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  1. 20 points
    Hallo zusammen, da hier in der Regel nur neue Themen verfasst werden, wenn ein Problem besteht, wollte ich heute mal meine Zufriedenheit mit meinem 2006er C6 2,7 HDi kundtun. Ich habe das bereits in anderen Beiträgen durchblicken lassen, dachte mir jedoch, dass es eine schöne Bestätigung wäre, dem letzten großen Oberklasse-Citroen (den chinesischen Dongfeng C6 lasse ich mal außen vor) noch mal explizit mit einem eigenen Thread zu huldigen. Anlass ist eine Tour nach Dänemark (1000 km eine Strecke), die das schwere Schiff mit höchstem Komfort, absoluter Pannenfreiheit und einem Beifahrer, der sonst nur Tempo 120 akzeptiert und selbst bei Tempo 190 nicht angespannt oder nervös wurde, bravourös gemeistert hat. Eine frisch befüllte Klimaanlage sorgte erheblich für allgemeinen Wohlbefinden. Die trotz mittlerweile recht hoher Laufleistung von 260tkm erfreulich niedrige Geräuschkulisse, die angenehme HiFi-Anlage, die immer wieder faszinierenden und in ihrer Form einzigartigen schließbaren Ablagefächer in den Türen, die zum Räkeln einladenden, großzügigen Lederfauteuils - all das vermochte in höchstem Maße zu erfreuen. Der mal knurrende, mal schnurrende, mal fauchende Sechszylinder mit allzeit ausreichendem Durchzugsvermögen, die souveräne Bewältigung von Steigungen und der durch die Langstrecke durchaus niedrige Verbrauch trugen zu einem erhöhten Genussfaktor besonders beim Fahrer bei. Angenehm machte sich in diesem Zusammenhang die über die gesamte Strecke nahezu unbelebte Autobahn bemerkbar, die artgerechtes Gleiten und Schweben in Vollendung ermöglichte. Die stoische Art, wie diese entschleunigende Limousine, dieses coupéartige Schiff, dieser viertürige GT mit seinen rahemenlosen Scheiben und dem adaptiven Aerodanamik-Stabilisator (der Begriff "Spoiler" ist in diesem Zusammenhang zu profan) ihren / seine Bahn durchpflügt, getragen von sieben Stickstoffkissen in kleinen stählernen Ufos, gedämpft von regulierbaren Dämpferkulissen gesteuert durch variables Federvolumen - all das sind Eigenschaften, die wir wohl in dieser Konsequenz nie wieder in der automobilen Welt erleben werden dürfen. Viele Grüße Henning
  2. 18 points
    Der ein oder andere wird es geahnt haben, um 22.15 Uhr ist der BX in Ostfriesland gelandet...
  3. 16 points
    endlich fertig elektrisches dach sitze mit gurten glasheckscheibe neuer lack jetzt kann es sommer werden
  4. 16 points
    Tja, manche Modelle aus den Jahren 1989 bis 1999 halten wohl länger, als es den Herstellern und ihren Lobby-Buddies lieb ist.
  5. 15 points
    Moin, 1978 kaufte ich meine erste Ente, ein 2CV 4 von 1974 aus erster Hand. Was war ich stolz! Danach kamen viele weitere Autos, alle paar Jahre tauchte mal wieder eine Ente auf, das mögen insgesamt acht oder zehn Stück gewesen sein. Manche Geschichten vergisst man nie: auf dem Hof hinter dem Haus meiner Großeltern habe ich 1982 eine Saussente auseinander genommen und das Getriebe samt Antriebswellen gewechselt, im Dezember bei Temperaturen unter Null. Die Ente fuhr dann meine Frau, mein Sohn war fast immer dabei, gerade 9 Monate alt als wir sie zugelassen haben. Meine Großeltern leben schon lange nicht mehr, heute wohnt meine Tante in dem Haus alleine. Gestern haben wir dort ihren Geburtstag gefeiert, sie ist 89 Jahre alt geworden. Seit 1935 lebt sie jetzt in diesem Haus. Von ihr bekam ich mal einen Peugeot 204 geschenkt, sie war Erstbesitzerin und ist damit in zehn Jahren immerhin 56.000 km gefahren. Mein ältester Sohn ist mittlerweile 36 Jahre alt und seit diesem Jahr verheiratet. Seit gut vierzig Jahren schraube ich an Autos herum, sehr viel an Citroën. Drei oder vier CX waren dabei, vier BX, ein ZX, ein paar Berlingos, noche mehr Enten, zwei oder drei Visas. Jetzt gibt es bei uns noch einen Berlingo "First" und einen XM mit dem Zahnriemenmotor und 190 PS. Daran mache ich selber keine großen Reparaturen mehr. Seit heute am Nachmittag habe ich keine Werkstatt mehr. Der Wind wirbelt die letzten Reste durch den ehemaligen Kuhstall. Die Fenster sind teils schon kaputt, das Torsteht meistens offen und es Sind einige Kubikmeter Müll in einen großen Container gewandert. Die allermeisten Citroën-Bausätze - ein AK 400 mit vielen neuen Teilen und einem AMI 8-Chassis, die Pickupente und noch einen Bausatz sowie LKW-weise Teile sind ins Umland von Bremen gewandert. Die Aktion hat mir einen neuen guten Freund beschert. Ein Bekannter hat meine C15 übernommen und viele Teile dazu. Die großen Wagenheber, der Motorkran und vieles mehr ist mitgewandert. Die Hebebühne ist verkauft, ein Weiterer Container hat sich mit Schrott gefüllt, der für mich kein Schrott war, sondern Teile von Autos die ich hatte, kannte, gefahren und zerlegt habe. Einen Teil meines Werkzeuges habe ich noch, da stehen jetzt einige Kisten im Keller. „Rien ne va plus.“ Nichts geht mehr. Nach vierzig Jahren, mehreren Werkstätten und vielen Autos ist es vorbei. Einen Ölwechsel kann ich vielleicht noch machen, oder mal die Scheibenwischer wechseln. Und waschen, staubsaugen und polieren. Na ja, aber nicht mehr richtig schrauben. Das geht nicht auf dem Hof oder vor dem Haus auf der Straße. Den größeren Teil meines Lebens habe ich mich mit Autos beschäftigt, allerdings auch immer mit Menschen. Viele freundliche und liebe Menschen habe ich dadurch kennen gelernt, Freunde gewonnen die ich mittlerweile sehr lange kenne und auch Freunde, die ich hier im Forum gefunden habe. Ich bin ruhiger geworden mit den Jahren und nun habe ich Zeit für andere Sachen. Die Knochen tun weh wenn ich bei 5°C den Berlingo be- und entlade. Udo Jürgens sang "Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an, mit sechsundsechzig Jahren, da hat man Spaß daran!" Den Spaß hatte ich schon viel früher. Mit meinen drei Kindern, meiner Frau, mit Freunden und auch ganz still für mich alleine in der Werkstatt. Die hatte ich jetzt gut 12 Jahre dort. Und ich bin erst 62, da bleibt noch viel Zeit für Freude. All den Menschen die ich hier und in anderen Foren, bei Ententreffen und in Werkstätten kennen lernen durfte möchte ich danken. Es ist war und ist eine tolle Zeit mit euch! Jetzt bleiben meine Finger öfter mal sauber. Ich freue mich auf euch! Herzliche und nachdenkliche Grüße Norbert
  6. 15 points
    Bei der mittlerweile 63 Jahre alten AZ von 1955 habe ich mich 12 Jahre nach der letzten Beschäftigung mit der Federung entschlossen, diese komplett neu einzustellen. Beim letzten Mal hatte ich einfach die Werkseinstellung anhand der vorgefundenen Markierungen übernommen. Etwas alarmiert von erwähnten Effekten wie „diagonal verspannte -“ oder „ermüdete Federn“ wollte ich es diesmal von Grund auf neu machen mit den Einstellungen. Mit den Etappen a) Positionieren der Federtöpfe b) Einstellen der Spannstangen mit Augenenden c) Kontrolle und Nachregulierung der Fahrzeughöhen. Zu a) Die Ente steht auf dem waagerechten Boden. Die 4 Gewinderohre sind alle 4 verschieden eingestellt. Man sieht das daran, dass die inneren und äußeren Gewinde zwischen den 46er Muttern verschieden verteilt sind. Die vorderen Silentgummis auf ihren Tellern ( 2 pro Topf) fand ich komprimiert vor ( siehe erstes Foto ganz rechts), die hinteren ( 1 pro Topf) hatten dagegen Spiel und waren deshalb nicht komprimiert. Ideal wäre es gewesen, vorn 4 neue Silentgummis einzubauen statt der gedrückten. Das habe ich aber gelassen und stattdessen die vorderen Gewinderohre ganz nach vorn gedreht. So dass maximal Platz für die Silentgummis ist. Dazu muss man nur die dem Topf zugewandte Mutter mit dem dicken 46er Gabelschlüssel etwas lockern und dreht das Gewinderohr bei festgehaltener innerer Mutter von Hand nach außen. Anschließend die äußere Mutter auf Kontakt gedreht und mit dem 46er Schlüssel fixiert. Man sieht dann topfseitig 10 Windungen des Rohrs ( und außen 4,5). Diese Prozedur habe ich an allen 4 Gewinderohren durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass die hinteren Silentgummis noch mehr Spiel hatten und die vorderen immer noch unter ( etwas weniger ) Druck standen. Dann habe ich die hinteren Gewinderohre wieder gelockert und nach vorn gedreht ( wieder von Hand), bis das hintere Spiel fast weg war. Jetzt sitzen die Töpfe schon mal symmetrisch links/rechts. Zu b) Jetzt kommt mein für diesen Zweck optimaler Scherenhubwagen zum Einsatz. Das Ziel ist, die Ente unter ihrer Plattform (Chassis) so anzuheben, dass links und rechts gleiche Bodenfreiheit herrschen. Das macht der Heber von selbst, er hängt nicht Richtung Gabelspitzen durch. Wovon man sich durch Nachmessen überzeugen kann. Jetzt stelle ich fest, dass sich die vorderen Räder gerade vom Boden lösen, wenn sich das Chassis zwischen den Achsbefestigungsschrauben 34cm über dem Boden befindet. Die hinteren Räder tun dies erst, wenn das analoge Maß 41cm über Grund ist. Dass die Räder einer Achse gleichzeitig abheben, zeigt, dass die Achsanschläge nicht einseitig vernudelt sind. Dann pumpe ich das Chassis weiter hoch, bis alle 4 Räder frei hängen. Der nächste Schritt ist die Inspektion der Messer (Kantbolzen) und der Augeninnenflächen und deren Fetten. Dazu zieht man die inneren Messersplinte ab und nimmt die Messer nach außen raus. Hält die Spannstange mit der einen Hand und dreht mit der anderen Hand das Augenende los. Inspektion: Alles für gut befunden an den 63 Jahre alten Teilen. Jetzt drehe ich die Augenenden um 20 Umdrehungen auf die Spannstange und setze die Messer mit dem Splint wieder ein. 20 Umdrehungen habe ich einfach so gewählt, Citroën verlangt im Rep-handbuch „mindestens 11“. Bei meinem Wagen war jetzt Spiel zwischen Auge und Messer, an allen 4 Ecken. Man kann an den Spannstangen „schlackern“. Dann habe ich die Spannstangen von Hand in die Augenenden weiter eingedreht, bis das „Schlackerspiel“ weg war. So, dass das Auge gerade so auf dem Messer verschiebbar war. Vorn links waren dazu 22 weitere Umdrehungen nötig, so dass noch 40 mm Gewinde zu sehen war und 42mm im Augenende versenkt. Diese Prozedur an allen 4 Rädern, werkzeuglos. Anschließend den Wagen frei auf den Boden gestellt und die Höhen gemessen. Und den Auszug der Spannstangen mit einem Klebeband und Zollstock. Denn ich wollte wissen, wie stark die Federn im Topf komprimiert werden durch das Absenken der Ente auf sich selbst. Dazu später mehr in einem anderen Beitrag. Erste Feststellung: Überraschung! Die Höhen passen schon jetzt, auf Nachregelung habe ich komplett verzichtet. Ursprünglich wurden die Höhen unter dem Schwingarm gemessen, später unter dem Chassis zwischen den Achstraverseschrauben. Ich habe Beides gemessen. Vorn links 280mm/192mm und hinten links 398mm/300mm. Hinten etwas zu hoch, vorn minimal zu tief. Rechts quasi identisch. Bei diesem symmetrischen Vorgehen hat Verspannung keine Chance. An die Existenz merklich ermüdeter sprich verkürzter Federtopffedern glaube ich nicht. Wohl an gebrochene Federn. Und an Asymmetrie durch Verbauen ungleicher Töpfe links und rechts. Zweite Feststellung: Durch das Absenken meines ( fast) leeren Wagens vom Zustand „hängende Räder“ auf „stehende AZ“ werden die vorderen Federn im Federtopf um 4,5cm komprimiert, die hinteren um lediglich 1,2cm. Hinten ist viel mehr Reserve als vorn. Dass die Höhen jetzt sofort eingestellt sind, ist vielleicht überraschend, aber wohl kein Zufall. Denn ich hatte schon bei meiner ersten Zerlegung dieser AZ vor 12 Jahren festgestellt, dass hängende Räder gerade entlastete Zugstangen bedeuten und hatte deshalb die Hoffnung, dass das ein Prinzip sein könnte. So, denke ich, habe sie das damals beim Bau der etlichen 100 Enten pro Tag auch im Werk gehandhabt. Oder? Bei einseitig vernudelten Achsanschlägen lösen sich die Räder einer Achse nacheinander vom Boden. Dann hebt man symmetrisch soweit an, bis das erste Rad der Achse gerade abhebt und das andere noch auf dem Boden aufliegt. Und stellt in diesem Zustand auf schlackerfreie Spannstangen. Hat man keinen Scherenhubwagen, kann man ein 4-Kantholz unter die Chassisarme Gegend Motor legen und dann mittig unterstützt hochpumpen, bis die Vorderräder hängen. Dann bei immer noch hängenden Rädern auf passend geschnittene gleichlange Dachlatten absenken und man hat perfekte links/rechts-Symmetrie. Dachlatten reichen, weil man nur leicht aufsetzen muss. Analoges Vorgehen für die Hinterachse unter den hinteren Längsträgern der Plattform. Uli
  7. 14 points
    Das Ding ist ja, dass einem mehr Leistung in der Praxis nichts bringt, außer man will was "gewinnen". Ich lass Schnellere gern vorbei, die räumen die linke Spur frei und verbrauchen Sprit und Bremsbeläge durch das ständige Vollgas/Auffahren, und ich gleite mit einigem Abstand gleichmäßig hinterher. Oder ich lass sie einfach ziehen ... Je länger ich den C6 habe, umso seltener fahr ich noch jenseits 180. Brauch ich nicht mehr. Ich hab's bequem, die Musik ist gut, und wenn ich ne Viertelstunde länger brauche, das juckt mich nicht. Vielleicht ringt man sich ja doch endlich mal zu einem Tempolimit durch. In jedem Land ist das Autobahnfahren entspannter als hier.
