Konstruktion daher etwas verändert. Ich findesie jetzt besser als die von meinem Beitrag vom 3.8.2025 da es jetzt zwei Klemmungen weniger sind: Vor Ort sieht es so aus: Der 10 mm Schlauch zum Behälter habe ich aus der letzten unteren Halterung rausgezogen. Bevor ich dran bin sah es so aus: Eigentlich noch in ordnung. Aber genauso wie letztes Jahr am anderen Xantia, sobald ich den Verbinder etwas scharf angeschaut habe, ist er an der gleichen Stelle gebrochen. Von meinen vier Xantias hatten drei noch diesen originalen Verbinder. Alle drei mußten repariert werden. Die km spielen keine Rolle, es ist das Alter. Ich kann jedem empfehlen diese Reparatur auch profilaktisch durchzuführen.
  20. 15cv
    6 Punkte
    Seit einiger Zeit ist in Social Media zu beobachten, dass die Kommentare in den entsprechenden Bereichen radikaler und ungehemmter werden. Es wird inzwischen zigtausendfach immer ungehemmter unter Klarnamen Rassismus, Hetze und nicht selten wirklich justiziables Zeug gepostet. Nicht nur mein Eindruck ist, dass man sich wohl durch Erstarken von der AfD und damit auch rechten/rechtsextremen Kreisen auf der sicheren und "richtigen" Seite fühlt und immer widerlicheres Zeug ins Netz rotzt. - Eine Gruppierung, in FB, Insta usw. aktiv, sucht seit einigen Monaten gezielt solche Äußerungen, setzt sie unter Verwendung des Profilbildes den getätigten Äußerungen mit Klarnamen und einem Begleittext ins Netz, täglich 5–15 Fälle. Dabei geht es nicht um irgendwelche Hardcoretypen, bei denen Hopfen und Malz eh schon verloren sind, sondern um augenscheinlich unauffällige Profile. Dabei sind neben "Normalos" u. a. auch Gastronomen, Lokalpolitiker, Mitarbeiter von Feuerwehr, DRK, THW, Polizei, Krankenhäusern, sonstige wie Mitglieder von den unterschiedlichsten Vereinen wie Sportvereinen, Clubs usw. Kurz gesagt: Es ist wirklich alles dabei. - Das hat inzwischen vielfach zur Folge dass viele Anzeigen laufen , Leute ihre Jobs losgeworden sind, Vereinsmitglieder ausgeschlossen wurden und auch einigen Gastronomen ihre Mitwirkung bei Stadtfesten, öffentlichen und privaten Events usw. abgesagt wurden. Liste lässt sich fortführen. – Ich frage mich allen Ernstes, warum die Leute so sinnlos und leichtfertig ihre Reputation aufs Spiel setzen. Da muss doch irgendwas kaputt in der Rübe sein. – Zur Legalität, wie die Gruppe agiert: Ja, es wird häufig diskutiert. Könnte eine Grauzone sein, darüber ist man sich bewusst. Es werden in den Posts aber nur öffentliche Profilbilder und öffentliche Äußerungen der Betreffenden verwendet. Eine Löschung des Accounts ist bisher nicht erfolgt, eine Anzeige von betreffenden Personen ist auch noch nicht eingegangen. Aber es bleibt heikel. – Gestern Abend hab ich mal wieder reingeschaut. Was dort keine Stunde alt, zu lesen war, hab ich nicht glauben können (Ein renommierter Arzt eines Klinikums soll über längere Zeit üble Hetze verbreitet haben, s. u.). Dann noch eine Weile beobachtet, wie rasant sich diese Nachricht verbreitet. Eine Stellungnahme wurde noch gestern Abend vom entspr. Klinikum veröffentlicht. - Ich hab mir gedacht, das kann nicht sein, jetzt hat die Gruppe einen Fehler gemacht und ist auf einen Fake-Account reingefallen. Damit lag ich falsch. Vorhin noch mal geschaut, ob der Post oder die ganze Gruppe gesperrt ist. Dem war nicht so, siehe unten. Der Arzt hat die Posts inzw. zugegeben, wurde fristlos gekündigt und es wurde Anzeige gegen ihn erstattet. Seine Präsenz der Internetseite der Klinik wurde inzwischen komplett gelöscht. Man kann fassungslos sein, wie blöd manche Menschen sind und aus welchen Kreisen die kommen. Versauen sich für ein paar beschissene Posts ihr ganzes Berufsleben. Was passiert da im Hirn? www.aek-mv.de/pressemitteilungen-und-aktuelle-meldungen/lesebereich/Stellungnahme zu den schweren Vorwürfen gegen Dr. S. https://www.tagesspiegel.de/politik/rechte-parolen-im-netz-uniklinik-rostock-stellt-oberarzt-frei-15984740.html www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock-unimedizin-kuendigt-oberarzt-wegen-rassistischer-posts-und-erstattet-anzeige
  21. Citrofan93
    Nein, die ist kein Thema. Mir ist auch kein Xantia V6 ohne Klimaanlage bekannt. Die Leerlauf Drehzahl wird lediglich bei eingeschalteter Klimaanlage auf ~750 1/min angehoben. Wichtiger wäre entweder die Paarung Motorsteuergerät, ZIS und Transponder zu bekommen, alternativ ein freigeschaltetes Motorsteuergerät, dann müsstet du vorher in deinem Fahrzeug die entsprechende Leitung zum ZIS kappen, sonst macht dir die Wegfahrsperre einen Strich durch die Rechnung.
