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  1. 19 points
    Letzte Woche in Italien: Beim Herumkurven auf den niemals geraden (weder in horizontaler noch in vertikaler Richtung) Strässchen im Chianti-Gebiet fiel meiner Frau und mir ab und zu ein Quietschgeräusch auf. Sehr oft war es zu hören, wenn es etwas abwärts ging, und insbesondere in Kurven (also meistens). Da es für mich irgendwie nach Gummi klang und ausserdem schwer zu lokalisieren war, suchte ich zuerst einmal alle Räder ab, ob man etwas an den Reifen sieht, oder ob irgendwo etwas lose ist und am Rad schleift. Leider ohne Ergebnis. Ich entschied mich deshalb, mich auf die Suche nach einer Werkstatt zu machen. Ein freundlicher Tankwart gab mir den Tip, es am anderen Ende des Städtchens zu versuchen – aber nicht mehr heute. Tja, im Ferienmodus vergisst man leicht, dass Samstagnachmittag ist. Am Montag machte ich dann die (nicht angeschriebene) Werkstatt ausfindig, die sich wohl hauptsächlich mit Landmaschinen beschäftigt, aber auch Reparaturen an Autos durchführt. Der freundliche Mechaniker kam dann auch mit auf eine kurze Probefahrt, bis das Geräusch auftauchte. Da er sich weiter aus dem Fenster zu lehnen traute als meine Frau, konnte er auch mit Sicherheit feststellen, dass das Geräusch von rechts vorn kam. Zurück in der Werkstatt demontierte er dann Rad und Bremsbeläge, suchte alles nach Fremdkörpern ab, blies die Bremsscheiben mit Druckluft ab und setzte alles wieder zusammen. Das Geräusch war natürlich noch da. Er tippte dann auf Getriebe. Ich sah schon die hohen 4- oder 5-stelligen Beträge vor meinem inneren Auge, die wohl das Todesurteil für den C6 wären. Auf mein Nachfragen hin meinte er, es könne auch nur ein Lager sein. Ich müsse aber zu einer Citroën-Werkstatt gehen, man müsse einiges demontieren, um da Klarheit zu bekommen. Da es ihm offenbar gar nicht recht war, dass er mir nicht weiterhelfen konnte, weigerte er sich, Geld für die investierte halbe Stunde anzunehmen. Da wir am Dienstag nach Florenz weiterfahren wollten, hatte ich die Hoffnung, in diesem dichter besiedelten und städtischeren Gebiet eine Auswahl an Citroën-Werkstätten vorzufinden. Auf der tollen Website von citroen.it fand ich dann auch einige Symbole auf der Karte, wo sich solche befinden sollten. Beim Anklicken dieser Symbole kam dann auch prompt eine Fehlermeldung, man kennt solches Verhalten ja von Konfiguratoren oder anderen Features der Citroën-Seiten. Also durfte ich nachschauen, welche Werkstatt in der Nähe dieser Symbole war, und ob es sich dabei um etwas mit Citroën Verbandeltes handelte. Das war bei immerhin zwei von den drei Symbolen der Fall – leider nicht direkt in Florenz, sondern etwas ausserhalb in Vororten. Während es sich bei einer um eine grössere Citroën/Peugeot/DS-Niederlassung zu handeln schien, war die zweite eine autorisierte Reparaturwerkstätte ohne Niederlassungsstatus. Was mich bei deren Beschreibung aufmerken liess, war die Bemerkung, dass man auch alte Autos repariere, und dass der Besitzer Mitbegründer des IDéeSse-Clubs sei. Für mich war damit klar, wohin der Weg mich führen sollte – nach Scandicci zu "Autofficina LP Di Casini & C.". Nach einem kurzen Anruf waren sie bereit, meinen Wagen am Dienstagnachmittag anzusehen. Der Besitzer der Werkstatt empfing uns, ein älterer Herr, der nach eigenen Angaben seit 1966 auf Citroën arbeitet. Er muss also schon weit im Pensionsalter sein. Was mir gleich ein gutes Gefühl gab, waren die Autos, die in und um die Werkstatt standen: ein weiterer C6, eine DS, ein Méhari und zwei 2CV. So muss eine Citroën-Werkstatt aussehen! Mit der Bemerkung, dass ich auch alte Citroëns liebe und fahre, war das Eis dann schnell gebrochen. Es folgte eine weitere Fahrt mit offenem Fenster und horchendem Mechaniker. Dieser war dann der Meinung, es könne nichts Mechanisches sein. Man wollte aber den Wagen am nächsten Tag (Mittwoch) noch genauer ansehen. Anstatt mich jetzt wieder ins Stadtzentrum und durch die Fussgängerzone zu quälen, liess ich den Wagen gleich dort, zumal in kurzer Entfernung die Station der recht modernen Strassenbahn war, die einen für 1.50 € direkt ins Zentrum bringt. Am nächsten Tag dann ein weiteres Telefonat, um mich nach dem Stand zu erkundigen. Man hatte nun doch den Schaden gefunden, es schien sich, soweit ich das auf italienisch am Telefon verstehen konnte, um ein Lager zu handeln. Reparatur bis morgen (also Donnerstag) Abend. Das war nun nicht in meinem Sinn, da wir eigentlich am Morgen bereits abreisen wollten. Es wurde uns dann eine möglichst zügige Reparatur versprochen, vielleicht schon vor dem Mittag. Am Donnerstagmorgen um 10 Uhr sollte ich nochmals anrufen, dann sollte das Ende absehbar sein. Ich war erstmal sehr erleichtert, dass nicht das Getriebe betroffen war, und dass wir mit einem reparierten Auto zurück über die Alpen würden fahren können, gab mir auch ein beruhigendes Gefühl. Leider folgte dann eine weitere Ernüchterung beim Telefonat am nächsten Morgen: es hatte nicht nur das Lager erwischt, die Antriebswelle selbst sei auch schon angefressen. Diese war schon bestellt und sollte um 16 Uhr eintreffen. Der Chef war sich aber sicher, dass der Wagen bis um 18.30 fertig sei, sie würden zu zweit daran arbeiten. Ich sah schon die ursprünglich angekündigte Rechnung von gut 600 Euro sich um einen grösseren Betrag erweitern, und an ein zeitiges Heimkommen war so auch nicht mehr zu denken. Aber was will man machen, wir mussten die Situation akzeptieren. Wir beschlossen, es als einen geschenkten Tag in Florenz zu betrachten und noch einige Cafés auszuprobieren und Dinge anzusehen. Nach einer Tramfahrt mit vollem Gepäck am Abend standen wir dann wieder da, und der C6 war um 18.30 tatsächlich schon von der Bühne runter. Der andere C6 vom ersten Besuch war inzwischen durch eine weitere DS ersetzt worden, und der Chef stand mit einem Kunden (Dyane-Fahrer, stellte sich heraus) davor und fachsimpelte. Ich sah mir dann noch die rechte Antriebswelle und das schadhafte Lager (in der Mitte derselben) an, dann wusste ich auch, was genau kaputt gegangen war. Nach abermals einigen freundlichen Worten und einem guten Espresso ging dann die Fahrt nach Norden kurz nach 19 Uhr los. Während es ein langer Tag werden sollte, hatte die späte Rückfahrt auch ihr Gutes: sehr wenig Verkehr, ab Milano keine Lastwagen mehr, keine Staus und sehr angenehme Temperaturen. Um 1 Uhr kamen wir dann zu Hause an. So beendeten wir also diese Reise auf etwas abenteuerliche Weise, aber auch mit tollen Begegnungen und Erfahrungen im Gepäck. Zudem kostete die Reparatur am Ende nur etwas über 700 Euro, in der Schweiz wäre wohl das Doppelte angestanden. Die Werkstatt in Scandicci (westlicher Vorort von Florenz) kann ich nur empfehlen! Ich weiss allerdings nicht, wie gut das Ganze ohne Italienischkenntnisse funktioniert hätte. Im Gastgewerbe bekommt man zwar ständig englische Antworten auf italienische Fragen, aber in anderen Bereichen scheint den Leuten doch die Landessprache näher zu sein.
  2. 11 points
    Guten Tag, melde mich wieder mit einem Wunderschönen XM zurück Vorbesitzer : @ACCM Carsten P.; @drophead; @XMexclusive War schon immer in sehr guten Händen! 🙂 Ist ein EZ 99er Pallas TCT, 1998 gebaut. Orga 8008 Schwebende Grüße Tschungl!😊
  3. 10 points
    Vielen Dank für die Tips. Hätte, hätte, hätte man doch bloß ... einen Ersatzreifen dabei gehabt Es ist mein eigener Trailer. Hier einige Eindrücke von der Fotosession. ich finde sie gelungen
  4. 9 points
    Das ist des deutschen Logik. Bevor ich 1000 € in einen alten und bewährten Wagen investiere, kaufe ich mir lieber für das gleiche Geld ein Überraschungsei auf dem Gebrauchtmarkt.
