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  1. 14 points
    Ich rede nicht von SocialMedia. Ich rede von dem Fakt, dass den Autobesitzern seit Jahren regelmäßig erst eine Technologie angepriesen und dann, sobald der Markt gesättigt ist, diese verteufelt wird. Vor Jahren war es der deutlich klimaschädlichere Benziner, jetzt ist es der gesundheitsschädliche Diesel, bald ist es wieder der Benziner wegen zu hoher Feinstaubwerte, irgendwann wird es das Elektroauto sein. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir auf lange Sicht die Verbrenner beerdigen müssen. Aber die Art und Weise, wie das aktuell passiert, ist sinn- und konzeptlos. Elektroautos sind in der aktuellen Form keine Alternative für die Masse. Und ein Großteil der betroffenen Autofahrer kann sich ein Elektroauto auch schlicht nicht leisten. Was bleibt denn dann noch? Benziner haben eine katastrophale CO2-Bilanz, Diesel ein NOX-Problem, ÖPNV ist vielerorts eine Katastrophe. Verwundert es dich, dass sich die Dieselbesitzer jetzt an ihren Diesel klammern, den sie vielleicht erst vor wenigen Jahren für teures Geld gekauft haben, als die letzte Sau durchs Dorf getrieben wurde? Würdest du nicht ähnlich reagieren, wenn dir morgen der Gesetzgeber schlagartig die Nutzung deiner Benziner verbieten und deine berufliche und somit finanzielle Absicherung gefährden würde? Wir haben zwar beide das Glück auf dem Land und damit relativ unbehelligt von Fahrverboten zu leben, aber in etwa 1-2 Jahren dürfte das Thema Umweltzone und Fahrverbot auch für deine beiden Benziner akut werden. Siehst du das dann weiterhin so locker, wenn du im Extremfall nicht mehr legal zu deinen Kunden fahren kannst und Nachrüstlösungen für CX und Xantia erwartungsgemäß nicht zeitnah verfügbar sein werden? Oder wie würde deine Reaktion aussehen, wenn morgen die Rauchergesetze drastisch verschärft würden und das Rauchen einer ähnlichen Kampagne unterzogen würde, wie es aktuell beim Diesel der Fall ist? Mit jeder Zigarette führst du deiner Lunge (und den Menschen in deiner Nähe) bewusst und freiwillig mehr Giftstoffe zu, als du bei einem Spaziergang an einer viel befahrenen Straße aufnehmen kannst. Warum ist das für dich kein Problem, während du seit Jahren öffentlich gegen Diesel wetterst? Hier ignorierst du als Raucher demnach auch bewusst Fakten. Als Sohn zweier Gastronomen habe ich schon als Kind und bis heute immer wieder Menschen an Alkohol und Tabak zu Grunde gehen sehen, nächste Woche werde ich den nächsten zu Grabe tragen. Ähnlich wie bei dir mit den Dieseln fehlt mir hier jegliches Verständnis, warum man sich freiwillig so einem Dreck aussetzen kann. Die Todesfälle durch Tabakkonsum dürften hier aber deutlich greifbarer sein als die Todesfälle durch Autoabgase. Dennoch passiert auf politischer Ebene in dieser Hinsicht fast nichts. Wen trifft denn ständig diese grün angestrichene Symbolpolitik? Die Autohersteller? Nein, die reiben sich wie immer die Hände. Es trifft nur die, die man am leichtesten melken kann. An die Industrie trauen sich unsere Politiker nicht ran. Nicht an die Autoindustrie, nicht an die Tabak- und Alkoholindustrie, nicht an die Flug- und Kreuzfahrtlinien, auch nicht an die großen, sauberen Frachtschiffe. Das würde der Umwelt und der Gesundheit viel mehr bringen, aber man verdient damit kein Geld. Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  2. 9 points
    Das ist doch alles absurd: Linke Spur mindestens 170 km/h angesichts der sinnvollen Richtgeschwindigkeit von 130? Lächerlich. Ist heute der 1. April? Mit 180 eine 100 fahrende Kolonne zu überholen, ist doch völlig Banane. Du gefährdest Dich und andere. Hast Du wirklich so wenig Zeit? Kratzt es an Deinem Ego, mit 120 zu überholen? Ich bin für 120 oder 130 Tempolimit, eindeutig. Funktioniert in Frankreich doch klasse! Es muss endlich Schluss sein mit der Raserei. Dagegen sind die Licht-An-Aus-Geschichten doch ein (sicher ärgerlicher) Witz. fl.
