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  1. 10 points
    Gehts jetzt doch ans Eingemachte? https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Augsburger-Urteil-Dieselfahrer-erhaelt-erstmals-vollen-Kaufpreis-zurueck-id52761111.html#
  2. 10 points
    Ich habe das so verstanden, daß die Luftreinhaltepläne der Städte und Kommunen gescheitert sind, (zu denen sie seit knapp 10 Jahren verpflichtet sind) u.a. weil die von den Autoherstellern versprochenen Schadstoffmengen wegen des Abgasbetrugs nicht eingehalten wurden. … und paßt mir die Botschaft nicht, erschlage ich eben den Botschafter... Aber ist schon richtig: wenn die DUH nicht mehr gemeinnützig ist, kann sie nicht mehr klagen. Ist das Problem des Luftreinhalterechts der EU und der Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die BRD wegen jahrelanger Überschreitung der gesetzlichen Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte damit gelöst????
  3. 10 points
    Ein Wort zum Lithium: Da wird - er möge es mir verzeihen - aktuell der arme chilenische Bauer als Sau durchs Dorf getrieben, um damit das Horrorszenario schlechthin darstellen zu können: E-Autos entziehen Menschen die Lebensgrundlage. Soweit, so schlecht. Dass es sich beim angesprochenen Grundwasser im Lithiumabbau in der Atacamawüste (rund 30% der weltweit abgebauten Lithiums kommen aktuell von dort) um stark lithiumhaltige Sole handelt, die kein Bauer zum Bewässern, geschweige denn zum Trinken verwenden kann, wird elegant ausgeblendet. Ja es stimmt, die Landlords vor Ort plagen die Bauern dort schon seit Jahrzehnten mit dem Lithiumabbau - denn anders als man meinen sollte, wird bereits seit 1996 in der Atacamawüste Lithium gewonnen - hauptsächlich als Nebenprodukt von Kaliumchlorid, das vor allem für Medikamente und verarbeitete Lebensmittel verwendet wird. Aber: Ohne es kleinzureden, die Bauern vor Ort sind wenige. Das ist natürlich kein Grund ihnen die Lebensgrundlage zu entziehen, nur wird hier so getan, als wären davon tausende betroffen. Die Atacamawüste ist eine der lebensfeindlichsten Gegenden der Erde - im Salar de Atacama leben nur sehr wenige Menschen. Das hier ist übrigens der Salzsee aus dem rund 30% der weltweiten Lithiumproduktion stammen (Lithiumabbau in türkis eingefärbt). Hier die Bevölkerungsdichte Chiles. Die Atacamawüste befindet sich im Bereich des 26. südlichen Breitengrads - dort liegt sie statistisch bei 0/km². Man kann auch gerne mal Google Maps absuchen, sehr viele Siedlungsgebiete findet man rund um den Salar de Atacama und die Abbaustätten des Lithiums nicht: Wikipedia schreibt dazu: Nur um hier mal die Dimensionen ein wenig richtig einschätzen zu können - 5600 Einwohner auf 23.400km² - die Schweiz hat knapp 41.000km² und 8,42 Millionen Einwohner. Und Lithium wird auch nicht ausschließlich für Elektroautobatterien genützt, sondern zu einem großen Teil in anderen Prozessen eingesetzt. Selbst Schmierfette für Kupplung, Getriebe und Co. enthalten in der Regel Lithium: Langer Rede kurzer Sinn: Ich will Umweltverbrechen und fehlende Sozialstandards nicht verteidigen, aber zu glauben, motorisierte Mobilität käme in irgendeiner Form ohne einen hohen Ressourceneinsatz aus, ist einfach naiv. Die Frage, die sich mir aber stellt und die ich für mich klar beantworten kann, ist, welche Form der