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Showing content with the highest reputation on 27.05.2018 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Technologisch erzwungenen Fortschritt? Hm, wie setzt sich Fortschritt den sonst durch? Durch Gebete? G Sinnfreies Gebrabbel?
  2. 3 points
    Was für ein sinnfreier Blödsinn und zwar komplett, lange nicht so einen Bullshit gelesen. Vielleicht wird man ja bei diesem Thema renitent, wenn man sowas fährt : BMW 318dA E91 (Schwarz II; 04/2012) 10/16 - z.Zt.> 134.xxxkm - Euro 5 Wo ist eigentlich sein Doktorvater ??
  3. 2 points
    Wie war das mit den Geistern die man rief? Ich finde diese ganze Diskussion ums Recht am eigenen Bild z.B. gelinde gesagt völligen Schwachsinn. Wenn ich nicht gesehen und ergo auch nicht aufgenommen werden will, dann muss ich eben zu Hause bleiben. Diese ganze Datenschutzgeschichte wird ad absurdum geführt! In einem öffentlich zugänglichem Raum muss man ganz einfach wie zig Jahrzehnte und Jahrhunderte vorher einfach akzeptieren das man halt an der Öffentlichkeit teilnimmt. Auf der einen Seite gibts immer mehr Überwachung und wird immer mehr Überwachung gefordert und auf der anderen Seite müsste man erstmal 1000 Leute fragen wenn man irgendwo ein Photo machen möchte, die könnten ja zufällig durchs Bild laufen. Niemand zwingt mich 24h am Tag via Smartphone Online zu sein und niemand zwingt mich persönliche Statements im Internet abzugeben. Wer sich auf einer Social Media Plattform wie Facebook bewegt, alles was man so tagsüber tut der ganzen Welt mitteilen muss und vehement nach Datenschutz jammert ist hochgradig Schizophren - sorry, das musste mal raus
  4. 2 points
    Eigentlich könnten wir den Laden dicht machen. Es dauert ja nicht nur ne Stunde, bis wir alle unsere gespeicherten kunden angerufen haben und noch länger , bis das schriftliche Einverständnis bei uns eintrifft. Darf ich überhaupt noch jemand anrufen und ihn darum bitten ? Muß ich alle offiziell anschreiben und dann auf Antwort warten ? Als kleiner Ladenbesitzer würde ich mir jetzt echt Gedanken machen, wenns so wäre.
  5. 2 points
    In dem Artikel steht einfach soviel Unsinn vor allem über Elektroautos und Batteriesysteme, dass ich es leid bin darauf inhaltlich zu antworten. Das beginnt schon damit zu ignorieren, welche erheblichen Fortschritte es in den letzten Jahren in punkto Energiedichte, Rohstoffminimierung, Gewichtreduktion, Preissenkung etc. gegeben hat. Musk ist ein seltsamer Typ, das wissen wir nicht erst seit dieser Story. Er hat dennoch mehr Bewegung und Innovation in den Automobilsektor gebracht, als alle Piechs, Diess, Müllers, Tavares und wie sie alle heißen in den vergangenen 20 Jahren mitsammen. Er ist weder ein Heiliger, noch sind seine Produkte Heilsbringer - aber sie zeigen den Weg in eine Mobilitätszukunft, die ohne fossile Energie auskommt. Dass ein 2-Tonnen-Fortbewegungsmittel die Welt rettet, behauptet keiner. Aber alle die deshalb mit dem Finger auf Musk zeigen, sitzen in der Regel selbst in so einem Gefährt - mit dem Unterschied, dass sie nebenbei auch noch im laufenden Betrieb eine Menge zusätzlichen Gesundheits- und Umweltschaden anrichten. Nach dem billigen E-Auto für die Masse zu schreien und dabei auf die ältesten Marktgesetze zu pfeifen (nämlich dass Innovation immer zuerst in höherpreisigeren Produkten stattfindet, bevor sie auf Massenprodukte übertragen werden kann), ist schon sehr grotesk. Dann soll er sich halt einen Zoe oder Leaf kaufen. Beides sehr solide Autos, die ihren Verbrenner-Pendants um nichts nachstehen und auch den Mehrpreis nach kurzer Nutzungszeit wieder hereingefahren haben.