  3. 9 points
    Bilanz 2018: Gefahren: 33.272 km Benzin verbraucht: 3265 L CO2 Freigesetzt: 7607 Kg (Entspricht 600-700 Bäumen, die ich hätte pflanzen müssen. Das ist irgendwie deprimierend ) Slalom Wettbewerbe: 1 Runden Nordschleife: 0 Als Transporter bei Umzügen: 6 Länder befahren: 6 Reisen auf ADAC-Schlepper: 1 Insgesamt also ein Wettrennen zwischen dem geschäftig-Vielbeschäftigtem und der von Zeit und Verschleiß beanspruchten Masse aus Blech, Plastik, Gummi, Glas und seltenen Erden die sich Xantia V6 Activa nennt, mit der schlussendlichen Erkenntnis, es handele sich eher um ein am-Leben-halten (also der Bewahrung des Status Quo) als einem kontinuierlichen Verbessern hin zu einem Wunsch-Zustand. Wozu also alles hier akribisch festhalten? Die Zeit wird ja für andere Dinge gebraucht. Stattdessen gibt es ein paar Eckpunkte ab Juni. Und was so alles kaputt gegangen ist dieses Jahr... Diverse Spannrollen am Keilriemen, Heizungskühler, Hauptdruckleitung, Wassereintritt hier und da, Kühlwasserausgleichsbehälter/Sensor, Radlager. Noch nicht alles endgültig behoben. Highlights: Im Juni ist ne ganze Menge passiert. Zunächst begann die Umzugssaison und der erste war der Eigene. Wir haben beide ganz gut geschleppt. Kurz darauf war es Zeit für den mönchengladbacher Slalom. Letztes Jahr etwas belächelt, dafür dieses Jahr mit umso mehr Ehrgeiz angegangen. Illustres Starterfeld Die Gruppe der Starter in unmodifizierten Fahrzeugen mit hohem Leistungs/Gewicht Verhältnis war von 4 auf 2 geschrumpft. Mein direkter Konkurrent war ein Hyundai i30N Performance. 275PS, Allradantrieb, elektronsich einstellbares Fahrwerk & Differential, Slickbereifung und auf dem Anhänger angeliefert. Wirklich glücklich waren wir da beide nicht mit. Aus den Fehlern des letzten Jahres hatte ich gelernt. Das Fahrwerk funktionierte etwas besser, mehr Reifedruck, nur 5L Benzin im Tank, neue Lenkeinheit. Im schnellsten Lauf gab das eine Steigerung von 4 Sekunden im Vergleich zum Vorjahr => Super Happy, war ein guter Lauf! Im Endergebnis hat der Hyundai mir dann auf 4:08 Fahrzeit 15 Sekunden abgenommen. Oder anders gesagt: knapp 3,5 Sekunden auf eine Minute Fahrzeit. Da war ich dann ziemlich zufrieden und die Zuschauer waren auch beeindruckt. Sind tatsächlich ein paar Leute danach zu mir gekommen mit Glückwünschen. Am Ende Platz 66 von 90 Starter. Das Ziel fürs nächste Jahr ist ganz klar: Ein Lauf unter 2:00. Vielleicht sogar ein Gesamtergebnis unter 4 Minuten? --- Der Juni brachte dann noch ein letztes, überraschendes Ereignis. Bei einem Tankstopp auf Heimatbesuch stand da ein Gen2 Toyota MR2. Noch während Benzin in Xantia läuft rüber gegangen. Kein Kennzeichen, etwas schmutzig, kein Preisschild. Aber 100% original, nichts verbastelt und kein sichtbarer Rost. Das sieht man auch nicht alle Tage. Zurück zum Xantia, die Freundin wartet im Auto... "Siehst du den blauen Toyota da drüben?" "Ja, ist mir auch schon aufgefallen. Voll süß" "Der sieht auf den ersten Blick total gut aus... Ich geh jetzt rein und kaufe den" "Mach das!" => Gesagt, getan. Eine Woche später, Probefahrt absolviert. Der Wagen wurde von der Tankstelle im Auftrag verkauft, die Besitzerin war vor Kurzem unglücklicherweise verstorben, die Erben können nix damit anfangen. Der Wagen ist tatsächlich super gepflegt, nur im Sommer angemeldet gewesen, zuletzt 2 Jahre nicht gefahren und deutlich unter Marktpreis gekauft. Der Juni ist mein Glücksmonat Der Clou ist: Der Wagen ist ein US Import und einer der allerersten Gen2 MR2. 