Motorisierung mehr Umweltschäden verursacht - und da liegt die ölbetriebene Mobilität mit weitem Abstand vorne - von Klima- und Gesundheitsfolgen mal ganz abgesehen. Ein E-Auto-Akku benötigt einmalig wiederverwendbare 10-20kg Lithium und wird im Optimalfall mit erneuerbarem Strom geladen, ein Ölauto in seinem Leben rund 20-30.000 Liter Öl, das nur einmal verbrannt wird und dann auf ewige Zeiten unsere Atmosphäre erhitzt und unsere Lungen schädigt. P.S.: Kleiner Exkurs ins Thema Wasser für Energie: Wer meint, sein Diesel oder Benzin benötige weniger Wasser, als die Lithiumgewinnung, irrt gewaltig. Die Erschließung von Ölvorkommen, insbesondere im Fracking-Verfahren oder durch Ölsandabbau trägt einen nicht unwesentlich Anteil am weltweiten Wasserverbrauch. Jede einzelne Ölsandmine benötigt mehr Platz und mehr Wasser (tatsächliches Trinkwasser, keine metallhaltige Sole) als die Verdunstung in der Atacamawüste: https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/FS100115_oelsand_0.pdf Das hier ist übrigens der Wasserverbrauch bezogen auf die Energieerzeugung: Und hier bezogen auf den Wasserverbrauch in Litern je erzeugter Kilowattstunde. Ein Beispiel: Ein Diesel mit 6l/100km (rund 60kWh) benötigt rund 154 Liter Wasser/100km, ein E-Auto mit 20kWh/100km aus 100% Kohlestrom benötigt rund 45l Wasser/100km. Ein mit Windstrom betriebenes E-Auto braucht 0,08l Wasser/100km. Die Wasserkraft blende ich bewusst aus, da hier als Wasserverbrauch jeweils die Flussmenge des Kraftwerks gewertet wird, was aus meiner Sicht nicht vergleichbar mit tatsächlicher Wassernutzung bzw. der Wasserverschmutzung durch die explorative Rohstoffgewinnung ist. Auch das macht deutlich, wieso wir weg müssen von explorativer fossiler Energie wie Öl, Gas und Kohle. Aber auch die viel gepriesenen Biotreibstoffe haben einen überdurchschnittlich hohen Wasserbedarf (in aller Regel höher als herkömmliche Ölgewinnung):
  4. 9 points
    Wie „hart“ sind die Federn im Federtopf? Unter welchen Kräften stehen die Spannstangen und unter welchem Druck die Messer? -Die Härte der Federn: Eine hintere Feder A 434-2 habe ich hier lose stehen zum Untersuchen. Sie hat Rechtswicklungssinn und ist 170mm lang bei d1=15,2mm Drahtstärke. Ich zähle an ihr N=5 freie Windungen und messe den mittleren Durchmesser d2=Außendurchmesser minus Drahtstärke= 102mm-15,2mm=86,8mm. Mit der gleichen schönen Formel für Schraubenfedern, die ich schon in meinem Beitrag über die einfache Einstellung von Reibungsdämpfern verwendet hatte, kann ich die Federkonstante D berechnen. Wieder diese hier: D= G d1^4/( 8 N d2^3). Die Werte oben und G= 81,5kN/mm^2 Schubmodul für Federstahl ergeben mit dem Taschenrechner die Federkonstante zu Dhinten= 0,161kN/mm=1610N/cm. Eine vordere Feder mit Linkswicklungssinn, Drahtstärke 14,8mm und d2= 102mm-14,8mm= 87,2mm hatte ich nicht zur Verfügung. Kann aber aus einem Foto ihre größere Windungszahl abschätzen. Ihre Federkonstante ergibt sich mit ca 1200N/cm als deutlich schwächer als die hintere Feder. Ob die Formel hier (Problem angelegte Enden mit Anschnitt und wie deshalb die Windungen zählen?) gute Ergebnisse bringt, wollte ich dann durch direkte Messung prüfen lassen. Also die huntere Feder (und eine andere) ins Labor für Werkstofftechnik einer Uni geschleppt. Nach mehreren Anläufen und Überredungsversuchen