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  1. 21 points
    Es fällt mir inzwischen schwer, solche Sätze wie deinen zweiten, zu ignorieren. Spar dir solche Ergüsse bitte für deinen afd Stammtisch auf. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  2. 16 points
    Tja, manche Modelle aus den Jahren 1989 bis 1999 halten wohl länger, als es den Herstellern und ihren Lobby-Buddies lieb ist.
  3. 15 points
    Moin, 1978 kaufte ich meine erste Ente, ein 2CV 4 von 1974 aus erster Hand. Was war ich stolz! Danach kamen viele weitere Autos, alle paar Jahre tauchte mal wieder eine Ente auf, das mögen insgesamt acht oder zehn Stück gewesen sein. Manche Geschichten vergisst man nie: auf dem Hof hinter dem Haus meiner Großeltern habe ich 1982 eine Saussente auseinander genommen und das Getriebe samt Antriebswellen gewechselt, im Dezember bei Temperaturen unter Null. Die Ente fuhr dann meine Frau, mein Sohn war fast immer dabei, gerade 9 Monate alt als wir sie zugelassen haben. Meine Großeltern leben schon lange nicht mehr, heute wohnt meine Tante in dem Haus alleine. Gestern haben wir dort ihren Geburtstag gefeiert, sie ist 89 Jahre alt geworden. Seit 1935 lebt sie jetzt in diesem Haus. Von ihr bekam ich mal einen Peugeot 204 geschenkt, sie war Erstbesitzerin und ist damit in zehn Jahren immerhin 56.000 km gefahren. Mein ältester Sohn ist mittlerweile 36 Jahre alt und seit diesem Jahr verheiratet. Seit gut vierzig Jahren schraube ich an Autos herum, sehr viel an Citroën. Drei oder vier CX waren dabei, vier BX, ein ZX, ein paar Berlingos, noche mehr Enten, zwei oder drei Visas. Jetzt gibt es bei uns noch einen Berlingo "First" und einen XM mit dem Zahnriemenmotor und 190 PS. Daran mache ich selber keine großen Reparaturen mehr. Seit heute am Nachmittag habe ich keine Werkstatt mehr. Der Wind wirbelt die letzten Reste durch den ehemaligen Kuhstall. Die Fenster sind teils schon kaputt, das Torsteht meistens offen und es Sind einige Kubikmeter Müll in einen großen Container gewandert. Die allermeisten Citroën-Bausätze - ein AK 400 mit vielen neuen Teilen und einem AMI 8-Chassis, die Pickupente und noch einen Bausatz sowie LKW-weise Teile sind ins Umland von Bremen gewandert. Die Aktion hat mir einen neuen guten Freund beschert. Ein Bekannter hat meine C15 übernommen und viele Teile dazu. Die großen Wagenheber, der Motorkran und vieles mehr ist mitgewandert. Die Hebebühne ist verkauft, ein Weiterer Container hat sich mit Schrott gefüllt, der für mich kein Schrott war, sondern Teile von Autos die ich hatte, kannte, gefahren und zerlegt habe. Einen Teil meines Werkzeuges habe ich noch, da stehen jetzt einige Kisten im Keller. „Rien ne va plus.“ Nichts geht mehr. Nach vierzig Jahren, mehreren Werkstätten und vielen Autos ist es vorbei. Einen Ölwechsel kann ich vielleicht noch machen, oder mal die Scheibenwischer wechseln. Und waschen, staubsaugen und polieren. Na ja, aber nicht mehr richtig schrauben. Das geht nicht auf dem Hof oder vor dem Haus auf der Straße. Den größeren Teil meines Lebens habe ich mich mit Autos beschäftigt, allerdings auch immer mit Menschen. Viele freundliche und liebe Menschen habe ich dadurch kennen gelernt, Freunde gewonnen die ich mittlerweile sehr lange kenne und auch Freunde, die ich hier im Forum gefunden habe. Ich bin ruhiger geworden mit den Jahren und nun habe ich Zeit für andere Sachen. Die Knochen tun weh wenn ich bei 5°C den Berlingo be- und entlade. Udo Jürgens sang "Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an, mit sechsundsechzig Jahren, da hat man Spaß daran!" Den Spaß hatte ich schon viel früher. Mit meinen drei Kindern, meiner Frau, mit Freunden und auch ganz still für mich alleine in der Werkstatt. Die hatte ich jetzt gut 12 Jahre dort. Und ich bin erst 62, da bleibt noch viel Zeit für Freude. All den Menschen die ich hier und in anderen Foren, bei Ententreffen und in Werkstätten kennen lernen durfte möchte ich danken. Es ist war und ist eine tolle Zeit mit euch! Jetzt bleiben meine Finger öfter mal sauber. Ich freue mich auf euch! Herzliche und nachdenkliche Grüße Norbert
  4. 15 points
    Bei der mittlerweile 63 Jahre alten AZ von 1955 habe ich mich 12 Jahre nach der letzten Beschäftigung mit der Federung entschlossen, diese komplett neu einzustellen. Beim letzten Mal hatte ich einfach die Werkseinstellung anhand der vorgefundenen Markierungen übernommen. Etwas alarmiert von erwähnten Effekten wie „diagonal verspannte -“ oder „ermüdete Federn“ wollte ich es diesmal von Grund auf neu machen mit den Einstellungen. Mit den Etappen a) Positionieren der Federtöpfe b) Einstellen der Spannstangen mit Augenenden c) Kontrolle und Nachregulierung der Fahrzeughöhen. Zu a) Die Ente steht auf dem waagerechten Boden. Die 4 Gewinderohre sind alle 4 verschieden eingestellt. Man sieht das daran, dass die inneren und äußeren Gewinde zwischen den 46er Muttern verschieden verteilt sind. Die vorderen Silentgummis auf ihren Tellern ( 2 pro Topf) fand ich komprimiert vor ( siehe erstes Foto ganz rechts), die hinteren ( 1 pro Topf) hatten dagegen Spiel und waren deshalb nicht komprimiert. Ideal wäre es gewesen, vorn 4 neue Silentgummis einzubauen statt der gedrückten. Das habe ich aber gelassen und stattdessen die vorderen Gewinderohre ganz nach vorn gedreht. So dass maximal Platz für die Silentgummis ist. Dazu muss man nur die dem Topf zugewandte Mutter mit dem dicken 46er Gabelschlüssel etwas lockern und dreht das Gewinderohr bei festgehaltener innerer Mutter von Hand nach außen. Anschließend die äußere Mutter auf Kontakt gedreht und mit dem 46er Schlüssel fixiert. Man sieht dann topfseitig 10 Windungen des Rohrs ( und außen 4,5). Diese Prozedur habe ich an allen 4 Gewinderohren durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass die hinteren Silentgummis noch mehr Spiel hatten und die vorderen immer noch unter ( etwas weniger ) Druck standen. Dann habe ich die hinteren Gewinderohre wieder gelockert und nach vorn gedreht ( wieder von Hand), bis das hintere Spiel fast weg war. Jetzt sitzen die Töpfe schon mal symmetrisch links/rechts. Zu b) Jetzt kommt mein für diesen Zweck optimaler Scherenhubwagen zum Einsatz. Das Ziel ist, die Ente unter ihrer Plattform (Chassis) so anzuheben, dass links und rechts gleiche Bodenfreiheit herrschen. Das macht der Heber von selbst, er hängt nicht Richtung Gabelspitzen durch. Wovon man sich durch Nachmessen überzeugen kann. Jetzt stelle ich fest, dass sich die vorderen Räder gerade vom Boden lösen, wenn sich das Chassis zwischen den Achsbefestigungsschrauben 34cm über dem Boden befindet. Die hinteren Räder tun dies erst, wenn das analoge Maß 41cm über Grund ist. Dass die Räder einer Achse gleichzeitig abheben, zeigt, dass die Achsanschläge nicht einseitig vernudelt sind. Dann pumpe ich das Chassis weiter hoch, bis alle 4 Räder frei hängen. Der nächste Schritt ist die Inspektion der Messer (Kantbolzen) und der Augeninnenflächen und deren Fetten. Dazu zieht man die inneren Messersplinte ab und nimmt die Messer nach außen raus. Hält die Spannstange mit der einen Hand und dreht mit der anderen Hand das Augenende los. Inspektion: Alles für gut befunden an den 63 Jahre alten Teilen. Jetzt drehe ich die Augenenden um 20 Umdrehungen auf die Spannstange und setze die Messer mit dem Splint wieder ein. 20 Umdrehungen habe ich einfach so gewählt, Citroën verlangt im Rep-handbuch „mindestens 11“. Bei meinem Wagen war jetzt Spiel zwischen Auge und Messer, an allen 4 Ecken. Man kann an den Spannstangen „schlackern“. Dann habe ich die Spannstangen von Hand in die Augenenden weiter eingedreht, bis das „Schlackerspiel“ weg war. So, dass das Auge gerade so auf dem Messer verschiebbar war. Vorn links waren dazu 22 weitere Umdrehungen nötig, so dass noch 40 mm Gewinde zu sehen war und 42mm im Augenende versenkt. Diese Prozedur an allen 4 Rädern, werkzeuglos. Anschließend den Wagen frei auf den Boden gestellt und die Höhen gemessen. Und den Auszug der Spannstangen mit einem Klebeband und Zollstock. Denn ich wollte wissen, wie stark die Federn im Topf komprimiert werden durch das Absenken der Ente auf sich selbst. Dazu später mehr in einem anderen Beitrag. Erste Feststellung: Überraschung! Die Höhen passen schon jetzt, auf Nachregelung habe ich komplett verzichtet. Ursprünglich wurden die Höhen unter dem Schwingarm gemessen, später unter dem Chassis zwischen den Achstraverseschrauben. Ich habe Beides gemessen. Vorn links 280mm/192mm und hinten links 398mm/300mm. Hinten etwas zu hoch, vorn minimal zu tief. Rechts quasi identisch. Bei diesem symmetrischen Vorgehen hat Verspannung keine Chance. An die Existenz merklich ermüdeter sprich verkürzter Federtopffedern glaube ich nicht. Wohl an gebrochene Federn. Und an Asymmetrie durch Verbauen ungleicher Töpfe links und rechts. Zweite Feststellung: Durch das Absenken meines ( fast) leeren Wagens vom Zustand „hängende Räder“ auf „stehende AZ“ werden die vorderen Federn im Federtopf um 4,5cm komprimiert, die hinteren um lediglich 1,2cm. Hinten ist viel mehr Reserve als vorn. Dass die Höhen jetzt sofort eingestellt sind, ist vielleicht überraschend, aber wohl kein Zufall. Denn ich hatte schon bei meiner ersten Zerlegung dieser AZ vor 12 Jahren festgestellt, dass hängende Räder gerade entlastete Zugstangen bedeuten und hatte deshalb die Hoffnung, dass das ein Prinzip sein könnte. So, denke ich, habe sie das damals beim Bau der etlichen 100 Enten pro Tag auch im Werk gehandhabt. Oder? Bei einseitig vernudelten Achsanschlägen lösen sich die Räder einer Achse nacheinander vom Boden. Dann hebt man symmetrisch soweit an, bis das erste Rad der Achse gerade abhebt und das andere noch auf dem Boden aufliegt. Und stellt in diesem Zustand auf schlackerfreie Spannstangen. Hat man keinen Scherenhubwagen, kann man ein 4-Kantholz unter die Chassisarme Gegend Motor legen und dann mittig unterstützt hochpumpen, bis die Vorderräder hängen. Dann bei immer noch hängenden Rädern auf passend geschnittene gleichlange Dachlatten absenken und man hat perfekte links/rechts-Symmetrie. Dachlatten reichen, weil man nur leicht aufsetzen muss. Analoges Vorgehen für die Hinterachse unter den hinteren Längsträgern der Plattform. Uli
  5. 14 points