  8. 14 points
    So Leute jetzt mal Schluss mit der Reifen Diskussion. Es war mein CX, ich bin gefahren und wir haben überlebt und wie durch ein Wunder nur ein paar Schrammen und Beulen! Wie und warum dem anderen der Reifen geplatzt ist sei mal dahingestellt, Fahrlässigkeit würde ich ihm ohne Beweise erstmal nicht unterstellen. Ich hoffe die Verletzten tragen keine bleibenden Schäden davon, das wäre mir das wichtigste! Ich stelle noch ein paar Bilder rein wenn ich Zeit dafür finde, damit ihr euch ein Bild machen könnt wieviel Glück wir hatten. Der 31.5.19 ist in jedem Fall mein zweiter Geburtstag!
  9. 14 points
    Herr Prof. Kirstein ist Geograph, der so glaube ich auch Physik studiert hat. Er steht EIKE nahe, einem eingetragenen, Verein der sich mit mit seiner Namensgebung (europäisches Institut für Klima und Energie) in die Nähe wissenschaftlicher Institutionen rücken will, aber eben doch nur ein eingetragener Verein ist. Dieser Verein hat keine Veröffentlichung in peer-reviewed Journals, sondern allenfalls in sogenannten Raubjournalen (die von uns, die in der Wissenschaft tätig sind, können mit den Begriffen etwas anfangen, für die anderen kurz zusammengefasst : ein Verein ohne wissenschaftliche Reputation). EIKE hat Verbindungen zur amerikanischen Klimaleugner-Lobby, die von der Energieindustrie gesponsert wird . EIKE ist eng verbandelt mit der AFD, die ihre "Klimapolitik" an EIKE anlehnt. Selbst bin ich Arzt und Diplomphysiker und war lange in der universitären Forschung tätig. Ich traue mir also durchaus ein Urteil zu einem Vortrag zu, der allen wissenschaftlichen Maßstäben spottet. Man gehe zu Minute 1:24:51 und man hat lupenreine AFD-Propaganda. Ich möchte mit solchen Fake News nicht zu tun haben und sie haben nichts in einem Autoforum verloren. Aber man muß solcher Propaganda durchaus entschieden entgegentreten. LG vom Bodensee und ein schönes Wochenende
  10. 14 points
    Ich rede nicht von SocialMedia. Ich rede von dem Fakt, dass den Autobesitzern seit Jahren regelmäßig erst eine Technologie angepriesen und dann, sobald der Markt gesättigt ist, diese verteufelt wird. Vor Jahren war es der deutlich klimaschädlichere Benziner, jetzt ist es der gesundheitsschädliche Diesel, bald ist es wieder der Benziner wegen zu hoher Feinstaubwerte, irgendwann wird es das Elektroauto sein. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir auf lange Sicht die Verbrenner beerdigen müssen. Aber die Art und Weise, wie das aktuell passiert, ist sinn- und konzeptlos. Elektroautos sind in der aktuellen Form keine Alternative für die Masse. Und ein Großteil der betroffenen Autofahrer kann sich ein Elektroauto auch schlicht nicht leisten. Was bleibt denn dann noch? Benziner haben eine katastrophale CO2-Bilanz, Diesel ein NOX-Problem, ÖPNV ist vielerorts eine Katastrophe. Verwundert es dich, dass sich die Dieselbesitzer jetzt an ihren Diesel klammern, den sie vielleicht erst vor wenigen Jahren für teures Geld gekauft haben, als die letzte Sau durchs Dorf getrieben wurde? Würdest du nicht ähnlich reagieren, wenn dir morgen der Gesetzgeber schlagartig die Nutzung deiner Benziner verbieten und deine berufliche und somit finanzielle Absicherung gefährden würde? Wir haben zwar beide das Glück auf dem Land und damit relativ unbehelligt von Fahrverboten zu leben, aber in etwa 1-2 Jahren dürfte das Thema Umweltzone und Fahrverbot auch für deine beiden Benziner akut werden. Siehst du das dann weiterhin so locker, wenn du im Extremfall nicht mehr legal zu deinen Kunden fahren kannst und Nachrüstlösungen für CX und Xantia erwartungsgemäß nicht zeitnah verfügbar sein werden? Oder wie würde deine Reaktion aussehen, wenn morgen die Rauchergesetze drastisch verschärft würden und das Rauchen einer ähnlichen Kampagne unterzogen würde, wie es aktuell beim Diesel der Fall ist? Mit jeder Zigarette führst du deiner Lunge (und den Menschen in deiner Nähe) bewusst und freiwillig mehr Giftstoffe zu, als du bei einem Spaziergang an einer viel befahrenen Straße aufnehmen kannst. Warum ist das für dich kein Problem, während du seit Jahren öffentlich gegen Diesel wetterst? Hier ignorierst du als Raucher demnach auch bewusst Fakten. Als Sohn zweier Gastronomen habe ich schon als Kind und bis heute immer wieder Menschen an Alkohol und Tabak zu Grunde gehen sehen, nächste Woche werde ich den nächsten zu Grabe tragen. Ähnlich wie bei dir mit den Dieseln fehlt mir hier jegliches Verständnis, warum man sich freiwillig so einem Dreck aussetzen kann. Die Todesfälle durch Tabakkonsum dürften hier aber deutlich greifbarer sein als die Todesfälle durch Autoabgase. Dennoch passiert auf politischer Ebene in dieser Hinsicht fast nichts. Wen trifft denn ständig diese grün angestrichene Symbolpolitik? Die Autohersteller? Nein, die reiben sich wie immer die Hände. Es trifft nur die, die man am leichtesten melken kann. An die Industrie trauen sich unsere Politiker nicht ran. Nicht an die Autoindustrie, nicht an die Tabak- und Alkoholindustrie, nicht an die Flug- und Kreuzfahrtlinien, auch nicht an die großen, sauberen Frachtschiffe. Das würde der Umwelt und der Gesundheit viel mehr bringen, aber man verdient damit kein Geld. Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  11. 14 points
    heute wieder mal tüv.erst einzelabnahme:alles prima, meine chrysler sitze wurden endlich nach meiner schweiss orgie abgenommen.dann HU.die bühne geht zig mal raus und runter, alles gecheckt, alles prima.dann plötzlich hinten links öl tropft runter auf die felge..................bremsleitung undicht ansonsten wäre jetzt alles gut.komplette papiere hab ich aber jetzt mit allen eintragungenund um 300 € ärmer mein weihnachtsgeld heul schnief.also jetzt nochmal zur nachuntersuchung und dann wars das hoffentlich.nein, mit den nerven bin ich noch nicht am ende
  12. 14 points
  13. 13 points
    Beides, aber nicht nur das; meine Erfahrung im realen Alltag leider allzu oft: hasserfüllte Ignoranten, die sich in ihrer Welt der Fakenews und der billigen, aggressiven Rundumschläge gegen differenziertes Denken und Handeln eingenistet haben - koste es, was es wolle, und sei es die eigene lebenswerte Zukunft in einer intakten Umwelt. fl.
  14. 13 points
    Es ist sicher kein Geheimnis, dass ich seit vielen Xantia fahren kann, weil es mit TorstenX1 einen kompetenten "Servicepartner" gibt. Wie einige von euch wissen, waren die letzten Monate nicht einfach für mich. Nun kann man von Torsten halten was man will - ja, manchmal ist er ein wenig chaotisch - aber wenn es ernst wurde war er immer für mich da. Ob beim Tod meiner Frau oder abends um 22:00 Uhr als ich nach meinem Unfall alleine im Krankenhaus saß, Torsten war zur Stelle. Auch bei der "Verwertung" des Unfallwagens und der Kaufentscheidung für den neuen X2 in blau aus 2001 durfte ich auf seine Expertise zurückgreifen. Selbstverständlich hat er anschließend auch alle Wartungsarbeiten vorgenommen. Gestern hatte ich nun einen Termin in Koblenz und auf dem Rückweg am Spätnachmittag habe ich ihn dann mal richtig laufen lassen. 205 km/h laut Navi - Respekt. Kurz vor Wiesbaden meldete sich dann der Auspuff mit einem unerträglich kräftigem Dröhnen. Ein Anruf bei TorstenX1 und kurze Zeit später lag er unter meinem Auto. Das Mittelrohr war dierekt vor dem Endschalldämpfer abgerissen. Knapp eine Stunde später konnte ich mich mit einem reparierten Fahrzeug wieder auf den Heimweg machen, und damit kann auch Xanten auf meinem Terminkalender stehen bleiben. Also; Danke Torsten, dass es Dich gibt.
  15. 13 points
    Geht noch lustiger
  16. 13 points
    Sorry - es muß jetzt sein. Selten so einen Dummfug gelesen ! Die von dir verwendete Vokabel impliziert den Vorsatz. Und das kann man sicher keinem der betroffenen LKW Fahrer unterstellen. In dieser Situation gibt es eher 2 Opfer, denn 1 Täter und 1 Opfer.