  6. 1 point
    Auf der Autobahn zumindest sehe ich mehr als ausreichend im Voraus, wann die Sonne mich blenden wird und benutze die Sonnenblende (-n) entsprechend BEVOR die Blendung eintritt...
  7. 1 point
    Oh Mist, verpasst, aber um 0:22 kommt sie ja wieder.
  8. 1 point
    Ach Mattes, selbst das haben sie gemacht, waren am vergangenen Wochenende in NL, zum Anprobieren so zusagen.............. Der Wagen wurde im Januar 2017 bestellt und wurde nun von Clever, der einzige 5 - Sitzer Kastenwagen, mit reichlich Verspätung geliefert, der T5 wurde mitten in der Dieselskandal Diskussion unter Preis verkauft, so dass ich mit einem meiner Schätzchen aushelfen musste............das Hubdach wird noch nach geliefert...............Zangengeburt sozusagen ! Gut, dass der Rotwein so lecker ist, die ISS ist auch gerade vorbei gekommen, eigentlich alles im grünen Bereich ! Mal schauen was denn Morgen so passiert. Bis denne und vielen Dank an dieses tolle Forum Hartmut
  9. 1 point
    In dem Artikel gehts um Musk als Manager und Person und allenfalls sekundär um Elektromobilität und Tesla. So ists bei mir rübergekommen. Was Elektromobilität betrifft, ist der Artikel tatsächlich sehr dürftig. Nach wie vor glaube ich an Tesla. Btw hab einen Taxifahrer getroffen, der ein Model S 85 fährt. Auf 250tkm keine Probleme und keine grösseren Reparaturen, der Akku leistet immer noch gut 80% und damit ist sein Tesla immer noch für längere Strecken und Reichweiten über 300km tauglich. Ein anderer fährt einen Leaf 1. Der fährt sich zwar sehr angenehm und hat alles drin, muss aber mittlerweile alle ca 130km an die Dose, damit ist sein Einsatz auf Stadtgebiet und nahe Umgebung beschränkt.
  10. 1 point
    Naja, die Autoindustrie machts möglich, würd ich sagen. Ich kann doch nicht mich über Vorschriften nach Belieben hinwegsetzen, und mich dann über schlechte Presse deswegen beschweren. Neu ist diese Erfahrung offensichtlich aber für deutsche Autohersteller. Selber schuld. Dass man sich ans geltende Recht halten muss, fällt für die doch auch nicht aus dem hellen Himmel, und ist auch nicht erst seit gestern so.
  11. 1 point
    Klar. Was rechts von der SP steht, ist sowieso schlecht. Dabei schreibt der Autor keineswegs schlecht über Musk. Genauso könnte man schreiben, dass der von dir verlinkte Artikel der Süddeutschen schlecht ist. Gemäss Wiki gilt sie als gemässigt links und hat einen längeren antisemitischen Hintergrund. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Süddeutsche_Zeitung Im August 1949 veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung unkommentiert den Leserbrief einer Person, die das Pseudonym Adolf Bleibtreunutzte und mit dem vier Jahre zuvor verschiedenen Reichskanzler Adolf Hitler nicht nur den Vornamen gemein hatte: Im Leserbrief wurde bezüglich der Juden das Bedauern zum Ausdruck gebracht, „dass wir nicht alle vergast haben“. Eine Demonstration von aufgebrachten Holocaustüberlebenden gegen die Süddeutsche Zeitung, bei der auch Pflastersteine flogen, zerstreute die bayerische Polizei unter Einsatz von Schlagstöcken.[30] Wiederholt führten auch antisemitische Karikaturen der Süddeutschen Zeitung zu Kontroversen: Als Ariel Scharon 2004 angesichts zunehmender antisemitischer Übergriffe in Frankreich den dortigen Juden die Auswanderung nach Israel nahelegte, sorgt dies in Frankreich für heftige Empörung. Die Süddeutsche veröffentlichte dazu eine Karikatur mit der Rückenansicht eines Mannes von ähnlicher Statur wie Scharon, der durch Kippa und sechszackigen Stern als Jude gekennzeichnet war, durch ein französisches Straßencafé wütete und fragte: „Warum spüre ich keine Sympathie?“. Medien in Israel und Deutschland, die dortige israelische Botschaft und auch Leser sahen „den Juden“ an sich antisemitisch bzw. als „Jud' mit Stern“ dargestellt und protestieren. Die Redaktion der Süddeutschen entschuldigte sich.