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  • Herzlich willkommen beim André Citroën-Club!

    Wir begrüßen Dich recht herzlich auf einer der aktivsten Webseiten rund um Citroën im deutschsprachigen Raum. Mehr als eine Million Zugriffe pro Jahr auf die ACC-Website sprechen für sich. Wir bieten für die Fans und Freunde der Marke die Plattform, für ihr Hobby die notwendigen Informationen zu erhalten oder sich untereinander auszutauschen!

    Zitat aus der "kommunikativen Seite" der ACZ, unserer Clubzeitung: Der André Citroën-Club (ACC), Deutschlands ältester Citroën-Club - vormals CC Wiesbaden, gegründet am 5. Januar 1961 - existiert von jeher ohne Satzung oder e.V.-Eintragung und hat stattdessen seit Jahren die bei weitem meisten Mitglieder (über 3500) der Citroën-Clubszene in Deutschland, genannt ACCM.

    Er wird seit dem 5. Januar 1982 im Team geführt, vertritt alle Baujahre und Typenreihen von 1919 bis zum aktuellen Stand, ist unabhängig und unkommerziell. Alle Mitarbeiter sind ehrenamtlich tätig.

    Er hilft bei der Ersatzteilbeschaffung, gibt typenbezogene Ratschläge und pflegt den Kontakt der Mitglieder durch monatliche Regionaltreffs sowie zwei nationale Treffen pro Jahr: An Pfingsten und im September.

    Die Clubzeitung ACZ erscheint 4-mal pro Jahr (Januar, April, Juli, Oktober); private Gelegenheitsanzeigen sind - auch für Nichtmitglieder - kostenfrei.

    Wir wünschen Euch viel Spaß beim Durchstöbern der Website - und freuen uns, wenn wir uns hier oder bei einem unserer Treffen wiedersehen!

    Euer ACC-Team

  • Neueste Beiträge

    • Nitsrekds
      Der russische Angriffskrieg u die Diskussion hier im Forum bringen immer wieder neue Facetten zum Vorschein, wie unterschiedlich u gleich man doch zur selben Zeit mit manchen ticken kann. Die Kombinationen scheinen schier unendlich. Schade, dass sich meine Liste immer weiter füllt, aber menschenverachtende Aussagen über Flüchtlinge, die unter Einsatz ihres Lebens über tausende km monatelang z.T. zu Fuß u Gummibooten unterwegs waren, sind für mich nicht akzeptabel und ich trage keine rosarote Brille. Das Thema Flüchtlinge sämtlicher Kriege müsste auch in einen anderen Faden. Ich bin da raus.
    • GuenniTCT
      Das ist relativ. Von meinem 406er Break V6 gab es im letzten Jahr noch 70. Aktuell sind es 57. 
    • HDI JUNKIE
      So ein Bernd ist einmalig , wenn du verstehst was ich meine ,🤣
    • bluedog
      Geht nicht. Das würde einen Herkunfts- und Identitätsnachweis erfordern, den die meisten Flüchtlinge aus Afrika, nicht nur Syrien, nicht haben. Das geht so weit, dass Pässe weggeworfen werden, in der Hoffnung, so bessere Chancen auf eine Aufnahme zu haben, seis als Flüchtling oder anders. Bei aller Menschenliebe und allem Mitgefühl: Ich möchte wissen, woher die Leute kommen, die hierher wollen, und ich will möglichst auch wissen, wer sie sind. Wenn es auch nur wäre, damit sich ein Ägpter nicht als Syrer ausgeben kann. Ausserdem muss schon geprüft werden, wer Flüchtling ist, und wer es lediglich behauptet, um ohne Papiere und andere Voraussetzungen einwandern zu können. Letztlich ist das auch eine Sicherheitsfrage; bei Islamisten, die dann irgendwann zum Terroristen oder zum Frauenmörder oder sonstwas verbrecherischem werden, hätte ich schon gern, dass das erkannt und beim Aufenthaltsstatus berücksichtigt wird. Bis hin zu dem Umstand, dass manche Kriminelle grundsätzlich kein Aufenthaltsrecht kriegen. Für die Schweiz sind das vor allem Kriegsverbrechen, Drogendelikte und so Sachen wie Mord oder Kindesmissbrauch. Das wär schon praktisch, wenn man das im Asylverfahren merken dürfte, und nicht erst nach Jahren. Denn dann ist es so, dass eine Güterabwägung stattfinden muss, und man infolge dessen auch solche Schwerverbrecher nicht mehr so leicht los wird, wenn sie hier Familie und Arbeit haben, oder wenn sie das Glück haben, als Angehörige eines Staates anerkannt worden zu sein, die keine Ausschaffungen ermöglichen. Ganz davon abgesehen, dass es auch noch Gründe gibt, aus denen eine Rückkehr sowieso unzumutbar wäre. Das sind dann die, die dafür sorgen, dass man hier generell was gegen Ausländer, und erst recht Flüchtlinge hat, wenn man nicht ganz so interessiert und deshalb auch schlecht informiert ist. Das wiederum machts dann auch nicht besser, und schon gar nichts einfacher, sei nun Bedarf an Einwanderern gegeben oder nicht. Generell ist es politisch umso leichter, die Situation von Einwanderern zu verbessern, je besser man die Einwanderung kontrollieren kann. Deswegen (unter anderem) hat schon die Personenfreizugigkeit einen schweren Stand in der Schweiz. Weil man da eben nicht sagen kann: Du darfst, und Du, nicht. Weil man da keine Steuerungsmöglichkeit hat, und selbst bei Straftätern dann nur noch limitierte Handlungsmöglichkeiten. Wenn man also sagt: Wir nehmen unterschiedslos alle Flüchtlinge auf, egal, woher, egal, ob mit oder ohne Papiere, egal, ob ausgebildet oder nicht, und das dann auch noch unkompliziert, mit einer einfachen Befragung, ohne Überprüfung der Aussagen wenigstens soweit machbar, und in unbegrenzter Anzahl, dann garantiere ich dafür, dass überall in Europa der Widerstand so gross wird, dass Frontex noch ein paar dutzend Milliarden mehr Mittel kriegt, um auch ja jede Grenze abzuschotten. Ich garantiere dann, dass man lieber überhaupt keine Flüchtlinge mehr aufnimmt, als auch nur die, die es wirklich dringendst nötig hätten. Ich selber würde unter solchen Bedingungen auch zu denen gehören, die die Grenzen dann einfach dicht machen wollten. Wenn man aber ein paar Bedingungen gelten lässt, etwa drauf besteht, dass die Identität der Asylsuchenden bekannt sein muss, und man die Möglichkeit schafft, etwa Schwerverbrecher nicht aufnehmen zu müssen, und grundsätzlich Bedingungen schafft, die den Aufnahmestaat nicht überfordern müssen, dann siehts dann sehr schnell nicht mehr so düster aus. Jedenfalls bei mir.
    • HDI JUNKIE
      Ich habe für meine auch nur ganz geringe Aussichten auf Besserung.

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