  22. 15cv
    6 Punkte
    Das ist bei allen Interviews, Talkshows usw. (nicht nur im) ÖRR ein "nicht ganz neues" Problem. Seit Jahren vielfach kritisiert, nie geändert. Über die Erwähnung der Faktenchecks der ÖRR kann man inzwischen nur noch müde lächeln. Afd-Taktik ist, ohne Rücksicht auf die Inhalte der Fragen immer wieder auf den eigenen Content zu lenken. Stakkato ohne Redestop*. Einwände fast sinnlos. Der fragende Journalist lässt aus Anstand oder auch Unfähigkeit schnell zu reagieren ausreden, gibt dann irgenwann auf. Klappt fast immer. *** Wenn doch Zwischenfragen gestellt werden, heisst es der Journalist lässt nicht ausreden/fällt ins Wort...** Zu den Interviews gestern gibt es wie üblich zwei Auswertungslinien: 1. Weidel und Chrupalla haben den ÖRR plattgemacht 2. Weidel und Chrupalla wurden vom Moderator unfair behandelt. Damit ist es dann für 99% der Anhänger erledigt. Und wie immer ist das Ziel erreicht: Es gibt genug Material für kurze, aus dem Zusammenhang gerissene Videoclips die dann in TicToc&Co massenhaft verbreitet werden. Gekrönt mit "Zusammenfassungen, Analysen" bei NIUS, Apollo, Deutschlandkurier etc. Auch wenn es in sogar den eigenen Reihen vereinzelt Kritik an Weidels Euroaustrittsphantasien gibt. Wird aber wohl bald untergehen, denn: * Beherrscht Spahn auch perfekt... **Wenn möglich rennt man dann aus dem Studio wie es Weidel oder Höcke schon getan haben oder aktuell Tillschneider bei Amann... *** Eine der wenigen Ausnahmen, Maximilian Krah wird in einen Interview bei aljazeera zerlegt : https://www.aljazeera.com/video/head-to-head/
  23. GuenniTCT
    Ich stelle mal die ketzerische Frage, was du für den Wagen als ganzes haben möchtest?
  24. SeppCx
    6 Punkte
    AfD: Charlotte Knobloch sieht in »vielen Bereichen kein U...Charlotte Knobloch empfiehlt, ein Verbotsverfahren gegen die AfD zu prüfen. Die Partei ähnele zunehmend der NSDAP. Im Kampf um die Demokratie hält die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden r
  25. ACCM C3V6
    Warum redet Ihr so schlecht über das Auto? Schaut mal bei BMW/Audi/Mercedes nach, die haben auch Ihre Probleme. Weiß ich aus unserem Bekanntenkreis. Und deren Autos sind nicht mindestens 14 Jahre alt!