haben sie schließlich mit einer beeindruckenden Apparatur– die A 432-2 wirkt etwas verloren darauf- tatsächlich meine Feder gedrückt und ein Messprotokoll ausgedruckt. Die schwarze Kennlinie ist für die A 434-2, die rote betrifft keine AZ-Feder, sondern eine noch weichere. Dass 7800N nötig sind für 5cm Kompression bedeutet, dass der direkt gemessene Wert nur 3 Prozent geringer ist als der formelberechnete. Bin begeistert. Also sind die gerundeten Werte für eine AZ: Die vordere Feder im Federtopf hat die Federkonstante Dvorn=1200N/cm, die hintere Dhinten=1600N/cm. Ein 120kg-Mensch komprimiert die vordere Feder um einen Zentimeter, wenn er sich drauf stellt. Für hinten brauchst du 160kg, um den Zentimeter zu drücken. Wenn man sich selbst draufstellt, denkt man, die Feder ist völlig unbeeindruckt starr, aber das Gefühl täuscht leider. -Die Kräfte: Jetzt belaste ich die Ente, ohne es zu übertreiben. Am Auszug der Spannstangen im Vergleich zu hängenden Rädern kann ich die Kompression der Federn im Topf ablesen. Dabei spielen weder die Geometrie des Schwingarms noch Hebelarme eine Rolle. Erst vorn, bis der Schwingarm an die Puffer am Chassis anschlägt. Dazu reicht es, dass sich zwei Leute auf die vordere Stoßstange stellen. Bei meiner 1955er messe ich dann ca 6cm Auszug und noch 14cm Bodenfreiheit unter dem Chassis bei der Vorderachstraverse. Dann hinten: 2 Leute auf die Rücksitze, dazu einen 30-Liter-Kanister voll Wasser im Kofferraum und ein Dritter drückt zusätzlich auf die hintere Stoßstange. Überraschung: Die Anschlagpuffer im hinteren Radkasten setzen immer noch nicht auf den Schwingarmen auf. Noch diverse Zentimeter Abstand. Aufschlagen ginge nur mit kräftiger Überladung und zusätzlich rücksichtslosem Fahren über Holperstrecke. Das lasse ich lieber. Und messe hinten auch ca 6cm Auszug der Spannstangen bei noch 18cm Bodenfreiheit unter dem Chassis bei der Hinterachstraverse. All diese Werte gelten für meine Ente. Bei ausgelutschten, anders eingestellten oder gar nicht vorhandenen Anschlägen können die Maße kräftig differieren. Jetzt kenne ich grob die Maximalkräfte der Federn, auf die Spannstangen und auf die Messer bei stehender vernünftig beladener Ente. Vorn Fvo= 6cm x 1200N/cm= 7200N. Hinten Fhi=6cm x 1600N/cm= 9600N. Beim Fahren werden die Kräfte vorn vielleicht unter einer Tonne bleiben, hinten locker über die Tonne weg gehen. Imposant. -Der Druck auf die Messer: Die 55er hat noch 4 gleiche Messer an den 4 Schwingarmen, später sind die vorderen und hinteren unterschiedlich. Die Auflagefläche A der Messer auf die Ösen der Spannstangenenden ist A=Länge x Breite=2mmx19mm=38mm^2. Daraus ergibt sich der Druck p auf ein hinteres Messer bei stehender beladener Ente zu P= F/A= 9600N/(38mm^2)=(9600Nx10^6)/(38m^2)=2530bar. Da die Messerfläche selten gleichmäßig voll aufliegt und beim Fahren größere dynamische Kräfte auftreten, sind Punktbelastungen von Zehntausend bar sicher realistisch. Kein Wunder, dass schlechte Repros kurzlebig sein können. Und sogar originale Teile bei fehlendem Fett. Uli
  5. 9 points
    Moment ich sehe da nicht das die Petition gegen die Urteile geht sondern gegen einen Verein der sich aus Steuergeldern finanziert um sich gleichzeitig eine goldene Nase mit ÜBerwachungen zu verdienen. Diesem Verein gehört nicht nur die Gemeinnützigkeit entzogen.