  17. 13 points
    Nächste Woche ist es so weit: der Tag, an dem ich meinen C6 nach mehrstündiger Zugfahrt in Fribourg abholen konnte, jährt sich zum sechsten Mal. Rein zufällig habe ich mit ihm inzwischen auch eine sechsstellige Kilometerzahl zurückgelegt: gekauft mit gut 79'000 km, stehen jetzt bald 180'000 im Display. Eine gute Gelegenheit für einen Rückblick und für die Frage, ob sich meine damalige Auswahl inzwischen wirklich als Sechser im Lotto herausstellen konnte. Beim Blick zurück kann ich mich immer noch an die Freude erinnern, die der C6 schon von Beginn der Probefahrt bei mir bewirkt hatte, und die in mir bald das Signal "Zuschlagen!" auslöste – zumal die seltene Kombination Suroît / Alezan / Benziner wohl kaum so schnell ein zweites Mal aufzutauchen versprach. Unter diesen Umständen waren natürlich die zwei Wochen Wartezeit, bis ich den Wagen endlich abholen konnte, eine Ewigkeit. Ewig war auch die Zeit, die ich mir mit dem C6 geben wollte; zumindest für meine Verhältnisse. Zuvor hatte ich immer ältere Autos gefahren – so zwischen elf und zwanzig Jahren beim Kauf – und diese dann nach spätestens drei bis fünf Jahren wieder gewechselt. Beim C6, der gerade mal die vier Jahre überschritten hatte, wollte ich es mindestens auf sieben bringen. Dazu bin ich ja nun auf gutem Wege. Wenn nicht etwas unvorhergesehenes wie ein Unfall oder ein grösserer Schaden auftritt, sollte das restliche Jahr eigentlich spielend zu schaffen sein. Und da ich noch immer keinen blassen Schimmer habe, was denn nun dereinst mal einen C6 ersetzen könnte, dürfen es gerne noch mehr werden. Natürlich muss dafür auch etwas getan werden. Mein Nutzungsprofil ist sicher günstig für ein langes Zusammenleben. Nachdem ich einen Grossteil meines Arbeitswegs auf Zug und Fahrrad umgestellt habe, ist die Kilometerleistung recht überschaubar geworden. Dennoch bewege ich den Wagen im Schnitt ein- bis zweimal pro Woche, muss also keine Standschäden befürchten. Und ein Fahrprofil mit viel Schweizer Autobahn ist ja auch ziemlich materialschonend. Zur weiteren Vorbeugung kommt demnächst auch der Zahnriemen neu, und eine Getriebespülung überlege ich mir auch. Wie steht es nun mit Ärger und Reparaturen? Natürlich, gratis waren die sechs Jahre nicht. Den Totalausfall des RT4 nach nur zwei Monaten in meinem Besitz konnte ich zum Glück mit einem günstigen Gebrauchtgerät abfedern. Teile der Vorderradaufhängungen mussten auch schon gemacht werden, und es kommt wohl bald noch mehr davon. Ansonsten aber kann ich mich nicht beklagen. Klar, beim Benziner gibt's keine komischen Wasserrohre, das Motorschadenrisiko ist klein und das am Getriebe zerrende Drehmoment moderat. Und grundsätzlich scheint mir der C6 sehr robust gemacht zu sein, gerade auch innen. Ein Wermutstropfen auf der Kostenseite ist natürlich der Durst des Benziners. Dies war mir zum Glück beim Kauf schon bewusst, und dank meiner eher ruhigen Fahrweise (langjähriger Durchschnittsverbrauch um die 10.5 Liter) und mässiger Kilometerleistung bleibt alles im Rahmen. Und das schönste ist: der Wagen entschädigt ja für alles – oder sogar mehr als das. Wie entspannt man immer wieder aussteigt, ist einfach unbezahlbar. Durch die nicht allzu häufige Nutzung freue ich mich eigentlich jedes Mal, wenn ich eine Fahrt unternehmen kann, besonders wenn es mal etwas weiter weg geht. Die bequemen Sessel, die Ruhe und bei Bedarf die Musik, der Blick, der über die schönen Türfächer und das futuristische Armaturenbrett schweift (und dabei die Mittelkonsole grosszügig übersieht), alles lässt mich hoffen, dass ich noch möglichst lange nicht vor der Wahl eines Ersatzes stehe. Es wäre auch schade, zumal ich im letzten Jahr nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Parkschäden nicht nur diese, sondern auch gleich noch einige andere Kratzer nachlackieren liess und der C6 nun fast schöner aussieht als 2013. Damit das nicht nur aussen der Fall ist, wird auch der Innenraum bald einmal noch gründlich aufgefrischt, und vielleicht nehme ich doch einmal noch die Aufgabe in Angriff, mich mit Mirascripts und einem USB-Anschluss zu beschäftigen. Lust darauf hätte ich gerade.
  18. 13 points
    Das übliche Tamtam! Definiere einmal "echter Citroën"! Wenn du hier die Mitglieder einen modernen zukünftigen "echten Citroën" zeichnen lassen würdest, was würde herauskommen? Ein Drittel zeichnet eine Retro-DS, ein Drittel zeichnet einen Retro-2CV und ein Drittel zeichnet einen Retro-HY. Alle wohl so derart daneben, dass sowas nie gebaut werden könnte. Den Retro-CX gab es schon, der hat keinen außer finanziell potente Hardcoremarkenfans interessiert. Btw frage ich mich immer, warum niemand einen Retro-TA fordert? Und jetzt frag bitte jemanden x-Beliebigen auf der Straße, was für ihn ein echter/typischer Citroën sei. Er wird dir mit hoher Wahrscheinlichkeit antworten: irgendso ein billiger Kleinwagen. Für mich selber war als Kind und Jugendlicher Citroën stets mit folgenden Attributen behaftet: viel Platz, Lupen-/Walzentacho, gute Ausstattung, hochrunter Fahrwerk und weiß. So habe ich als Kind auch immer die Autos gezeichnet. Wohl alles dem weißen GSA und dem weißen BX meines Vaters geschuldet Wenn man sich die Fahrzeughistorie ansieht, wird man erkennen, dass es keinen echten/typischen Citroën gibt. Das spannende an der Marke ist, dass es nicht wie bei VW und Audi 30/40 Jahre lang ein und dasselbe Auto gibt - mit minimalen Änderungen. Citroën war als Volks"auto" konzipiert, später aber durchaus viel teurer als die Konkurrenz, dann wieder billig. Hat natürlich auch mit der Eigentümerstruktur zu tun. Vielleicht kannst du noch ins Spiel bringen, dass ein "echter" Citroën ja immer der Konkurrenz mit Technik und Innovationen voraus war (TA, DS, XM,..) oder ein skurriles Design hatte (Visa, Ami, 2CV,...), oder einfach im Aussehen nur unauffällig war (Xantia, Saxo, LN,...). Wie auch immer, auf einen gemeinsamen Nenner wirst du nicht kommen. Du kannst sagen, wir brauchen wieder ein Auto mit außergewöhnlichem Design (ok, hm, Cactus, C5 Aircross?), äußerst komfortabel (CAC?) und mit einer Technik, die es erst zu erfinden gilt. Doch gerade beim Thema Technik wird es schwierig. Heute entwickeln großteils die Zulieferer neue Sachen und die meisten Menschen sind nicht mehr so technikinteressiert wie früher, überhaupt wollen viele gar kein Auto mehr bzw. gehen emotionslos an das Thema heran. "Vorsprung durch Technik" ist jedenfalls in der Zulassungsstatistik bei uns aktuell hinter Citroën abgerutscht. Die aktuelle Modellpalette muss nicht jedem gefallen, aber Einheitsbrei ist es zumindest nicht. Da regt man sich auf, dass Citroën seine Tugenden verloren habe und wandert dann zu Mazda oder Hyundai ab... soviel kann einem dann nicht an innovativen Lösungen liegen. Ich möchte auch in 9 Jahren (wenn mein C5 das Zeitliche segnet) wieder eine innovative große Citroën-Limousine kaufen können, aber man muss sich Wohl oder Übel auch ein wenig am Mainstream orientieren, wenn man bestehen will. Jedenfalls gibt es dank dem "Sparschwein" Tavares Citroën (und PSA) noch und ich bin gespannt, wie es mit der Modellpalette weiter geht.
  19. 13 points
    Liebe Foristi, aus einer fixen Idee heraus hab ich mal angefangen, relevante Technik-Themen zum C6 zu sammeln, und in einer Linkliste zu speichern. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Stand: 01/18 bis 05.11.18 Innenraum + Komfortausstattung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125507-c6-uhrzeit-und-datum-l%C3%A4sst-sich-nicht-speichern/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/103259-wer-wei%C3%9F-rat-kurze-c6-fehlermeldung-gurtstrafferairbag-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125024-c6-heizung-problem/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124514-anschl%C3%BCsse-thermostatgeh%C3%A4use-c6-v6-xfv-211ps/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124159-c6-t%C3%BCr-wird-nicht-mehr-entriegelt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/71172-c6-el-lenkradverstellung-hochrunter/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123287-vibration-airbagabdeckung-lenkrad-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123011-c6-windger%C3%A4usche-t%C3%BCreneinstellen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120304-c6-innenverkleidung-b-s%C3%A4ule/ Tachobeleuchtung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/84595-ausfall-der-tachobeleuchtung-am-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123239-c6/ ZV und allgemeine Sichterheitsfeatures: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124882-c6-spiegel-beifahrerseite-klappt-nicht-ein/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122132-c6-t%C3%BCren-gehen-nicht-auf/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121758-zv-geht-nicht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121260-hilfe-fensterprobleme-citroen-c6-22-hdi/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120961-c6-hdi240-2009-spoiler-bleibt-manchmal-in-ausgefahrener-position-was-tun/ Navi und Display: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125560-c-6-rt-5-navigation/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125004-c6-und-pl%C3%B6tzlich-alles-schwarz/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124964-rt4-einstellen-mit-lexia-auf-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124414-c6-ohne-navi-m%C3%B6glich-original-navi-nachzur%C3%BCsten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123564-rt4-tot-display-tot-pdc-tot-was-ist-hier-passiert/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122811-rt-4-oder-5-in-c6-240-von-2011/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122576-c6-navi-rt3-findet-keinen-sateliten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122556-c6-senkrechte-streifen-im-display/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/53556-c6-navi-startet-nicht-bei-k%C3%A4lte/ Tempomat: Klimaanlage: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125524-c6-klimaanlage-kalt-und-hei%C3%9F-gleichzeitig/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123925-klimaanlage-c6-gro%C3%9Fe-probleme/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124105-welches-k%C3%A4ltemittel-c6-27-hdi-bj-2007/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/117410-c6-wo-genau-sitzt-der-verdampfer/ Fahrwerk: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124107-querlenker-c6-wechseln-dringend-hilfe-ben%C3%B6tigt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/115131-ger%C3%A4usch-vorderachse-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121249-c6-v6-permanenter-fehler-drucksensor-federung-hinten-statisch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122969-c6-spur-einstellen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121951-c6-innen-abgefahrene-reifen-vorderachse-ich-erbitte-hilfe/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121991-anleitung-radlagerwechsl-c6-hinten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121156-c6-h%C3%B6hensensor-vorne/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120558-c6-fahrzeugh%C3%B6he-einstellen-fehlgeschlagen-wer-kann-helfen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/96158-c6-unteres-lager-halter-radnabe-einzeln-erh%C3%A4ltlich/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/77419-c6-traggelenke-auf-ein-neues/ Federungsprobleme allgemein: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125058-wetterf%C3%BChliger-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/116798-c6-mutiert-zum-hotrod/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123856-brauche-hilfe-bei-fahrwerksh%C3%B6he-c6-im-urlaub/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122551-c6-f%C3%A4hrt-sehr-langsam-hoch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122123-c6-leckage-im-bereich-der-hinterachse/ Federbein/-zylinder: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/110478-c6-wasser-in-der-federbeinmanschette/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/117637-registrierung-undichter-federzylinder-von-c5-iii-und-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125227-zuleitung-an-federbein-undicht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122848-austausch-federzylinder-c6-v6-hdi-vorne/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122721-c6-austausch-federzylinder-achsschenkel-vorne/ Radlager: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124991-c6-halter-radnabe/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/90118-hilfe-mein-c6-macht-in-kurven-fomp-fomp-fomp/?tab=comments#comment-1007825 Bremssystem: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125516-c6-bremsschlauch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/109236-c6-bremsschl%C3%A4uche-vorn-mit-reibstellen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/83955-c6-abs-sensor-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120828-c6-feststellbremse-lexiamen%C3%BCpunkt-gesucht/ Servolenkung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121071-c6-22-servolenkung%C3%B6l-f%C3%BCllstand/ Kraftstoffleitung und –förderung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/86331-kraftstoffdruckregelung-fehler-p0087-bei-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120672-c6-tropft-diesel-vor-der-hinterachse/ Kühlwasser: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/105013-wasserstandanzeige-nachr%C3%BCsten/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124635-k%C3%BChlwasserverlust-c6/ insbesondere das böse Wasserrohr: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125497-c6-hdi-205-wasserrohr-mit-rost/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121669-c6-k%C3%BChlerschlauch/ Motorwartung / Kundendienst: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123297-anleitung-zahnriemenwechsel-c6-27-hdi/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122541-wasserpumpe-30-hdi-mag-nicht-raus/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122479-rippenriemensatz-c6-hdi-240/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/64837-welches-motor%C3%B6l-f%C3%BCr-c6-27-hdi-205-uhz/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121984-anleitung-zahnriemenwechsel-30-hdi-gesucht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121637-c6-zahnriemen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120747-zahnriemenwechsel-c6-240hdi/ massive Motorschäden: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124636-c6-27l-kurbelwelle-gebrochen-remanufactoring/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123016-gutachten-zum-motorschaden-eines-c5-240-hdi/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122812-v6-hdi-motoren-und-motorschaden/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122722-c6-pl%C3%B6tzliches-schlagendes-ger%C3%A4usch/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121392-30-v6-hdi-reparatur/ Motor ruckelt: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124478-c-6-22-hdi-motoraussetzer/ Partikelfilter/FAP/AGR: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121172-c6-27-hdi-partikelfilter/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123857-c6-27hdi-unregelm%C3%A4ssiger-fap-zyclus/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/115207-c6-motor-abgasreinigungssystem-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122167-c6-agr-wechseln-hinweise-erfahrungen/ Automatik / Getriebe: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120200-c6-27-hdi-automatikprobleme/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124700-c6-automatik-getriebe-schaltet-grob/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/111647-c6-ruppiges-getriebe/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123886-c6-getriebe%C3%B6lstand-pr%C3%BCfen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/108398-c6-getriebeupdate-erfahrungen/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/115207-c6-motor-abgasreinigungssystem-defekt/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121912-citroen-c6-automatikgetriebe-schl%C3%A4gt-die-g%C3%A4nge-rein/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/104201-getriebesp%C3%BClung-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121586-c6-automatik-schaltet-nicht-mehr/ Spannungsprobleme und mysteriöse Fehlermeldungen: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125438-spannungsprobleme-und-fehlermeldungen-c6/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124062-c6-uhrreset-%C3%BCber-nacht/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/113396-c6-fehler-%C3%BCber-fehler/ Licht und Beleuchtung: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125061-scheinwerfergeh%C3%A4use-c6-etwas-blind/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/124730-c6-c6-r%C3%BCckfahrleuchtengl%C3%BChlampe-nicht-mehr-im-handel/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123773-3-bremsleuchte-c6-verkleidung/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/123017-c6-linkes-fernlicht-geht-nicht-aus-gibt-es-einen-trick/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/121520-c6-nebelbeleuchtung/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/120356-c6-seitliche-leuchte-im-frontscheinwerfer/ Gruß Martin
  20. 13 points
    Gestern ist mir wieder klar geworden, warum ich ausgerechnet eine Citroen CX erhalte. Am frühen Abend bin ich zur Wäsche an der Tanke gewesen. Danach noch etwas saugen und trockenwischen, da ja sonst immer noch irgendwo Wasser nachläuft und das Ergebnis verschlechtert. In kurzen Abständen kommen immer wieder interessierte Passanten und gratulieren mir zu dem schönen Auto. Alle lächeln. Alle sind fröhlich und begeistert von Design und Technik. Keiner ist neidisch oder gar missgünstig - wie es sicher bei manchen ehemaligen Oberklassewagen der Fall wäre. Der CX ist ein Türöffner für freundliche Gespräche und kein Angeberding, dass einen vereinsamen lässt. Einfach schön.