    Ich rede nicht von SocialMedia. Ich rede von dem Fakt, dass den Autobesitzern seit Jahren regelmäßig erst eine Technologie angepriesen und dann, sobald der Markt gesättigt ist, diese verteufelt wird. Vor Jahren war es der deutlich klimaschädlichere Benziner, jetzt ist es der gesundheitsschädliche Diesel, bald ist es wieder der Benziner wegen zu hoher Feinstaubwerte, irgendwann wird es das Elektroauto sein. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir auf lange Sicht die Verbrenner beerdigen müssen. Aber die Art und Weise, wie das aktuell passiert, ist sinn- und konzeptlos. Elektroautos sind in der aktuellen Form keine Alternative für die Masse. Und ein Großteil der betroffenen Autofahrer kann sich ein Elektroauto auch schlicht nicht leisten. Was bleibt denn dann noch? Benziner haben eine katastrophale CO2-Bilanz, Diesel ein NOX-Problem, ÖPNV ist vielerorts eine Katastrophe. Verwundert es dich, dass sich die Dieselbesitzer jetzt an ihren Diesel klammern, den sie vielleicht erst vor wenigen Jahren für teures Geld gekauft haben, als die letzte Sau durchs Dorf getrieben wurde? Würdest du nicht ähnlich reagieren, wenn dir morgen der Gesetzgeber schlagartig die Nutzung deiner Benziner verbieten und deine berufliche und somit finanzielle Absicherung gefährden würde? Wir haben zwar beide das Glück auf dem Land und damit relativ unbehelligt von Fahrverboten zu leben, aber in etwa 1-2 Jahren dürfte das Thema Umweltzone und Fahrverbot auch für deine beiden Benziner akut werden. Siehst du das dann weiterhin so locker, wenn du im Extremfall nicht mehr legal zu deinen Kunden fahren kannst und Nachrüstlösungen für CX und Xantia erwartungsgemäß nicht zeitnah verfügbar sein werden? Oder wie würde deine Reaktion aussehen, wenn morgen die Rauchergesetze drastisch verschärft würden und das Rauchen einer ähnlichen Kampagne unterzogen würde, wie es aktuell beim Diesel der Fall ist? Mit jeder Zigarette führst du deiner Lunge (und den Menschen in deiner Nähe) bewusst und freiwillig mehr Giftstoffe zu, als du bei einem Spaziergang an einer viel befahrenen Straße aufnehmen kannst. Warum ist das für dich kein Problem, während du seit Jahren öffentlich gegen Diesel wetterst? Hier ignorierst du als Raucher demnach auch bewusst Fakten. Als Sohn zweier Gastronomen habe ich schon als Kind und bis heute immer wieder Menschen an Alkohol und Tabak zu Grunde gehen sehen, nächste Woche werde ich den nächsten zu Grabe tragen. Ähnlich wie bei dir mit den Dieseln fehlt mir hier jegliches Verständnis, warum man sich freiwillig so einem Dreck aussetzen kann. Die Todesfälle durch Tabakkonsum dürften hier aber deutlich greifbarer sein als die Todesfälle durch Autoabgase. Dennoch passiert auf politischer Ebene in dieser Hinsicht fast nichts. Wen trifft denn ständig diese grün angestrichene Symbolpolitik? Die Autohersteller? Nein, die reiben sich wie immer die Hände. Es trifft nur die, die man am leichtesten melken kann. An die Industrie trauen sich unsere Politiker nicht ran. Nicht an die Autoindustrie, nicht an die Tabak- und Alkoholindustrie, nicht an die Flug- und Kreuzfahrtlinien, auch nicht an die großen, sauberen Frachtschiffe. Das würde der Umwelt und der Gesundheit viel mehr bringen, aber man verdient damit kein Geld. Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  6. 14 points
    heute wieder mal tüv.erst einzelabnahme:alles prima, meine chrysler sitze wurden endlich nach meiner schweiss orgie abgenommen.dann HU.die bühne geht zig mal raus und runter, alles gecheckt, alles prima.dann plötzlich hinten links öl tropft runter auf die felge..................bremsleitung undicht ansonsten wäre jetzt alles gut.komplette papiere hab ich aber jetzt mit allen eintragungenund um 300 € ärmer mein weihnachtsgeld heul schnief.also jetzt nochmal zur nachuntersuchung und dann wars das hoffentlich.nein, mit den nerven bin ich noch nicht am ende
  7. 14 points
  8. 14 points
    Hallo zusammen, Leider hat sich der BX19TZD Automatik als rostiger als bei der Besichtigung gesehen herausgestellt. Nach den geschätzten fünfzehnten Loch, teilweise faustgroß wurde er geschlachtet. Er hatte sehr gute Technik und Ausstattungsteile. Egal, der Preis war sehr fair, ich bin froh, dass wir ihn geholt haben. Der Nachfolger ist ein roter 19TRD von 1989, Schalter mit jungfräulichen 106000km. Der Wagen wurde in Autoscout angeboten und wir haben ihn vor zwei Wochen in Waldbröl geholt. Die Karosserie war vom Vorbesitzer übelst mit Chromleisten zum kleben verschandelt worden und ein ordentlicher Wartungsstau war auch vorhanden. Bisher gemacht wurden Federbeine, Manschetten der hinteren Federzylinder, Kugeln, Zahnriemen incl. Wapu, Reifen, Bremse hinten, Chromzierrat entfernen, oberes Handschuhfach tauschen, innen Reinigen, Beleuchtung Amaturenbrett, Bremsschläuche, hintere Kopfstützen. Bremse vorn kommt noch neu und dann kann er angemeldet werden. Gesendet von meinem EVA-L09 mit Tapatalk
  9. 14 points
    So, geschafft. Folgendes ist in den letzten Stunden auf unserer Website passiert: - Umzug auf einen neuen, deutlich schnelleren Server. - Umstellung auf SSL für die gesamte Präsenz. Alle Inhalte werden nun verschlüsselt übertragen. - Update auf die neueste Forensoftware. - Anpassung der Nutzungsbedingungen. - Einführung einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung. - Entfernen aller inaktiver Benutzer, die länger als 3 Jahre nicht eingeloggt waren und keine Beiträge geschrieben haben. - Abschalten aller Benachrichtigungsfunktionen. Wenn jemand wieder benachrichtigt werden möchte, wenn in seinem Thread etwas passiert, kann er das über die Benachrichtigungseinstellungen bis ins Detail konfigurieren: Danke für Euer Verständnis für die Zwangspause. Bei Fragen, fragt einfach. Viele Grüße! Martin
  10. 14 points
    Endlich habe ich vier Michelin Pilote 135 400, die ich nun schon so lange suche Aber der gute Mann aus den französischen Ardennen hatte noch mehr..... Von der Strasse aus sah man schon im Dickicht eine völlig überwucherte alte Wellblechente. Nachdem wir das Auto abgestellt hatten war klar, dass es äußerst Interssant werden wird. Überall auf dem Gelände standen alte Maschinen und Fahrzeuge, teilweise komplett zugewachsen herum. Als erstes begutachtete ich die vier Pilote und war vom außerlichen Zustand begeistert. Alle viel haben neuwertiges Profil/ vermutlich ungefahren. Michel, der Verkäufer,hatte nochmal in alle Luft gepumpt. Diese mussten wir erstmal ablassen um den Zustand der Flanken auf Risse überprüfen zu können. Ergebnis drei sind Perfekt einer ist nur zum anschauen oder langsamen Stadtverkehr tauglich Nach freundlicher Nachfrage ,ob wir den Rest des Grundstücks bestaunen dürfen, gingen wir mit Michel los. Er erzählte er hätte in einer Halle seine Wellblechente stehen, eine 52er A. Somit war ich natürlich sehr gespannt. Nach Inaugenscheinnahme war für mich klar ,dass es sich keinesfalls um eine A handeln kann. Heckblech war erhaben und hatte zwei eigelassene Medaillons für die Kennzeichen mit mittiger Belechtung...... Also kann es nur eine 57er oder Jünger sein. Davon wollte Michel aber nicht wissen und ich ließ ihn in seinem Glauben. War ja nunmal auch ein schönes Auto. Ich fragte ihn nach dem Weg zu dieser völlig eingewachsenen Wellblechente. Mit einer Astschere bewaffnet gingen wir los und kämpften uns durch Unterholz zum Wrack. Ein Abandoned Car aus dem Bilderbuch, seit mindestens 30-40 Jahren abgestellt an dieser Stelle. Angeblich würde der Motor noch drehen, und sogleich schnitt sich Michel mit der Astschere zur Motorhaube durch Auf dem Weg dorthin fielen mir die Felgen auf und ich traute meinen Augen kaum. Es waren A Bord Plat in wunderbar braunpatiniertem Zustand. Ich wurde innerlich etwas nervös.... aber es war keine A denn ich erblickte durch nicht vorhandene Bodenbleche offene Federtöpfe. Also war es klar das es eine 55er seien muss. Kurz habe ich eine Blick unter die Haube geworfen..... allles da aber doch sehr verkommen und durchrostet. Nun wurde mir klar das ich Michel irgendwie erklären muss, dass ich die Felgen haben möchte. Er verstand mein schlechtes Französisch recht schnell holte den Ratschenkasten. Jezt bekam ich doch ein wenig schlechtes Gewissen, da ja nunmal Sonntag war. Auch ich war Kleidungstechnisch eigentlich nicht auf schrauben eingestellt. Nachdem an der jeweiligen Seite die Radmuttern gelöst war haben wir das Auto angehoben und die Felgen abgenommen und durch 15 Zoller ersetzt. Leider war die vordere rechte Felge im unteren Bereich, mit dem sie im sediment stand völlig weggegammelt. Auf dem Weg zurück kamen wir noch an einer Palette mit Motoren und Getriebe vorbei. Auch nicht zu glauben..... Es lag ein 375 er Motor und ein dazu passendes Getriebe auf dem Haufen. Leider fest und in erbärmlichen Zustand. Hatte wohl jemand ohne Ahnung und Liebe verladen. Vieles verbogen und abgebrochen. Für einen kleinen Preis haben wir das auch noch mitgenommen. Wieder zu Hause Der 375er Motor in schlechtem Zustand aber mit Lima und original Benzinpumpe Man sollte immer die Spinne abnehmen und aussaugen.... Hier die gereinigte Lima ( Citroen Eigenfabrikat ) mit den Feldspulen und von vorne Sogar auf der Limakohle ist das Logo eingraviert..... die Ummantellung ist Textil Hier die rare Benzinpumpe von Guiot... Was mich irritiert ist diese Verplombung. Würde die Pumpe gerne zerlegen ohne die Plombe zu entfernen. Kann jemand dazu was sagen? Manni? Uli? Und die ungereinigten 135 400 Pilote Reifen sind vom Februar 1959, die Felgen von Januar 1959..... also nix gelaufen Hier ein Bild der gereinigten A Bord Plat An einer Stelle der Vernietung zwischen Ring und Teller hat sich ein Rostnest gebildtet, welches den Falz stark aufgedrückt hat. Das Nest habe ich entfernt. Nin wird konserviert und das Blech wieder angelegt. Auch werde ich wie in einem alten Thread die Felgenhörner wieder mit Mike Sanders Fett behandeln. Hoffe 4x4 liest nicht mit ,sonst bekomme ich wieder Ärger. Hier ein Bild zur Datierung.... Also Januar 1955..... also passt es wirklich zu dem Fahrzeug auf dem die montiert waren. Wenn ich ehrlich bin suche ich ja patinierte für ne 53er aber nunja.... den Stempel sieht ja keiner. Die restlichen Motorenteile sind wie immer in schlechtem Zustand. Kolben und zylinder sind vermutlich nichtmehr brauchbar, wobei auch das Auslegungssache ist. Die Kurbelwelle weist beidseitig starkes radiales Pleuellagerspeil auf. War ein schöner Sonntag mit unerwartetem Verlauf und ein sehr netter Franzose den ich tatsächlich zu etwas arbeit am Sonntag motivieren konnte. Wobei verstehn konnte er es nicht wirklich, warum ich so scharf auf diese Gammelfelgen war. Grüße Tim
  11. 13 points
    Sorry - es muß jetzt sein. Selten so einen Dummfug gelesen ! Die von dir verwendete Vokabel impliziert den Vorsatz. Und das kann man sicher keinem der betroffenen LKW Fahrer unterstellen. In dieser Situation gibt es eher 2 Opfer, denn 1 Täter und 1 Opfer.