1990 gebaut, 1991 als Neuwagen importiert. Wollte die Dame einen Sommerwagen mit Tempomat? Ich habe keine Ahnung, aber er ist hier, wurde in 28 Jahren 65.000 Meilen bewegt und ansonsten gehegt und gepflegt. In der US Variante gibt es den 2.2L 5F-SE Motor mit entspannten 132PS, Drehzahl und sportliches Fahren liebt er nicht so sehr. Eher an einem sonnigen Tag mit offenem T-Top über Landstraßen. Lustiger Nebeneffekt: In dieser Variante fahren in DE Schätzungsweise 20-30 Exemplare. Dagegen ist der V6 Activa ja Mainstream. --- Anfang Oktober waren dem Xantia die Strapazen des Jahres wieder deutlich anzumerken. Ein Pfeifen aus dem Motorraum kündigte den Exitus einer weiteren Spannrolle an, die Motorleistung unter 4000rpm war mittelmäßig, das morgendliche Warten auf die Stop-Leuchte dauerte mittlerweile 40 Sekunden und vorne Links zeugten Vibrationen vom Wunsch nach einem neuen Radlager. Aber irgendwie keine Zeit sich um alles zu kümmern und in Bielefeld einen verlässlichen Schrauber finden... Das gibt es doch gar nicht! Es kam wie es kommen musste. Auf einer Reise zur Frankfurter Buchmesse platzt im Messe-Parkhaus die Hauptdruckleitung. Immerhin hatte ich ein paar Stunden berufliche Beschäftigung Zeit, über Lösungen nachzusinnen. Immerhin waren es nur etwas über 100 Km in die Pfalz... So hab ich mich dann von einem Kollegen zum nächsten Citroen-Händler fahren lassen. 60€ in LHM investiert, aufgefüllt und ab in den Süden. 70Km hat es noch gereicht, dann war Endstation. 34 Km bis zu Torsten, das liegt auf den Kilometer genau in dem genehmigten Abschleppradius. Glück im Unglück! Und den Mann kann man nicht genug loben! Hat er doch eigenhändig eine Hauptdruckleitung nachgefertigt: Richtig saubere Arbeit und bisher hält sie Einwandfrei. Danke Torsten! Um den Aufenthalt in der Pfalz richtig zu nutzen, gab es noch ein neues Radlager, neue Keilriemen-Spannrolle, ein funktionierendes Schiebedach und zwei besonders schöne Dinge: Zum ersten Mal eine funktionierende Tankuhr & einen von mir lang gehegten Wunsch. Warum hat der V6 oft so wenig Leistung unterhalb der 4000rpm? Im Februar hatten wir ja den Klopfsensor als logische Ursache identifiziert und Gedanken an eingelötete Widerstände verschwendet. Ein älterer Post hier im Forum hat dann von Masseproblemen des Sensors und dessen Verkabelung gesprochen. Das hat Torsten dann mal umgesetzt und die Verkabelung aus dem Kabelbaum gelöst sowie eigenständig verlegt. Das Ergebnis ist ganz bemerkenswert. Immer gute Leistung, gutes Ansprechverhalten, kein Leistungssprung bei 4000rpm. Jeden Tag, seit drei Monaten. Ich glaube wirklich, das Problem ist gelöst. --- Das macht natürlich Lust zu fahren, also wurde kurzerhand ein Roadtrip geplant. Das Motto: Baltische Weihnachtsmärkte. Könnte man nicht mit dem Xantia bis nach Riga fahren und auf dem Weg in Lübeck, Rostock, Danzig, Kaliningrad, Klaipeda, Vilnius, Warschau und Dresden den Glühwein verkosten? Irgendwie klang das in unseren Ohren nach einer brillanten Idee. Und so haben wir es dann auch gemacht. Dirty, dirty in Polen Leicht nervös an der russischer Grenze... Lassen die uns rein? Autobahnauffahrt nach kaliningrader Art. Kurische Nehrung Lettland! Typische polnische Autobahnraststätte Schnee und Eis in Litauen Hat er alles super gemacht, keine Pannen Auf den größtenteils recht üblen Straßen hat es lediglich den Sensor aus dem Kühlmittel-Ausgleichsbehälter vibriert Quick Fix Bin gespannt as das nächste Jahr bringt
  4. 9 points