  21. 13 points
    ich bin endlich durch, nach 10 monaten vertröstung für das gutachten. heute abgeholt, alles perfekt. jetzt noch au und tüv
  22. 12 points
    Ein Wort zum Lithium: Da wird - er möge es mir verzeihen - aktuell der arme chilenische Bauer als Sau durchs Dorf getrieben, um damit das Horrorszenario schlechthin darstellen zu können: E-Autos entziehen Menschen die Lebensgrundlage. Soweit, so schlecht. Dass es sich beim angesprochenen Grundwasser im Lithiumabbau in der Atacamawüste (rund 30% der weltweit abgebauten Lithiums kommen aktuell von dort) um stark lithiumhaltige Sole handelt, die kein Bauer zum Bewässern, geschweige denn zum Trinken verwenden kann, wird elegant ausgeblendet. Ja es stimmt, die Landlords vor Ort plagen die Bauern dort schon seit Jahrzehnten mit dem Lithiumabbau - denn anders als man meinen sollte, wird bereits seit 1996 in der Atacamawüste Lithium gewonnen - hauptsächlich als Nebenprodukt von Kaliumchlorid, das vor allem für Medikamente und verarbeitete Lebensmittel verwendet wird. Aber: Ohne es kleinzureden, die Bauern vor Ort sind wenige. Das ist natürlich kein Grund ihnen die Lebensgrundlage zu entziehen, nur wird hier so getan, als wären davon tausende betroffen. Die Atacamawüste ist eine der lebensfeindlichsten Gegenden der Erde - im Salar de Atacama leben nur sehr wenige Menschen. Das hier ist übrigens der Salzsee aus dem rund 30% der weltweiten Lithiumproduktion stammen (Lithiumabbau in türkis eingefärbt). Hier die Bevölkerungsdichte Chiles. Die Atacamawüste befindet sich im Bereich des 26. südlichen Breitengrads - dort liegt sie statistisch bei 0/km². Man kann auch gerne mal Google Maps absuchen, sehr viele Siedlungsgebiete findet man rund um den Salar de Atacama und die Abbaustätten des Lithiums nicht: Wikipedia schreibt dazu: Nur um hier mal die Dimensionen ein wenig richtig einschätzen zu können - 5600 Einwohner auf 23.400km² - die Schweiz hat knapp 41.000km² und 8,42 Millionen Einwohner. Und Lithium wird auch nicht ausschließlich für Elektroautobatterien genützt, sondern zu einem großen Teil in anderen Prozessen eingesetzt. Selbst Schmierfette für Kupplung, Getriebe und Co. enthalten in der Regel Lithium: Langer Rede kurzer Sinn: Ich will Umweltverbrechen und fehlende Sozialstandards nicht verteidigen, aber zu glauben, motorisierte Mobilität käme in irgendeiner Form ohne einen hohen Ressourceneinsatz aus, ist einfach naiv. Die Frage, die sich mir aber stellt und die ich für mich klar beantworten kann, ist, welche Form der Motorisierung mehr Umweltschäden verursacht - und da liegt die ölbetriebene Mobilität mit weitem Abstand vorne - von Klima- und Gesundheitsfolgen mal ganz abgesehen. Ein E-Auto-Akku benötigt einmalig wiederverwendbare 10-20kg Lithium und wird im Optimalfall mit erneuerbarem Strom geladen, ein Ölauto in seinem Leben rund 20-30.000 Liter Öl, das nur einmal verbrannt wird und dann auf ewige Zeiten unsere Atmosphäre erhitzt und unsere Lungen schädigt. P.S.: Kleiner Exkurs ins Thema Wasser für Energie: Wer meint, sein Diesel oder Benzin benötige weniger Wasser, als die Lithiumgewinnung, irrt gewaltig. Die Erschließung von Ölvorkommen, insbesondere im Fracking-Verfahren oder durch Ölsandabbau trägt einen nicht unwesentlich Anteil am weltweiten Wasserverbrauch. Jede einzelne Ölsandmine benötigt mehr Platz und mehr Wasser (tatsächliches Trinkwasser, keine metallhaltige Sole) als die Verdunstung in der Atacamawüste: https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/FS100115_oelsand_0.pdf Das hier ist übrigens der Wasserverbrauch bezogen auf die Energieerzeugung: Und hier bezogen auf den Wasserverbrauch in Litern je erzeugter Kilowattstunde. Ein Beispiel: Ein Diesel mit 6l/100km (rund 60kWh) benötigt rund 154 Liter Wasser/100km, ein E-Auto mit 20kWh/100km aus 100% Kohlestrom benötigt rund 45l Wasser/100km. Ein mit Windstrom betriebenes E-Auto braucht 0,08l Wasser/100km. Die Wasserkraft blende ich bewusst aus, da hier als Wasserverbrauch jeweils die Flussmenge des Kraftwerks gewertet wird, was aus meiner Sicht nicht vergleichbar mit tatsächlicher Wassernutzung bzw. der Wasserverschmutzung durch die explorative Rohstoffgewinnung ist. Auch das macht deutlich, wieso wir weg müssen von explorativer fossiler Energie wie Öl, Gas und Kohle. Aber auch die viel gepriesenen Biotreibstoffe haben einen überdurchschnittlich hohen Wasserbedarf (in aller Regel höher als herkömmliche Ölgewinnung):
  23. 11 points
  24. 11 points
    Mein erstes Fahrzeug war ein 2CV. Es folgten, nur durch ein paar unbedeutende Autos unterbrochen, GS, GSA, CX Confort, Cx Athena und DS. Nun habe ich in Graben-Neudorf diesen CX GTI Turbo erworben. Beim Studium der Wagenpapiere und Rechnungen erfuhr ich den Namen des Vorbesitzers und dass der Wagen in Bad Schwalbach, der Nachbarstadt meines Wohnorts Wiesbaden, zugelassen war. Bei der Suche nach durchschnittlichen Verbrauchswerten in spritmonitor stieß ich dann auf die Werte seines CX, auf die eines Teils seiner anderen Fahrzeuge bis hin zum Tesla und ich stieß auf seine verschiedenen Benutzernamen. Leider habe ich Holger nie persönlich kennengelernt, obwohl dies gut möglich gewesen wäre. Denn mein Büro plante auch in Bad Schwalbach, wo er lebte und betreute in Hochheim, wo er seine Firma hatte, jahrelang die Altstadtsanierung. Aber über seine zahlreichen Beiträge in diesem Forum habe ich ihn und sein Interesse für Fotografie, Design und Umwelt zumindest nachträglich doch noch etwas kennengelernt. Nun schaue ich an seiner Stelle auf die Rundinstrumente des CX GTI Turbo. Der CX entspricht in Form und Technik der Serie 1, wurde aber bereits mit den Scheinwerfern der Serie 2 und einer besonderen Instrumenteneinheit statt dem Lupentacho zwischen Juli 1984 und Mitte 1985 etwa 5000 mal hergestellt. Ich zitiere Holger: „der beste CItroen aller Zeiten!“ Am Montag werde ich ihn abholen. Herbert
  25. 11 points
    Da isse.......meine "Flotte Französin" Das kleine Flüsschen dahinter produziert übriges zukünftig den Strom für das Auto Macht echt Spaß und flott ist die Dame auch noch. Mein C 5 muss sich nun nicht mehr über die täglichen Kurzstrecken quälen.
  26. 11 points
    Während ich eher der Meinung bin, dass die Erde noch nie von einer intelligenten Spezies bewohnt wurde. Anwesende eingeschlossen.
  27. 11 points
    Das kann man sogar ohne Internet, Smartphone und irgendwelche Apps verhindern indem man gelegentlich die vom Kombiinstrument angezeigte Geschwindigkeit mit den Zahlen abgleicht die auf diesen lustigen rot umrandeten runden Tafeln stehen...