  12. 13 points
    Nächste Woche ist es so weit: der Tag, an dem ich meinen C6 nach mehrstündiger Zugfahrt in Fribourg abholen konnte, jährt sich zum sechsten Mal. Rein zufällig habe ich mit ihm inzwischen auch eine sechsstellige Kilometerzahl zurückgelegt: gekauft mit gut 79'000 km, stehen jetzt bald 180'000 im Display. Eine gute Gelegenheit für einen Rückblick und für die Frage, ob sich meine damalige Auswahl inzwischen wirklich als Sechser im Lotto herausstellen konnte. Beim Blick zurück kann ich mich immer noch an die Freude erinnern, die der C6 schon von Beginn der Probefahrt bei mir bewirkt hatte, und die in mir bald das Signal "Zuschlagen!" auslöste – zumal die seltene Kombination Suroît / Alezan / Benziner wohl kaum so schnell ein zweites Mal aufzutauchen versprach. Unter diesen Umständen waren natürlich die zwei Wochen Wartezeit, bis ich den Wagen endlich abholen konnte, eine Ewigkeit. Ewig war auch die Zeit, die ich mir mit dem C6 geben wollte; zumindest für meine Verhältnisse. Zuvor hatte ich immer ältere Autos gefahren – so zwischen elf und zwanzig Jahren beim Kauf – und diese dann nach spätestens drei bis fünf Jahren wieder gewechselt. Beim C6, der gerade mal die vier Jahre überschritten hatte, wollte ich es mindestens auf sieben bringen. Dazu bin ich ja nun auf gutem Wege. Wenn nicht etwas unvorhergesehenes wie ein Unfall oder ein grösserer Schaden auftritt, sollte das restliche Jahr eigentlich spielend zu schaffen sein. Und da ich noch immer keinen blassen Schimmer habe, was denn nun dereinst mal einen C6 ersetzen könnte, dürfen es gerne noch mehr werden. Natürlich muss dafür auch etwas getan werden. Mein Nutzungsprofil ist sicher günstig für ein langes Zusammenleben. Nachdem ich einen Grossteil meines Arbeitswegs auf Zug und Fahrrad umgestellt habe, ist die Kilometerleistung recht überschaubar geworden. Dennoch bewege ich den Wagen im Schnitt ein- bis zweimal pro Woche, muss also keine Standschäden befürchten. Und ein Fahrprofil mit viel Schweizer Autobahn ist ja auch ziemlich materialschonend. Zur weiteren Vorbeugung kommt demnächst auch der Zahnriemen neu, und eine Getriebespülung überlege ich mir auch. Wie steht es nun mit Ärger und Reparaturen? Natürlich, gratis waren die sechs Jahre nicht. Den Totalausfall des RT4 nach nur zwei Monaten in meinem Besitz konnte ich zum Glück mit einem günstigen Gebrauchtgerät abfedern. Teile der Vorderradaufhängungen mussten auch schon gemacht werden, und es kommt wohl bald noch mehr davon. Ansonsten aber kann ich mich nicht beklagen. Klar, beim Benziner gibt's keine komischen Wasserrohre, das Motorschadenrisiko ist klein und das am Getriebe zerrende Drehmoment moderat. Und grundsätzlich scheint mir der C6 sehr robust gemacht zu sein, gerade auch innen. Ein Wermutstropfen auf der Kostenseite ist natürlich der Durst des Benziners. Dies war mir zum Glück beim Kauf schon bewusst, und dank meiner eher ruhigen Fahrweise (langjähriger Durchschnittsverbrauch um die 10.5 Liter) und mässiger Kilometerleistung bleibt alles im Rahmen. Und das schönste ist: der Wagen entschädigt ja für alles – oder sogar mehr als das. Wie entspannt man immer wieder aussteigt, ist einfach unbezahlbar. Durch die nicht allzu häufige Nutzung freue ich mich eigentlich jedes Mal, wenn ich eine Fahrt unternehmen kann, besonders wenn es mal etwas weiter weg geht. Die bequemen Sessel, die Ruhe und bei Bedarf die Musik, der Blick, der über die schönen Türfächer und das futuristische Armaturenbrett schweift (und dabei die Mittelkonsole grosszügig übersieht), alles lässt mich hoffen, dass ich noch möglichst lange nicht vor der Wahl eines Ersatzes stehe. Es wäre auch schade, zumal ich im letzten Jahr nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Parkschäden nicht nur diese, sondern auch gleich noch einige andere Kratzer nachlackieren liess und der C6 nun fast schöner aussieht als 2013. Damit das nicht nur aussen der Fall ist, wird auch der Innenraum bald einmal noch gründlich aufgefrischt, und vielleicht nehme ich doch einmal noch die Aufgabe in Angriff, mich mit Mirascripts und einem USB-Anschluss zu beschäftigen. Lust darauf hätte ich gerade.
  13. 13 points
    Das übliche Tamtam! Definiere einmal "echter Citroën"! Wenn du hier die Mitglieder einen modernen zukünftigen "echten Citroën" zeichnen lassen würdest, was würde herauskommen? Ein Drittel zeichnet eine Retro-DS, ein Drittel zeichnet einen Retro-2CV und ein Drittel zeichnet einen Retro-HY. Alle wohl so derart daneben, dass sowas nie gebaut werden könnte. Den Retro-CX gab es schon, der hat keinen außer finanziell potente Hardcoremarkenfans interessiert. Btw frage ich mich immer, warum niemand einen Retro-TA fordert? Und jetzt frag bitte jemanden x-Beliebigen auf der Straße, was für ihn ein echter/typischer Citroën sei. Er wird dir mit hoher Wahrscheinlichkeit antworten: irgendso ein billiger Kleinwagen. Für mich selber war als Kind und Jugendlicher Citroën stets mit folgenden Attributen behaftet: viel Platz, Lupen-/Walzentacho, gute Ausstattung, hochrunter Fahrwerk und weiß. So habe ich als Kind auch immer die Autos gezeichnet. Wohl alles dem weißen GSA und dem weißen BX meines Vaters geschuldet Wenn man sich die Fahrzeughistorie ansieht, wird man erkennen, dass es keinen echten/typischen Citroën gibt. Das spannende an der Marke ist, dass es nicht wie bei VW und Audi 30/40 Jahre lang ein und dasselbe Auto gibt - mit minimalen Änderungen. Citroën war als Volks"auto" konzipiert, später aber durchaus viel teurer als die Konkurrenz, dann wieder billig. Hat natürlich auch mit der Eigentümerstruktur zu tun. Vielleicht kannst du noch ins Spiel bringen, dass ein "echter" Citroën ja immer der Konkurrenz mit Technik und Innovationen voraus war (TA, DS, XM,..) oder ein skurriles Design hatte (Visa, Ami, 2CV,...), oder einfach im Aussehen nur unauffällig war (Xantia, Saxo, LN,...). Wie auch immer, auf einen gemeinsamen Nenner wirst du nicht kommen. Du kannst sagen, wir brauchen wieder ein Auto mit außergewöhnlichem Design (ok, hm, Cactus, C5 Aircross?), äußerst komfortabel (CAC?) und mit einer Technik, die es erst zu erfinden gilt. Doch gerade beim Thema Technik wird es schwierig. Heute entwickeln großteils die Zulieferer neue Sachen und die meisten Menschen sind nicht mehr so technikinteressiert wie früher, überhaupt wollen viele gar kein Auto mehr bzw. gehen emotionslos an das Thema heran. "Vorsprung durch Technik" ist jedenfalls in der Zulassungsstatistik bei uns aktuell hinter Citroën abgerutscht. Die aktuelle Modellpalette muss nicht jedem gefallen, aber Einheitsbrei ist es zumindest nicht. Da regt man sich auf, dass Citroën seine Tugenden verloren habe und wandert dann zu Mazda oder Hyundai ab... soviel kann einem dann nicht an innovativen Lösungen liegen. Ich möchte auch in 9 Jahren (wenn mein C5 das Zeitliche segnet) wieder eine innovative große Citroën-Limousine kaufen können, aber man muss sich Wohl oder Übel auch ein wenig am Mainstream orientieren, wenn man bestehen will. Jedenfalls gibt es dank dem "Sparschwein" Tavares Citroën (und PSA) noch und ich bin gespannt, wie es mit der Modellpalette weiter geht.
  14. 13 points
    Liebe Foristi, aus einer fixen Idee heraus hab ich mal angefangen, relevante Technik-Themen zum C6 zu sammeln, und in einer Linkliste zu speichern. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Stand: 01/18 bis 05.11.18 Innenraum + Komfortausstattung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125507-c6-uhrzeit-und-datum-l%C3%A4sst-sich-nicht-speichern/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/103259-wer-wei%C3%9F-rat-kurze-c6-fehlermeldung-gurtstrafferairbag-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125024-c6-heizung-problem/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124514-anschl%C3%BCsse-thermostatgeh%C3%A4use-c6-v6-xfv-211ps/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124159-c6-t%C3%BCr-wird-nicht-mehr-entriegelt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/71172-c6-el-lenkradverstellung-hochrunter/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123287-vibration-airbagabdeckung-lenkrad-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123011-c6-windger%C3%A4usche-t%C3%BCreneinstellen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120304-c6-innenverkleidung-b-s%C3%A4ule/ Tachobeleuchtung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/84595-ausfall-der-tachobeleuchtung-am-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123239-c6/ ZV und allgemeine Sichterheitsfeatures: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124882-c6-spiegel-beifahrerseite-klappt-nicht-ein/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122132-c6-t%C3%BCren-gehen-nicht-auf/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121758-zv-geht-nicht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121260-hilfe-fensterprobleme-citroen-c6-22-hdi/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120961-c6-hdi240-2009-spoiler-bleibt-manchmal-in-ausgefahrener-position-was-tun/ Navi und Display: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125560-c-6-rt-5-navigation/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125004-c6-und-pl%C3%B6tzlich-alles-schwarz/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124964-rt4-einstellen-mit-lexia-auf-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124414-c6-ohne-navi-m%C3%B6glich-original-navi-nachzur%C3%BCsten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123564-rt4-tot-display-tot-pdc-tot-was-ist-hier-passiert/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122811-rt-4-oder-5-in-c6-240-von-2011/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122576-c6-navi-rt3-findet-keinen-sateliten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122556-c6-senkrechte-streifen-im-display/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/53556-c6-navi-startet-nicht-bei-k%C3%A4lte/ Tempomat: Klimaanlage: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125524-c6-klimaanlage-kalt-und-hei%C3%9F-gleichzeitig/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123925-klimaanlage-c6-gro%C3%9Fe-probleme/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124105-welches-k%C3%A4ltemittel-c6-27-hdi-bj-2007/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/117410-c6-wo-genau-sitzt-der-verdampfer/ Fahrwerk: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124107-querlenker-c6-wechseln-dringend-hilfe-ben%C3%B6tigt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/115131-ger%C3%A4usch-vorderachse-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121249-c6-v6-permanenter-fehler-drucksensor-federung-hinten-statisch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122969-c6-spur-einstellen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121951-c6-innen-abgefahrene-reifen-vorderachse-ich-erbitte-hilfe/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121991-anleitung-radlagerwechsl-c6-hinten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121156-c6-h%C3%B6hensensor-vorne/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120558-c6-fahrzeugh%C3%B6he-einstellen-fehlgeschlagen-wer-kann-helfen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/96158-c6-unteres-lager-halter-radnabe-einzeln-erh%C3%A4ltlich/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/77419-c6-traggelenke-auf-ein-neues/ Federungsprobleme allgemein: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125058-wetterf%C3%BChliger-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/116798-c6-mutiert-zum-hotrod/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123856-brauche-hilfe-bei-fahrwerksh%C3%B6he-c6-im-urlaub/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122551-c6-f%C3%A4hrt-sehr-langsam-hoch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122123-c6-leckage-im-bereich-der-hinterachse/ Federbein/-zylinder: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/110478-c6-wasser-in-der-federbeinmanschette/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/117637-registrierung-undichter-federzylinder-von-c5-iii-und-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125227-zuleitung-an-federbein-undicht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122848-austausch-federzylinder-c6-v6-hdi-vorne/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122721-c6-austausch-federzylinder-achsschenkel-vorne/ Radlager: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124991-c6-halter-radnabe/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/90118-hilfe-mein-c6-macht-in-kurven-fomp-fomp-fomp/?tab=comments#comment-1007825 Bremssystem: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125516-c6-bremsschlauch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/109236-c6-bremsschl%C3%A4uche-vorn-mit-reibstellen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/83955-c6-abs-sensor-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120828-c6-feststellbremse-lexiamen%C3%BCpunkt-gesucht/ Servolenkung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121071-c6-22-servolenkung%C3%B6l-f%C3%BCllstand/ Kraftstoffleitung und –förderung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/86331-kraftstoffdruckregelung-fehler-p0087-bei-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120672-c6-tropft-diesel-vor-der-hinterachse/ Kühlwasser: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/105013-wasserstandanzeige-nachr%C3%BCsten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124635-k%C3%BChlwasserverlust-c6/ insbesondere das böse Wasserrohr: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125497-c6-hdi-205-wasserrohr-mit-rost/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121669-c6-k%C3%BChlerschlauch/ Motorwartung / Kundendienst: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123297-anleitung-zahnriemenwechsel-c6-27-hdi/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122541-wasserpumpe-30-hdi-mag-nicht-raus/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122479-rippenriemensatz-c6-hdi-240/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/64837-welches-motor%C3%B6l-f%C3%BCr-c6-27-hdi-205-uhz/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121984-anleitung-zahnriemenwechsel-30-hdi-gesucht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121637-c6-zahnriemen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120747-zahnriemenwechsel-c6-240hdi/ massive Motorschäden: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124636-c6-27l-kurbelwelle-gebrochen-remanufactoring/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123016-gutachten-zum-motorschaden-eines-c5-240-hdi/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122812-v6-hdi-motoren-und-motorschaden/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122722-c6-pl%C3%B6tzliches-schlagendes-ger%C3%A4usch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121392-30-v6-hdi-reparatur/ Motor ruckelt: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124478-c-6-22-hdi-motoraussetzer/ Partikelfilter/FAP/AGR: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121172-c6-27-hdi-partikelfilter/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123857-c6-27hdi-unregelm%C3%A4ssiger-fap-zyclus/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/115207-c6-motor-abgasreinigungssystem-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122167-c6-agr-wechseln-hinweise-erfahrungen/ Automatik / Getriebe: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120200-c6-27-hdi-automatikprobleme/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124700-c6-automatik-getriebe-schaltet-grob/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/111647-c6-ruppiges-getriebe/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123886-c6-getriebe%C3%B6lstand-pr%C3%BCfen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/108398-c6-getriebeupdate-erfahrungen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/115207-c6-motor-abgasreinigungssystem-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121912-citroen-c6-automatikgetriebe-schl%C3%A4gt-die-g%C3%A4nge-rein/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/104201-getriebesp%C3%BClung-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121586-c6-automatik-schaltet-nicht-mehr/ Spannungsprobleme und mysteriöse Fehlermeldungen: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125438-spannungsprobleme-und-fehlermeldungen-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124062-c6-uhrreset-%C3%BCber-nacht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/113396-c6-fehler-%C3%BCber-fehler/ Licht und Beleuchtung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125061-scheinwerfergeh%C3%A4use-c6-etwas-blind/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124730-c6-c6-r%C3%BCckfahrleuchtengl%C3%BChlampe-nicht-mehr-im-handel/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123773-3-bremsleuchte-c6-verkleidung/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123017-c6-linkes-fernlicht-geht-nicht-aus-gibt-es-einen-trick/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121520-c6-nebelbeleuchtung/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120356-c6-seitliche-leuchte-im-frontscheinwerfer/ Gruß Martin
  15. 13 points
    Gestern ist mir wieder klar geworden, warum ich ausgerechnet eine Citroen CX erhalte. Am frühen Abend bin ich zur Wäsche an der Tanke gewesen. Danach noch etwas saugen und trockenwischen, da ja sonst immer noch irgendwo Wasser nachläuft und das Ergebnis verschlechtert. In kurzen Abständen kommen immer wieder interessierte Passanten und gratulieren mir zu dem schönen Auto. Alle lächeln. Alle sind fröhlich und begeistert von Design und Technik. Keiner ist neidisch oder gar missgünstig - wie es sicher bei manchen ehemaligen Oberklassewagen der Fall wäre. Der CX ist ein Türöffner für freundliche Gespräche und kein Angeberding, dass einen vereinsamen lässt. Einfach schön.