    ...wie auch immer, bin nicht zum Diskutieren gekommen, sondern für das:
  5. 8 points
    Naja, die unreflektierte Annahme in den ersten Sätzen das Leute aus den genannten Ländern primär hierher kommen um Sozialleistungen abzugreifen weil das mehr ist als man dort verdienen kann. Unreflektiert deshalb weil völlig außer Acht gelassen wird das in diesen Ländern die Lebenshaltungskosten auch deutlich niedriger sind. Und mein praktischer Umgang mit der Menschengruppe zeigt mir ein deutlich anderes Bild denn die kommen hierher weil sie sich Arbeit erhoffen. Die Bindung an die Heimat wo man aufgewachsen ist spielt bei den meisten Leuten auch eine große Rolle, also mitnichten eine leichte Entscheidung nur um sich in ein soziales Netz zu begeben, da müssen die schon echt verzweifelt sein ....ein paar, die es nicht juckt wo sie wohnen wirds geben, wie überall, aber das dürfte eine ganz kleine Minderheit sein. Außerdem, und das habe ich schon an anderer Stelle geschrieben, haben wir vor 30 Jahren 16 Millionen in unser Sozialnetz integriert die nichts einbezahlt hatten und sind daran auch nicht bankrott gegangen. Jetzt ist Bevölkerungsmässig ein wesentlich größerer Background vorhanden und es wird wegen weniger als 10% der damaligen Masse ein Faß aufgemacht - ich finde solche Rhetorik deplaziert, unangemessen und erschreckend!
  6. 8 points
    Ich stimme Dir vollumfänglich bei Deiner Ausführung zu, lediglich der von mir zitierte Satz gefällt mir nicht. Warum soll das bedingungslose Grundeinkommen nicht an die in Deutschland geborenen Kinder von Eltern mit Migrationshintergrund gezahlt werden? Auch sollten anerkannte Flüchtlinge nicht anders behandelt werden dürfen als deutsche Staatsbürger. Deshalb wäre ich dafür, auch bei Zuwanderern mit anerkanntem Status das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen.
  7. 8 points
    Das bedingungslose Grundeinkommen würde einmal die Rentner mit kleiner Rente auf ein sozialverträgliches Level hochstufen und ihnen erlauben auch als Rentner ohne Flaschenpfand überleben zu können. das bedingungslose Grundeinkommen würde auch das ausgehebelte Angebot und Nachfrage System wieder reinstallieren. Arbeitgeber müssten für Arbeiten die anstrengend und schwierig oder dreckig sind wieder mehr Lohn zahlen. Weil nämlich sonst keiner diese Arbeiten zusätzlich zu seinem bedingungslosen Grundeinkommen machen würde. Die ganzen Ämter und die Sachbearbeiter könnte man mit anderen wichtigen Aufgaben betreuen. Die Schikaniererei und Ausspitzelung von Menschen mit Stasi Methoden hätte ein Ende. Den Anspruch auf bedingungsloses Grundeinkommen hätten die, die in dem Land geboren sind und die die deutsche Staatsbürgerschaft haben und deren Eltern das auch haben. 1100 oder 1200 Euro halte ich für angemessen. zusätzlich dürften Menschen die es beziehen arbeiten gehen wenn sie möchten. Die Firmen müssten, wenn sie Leute haben wollen, da mit lukrativen Angeboten um Leute werben. Die Ausbeutung wäre m.E. reduziert weil keine Rentner mehr Flaschen sammeln müssten und auch Drecksarbeit nicht mehr unterbezahlt wäre. Arbeitgeber könnten auch Leute nicht mehr einfach so erpressen indem sie mit Entlassungen drohen oder aus Tarifmantelverträgen aussteigen und Scheingewerkschaften implementieren. Der Niedriglohnsektor wäre plötzlich über Nacht Makulatur. Wenn die spd sowas einführen würde, wäre sie sogar wieder eine glaubwürdig soziale Partei. Im Moment ist die spd ja eher eine unglaubwürdige Partei ohne Personal die mit verqueren Entscheidungen um die 8-11% herumirrt.