  26. bluedog
    Die Schweiz als Gesellschaft hat die Energiewende verpennt. PV haben wir nur, weil private Hauseigentümer die haben wollen. Weils der billigst mögliche Strom ist, selbst, wenn er nicht immer kommt. Windkraft gibt es quasi nicht, weil die Gesellschaft noch nicht gerafft hat, dass die notwendig ist. Es stehen ein paar Windräder am Gotthard (da ist immer Wind), auf dem Chasseral glaub ich auch, und zwei auf einem Hügel im Entlebuch. Es ginge bedeutend mehr, aber es gibt allenthalben Widerstand. Wie gesagt, die Notwendigkeit wurde noch nicht erkannt. Es wurde auch die Notwendigkeit von mehr Stauseen nicht erkannt. - Meiner Meinung nach brauchen wir solche, weil die Gletscher in ein paar wenigen Jahren weg sind. Es fällt dann der Rhein im Sommer einfach trocken, und mit dem Inn auch die Donau. Das verdient kein Lob. Das ist einfach nur nichts tun, Seitens des Staates. Was man in der Schweiz richtig macht, ist, erneuerbare nicht auf Kosten aller unnötig zu fördern. Man hat Solarparks subventioniert nach Putins Überfall auf die Ukraine, aber grossflächige Umlagerungen ohne politisches Interesse vermeidet man. Erneuerbare Energie ist billig genug. Es reicht, ihr keine bürokratischen Hindernisse entgegenzusetzen. PV floriert, seit man keine extra Baubewilligung dafür mehr braucht, und Gerichte den Heimatschutz in seiner Oppositionsrage dagegen in die Schranken gewiesen haben. Gut so. Industrie haben wir, aber wenig Schwerindustrie. Sulzer baut schon Jahrzehnte keine Schiffsdiesel mehr. Das LKW-Werk von Saurer stellte 1983 die zivile Produktion ein, 1986 verliess der letzte Militärlaster das Werk, vor dessen Schliessung. Die Elektroindustrie ist ein Schatten ihrer selbst, auch ohne Dekarbonisierung, die textilindustrie gibt es nicht mehr und auch die Maschinenindustrie kämpft auch ohne Dekarbonisierung. Von drei Grossbanken gibt es noch eine einzige. All das hat nichts mit der Energiepolitik zu tun. Übrigens auch nicht, dass die Elektro- und Maschinenindustrie überhaupt aufblühen konnte. Es gab halt viel Wasserkraft und daher waren fehlende Bodenschätze kein allzu grosser Nachteil. Auch die Basler Chemie fusste darauf. Banken? Notwendig für den Bahnbau, und danach Förderer der Industrie. Anders als in D nicht nur der grössten Firmen, sondern bis runter zum Dorfbäcker. Die Schweiz hat ihre Krisen noch vor sich. Das verschwinden der Gletscher. Wasserkrise. Energiekrise nach Wegfall der Kernenergie. - Zu nichts davon hat man einen Plan. Kein Anlass zu Lob.
  27. schwinge
    Da wird mir tatsächlich warm ums Herz, geschätzter Ebby. Der Reihe nach: Zum Thema Wackelstrom. Niemandnicht mag Wackelstrom nicht. https://arstechnica.com/tech-policy/2026/08/amazon-funds-biggest-gas-power-plant-in-us-despite-climate-pledge/ Zum Thema wo ich stecke. Ich habe gerad enorm wichtigeres zu tun, als mit meinen Lieblingsonlinefeinden über Wackelstrom zu diskutieren. Der Jugend müssen echte Männerskills beigebracht werden. Zb wie man eine runzelige Diele (Birne) mit eigenen Händen und einfachen Werkzeugen abrichtet, um der Mama eine Freude zu machen. Es gibt n neues Waschbecken fürs Badezimmer. Uvm. Ab nächster Woche dürfen sie wieder ihre wertvolle Lebenszeit in unserem fortschrittlichen Bildungssystem verschwenden. Dann können wir uns auch wieder hier nach Herzenslust in digitale Streitgespräche verhedderrn.
  28. CX Petrolhead
    Mir fällt immer wieder auf, dass sich sofort mehrere Leute genötigt fühlen, jeden Beitrag hier zu kommentieren. Egal, ob jemand eine Idee vorschlägt, sein Auto verkaufen will oder was auch immer – es gibt immer jemanden, der seinen Senf dazugeben muss. Ich finde, das Forum ist dafür nicht gedacht, und es ist extrem nervig. Es wird die Leute auch davon abhalten, überhaupt noch etwas zu posten, weil es meistens zu unerwünschten, lästigen Kommentaren führt.