  6. 8 points
    Was für eine Ressourcenverschwendung so einen Wagen zu entsorgen...
  7. 7 points
    Prinzipiell kann es mir ja Egal sein wenn sich hier Grüppchen von Personen, die ich, teilweise virtuell wegen ihrer Beiträge und teilweise auch real bei diversen zwischenmenschlichen Begegnungen, recht Schätzen gelernt habe, regelmäßig Verbal die Schippe um die Ohren hauen wie im Kindergarten. ...nur hatte ich damit schon in besagtem Kindergarten meine Probleme und ich fühle mich zunehmend versucht aufzustehen, denen die Schippen aus der Hand zu nehmen, jedem damit ein paar hinter die Löffel zu geben um dann total entspannt zu sagen: "Na, geht's wieder?"
  8. 7 points
    Na sowas https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bayerischer-verwaltungsgerichtshof-wirft-der-staatsregierung-gezielte-missachtung-des-gerichts-vor/
  9. 7 points
    Wäre es nicht wesentlich zielführender z.B. eine Petition zu starten damit z.B. VW verboten wird in Zukunft weiter Dreckschleudern zu bauen, zu bewerben und auch noch mit Erfolg zu verkaufen?
  10. 6 points
  11. 6 points
    Er darf wieder mitspielen. Gestern HU ohne Mängel, seit heute wieder ein Vectra A mehr in der KBA-Statistik
  12. 6 points
  13. 6 points
    Und dann gehen die Eigner solcher Fahrzeuge her und füllen das AdBlue nicht auf (kann ich verstehen, kostet ja Geld), verschließen Abgasrückführungen weil die Dinger verkokeln und es reicht ja wenn bei der AU alles passt, etc, etc Folge ist natürlich das die Schadstoffbelastung an den Meßstationen nicht sinkt sondern sogar eventuell noch steigt und wenn dann Fahrverbote als letzte Konsequenz folgen dann ist der Aufschrei groß! ...und Schuld sind dann natürlich die, die auf Mißstände hinweisen und dagegen angehen, niemals die, die sie verursachen. Wenn es nicht so Traurig wäre könnte man sich totlachen über so viel Ignoranz!
  14. 6 points
    Das ist auch seine Aufgabe! Die Aufgabe der Politik waere es gewesen, dafuer zu sorgen das Grenzwert eingehalten werden. Eine gute Moeglichkeit waere gewesen den Autobauern auf die Finger zu schauen und gegebenfalls auch mal drauf zu hauen. Aber bei einem CSU Verkehrsminister scheint das keine Option zu sein. Die DUH hat uebringens nicht mit Klagen angefangen, sondern mit Warnungen: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/?no_cache=1&tx_news_pi1[news]=3032&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail Resultat: lalalalalal (mit Finger in den Ohren) Da die DUH der Exekutive aber kaum den Umgang mit Autokonzernen vorschreiben kann, klagt sie jetzt auf Einhaltung der Gesetze. Die Gerichte geben uebrigens immer noch eine Schonfrist in der sich die Politik Alternativen ueberlegen kann. Nur muss eben auch mal was passieren! BTW: Als ich hier im Forum anmerkte das man mit so wenig Harnstoff den Stickoxidausstoss gar nicht effektiv senken kann, hat man aehnlich reagiert wie in der Politik: lalalala...stimmt ja gar nicht! So richtig schlau ist das ja nicht erst jahrelang warnen und erst dann klagen. Also wenn es mir ums Geld gehen wuerde haette ich es schlauer eingefaedelt. Aber mir draengt sich der Eindruck auf, dir geht es auch ums Geld. Oder sind deine Leistungen kostenfrei zu haben? Nachtrag: Die Petition ist ohnehin nur dafuer da, die Herzen der Unterzeichner zu waermen, eine reale Aussicht auf Erfolg hat sie nicht!