  5. 9 points
    Es zweifelt ja keiner dran, dass Bakterien und Viren durch diese Masken durchkönnen. Der Sinn der Maske ist ja auch nicht, außerhalb eine keimfreie Umgebung zu gewährleisten. Der Sinn der Maske ist auch nicht, dass du geschützt wirst (oder wer immer auch der Maskenträger ist). Der Sinn der Maske ist vielmehr, dass du andere schützt. Wie geht das? Wenn du niest, verteilst du Viren und Bakterien in einer Wolke, die locker 5 Meter weit kommt. Aber nur ohne Maske. Mit Maske bist du keine Krankheitserregerschleuder. Weil die Maske, auch wenn die Öffnungen im Gewebe größer als das Virus sind einen Großteil dessen aufhält, was du rausniest. Und der Rest kommt keine 5 Meter weit, wenn man nicht gerade die von Manson erwähnte gehäkelte Maske trägt. Und nun denken halt die Leute, die Regeln machen so: "Wenn jeder eine Maske trägt, dann nimmt die Menge der verteilten Krankheitserreger ab, die man ausstößt." Damit ist allen geholfen, denn es weiß ja keiner, ob er das Virus hat oder nicht. Also ist die Idee der Regelmacher gar nicht schlecht. Die Aluhütchenträger fühlen sich dadurch natürlich in ihrer Freiheit eingeschränkt. Aber da muss man halt auch sehen, dass die überall Verschwörungen wittern (Chemtrails, dies, das, jenes und halt auch das Corona-Virus). Wie auch immer, in Japan zum Beispiel gehört das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit zum guten Ton, da gibt es seltsamerweise nur recht wenige Infektionen mit SarsCov2... Viele Grüße Fred
  6. 8 points
    Gestern haben wir die beiden XM in einer ziemlich unangenehmen Tour zu mir geholt. Es lief so fast alles schief, was schief laufen konnte. Einen Tag vor der Tour kam erst mein Trailer an Land. Am Tag der Tour klackerte es an der vorderen rechten Bremse des Trailers , wenn die Auflaufbremse einstiegt. Das hatte mir der Vorbesitzer natürlich verschwiegen - dafür aber mein Aufbockwerkzeug noch behalten … Ich habe mich auf den Radkasten gesetzt und meine Tochter hat Gas gegeben und dann abrupt gebremst. Es kleckerte kräftig. Wir hatten einen Roller für meinen Bruder in Köln dabei und einen V6 Auspuff für Axel. Umdrehen und absagen? Die Bremse wurde nicht heiß und bremste noch - also weiter. Übernachtung in Köln. Gestern morgen einen XM auf den Trailer, den weißen Schalter fuhr meine Tochter. Vorher noch Automatik-Schalthebel tauschen. Nach geschlagenen 20 Versuchen (Danke Micha) hat die Montage dann endlich geklappt - auch wenn ich eigentlich überhaupt nicht verstanden habe, wieso. Kaffeepause in Hamm-Uentrop. Die AKW-Kulisse ist einfach malerisch für einen Cappuccino. Der Blick auf den Trailer verhieß einen platten Reifen hinten rechts. Die rechte Seite also Totalausfall. Noch 200km bis nach Hause und im Kopf geht das Kino in Starbesetzung mit dramatischen Plot los: Welche Entscheidung werden die Akteure wählen? Welche Varianten gibt es überhaupt? Weiterfahren? Trailer mit XM stehen lassen und auf schnellen neuen Reifen hoffen? Oder Vulkanisation in der Tankstelle kaufen, die dem Loch beikommt? (Es gab keine Vulkanisation zu kaufen - gestorben) Jeep und Trailer stehen lassen und mit beiden XM weiterfahren? Einer hatte kein gültiges Saisonkennzeichen mehr. Ein kleines bißchen illegal hat auch seinen Charme - aber für 200km?? ADAC war nie eine Option und Schutzbrief gabs für meinen alten Jeep nicht mehr. Es rappelt gehörig im Oberstübchen und der Blutdruck steigt nicht nur Kaffee-bedingt. Kurz: Wir pumpen Luft drauf - aber warum sind diese Tankstellen auch so überhaupt nicht für Trailer-Besuch ausgelegt? Der Lustgewinn beim ständigen Rangieren wäre mit mikropunktuell noch großzügig umschrieben. Und dann dellere ich auch noch beim Zurücksetzen gegen einen Laternenpfahl - weil ichs ja allein auch schaffe und nicht auf meine Tochter beim Einweisen warten wollte. Oh ja, sie hätte mich besser vorher schon einweisen sollen - Einzelzimmer mit Chefarzt - dann wäre das alles nicht passiert. Mit 3,5bar gings weiter. Es zischte hörbar am kleinen Aluklotz vorbei, der es sich in der Decke kommod gemacht hatte. Und nach 3km stiegen mir die Perlen auf die Stirn, weil mir gewahr wurde, daß ich wohl eben nicht mit dem Trailer gegen den Pfahl bin, sondern mit der perfekten grauen Stoßstange des XM. Nächsten Parkplatz in endloser Panik angelaufen. MIST, DOPPELMIST, SUUUPERMIST! Ich hatte einen Mond-großen Kloß im Hals. Sch****, Sch****, Sch****. OTTO würde sagen: "und ärgern, ärgern,ärgern!" (ja, es ist eine kleine Kante drin. Entweder, der Kunststoffschlosser kriegt das hin oder es kommt eine neue dran) Meine Tochter fuhr dann immer hinter mir und gab mir Zeichen, wenn der Reifen zu schlapp wurde. Wir haben ALLE Rast-, und Autohöfe angesteuert, um Luft nachzutanken. Und immer schön wenig bremsen, sonst machte die auch noch schlapp. Im bergischen Land ist das ein echt schwieriges Unterfangen. Gleichzeitig versuchte ich im Kopf die divergierenden Ziele "schnell an der nächsten Raste zu sein, dafür aber den Reifen stärker beanspruchen" oder " langsam fahren und mehr Luft verlieren" in eine arg prophetische Balance zu bringen. Kurz vor der Autohof-Ausfahrt klingelt meine Tochter: "Papa, er nimmt kein Gas mehr an. Ich rolle auf dem Standstreifen aus." Was will man in so einer Situation noch mehr? Eine Gürtelrose vielleicht, eine Covid 19 Infektion? So standen wir beide mit Warnblinkern auf dem Standstreifen mit 300m Abstand - wg, der Hygieneregel auf der Autobahn … Der XM lief aber noch und kurz darauf konnte sie auch wieder Gas geben, Schalten und weiterfahren. Im Nachhinein vermute ich einen klemmenden Gaszug oder Tempomat-Stößel. Egal, weiter. Luft tanken, Zischen überhören, rauf auf die Bahn. Die 5km Stau bei Vlotho lassen wir einfach mal beiseite. Nach 6,5 Stunden erreichen wir unser Ziel, müde, genervt und gestresst und halb glücklich. Mein Bruder ruft an. Ob wir den Roller gestartet hätten. Nein, die Batterie war platt. Der Anlasser drehte nicht. Die Batterie sei voll. Der Kolben klemmt, denn der Kickstarter läßt sich nicht mal mit roher Gewalt bewegen. Na klasse. Hat sich ja wirklich gelohnt. Sowas hat doch das Zeug für eine Geschichte für die Enkel. "Laßt euch mal vom Opa erzählen, was der noch im hohen Alter für bekloppte Sachen gemacht hat!" Was ich aber eigentlich sagen wollte: wir sind die beiden XM heute für eine Fotosession in die Feldmark gefahren und im Herbstlicht sieht man eben doch die kleinen Unterschiede eines Autos, das viel abgedeckt gestanden hat, wenig UV-Licht abbekommen hat. Die Schachtabdeckungen an den Fenstern sind nicht geschrumpft, die Gebrauchsspuren halten sich in engen Grenzen. Alles mutet noch fest und fast neu an. Die hinteren Türen im Grauen haben keine Risse. Die Zentralverriegelung sprengt die Türschnapper förmlich in die Höhe. Selbst das Heckschloß läßt kraftvoll von sich hören. Alles macht einen herrlich unverbrauchten Eindruck. Der Lack steht noch voll im Saft und hat Tiefe. Kaum Polierspuren, fast keine Steinschläge in Maske und Frontscheibe. Es sind eben diese Kleinigkeiten, die den Unterschied zu intakten, aber benutzten XM ausmachen. Den Blick in den Motorraum noch mal ganz außen vor gelassen. Es sind noch einige Dinge zu tun, zu warten, zu überholen. Aber beide XM machen beide einen Riesenspaß. Der Graue auch wegen der absoluten Vollausstattung, der Weiße wegen seines dynamischen Motors! Meine Tochter ist begeistert In diesem Sinne gibt's bald ein paar Fotos Gruß Martin
  7. 8 points
    Am 17.08.2019 begab ich mich mit den zwei Töchtern (19 und fast 17 zu diesem Zeitpunkt) von Freunden im BX19GT auf ein Verkehrsübungsgelände, um etwas zu üben. Die jüngste saß noch nie hinter dem Lenkrad eines Autos und fuhr als erstes los. Sie stellte sich auf dem Anfängerfeld anfangs nicht schlecht an, doch bei einer 180°-links-Kurve geschah es. Auf meinen Hinweis, dass sie langsam anhalten solle, da vor uns ein weiterer Teilnehmer auf dem Anfängerfeld unterwegs war, schaute Sie nach unten auf die Pedale; wodurch sie die Lenkung öffnete. Dabei kamen wir der Abgrenzung zu nah und ich griff in das Lenkrad. Dadurch erschreckte sie sich und erwischte statt der Bremse das Gas, weswegen wir dann erst an der Abgrenzung entlang und dann durch die Abgrenzung gefahren sind. Glücklicherweise wurde keiner von uns verletzt. Außer etwas Schock bei mir und eigene Vorwürfe bei ihr 😊 Ihr fragt euch sicherlich warum ist er mit Fahranfängern und einem Oldtimer auf ein Verkehrsübungsgelände? Nun ja, als Alternative stand der Xantia Activa V6 zur Wahl, also fiel die Wahl eher auf das schwächere motorisierte Fahrzeug; auch weil er kurz vorher eine neue Kupplung bekam und die Rückmeldung der Kupplung besser ist. Nachdem der Schock sich erstmal setzte, bat ich die ältere darum, einen vom Verkehrsübungsgelände zu holen. Derweil setzte ich mich mit meinem Automobilclub in Verbindung zwecks Abholung des Fahrzeuges, und begutachtete den Schaden. Die komplette rechte Front wurde deformiert und oben vom Lampenträger abgerissen; Scheinwerfer, Blinker waren beide hinüber, Motorhaube hatte einen Riss, LHM-Bottich wurde getroffen und hatte ein Loch. Es kam hier schon der Gedanke auf, ihn wieder aufzubauen bzw aufbauen lassen, wenn der Unterboden ok ist; was ich nicht glaubte, daher habe ich gedanklich schon mit schlachten gespielt. Aber erst wurden wir abgeschleppt und zum nächsten Citroën-Autohaus gebracht. Glücklicherweise liegt das Verkehrsübungsgelände in Mannheim näher am Citroën-Autohaus in Ludwigshafen wie dem in Mannheim. Denn das in Ludwigshafen gehört jetzt zu einem kleinen Händlernetz hier in der Region mit hohen Wissen und Kompetenz. Das war in diesem Jahr schon das zweite Mal, dass ich mein Auto auf einem LKW transportiert sehe; das erste Mal war im Urlaub, als beim Xantia der Kühlerbehälter kaputt ging. Beim Händler wurde das Fahrzeug dann von einem Gutachter der Versicherung sehr gut in Augenschein