[31][32] Im Juli 2013 verwendete das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung eine ursprünglich in der Zeitschrift Der Feinschmecker ohne Bezug zu Israel veröffentlichte Zeichnung des Grafikers Ernst Kahls von einem gehörnten Wesen mit der Bildunterschrift „Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch“, um zwei Rezensionen israelkritischer Sachbücher zu illustrieren. Kahl äußerte sich „entsetzt“, als er von dem Kontext erfuhr, in dem sein Werk verwendet wurde.[33] Die Zeitung bezeichnet die Veröffentlichung als „Fehler“.[34] 2014 veröffentlichte die SZ eine Karikatur, die Facebook-Gründer Mark Zuckerberg als alles beherrschende Datenkrake darstellte. Das von Burkhard Mohr gezeichnete Bild nutzte zahlreiche Versatzstücke der Darstellung des „internationalen Juden“ aus der Bildsprache des „Stürmers“: fleischige Lippen, lockiges Haar und lüsternes Grinsen.[35] Auch 2018 geriet die SZ wieder auf Grund einer antisemitisch anmutenden Karikatur in Kritik. Der Zeichner Dieter Hanitzsch hatte klassisch antisemitische Symbole in einer Zeichnung vereint und das Bild des „kriegstreibenden Juden“, der die Welt regiert, bedient. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, kritisierte: „Hier werden Assoziationen an die unerträglichen Zeichnungen der nationalsozialistischen Propaganda geweckt. Auch wenn Karikaturen ironisieren und provozieren sollen, ist hier eine rote Linie überschritten worden.“ „Mit einer derartigen geschmacklosen Zeichnung entwertet man jede berechtigte Kritik an den Handlungen der israelischen Regierung“, ergänzte Klein.[36] Die Zeitung entschuldigte sich: „Laut dem SZ-Chefredakteur wollte Hanitzsch mit seiner Darstellung lediglich darauf hinweisen, dass das nächste ESC-Finale 2019 in Jerusalem stattfinden soll.“ Hanitzsch hatte auch bereits in einer Karikatur zu TTIP das Bild eines weltumpannenden Kraken gezeichnet.[37] Dass gerade Du diese Zeitung unter diesem Hintergrund so viel zitierst, finde ich noch bemerkenswert. Zum Thema: Dass Manager, welche als Tausendsassa gelten und im Falle von Musk zweifellos sehr viel erreicht haben, bei Problemen dünnhäutig ragieren, ist auch nichts Besonderes. Wer immer Erfolg hatte, muss erst lernen, mit Misserfolg oder Hindernissen umzugehen. Ein ganz normaler Vorgang, man darf gespannt sein, wie es ausgeht. Der Weg mag für Musk steiniger sein als erwartet, aber ich glaube nach wie vor, er wird seine Ziele erreichen und die Probleme um das Model 3 lösen. Schon jetzt hat er durch seine Aufmischung des Marktes enorm viel ausgelöst und einen grossen Beitrag zum Durchbruch der Elektromobilität geleistet.
  12. 1 point
    wohl eher das modul unter dem handschuhfach
  13. 1 point
    Ich habe da auch Muehe zu glauben dass man nicht in der Lage ist dafuer eine Loesung zu finden. Mag daran liegen, dass ich nicht so blendenmpfindlich bin. Das es Sonnenbrillen unterschiedlicher Abdunklung und Qualitat gibt, sollte sich rumgesprochen haben. Polarisierende Brillen sind schon bei Discounter in akzeptabler Qualitaet und Anmutung zu bekommen. Da werden bei jedem Beipackzettel die 4 unterschiedlichen Toenungsstufen, wobei die Letzte ausdruecklich nicht zum Fuehren eines Fahrzeuges geeignet ist, beschrieben. Bei Wassersport ist eine Polarisierung auf jeden Fall vorteilhaft. Wer ueber 40 ist, sollte auch noch die von Dirk erwaehnten Farbkeile kenne, die man sich aus den inzwischen beliebten Toenungsfolien leicht selbst schneiden kann. Ich weis nicht ob es die damals erhaeltlichen mit Schriftzug, der die Sportlichkeit des Fahrers betonen sollte, noch erwerben kann. Ansonsten ist Scheibenreinigung, besonders innen, auch sehr hilfreicht um die Sicht zu verbessern. Der Blendeffekt wird durch eine Verschmutzung der Scheiben erheblich verstaerkt.