  16. 13 points
    ich bin endlich durch, nach 10 monaten vertröstung für das gutachten. heute abgeholt, alles perfekt. jetzt noch au und tüv
  17. 13 points
    ..nun ist er zugelassen... ;-)
  18. 13 points
    Hallo zusammen, ich bin der Neue hier. Um's kurz zu fassen, ich kann mich schlecht kurz fassen. Wenn euch der Text zu lang ist, unten gibt's auch ein paar Bilder. Nachdem ich bisher ausschließlich stiller Leser und Profiteur dieses tollen Forums war, ist es jetzt an der Zeit meinen im März erworbenen XM vorzustellen. Es handelt sich um einen XM V6 Bj. 90, gekauft in der Nähe von Gießen. Das Auto wurde hier auch im Teilemarkt besprochen, allerdings finde ich den Beitrag nicht mehr. Jedenfalls hat der XM (meiner Meinung nach glaubhafte) 85.000 KM gelaufen und ist bis auf 2 kleine Stellen an den Innenseiten der vorderen Türen rostfrei. Die Wagenheberaufnahmen sind gerade, der Hilfsrahmen sieht sehr gut aus. Diravi und Hydropneumatik sind weitestgehend unauffällig. Laufen wird der XM bei mir als reines Sommerfahrzeug, im Alltag bin ich mit Verbrauchsautos unterwegs. Inseriert war der XM mit starkem Ölverlust vom Kettenkasten. Im Endeffekt war es dann nur ein defekter Öldruckschalter. Dennoch musste das Auto natürlich getrailert werden. Beim Aufladen sprang er einwandfrei an, beim Abladen auf dem heimischen Hof gab der Anlasser dann nur noch mahlende Geräusche von sich. Also gab es einen neuen Anlasser. Dem äußerst bescheidenen Motorlauf im warmen Zustand kamen wir mit neuem Verteiler, Verteilerfinger, Zündkerzen und Zündkabeln sowie einem neuen Wassertemperatursensor auf die Schliche. Ansonsten wurde bisher außer kleiner Inspektion und ausgiebigem Saubermachen noch nichts gemacht an dem Fahrzeug. Natürlich hat der XM seine Gebrauchsspuren. Die vordere Stoßstange ist ein bisschen angeschrappt, ebenso der fahrerseitige Kotflügel vorne, die Positionsleuchte Fahrerseite ist durch, Steinschläge auf Motorhaube und Frontmaske, eine der Türen hat mehrere kleine Dellen, die Klappe für die Code-Eingabe ist natürlich abgebrochen und der Vorbesitzer meinte irgendetwas auf dem Handschuhfachdeckel festschrauben zu müssen. Dazu gibt es aber gesondert noch einen Beitrag im Teilemarkt. Um den äußerst sportlichen Klang des Auspuffs wird sich als nächstes gekümmert. Abgasanlage ab Kat liegt schon bereit. Das verzögerte Öffnen der hinteren Bremsen hoffe ich mit LHM-Spülung und entlüften in den Griff zu bekommen, das relativ schnelle Absinken des Hecks nach dem Abstellen werde ich damit allerdings wohl nicht beheben, oder? Das Gepolter von der Vorderachse lässt sich hoffentlich mit den ebenfalls bereit liegenden Koppelstangen beseitigen und die alten, unwuchtigen Reifen auf den Zubehöralus werden gegen neue Reifen auf originalen V6-Alus getauscht, die sich gerade beim Entlacken befinden. Wenn ich dann noch herausfinde wo er sich nach dem Abstellen die 2 - 3 Tropfen Motoröl rausdrückt, bin ich für's Erste glücklich. So, jetzt habt ihr den größten Teil meines Gelabers überstanden, jetzt gibt's noch ein paar Bilder. Schnappschüsse von unten reiche ich noch nach, wenn er das nächste Mal auf der Bühne ist. Als Zugfahrzeug bei der Abholung diente mein Benz. Abgesehen davon, dass wir bei jedem Bordstein und jedem Geschwindigkeitshügel aufgesetzt haben (blöde Tieferlegung), hat er das gut gemacht. "Verantwortlich" dafür, dass ich den XM gekauft habe, ist übrigens @Trompetentöter. Sein CX und sein BX mussten also auch als Fotoobjekte herhalten. Selbstverständlich erfolgt alle Schrauberei am XM (fast) ausschließlich mit ihm zusammen. Für mich ist das Citroen-Schrauben ja noch neu. Angemerkt sei an der Stelle: Eine Polierflex mit Lima-Riemenscheibe schafft es in ca. 1:30 Minuten einen nicht anspringenden XM in Höchststellung zu pumpen. Danach den neuen Riemen auf die Hydraulikpumpe zu würgen dauert allerdings deutlich länger... Die Domlager sind übrigens komplett riss- und rostfrei. Wurde im aufgebockten Zustand kontrolliert. Der beifahrerseitige (zu geringe) Abstand ist für uns nur dadurch zu erklären, dass beim Neueinschlagen der Fahrgestellnummer das obere Blech verbogen wurde. Würde mich freuen, wenn einer der Cracks hier mal seine Einschätzung dazu abgeben kann. So, das war's für's Erste. Freue mich auf euer Feedback und darauf in Zukunft ganz oft auf eure Hilfe zurückgreifen zu können, wenn irgendwas kaputt geht. Wenn ich das Auto und seine Besonderheiten besser kenne, bin ich dann vielleicht auch irgendwann in der Lage anderen behilflich zu sein. Gruß Patrick
  19. 12 points
    Wie schon im anderen Thread angedeutet ist uns kürzlich ein Tiefgaragen Langschläfer zugelaufen. Über Ebay Kleinanzeigen wurde mit relativ knappen Informationen ein 1987er BX RD 1,9L Saugdiesel mit 64 PS und etwas mehr als 190.000 km auf der Uhr angeboten. Viel war auf den Bildern nicht zu erkennen, außer dass er braun war, beige-braune Innenausstattung und ein nachgerüstetes Hubdach hat. Der BX wurde etwa im Jahr 2000 vom Vorbesitzer (3 Vorbesitzer insgesamt, alle deutlich älteren Semesters) in einer Tiefgarage abgestellt und nicht mehr bewegt. Der Verkäufer hatte ihn bereits dort raus geholt, daher war eine Besichtigung auf offener Straße und bei gutem Licht möglich. Gestartet haben wir ihn bei der Besichtigung nicht, ob der Motor lief oder nicht war dem Verkäufer nicht bekannt. Der Rest des Wagens machte aber einen sehr guten Eindruck. Technisch schien er mit nahezu frischer Inspektion eingemottet worden zu sein, Karosse und Leitungen sind zudem nahezu rostfrei. In der hinteren linken Kofferraumecke fanden wir zwei kleine Löcher. Kritisieren konnten wir bei der Besichtigung letztendlich nur den ungewissen Zustand des Motors, einen leichten Streifschaden an den beiden rechten Türen, die aufgeborten Türschlösser (neuer kompletter Schlosssatz lag bei, Schlüssel für den Tankdeckel ging beim Verladen verloren) und den durch den/die Vorbesitzer extrem start verrauchten Innenraum inkl. Brandlöchern in der beigefarbenen Tweedausstattung. Also kurzerhand verhandelt, aufgeladen und ab in die Heimat. Zu Hause angekommen wurde dann zuerst mal die Technik angegangen. Frischer Zahnriemen inkl. Rollen und Pumpe, neue Keil- und Rippenriemen, Spritfilter, Batterie rein und dann hoffen, dass er anspringt. Das tat er dann auch direkt nach dem Vorglühen mit rund 18 Jahre altem Diesel im Tank und erstaunlich weichem Motorlauf. Auf technischer Seite waren nun nur noch zwei neue Bremschläuche, Motoröl und vier junge Reifen nötig, dann konnte mit dem Blech und dem Innenraum weiter gemacht werden. Den Innenraum haben wir nahezu komplett entfernt, nur das Armaturenbrett und der Dachhimmel verblieben im Auto. Die Teppiche wurden nach massiver Behandlung mit dem Hochdruckreiniger wieder schön sauber und rauchfrei, die Türverkleidungen wurden mit dem Tornador gereinigt und die ganzen Plastikverkleidungen durften in der Badewanne ein ausgiebiges Bad nehmen. Für die Sitze haben wir und beim DM Drogeriemarkt einen Teppich- und Polstersauger geliehen, mit dem wir die Sitze von Schmutz und Rauch befreien wollten. Leider wurden sie nur sauberer, aber den Gestank konnten wir damit nicht entfernen. Hier die überschaubaren Rostschäden: Türverkleidung und Hutablage während der Reinigung mit dem Tornador. Hier waren die Ergebnisse wirklich sehr gut, auch der Geruch ist wieder nahezu neutral . Der zerlegte Innenraum. Man beachte die teilweise gelb bis braun verfärbten Verkleidungen im Kofferraum bzw. den Dachhimmel. Nach der Reinigung wurde alles wieder eingebaut: Am Wochenende vor der Citromobile gibg es dann zum Tüv für die HU und das H-Gutachten. Auch hier gab es keine Überraschungen. Die HU wurde mängelfrei bestanden, auch die AU verlief nach dem ersten "Durchatmen" problemlos. Auch bei der H-Begutachtung wurde vom Prüfer der außerordentlich gute Zustand im Hinblick auf Rost angesprochen. Von der Zulassungsstelle ging es dann quasi direkt auf die erste Ausfahrt zusammen mit Jelles BX: und auf das Pfingsttreffen in Annweiler durfte er natürlich auch mit Zwischenzeitlich wurde noch ein neuer Wasserkühler nötig, der alte hatte fahrerseitig oben einen Korrosionsschaden und war nicht mehr dicht.