genommen und mit 2800,-€ Wiederbeschaffungswert bewertet. Und einem Reparaturbetrag von etwa 12.000€. Da weiterhin die Idee aktiv war, entweder neu aufbauen oder schlachten, im Raum stand bat ich meinen BX-Schrauber um einen Vor-Ort-Termin, wie sein erster Eindruck ist. Sollte jetzt von ihm kommen „oh nee, da ist was verzogen“, wäre das Thema erledigt und schlachten wäre angesagt gewesen. Doch er war zuversichtlich und so ging es ca. 60km nach Albisheim, in die Nähe vom 2015er Pfingsttreffenort. Einige, die damals die Bildersuchfahrt mitmachten können sich vielleicht noch an dem Namen des Dorfes, vom Vorbeifahren, erinnern. Die Stadt folgt kurz nach der Panoramastraße. Dort ging es erstmal an das Eingemachte: Alle Teile abbauen, um die bekannten Roststellen freizulegen; auch im Innenraum. Was ich vorfand, stellte mich vor eine kleine Zwickmühle …… KAUM ROST …… weder vordere Kotflügel; Heckabschluss; noch Innenraum …… soll eine so gut erhaltene Karosserie wirklich auf den Schrott? Was wenn ich ihn verkaufe und ihn einer nehmen würde, würde er ihn wirklich aufbauen oder doch schlachten? Der Gedanke einen so gut erhaltenen BX, bei dem die Technik ja fast neu war, zu schlachten lies mein Herz und das des Schraubers wahrlich bluten. Klar ein paar Stellen waren zu machen fahrerseitig Türeinstieg und linker Kotflügel/Richtung Motorraum. Aber bekomme ich für die jetzigen Reparaturkosten einen der genauso gut ist (Spoiler: ja hätte ich wahrscheinlich bzw. einen anderen dahingehend wieder fit bekommen) Also folgte die Bestandsaufnahme! Was brauchen wir definitiv? Vorderer Lampenträger, neue Quertraverse vorne, Kotflügel rechts, Haube, Scheinwerfer, Blinker, LHM-Bottisch. Und schon ging die Suche im Netz los. Bis auf Scheinwerfer und den LHM-Bottisch bekam ich alles als NOS-Teile. Und da die Türen auch nicht mehr die besten waren, bekam er direkt auch neue NOS-Türen, die eh schon in meinem Lager waren. Mit dem Gedanken „wenn wir das jetzt machen, dann aber gescheit“, bestellte ich auch andere Teile, die mit dem Schaden in Zusammenhang stehen, soweit ich sie finden konnte, als NOS-Teile. Auch Zierleisten und neue Fenstergummis. Und dann ging es Anfang 2020 an die Montage der Teile und kurz darauf zur Lackierung mit Originallack von Citroën. Und dann kam Corona. An sich nicht schlimm, hatte die Werkstatt doch weitestgehend alle Teile für den Zusammenbau; nur begann mit dem Frühjahr Fassadenarbeiten im Hof der Werkstatt, die eben wegen Corona nicht fortgeführt wurden, bis zu den Lockerungen. In dieser Zeit war es nicht möglich die Werkstatt zu benutzen. Anfang Juni dann die gute Nachricht, es geht weiter ….. oder doch nicht? Denn jetzt kamen immer wieder kleine Problemchen auf, Bohrungen waren in den neuen Karosserieteilen nicht vorhanden, was leider erst NACH der Lackierung auffiel. Da wir jetzt eine Metallhaube haben, passte natürlich die Schlossfalle nicht mehr. Die neue hintere Tür passte nicht in die Karosserie, die Spaltmasse stimmten einfach nicht, und die Aufnahme des senkrechten Steges vor dem Dreiecksfenster war eine andere. Nach langen hin und her, entschlossen wir uns an der alten Tür professionell den Rost entfernen und reparieren zu lassen. Nach deren Lackierung kam sie wieder in der Werkstatt an und wurde montiert. Kurz darauf kam ich mit der Innenausstattung wieder in die Werkstatt und setzte einen besseren Teppich, die Sitze und ein besseres Lenkrad in das Fahrzeug ein. Um die Sitze etwas zu schonen war ich schon länger auf der Suche nach Sitzbezügen. Bei einem Online-Kaufhaus fand ich welche, die ich haben musste: Grau mit blauen Zierstreifen und einem „GT“-Schriftzug. Bei einem weiteren Besuch brachten wir dann die Türverkleidungen wieder an. Jetzt fehlte nur noch die Montage der Nebelscheinwerfer, Zierleisten und eine Politur sowie die Anbringung der GT-typischen Aufkleber. Eigentlich wäre er pünktlich zum „Statt“-Jahrestreffen 2020 fertig geworden, damit wir als Tagesgäste und nun zu viert, ihn hätten präsentieren können. Doch leider machte eine Familienerkältung der Sache einen Strich durch die Rechnung. Was im Nachhinein gut war, denn bei der ersten Probefahrt vom Schrauber stellte er eine Schiefstellung des Lenkrades fest. Bei der Korrektur, durch Verdrehen der Hardyscheibe, kam ein weiterer Defekt zu Tage: Die Hardyscheibe begann zu zerbröseln. Hätte ich kein neues Lenkrad eingesetzt, hätten wir diesen Defekt erst viel später oder womöglich gar nicht festgestellt; nicht auszudenken, was hätte passieren können! Glücklicherweise fand ich in UK noch eine NOS-Hardyscheibe. Und durch unsere Nichtteilnahme am Treffen hatte der Schrauber nun etwas mehr Zeit und weniger Druck, um endlich diesen Anblick zu schaffen: Er hat jetzt noch ein paar kleine Krankheiten und eine Zierleiste und die GT-Aufkleber fehlen, da diese ohne richtiges Trägerpapier geliefert wurden. Aber das wird jetzt nach und nach behoben.
  8. 8 points
    Thema war er hier ja schon mehrfach, aber jetzt will ich ihn euch doch noch korrekt vorstellen: Mein neuer Xantia HDi 90, AM 2000, gekauft im Juni in Frankreich und letzte Woche dann nach einigen Wirrungen und bürokratischen Mäandern nun zugelassen. Laufleistung aktuell ist 110 tkm, und der Wagen hat den grössten Teil seines Lebens in Südfrankreich verbracht - entsprechend unverbraucht präsentieren sich der Unterboden und die Hydraulikleitungen. Ausstattung ist SX mit Klimapaket, also zusätzlich Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber hinten und Regensensor (der bestens funktioniert). Dazu kommt noch eine Werks-AHK mit 1200 kg Anhängelast. Selbst nachgerüstet habe ich X1-Rücklichter (mir gefällt die dunkle Optik besser) sowie eine Kofferraumabdeckung mit dem sonst beim späten SX wegrationalisierten Sonnenschutzrollo. Das Auto fährt sich jungfräulich, und ich bin insbesondere von den Fahrleistungen des 90er HDi positiv überrascht: Nicht die gerinste Spur von Untermotorisierung, auch bei einer Fahrt zu fünft über 3 Alpenpässe wirkte er immer souverän, und verbrauchte dabei exakt 6 l/100 km (vorherige Tankfüfllung mit Autobahn-Landstrassen-Stadt-Mixbetrieb: 5.3 l/100km). Optisch gibt es einige rentnertypische Schrammen, und jemand war einmal nicht achtsam genug mit dem Haubenaufsteller, aber ich finde ihn trotzdem ansehnlich, und die Farbe gefällt mir sehr gut. Hier ein Bild (sorry wegen Gegenlicht):
  9. 8 points
    V6 Schalter mit einmal alles neu
  10. 8 points
    Die "friedlichen Anführer" der Querdenker Bewegung (Lutz Jäkel,Fb) : - Michael Ballweg, Gründer der Stuttgarter "Querdenken 711" Initiative, er hält die "Mainstreampresse" für gleichgeschaltet, ist gut vernetzt mit dem Verschwörungsideologen Ken Jebsen. Ballweg hat auf der Berliner Demo Oliver Janich zugeschaltet (der lebt auf den Philippinen), einem antisemitischen Verschwörungsideologen mit über 150.000 Abonnenten auf Youtube und einer der führenden Q-Anon-Ideologen in Deutschland (Janich hat wiederum Xavier Naidoo schon häufiger interviewt für seinen YT-Kanal). Stephan Bergmann, Pressesprecher der "Querdenken 711" Initiative, Trance-Coach, Trommelbauer und Sonnentänzer. Auf seiner FB-Seite warnt er vor der "Vermischung der Rassen auch mit Zwangsmaßnahmen" oder der Züchtung einer "hellbraunen Rasse in Europa", er teilt Posts verschiedener rechtsextremer Plattformen und Bilder, auf denen sich über Asylbewerber oder verschleierte Muslime lustig gemacht wird. - Thorsten Schulte: Ehemaliger Investmentbanker, jetzt Unternehmensberater und Bestsellerautor, vertritt in seinen Publikationen Verschwörungsideologien, oftmals geschichtsrevisionistisch, gilt als AfD-nahe, unterstützte Alice Weidel mit einem Youtube-Werbevideo. Kritiker rechnen ihn zu den neurechten Populisten, kämpft für mehr direkte Demokratie und für die Freiheit, auch in Deutschland Waffen tragen zu dürfen, er hatte Auftritte auf Pegida-Veranstaltungen, sogar vor dem Logo der PI-News (rechtspopulistische Website). - Heiko Schrang, führender Verschwörungsideologe, vermischt in seinen YouTube-Videos simple esoterische Inhalte mit teilweise rechtsradikaler Weltsicht, nutzt oftmals eine Rhetorik mit antisemitischen Chiffren, publiziert im Eigenverlag seine kruden Bücher, aber auch ein Buch des YouTuber Niklas Lotz, bekannt als "neverforgetniki", den man getrost den rechtsradikalen Identitären zuordnen kann. Da passt es auch ins Bild, dass Schrang für seinen YT-Kanal im vergangenen Jahr den Rechtsextremen Martin Sellner von der Identitären Bewegung interviewte. Älterer Beitrag, seinerzeit gefunden unter einem Artikel zur ersten Demo vom 1.8: "Viel wird gerade diskutiert, wie man mit den Demonstranten der Berliner "Ende der Pandemie"-Demo umgeht und deshalb möchte ich hier aufzeigen, wessen Aufruf diese Menschen gefolgt sind. Die Initiatoren dieser Demo sind "Querdenken 711". Bitte schaut euch diese Initiative "Querdenken" genauer an. Sie nennt sich inzwischen "Querdenken 711". Schon auf deren FB Präsenz findest du sehr Bedenkliches, wie z.B. einen sehr eindeutigen Post mit einem Interview auf KenFM, das eindeutig Verschwörungstheorien vertritt. Im Impressum der FB Seite dieser Gruppe steht als Verantwortlich Michael Ballweg. Schon an dieser Stelle erkennt man, woher der Wind weht. KenFM (s. Ken Jebsen) ist ein eindeutiges Medium mit eindeutiger Ausrichtung. Rechtsextrem, mit viel Raum für Anhänger der White Power Anhänger, Alt-Right "Haussender". Herr Ballweg ist der Initiatior dieser Bewegung und war auch der Pressesprecher der Demo. Auch der nächste bekannte Kopf dieser Gruppe - Ernst Wolff ist ein Freund von KenFM und macht sich zudem mit Klagemauer.TV gemein. Letzteres ist das Sprachrohr einer Sekte, die neben dem Verbreiten von Verschwörungstheorien besonders durch Antisemitismus auffällt (der Initiator von Klagemauer.tv ist Ivi Sassek. Wolffs Theorien zur Finanzwelt zielen alle auf eine Weltverschwörung (Gates, Juden) ab und er stützt diese "Gedanken" mit Aussagen von anderen Verschwörungstheoretikern. Er hat auch kein Problem damit, seine Thesen auf Rubikon zu publizieren - ebenfalls eine Plattform für Verschwörungsideologen und inzwischen Sprachrohr der Querfront (von Antisemitismus bis linksradikal wird da alles verknüpft). Der nächste bekannte Redner und auf "Querdenken" vorgestellte Kopf dieser Bewegung ist Thorsten Schulte (Silberjunge), der Verschwörungstheorien publiziert und Geschichtsrevisionismus in seinen Büchern betreibt. Er hält Vorträge für und mit der AfD, publiziert beim Kopp Verlag. Ärzte wie Dahlke, Schöning und auch Schiffmann, die dort als Corona-Fachleute" agieren, sind Anhänger der "Germanischen Neuen Medizin". Näheres darüber inkl. Antisemitismus, Leugnung der Existenz von HIV und weitere Verschwörungstheorien wie auch etliche gefährliche Heilsversprechen findet man unter Ryke Geerd Hamer, dem Begründer dieser "Medizin". Ich glaube, ich habe jetzt genug Leute beleuchtet, um aufzuzeigen, wer hinter dieser Bewegung steckt. Mit wirklichem "Querdenken" im Sinne von freier Diskussion, Hinterfragen und kritischem Denken im urdemokratischen Sinne hat das alles nichts zu tun. Das wurde dann ja auch deutlich sichtbar bei all den "Lügenpresse"-Rufen der Demonstranten und in den Reden der Organisatoren. Wer glaubt, dort z.B. Hippies gesehen zu haben, sollte bitte genauer hinsehen - diese Hippies gehören zu den Anhängern der "Germanischen Neuen Medizin" und haben mit der Vorstellung dessen, was Hippies einst waren, nichts zu tun. Linksextreme Vertreter dort hängen besonders der Querfront an, die leider auch häufig durch Gedankengut auffällt, was man gemeinhin als "rechtsextrem" ansehen würde, wie z.B. die Weltverschwörung durch die jüdische Finanzelite. Man könnte meinen, wenn man nur weit genug nach links läuft, kommt man auch wieder am rechten Rand raus und es zeigt sich, dass Extremismus nicht nur ideologisch immer den gleichen Mustern folgt sondern eben sich auch immer der gleichen Methoden bedient. Nun lese ich häufig, man möge diese Menschen nicht "pauschal" als Verschwörungstheoretiker oder gar Faschisten bezeichnen. Zu bedenken gebe ich, dass sie Menschen folgen, die auf faschistische Weise alle anderen Meinungen unglaubwürdig machen wollen, die Presse als "Lügenpresse" deklarieren (ebenfalls beste faschistische Manier, um den Meinungsgegner unglaubwürdig zu machen) und eindeutig nicht nur Verschwörungstheorien verbreiten sondern ebenso Hasstheorien, wie Antisemitismus Nahrung geben und diese auch teils in Büchern und Videos auf einschlägigen Portalen verbreiten. Als es mit Pegida losging, habe ich ähnliche Bedenken gehört - man möge diese Menschen nicht so pauschal beurteilen. Tut mir leid, aber wenn Faschismus drauf steht und Verschwörungstheorie drin ist, nenne ich das nicht "andere Meinung". In einer Demokratie ist jeder für sein politisches Handeln selbst verantwortlich und hat nicht nur die Freiheit sondern auch die Pflicht, sich zu informieren und zu seinem Tun zu stehen. Wer also einem Aufruf einer Organisation folgt, die von Menschen organisiert wird, die eindeutig mit faschistischen Methoden Verschwörungstheorien verbreiten, ist ein Unterstützer. Auch ein Unterstützer, der dort aus angeblicher Unkenntnis mitläuft, hat das Recht verwirkt, nicht dazugezählt zu werden, denn das Ergebnis ist am Ende eben die offene Unterstützung von faschistisch agierenden Verschwörungstheoretikern. Infolge dessen kann ich eben gerade weil ich die Demokratie schützen will, nicht sanft bleiben und sagen "naja, die sind nicht alle so, ....." Meiner Ansicht nach ist es absolut notwendig klar Stellung zu beziehen und die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. Und wer Faschismus und Vertreter von Verschwörungstheorien, die auch noch Antisemitismus verbreiten unterstützt, ist am Ende eben auch einer von diesen. Denn heute kann niemand mehr sagen "ich habe es nicht gewusst" mit der Prämisse, dass man es aufgrund der Infolage ggf. wirklich nicht wissen konnte. Nein, heute kann sich jeder informieren und ist auch selbst dafür verantwortlich."
  11. 8 points
    Hallo werte Mitforisten, nach fast einem Jahr wollte ich mal ein kleines Update zu meinem Xantel, dem alten Streber geben (Xantia 1,6i Harmonie). Er wird auch das "Plakafarbenauto" genannt, weil er nie im Regen bewegt wird. Ich hatte das Auto ja vor einem Jahr als Garagenfund mit 51096 km als zukünftigen Oldtimer gekauft. Ausführlich beschrieben ist er hier: Was seitdem geschah: Diverse Innenteile wurden ausgetauscht, weil verkratzt (Türgriffschale hinten links, Mittelkonsole, Handbremsgriff, Rahmen um Schalter). Neuer Schaltknauf - ja, den gibt's noch. Tür hinten links und vorne rechts nachlackiert. Neue Windschutzscheibe Neuer Innenspiegel, weil der alte etwas angelaufen war. Große Lackpflege mit Keramikversiegelung und Versiegelung der Scheinwerfer und Rückleuchten Der letzte Punkt wurde heute erledigt - ich habe das Auto eben abgeholt. So sieht er nun aus: 😅 Leider war es beim Fotoshooting eben vor dem Speyrer Dom trübe bedeckt (aber immerhin trocken bis in die Garage). Der Polierer war eher vorsichtig unterwegs, so daß der Lack nicht zu sehr angegriffen wurde - aber ich denke, das Ergebnis ist akzeptabel 😛. Das Auto hat nun 54.686km auf dem Tacho - ich bin also knapp über 3 1/2 Tkm in den letzten 14 Monaten gefahren. Vielen Dank nochmals an @TorstenX1, meinen Neffen, meinen Lackierer sowie den Poliermenschen. Die haben sich jedenfalls alle sehr viel Mühe gegeben. Das Projekt "Xantel" auf Neuwagen-Niveau bringen endet damit mit dem heutigen Tage vorerst - nicht, weil ich ihn nicht mehr mag oder verkaufe, sondern weil selbst mir kritischem Oberpingel nichts mehr einfällt, was man an dem noch machen könnte... Ja, er hat noch ein paar sehr kleine Steinschläge in der Motorhaube, und ja, man könnte die Spiegelgehäuse irgendwann mal nachlackieren und den Motorraum mit Trockeneis strahlen. Aber das ganze Nachlackieren hat auch seine Nachteile - es wird immer weniger Original. Zu 100% wie vom Band gefallen sieht er nicht aus - aber wirklich sehr dicht dran. Ich schätze ihn so auf Oldtimer Zustand 2+ (maximal 1 minus - was ein Gutachten zeigen wird) - und das reicht dann auch. Er steht jetzt in seiner Tiefgarage und wartet auf sonnige Tage. Vielleicht fahre ich mit ihm Montag sogar mal zur Arbeit (wenn es trocken sein soll) LG Ralf PS: Projekt habe ich ja mit Britney, dem verlebten Activa V6 genug. Nach einigem Rumunken eines gewissen @Manson in einem anderen Thread bzgl. Inkontinenz ist es nun soweit - sie verliert massiv LHM vorne links. Sie steht jetzt auf einer Plane in unserer Garage und Montag kommt sie zur Torsten nach Fußgönheim zur Notreparatur.
  12. 7 points
    Merkelmaske, Merkels Virologen, die große Regentin... Warum immer Merkel? Warum sind das ihre Virologen, Ihre Maske? Sowas hat immer die konnotierte Aussage, wir würden in einem Merkel Regime, gar einer Merkel Diktatur leben. Also ich lese das heraus, MatthiasM (bestimmt auch Merkel!111) sicherlich auch...
  13. 7 points
  14. 7 points
  15. 7 points
    Der Wagen ist bis letztes Jahr Juli wieder aufgebaut worden, Motor mit ca 190000km komplett neu gedichtet, also alle Simmeringe ,Nockenwellenlager,Deckel , Keilriemen,Zahnriemen ,Wasserpumpe,Thermostat , Sensoren ,Zündspulen , Leitungen hintere Bank ,Zündkerzen ,Gasanlage , Bremsen vorne und hinten , Schweller geschweißt, komplett Konserviert, Entschaldämpfer , Getriebeöl getauscht ,Motorlager alle neu , Kühler neu , Kreuzgelenk ausgetauscht ,da Motor ja ausgetauscht wurde , Riemenscheibe und alle Rollen neu Lufttemperatusensor neu ,Mapsensor neu ,Kupplung und Ausrücklager neu und noch Kleinkram. Querlenker neu gelagert. Koppelstangen.
  16. 7 points
    ...da darf in dieser Runde mein Lastenschweber V6 Automatik nicht fehlen : Produktionsdatum : 06.9.1998 Produktionstückzahl : 908 ( von gesamt 147829 Breaks ) = 0,6 % Anteil oder Verhältnis 1 : 162 . Ehem. Listenpreis : 57124 DM (Preisliste v 1.10.98) 18.5.99 : Erwerb vom 2.Besitzer 42750 DM , KM Stand 5000km 04.11.17 : Von mir erworben mit KM Stand 155.000 km nach 18 Jahren 2. Hand. 04.09.20 KM Stand 167.000 km (2019 + 2020 nur 4000 km gelaufen) Mit einer lückenfreie Rep-Historie (18 Jahre) ausgestattet, hätte der ein Oldtimerdasein verdient....... wennder noch 8 Jahre läuft......
  17. 7 points
    Ich dachte, das wäre hier ein Fred für oder über eine Crêpes- Sause bei Martin und deren Absage. Stattdessen wird der wieder mißbraucht und zugemüllt für und mit mehr oder weniger krude(n) Aussagen. Wer sich unbedingt über Covid 19 und Sinn oder Unsinn von Schutzmaßnahmen auslassen will, soll einen eigenen Fred aufmachen, den Quatsch darin brauch ich dann nicht zu lesen.
  18. 7 points
    Man kann den Wagen zwar noch nicht bestellen, wie auf der französischen Citroën Website für den Beginn des Schuljahres angegeben, aber dafür gibt es wenigstens ein nettes neues Filmchen: Nachtrag: Laut https://de.passionnement-citroen.com/post/nouvelle-citroen-c4-decouvrez-la-publicite-en-avant-premiere soll die Bestellmöglichkeit am 7. September starten! Dann sollte man ja auch die Preise erfahren!😊
  19. 7 points
    So, die alte Dame war heute bei Torsten in Fußgönheim: Diagnose nach ca. 60 Sekunden: Poröse Rücklaufleitung vom linken Federbein. Das Ersatzteil war vorhanden - Reparatur angesichts des drohenden Gewitters innerhalb rekordverdächtiger 10 Minuten unter meinem mini Regenschirm. @TorstenX1: Vielen Dank nochmals für die Schnellreparatur und Dir schönen Urlaub! Eben habe ich die trotz Plane und Karton unvermeidlichen Ölfussabdrücke des Vorderreifens in Garage und Einfahrt mit Bauhaus-Ölbindemittel aufgenommen - zum Glück geht LHM auf Fliesen recht gut weg. Ralf PS: Ein Foto von beiden - Schlampe und Streber hatten wir hier noch nicht, oder?