  28. 11 points
    Ich verstehe langsam den irrwitzigen Grenzwert von 40 microgramm. In den Laboren gilt ein MAK von 950, leichte Reizungen der Atemwege treten ab 8000 microgramm ein. Es ist ein Umsatzförderungsprogramm für die Automobilindustrie, sonst nichts. Euro4 und 5 Diesel sind sparsam, erzeugen also wenig CO2 und kaum NO2. Dummerweise ist ein Diesel langlebiger als ein Benziner. Was liegt da näher als flott dafür zu sorgen, dass wir unsere super laufenden Diesel möglichst schnell gegen einen Neuwagen eintauschen. So ein schönes Wort. Gemeint ist kaufen! Wenn alle einen 6d temp haben, wird der Grenzwert flugs halbiert, und das ganze beginnt von vorn. Für mich habe ich beschlossen, meinen C5 I zu behalten. Das Auto läuft tadellos, jeder TüV ohne Mängel, und hat gerade mal 250000 gelaufen. Bis 500000 sollte ein Diesel schon halten. Gesendet von iPad mit Tapatalk
  29. 11 points
    Hier mal ein Bild dieses verschlossenen Lochs an der Spritzwand einer 49A, welche ich im September beim Treffen der Les Filles de Levallois beschauen durfte. Bei diesen frühesten Baujahren ist nochmal alles anders. Unglaubliche Details Bin natürlich artgerecht mit 53er A und echten 375 Kubik auf Achse nach La Ferte Vidame angereist. 750 Kilometer one way in 12,5 Stunden
  30. 11 points
    Die Elektroapostel wollen dir gar nichts weismachen, aber wenn du mal ein aktuelles E-Auto (Ioniq, i3, Zoe, Leaf, Kona, Niro, e-Golf) deinen Alltagsweg fahren würdest, würdest du selbst erleben können, dass 100 Kilometer Pendelstrecke in punkto Reichweite bei keinem dieser Modelle mehr ein Thema sind - weder im Sommer mit Klimaanlage, noch im Winter mit Heizung - und auch nicht auf der Autobahn. Ich merke allerdings auch bei einigen unserer Carsharing-Nutzer, dass sie das E-Auto wie einen Diesel oder einen Benziner fahren ohne auf Rekuperation oder andere Vorteile des E-Antriebs zu achten und damit entsprechend auf abenteuerliche Verbräuche kommen (zB über 20kWh/100km im i3, obwohl der bei sehr flotter Fahrweise bei mir zB gerade mal 15kWh/100km braucht). Was ein Thema ist, bei dem ich dir zum Teil zustimme, ist die Lademöglichkeit vor Ort. Bei langer täglicher Pendelstrecke macht es derzeit kaum Sinn, wenn man nicht entweder daheim nachts, oder am Arbeitsplatz tagsüber laden kann. Würde die Pendelstrecke täglich insgesamt 30-50 Kilometer betragen, könnte man ausprobieren, ob man mit "Fernladen" über die Runden kommt, ohne dass es zu nervig wird (zB am Supermarktparkplatz während des wöchentlichen Einkaufs, oder mal am Abend beim Freunde treffen in der Stadt), aber 100 Kilometer am Tag ohne dauerhafte Lademöglichkeit sind dafür tatsächlich unpraktikabel. Aber: Keiner der Elektroapostel spricht davon, dass du deinen Verbrenner wegwerfen musst - weder wenn es beim Fahrprofil nicht passt, noch sonst. Der Hinweis darf aber wohl nachdrücklich erlaubt sein, dass einer, der sich heute einen Neuwagen kauft, zumindest darüber nachdenken sollte, ob ein aktuelles E-Auto nicht etwa doch in sein Fahrprofil passt. Und da werden sehr viele heute schon und immer mehr bei besseren Lademöglichkeiten draufkommen, es passt. 50 Kilometer Pendelstrecke pro Richtung entspricht NICHT der großen Mehrzahl an Tagespendlern. Und ja, es muss auch erlaubt sein darauf hinzuweisen, dass man überlegen könnte, ob man nicht eine kleine persönliche Komforteinschränkung in Kauf nehmen kann, um dafür lokal emissionsfrei und energieeffizient unterwegs zu sein, was vor allem den Innenstädten in der Tat viel an Komfort- und Lebensqualitätsgewinn bringen würde (wenn man schon unbedingt glaubt mit dem Auto in die Innenstadt zu müssen). Ich sehe daher auch nicht ein, dass ich und andere, die bei diesem Thema zum Umdenken anregen wollen, uns süffisant als "Elektroapostel" titulieren lassen sollen, wenn andere nicht einmal bereit sind, auch nur einen Millimeter ihrer Gewohnheiten zumindest zu überdenken. Das Pendant zum Elektroapostel wäre dann wohl der Ölpharisäer. Hinter mir die Sintflut - im wahrsten Sinne. Nebenbei passend dazu angemerkt: Das konsequente Anti-selling, dass die deutsche Autoindustrie bei E-Autos in den letzten Jahren hierzulande betrieben hat, fällt dem deutschen Arbeitnehmer schön langsam auf den Kopf - denn man baut jetzt natürlich auch dort die Werke, wo die Nachfrage bereits größer ist - wie Daimler zB in den USA: https://www.electrive.net/2018/10/06/mercedes-startet-bau-von-batteriewerk-in-tuscaloosa/ - die vielen Arbeitsplätze bei deutschen Herstellern wird's also wohl auch in Zukunft geben, aber wenn man nicht schön langsam aufpasst, dann vermutlich vermehrt woanders als in Deutschland.
  31. 11 points
    So, jetzt hab ich Wlan Das Datenvolumen war nicht meins sondern das vom Freund meiner Tochter, ich bin Oldschool, hab nur Handy zum fonieren und gelegentlich smsen (was ich auch schon mindestens 10 Jahre nicht mehr praktiziert habe) - Das Notebook ist eigentlich nur mit dabei um die Videos von den SD-Karten auf externe USB-Platten zu transferieren. Erstmal DANKE an alle die sich hier eingebracht haben mit Ideen und Vorschlägen! Auch Danke für die zahlreichen Beileids- und Genesungswünsche via SMS. Special thanx @TorstenX1 die Leitung sitzt und ist Dicht (mittlerweile schon über 1000km ) Der "Konvoi" ist seit Freitag Abend wieder on Tour
  32. 10 points
    Klar, ein Tausender für einen Xantia mit neuer HU und Lederausstattung und guten Reifen und frischem Zahnriemen und Klimaanlage und Winterpaket und diversen frischen Reparaturen ist zu viel. Der gehört verschenkt oder gegen eine Kiste Bier abgegeben.
  33. 10 points
    Ich will niemandem die Augen öffnen, aber ich will eine faktenbasierte Grundlage für den gesellschaftlichen Diskurs über die Zukunft der Automobilität - dass Lesch nichts von E-Autos hält ist bekannt, was dabei aber von den Petrolheads gerne verdrängt wird ist, dass er generell von Autos nichts hält. Er ist somit nachvollziehbar konsequent in seiner Argumentation: Jeder Eingriff in die Natur zugunsten des Autos ist schlecht, egal ob weniger schlecht wie beim Lithiumabbau, oder so gravierend wie beim Öl. Ich schätze ihn und sein Engagement grundsätzlich sehr, aber auch er macht meiner Einschätzung nach bei diesem Thema den Fehler, dass er hier einigermaßen ungefiltert vorgekaute Angaben zu Wasserverbrauch und Co. übernimmt (seine Argumente zitiert er betreffend E-Autos weitgehend direkt aus dem letztjährigen ZDF-Beitrag), ohne sich selbst vertiefend damit zu beschäftigen - und auch ohne es in Relation zu setzen (was er fairerweise auch nicht muss, wenn er sowohl das Eine wie das Andere grundsätzlich ablehnt). Er ist Astrophysiker und kein Hansdampf in allen Gassen, der über alle Teilbereiche der industriellen Akkuproduktion detailliert Bescheid weiß, dazu gibt's andere Experten und Expertisen. Und ich schätze Lesch auch deshalb, weil ich eben davon ausgehe, dass er jemand ist, der sich sehr wohl damit im Detail auseinandersetzen WILL und den man mit Sachargumenten auch überzeugen kann. Auch ich lasse mich von vernünftigen Argumenten gerne überzeugen und sehe sehr wohl das Risiko, das eine unreflektierte Rohstoffgewinnung birgt, wenn man einfach so weiter macht, wie man in Chile, Kongo und Co. seit Jahrzehnten Bergbau betreibt. Mit dem Link oben vom Handelsblatt habe ich aber darauf hinweisen wollen, dass es hier tatsächlich auch alternative Zugänge, laufende Verbesserungen und Bemühungen seitens der Autohersteller und Bergbauunternehmen gibt, die man nicht einfach ignorieren kann. Ich hasse nur die Polemik mit der dieses Thema diskutiert wird, vor allem von jenen, die immer und immer wieder die nachvollziehbaren Argumente einfach ignorieren und mit Totschlagargumenten um sich werfen, auf deren Basis keine vernünftige Auseinandersetzung möglich ist.
  34. 10 points
    Die Eu Bürokratie ist mitnichten die größte/ teuerste, da würde Trump aber sauer! Im übrigen ist doch Fakt: ein Staatenverbund (USA) seit langer Zeit zusammen, einheitliche Währung, großes Gefälle (reich/ arm). 327 Mio Einwohner. Parlamente in 50 Staaten & Bundesbehörden in DC, fette Unterschiede in der Gesetzgebung und trotzdem sagt Dir jeder Taxifahrer in NYC er sei Amerikaner ( notfalls in gebrochenem Englisch) EU 512 Mio Einwohner. Man könnte die Bundesregierung abschaffen und die Länder sind direkt vertreten, das spart Kosten. Das ist aber nicht das Problem, das sehe ich folgendermaßen: eine starke EU ist eine große Konkurrenz zu USA, Russland, China (Indien kommt auch) welches Interesse haben die also? - Europa Klein halten. Dazu verunsichert man die Bevölkerung, finanziert Kampagnen/ Parteien ( wenn möglich) und versucht die Zusammenarbeit zu unterminieren. Wieso fällt es uns immer noch so schwer, uns als Europäer zu verstehen? Wir trinken Wein Aus Spanien, Essen Pizza und tanzen Sirtaki, fahren französische Autos, die Oma wir polnisch gepflegt, den Spargel ernten Rumänen und wir gucken Premierleague. ( nur so als Beispiele) Ich möchte nicht zurück in die Kleinstaaterei. Ich erinnere mich gut an die 70er und die Anfeindungen in Frankreich, ich brauch keinen „Erbfeind“ ich brauch Freunde! 15 Jahre habe ich im innereuropäischen Jugendaustausch gearbeitet und viele Überraschungen erlebt, wenn unsere Jugendlichen feststellten, das Italiener, Spanier, Franzosen, Polen und Deutsche die gleichen Klamotten, die gleiche Musik.... mögen. Am Ende entstanden oft Freundschaften über Grenzen und Sprachbarrieren hinweg. So wächst Europa! So könnte ich noch lange weiter schreiben, aber die Pessimisten sollen ja auch die Möglichkeit haben, mich zu zerreißen Gruß Ebby
  35. 10 points
    Ok, dies ist ein Autoforum. Aber Fahrverbote und verengte Straßen als das Schlimmste zu betrachten, was uns passieren kann, ist angesichts der tatsächlichen Bedrohungen so klein, dass man die Aspekte schon durch ein Elektronenmikroskop betrachten müsste, um sie als Sorge noch ernst nehmen zu können.
  36. 10 points
    Da ist er wieder auf der Straße...