  20. 11 points
    Mein erstes Fahrzeug war ein 2CV. Es folgten, nur durch ein paar unbedeutende Autos unterbrochen, GS, GSA, CX Confort, Cx Athena und DS. Nun habe ich in Graben-Neudorf diesen CX GTI Turbo erworben. Beim Studium der Wagenpapiere und Rechnungen erfuhr ich den Namen des Vorbesitzers und dass der Wagen in Bad Schwalbach, der Nachbarstadt meines Wohnorts Wiesbaden, zugelassen war. Bei der Suche nach durchschnittlichen Verbrauchswerten in spritmonitor stieß ich dann auf die Werte seines CX, auf die eines Teils seiner anderen Fahrzeuge bis hin zum Tesla und ich stieß auf seine verschiedenen Benutzernamen. Leider habe ich Holger nie persönlich kennengelernt, obwohl dies gut möglich gewesen wäre. Denn mein Büro plante auch in Bad Schwalbach, wo er lebte und betreute in Hochheim, wo er seine Firma hatte, jahrelang die Altstadtsanierung. Aber über seine zahlreichen Beiträge in diesem Forum habe ich ihn und sein Interesse für Fotografie, Design und Umwelt zumindest nachträglich doch noch etwas kennengelernt. Nun schaue ich an seiner Stelle auf die Rundinstrumente des CX GTI Turbo. Der CX entspricht in Form und Technik der Serie 1, wurde aber bereits mit den Scheinwerfern der Serie 2 und einer besonderen Instrumenteneinheit statt dem Lupentacho zwischen Juli 1984 und Mitte 1985 etwa 5000 mal hergestellt. Ich zitiere Holger: „der beste CItroen aller Zeiten!“ Am Montag werde ich ihn abholen. Herbert
  21. 11 points
    Während ich eher der Meinung bin, dass die Erde noch nie von einer intelligenten Spezies bewohnt wurde. Anwesende eingeschlossen.
  22. 11 points
    Das kann man sogar ohne Internet, Smartphone und irgendwelche Apps verhindern indem man gelegentlich die vom Kombiinstrument angezeigte Geschwindigkeit mit den Zahlen abgleicht die auf diesen lustigen rot umrandeten runden Tafeln stehen...
  23. 11 points
    Also, ich habe mich nun entschlossen und ein vollständiges Inserat fürs Forum erstellt weil ich Platz brauche und den Wagen zu selten fahre. Ich beschreibe ihn hier mit bestem Gewissen und so wie ich ihn in den letzten Monaten begeistert gefahren bin: Citroën XM V6-24 Y3 Aus Erstbesitz gekauft im November 2017 über meinem Citroën Händler bei dem der Wagen damals an den nun 80- jährigen Besitzer und immer noch DS Cabrio- Fahrer (nebst neuem C4 als Ersatz für den XM weil mit Automatik) verkauft und seither lückenlos gewartet wurde (Belege vorhanden). Schweizer MFK Prüfung und Abgastest 28.11.2017 ohne Mängel bestanden, km Stand aktuell 150'000, bei Kauf 147'000km Farbe Vert Vega, Orga Nr. 5621, Chassis Nr. VF7Y3AL0000AL7411, Vollausstattung ohne Tempomat, Leder schwarz, 5- Gang Handschaltung, Hydractiv, ABS, 8-Fach Michelin bereift mit sehr guter Bereifung und mängelfreien Alu- und schwarzen Stahlfelgen, Bordmappe komplett inkl. Code und Ersatzschlüssel folgende Mängel sind mir aufgefallen und habe ich noch nicht korrigiert : - Sitzheizung hinten fliegt Sicherung raus (ich vermute es ist die Sitzlehne) - Klimaanlage außer Funktion wegen Undichtigkeit am Klimakondensator/ oder Leitung vom Kompressor zu selbigem, sollte also ersetzt werden, die Klimaautomatik funktioniert sonst einwandfrei (bei Bosch Dienst getestet April 2018) - Druckknopf Handschuhfachöffnung fehlt, deshalb auch Handschuhfach Dämpfer außer Funktion gesetzt, Handschuhfachdeckel liegt einfach auf - Mitteltopf äußere Hülle angerostet aber ohne akustischen Mangel Domlager, Wagenheberaufnahmen und Unterboden sind tiptop, alle Anzeigen, inkl. Display funktionieren einwandfrei, ZV mit Fernbedienung funktioniert, die Zierleisten sind noch sehr schön und ohne Aufblühungen, Hydraulik ohne Leckage, Federung einwandfrei und lässig bequem , ebenso die DIRAVI, Motor ist trocken folgende Investitionen wurden seit Kauf von mir getätigt: Zündkabelsatz ers. (Ein Kerzenstecker hatte durchgeschlagen), Zündkerzen u. Unterbrecher ers., Spurstangenköpfe ers., Traggelenke ers., Achsmanschetten ers., Scheibenwischerblätter ers., Scheibenheber hinten links rep., Neue Teppich Schutzmatten vo/hi folgende Investitionen wurden nach Belegen in den letzten Jahren vom Vorbesitzer via Citroën Werkstatt getätigt: Rücklaufleitungen Federzylinder vorne li u re, Zündmodul, Spurstange, Wärmetauscher Heizung, Antriebsriemen Nebenagregate, Scheibenwaschpumpe, Auspufftopf hinten, Hydraktivkugel plus Federkugeln hinten, Hydraktivkugel plus Federkugeln vorne, Hydraulikdruckspeicher, Batterie, Druckverteiler Hydrauliksystem, Verteilerdeckel, Aussentemperaturfühler der XM fährt sich wunderbar...Preisvorstellung 5900 Euro Grüsse...Felix
  24. 11 points
    Ich verstehe langsam den irrwitzigen Grenzwert von 40 microgramm. In den Laboren gilt ein MAK von 950, leichte Reizungen der Atemwege treten ab 8000 microgramm ein. Es ist ein Umsatzförderungsprogramm für die Automobilindustrie, sonst nichts. Euro4 und 5 Diesel sind sparsam, erzeugen also wenig CO2 und kaum NO2. Dummerweise ist ein Diesel langlebiger als ein Benziner. Was liegt da näher als flott dafür zu sorgen, dass wir unsere super laufenden Diesel möglichst schnell gegen einen Neuwagen eintauschen. So ein schönes Wort. Gemeint ist kaufen! Wenn alle einen 6d temp haben, wird der Grenzwert flugs halbiert, und das ganze beginnt von vorn. Für mich habe ich beschlossen, meinen C5 I zu behalten. Das Auto läuft tadellos, jeder TüV ohne Mängel, und hat gerade mal 250000 gelaufen. Bis 500000 sollte ein Diesel schon halten. Gesendet von iPad mit Tapatalk
  25. 11 points
    Hier mal ein Bild dieses verschlossenen Lochs an der Spritzwand einer 49A, welche ich im September beim Treffen der Les Filles de Levallois beschauen durfte. Bei diesen frühesten Baujahren ist nochmal alles anders. Unglaubliche Details Bin natürlich artgerecht mit 53er A und echten 375 Kubik auf Achse nach La Ferte Vidame angereist. 750 Kilometer one way in 12,5 Stunden
  26. 11 points
    Die Elektroapostel wollen dir gar nichts weismachen, aber wenn du mal ein aktuelles E-Auto (Ioniq, i3, Zoe, Leaf, Kona, Niro, e-Golf) deinen Alltagsweg fahren würdest, würdest du selbst erleben können, dass 100 Kilometer Pendelstrecke in punkto Reichweite bei keinem dieser Modelle mehr ein Thema sind - weder im Sommer mit Klimaanlage, noch im Winter mit Heizung - und auch nicht auf der Autobahn. Ich merke allerdings auch bei einigen unserer Carsharing-Nutzer, dass sie das E-Auto wie einen Diesel oder einen Benziner fahren ohne auf Rekuperation oder andere Vorteile des E-Antriebs zu achten und damit entsprechend auf abenteuerliche Verbräuche kommen (zB über 20kWh/100km im i3, obwohl der bei sehr flotter Fahrweise bei mir zB gerade mal 15kWh/100km braucht). Was ein Thema ist, bei dem ich dir zum Teil zustimme, ist die Lademöglichkeit vor Ort. Bei langer täglicher Pendelstrecke macht es derzeit kaum Sinn, wenn man nicht entweder daheim nachts, oder am Arbeitsplatz tagsüber laden kann. Würde die Pendelstrecke täglich insgesamt 30-50 Kilometer betragen, könnte man ausprobieren, ob man mit "Fernladen" über die Runden kommt, ohne dass es zu nervig wird (zB am Supermarktparkplatz während des wöchentlichen Einkaufs, oder mal am Abend beim Freunde treffen in der Stadt), aber 100 Kilometer am Tag ohne dauerhafte Lademöglichkeit sind dafür tatsächlich unpraktikabel. Aber: Keiner der Elektroapostel spricht davon, dass du deinen Verbrenner wegwerfen musst - weder wenn es beim Fahrprofil nicht passt, noch sonst. Der Hinweis darf aber wohl nachdrücklich erlaubt sein, dass einer, der sich heute einen Neuwagen kauft, zumindest darüber nachdenken sollte, ob ein aktuelles E-Auto nicht etwa doch in sein Fahrprofil passt. Und da werden sehr viele heute schon und immer mehr bei besseren Lademöglichkeiten draufkommen, es passt. 50 Kilometer Pendelstrecke pro Richtung entspricht NICHT der großen Mehrzahl an Tagespendlern. Und ja, es muss auch erlaubt sein darauf hinzuweisen, dass man überlegen könnte, ob man nicht eine kleine persönliche Komforteinschränkung in Kauf nehmen kann, um dafür lokal emissionsfrei und energieeffizient unterwegs zu sein, was vor allem den Innenstädten in der Tat viel an Komfort- und Lebensqualitätsgewinn bringen würde (wenn man schon unbedingt glaubt mit dem Auto in die Innenstadt zu müssen). Ich sehe daher auch nicht ein, dass ich und andere, die bei diesem Thema zum Umdenken anregen wollen, uns süffisant als "Elektroapostel" titulieren lassen sollen, wenn andere nicht einmal bereit sind, auch nur einen Millimeter ihrer Gewohnheiten zumindest zu überdenken. Das Pendant zum Elektroapostel wäre dann wohl der Ölpharisäer. Hinter mir die Sintflut - im wahrsten Sinne. Nebenbei passend dazu angemerkt: Das konsequente Anti-selling, dass die deutsche Autoindustrie bei E-Autos in den letzten Jahren hierzulande betrieben hat, fällt dem deutschen Arbeitnehmer schön langsam auf den Kopf - denn man baut jetzt natürlich auch dort die Werke, wo die Nachfrage bereits größer ist - wie Daimler zB in den USA: https://www.electrive.net/2018/10/06/mercedes-startet-bau-von-batteriewerk-in-tuscaloosa/ - die vielen Arbeitsplätze bei deutschen Herstellern wird's also wohl auch in Zukunft geben, aber wenn man nicht schön langsam aufpasst, dann vermutlich vermehrt woanders als in Deutschland.
  27. 11 points
    So, jetzt hab ich Wlan Das Datenvolumen war nicht meins sondern das vom Freund meiner Tochter, ich bin Oldschool, hab nur Handy zum fonieren und gelegentlich smsen (was ich auch schon mindestens 10 Jahre nicht mehr praktiziert habe) - Das Notebook ist eigentlich nur mit dabei um die Videos von den SD-Karten auf externe USB-Platten zu transferieren. Erstmal DANKE an alle die sich hier eingebracht haben mit Ideen und Vorschlägen! Auch Danke für die zahlreichen Beileids- und Genesungswünsche via SMS. Special thanx @TorstenX1 die Leitung sitzt und ist Dicht (mittlerweile schon über 1000km ) Der "Konvoi" ist seit Freitag Abend wieder on Tour
  28. 11 points
    Hier der Link zu meinem Film vom CX Treffen in Westhofen: https://www.youtube.com/watch?v=3UIwUevIzBw Grüssle aus Stuttgart
  29. 11 points
    Hallo Citroenfreunde, ich gehe weiter, hier ein Paar Photos. Ich muss noch die Seitenteile und Frontmaske lackieren und dann dieses Lego zussamenbauen Gruss aus Slowakei tomi
  30. 11 points
    Die Front empfinde ich als derart bedrohend, daß ich mich gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern schämen würde mit sowas herumzufahren. Ich meine das ganz im Ernst, sowas wäre mir sogar als Mietwagen extrem unangenehm. Als eigenes Fahrzeug völlig undenkbar, diese blechgewordene Aggression ständig vor mir herschieben zu müssen kollidiert fundamental mit meinem Selbstverständnis. Wär interessant, zu lesen wie ihr das empfindet.