  20. 6 points
    wer so bekloppt ist und versucht dem Naturgesetz "jedes Leben ist endlich" per Maske zu entkommen der glaubt wohl Auch an den Weihnachtsmann. Ja es wird irgendwann soweit sein, dass WIR alle nicht mehr im Forum schreiben werden. Wann dieser Tag kommt können wir bedingt beeinflussen aber ins nächste Jahrhundert verschieben geht einfach nicht. Nur am Rande für die, die meinen es läge am WLAN, Auch ein Sarg mit Stromanschluss und WIFI wird an dieser Tatsache nichts ändern. Ebby braucht also keine neue Collection ins Programm nehmen.
  21. 6 points
    Wie doof muss ein Posting von Manson sein, damit der das nicht liked?
  22. 6 points
  23. 6 points
    Wer einen Break ohne Automatik, Tempomat, Leder, Winterpaket ,SSD und wer weiß was noch alles.... Exclusivfelgen mit Winterbereifung.. braucht, könnte bei 900 Euro optisch ein Geschenk und wahrscheinlich einer der Besten von den ca 100 Kombis, die noch unterwegs sind realisieren. Worauf wartet ihr noch ? Zur Erinnerung noch schnell ein Bild :
  24. 6 points
    Hallo, die Dieselexperten hier im Forum mögen es mir verzeihen, ich habe mich gegen ihren Rat an das Abdichten der Pumpe gemacht. Ich habe im Fiat Ducato Forum einen Hinweis zu einem Weltreisenden bekommen, der im Outback in Australien bei seinem Landrover, ein 5 Zylinder Sauger, in 3 Stunden den O-Ring vom Hochdruckteil seiner Bosch Einspritzpumpe im eingebauten Zustand gewechselt hat. Da bekam ich auch die Info, das, wenn man das HD Teil langsam über Kreuz löst bis der O-Ring sichtbar wird, in der Pumpe nichts auseinander fällt. Man muß halt aufpassen, das man das HD Teil nicht verkanntet. Also hab ich erst die Leitungen zu den Düsen demontiert, die Haltebleche am HD-Teil zum Motor, das Abstellventil raus gedreht und dann vorsichtig das HD-Teil gelöst bis der O-Ring sichtbar wird. Diesen zerschnitten, den Neuen über das HD-Teil drüber gebracht, geht gut, man hat nie das Gefühl er würde reißen oder überdehnen. Dann über Eck zwei Schrauben raus, den Ring in die Nut am HD-Teil. Die zwei Schrauben rein und die anderen zwei raus damit der O-Ring ganz in der Nut sitzt. Danach das HD-Teil vorsichtig wieder über kreuz gleichmäßig wieder angezogen und den Rest wieder montiert. Pumpe entlüftet mit Pumpe am Dieselfilter, etwas georgelt und er läuft. Alles dicht, mal sehen wie lang. Die ganze Reparatur hat 5 € gekostet. Ich hab mir gedacht, wenn ich das nicht hin bekomme, kann ich die immer noch ausbauen und weg bringen. War also ein vertretbares Risiko. Gruß Rainer
  25. 6 points
    Muss man immer alles negativ sehen? Ich habe eine Frage gestellt die weder positiv noch negativ ist. Momentan wird eine fürchterliche Panik um Corona verursacht obwohl niemand weiss was das für eine Krankheit wirklich ist. Im März April hiess es das jeder mit dem Tot rechnen muss der daran erkrankt. Momentan laufen milionen Menschen durch die Welt die alle positiv auf Corona getestet werden könnten (wenn man es denn wollte und tun würde) aber keine Symptome haben. Muss man jetzt weiterhin allen Angst machen dass sie an Gehirnschwund leiden werden? Sollte man nicht endlich wieder zur Vernunft kommen? Maske zum Einkaufen aufsetzen ist das eine, den ganzen Tag mit dem Ding rumlaufen das andere. Trotzdem es in Frankreich mittlerweile nahezu niemanden mehr gibt der sich ohne Maske zur Tür raus traut steigen die Positivtests rasant an. Ups, wie ist das möglich? Die Zahl der Kranken steigt Auch aber bei weitem nicht in solchem Ausmass dass man wieder Charterflüge startet. Es werden täglich Zahlen veröffentlich an Coronatoten, dabei wird nicht erläutert ob AN oder MIT Corona gestorben. Jetzt wird jeder verteufelt der die Zahlen in Fragen stellt. Irgendwie erinnert mich das an die Geschichten die meine Grosseltern erzählten wenn jemand die Aussagen Hitlers und seines Gefolges in Frage stellte. Heute wird jeder Maskenzweifler als Nazi dargestellt, damals wurde jeder Nazizweifler in Gewahrsam genommen. All diese hier Schreibenden, die immer wieder mit der Politikkeule ausholen sollten sich mal ein wenig zurücknehmen und nachdenken, vielleicht Auch in die Geschichte schauen und nicht nur die Nazis, Linken oder Rechten verteufeln, sondern ihre eigenen Argumente hinterfragen.
  26. 6 points
    mich würde tatsächlich brennend interessieren, was denn da nun angeblich an zwingend erforderlichen Arbeiten nach Kauf anstehen sollen. Ich wage mal zu behaupten, und ich fahre seit 2013 jetzt C6, aktuell den dritten, dass gerade hier das teurere Auto auch das bessere ist, von ganz wenigen Ausnahmen und Glücksfällen mal abgesehen. Mein billigster C6 war der schlechteste. Ich käme daher nicht im Traum auf die Idee, einen 3.000€-C6 auch nur mit dem Arsch anzusehen. 2.000€ sind nichts wenn man einen Billig C6 wieder auf Vordermann bringen will, jedenfalls dann nicht wenn man nicht selber schrauben kann. A propos selber schrauben: Um solche Autos würde ich persönlich immer einen ganz grossen Bogen machen. Was man hier manchmal so liest ist gelegentlich abenteuerlich, so mancher, der versucht seine Fähigkeiten vom CX oder XM zum C6 zu transportieren, scheint da an seine Grenzen zu stossen. Und da sind wir schon beim C6 von Albert, den ich von C6 Treffen kenne: das ist genau der C6, den man kaufen sollte: Liebhabergepflegt, unverbastelt, Garage und Zweitwagen mit milder Laufleistung und mit nachvollziehbarer Wartungs- und Reparaturhistorie. Ob das nun 7.900€ oder 6.500€ kostet, muss einem ernsthaft interessierten Käufer völlig egal sein. Ich jedenfalls würde ohne zu zögern für ein solches Auto einen Aufpreis zu einem aus unbekannter Mobile- Hand bezahlen. Leider bin ich versorgt, mit einem 2017 viel zu teuer gekauften 2.2HDI Exclusive Automatic aus 2010, gekauft aus erster Hand mit 110.000 km bei dem Citroen Händler in der Normandie, der das Fahrzeug ausgeliefert hat, scheckheftgepflegt, mit neuer Bremse, neuen Reifen, neuer CT und neuer großer Inspektion. Bezahlt habe ich damals 12.000€, objektiv viel zu viel. Aber ich wollte genau den und ich bin seitdem gut 50.000 km gefahren und bin immer noch hoch zufrieden. In dem Sinne wünsche ich Dir Albert den richtigen Käufer und ein wenig Geduld Gruss Andreas
  27. 6 points
    Ich finde so ein Forum eigentlich ganz gut, vor allem wenn man nicht vergessen hat, was eigentlich der Ursprungsgedanke eines solchen Interessenmarktes ist, aber ich verfolge das schon sehr lange, wie hier Leute miteinander umgehen, was manchmal wirklich unterirdisch ist . Wenn jemand ein technisches Problem hat, dann können Leute mit mehr Erfahrung ihr Wissen an nicht so erfahrene Leute weitergeben, was mir auch schon geholfen hat und was wirklich toll ist . Aber wenn man die Beiträge von Forums Platzhirschen manchmal liest, dann wird einem übel, wie hier Leute angegangen werden, dabei frage ich mich, ob diese Leute, die die Weisheit gepachtet haben, nichts anderes zu tun haben, weil wenn man einfach mal die Forumszugehörigkeit ins Verhältnis zu den Beiträgen setzt, dann müssen diese streitbaren Leute eigentlich keinerlei Zeit zum Schrauben oder zu etwas anderem haben, da sie eigentlich nur vor dem Rechner hängen, um Beiträge zu schreiben . Und was Bilder angeht, da kann ich aus eigener Erfahrung berichten, daß das nur einen groben Anhalt über die tatsächliche Situation geben kann, denn ich bin auch schon weit gefahren, um mir dann mitteilen zu lassen, daß die eingestellten Bilder schon mehrere Jahre alt waren und der Anbieter nur vergessen hatte dies kund zu tun . Interessant ist es auch , wenn man solchen Leuten persönlich begegnet, manche die hier jedem den Kopf abbeißen, bekommen dann bei einer realen Diskussion die Zähne nicht auseinander, weil sie nur per Forumsbeitrag groß sein können und sich hinter ihrer Tastatur verstecken . Hat denn nun jemand den Wagen, um den es hier geht, gekauft ?
  28. 6 points
    Irgendwie klingt das hier schon wieder nach Kindergarten. Der andere gefällt mir nicht, dann hau ich ihn, er verbrät mir eins mit der Schippe und dann renn ich zu Mami weil der andere ja der Böse war! Fakt ist, der Angriffskrieg im 2. Weltkrieg ging von Deutschland, Italien und Japan aus. Das muss und sollte man nicht beschönigen oder zu relativieren versuchen nur weil die andern dann im Verlauf auch Scheiße gebaut haben ...wenn man diverse Überreaktionen so nennen kann. Wir sind nicht zu anderem Umgang mit Menschen anderer Nationen verpflichtet, der Umgang sollte eine Selbstverständlichkeit sein ....aber gerade wir sollten gerade wegen der historischen Tatsachen, die zwar nicht wir aber unsere Vorfahren, verbrochen haben, besonders sensibilisiert sein ....und das ist gut so! Ich bin Froh das Deutschland die letzten beiden Kriege verloren hat denn die Alternative hätte mir in beiden Fällen absolut nicht gefallen!
  29. 6 points
    Nein, das blenden nur Deppen aus. Die Perfektion der unmenschlichen Umsetzung ist , zmindestens in Europa, einzigartig, Das ist es, was viel lieber ausgeblendet wird. Und genau das verpflichtet Deutschland zu einem menschlichen Umgang mit Fluechtlingen und Notleidenden. Und es macht Frau Puttrich (CDU), die ich schon getroffen habe, zur Unperson. Die St. Louis ist fuer mich ein abstossendes Beispiel, der Unmenschlichkeit. Aber die Ursache ist trotzdem deutscher Rassismus.