  37. 10 points
    Meine C6 – Story oder “Adieu Citroen!” Hallo ihr Lieben! Ich gehe davon aus, dass Ihr wie ich ein bisschen autoverrückt seid! Bei mir begann die Leidenschaft zu Autos mit einer ID 20 Baujahr 1974. Nach dem Führerschein im Jahr 1988 mein erstes Auto, in himmelblau und mit zwei Meter langer, dunkelblauer Carbonfaser – Dachantenne. Nach mehr als einem Dutzend weiteren Fahrzeugen, viele davon von Citroen, nun also ein C6. Wie alles begann: Anfang 2019, eines trüben Februarabends, saß ich am PC und las die Annonce von AC Automobile aus Saarlouis: Citroen C6 2.7 HDI, EZ 2007, technisch wie optisch in einem sehr guten Zustand, neue AU und HU bei Dekra Saarlouis (01/2019), scheckheftgepflegt, 140tkm, 4.000€. Noch abends rief ich an und verabredete einen Termin für den nächsten Tag. Die Sonne begleitete die mängelunauffällige Probefahrt, lediglich der Verlust von Hydrauliköl auf Höhe des Reservebehälters (vorne rechts) machte mich etwas nachdenklich. Demgegenüber stand die Historie, Fzg. aus zweiter Hand, zuletzt 10 Jahre bei einem älteren Herren, der sich, wie ich mittlerweile weiß, den Wagen im Ruhestand zugelegt hatte. Wir wurden uns handelseinig, füllten Hydraulikflüssigkeit nach den Anweisungen eines Citroen Händlers (Wagen auf niedrigste Stellung bringen und Öl nachfüllen, bis es gerade am Boden des Siebträges zu sehen ist) nach und ich fuhr 130km nach Hause. Während der Fahrt hatte ich nun die Möglichkeit den Wagen in aller Ruhe zu beurteilen. Zusätzlich zum Hydr.ölverlust schien mir die vordere Federung im Vergleich zur hinteren etwas hart und ich hörte ein ganz leises Poltern, das mir auf der Probefahrt entgangen war. Klar, ein zwölf Jahre altes Auto lässt einige technische Mängel erwarten und ich wollte ja sowieso den Zahnriemen tauschen und eine große Inspektion machen lassen. Werkstatt die Erste: Am 19.02. hatte ich zu diesem Zwecke bei Citroen Fischer in Ludwigshafen einen Termin vereinbart. Ich wurde sehr freundlich empfangen und der Meister nahm den Wagen gleich auf die Bühne, wo er mir direkt diverse Mängel aufzeigte: Kühlleitung der Hydraulikflüssigkeit mutmaßlich undicht (in der Nähe des Reservebehälters) und Federbein links undicht. Ansonsten meinte er: „Sieht gut aus.“ Für die weitere Diagnose behielt er den Wagen da und gab mir am 21.02. tel. weitere Mängel durch, welche zudem ein defektes (blockiertes) AGR-Ventil, eine defekte Stabilagerung an der Hi-Achse und meiner Erinnerung nach auch eine undichte Hydraulikleitung der Servolenkung umfassten. Mit Zahnriemenwechsel wurden rund 5.000€ veranschlagt, gleichzeitig aber darauf hingewiesen, dass man mit der Bearbeitung erst nach Fasnacht, also in rund zwei bis drei Wochen beginnen könne. Ich tel. daraufhin mit weiteren Vertragshändlern und fand mit Spiegelhalder und Heiler in Heidelberg einen, welcher sich in der Lage sah, gleich am 25.02. mit der Reparatur zu beginnen. Ich holte den Wagen also am 23.02. wieder bei Fischer ab und musste gleich beim Einsteigen feststellen, dass der digitale Tacho (das Kombiinstrument) schwarz blieb. Zudem sprang der Wagen nicht mehr an, die Batterie schien tot. Ich bekam für den defekten Tacho ein Schulterzucken und für die schwache Batterie schnell und unkompliziert Starthilfe. Vielen Dank! An diesem Samstag war ich kurz davor den Wagen wieder zu veräußern, ein befreundeter KFZ Schlosser riet mir aber, nichts zu überstürzen. Hätte ich doch… Werkstatt die Zweite: Am 25.02. brachte ich den Wagen also zu Spiegelhalder und Heiler nach Heidelberg, insbesondere zur Beseitigung der festgestellten Undichtigkeiten, zum Ausbau des Tachos (ich hatte mittlerweile einen Spezialisten im Netz ausfindig gemacht, der den Tacho reparieren konnte) zum Zahnriemenwechsel und zur Überprüfung der Batterie. Zudem war mir von der Begutachtung des Wagens bei Fischer in Erinnerung geblieben, dass der Unterfahrschutz nicht an allen Befestigungspunkten verschraubt war. Darauf führte ich das leise Poltern zurück. Man machte sich zu meiner großen Freude auch sofort an die Arbeit. Noch vor Ort wurde ich über weitere Undichtigkeiten (Hydraulikleitung Servolenkung undicht, Federzylinder vo links undicht, Rücklaufleitung der Hinterachse rissig, HD-Leitung Federbein vo. re. und links undicht und HD-Leitung für HI-Achse von BHI zu Zwischenstück undicht, Battrie schwach) aufgeklärt, und auch darüber, dass wir den Vorratsbehälter der Hydraulikflüssigkeit überbefüllt hätten. Das war bei Fischer nicht aufgefallen. Meine Frage, ob dies einen Schaden verursacht haben könnte, wurde verneint. (Insofern muss ich konstatieren, dass die Methodik zur Nachbefüllung des Vorratsbehälters - wie oben erwähnt - untauglich ist.) Nachdem ich wieder zu Hause war, wurde ich tel. darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Simmerringe der Nockenwelle steuerseitig zu erneuern seien und dass die Antriebswellenmanschette rechts innen undicht sei. Die von mir als hart empfundene vordere Federung hatte Ihre Ursache in zwei defekten vorderen Federkugeln (die linke hatte nur noch 8 bar, die rechte noch 40 bar). Zudem gab das Battreriediagnosegerät die Empfehlung die Batterie zu tauschen, welche erst im März 2017 durch das Autohaus Weber und Nauert getauscht worden war. Sie wurde auf Kulanz getauscht, lediglich der Einbau schlug mit 51,60€ zu Buche. Es wurde auf meinen Wunsch für 2.828€ zudem folgendes erneuert bzw. repariert: beide Zahnriemen, WaPu, Spannrolle, Führungsrolle, Nockenwellensimmerringe, Rücklaufleitung der Hi-Achs-Federung, beide Federkugeln vorne, Motorteilreinigung, Fehlerspeicher auslesen – ohne Befund!, Batterie s.o., Kombiinstrument, Achsmanschette. Die Undichtigkeiten des Federbeins und der Hydraulikleitungen wollte ich nach dem Tausch der Federkugeln zunächst einmal beobachten. Das Kombiinstrument hatte ich zwischenzeitlich bei Rickim Elektronik für 300€ reparieren lassen. Es wurde von Spiegelhalder bei der Abholung des Wagens am 06.03.2019 wieder eingebaut. Zudem hatte ich gebeten, den Unterfahrschutz wieder korrekt zu montieren und den Motorraum von Öl und Hydrauliköl zu säubern, damit ich die oben angesprochenen Undichtigkeiten auf einer sauberen und trockenen Basis evaluieren könne. Dies wollte ich bei einem Ölwechsel erledigen, den ich selbst hätte durchführen wollen und bei dem ich die Ölwanne abgenommen hätte, welche leichte Verformungen besaß, auf welche mich der Kundendienstmann hingewiesen hatte. Zwischenzeitlich hatte ich tel. Kontakt zum Vorbesitzer aufgenommen, welcher mir noch diverse Rechnungen und Protokolle zukommen ließ, nach denen es einen Fehler im Abgassystem bereits gegeben hatte und auch das Glühkerzenrelais als Fehlermeldung aufgetreten war. Dies wurde auf meine Bitte von Spiegelhalder überprüft aber es war kein Fehler im OBD gespeichert. Ich trat also am 06.03. meine Rückfahrt an, auf der ich nach rund 10 km Fahrt die Fehlermeldung „Abgassystem defekt“ erhielt. Zudem alternierte die Drehzahl bei statischer Gaspedalstellung im Sekundentakt zwischen 1.200 und 1.700 UpM, was sich akustisch und auch physisch durch ein Rucken des Wagens in Längsrichtung bemerkbar machte. Zudem fiel mir das leichte Poltern wieder auf, welches bei der vor meiner Abholung durchgeführten Probefahrt auch durch Spiegelhalder wahrgenommen und als defekte Stabiaufhängung hinten (wie bereits bei Fischer) diagnostiziert wurde. Zudem war mir mittlerweile aufgefallen, dass der Fahrergurt an der Vorderkante etwas aufgeschubbert war, was ich damit in Verbindung brachte, dass der Vorbsitzer diesen erkennbar, wohl des Öfteren, an der B-Säule nach vorne herausgezogen hat, was sich auch an Schleifspuren an der B-Säulen-Verkleidung zeigte. Nun ja. Also neuen Termin bei Spiegelhalder vereinbart und weiter folgende Arbeiten durchführen lassen: AGR-Ventil hinten erneuern, große Wartung mit Pollenfilter, Kraftstofffilter, Bremsflüssigkeit, Klimawartung, Hyd.-Leitung der Servolenkung erneuern (ET auch auf Kulanz, da erst vor ca. 1,5 Jahren bei Weber und Nauert getauscht), Wasserleitung zur Heizung erneuern (es waren Kalkspuren zu sehen), Ausgangsleitung des hydroelektrischen Blocks zur Federung hinten erneuern, Stabigestänge hi. re u. li. erneuern, Sicherheitsgurt gegen einen guten gebrauchten tauschen und div. Kleinigkeiten für insgesamt 3.169€. Es sollten nach meiner und Spiegelhalders Bilanz nun lediglich der vordere linke Federzylinder und die beiden Zuleitungen zu den Federzylindern li. u. re. undicht sein. Wie gesagt, ich wollte dies beobachten und anlässlich des Ölwechsels mit Ölwannenausbau beurteilen. Achja, da war ja noch die Fehlermeldung mit dem Glühkerzenrelais beim Vorbesitzer. Dieser ließ ich, nachdem beim ersten Reparaturzyklus kein Fehler abgespeichert war, bei der zweiten Reparatur auf den Grund gehen. Diagnose durch Spiegelhalder: Glühkerzen des 1. und 2. Zylinders defekt. Nun kennt man ja die Problematik mit festgebackenen Glühkerzen. Sollten sie beim Ausbauversuch abreißen, wird ein Ausbohren oder eine Zylinderkopfdemontage notwendig. Dies hat beim C6 zusätzlich den Charme, dass nach Auskunft von Spiegelhalder der Motor samt Getriebe hierfür ausgebaut werden muss. Bis heute habe ich trotz zweifacher Nachfrage keinen Kostenvoranschlag für diese Arbeiten. Lediglich die Info, dass man nicht ausbohren würde. Zudem bekam ich die Adresse eines Motorspezis, den ich aber tel. nicht erreichen konnte. Gut. Da der Wagen bislang ja rel. gut ansprang und der Sommer bevorstand, welcher die Beanspruchung der Glühkerzen relativieren würde, wollte ich neben der Beobachtung dieses Mangels auch finanziell erst einmal wieder etwas Luft holen. Insofern nahm ich den Wagen am 28.03.2019 zum zweiten mal in Empfang und trat den Nachhauseweg an. Poltern weg, Fehlermeldung weg, juhu… wäre da nicht die alternierende Drehzahl im Teillastbereich, welche laut Spiegelhalder bei der neuerlichen, 14km langen Probefahrt nicht aufgetaucht war. Otto Krause dachte ich, damit kann ich leben, ich vermeide einfach eine statische Gaspedalstellung in diesem Bereich. Erstmal heimwärts und sparen. Am 29.03. hatten wir dann unseren Oldtimer-Stammtisch und ich konnte stolz wie Bolle meinen drei Mitfahrern den C6 vorstellen. Denkste, nach wieder rund 25 km Fahrt – ihr ahnt es – Fehlermeldung: „Abgassystem defekt“! Nachdem wir die Komplexität moderner Dieselmotortechnologie mit Doppelturbo, Doppel-AGR und weiteren Raffinessen ausführlich an diesem Stammtischabend diskutiert hatten, fällte ich noch auf dem Nachhauseweg die Entscheidung: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Ich schrieb also noch am Sonntag (31.03.2019) Spiegelhalder an und bat den Wagen abzuholen und mir einen Leihwagen zu stellen. Ich hatte ja jetzt, aufgrund der großen Inspektion, eine Mobilitätsgarantie von Citroen. Nachdem ich am Montag (01.04.2019) nichts hörte, rief ich am Dienstag bei Spiegelhalder an, um einen Abholtermin und die Leihwagenübergabe abzustimmen. Kurzum, abgeholt wurde der C6 aber einen Leihwagen gab es trotz Nachfrage nicht. Einen Tag später erhielt ich die Info, dass jetzt das vordere AGR-Ventil defekt sei, dessen Erneuerung wieder 1.000€ kosten würde. Da ich mich ja innerlich bereits von dem Wagen verabschiedet hatte, drang dies nicht mehr zu mir durch. Ich bat mir ein Kaufangebot zu machen, was dann auch zu 3.500€ erfolgte. Ich war noch im Besitz von vier Alufelgen mit Reifen und man einigte sich darauf, diese bei mir abzuholen und Bargeld sowie Kaufvertrag mitzubringen. Seit dem 12.04.2019 bin ich die Last los. Kleines Intermezzo am Rande. Als der ADAC den Wagen auf seinen Hänger fahren wollte, sprang dieser zunächst nicht an. Zudem hatte er zwischen dem 29.03. und dem 02.04. an genau der gleichen Stelle den Asphalt markiert (Hydrauliköl), an welcher sich auch die ursprüngliche Undichtigkeit (ihr erinnert euch – im Bereich des Reserverbehälter) durch ein Fleckchen bemerkbar machte. Diesen Umstand gegenüber Spiegelhalder angesprochen führte zu der Aussage, es handele sich um ein Nachlaufen von Ölrückständen der ursprünglichen Undichtigkeit. Soviel zum Thema Motorwäsche… Warum schreibe ich dies alles: 1) Seelenhygiene 2) Aufklärung vor den Kostenrisiken bei einem derartigen Fahrzeug 3) Spaß am Schreiben 4) Vielleicht beantwortet mir ja die Dekra in Saarlouis, wie ein Wagen mit HU und AU – relevanten Mängeln zwei Mängelberichte (HU und AU mit OBD-Abfrage!) ohne erkennbare Mängel erhielt… Warum schreibe ich dies nicht: 1) Schuldzuweisungen Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und euch bleibt ein solche Odyssee erspart. Ich bin 7.000€ ärmer, habe aber auch viel über moderne Abgastechnik gelernt. Zudem weiß ich nun auch, was ein Citroen C6 nach rund 6.500€ Reparaturen einem Vertragshändler noch wert ist. Euer Peter
  38. 10 points
    Der "Roadrunner" darf auch wieder den Norden bereichern. Frischer TÜV, Tank ist voll und die Sonne scheint, was braucht man mehr.