  31. 11 points
    Zum heutigen Internationalen Tag der blauen Türverkleidung habe ich mich ein wenig mit dem Innenleben beschäftigt.
  32. 11 points
    Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  33. 10 points
    http://radical-mag.com/2019/01/15/citroen-ami-6/?fbclid=IwAR2L8Q7n3tYl3dbrhb0eHIxJBc4ijuEvLoYUVV6QS_wpkkAZ3zGomNKMFg0
  34. 10 points
    Ich würde ein solches Handeln und Denken nicht so verharmlosen. Das Bild was die Politik und staatliche Einrichtungen zur Zeit abgeben ist ein Desaster. Millionenfacher Betrug wird toleriert, die DUH diffamiert und kriminalisiert. Rechtsnationale Rassisten werden von Polizisten mit Handschlag begrüßt, friedliche Demonstranten gegen S21 oder G20 werden mit Wasserwerfer und Schlagstock empfangen. Rechtsnationales rassistisches frauenfeindliches Denken UND HANDELN, scheint bei der Polizei in guter alter Tradition gepflegt zu werden. Anders kann ihre mir Vorfälle wie in Lüdge, Kreis Lippe, nicht erklären. Seit 2 Jahrzehnten tausendfacher Missbrauch von Kindern, die Kreis Polizei unternimmt nichts trotz mehrerer Anzeigen wegen Vergewaltigung. Der Innenminister lässt 2 hohe Beamte versetzten, sonstigen nichts? Aber Kinder die für ihre Zukunft während der Schulzeit demonstrieren müssen die volle Härte des Gesetzes spüren? Ich bin eigentlich ein optimistischer Mensch, es wird mir zur Zeit aber nicht leicht gemacht. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  35. 10 points
    Naja, der Nuhr labert aber mittlerweile auch ne Menge Mist. Und springt auch ganz gerne mal auf den ein oder anderen Propaganda - Zug auf. Er hatte schon deutlich bessere Zeiten.
  36. 10 points
    Im feinsten Orban-Style bekämpfen CDU und CSU die Deutsche Umwelthilfe. "Die Union verlegt sich auf die Orban-Strategie ...Die Kritiker stellen die Regierung bloß. Darum bringen die Regenten sie zum Schweigen. Dafür stellen willfährige Medien die Regierungsgegner zunächst wahlweise als Verräter oder Kriminelle dar. Im nächsten Schritt gehen staatliche Stellen den Widerständlern ans Geld. Und wenn auch das noch nicht reicht, dann müssen halt die Gesetze so geändert werden, dass sie ihre legale Grundlage verlieren. So gehen Autokraten wie Ungarns Regierungschef Viktor Orban vor, wenn sie ihre Gegner kalt stellen. In Deutschland ist das bisher undenkbar. Doch jetzt verfolgen die Regierungsparteien CDU/CSU eine Strategie nach genau diesem Muster. Diskreditieren, kriminalisieren, finanziell austrocknen - so wollen sie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) loswerden. Denn dieser Verein tut etwas Ungeheuerliches: Monat für Monat weisen die Mitarbeiter der DUH und ihr Chef Jürgen Resch nach, dass sich die Regierungen in Bund, Ländern und Kommunen nicht an die Gesetze halten, die sie selbst erlassen haben. Und die Gerichte geben den Anklägern auch noch recht. Das ist für die Christenunion offenbar schwer zu ertragen..."
  37. 10 points
    Salut, da hier das Thema "ausgeschlagene Sitze der Drosselklappenwellen" diskutiert wurde, hier meine nun praktischen Erfahrungen dazu: In meiner Wellblechente ist ein 16PS Motor verbaut mit der Auspuffspinne sowie dem Vergaser eines AYA Motores, d.h. ein 32er Solex mit Beschleunigerpumpe (Dyane "67). Mit diesem Vergaser, anstelle des originalen 28er, läuft so ein Motor wesentlich kultivierter, dreht williger hoch, kein Loch beim Beschleunigen und warscheinlich auch etwas mehr an Leistung. Um diesen Vergaser zu adaptieren mußte ich ein neues Gasgestänge bauen (die Anlenkung des Drosselklappenhebels ist beim 28er unten, beim 32er oben) sowie den Hebel der Drosselklappenbetätigung mit einer zusätzlichen Bohrung zur Anlenkung des Gasgestänges versehen damit die ehemaligen Hebelverhältnisse wie beim 28er bestehen. Soweit so gut, den Umbau habe ich vor ca. 4 Jahren gemacht und bin sehr damit zufrieden gewesen. Seit einem halben Jahr nun ließ sich der Leerlauf nicht mehr zuverlässig einstellen, sie schlug beim Bergabfahren immer öfter aus dem Auspuff nach, zuletzte war sie vor einer Ampel nur noch mit Gasgeben am Laufen zu halten. Also habe ich erst Mal auf die originale Krümmerspinne + 28er Vergaser rückgebaut. Welche Enttäuschung, der Motor läuft nun wie ein Sack Nüsse :(, Dreht so was von unwillig hoch und die Spitzengeschwindigkeit liegt auch deutlich unter der Vorherigen. Dieser Vergaser ist aber derselbe mit dem ich vorher "gut " gefahren bin, und m.E. war er auch vor seiner Demontage recht gut eingestellt. Aber erst dadurch weiß ich nun noch mehr den 32er zu schätzen. Das Problem am 32er war daß die Lagerung der Drosselklappenwelle so ausgeschlagen war, daß die Welle ca. 0,6 -0,8 mm Spiel hatte. 40.000Km vorher war er in perfektem Zustand. Ich muß wohl dazu sagen, daß ich beim Anfertigen des speziellen Gasgestänges darauf geachtet habe daß die Drosselklappe auch wirklich ganz öffnet, d.h. das Gaspedal fest ans Pedalbodenblech gedrückt bedeutet, daß ich Druck auf die Lagerung der Drosselkappenwelle gebe. Dies hat wohl den recht schnellen Verschleiß der Lagerung provoziert. Man sollte das Gasgestänge so bemessen daß beim Anschlag des Pedals am Bodenblech die Drosselklappenwelle noch ein wenig weiter aufgehen könnte, so ist es, wie ich beim Rückbau auf den 28er festgestellt habe, auch mit dem originalen Gestänge. Also mußte ich mich zwangsweise auch mit dem Thema "Ausbuchsen" der Drosselklappenwellenlagerung auseinandersetzen, so auch meine Bedenken die ich weiter oben im Thread angesprochen habe. Im Netz recherchiert, auch hier im Forum bzw. im Tractionforum, und so habe ich die Idee adoptiert einen Führungsdorn als Zentrierhilfe zu benützen. Ein paar Wochen drüber nachgedacht wie ich das angehen soll ein paar Werkzeuge und Material gekauft. Als erstes braucht man eine Standbohrmaschine und einen Maschinenschraubstock mit genügend großer Spannweite daß der Vergaser zwischen Flansch und Ansaugöffnung eingespannt werden kann. Bei meinem bisherigen guten Maschinenschraubstock fehlten leider 15mm in der Spannweite daß ich mir einen mit größerer Spannweite zulegen mußte. Oh weh sprach das ..... Dann besorgte ich mir einen speziellen Aufbohr-Bohrer mit 9,8mm Durchmesser. Die Drosselklappenwelle hat einen Durchmesser von 8mm, das Außenmaß der Lagerung am Vergaser beträgt 14mm. Ziel war Buchsen aus Teflon zu fertigen mit dem Maß 10/8mm, d. h. Wandstärke 1mm. Die Wandstärke das Vergasergehäuses beträgt dann an der Lagerung noch 2mm. Die schon angesprochenen Käfer Drossellklappenwellenbuchsen haben auch dieses Maß, sind aber aus Alu mit Teflonbeschichtung. Wie die Länge der Käfer-Buchsen ist weiß ich nicht, sie sehen aber zu kurz aus. Nach dem Aufbohren auf 9,8mm wollte ich dann auf 10mm aufreiben, also Reibahle mit 10mm und 70 mm Schneidenlänge besorgt, es ist eine bedingt nachstellbare Reibahle welche lt. Verkäufer zwischen 9,6 und 10mm einstellbar wäre. Teflon Rundmaterial in 10 sowie 12mm geordert, eine Reibahle in 8mm hatte ich schon vom Ventilführungen aufreiben. Neue Drosselklappenwelle für den 30/32/40er Vergaser gibt es erstaun- und erfreulicherweise beim Franzosen, für alle anderen 2CV Vergaser gibt es keine Wellen. Theoretisch auch mit meiner kleinen Drehbank und Fräse machbar, ist das doch viel einfacher und weniger zeit und werkzeugkaufaufwändiger sie direkt fertig kaufen zu können. Also direkt zwei geordert. Als Führungsdorn benutze ich eine Stößelstange irgend eines Citroen 4 Zylinders. Sie hat die perfekten 8mm und ist kerzengerade. Die störenden Enden habe ich abgeflext und dabei festgestellt daß es gar kein so ultrahartes Material ist, so daß ich die Enden dann auch schön in der Drehbank planen konnte. Als erstes kontrollierte ich die Rundlaufgenauigkeit meines 0-8mm Bohrfutters indem ich den Führungsdorn einspannte und eine Meßuhr draufsetzte. Erstes Erstaunen, denn mein normalerweise benutztes kleines Borhfutter hat einen gehörigen Schlag von nahezu 3/10mm, indiskutabel ungenau. Endlich eine Erklärung für die meist zu großen Bohrungen. Also habe ich mein "große" Albrecht Präzisionsbohrfutter angebracht und es vermessen. Nun alles im grünen Bereich, der Schlag so 2-4/100. Als nächstes Kontrolle die Winkligkeit des Bohrmaschinentisches. Da er neigbar ist und nur eine recht grobe Skale vorhanden ist, hielt ich eine Kontrolle für notwendig. Mittels Stahlwinkel auf dem Tisch, an den Führungsdorn geschoben kann man leicht jede Winkelabweichung erkennen. Der Tisch stand auch ein wenig schief, also korrigiert. Ziel war nun eine Tischposition zu finden in welcher ich den Vergaser mittels Führungsdorn zentriert montieren konnte und dann OHNE den Tisch nochmals in der Höhe/Position zu verändern, sowohl den Führungsdorn entfernen, als auch den Ausbohrer anbringen könnte. Das Ganze natürlich so daß die obere und untere Lagerung in einem Arbeitsgang aufgebohrt werden kann. Der Pinolenhub beträgt bei meiner Mittelklasse Einhell Standbohrmaschine 80mm, die tragende Länge der Drosselklappenwelle 70mm, sollte also machbar sein. Es war aber ein wenig Herumprobiererei nötig um die passende Position zu finden. Auch mußte ich einen neuen Führungsdorn anfertigen, da der erste zwar lang genug war um den Vergaser zu zentrieren, doch in dieser Hohe des Arbeitstisches war kein Einsetzen des Bohrers möglich. Den Führungsdorn kann man ja nach unten durch die Mittenbohrung des Tisches "entlassen". Zusätzlich mußte ich den Schaft des Bohrers seines abgeflachten Endes berauben, war "nur" HSS, ließ sich also abflexen und dann gut auf der Drehbank plandrehen. Also nun in den Vergaser den Führungsdorn einführen und diesen im Bohrfutter gut spannen, dann den Vergaser auf dem Dorn gleitend im Maschinenschraubstock fixieren. Anfänglich ging ich davon aus daß die Bohrungen lediglich in Richtung Druckseite (des Gasgestänges) ausgeschlagen wären, doch letzlich habe ich mich dazu entschlossen nicht die der Druckseite entgegengesetzte Seite in Kontakt mit dem Führungsdorn zu bringen sondern ein wenig mehr in Richtung gemittelter Mitte der ausgeschlagenen Bohrung. Das war auch wohl richtig, dazu später mehr. Der sogenannte "Ausbohrer" unterscheidet sich von einem "normalen" Stahl/Eisen Bohrer durch die Anzahl der Schneiden, sowie durch einen anderen Schneidenwinkel. Ein üblicher Bohrer hat nur zwei Scheiden und neigt dadurch leicht zum verlaufen. Ein Ausbohrer hat drei Schneiden und zentriert sich dadurch bei ausgeschlagenen Bohrungen besser. Auch der andere, flachere Schneidenweinkel trägt dazu bei. Drehzahl für einen 10mm Bohrer sind so um die 700min-1. Ein wenig Schneidöl drauf und die Bohrungen mit nicht so hohem Vorschub ausgebohrt, es klappte alles wie gedacht, dachte ich. Vergaser ausgespannt und die Bohrungen betrachtet: Die erste schön zentrisch gebohrt, doch die Untere ein wenig verzogen nach einer Seite. Ich vermute daß ich trotz der Sorgfalt beim Mehrmaligen Einspannen mittels Führungsdorn und Kontrolle nicht genau genug gespannt habe. Warscheinlich habe ich durch die letzte leichte Korrektur an der oberen Lagerung den Vergaser leicht (im Rahmen des Spiels der Bohrung) schief eingespannt. Aber ich spreche hier von so ca. 0,2mm Außermittigkeit. Als Abschluß der Drosselklappenwellenlagerung (welches Wort) sind beidseitig original kleine Plast-Dichtringe vorgesehen für welche ein Sitz in den Vergaser angebracht ist. Beim nächsten Vergaser würde ich diesen Sitz bedenkenlos als Maß fürs Zentrieren des Führungsdornes benutzen, denn die Dichtung muß natürlich genauso mittig sitzen wie die Welle. Das einzige Problem ist wie kontrolliere/justiere ich das Spiel des Führungsdornes in der unteren Wellenlagerung. Da kann man nicht hinschauen, man kann eigentlich nur den Vergaser auf dem Führungsdorn gleitend ihn zum Anliegen an den Dorn bringen. So ordentlich festspannen und dann erst vielleicht die Feinjustierung auf das gemittelte Zentrum