  30. 6 points
    Am Freitag mal wieder die Eltern besucht...
  31. 6 points
    Lustig auch dieser Satz von den "elektroauto-news" aus dem verlinkten Artikel: "Seit der Gründung der Marke DS Automobiles im Jahr 2015 steht die Elektrifizierung im Mittelpunkt der Entwicklung." Mein Eindruck ist eher, die Verswarowskisierung des Innenraums und die Angleichung der Karosserie an einen Unfallwagen stünde im Mittelpunkt.
  32. 6 points
    Der Punkt ist, "Energiewende" wird meistens synonym für "Stromwende" verwendet, ich gehe davon aus auch in diesem Fall. Anders ist es schon allein aufgrund der Energiemengen nicht möglich, wenn man die Reduktion der benötigten fossilen Energie inkl. gesamter Vorkette einbezieht. Nochmal in aller Deutlichkeit: Fallen 47 Millionen Verbrenner weg, brauchen die rund 47 Milliarden Liter Treibstoff (exkl. Vorkette) weniger - das entspricht einem Energieäquivalent von ca. 470 TWh. 47 Millionen E-PKW brauchen dagegen (auch laut Angaben des Autors) rund 91TWh. Ein Minderenergieverbrauch von 379TWh an fossiler Energie PRO JAHR - bei ausschließlich fossilem Stromverbrauch, ansonsten braucht man im Vergleich noch deutlich weniger fossile Energie für den gleichen Zweck. Außerdem: Ja, es mag sein, dass es ansonsten 10 Jahre schneller gehen würde, das Stromsystem erneuerbar zu machen - aber was dann? Dann steht man immer noch mit einem Fuhrpark von annähernd 100% fossilen Verbrennern da, hat nichts geschafft in punkto Akkuforschung, nichts geschafft in punkto Materialforschung, nichts geschafft in punkto Ladetechnologie, sondern hat halt ein 100% erneuerbares Stromsystem, aber immer noch 50 Millionen PKW, die regelmäßig mit fossiler Energie betankt werden. Ich unterstreiche die Aussage von Kirunavaara vollinhaltlich. Auch ich hab mir den Blog unter https://www.blog-der-republik.de/greenwashing-studien-affirmative-begleitforschung-zu-elektroautos-teil-1/ nun ärgerlicherweise zu Gemüte geführt, aber es werden dort derartig viele Unterstellungen und absichtliche Fehlinterpretationen angeführt, dass es wirklich anstrengend ist, sich damit inhaltlich auseinanderzusetzen. Ich nenne ein paar davon: Stimmt. Zeigt aber, dass je mehr Erneuerbare im System sind, umso weniger oft muss auf diesen Marginalstrom zurückgegriffen werden - siehe zB die Tage, an denen in Großbritannien in den letzten 8 Jahren auf Kohlestrom zurückgegriffen werden musste: Und es bedeutet auch, dass man - wie in Österreich geschehen - die Kohleverstromung komplett durch Gas ersetzen kann. Das Gaskraftwerk Mellach in der Steiermark steht die meiste Zeit des Jahres still und dient weitgehend nur dem Netzausgleich. Mit dieser Umstellung allein, könnte man bereits den CO2-Wert deutlich reduzieren, auch wenn man weiterhin gelegentlich fossilen Marginalstrom benötigt. Stimmt eben nicht. Diese Annahme geht davon aus, dass Leistungsbezug und Energieerzeugung immer konstant wären. Sind sie aber nicht - fossile Kraftwerke laufen in einem bestimmten Leistungsbereich durchgehend, kommt viel Erneuerbarer Strom dazu, ändert das wenig daran, dass trotzdem der Kohlestrom erzeugt werden muss. Die Folge: Windräder stehen still, weil die Abnehmer fehlen, obwohl trotzdem Kohlestrom gleichzeitig produziert wird. Der Autor rechnet hier bewusst mit 100% Kohlestrom für den Renault ZOE (den er gehässigerweise konsequent als ZEO bezeichnet, warum auch immer) und setzt dann für den ZOE noch den Akku mit drauf: Er ignoriert dabei sowohl die zusätzliche graue Bereitstellungsenergie für den Treibstoff bei den beiden fossilen Varianten, als auch, dass der Akku beim Zoe dafür mit etlichen Komponenten gegengerechnet werden muss, die beim Elektroauto gegenüber dem Verbrenner wegfallen. Diese Vorgehensweise zieht er durch alle seine Annahmen und Darstellungen: E-Auto mit 100% Kohlestrom und Akkuherstellung (ausgehend von hohen 120kg CO2/kWh, was längst in neueren Studien widerlegt wurde) gegenüberstellen mit Diesel und Benzinern, bei denen ausschließlich der Tank-to-Wheel-Energieverbrauch herangezogen wird. Und wie eingangs vermutet - der Autor bezieht sich mit "Energiewende" ausschließlich auf "Stromwende" und ignoriert dabei, dass bei 47 Millionen Elektroautos auch 47 Millionen Verbrenner und ihre Umsysteme wegfallen. (völlig nichtssagende Darstellung by the way) Die Aussage "Die fossilen Kraftwerke können erst dann abgeschaltet werden, wenn der gesamte Strom aus EE erzeugt werden kann" stimmt nicht. Der EE Ausbau ist der entscheidende Faktor - und dieser geht aktuell schneller voran, als der Ausbau der Elektromobilität. Wie er selbst schreibt, beträgt der durchschnittliche EE-Ausbau in den letzten zehn Jahren PRO Jahr 12-13 TWh - genug für 5 Millionen E-Auto JÄHRLICH zusätzlich. Derzeit liegt Deutschland bei insgesamt ca. 300.000 E-Autos, Tendenz stark steigend, aber von einer kompletten Umstellung von 50 Millionen PKW in den nächsten 10-15 Jahren gehen nicht einmal die größten Utopisten unter den Ökofundamentalisten aus, geschweigedenn irgendwelche seriösen Betrachtungen. Der Autor schürt damit also bewusst ein Bild der Verunmöglichung, obwohl dieser Ansatz sich mit keiner realen Entwicklung decken lässt. Dann geht er auf die Thematik der Selbstversorger mit PV-Strom ein, die ihm ein besonderer Dorn im Auge sind: "Ladestrom aus Solarkraftwerken ist Energie, die einer minderwertigen Verwendung zugeführt wurde."? Wie ist denn das zu verstehen? Läuft meine Waschmaschine minderwertiger, wenn ich sie mit Solarstrom, statt Kohlestrom betreibe? Ist das Ersetzen von einem ineffizienten Verbrennungsmotor für Mobilität eine "minderwertige Verwendung"? Wie auch oben beschrieben: Viele E-Auto-Fahrer, die ich kenne, vergrößern ihre PV-Anlage oder schaffen diese größer dimensioniert an, AUSSCHLIESSLICH wegen der zusätzliche Nutzung für das E-Auto. Es ist also einfach eine falsche Behauptung, dieser Solarstrom würde auch andernfalls zur Gänze dem Netz (wer ist "das Netz"? Welchen Vorrang hat "das Netz" gegenüber einem Einzelverbraucher, der damit bei sich zuhause einen großen fossilen Energieverbraucher ersetzt?) zur Verfügung stehen. Das E-Auto ist - mittlerweile auch für Wohnbaugesellschaften und Betriebe - tatsächlich ein zusätzlicher Anreiz für eine (große) PV-Anlage, insbesondere bei sinkenden Einspeisevergütungen. Und auch hier das Thema: Wenn viel Solarstrom erzeugt wird, kann deshalb das Kohlekraftwerk aufgrund seiner technischen Beschaffenheit trotzdem nicht einfach abgeschaltet werden, solange es in Betrieb ist. Dann aber zeigt sich des Pudels Kern: "Strom lässt sich nur einmal verbrauchen; man kann damit nur entweder ein Elektro-Spaßmobil speisen oder aber Kohlestrom ersetzen." Und dann wird es noch absurder - er fordert statt dem Elektroauto das Wasserstoffauto und schreibt, dass es egal ist, ob nun 90TWh mehr erneuerbarer Strom benötigt wird, oder 210TWh wie beim Wasserstoffauto. Ääääähhhh...???? Aber damit hat er recht: Nein, es ist nicht sinnvoll. Und weil die Wasserstofftankinfrastruktur rund 500 Milliarden bis 2050 mehr kosten würde, als die E-Ladeinfrastruktur, sollte klar sein, wohin die Reise gehen muss, wenn man nicht völlig plemplem, oder Nutznießer des Wasserstoffs ist. Fazit: Bloß nicht handeln. Auf Jahrzehnte verschieben. Ob das dem Klima zuträglicher ist? Also ja, niemand muss zu einem E-Auto gezwungen werden. Es gibt durchaus noch gute Gründe dagegen: - Preis ist mir noch zu teuer (in den Vollkosten bereits nicht mehr argumentativ haltbar) - Ein passendes Modell (meiner Lieblingsmarke) ist noch nicht dabei - Die Ladesituation in meinem Alltag könnte noch etwas knifflig sein (zumeist nur solange ein Argument, bis man einfach eine Lösung dafür zu suchen anfängt) Aber das Energieargument ist wirklich kein gutes.
  33. 6 points
    Dann poste ich noch ein Bild von meinem Xantia. Wobei ich gar nicht weiss, ob wir das nicht schon mal hatten. Aktuell 362300 km gelaufen.
  34. 6 points
    Moria ist abgebrannt. 300 betroffene Menschen könnten in Berlin Obdach finden, weitere 500 in Thüringen. Und da sind ja noch all die anderen aufnahmebereiten Kommunen die ihre Stadt zum Sicheren Hafen erklärt haben: Bayreuth, Buxtehude, Detmold, Emden, Flensburg, Freiburg, Greifswald, Hildesheim, Kiel, Krefeld, Marburg, Neuruppin, Potsdam, Rottenburg, Rostock, Straubing, Wesel... Man könnte also wenigstens diesen europäischen Schandfleck aus der Welt bekommen. Dazu müßte allerdings das Bundesinnenministerium seine inhumane Verweigerungshaltung aufgeben.
  35. 6 points
    Nö, respektvoller Realist. Niemand ist es wert, abgewertet zu werden, solange man seinen ( ihren) Wert* nicht kennt. * er ( der den Begriff verwendete), kennt sie ja nun nicht und präjudiziert, wertet vor allem ab. Ich bin der Ansicht, das gehöre sich nicht. Über Frau Bruhns findet sich folgendes: Im Jahr 1985 lebte sie als UNESCO-Stipendiatin in einem brasilianischen Kloster. Später arbeitete sie beim Greenpeace Magazin. Bruhns ist seit 1995 Redakteurinbeim Spiegel. 2012 wurde sie für den Artikel Zu Blau der Himmel mit dem Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis ausgezeichnet. Von 2012 bis 2014 war sie Vorsitzende des Vereins Pro Quote Medien, den sie auch mitbegründet hat. Zusammen mit den Präsidentinnen und Vorständen von neun weiteren führenden Frauenverbänden hat sie an der Aktion „Spitzenfrauen fragen Spitzenpolitiker“ in Berlin im Vorfeld der Quotengesetzgebung für die Aufsichtsräte in Deutschland teilgenommen.