  8. 7 points
    Das Xantiatreffen findet diesmal, aus persönlichen Gründen, vom 30.05.19 - 02.06.19 am Vatertagswochenende statt. Es wird wie die letzten 12 Jahre in Xanten auf dem: Campingplatz Bremer, Urselerstr.10, 46509 Xanten; https://www.campingplatz-bremer.de/ Wer kommen möchte soll sich bitte hier (im Forum) oder unter xantiatreffen@gmx.de anmelden, sei es nun verbindlich oder unverbindlichen ( Absagen natürlich bitte auch mitteilen) damit ich den benötigten Platz reservieren und planen kann. Folgende Preise für das Feriencamping gelten jeweils für eine Übernachtung: Pro Person 5€ Kinder bis 3 Jahre Kostenfrei Hunde 2€ Wohnwagengespann 5€ Wohnmobil 5€ Zelt inkl. 1PKW 5€ einzelner PKW 2€ Strompauschale 1,50€ Dusche 50 Cent Die Preise sind aus 2018, sollte sich dort noch was ändern werde ich es hier schreiben. Für euer leibliches Wohl (Essen und Trinken) und die gute Stimmung seid Ihr selbst verantwortlich. Gruss Stephan
  9. 7 points
    Nein, man nennt das Aufstocken, mit der Einführung von H4 war diese Möglichkeit dann auch Selbständigen zugänglich. Ich hatte einen PC-Service und habe zusätzlich zuerst Kurierfahrten als Subunternehmer mit Fremdfahrzeugen gemacht (Quasi Personaldienstleistung) und zuletzt Fahrzeugüberführungen. Natürlich musste ich monatlich meine Einkünfte darlegen was logischerweise auch passiert ist. Hatte ich gute Monate mit Überschuß dann habe ich logischerweise auch keine Zuschüsse bekommen. Seit 1.01.2017 habe ich meine gewerblichen Tätigkeiten abgemeldet. Ich repariere keine Autos für Leute außerhalb meiner Familie, ich verkaufe keine Autos und wenn ich Freunden und Bekannten mein Equipment zur Verfügung stelle dann geschieht das Kostenlos bzw. gegen die gesetzliche Unkostenpauschale die jeder Arbeitnehmer z.B. auch erhält wenn er mit seinem Privat-Pkw Fahrten für seinen Arbeitgeber ausführt. Das sind keine Einnahmen! Und natürlich habe ich mich mit meinem Rechtsanwalt darüber unterhalten was ich machen kann und darf. Das Jobcenter war der Auffassung mein Gewerbe werfe zu wenig ab und die Anzahl der Aufträge reiche bei weitem nicht aus, somit wird man mir wohl jetzt nicht unterstellen können wenn ich ein bis zweimal im Monat mein Auto auf Kosten von Freunden bewege um ihnen einen Gefallen zu Tun, das das dann eine Gewerbsmässige Tätigkeit darstellt. Die paar Teile die ich hier gelegentlich anbiete gehören entweder meiner Tochter oder sie sind aus Schlachtungen übrig und ich habe selbst genug davon im Lager. Auch das mache ich nur um anderen zu helfen wenn sie was dringend brauchen und mir das Fehlen der Teile nicht Weh tut. Unterm Strich gebe ich im Jahr mit Sicherheit wesentlich mehr für den Erhalt meiner Autos aus als ich einnehme ...und selbst das kann ich zur Not belegen Und um es klarzustellen, ich habe es nicht Nötig mich hier zu rechtfertigen, ich habe das jetzt nur geschrieben um Unklarheiten zu beseitigen und genau solche Gedankengänge wie von dir gerade im Keim zu unterdrücken und damit du es verstehst. ....und jetzt geh ich raus hinterm Haus den Wagen meiner Tochter weiter umbauen denn die ist für ihre Ausbildung auf ein Fahrzeug und meine Hilfe angewiesen.