  29. mimamattis
    Am Wochenende haben wir eine kleine Ausfahrt an den Neckar gemacht. Besonders schön war, dass ein GSA-Neubesitzer den Weg zu uns gefunden hat. Statt GS musste meine 18-PS Ente als Schrittmacher dienen. Der GS wurde leider nicht rechtzeitig fertig.
  30. ZXdiesel
    Der sieht auf den ersten Blick gut aus: Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das? KleinanzeigenCitroen ZX Oldtimer Rentnerauto Top Zustand,kein Rost Bj92Biete Absolut gepflegtes Rentnerauto ohne Rost und mit neuen Tüv an. Das Auto wurde mehr gepflegt...,Citroen ZX Oldtimer Rentnerauto Top Zustand,kein Rost Bj92 in Thüringen - Saalfeld (Saale)
  31. EntenDaniel
    Einfach mal auf der Seite des "Bundesamtes für Katastrophen und Bevölkerungsschutz" stöbern. Das ist alles weit weg von Geheimniskrämerei. Egal ob Stromausfall, Wasserknappheit oder sonst was, es gibt entsprechende Notfallpläne und Vorsorgetipps für Bürger. Das kann man alles schon seit viielen Jahren auf den Seite des "Bundesamtes für Katastrophen und Bevölkerungsschutz" nachlesen. Es gibt auch schon seit Jahrzehnten Listen, wo drin steht, was wann abgeschaltet wird - sowas braucht ein Land, um kritische Infrastrukturen (Krankenhäuser z.B.) trotz landesweiten Stromaufällen etc. weiter betreiben zu können. Das hat alles nichts mit irgendwelchen "Geheimen Planungen der Bundesnetzargentur" zu tun. Im aktuellen Fall des bundesweiten Wassermangels haben einige Gemeinden öffentlich einsehbare Listen, was wann abgeschaltet wird (z.B. Abschaltung von Zierbrunnen etc.), bzw. zur Zeit streng untersagt ist (z.B.Autowaschen, Terassen-und Gebäudeaußenreinigung, Gartenbewässerung, Pool befüllen etc.)
  32. Mittelhesse
    Hallo, ich möchte hier nur mal einen Hinweis geben auf einen Artikel in einer Oldtimerzeitschrift und einen Leserbrief in dieser Zeitschrift. Ich sitze also um Wartezimmer und lese in dem Magazin folgendes (ich kann es nur aus dem Gedächtnis wiedergeben, aber doch ziemlich dicht am Zitat): 1. Ich las einen Artikel über das Motorrad Yamaha XT 500. Und am Ende des Artikels stand in etwa: "Für eine gute XT werden heute wie beim automobilen Pendant Citroen 2CV Liebhaberpreise gezahlt." Der Vergleich fand ich gut. 2. In derselben Zeitung stand einige Seiten später ein Leserbrief über den Kühlbedarf des dritten Zylinders beim VW Käfer aus. Der Leser schrieb in etwa: "Die thermischen Verhältnisse waren ein Problem bei VW. Speziell der T2-Bus ist unter der Sonne Nordafrikas gerne gestorben aufgrund des mangelhaften Kühlgebläses. Mit dem späteren Gebläse wurde es dann besser. Ich (der Leserbriefschreiber) bin später zum 2CV6 gewechselt, der auch im heißen Spanien stundenlang mit Vollgas lief, die Motoren hielten bis zu 300.000 Kilometern durch." Der unterstrichene Satz hat sich mir ins Gehirn gebrannt. Fand ich auch gut. Fazit: 2CV - immer noch ein Thema. Mich hat das gefreut.
  33. SeppCx
    Die Absurdität liegt darin das wir nicht viel mehr Geld investieren um die Flaschenhälse zu erweitern, also Speicher, Netz, Netzintelligenz usw. Die Energiewende ist unsere letzte Patrone gegen den fortschreitenden Klimakollaps. Wers noch nicht kapiert hat, einfach mal kurz Nachrichten schauen wo es wieder brennt, wo es unerträglich heiß ist, wo die Ernte verdorrt, wo das Wasser knapp wird. Und Spoiler, nächstes Jahr wirds nochmal schlimmer. Völlig absurd ist jetzt die Energiewende unter Rentabilitätsvorbehalt zu stellen wie die Wirtschaftsministerin , die in der Wirtschaft gelernt hat das der Quartalsbericht heilig ist und was in einem Jahr passiert ist das Problem der Nachfolger.