  36. 6 points
    schwinge

    .

    Rostfrei ist Rostfrei. Ich kann ja auch nicht so in jeder Datingapp behaupten ich hätte keine Glatze, nur weil Haarausfall im Alter "normal" ist.
  37. 6 points
    Hallo, Nachdem wir wieder gut zuhause gelandet sind, wollen wir kurz eine kleine Zusammenfassung geben. Wie immer war die Zeit schön und viel zu kurz. Dieses mal war einiges anders, da die Catering-Crew um Ulla und Ludger uns nicht mit kulinarischen Highlights verwöhnen konnte/durfte und durch Corona manches etwas anders war. Anders, aber gut. Es war schön, endlich mal wieder andere Citroën-Fahrer zu treffen, alte Gesichter wiederzusehen und neue Leute kennen zu lernen. Das Wetter war gut, am Donnerstag hat es etwas geregnet, der Aufbau des Infozeltes klappte trotzdem ohne Probleme. In Sachen Temperatur blieb das ganze etwas hinter dem Vorjahr zurück, aber wir konnten im Trockenen und bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag abbauen. In Sachen Besuchern waren es weniger Teilnehmer als in 2019. Gezählt haben wir 101 Teilnehmer, davon 99 Erwachsene und 2 Kinder. Davon waren 51 Tagesgäste und dementsprechend 50 Dauergäste. Das war mehr, als wir zu hoffen gewagt hatten in einer von Unsicherheit geprägten Zeit. Interessant ist, dass der Anteil an Tagesgästen sich im Vergleich zum Vorjahr um fast 40% erhöht hat, letztes Jahr waren es nämlich 37 Tagesgäste. Die Zahl der Übernachtungsgäste hat sich gegenüber 2019 halbiert. Auch dieses Jahr waren viele, schöne Fahrzeuge dabei. Insgesamt waren 71 Fahrzeuge vor Ort, 63 davon waren Citroens, 8 Fahrzeuge waren Fremdfabrikate. Die Fahrzeuge, gelistet nach Häufigkeit: - C3 (8 Stück, 1x Picasso, 7x Pluriel [2x dunkelblau, 2x orange, 1x hellblau, 1x cremefarben, 1x Custom-Charleston silber-schwarz]) - Xantia (7 Stück, 4x X1, 3x X2, 2x Break, 5x Limousine, 3x Activa) - 2CV + Derivate (6 Stück, 4x 2CV [1x mit Wellblech-Motorhaube/1957er], 1x Ami 8 Limousine, 1x Ami 8 Break) - CX (6 Stück, 2x Serie 1, 4x Serie 2, 3x Limousine, 3x Break) - ZX (5 Stück, alles 1.4er, 3x Break, 2x Limousine) - Jumper (5 Stück, 4x WoMo, 1x Transporter als Custom-WoMo) - C4 (4 Stück, 1x Limousine, 3x Picasso/Spacetourer) - XM (4 Stück, 2x Y3, 2x Y4, 4x Limousine) - C5 (4 Stück, 1x AirCross, 3x Break) - GS/GSA (3 Stück, 2x Limousine, 1x Break) - BX (3 Stück, 3x Limousine, 3x 14er, 3x Serie 2) - Visa (1 Stück) - AX (1 Stück) - Saxo (1 Stück) - Traction Avant (1 Stück, 11 CV BN 1957) - ID/DS (1 Stück) - C6 (1 Stück, 2.7 V6 HDi) - Berlingo (1 Stück, Serie 3 Multispace HDi) - C8 (1 Stück) - PSA (1 Stück, Peugeot 206 CC) - Fremdfabrikate (7 Stück, Seat Mii, Audi 80 Cabrio, Seat Ibiza, Nissan Micra, Golf 6 Variant, Ford Tourneo Connect, Mazda BT-50 (Pickup)) Die meisten Fahrzeuge einer Baureihe stellt die Fraktion um den C3, das ist nicht zuletzt Ruth und Erich zu verdanken, die mit den Pluriel-Fans und ingesamt 7 C3 Pluriel bei uns auf dem Treffen auftauchten. Vielen Dank! Platz 2 geht an die Xantias mit 7 Fahrzeugen, Platz 3 teilen sich 2CV und Derivate mit den dieses Jahr sehr zahlreich vertretenen CXen. Erwähnenswert sind auch die 5 ZX, von denen 4 aus einer Familie kamen. 28 von den 63 Citroens sind hydropneumatisch gefedert, das entspricht einer Quote von ca. 44%, letztes Jahr waren wir bei einer Quote von 48%. Ein Viertel der hydropneumatisch gefederten Fahrzeuge sind Xantias, die damit den größten Anteil stellen, knapp dahinter kommen die CXe mit etwas über 21%. Wer Teile, Accessoires und Bücher suchte, musste sich dieses Jahr etwas genauer umschauen, an zwei Stellen wurde etwas angeboten. Danke Andreas und Frank!. Da das Treffen kein festes Programm hat, war viel Zeit für gute Gespräche, Ausfahrten und natürlich das Betrachten der verschiedenen Fahrzeuge. Außerdem gibt es in der Umgegend viel zu entdecken, von einer Tropfsteinhöhle über Burgen bis hin zu einem Wildpark ist jede Menge dabei. Am Sonntag haben wir dann nach dem Frühstück den Abbau erledigt und mittlerweile sind alle Teilnehmer auf dem Weg nach Hause oder dort schon angekommen. Nächstes Jahr runden wir: das 60. "statt" Jahrestreffen findet in 2021 statt. Wir bleiben beim ersten September Wochenende und haben den Termin auf den 03. bis 05. September 2021 festgelegt. Ihr könnte euch also schon mal den Urlaub für nächstes Jahr eintragen. Einen entsprechenden Thread dazu werden wir Anfang 2021 erstellen. Bleibt noch, euch danke zu sagen, denn ein Treffen ohne Teilnehmer ist blöd und ihr alle macht das Treffen erst zu dem, was es ist. Nämlich eine tolle Sache! Vielen Dank für das Mitmachen und Mithelfen, den dadurch gelingt ein Treffen. Viele Grüße Das Orga-Team (Ulli, Ulla, Ludger, Beate, Pascal, Lilo und Fred)
  38. 6 points
    Mal wieder ein Leserkommentar: und noch einer: beide von hier: NZZ - Der andere Blick - 04.09.20
  39. 6 points
    Ich würde Deine Bedenken auch teilen, wenn Autos mit Verbrennungsmotor von glücklichen, in völliger Freiheit lebenden Menschen aus nachhaltig angebauten Rohstoffen gebaut würden und über die gesamte Lebenszeit keinerlei Schadstoffe produzieren. Ich fürchte, hinter solchen "Es gibt noch so viel zu tun" Schaubildern steckt immer die häßliche Fratze von Lobbyisten, die noch ein paar fette Verbrenner in den Markt drücken wollen und denen rein gar nichts an dem liegt, was sie nach außen hin propagieren. Gernot
  40. 6 points
    Zu spät gesehen, Zitat eine Seite vorher: "Ich bin Startup Pitch Coach, Speaking Coach und moderiere auch immer wieder Events, in denen es um die Zukunft der Welt geht. Ich habe mein gesamtes Berufsleben mit Startups, Technologie, Digitalisierung und Innovation verbracht. Meine Welt besteht aus Software, Hardware, Algorithmen, Machine learning, Collaborative Technologies, IoT, Künstlicher Intelligenz, Mobility, decentralization of X und Blockchain. Das Ganze nennt sich ganz grob “Tech- Industrie”. Dort wird einem klar: Unsere gesamte Welt wird gerade neu verhandelt. Technology is leap-frogging us." "Ich kann auch nichts."
  41. 6 points
    Seit gestern ist dieser Xantia 2,1 TD aus der Pfalz offiziell nach Schweden ausgewandert. Die Importabnahme bei der Prüforganisation verlief problemlos, der Prüfer kannte mich noch vom XM im letzten Jahr. Das Auto ist technisch und karosserieseitig sehr gut beisammen. Dabei wollte ich das Auto eigentlich als Arbeitspferd fürs Grobe anschaffen - nach Besichtigung des ziemlich einwandfreien Unterbodens ist er mir nun fast auch zu schade, um ihn im Winter zu bewegen. Hier mal ein paar Bilder von oben: Wenn man näher rankommt, wird leider großflächiger Sonnenbrand sichtbar: Das werde ich wahrscheinlich lackieren lassen. So kann man ja auf die Dauer nicht herumfahren :-) Im Innenraum gibt es einfachste Stoffsitze und eine ungeteilte Rücksitzbank. Immerhin ist das Gestühl bequem, und die Rückbank so schneller umgeklappt. Auch im Cockpit keine großen Überraschungen. Das einzige Extra bei dem Auto scheint die Klimaanlage zu sein. Die Lenkradfernbedienung ist nachgerüstet, die muß ich noch funktionstüchtig bekommen. Und weil nach den Felgen gefragt wurde, hier mal eine davon in Großaufnahme: Falls noch jemand drei von den schwarzen Xantia-Kappen übrig hat, würde ich mich darüber freuen. Die hier sichtbare ist die einzige, die noch dran ist :-) Die Reifen werde ich auch recht bald tauschen, weil sie sich genau so benehmen wie ich es von Hankook-Reifen schonmal kannte: Nach nur wenigen Jahren werden die hart, laut und nicht mehr ganz rund. Wenigstens haben sie scheinbar noch genug Grip auch bei nasser Fahrbahn. Wäre also eher eine Komfort-Investition - aber hej, wofür fahren wir schließlich unsere HP-ler so gerne? Viele Grüße, Martin
  42. 6 points
    In Deinen Beiträgen ist es schwer einen Zusammenhang zur Realität herzustellen. Verpasse um 12:00 Uhr nicht die Pillenausgabe, Oberschwester Ratched kann auch böse werden...
  43. 6 points
    Bevor ich mir einen 2 Jahre alten C 5 oder sowas kauf, dann lieber einen XM. Wobei bei dem Preis keine Diskussion über eine kühlende Klima zu führen ist. Die muß einfach funktionieren .. basta...