  39. 10 points
    Salut, da mal wieder ein Ölwechsel an meiner AZ fällig war habe ich die Chance genutzt um den Motor auf einen externen Ölfilter umzubauen. Tim und ich haben den schon weiter oben im Thread anschaulich erklärten Adapter entwickelt und nun eine Kleinserie hergestellt. Der Adapter wurde nun etwas im Vergleich zum oben beschriebenen modifiziert. Da der in das Motorgehäuse eingepresste Ventilsitz für das originale Überdruckventil mal mehr oder weniger aufgebördelt ist, war es nicht möglich einen Adapter für jeden Motor herzustellen. Die konische Aufweitung des Vorserien Adapters war entsprechend so angepasst daß er gerade so über die Verbördelung des originalen Ventilsitzes passte. Da es um 10tel mm geht, und um den Ventilsitz herum kein großer Spielraum ist, ist es nicht möglich die Adapter mit einer Art der Aufweitung zu fertigen daß er über alle Ventilsitze genau passt. Man müßte immer mehrere Adapter parat haben um dann den passenden herauzusuchen. So wäre es nur vor Ort, bei Tim oder mir, möglich gewesen den Umbau vorzunehmen. Das ist natürlich nicht sonders praktisch... So habe ich mir überlegt, daß es die Sache absolut vereinfachen würde wenn der original-Ventilsitz im Motorblock demontiert würde. So ist es möglich einen Adapter zu fertigen welcher uneingschränkt bei allen Gehäusen passt. Die Kehrseite ist natürlich daß der Ventilsitz aus dem Gehäuse entfernt werden muß. Dieses Entfernen des alten, sowieso eh meist völlig am Umfang rissigen Ventilsitzes, ist ein von Citroen vorgesehener Vorgang und wird auch im Rep-Handbuch N° 536 auf Seite 12 im Abschnitt 100-3a gut beschrieben. Es ist ganz einfach: Mit einem Gewindbohrer M6 (Mittelschneider) werden 2-3 Gewindegänge in den Ventilsitz eingeschnitten, eine M6 Gewindestange oder Schraube, mit einer großen U-Scheibe und einer Mutter versehen, in die gerade zuvor eingeschnittenen Gewindegänge des Ventilsitzes eingedreht. Nun kann über die aufgedrehte Mutter, welche sich auf der U-Scheibe abstützt der Ventilsitz ganz einfach aus der Bohrung im Gehäuse gezogen werden. Das geht wirklich ganz einfach und ist in wenigen Minuten getan, auch im eingebauten Zustand. Ich verstehe jetzt wenn jemand erst Mal denkt "oh weh", dann kann ich notfalls ja nicht wieder zum original Zustand zurückkehren. Doch dem ist natürlich nicht so. Wie schon gesagt ist dies ein Arbeitsvorgang welcher im Rep-Handbuch beschrieben ist. Der original Ventilsitz ist lediglich eine kleine "Buchse" (Photo Anhang) aus weichem Eisen welche in das Motorgehäuse leicht eingepresst und dann mit einem Dorn etwas verbördelt wird. Man könnte also durchaus wieder relativ einfach zum original-Zustand zurückkehren, doch es ist eigentlich kein Grund vorstellbar warum man dies tun sollte. Hier nun die Beschreibung, garniert mit diversen Photos, des heutigen Umbaus welcher mit dem neuen Kleinserienadapter erfolgte, so daß einige Arbeitschritte von Tims Umbau abweichen, zudem erfolgte der Umbau bei montiertem Motor:: Anders als Tim habe ich einen alternativen Ort für den Filter gewählt. Mich störte an der obenliegenden Position des Filters: - daß der Zugang zu der Exzenterschraube für die Bremse verbaut ist - der Platz zwischen der Bremsankerplatte und dem Getriebegehäuse war zumindest bei meinem Getriebe nicht genügend um einen Duchgang für die Schläuche zu ermöglichen - die Position über der Bremstrommel ist ziemlich exponiert, auffällig und bedingt lange Schlauchwege - verkompliziert den Motorausbau da die Schläuche gelöst werden müssen Also suchte ich nach einem anderen Ort und mir fiel auf daß rechts zwischen Motor und rechtem Rahmenlängsträger noch erheblich Raum ist welcher ungenutzt ist. Auf der linken Seite wird dieser Raum vom Vorschalldämpfer gefüllt. Die gewählte Position: An diese beiden Anschlüsse muß man, die rechte seitliche Ölablaßschraube, sowie das Überdruckventil: Als erstes wird der Schraubstopfen des Überdruckventiles gelöst und samt Feder herausgenommen, dann mittels eines kleinen Magneten die verbliebene Kugel herausgeangelt: Dann wird mit dem Mttelschneider eines 3-teiligen M6 Gewindeschneidersatzes ein Gewinde in den Ventilsitz geschnitten Man sollte sich Zeit und Muße nehmen da die Situation bei eingebautem Motor etwas beengt dort ist, aber es geht! Das nachfolgende Bild zeigt die "Ausziehvorrichtung" welche aus einer M6 Gewindeschraube, einer U-Scheibe mit großem Durchmesser, sowie einer M6 Mutter besteht. Das dritte Bild zeigt den herausgezogenen Ventilsitz: Dieses Bild zeigt daß der Adapter über diesen Ventilsitz nicht gepasst hätte: Die folgenden Bilder zeigen die Montage des Adapters mit seinem eigenen Überdruckventil: Das Gewinde wird mit Gewindedicht für Hydraulikverbindungen "mittel" am Gewinde benetzt. Ich gehe davon aus daß man genauso gut auch Loctite "mittel" dafür nehmen kann. Da ich aber das richtige Mittel auch habe, benutzte ich natürlich dieses. Vorher entfetten. Nun muß der Adapter gut fest bis auf Grund eingedreht und festgezogen werden, nicht brutal fest, aber doch so daß der Bund am Ende gut stramm anliegt. Darauf die Kontermutter gegen die Anlagefläche am Motorgehäuse festziehen. Nun die rechte seitliche Ölablassschraube durch die Ringöse mit Hohlschraube ersetzen - noch nicht festziehen. Das kann etwas fummelig und eng sein, da das Motorblech vom Rahmen etwas stört, man kann es aber ein wenig nach unten drücken, dann geht es. Genauso kann man nun provisorisch die Ringöse mit der Hohlschraube des Adapters an Demselbigen montieren. Nun geht es um die Befestigung des Ölfilterhalters. Hier bietet sich die untere rechte Verbindung von Motor und Getriebe an. Der Stehbolzen ist genügend lang, hat noch keine anderen aufgeschobenen Halter oder dergleichen wie die anderen der Haltebolzen und er ist auch ausreichend gut zugänglich und solide. Das Halteblech ist natürlich nach Maß zu machen und muß sich nach dem vorhandenen Ölfilterhalter richten. Ich habe den Ölfilterhalter von Mocal gewählt, doch nur so ein teures Markenteil weil ich es günstig bekam, ansonsten bietet sich ein günstigerer Halter an welchen es bei VW Käfer ET-Läden gibt. Diesen Adapter gibt es für rechts oder links Montage und kostet samt Stutzen so ca. 26€. Vor einer Bestellung sollte man sich natürlich damit auseinandersetzen welche Version sinnvoll ist. Auf jedem Halter ist die Durchflußrichung mit einem Pfeil markiert. Das Halteblech besteht aus 2mm Edelstahl und ist leicht gewinkelt um für den motorseitigen Anschlusstutzen Raum zu gewinnen. Da der Filter samt Öl einiges wiegt und auch die Schläuche einigen Druck auf den Halter ausüben können legte ich Wert darauf daß das Halteblech in jedem Fall stabil genug ist. Daher habe ich das sowieso schon stabile 2mm Blech zusätzlich im gewinkelten Bereich und der Bohrung zur Aufnahme des Motorbolzens mit einer weiteren Lage 2mm des gleichen Bleches gedoppelt. Das Halteblech ist in diesem Bereich so an das Motorgehäuse angepasst daß es in horizontaler Position, zusätzlich zur Verschraubung, sich auch senkrecht am Motorgehäuse abstützt. Das war etwas aufwändig immer wieder etwas abfeilen, auf den Bolzen schieben, prüfen, wieder abnehmen und wieder etwas abfeilen u.s.w., Hier sieht man das Blech in verschiedenen Ansichten sowie am Montageort mit und ohne den Filterhalter: Als Schlauchlänge ergab sich für beide Schäuche genau 25cm, doch je nach gewähltem Ölfilterhalter sowie der Position und Ausführung des Haltebleches können diese Längen abweichen, der Schlauchverlauf wird anhand der Bilder ersichtlich: Beim Festziehen der Hohlschrauben darauf achten kein Drehmoment auf den Adapter im Motorgehäuse auszuüben, also schön mit einem Maulschlüssel am Adapter gegenhalten, das Gleiche wenn wie bei meinem Mocal Halter auch dort noch zusätzliche Adapter zwischen den Hohlschrauben mit der Ringöse und dem Halter sitzen. Also dann auch dort am Adapter gegenhalten. So der Testlauf ist bestanden, alle Schläuche und Verbindungen sind dicht und der Ölfilter wird warm, was bedeutet, daß er auch vom Öl durchströmt wird. Prinzipiell könnte man nun noch den Öldruck im Motor-Ölkreislauf messen. Doch da die Industrie-Kugelventile über alle Zweifel erhaben sind und Tim bei seinem ersten Umbau schon so eine Messung vorgenommen hat ist dies m.E. nicht nötig. deudeuchement Roland
  40. 10 points
    http://radical-mag.com/2019/01/15/citroen-ami-6/?fbclid=IwAR2L8Q7n3tYl3dbrhb0eHIxJBc4ijuEvLoYUVV6QS_wpkkAZ3zGomNKMFg0
  41. 10 points
    Ich würde ein solches Handeln und Denken nicht so verharmlosen. Das Bild was die Politik und staatliche Einrichtungen zur Zeit abgeben ist ein Desaster. Millionenfacher Betrug wird toleriert, die DUH diffamiert und kriminalisiert. Rechtsnationale Rassisten werden von Polizisten mit Handschlag begrüßt, friedliche Demonstranten gegen S21 oder G20 werden mit Wasserwerfer und Schlagstock empfangen. Rechtsnationales rassistisches frauenfeindliches Denken UND HANDELN, scheint bei der Polizei in guter alter Tradition gepflegt zu werden. Anders kann ihre mir Vorfälle wie in Lüdge, Kreis Lippe, nicht erklären. Seit 2 Jahrzehnten tausendfacher Missbrauch von Kindern, die Kreis Polizei unternimmt nichts trotz mehrerer Anzeigen wegen Vergewaltigung. Der Innenminister lässt 2 hohe Beamte versetzten, sonstigen nichts? Aber Kinder die für ihre Zukunft während der Schulzeit demonstrieren müssen die volle Härte des Gesetzes spüren? Ich bin eigentlich ein optimistischer Mensch, es wird mir zur Zeit aber nicht leicht gemacht. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  42. 10 points
    Aus Zeitgründen wurde es leider lange still um den Wiederaufbau. Aber hier mal die neuesten Infos. Der BX ging letztes Jahr gegen Ende Februar zum Lackierer, wo die GfK-Teile lackiert und angeklebt werden sollten. Dies hat sich leider terminbedingt etwas gezogen, sodass ich den BX erst gegen November wieder holen konnte. Nun aber mit frisch lackierten Verbreiterungen http://pics.si-nightmare.de/picture.php?/2811/category/5 Für den noch anstehenden TÜV inkl. Vollabnahme des Motorumbaus muss ich jetzt nur noch den Flammring zwischen Krümmer und KAT sowie eines der Rücklaufbündel ersetzen. Danach noch den Innenraum fertig zusammen bauen, den Auspuff ausrichten und ab damit zum Prüfer meines Vertrauens Danach dürfen die Reifen noch auf die neu erworbenen Felgen umziehen
  43. 10 points
    Naja, der Nuhr labert aber mittlerweile auch ne Menge Mist. Und springt auch ganz gerne mal auf den ein oder anderen Propaganda - Zug auf. Er hatte schon deutlich bessere Zeiten.