mittels Verschieben des Maschinenschraubstockes vornehmen. Beim nächsten Vergaser weiß ich ob das Ergebnis dann genauer wird. Meine "verstellbare" Reibahle ließ sich leider gar nicht in die 9,8mm Bohrung einführen, da sie in Wirklichkeit wohl eine 10mm ist und es ist auch keine "verstellbare" sondern eine "nachstellbare. Das heißt daß im Rahmen des Verschleißes der Reibahle, bzw. bei bewußt gewollter anderer Passung als H7, man mittels einer kleinen Spannvorrichtung den Durchmesser der Reibhale um ca. 2-3/100mm vergrößern kann. Für meinen Zweck also völlig ungeeignet um die 9,8er Bohrung auf 10mm aufzureiben. Also mußte ich meinen Plan ein wenig ändern und habe ich mich entschlossen dann halt die Teflonbuchsen einfach mit einem Außendurchmesser von 9,85 anzufertigen. Ist ja gehupft wie gesprungen, die Reibahle wollte ich als letzen Arbeitschritt haben um eine bessere Oberflächegüte der Bohrung zu haben und die Gewißheit einer genauen Flucht der Bohrungen. Aber nun ja die Oberflächenbeschaffenheit der Bohrung als Sitz für eine Teflonbuchse muß auch nicht höchste Oberflächengüte haben, ist vielleicht sogar besser so denn die "Rauhigkeit" der Bohrung hält die Teflonbuchse besser. Also nun zun den Lagerbuchsen. Das Ausgangsmaterial ist Teflon, das gibt es als Rohmaterial in verschiendensten Maßen. Das 10er Teflon Rundmaterial was ich bekommen habe, hat einen tatsächlichen Durchmesser von 10,2mm. Es muß also auf 9,85 abgedreht werden. Doch zuerst sollte die 8mm Bohrung erfolgen. Das Material möglichst kurz einspannen, da Teflon recht biegsam ist. Ansenken und dann mit einem 8mm Kurzbohrer eine genügend tiefe (etwas länger als der Lagersitz) Sacklochbohrung anbringen. Das Rohstück muß etwas länger sein und sollte nicht komplett durchbohrt werden um zum Einspannen noch eine genügende Festigkeit zu haben, daher das Sackloch. Nun habe ich mir aus 8mm Eisen einen Zentrierzapfen gedreht. Das hohlgebohrte Teflon-Stück ist so dermaßen nachgiebig, daß einseitig eingespannt es nicht möglich wäre den Außendurchmesser abzudrehen. Der angefertigte Zentrierzapfen passt perfekt spielfrei in die Bohrung im Teflon und ist mit einer Zentrierbohrung versehen, so daß das Teflon Rundstück nun im Rollkörner am Reitstock aufgenommen werden kann. So kann nun problemlos ohne Durchbiegung des zu bearbeitenden Werkstückes der Durchmesser von 10,2mm auf 9,85 reduziert werden. Mit einer Säge grob das überflüssige Endstück der Buchse abtrennen und mittels Daumen in die Bohrungen des Vergasers einpressen. Passte pefekt. Doch - wie zu erwarten - ist nun die Bohrung ein wenig "geschrumpft" da die Buchse ja mit Presssitz im Gehäuse sitzt. Mit einer 8mm Reibahle, wenn sie scharf wäre wäre es besser gegangen:(, die Bohrung aufreiben und mittels der neuen Welle probieren ob noch nachgerieben werden muß. Danach die in den Vergaserdurchlasshineinragenden Enden der Teflonbuchsen mittels Schleifzylinder angleichen. Die zwei vom Franzosen erhaltenen Nachbauwellen haben leicht unterschiedliche Werte, entstammen auch eindeutig anderer Fertigungen. Die eine Welle hat ein Maß von 9,9mm, die Zweite ist 9,95mm dick. An der originalen eingelaufen Welle kann ich an einer nicht eingelaufgenen Stelle 9,98 messen. Die Nachbauwellen haben also erhebliches Untermaß. Auch ansonsten sind sie nicht besonders maßhaltig. Die mit Gewinde versehenen Enden tragen Abflachungen zur Mitnahme des Hebels für die Drosselklappe einerseits, für die Betätigung der Beschleunigerpumpe andererseits. Die Position dieser Abflachungen im Verhältnis zur Position der Drosselklappen ist natürlich relavant für die Stellung des Betätigungshebels der Drosselklappe und damit auch für die Anschlagschraube, indirekt auch der Starterklappe und des Pumpenhubes der Beschleunigerpumpe. Leider sind die Abflachungen nicht ganz im richtigen Winkel, es mag noch nicht mal ein Grad sein, keine Ahnung, aber nun muß die Anschlagschraube jedenfalls fast komplett bis zum Anschlag eingeschraubt werden um einen minimalen Spalt der Drosselklappe zum Lufttrichter zu bewirken. Ich hoffe daß die verbliebenen , vielleicht zwei Gewindegänge, für die Standgaseinstellung reichen werden. Die Buchsen habe ich in der Länge etwas länger als die originale Lagerung bemesse, da ich auf die zusätzlichen Dichtungen verzichte. Ich halte diese nicht für nötig, da die Teflon Buchsen praktisch spielfrei sind. Die montierte Drosselklappenwelle mit der Klappe schließt perfekt und liegt gut am Vergaserdurchlass an. Was nun das Ganze Procedere zeigt, erstens kommt es nie so wie es soll, zweitens kann man nie genau genug arbeiten, daß aber in diesem Fall die leichte Winkelabweichung wohl auch nicht so relevant ist, da die Drosselklappe ziemlich perfekt schließt. In den nächsten Tagen werde ich dann noch das Gasgestänge abändern so daß es längenverstellbar ist um unnötigen Druck auf die Lagerung bei Vollgas zu unterbinden.
  38. 10 points
    Gehts jetzt doch ans Eingemachte? https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Augsburger-Urteil-Dieselfahrer-erhaelt-erstmals-vollen-Kaufpreis-zurueck-id52761111.html#
  39. 10 points
    Ich habe das so verstanden, daß die Luftreinhaltepläne der Städte und Kommunen gescheitert sind, (zu denen sie seit knapp 10 Jahren verpflichtet sind) u.a. weil die von den Autoherstellern versprochenen Schadstoffmengen wegen des Abgasbetrugs nicht eingehalten wurden. … und paßt mir die Botschaft nicht, erschlage ich eben den Botschafter... Aber ist schon richtig: wenn die DUH nicht mehr gemeinnützig ist, kann sie nicht mehr klagen. Ist das Problem des Luftreinhalterechts der EU und der Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die BRD wegen jahrelanger Überschreitung der gesetzlichen Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte damit gelöst????
  40. 10 points
    Ein Wort zum Lithium: Da wird - er möge es mir verzeihen - aktuell der arme chilenische Bauer als Sau durchs Dorf getrieben, um damit das Horrorszenario schlechthin darstellen zu können: E-Autos entziehen Menschen die Lebensgrundlage. Soweit, so schlecht. Dass es sich beim angesprochenen Grundwasser im Lithiumabbau in der Atacamawüste (rund 30% der weltweit abgebauten Lithiums kommen aktuell von dort) um stark lithiumhaltige Sole handelt, die kein Bauer zum Bewässern, geschweige denn zum Trinken verwenden kann, wird elegant ausgeblendet. Ja es stimmt, die Landlords vor Ort plagen die Bauern dort schon seit Jahrzehnten mit dem Lithiumabbau - denn anders als man meinen sollte, wird bereits seit 1996 in der Atacamawüste Lithium gewonnen - hauptsächlich als Nebenprodukt von Kaliumchlorid, das vor allem für Medikamente und verarbeitete Lebensmittel verwendet wird. Aber: Ohne es kleinzureden, die Bauern vor Ort sind wenige. Das ist natürlich kein Grund ihnen die Lebensgrundlage zu entziehen, nur wird hier so getan, als wären davon tausende betroffen. Die Atacamawüste ist eine der lebensfeindlichsten Gegenden der Erde - im Salar de Atacama leben nur sehr wenige Menschen. Das hier ist übrigens der Salzsee aus dem rund 30% der weltweiten Lithiumproduktion stammen (Lithiumabbau in türkis eingefärbt). Hier die Bevölkerungsdichte Chiles. Die Atacamawüste befindet sich im Bereich des 26. südlichen Breitengrads - dort liegt sie statistisch bei 0/km². Man kann auch gerne mal Google Maps absuchen, sehr viele Siedlungsgebiete findet man rund um den Salar de Atacama und die Abbaustätten des Lithiums nicht: Wikipedia schreibt dazu: Nur um hier mal die Dimensionen ein wenig richtig einschätzen zu können - 5600 Einwohner auf 23.400km² - die Schweiz hat knapp 41.000km² und 8,42 Millionen Einwohner. Und Lithium wird auch nicht ausschließlich für Elektroautobatterien genützt, sondern zu einem großen Teil in anderen Prozessen eingesetzt. Selbst Schmierfette für Kupplung, Getriebe und Co. enthalten in der Regel Lithium: Langer Rede kurzer Sinn: Ich will Umweltverbrechen und fehlende Sozialstandards nicht verteidigen, aber zu glauben, motorisierte Mobilität käme in irgendeiner Form ohne einen hohen Ressourceneinsatz aus, ist einfach naiv. Die Frage, die sich mir aber stellt und die ich für mich klar beantworten kann, ist, welche Form der Motorisierung mehr Umweltschäden verursacht - und da liegt die ölbetriebene Mobilität mit weitem Abstand vorne - von Klima- und Gesundheitsfolgen mal ganz abgesehen. Ein E-Auto-Akku benötigt einmalig wiederverwendbare 10-20kg Lithium und wird im Optimalfall mit erneuerbarem Strom geladen, ein Ölauto in seinem Leben rund 20-30.000 Liter Öl, das nur einmal verbrannt wird und dann auf ewige Zeiten unsere Atmosphäre erhitzt und unsere Lungen schädigt. P.S.: Kleiner Exkurs ins Thema Wasser für Energie: Wer meint, sein Diesel oder Benzin benötige weniger Wasser, als die Lithiumgewinnung, irrt gewaltig. Die Erschließung von Ölvorkommen, insbesondere im Fracking-Verfahren oder durch Ölsandabbau trägt einen nicht unwesentlich Anteil am weltweiten Wasserverbrauch. Jede einzelne Ölsandmine benötigt mehr Platz und mehr Wasser (tatsächliches Trinkwasser, keine metallhaltige Sole) als die Verdunstung in der Atacamawüste: https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/FS100115_oelsand_0.pdf Das hier ist übrigens der Wasserverbrauch bezogen auf die Energieerzeugung: Und hier bezogen auf den Wasserverbrauch in Litern je erzeugter Kilowattstunde. Ein Beispiel: Ein Diesel mit 6l/100km (rund 60kWh) benötigt rund 154 Liter Wasser/100km, ein E-Auto mit 20kWh/100km aus 100% Kohlestrom benötigt rund 45l Wasser/100km. Ein mit Windstrom betriebenes E-Auto braucht 0,08l Wasser/100km. Die Wasserkraft blende ich bewusst aus, da hier als Wasserverbrauch jeweils die Flussmenge des Kraftwerks gewertet wird, was aus meiner Sicht nicht vergleichbar mit tatsächlicher Wassernutzung bzw. der Wasserverschmutzung durch die explorative Rohstoffgewinnung ist. Auch das macht deutlich, wieso wir weg müssen von explorativer fossiler Energie wie Öl, Gas und Kohle. Aber auch die viel gepriesenen Biotreibstoffe haben einen überdurchschnittlich hohen Wasserbedarf (in aller Regel höher als herkömmliche Ölgewinnung):
  41. 10 points
    Hallo und Guten Morgen, ich heiße Marco und bin absoluter Citroen Xantia Neuling. Eigentlich bin ich auf der Suche nach einem Winterauto rein zufällig in einer Kleinanzeigenbörse über meinen Xantia gestolpert. Es gab nur ein Foto in der Anzeige und der Standort war nur 5km von mir entfernt und die Beschreibung des Xantias wurde knapp in einem Satz zusammen gefasst. Außerdem sollte er nur 300 Euro kosten. Ohne große Erwartungen bin ich dann mal hin und war echt positiv über den Zustand überrascht. Hier mal ein paar Daten zum Fahrzeug: Bj.1993,Ez.1995,1.Hand,135872km (belegbar durch Scheckheft und TÜV Unterlagen),Scheckheftgepflegt bis 117oookm,Innenraum super sauber und fast wie neu,Karrosserie ohne Rost,ebenso der Unterboden,an ein paar Fahrwerksteilen etwas Flugrost,und der Lack oben auf der Kofferraumklappe ist ausgeblichen und rissig, ein paar leicht Kratzer sind natürlich vorhanden,hält sich aber alles im Rahmen. Der Besitzer hat ihn mir für 200Euro verkauft,weil der Xantia nur noch TÜV bis 06/2019 hat und er selbst zu alt zum Autofahren geworden ist. Bisher habe ich nur in neue Kugeln für die HA investieren müssen,denn die waren recht hart. Ansonsten sehe ich für neuen TÜV keinen Handlungsbedarf. Leider werde ich mir für den nächsten Winter wieder ein anderes Auto suchen müssen,denn als reines Winterfahrzeug ist dieser Xantia devinitiv zu schade. Gruß Marco
  42. 10 points
    So, habe einen schönen Sonntagsausflug gemacht und Xantia besichtigt und auch gehört. Nun ist er meiner und der Transport zu mir wird demnächst durch einen netten Forumskollegen auch durchgeführt. Somit habe ich diesen Winter bestimmt keine Langeweile und im Frühjahr soll er dann wieder die Straßen unsicher machen.