  10. 7 points
    Ja, Ihr habt schon recht. Es liegt tatsächlich an meiner Faulheit, mich immer wieder aus- und einzuloggen. Ich werde das aber wieder machen. Ist besser. Viele Grüße, Martin
  11. 7 points
  12. 7 points
    Für das Budget gibt es nur Schrott - relativ egal welches Modell man sich anschaut. Der Visa ist vielleicht mit geringerem Budget zu kaufen und zu betreiben als ein 2CV, aber mal ganz ehrlich: bei dem Budget braucht man über gar keinen Old-/Youngtimer nachdenken. Das funktioniert vielleicht bei mir, denn ich kann am Auto alles selbst machen und habe einen Berg Ersatzteile im Keller. Aber wer nur wenige Arbeiten selbst machen kann der braucht eine fähige Werkstatt und ausreichend finanziellen Spielraum um diese zu bezahlen.
  13. 6 points
    Ganz einfach, man ändert die Gesetze und mach die Auswertung von Kennzeichen ohne Anlass möglich. Dann wird einfach alles gescannt und mit einer Datenbank abgeglichen. Und irgendwann nutzt man die Daten dann auch noch anders. Aber hey, es geht ja um den "guten" Zweck - ich nenne das Überwachungsstaat.
  14. 6 points
    Diese Aussage ist an Kleingeistigkeit nicht zu überbieten.
  15. 6 points
    Ich bin sehr entspannt, es ist ja Weihnachten. Meine beiden kurzen Bemerkungen zum Thema lassen auch keine gegenteiligen Schlüsse zu. Kann aber gerne auch mehr Inhalt liefern: Da ist zunächst Büestry, der sucht einen C6 Benziner. Hier einen Link auf ein Auto was seit mehr als einem Jahr im Netz steht mit über 500tkm finde ich schon verwunderlich. Auch wenn der Motor überholt sein soll, ist der Rest 500tkm unterwegs gewesen. Benziner oder Diesel, hier wird einiges an Arbeiten anstehen. Ein wirklicher Tip wäre ein Link zu einem Fahrzeug mit gutem Preis-Leistungsverhältnis oder eine Adresse, bei der es sich lohnt nachzufragen - z.B. Jens Behn oder das Centre C6 in den Niederlanden. Vielleicht auch der Hinweis, daß beim C6-Kauf nicht das preiswerteste Fahrzeug, sondern das Beste auch dem Markt das langfristig preiswerteste sein wird. Als weiterer Punkt ist klar, daß im Forum sofort das Thema Diesel und die vermeindlich hohe Anzahl von Motorschäden beim 6-Zylinder in jedes Thema eingearbeitet wird. Neue Erkenntnisse gibt es hier wenige. Viele Schreiber müssen ihre Einschätzungen kund tun, die wenigesten haben Erfahrungen mit dem großen Diesel. Wie auch immer, ich fahre zwei von diesen C6 mit Dieselmotor und das seit nunmehr fast 10 Jahren. Und so wie es zur Zeit aussieht, werde ich das auch weiter tun. Ich sehe keine Veranlassung die Autos zu verkaufen, mangels Alternativen für mein Fahrprofil. Mit den Fahrverboten wird man sehen wie sich das entwickelt. Da ich nicht in einer der diskutierten Verbotszone lebe und auch keine Ziele in Verbotszonen anfahren will, sehe ich auch das entspannt. Bleibt die Frage, wie meine beiden C6 sich in den nächsten Jahren bewähren. Die Autos aus voreilendem Gehorsam für wenig Geld zu verkaufen, weil Diesel "böse" sind, erschließt sich mir nicht. Sollte einer der beiden Fahrzeuge mit mit deutlichen techn. Problemen versuchen zu nerven, die nicht reparabel sind, kann ich mich immer noch trennen, da mir ein C6 bleiben wird. Zusammenfassung: Ich bin mit meinen beiden Diesel-C6 sehr zufrieden und freue mich auf jede Tour, kurz oder lang. Meine besten Wünsche für 2019 und Grüße an alle C6-Fahrer Stefan