  44. 10 points
    Im feinsten Orban-Style bekämpfen CDU und CSU die Deutsche Umwelthilfe. "Die Union verlegt sich auf die Orban-Strategie ...Die Kritiker stellen die Regierung bloß. Darum bringen die Regenten sie zum Schweigen. Dafür stellen willfährige Medien die Regierungsgegner zunächst wahlweise als Verräter oder Kriminelle dar. Im nächsten Schritt gehen staatliche Stellen den Widerständlern ans Geld. Und wenn auch das noch nicht reicht, dann müssen halt die Gesetze so geändert werden, dass sie ihre legale Grundlage verlieren. So gehen Autokraten wie Ungarns Regierungschef Viktor Orban vor, wenn sie ihre Gegner kalt stellen. In Deutschland ist das bisher undenkbar. Doch jetzt verfolgen die Regierungsparteien CDU/CSU eine Strategie nach genau diesem Muster. Diskreditieren, kriminalisieren, finanziell austrocknen - so wollen sie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) loswerden. Denn dieser Verein tut etwas Ungeheuerliches: Monat für Monat weisen die Mitarbeiter der DUH und ihr Chef Jürgen Resch nach, dass sich die Regierungen in Bund, Ländern und Kommunen nicht an die Gesetze halten, die sie selbst erlassen haben. Und die Gerichte geben den Anklägern auch noch recht. Das ist für die Christenunion offenbar schwer zu ertragen..."
  45. 10 points
    Gehts jetzt doch ans Eingemachte? https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Augsburger-Urteil-Dieselfahrer-erhaelt-erstmals-vollen-Kaufpreis-zurueck-id52761111.html#
  46. 10 points
    Ich habe das so verstanden, daß die Luftreinhaltepläne der Städte und Kommunen gescheitert sind, (zu denen sie seit knapp 10 Jahren verpflichtet sind) u.a. weil die von den Autoherstellern versprochenen Schadstoffmengen wegen des Abgasbetrugs nicht eingehalten wurden. … und paßt mir die Botschaft nicht, erschlage ich eben den Botschafter... Aber ist schon richtig: wenn die DUH nicht mehr gemeinnützig ist, kann sie nicht mehr klagen. Ist das Problem des Luftreinhalterechts der EU und der Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die BRD wegen jahrelanger Überschreitung der gesetzlichen Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte damit gelöst????
  47. 10 points
    So, habe einen schönen Sonntagsausflug gemacht und Xantia besichtigt und auch gehört. Nun ist er meiner und der Transport zu mir wird demnächst durch einen netten Forumskollegen auch durchgeführt. Somit habe ich diesen Winter bestimmt keine Langeweile und im Frühjahr soll er dann wieder die Straßen unsicher machen.
  48. 10 points
    Hier noch mal für Dich. Nix, aber wirklich garnix anderes ist der Grund für die ganzen Probleme.
  49. 10 points
    I) Amaturenbrett (Platine de tableau de bord) Beliebte Flohmarkt Handelsware sind die Bretter des AZ, noch gibt es sie, in allen erdenklichen Farben und Ausführungen. Zum Glück für den echten Wellblech-Freund (Ich sage das Wort nicht) sind nicht alle mit zusätzlichen Löchern für Fernlichtkontrolleuchte und Warnblinker, oder gar mit individueller Farbgebung unrettbar verunstaltet. Manchmal möchte man weinen : Leicht zu lackieren, sieht man von AC 109 ( Gris metallisé ) ab, allerdings ist das Schaltschema ( ursprünglich mit Schablone gespritzt) schwierig wieder herzustellen. Es mangelt zwar nicht an rostverzierten Vorlagen ( jedenfalls für Modelle nach 10/52), aber solange sich kein Hersteller für individuelle, hauchzarte Transferfolien findet, ist das eher etwas für Experten mit sehr zartem Pinselstrich. (Etwas unbeholfen Brett rechts/mitte) Wenn man also ein schönes Original hat, darf man sich glücklich schätzen. Für den AZ 1955 (Stärkerer Motor, Fliehkraftkupplung ;-)) bestand das Problem darin, ein intaktes Brett mit großem Schaltschema ohne drittes Loch zu finden (Dank nach Soest), denn der später dort montierte Parklichtschalter wurde von 9/54-11/56 zusammen mit dem Blinkggeber / Schalter (SCINTEX) noch in einem darüber montiertem Blech untergebracht. Vorher ergab sich das Problem beim Modell A nicht, denn dieses hatte werksseitig weder Blinker noch Parklicht. Deren (zeitgenössisch) nachgerüstete Schalter finden sich heute recht individuell, oft auf Blechen des Herstellers Labinal unterhalb des Bretts. Kenner werden jetzt spotten, dass Anlasser- und Chokezug ( DEMARREUR / STARTER) nicht aus 1955 stammen, intakter Ersatz steht noch auf der Wunschliste. Apropos A, die dritte Prägung im Blech war keinesfalls einer vorausdenkenden Entscheidung zu verdanken, sondern der Vorbereitung für den Zündungsschalter C (Contact), welcher von 49 bis Anfang 51 montiert war. Bevor das Zündschloss kam, welches dann doch seitlich versteckt montiert wurde. II) Amperemeter (Temoin de charge) Es ist erstaunlich, dass die meisten Amperemeter der A und AZ Modelle immer noch funktionieren, die augenscheinlich simple Konstruktion dieser Instrumente (welche es in ähnlicher Form schon in den 20er Jahren gab), ist unglaublich robust : Trotz offener Bauweise und dadurch bedingter starker Korrosion, kann man selbst bei Gammel Exemplaren noch klar erkennen, ob Strom verbraucht wird (z.B. wird Bremslichtkontrolle geboten) und / oder ob die Lichtmaschine lädt. Instrumente verschiedener Hersteller : OTA (eher selten) , ED (55 und später) und JAEGER (48 und später) Auf den ersten Blick gleich, unterscheiden sich die Instrumente äusserlich bei Fensterausschnitt, Zeigerform und Einbautiefe . Das vernietete ED mit profiliertem Zeiger ist das tiefste Modell mit 13mm Körperhöhe, das ODA kommt mit 11.5mm und das JAEGER mit 7.5mm. Der Körperdurchmesser beträgt bei allen Instrumenten knapp 52mm, eine Art alter Industriestandard bei kleinen Zusatzinstrumenten. Man könnte also auch das unten abgebildete JAEGER Instrument eines 51er A Modells in einen 61er AZLP bauen. Nicht gelungen ist es herauszufinden, ob es tatsächlich Amperemeter für A / AZ mit 16A Lichtmaschinen gab, denn sämtliche Instrumente bewegten sich bei 5A mit 4-7mm, indes mit unterschiedlicher Dämpfung. Mutmaßlich sämtlichst ausgelegt für +/-25-30 A. Was ebenso für die oben erwähnte Kompatibilität spricht. Übrigens: C und D stehen für Charge bzw. Décharge. (Laden und Entladen). Das oben gezeigte Brett ist übrigens in AC109 (Gris metallisé) lackiert,leider nur rückwärtig erhalten. Das hier der sanfte Goldeinschluss des schönen A Modells aus Salm fehlt (Mannis Entenfarm), liegt daran, dass die Oxydation der Metallpartikel dieses doch eher komplexen Farbtons noch nicht fortgeschritten ist und auch der Lichteinfall nichts verändern konnte. Echte Farbreferenz. Vorsorglich: Für Ende 1951, bevor die HY Experten schäbig grinsen.:-) ODA Instrument zerlegt: Die Skala besteht aus lackiertem Hartpapier. Auch innen weichen die Instrumente im Detail voneinander ab, gemein ist aber das Funktionsprinzip: Wenn ein Strom zwischen beiden Kontakten S (hier: Schrauben) fließt, entsteht ein Magnetfeld, welches zur Auslenkung der beiden Bleche B führt, welche auch die Basis (und Gegengewicht) für den Zeiger bilden. Mittelstellung und Dämpfung der spitzengelagerten Zeigereinheit werden nicht durch eine Feder erreicht, sondern durch einen rückwärtigen Magneten M. Ist dieser (teilweise) demagnetisiert, verschiebt sich die Mittelstellung und die Dämpfung lässt nach. Das Nachziehen der mit Lack fixierten Spitzenlager Schraube hilft i.d.R. nicht. Eine geringfügige Offset Justage kann auch über das Verbiegen der Bleche B erfolgen. Hilft das alles nichts, kann man versuchen, das demagnetisierte Eisen zu magnetisieren, oder rückwärtig mit einem zu verklebenden kleinem (!) Neodym Magneten zu kompensieren. Ist der zu stark, reduziert man aber auch den Zeigerausschlag.( Im mißglücktem Versuch auch zur Gänze) Fazit: Nichts für völlig Ahnungslose, Ungeduldige oder Notfälle. Hat man ein Instrument mit gut gedämpften Zeigerausschlag und Mittelstellung, sollte man sich wirklich auf das Reinigen der Kontakte beschränken. Vorsicht: Beim Versuch den Zeiger zu verbiegen, wird dessen (übrigens nicht alkoholfester) Lack splittern. Auch dieses vergammelte ED Instrument , dessen Skala auf dem Becherboden lackiert ist, funktioniert noch, freilich mit Verschiebung der Mittellage. Die Nieten werden mit 8mm Bohrer aufgebohrt. Die Folie liesse sich mit einer Folie aus dem Schreibwarenhandlung restaurieren, die Oberfläche aber nur mit Verlust der Beschriftung. Fazit : Eigentlich sollte dieser Artikel eine Restauration beschreiben. Das ist nicht gelungen. Vielmehr zeigte es sich, dass man als Laie über Folienwechsel, Rostentfernung und Kontaktreinigung hinaus... wenig tun kann, was nicht noch zu zusätzlicher optischer und mechanischer Beschädigung führen kann. Zumindestens um die Risiken weiß man jetzt. Ergo: Findet man ein Instrument mit perfekter Mittellage und Dämpfung, sollte man nicht zögern es zu erwerben, selbst wenn es optisch nicht so toll ist. Eine schöne, originale Abdeckung (Deckelplatte) findet sich sicher noch.* *PS: Ich suche noch eine perfekte, oder zumindestens sehr gute JAEGER Abdeckplatte. Rückmeldung bitte über PN.
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    „Ella“ hat wieder TÜV! Wie von mir erwartet, ohne Mängel. Aber manchmal frag ich mich, ob ich die Typen beim TÜV noch ernst nehmen soll. Extra auf alles geachtet, sogar den so sehr geliebten Heckwischergummi getauscht, Lampen geprüft, Verbandkasten überprüft usw. damit ja auch nicht der kleinste Mangel Im TÜV Zettel auftaucht. Marke Jung, dynamisch, erfolglos. Urlaubsvertretung Zuerst Abgastest: Oh, die Trübung ist aber ein bisschen zu hoch. Ja sag ich, dann tritt doch mal ein bisschen auf den Pinsel, das ELLA hat 2 Monate gestanden und wurde nur hierher bewegt. (Dieselmotor natürlich warm gefahren) Oh, jetzt ist es gut. Toll Lichttest: Bitte einmal die Leuchtweitenregulierung. Na gut, kann er haben. Tür auf, nach hinten zu Ellas wunder schönem Heck und auf die Stoßstange gedrückt. Geht? Ne, die Leuchtweitenregulierung im Fahrzeug meint er. Ja klar Schatzi, kannst mal aufs BJ schauen, außerdem sich schon mal mit Niveauregulierung auseinander gesetzt? In diesem Fall Hydraulisch. (Habe das gleiche Theater schon mit meinem Luftgefederten Windstar gehabt) Ach so, dann ist ja gut. Bremsentest: Bremst vorne super, hinten auch. Aber die Feststellbremse ist ohne Funktion, das wird dann wohl nichts. Schatzi, wenn die Feststellbremse auf den Hinterrädern auch nur irgendetwas anzeigen würde, hätten wir ein Problem. Wollen wir das Ganze noch mal vorn probieren? Oh, siehe da, alles gut. Der ältere Kollege aus der Nachbargrube, der meine Autos und mich kennt, grinst schon. Lass ihn heil, den brauchen wir noch zwei Wochen. Als wir dann unter Ella in der Grube standen, wartete ich nur darauf, dass er mir sagen würde: Da sind aber zu viele Bremsleitungen. Beim Bezahlen sagte er mir noch, das ich für die Zeitüberziehung 20% Mehraufwand entrichten muss. Ja, ne Schatzi, ist bekannt, aber eigentlich müsste ich die Kohle kriegen. Bei dem was Du heute alles gelernt hast, ist das mit € nicht wieder gut zu machen. Schallendes Gelächter der Kollegen. OK, das war der 20ziger mir wert. LG Ingo
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