  14. 1 point
    Oder nen Cactus Je nach Körpergröße hilft es aufrechter zu sitzen.
  15. 1 point
    Wenn die Sonnenbrille nicht reicht, nimm halt ne Schweißbrille.
  16. 1 point
    Hallo, das hatte ich auch mal bei meinem Pluriel und mir dann dieses Teil bestellt http://www.karosserieteileshop24.de/CITROEN/C3_Pluriel_HB_/1_4_HDi/04_2004_/50/Lueftung/Heizungswiderstand/Widerstand-f-Geblaesemotor::90677.html War deutlich billiger als das Original und hat bestens funktioniert viel Glück Jan
  17. 1 point
  18. 1 point
    Ich würde Nachtschicht empfehlen. ...mit Arbeitsstelle östlich vom Wohnort, dann hat man Früh bei Sonnenaufgang die Sonne im Rücken.
  19. 1 point
    Ich kenne das Problem nur zu gut, habe selber jahrzehntelang darunter gelitten. Abhilfe fand ich schliesslich in der Anwendung einer Sonnenbrille.
  20. 1 point
    Hallo, nur bei bewölktem Himmel bzw. bei Regen arbeiten gehen, bei klarem Wetter zuhause bleiben... Macht ja sowieso irgendwie Sinn. Alternativ einen anderen Weg zur Arbeit fahren oder die Strecke rückwärts fahren, vielleicht hilft das. Dazu, beim fahren die Augen zuzumachen rate ich mal lieber nicht, ansonsten wird das noch ernst genommen. Tut mir Leid aber ich kann nicht so recht dran glauben, dass die Frage ernst gemeint ist. Grüße Alex
  21. 1 point
  22. 1 point
    https://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/abgasnorm-euro-7-schon-in-vorbereitung-milliarden-bussgelder-und-neue-grenzwerte-eu-will-elektroautos-erzwingen_id_8948048.html https://futurezone.at/digital-life/eu-e-auto-ladestationen-ab-2019-verpflichtend-fuer-haeuser/225.110.655 -> So schnell können die garnicht schauen, fliegt der Mist achtkantig aus der Garage! Ein abgekatertes Spiel! Der Verein hat sie ja nicht mehr alle.
  23. 1 point
    Wie schon im anderen Thread angedeutet ist uns kürzlich ein Tiefgaragen Langschläfer zugelaufen. Über Ebay Kleinanzeigen wurde mit relativ knappen Informationen ein 1987er BX RD 1,9L Saugdiesel mit 64 PS und etwas mehr als 190.000 km auf der Uhr angeboten. Viel war auf den Bildern nicht zu erkennen, außer dass er braun war, beige-braune Innenausstattung und ein nachgerüstetes Hubdach hat. Der BX wurde etwa im Jahr 2000 vom Vorbesitzer (3 Vorbesitzer insgesamt, alle deutlich älteren Semesters) in einer Tiefgarage abgestellt und nicht mehr bewegt. Der Verkäufer hatte ihn bereits dort raus geholt, daher war eine Besichtigung auf offener Straße und bei gutem Licht möglich. Gestartet haben wir ihn bei der Besichtigung nicht, ob der Motor lief oder nicht war dem Verkäufer nicht bekannt. Der Rest des Wagens machte aber einen sehr guten Eindruck. Technisch schien er mit nahezu frischer Inspektion eingemottet worden zu sein, Karosse und Leitungen sind zudem nahezu rostfrei. In der hinteren linken Kofferraumecke fanden wir zwei kleine Löcher. Kritisieren konnten wir bei der Besichtigung letztendlich nur den ungewissen Zustand des Motors, einen leichten Streifschaden an den beiden rechten Türen, die aufgeborten Türschlösser (neuer kompletter Schlosssatz lag bei, Schlüssel für den Tankdeckel ging beim Verladen verloren) und den durch den/die Vorbesitzer extrem start verrauchten Innenraum inkl. Brandlöchern in der beigefarbenen Tweedausstattung. Also kurzerhand verhandelt, aufgeladen und ab in die Heimat. Zu Hause angekommen