  34. 15cv
  35. Chöschi
    651km an einem Tag, mehrere Pässe, 2x im Stau gestanden, oft genug über 4000u/min unterwegs gewesen, dafür lassen sich 9.3L/100km find ich echt sehen.
  36. Kirunavaara
    Wenn es nur um die praktischen Vorzüge für die Zielgruppe ginge, die gerne sehr viel Platz im Auto und einen etwas erhöhten Einstieg hat, wären nicht SUV, sondern klassische Vans die Renner am Markt. Ein SUV hat nämlich bei gleicher Grundfläche eine schlechtere Raumausnutzung und dabei meistens noch ein paar mit Vernunft nicht mehr zu erklärende Accessoires, wie z.B. extra breite Reifen, die alle aufs Gewicht, den cw-Wert und damit den Energiebedarf schlagen. Es gab ja auch bei Citroën jahrelang attraktive Vans in verschiedenen Größen vom C3 Picasso bis zum C8, und alle, die jemals einen hatten oder noch haben, werden bestätigen, daß das saupraktische Autos sind, die sie niemals gegen ein SUV eintauschen würden. Das Problem der Vans, weshalb sie sich immer schlechter verkauften, lag einzig am Image als wahlweise Rentner-, Handwerker- oder Familienkutschen, während SUV vom Marketing als sexy gepusht wurden. Ein Problem teilen allerdings beide Fahrzeugkategorien: Den hohen Schwerpunkt, und damit eine im Vergleich zu klassischen Hydropneumaten-Flachkombis katastrophale Straßenlage. Aber da die meisten mit ihren Autos ohnehin nur auf Autobahnen geradeaus fahren oder in der Stadt herumrutschen, interessiert das heute kaum jemanden, und gelegentliche AUsrutscher auf Landstraßen werden meistens vom ESP eingefangen. Aber Spaß macht das Fahren damit nicht. Ich hätte einen C8 aus der Familie sehr günstig übernehmen können - wie gesagt, saupraktisches Auto, aber nach ein paar Monaten damit wollte ich doch wieder einen C5.
  37. Aakim
    Eigentlich ging es schon mit dem Talbot-Matra Rancho los: https://de.wikipedia.org/wiki/Talbot-Matra_Rancho
  38. Minas
    …am 25.07.26 in Pesenas BX Image
  39. 5imon.
    Ich komme gerade zurück von unserem Urlaub mit dem C6. Wäre es rein nach dem Auto gegangen, wären es etwa 2500 total entspannte Kilometer gewesen, während derer uns der frisch gewartete und mit gut befüllter Klimaanlage versehene C6 komfortabel und ruhig transportiert hatte. An ein mögliches Versagen des Wagens habe ich dabei keine Sekunde gedacht. Was der Entspannung höchstens abträglich war, waren die Staus – meist dem hohen Verkehrsaufkommen geschuldet, einmal auch einer unsäglichen Verkehrsführung wegen Baustelle (Bahnhof Leipzig, wer's kennt). Wobei auch da: wenn man sich auf die Reisezeiten einlässt (Google Maps gibt ja da Prognosen ab), dann ist der Aufenthalt im Auto durchaus angenehm. Der einzige wirklich unentspannte Moment war da, als eine C1-Fahrerin mit geschätzten 80 km/h von der Einfahrt einfach auf die Autobahn gezogen hat. Ich kam von hinten mit 130 und konnte nicht nach links ausweichen. Dafür durfte ich wieder einmal erleben, wie souverän der C6 auch in Extremsituationen bremst und in der Spur bleibt. Es gibt Autos, mit denen hätte ich diese Situation nicht erleben wollen.
  40. silvester31
    5 Punkte
    Genau das dachte ich auch. Zwar sicher ein Einzelfall, aber in der Krankenpflege scheint man doch nicht schlecht zu verdienen.... Solche schlecht gewählten Beispiele befeuern aber auch weiter die gesellschaftliche Spaltung.