  43. 10 points
    Bonsoir, hier gibt es einige bildern. album; https://www.flickr.com/photos/citroenazu/albums/72157672236977798/ 99 jaar Citroën Maurik by azu250, on Flickr DSC_9542 by azu250, on Flickr DSC_9519 by azu250, on Flickr DSC_9367 by azu250, on Flickr DSC_9381 by azu250, on Flickr DSC_9218 by azu250, on Flickr DSC_9123 by azu250, on Flickr DSC_9120 by azu250, on Flickr DSC_9127 by azu250, on Flickr DSC_9331 by azu250, on Flickr
  44. 10 points
    Hallo Sasala Ja, ich finde auch, dass die Wirtschaft wichtiger ist als das Überleben der Menschheit. Was nützt es Dir, wenn 160 Millionen Bangladeshis überleben, Du aber nicht mehr mit dem C6 in die Innenstadt fahren kannst? Mal im Ernst, ich möchte mit einem Zitat von Marc-Uwe Kling antworten: "Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern." Grüße Andreas
  45. 10 points
    Das Geflügel war eigentlich voll krass der SUV...das wusste nur noch keiner Aber egal. Der Cactus federt anscheinend sehr geschmeidig und das ist doch die Hauptsache. Oder anders gesagt: lieber ein schaukliges komfortables Fahrwerk als ein pseudo sportliches dahin Hoppeln. Im Generellen kann man den Cactus tatsächlich als so eine Art Erbe der A-Modelle betrachten: Leicht, günstig, sparsam, komfortabel mit einer exzentrischen Schrulligkeit. Dazu kommt noch die Reduktion auf das Wesentliche und die fragwürdige Einschränkung an Nutzwert wie feste hintere Seitenfenster und Einschränkung der Kofferraumvariabilität. Auch die Ente überzeugte ihrerzeits nicht alle Citroënfans...
  46. 10 points
    Ups der Neue macht sich aber gut, klare nationale Ansprache etc. Flüchtlinge hatten wir in D schon öfter und immer haben sie eins auf die Fresse bekommen. Nach WWII zum Beispiel die Siedlungen für die Flüchtlinge wurden in der Regel weit ausserhalb des Zentrums ausgewiesen. Wir KInder durften nicht mit diesen Hergelaufenen spielen................Wir haben keine Willkommenskultur. Wir haben keine Empathie für Verfolgte, aber wir haben noch immer durchgeknallte Rassisten die dringend jemanden brauchen auf den sie treten können und unseren Geldbeutel, den wir gegen alle schützen müssen, ob sie da nun ran wollen oder nicht. Ich habe mir erlaubt den Beitrag zu melden, da ich die Ausschlusskriterien des Forums als erfüllt erachte.
  47. 10 points
    Auch, wenn ich dir im Grund zustimme (man sollte solche Autos nur mit größter Sorgfalt und nach eingehender Prüfung im Straßenverkehr bewegen!): Diese Gesetzesänderung passt m.E. perfekt in das durch diverse weitere Entscheidungen geprägte Muster: Ein völlig weltfremdes und uninteressantes Wechselkennzeichenmodell, keine Verpflichtung der Hersteller zur (wirkungsvollen) Umrüstung der vom Dieselskandal betroffenen Modelle, stattdessen Befürwortung ökologisch fragwürdiger Abwrackaktionen und billiger Software-Updates, und dann macht man halt der Vollständigkeit halber noch das Kurzzeitkennzeichen weitestgehend nutzlos für den privaten Gebrauchtwagenhandel. Wir sollen neue Autos kaufen, keinen alten Schrott! Fehlt nur noch die Herabsetzung des HU-Turnus auf 1 Jahr für Autos, die älter als 10 Jahre sind (war ja auch schon mal in der Diskussion) Von einer nachweisbar erhöhten Gefährdung des Straßenverkehrs durch nicht verkehrssichere Autos mit Kurzzeitkennzeichen hat man die ganzen Jahre zuvor nie etwas gehört.
  48. 10 points
    Moin! Mir wurde am Wochenende eine etwas größere Garage / ziemlich kleine Halle zum Schrauben angeboten ... 6,60m tief, 4,50m breit, mit Strom, Schrauben an Oldtimern erwünscht, Lärm erst ab später abends ein Thema, Flecken auf dem Boden unproblematisch, Grube kann nach Absprache genutzt werden, fließend Warm- und Kaltwasser sowie Toiletten zur Mitbenutzung. Hunde sind herzlich Willkommen. Hätte nicht gedacht, dass es das zu einem moderaten Kurs gibt ... und freue mich wirklich darüber. Das ist dann der Platz, an dem ich mich an der Teil-Restauration des Prestige versuchen werde (mit tatkräftiger Hilfe aus dem Forum). Glückliche Grüße Michael
  49. 10 points
    Ein rares Teil , so eine Spiegelklammer für die alten Wellblechenten. Leiden in kaum einer mehr anzutreffen/ erstetzt durch spätere Plastikmodelle. In der 53er A fehlte er natürlich auch, und nahm dies zum Anstoß einfach mal einen nachzubauen. Als Rohmaterial ( zischen 0,7 und 0,8mm ) diente eine Maurerkelle, da ich eine Art Federstahl benötigte. Nomales Karrosserietiefzihblech ist nicht geeignet. Nun ging es an die Formfindung durch abpauschen ,mittels Transparentpapier, des auf dem Bildschirm auf Maßstaßstab skalierten Bild vom Retroviseur auf Canalblog. Die Endvermaßung 3D und haptik entstand mit Vorlage eines Originals von Uli. Danke nochmal dafür Hier der Rohling in 2D Hier ein provisorisches Sickenprägewerkzeug in Form eines Fichtenklotzes, dem ich mit einer Fächerscheibe und leichter Nachbearbeitung eine schöne Mulde verpasst habe Hier das Schlagwerkzeug ( einfach ein Bolzen, an den seitlich auf Hälfte die Planflächen angeschweißt sind. Oben ist ein Flacheisen angeschweißt, auf das eingeschlagen wird und den Bolzen auf Länge vor dem Verbiegen bewahrt Hier nun das Blech versehen mit der Sicke. Sehr schwierig bei diesem federnden Material..... aber es ging Nun war ich etwas blauäugig zu glauben, ich könnte diese Haltenasen einfach um 90 Grad biegen. Das war leider nicht möglich und es brachen zwei ab. Die anderen beiden habe ich mit der Flamme warm gemacht und dann ging es wunderbar. Das Anschweißen der kleinen Nasen mit der dementsprechenden Nacharbeit war recht tricky. Aber es wäre zu viel Arbeit gewesen das Teil zu verwerfen und von vorne zu beginnen. Hier nun mal angepasst glashaltend neben dem Original Jetzt gehts an die Drehbank für den Haltenippel Material: Kurz vor dem Abstich Jetzt habe ich ein 3,5 mm Loch an die Position, wo der Nippel Sitzen soll gebohrt. Danach fixiert und von hinten bzw. innen mit entsprechend Einbrand verschweißt. Hier nun die fertige Klammer: Aufsicht Nachbau und Original Nun etwas schwarz matten Lack Und hier fertig mit neuem Spiegelglas und Fasenschliff in 90x54mm. Rückseitig ist der Spiegel heutzutage Grün und muss geschwärzt werden. Leider wird beim Aufschieben der Matt lackierte Spiegelrücken beschädigt. Die nachgetupfte Stelle sieht nicht so schön aus... Und die Rückseite
  50. 10 points
    Heute in der Presse: „Back to the roots“: PSA setzt auf Klassik-Linie Portugal: was schon lange vermutet wurde ist jetzt Realität. Im portugiesischen Mangualde soll Mitte kommender Woche mit der Produktion des „2CV new“ begonnen werden. „Im Prinzip ist das das gleiche Auto, was bis 1990 vom Band rollte.“, so der Produktionschef in Mangualde. Einige kleine Änderungen musste es dann doch geben, aus Sicherheitsgründen wie wir uns haben sagen lassen. So kommt die neue „Ente“ zwar optisch nahezu unverändert, dennoch wurden ihr Airbags und einige Versteifungen in der Karosserie spendiert. Dies wird wohl mit den strengen Zulassungsbedingungen der EU zusammenhängen. „Wir wussten schon immer, dass der 2CV irgendwann zur Legende wird, deshalb haben wir alle Formen und Maschinen, die zur Produktion benötigt werden eingelagert. Wir sind doch nicht blöd!“, so der Produktionschef weiter. Man rechnet mit einer Stückzahl von 2 Millionen bis zum Jahr 2020, die ersten Modelle sollen ab Mai ausgeliefert werden. Einen Monat später soll dann auch die Produktion der legendären Acadiane wieder aufgenommen werden, sie wird zukünftig als „Acadiane RIP CURL“ vermarktet werden. Doch auch bei der Tochter DS Automobils schläft man nicht und ist auf den Zug der Nachproduktion aufgesprungen: ab Mitte des Jahres werden der legendäre DS SM und die Modelle DS21 und DS19 wieder produziert. Auch hier mussten jedoch einige kleine Änderungen aufgrund der Sicherheit vorgenommen werden. Die DS-Modelle werden allesamt mit einer verbesserten Federung gegenüber der originale ausgeliefert: der „DS active Suspension“. „Die Modelle DS21 und SM, eigentlich DS SM, haben DS Automobiles groß gemacht. Diese Autos haben die lange und traditionsreiche Geschichte von DS Automobiles maßgeblich geprägt!“, so DS Markenchef Apri Le Schérs.
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