  15. 6 points
    Ach Cerberus, das hatten wir doch schon so oft: wenn 10% aller PKW (nämlich 4,6 Mio PKW) in Deutschland elektrisch fahren würden, würde der Stromverbrauch (momentan 516 TWh p.a.) um 1,6% steigen. Jedes Jahr haben wir dagegen eine Steigerung der EE um 2 - 5 Prozentpunkte mit wachsender Geschwindigkeit. So what? Jungfamilien fahren keinen Tesla, weil in Deutschland so ein Auto bisher mindestens 90.000,- kostet. Und das ändert sich gerade drastisch. Inzwischen gibt es elektrische Familienkutschen für ein Drittel davon. Allerdings nicht von deutschen Herstellern. Und das ist der Punkt. Quellen: https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/stromverbrauch https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12131/umfrage/pkw-bestand-in-deutschland/ https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen
  16. 6 points
    Die Initiatoren dieser Petition haben aber ein merkwürdiges Rechtsverständnis: "die DUH schädigt den Endverbraucher durch Urteile" Wer bitte fällt denn in diesem Staat Urteile?? Da ist die DUH doch eindeutig der falsche Ansprechpartner.
  17. 6 points
    Wieso stellt sich diese Frage zum Winter? Meine Autos fahren ganzjährig immer mit der gleichen Frostschutzmischung...
  18. 6 points
  19. 6 points
    es gab Zuwachs in der Familie, ein paar typiche Schwachstellen (Loch im Kofferraum z.B.) beheben, und dann kann der Spass beginnen
  20. 5 points
    ich hatte vor über 35 Jahren meinen SM gekauft, damals mit 28000 km. Er wurde nie im Winter gefahren, ich hab ihn heute noch; er hat jetzt 58000km und ist in einem sehr guten Zustand: ich bin also quasi Serientäter ;).
  21. 5 points
    Laß doch endlich mal Dein armes Auto in Ruhe. Mir sind keinerlei Probleme mit den Ketten von dem Daihatsu-Motörchen bekannt, die funktionieren einfach und das auch noch nach über 200.000km wenn es sein muß. Da geht man nicht bei, das läßt man laufen.
  22. 5 points
    Ein Hauch von gesundem Volksempfinden weht durch dieses Forum. [emoji6] Frei nach Herbert Reul. Was waren das doch für schöne Zeiten als man die Motorwäsche noch in der Einfahrt machen konnte. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  23. 5 points
    Entspricht weitestgehend dem TCT Break den ich mir letztes Jahr für 200,-€ zum Geburtstag gegönnt habe, ok, der ist Silber und hat eine gerissene Scheibe aber dafür keine Blessuren an der Karosse Wieder einer weniger ...Abwrackprämie, Umtauschprämie ...die können mich mit ihren ganzen Prämien mal kreuzweise......
  24. 5 points
    Wenn Autos, die erst vor wenigen Jahren angeboten und auch verkauft wurden, jetzt plötzlich nicht mehr konform sein sollen, dann kommt es einer Verschrottung schon ziemlich nahe. Vor allem, wie das ganze abgewickelt werden soll ist schon verdächtig nahe an einer Bankrotterklärung der jetzigen Regierung (inclusive aller Ausscheidungen und Blinddärme die da dran hängen). Die DUH ist ein von Politikern installierter Abmahn- und Abzockverein, bei dem es nur darum geht länger als eine Legislaturperiode Einfluss nehmen zu können, ohne selbst als Buhmann dazustehen. Wir selbst bezahlen diesen Verein, der uns den Boden unter den Füßen wegzieht.
  25. 5 points
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