  41. magoo
    Oh ja, Pardon. Die Mutter aller Kraftwerksbaudesaster und Subventionsmonster ist ja immer noch nicht in Betrieb. Weiß man schon wann es soweit sein wird? Man hört ja, dass der Staat den Betrieb auch noch mal massiv bezuschussen wird. Und den Rückbau. Und die Endlagerung.
  42. SeppCx
    5 Punkte
    immer wieder darauf hinzuweisen mit welcher Absicht etwas publiziert wird. Die Welt publiziert nicht wegen der Information sondern wegen der Beeinflussungswirkung.
  43. Valerius
    So, alles top! Reifen da. Herstelldatum 39/25. Ich kann nicht klagen bei Preis/Leistung.
  44. Kroack
    Der 1 Fehler ist ja schon den Gutachter der gegnerischen Versicherung in die Nähe des Autos zu lassen. Gut ich hatte da schon positive Erlebnisse aber ich nehme meinen eigenen Gutachter, der so tickt wie ich..
  45. Ronald
  46. Nenad
    Seit Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Thema Klimawandel und die dazugehörigen Themenfelder wie Mobilität, Energie etc., wie ihr auch 😉 Vielleicht liegt es daran das ich berufbedingt, einen technischen Hintergrund habe und wenn ich zu diesen oben genannten Themen etwas lese wo ich denke "Nein, das hat man nicht wirklich gemacht!" , fällt es mir schwer das einfach zu akzeptieren. Nun, neuerdings betrachte ich das unter anderen Gesichtspunkten und (versuche) andere Faktoren hinzuzuziehen, wie äußere Umstände in der wir aufgewachsen sind, oder psychologische Faktoren. Da fallen dann mal Begriffe wie "kognitive dissonanz" und "confirmation bias". Wie jedes Jahr auf den Weg nach Frankreich durch Belgien, habe ich mir dieselbe (banale) Frage bei einigen Autobahnabschnitten gestellt, die dieses Jahr beim Lesen des Buchs "Strom" von Tim Meyer beantwortet wurde: ...die Nachtspeicherheizung half eben im Stromsystem dabei, den Verbrauch an die Verfügbarkeit von damals billigem Strom⁸¹ anzupassen. Daher gab es bis in die 1980er-Jahre, also bis ans Ende des aktiven Ausbaus der deutschen Atomkraft, Kampagnen, günstige Anschaffungskredite und Stromtarife für Nachtspeicherheizungen. Überreste dieser Stromtarife gibt es noch heute. Jedoch wird Strom, der für die Wärmeerzeugung dient, heute sinnvollerweise mit Wärmepumpen genutzt. Effizienzhebel: Faktor 3. In ähnlicher Logik wie mit den Nachtspeicherheizungen wurden zahlreiche weitere Anreize geschaffen, um den Verbrauch der Verfügbarkeit von Strom aus Grundlastkraftwerken anzupassen. So gab und gibt es hohe Rabatte auf Netzentgelte für große Industrieverbraucher, die einen sehr gleichförmigen Stromverbrauch haben. Im Jahr 2011 wurde dies bundeseinheitlich in die sogenannte »7.000-Stunden-Regel« gegossen. Die Regel funktioniert so: Verbraucht ein Unternehmen mit zum Beispiel 1 Megawatt Spitzenleistung mehr als 7.000 Megawattstunden Strom, zahlt es niedrigere Netzentgelte. Da ein Jahr nur 8.760 Stunden hat, muss der Verbrauch eines solchen Unternehmens offenbar recht gleichmäßig anfallen, um einen so hohen Wert bezogen auf die Spitzenleistung zu erreichen. Übersetzt bedeuten 7.000 von 8.760 Stunden eine etwa 80-prozentige Auslastung des Netzanschlusses über ein ganzes Jahr. Zum Vergleich: Normale Haushalte nutzen ihren Netzanschluss nur zu etwa 10 Prozent aus. Ihr Verbrauch schwankt um einen Faktor 8 stärker als der eines Unternehmens in der 7.000-Stunden-Regel. Andere Länder sind noch »innovativere« Wege gegangen, um ihre Grundlastkraftwerke auszulasten – im Falle Belgiens die Atomkraftwerksflotte. Um den nächtlichen Stromverbrauch zu erhöhen und diese Kraftwerke besser auszulasten, wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren sogar eine flächige Beleuchtung der belgischen Autobahnen eingeführt und schrittweise ausgebaut. Man sieht: Auch in der alten Energiewelt wurde viel dafür getan, den Verbrauch an die Eigenschaften und Stärken des damaligen Kraftwerksparks anzupassen. Konstante Last war bares Geld wert. Warum bringe ich dieses "banale" Beispiel?!? Nun, im oben genannten Buch wird unser Stromverbrauch in Verbindung mit Eneuerbaren gerne mit einer Ente verglichen (Duck-Shape). "Ja, kenne ich. Warum schreib ich das?" Denkt sich der Eine oder Andere jetzt. Nun, mein Problem ist: Warum war es damals ok, den Verbrauch anzupassen und sinnlos Geld zu "verbrennen" und wir bekommen es heute nicht hin den Netzausbau voranzubringen und genügend Speicher zu installieren um den Überschuss zu puffern und zu verteilen? Damit kommen zu einer weiteren Komponente zu unserem Thema: Geld Aber hier höre ich mal auf, ich habe eh zuviel geschrieben... schei... Freizeit im Urlaub ;-)
  47. GuenniTCT
    Wie konnte das passieren? Es ist Anfang August und ich habe mich noch nicht angemeldet. Schande über mich. ;-) Wir kommen zu zweit am Samstag als Tagesgäste. Und jetzt mal Spoileralarm an: Zum Herbsttreffen 2027 kommen wir als Ehepaar.
  48. Ebby Zutt
    Sowas war in meiner Zeit regelmäßig Thema im Staatsbürgerkundeunterricht und das waren keine Alibiveranstaltungen. Mindestens 1x im Quartal hatte ich das Thema der Kompanie nahe zu bringen. Das haben die Verfasser des Grundgesetzes schon gut gemacht. Zu erkennen ist, dass die Xtremrechte eine Würde nur der eigenen Peergroup zugesteht.
  49. Nenad
    Vonwewege"letze Patrone"... Wir haben die Zukunft unserer Kinder jetzt schon verspielt. Wir führen nur noch Scheindebatten weil wir uns das einfach nicht eingestehen wollen oder uns einfach nicht vorstellen können. Wer denkt dass wir noch Zeit hätten: https://youtu.be/39f_M5_f0TY?is=h7vDdbSfxqQzXbih Die Energiewende ist nur ein Baustein von vielen anderen.. Aber solange wir "Lösungen" präsentieren wie den Rhein tiefer ausgraben um Wassermangel zu "bekämpfen" oder den Netzausbau verpennen und glauben das AKWs uns weiter helfen und das gut findet, gehört zu den Labertaschen die Scheindebatten befeuern und unsere Zeit stehlen.
  50. RalphB
    5 Punkte
    Wenn dort wieder Fichten gepflanzt werden oder nachwachsen, ist es mit dem Profi nicht so weit her. Eigentlich weiß man seit ca 30-40 Jahren, dass statt Fichten besser Eichen und Buchen oder Douglasie und Lärche geflanzt werden sollte. Sie sind stressresistenter und brauchen weniger Wasser, knicken bei Sturm nicht so schnell um und haben weniger Probleme mit Borkenkäfer. Wachsen halt nicht so schnell, bringen nicht so schnell Kohle. Fichten haben hier eigentlich nichts zu suchen und waren ursrünglich in Deutschland erst ab 800 Meter zu finden. Durch die Klimaveränderung rutscht diese Grenze deutlich nach oben. Eigentlich sollten sie dort auch nicht "freiwillig" nachwachsen - Birken sind klassisch Pionierpflanzen. Ähnliches gilt gerade für Gironde bzw Les Landes: erst im 18 Jahrhundert wurden die Moore und Sumpfe trocken gelegt und die Seekiefer dort gepflanzt. Schon seit den 50er Jahren sind große Brände ein immmer stärkeres Problem - nur, auch nach den letzten verherenden Bränden wurden die Wälder wieder so angepflanzt, wie sie es vor dem Brand waren. Durch die Trockenlegung und Bepflanzung mit Kiefern gibt es zudem das Phänomen des Ortsstein, einer bis zu 30 Zentimeter wasserundurchlässigen Schicht.
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