wurde dann zuerst mal die Technik angegangen. Frischer Zahnriemen inkl. Rollen und Pumpe, neue Keil- und Rippenriemen, Spritfilter, Batterie rein und dann hoffen, dass er anspringt. Das tat er dann auch direkt nach dem Vorglühen mit rund 18 Jahre altem Diesel im Tank und erstaunlich weichem Motorlauf. Auf technischer Seite waren nun nur noch zwei neue Bremschläuche, Motoröl und vier junge Reifen nötig, dann konnte mit dem Blech und dem Innenraum weiter gemacht werden. Den Innenraum haben wir nahezu komplett entfernt, nur das Armaturenbrett und der Dachhimmel verblieben im Auto. Die Teppiche wurden nach massiver Behandlung mit dem Hochdruckreiniger wieder schön sauber und rauchfrei, die Türverkleidungen wurden mit dem Tornador gereinigt und die ganzen Plastikverkleidungen durften in der Badewanne ein ausgiebiges Bad nehmen. Für die Sitze haben wir und beim DM Drogeriemarkt einen Teppich- und Polstersauger geliehen, mit dem wir die Sitze von Schmutz und Rauch befreien wollten. Leider wurden sie nur sauberer, aber den Gestank konnten wir damit nicht entfernen. Hier die überschaubaren Rostschäden: Türverkleidung und Hutablage während der Reinigung mit dem Tornador. Hier waren die Ergebnisse wirklich sehr gut, auch der Geruch ist wieder nahezu neutral . Der zerlegte Innenraum. Man beachte die teilweise gelb bis braun verfärbten Verkleidungen im Kofferraum bzw. den Dachhimmel. Nach der Reinigung wurde alles wieder eingebaut: Am Wochenende vor der Citromobile gibg es dann zum Tüv für die HU und das H-Gutachten. Auch hier gab es keine Überraschungen. Die HU wurde mängelfrei bestanden, auch die AU verlief nach dem ersten "Durchatmen" problemlos. Auch bei der H-Begutachtung wurde vom Prüfer der außerordentlich gute Zustand im Hinblick auf Rost angesprochen. Von der Zulassungsstelle ging es dann quasi direkt auf die erste Ausfahrt zusammen mit Jelles BX: und auf das Pfingsttreffen in Annweiler durfte er natürlich auch mit Zwischenzeitlich wurde noch ein neuer Wasserkühler nötig, der alte hatte fahrerseitig oben einen Korrosionsschaden und war nicht mehr dicht.
  24. 1 point
    Bei mir sieht es bis dato auch gut aus. Fahrwerksrechner revisioniere ich wenn gewünscht auch in Xanten.
  25. 1 point
    Hallo, ich habe sowohl in der Ente als auch in der DS die umschäumten Lenkräder mit Pattex "One forAll" repariert. Die Umschäumung ist aus Polyuretanschaum. Da hält kein Silikon dauerhaft dran. Das Pattex Zeugs ist ein Polyuretan Polymer dass sich gut mit der originalen Umschäumung verbindet. Bei den beiden Lenkrädern hatte sich allerdings nur die Umschäumung vom Gestell gelöst. Ich habe jeweils zwei kleine Löcher an den losen Stellen reingestochen. Eins um den Kleber reinzuspritzen, das andere damit die Luft raus kann. Soviel Kleber reingeben, bis der Hohlraum straff gefüllt ist. Durch "kneten" der Umschäumung wird der Kleber dann gleichmäßig verteilt. Die selbe Prozedur muss an allen losen Stellen wiederholt werden. Nach dem Aushärten fasst sich das Lenkrad wieder wie neu an und hält jetzt schon eine ganze Weile. Der Kleber würde auch zum außen Auffüllen von Haftung und Konsistenz her gut funktionieren. Problematisch sehe ich da aber das Herstellen der Oberfläche. Glatt soll sie ja auch nicht sein. Viele Grüße Thomas
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