  44. 6 points
    Ich weiß ja jetzt nicht, was Du als "Qualitätsmedien" bezeichnest, aber ich nehme mal an Du meinst die Öffentlich-Rechtlichen. Da habe ich gestern Abend einen Bericht gesehen, der eindeutig die Extrem-Gruppierungen, wie Nazis, Verschwörungsfuzzis und Ähnliche, klar als deutlich in der Minderheit beschrub. Was das wirklich Schlimme daran ist, ist daß sich die "normalen" Bürger, die einfach nur gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren wollen, vor den Karren dieser Minderheiten (im Vgl. zur Gesamtzahl der Demonstranten) spannen lassen, ohne mit der Wimper zu zucken. Eher noch froh sind, daß diese Verblendeten die Demonstration nochmal um 5000 Teilnehmer aufblähen und so gerne gesehen sind. Was mir da fehlt ist eine deutliche Distanzierung zu den Extremisten, die das schön als Plattform nutzen.
  45. 6 points
  46. 6 points
    Hier mein längster Besitz. Seit ca. 2008 gehört er mir. Ich bin gerade mal 2 Jahre sporadisch damit gefahren. Es gab immer was zu tun. Es handelt sich um einen Y4 Zpj4 mit knapp 100tkm. Der hat absolute Vollausstattung. Zur bekannten Exclusive Ausstattung, 4x Sitzheizung, Leder Beige nicht original nachgerüstet (traumhafter Zustand) mit Teppich und Zubehör, Werksalarmanlage, Scheinwerferreinigung, CD Wechsler unterm Beifahrersitz und Schiebedach. Selbstverständlich Rostfrei und konserviert. Das ist meine persönliche Perle, die immer irgendwas zu meckern hat/hatte. 😀
  47. 6 points
    Hierzu als Orientierungshilfe für viele unserer Politiker einige Zitate von Pepe Mujica : «Der Lebensstil der verschiedenen Regierungen entfremdet sie so weit von den Menschen, dass letztere sie nur noch verachten.» «Diejenigen, die das Geld lieben, sollten von der Politik ferngehalten werden. Denn sie sind gefährlich.» «Es scheint, als wären wir nur deshalb geboren, damit wir konsumieren. Und wenn uns das nicht gelingt, sind wir traurig und fühlen uns ausgeschlossen.» «Wenn wir den Kapitalismus wie eine Monstranz vor uns hertragen, ihn aber nicht aus ethischer und moralischer Sicht betrachten, können wir die Korruption nicht vermeiden. Da wir die menschliche Natur kennen, ist das eine logische Konsequenz; und wir können daher auch von Politkern nichts anderes erwarten.»
  48. 6 points
    An diesen Panzerspähwagen kann man doch jedes beliebige Herstellerlogo dranpappen ohne dass es irgendjemandem auffällt. Versuche das mal mit CX, BX und GS...
  49. 5 points
    Ein E-Auto verzögert unter Umständen die Stromwende, beschleunigt aber durch die höhere Effizienz die Energiewende insgesamt. Wobei ich bei einem Export von 50TWh im Jahr nicht erkennen kann, inwiefern das E-Auto hier eine Verzögerung darstellen könnte, wenn offensichtlich der Strom derzeit gar nicht verbraucht werden kann, der zu einem bestimmten Zeitpunkt erzeugt wird. Tatsächlich spart ein E-Auto auch Strom in der Treibstoffbereitstellung und wenn man sich die privaten E-Auto-Fahrer ansieht (und auch viele Unternehmen), so hat ein Großteil davon eine PV-Anlage installiert, die es in vielen Fällen nicht oder nur kleiner dimensioniert gäbe, wenn es den zusätzlichen Verbraucher E-Auto nicht gäbe, der die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage erhöht. Somit trägt das E-Auto auch hier zur schnelleren Stromwende bei. Ganz abgesehen von Leistungssynergien, die sich in der Netzlast ergeben, wenn Kraftwerke optimaler genützt werden können - zum Beispiel weil Windräder leere Runden drehen, weil zu Windspitzen Kohlekraftwerke zu träge sind, um wegzuschalten. Fluxus, du hast die Entscheidung für dich vorläufig getroffen, das sei dir unbenommen. Aber das rotierende Argument des 100% Kohlestroms funktioniert einfach nicht. Und gerade im Hinblick auf Umwelt- und Klimaverträglichkeit und Zukunftstauglichkeit, ist es da wirklich deine Annahme, dass Ölproduktion samt Transport und Verbrennung die bessere Variante ist? Ist das zuende gedacht? Ist es realistisch anzunehmen, dass es dem Klima und der Umwelt tatsächlich zuträglicher wäre, mit der Mobilitätswende abzuwarten, bis am Sanktnimmerleinstag Strom zu 100% erneuerbar sein wird? Und dass sich in dieser Zeit die notwendige Technologie in punkto Antrieb, Akku und Ladetechnik ohne Nachfrage wie von Geisterhand selbst entwickelt? Und ehrlich gesagt - und das ist schon mein letztes Killerargument für heute - ist mir ein Kohlekraftwerk, das unter höchsten Luftreinhaltungsauflagen in Deutschland mit deutscher Kohle von deutschen Arbeitern betrieben wird und womöglich neben Strom auch noch Wärme liefert, trotz CO2 wesentlich lieber, als dass wir jährlich zig Nettomilliarden an die Saudis und andere zweifelhafte Regime abliefern müssen, um dann bei jeder noch so grausigen Menschenrechtsverletzung brav zu kuschen, weil uns unsere Energieabhängigkeit in Ketten legt.
  50. 5 points
    Grad bei Hooligans gegen Satzbau gelesen: Wir müssen den Leuten zuhören. Sie haben ein Recht darauf, Proteste zu unterwandern, Diskurse zu manipulieren, öffentlich neue rechtsextreme Bündnisse zu schmieden und maskenlos uns alle einer Gefahr auszusetzen. Schließlich handelt es sich nur um besorgte Polizist:innen, Politiker:innen u.a. aus den Bundes- und Landtagen der AfD und NPD, verurteilte Holocaustleugner:innen und Reichsbürger:innen. Querdenken 711 kann das natürlich überhaupt nicht wissen, ist nämlich ein Geheimnis. Wenn irgendwer nochmal von besorgten Coronaleugner spricht, dann knallt ihnen diese Liste der Demoteilnehmer:innen vor. Wir haben sicherlich noch den ein oder anderen vergessen. Wir ergänzen gern! Martin Sellner (IB) Jürgen Elsässer (compact) Nicolai Nehrling („Der Volkslehrer“) Johanne Liesegang („Aufbruch Gold rot schwarz“, Reichsbürgerin) Rüdiger Hoffmann (wegen versuchten Mordes verurteilter Ex-NPDler) Oliver Flesch (rechtsextremer Blogger) Chris Ares (rechtsextremer Musiker) Emma Stabel (NPD Sachsen) Reimond Hoffmann (AfD) Gerd Walther (Holocaust-Leugner) Simon Kaupert (Ein Prozent) Kevin Gabbe (Rechtsextremer Youtuber) Dominik Rösler (HoGeSa, rechtsextremer Hooligan) André Poggenburg (ADMP) Gunnar Lindemann (AfD) Uwe Meenen (NPD) Gerhard Ittner (Holocaustleugner, rechtsextremer Aktivist) Attila Hildmann (Clown) Alexander Robin (NSU) III. Weg Steeler Jungs Kameradschaft Deutschland Udo Voigt (NPD, Europaabgeordneter) Alexander Kurth (ehem. NPD, Thügida, „ungetrübt Media“) Gavin Singer (Junge Alternative) Mike Sawallich (Ziehsohn Heise, Kamerad von S. Ernst- mutm. Lübcke Mörder, Kameradschaft Kassel) Ralf Stadler (AfD Bayern) Frank Hansel (AfD) Kameradschaft Magdeburg Ex- Kameradschaft BASO Ken fm Hansjörg Müller (AfD) Alexander Deptolla (Die Rechte Dortmund) Joana Cotar (MdB AfD) Jürgen Braun (MdB AfD) Gerhard Vierfuß (IB-Anwalt, AfD Stadtrat) Anselm Lenz (Querfrontler) Björn Höcke (Fraktionsvorsitzender AfD Thüringen) Dr. med. Robby Schlund (MdB AfD) Burschenschaft Deutschland Rüdiger Imgart (AfD) Carsten Hütter (stellv. Schatzmeister AfD Bundesverband) Karsten Hilse (MdB AfD, Polizist) Stefan Keuter (MdB AfD) Jens Kestner (MdB AfD) Dirk Spaniel (MdB AfD) Birgit Malsack Winkemann (MdB AfD) Marcus Frohnmaier (MdB AfD) Peter Christian Pascal Boehringer (MdB AfD) Martin Alexander Hess (MdB AfD) Armin-Paul Hampel (MdB AfD) Roland Hartwig (MdB AfD) Steffen Kotré (MdB AfD) mit polnischer Konfederatia Jürgen Braun (MdB AfD) Jens Maier (MdB AfD) Birgit Bessin (MdL Brandenburg AfD) Hugh Bronson (MdB AfD) Ulrich Oehme (MdB AfD) Siegbert Droese (MdB AfD) Dietmar Friedhoff (MdB AfD) Olga Petersen (AfD) Harald Weyel (MdB AfD) Udo Hemmelgarn (MdB AfD) Paul Podolay (MdB AfD) Udo Hemmelgarn (MdB AfD) Martin Renner (MdB AfD) Corinna Miazga (MdB AfD) Thomas Seitz (MdB AfD) Stephan Protschka (MdB AfD) Prof. Kaufmann (MdL Thüringen AfD) Corinna Herold (MdL Thüringen AfD) Andreas Winhart (MdL AfD Bayern) Martina Jost (AfD) Daniel Roi (MdB AfD) Ulrich Oehme (MdB AfD) Justin Cedric Salka (stellv. Vorsitzender der JA) Mario Müller (ehem. Autonome Nationalisten, IB) Germanitas Othala „Primus“ André Laaf (rechtsextremer Musiker) „Prototyp“ Kai Naggert (rechtsextremer Musiker) Huttroper Jungs Thorsten de Fries (Hamburger Neonazi) Anti Antifa Holland Bündnis deutscher Patrioten Robin Schmiemann (Combat 18) Knockout 51 (Rechtsextremer Kampfsport Gruppierung) „Verfassungsgebende Versammlung“ (Reichsbürger Bewegung) Leon Ringl (Atomwaffen Division) Burschenschaft Albia Burschenschaft Teutonia René Jahn (Pegida Mitbegründer) Martina Jost (MdL Sachsen, AfD) Steffen Janich (AfD Kreisrat, Polizist) Lennart Schwarzbach (Landesvorsitzender NPD Hamburg) Peter Schreiber (Landesvorsitzende NPD Sachsen) Sebastian Schmidtke (ehem. Vorsitzender NPD Berlin) Michael Brück (stellv. Landesvorsitzender Die Rechte NRW) „Die Deutsche Stimme“ mit eigenen Wagen Landvolkbewegung (ehem. NSDAP nahe Gruppe) Hansjörg Müller (MdB AfD)
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