  16. 6 points
    Leider verbeisst ihr euch gerade wieder in einander und gerade bei einem Detail, dass meiner Ansicht nach eher nebensächlich ist. Die Versklavung der 3. Welt, die bewusste Zerstörung der Lebensgrundlagen dieser Völker. Die Zuammenarbeit mit korrupten Führungsstrukturen, die oft handverlesen sind und für ihr wohlverhalten fürstlich entlohnt werden sichern doch den von vielen angestrebten american way of life ab. Nicht nur "america firs" auch Konsum first. Kein Auskommen ohne Wachstum der Wirtschaft. Gibt es wirklich keinen Gegenentwurf für den es sich lohnen würde aufzustehen ? Ob es Dummheit oder Gleichgültigkeit, ob es Gedankenlosigkeit oder Überheblichkeit ist, was uns unser Verhalten ermöglicht, es ist schlicht wurscht. Das Resultat, unreflektiertes Fortsetzen von nicht mehr zeitgemäßem Verhalten, bringt uns, nicht die Erde an Ihre Grenze. Sie schafft das schon.
  17. 6 points
    Das Thema Stückzahlen kann man doch wirklich so langsam abhaken. Tesla ist inzwischen Massenhersteller. Auch wenn vielleicht der ein oder andere gehofft hatte, dass der Laden an dieser Aufgabe scheitert.
  18. 5 points
    Gestern nacht auf der B2 gegen 22:00 Uhr. Ich knödele mit Tacho 124 Richtung Donauwörth. Auf einmal sehe ich schwache Konturen auf der Beschleunigungsspur und Reflexe in den Katzenaugen. Ich denke erst, da hat einer seinen Anhänger nicht eingesteckt, aber es ist ein aktueller Golf ohne Anhänger. Hinten brennt gar nichts und vorne nur die Tagfahrlichter. Sah toll aus in der Dunkelheit. Ich kenne das aus der Inspektion. Damit das Licht da nicht in der Werkstatt brennt, stellen die den Lichtschalter auf "0", was gerne bei der Fahrzeugrückgabe vergessen wird. Da steht dann "Lichtautomatik aus" im Bordcomputer und man dreht den Lichtschalter dann wieder auf "AUTO" und alles ist gut. Sind VW Fahrer dafür zu blöde? Ich gebe Zeichen mit der Lichthupe. Der Gegenverkehr gibt Zeichen zurück. Beim Golf passiert gar nichts. Ich fahre noch 15 km vor ihm. Das Fahrlicht schaltet der nicht an, sondern ist wohl froh, daß er mit dem Tagfahrlicht hinter dem C4 herfahren kann. Fahrhilfen und Assistenzsysteme verbessern nicht grundsätzlich die Fahrsicherheit. Es ist immer der Fahrer, der entscheidet. Gernot
  19. 5 points
    Diesel statt Böller !
  20. 5 points
    Weil es nicht um den Umweltschutz geht. Das ist doch offensichtlich.
  21. 5 points
  22. 5 points
    Fahr einfach. Was anderes willst ja eh nicht hören. Ist dein Auto.
  23. 5 points
    Das klingt doch sehr gut! 1 Person mit Xantia und 1 Zelt
  24. 5 points
    Und noch immer plädiere ich dafür bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte die Geschwindigkeit auf 50km/h zu limitieren.
  25. 5 points
    Ja, tolles Forum. Wenn es hier nicht Angstmacher gäbe, die Diskussionen um ihrer selbst willen lostreten oder sich an theoretischen Auslassungen und Verächtlichmachungen ("Die Blödsinnigkeit deiner Forderung ...") selbstbefriedigen. Weniger toll, sowas.
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