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  1. Hallo zusammen, der Activa Club Frankreich ist gerade dabei für den Xantia und den XM neue Domlager produzieren zu lassen. Die ersten für den Xantia sind bereits fertig, für den XM werden sie produziert, wenn sich genügend Interessenten finden. Es ist geplant für den Xantia folgende Varianten zu fertigen: -alter Anschluss mit und ohne Hydractive (4 Zylinder) bis Orga 8056 (selbes Bauteil, mit Adapter auf kleinere Leitung bei non-Hydractive) -neuer Anschluss mit Hydractive (4 Zylinder) ab Orga 8056 -alter Anschluss für V6 bis Orga 8056 -neuer Anschluss für V6 ab Orga 8057 Der Preis pro Satz wird bei etwa 200€ liegen, also 100€ pro Lager, kann sich aber je nach Bestellmenge noch ändern. Hier schon mal ein Blick auf die bereits produzieren Lager: links Nachbau, rechts original Citroën Aktuell geht es nur darum das allgemeine Interesse abzufragen, um ungefähr abschätzen zu können, wie viele Lager gebaut werden. Bitte tragt euch bei Interesse in die folgenden Listen ein: Liste Xantia Liste XM Wenn ihr mehrere Sätze eines gleichen Typs wollt bitte mehrmals (eventuell mit anderen Gerät) abstimmen. Jede Stimme entspricht einem Paar, also ein Lager links und eines rechts. (Keine verbindliche Bestellung, nur Abfrage von Interesse) Bei Fragen schreibt einfach, ich gebe es dann weiter. Ich habe mit der Bestellaktion an sich nichts zu tun, ich frage nur das Interesse hier ab und verdiene daran nichts. Gruß Lukas
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  2. Ein Corona-Thread reicht eigentlich. Bitte dort weiter machen. Danke.
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  3. Guten Tag, Zuerst Entschuldigung - mein Deutsch ist etwa rostig, denn ich habe vor ein Paar Jahren nicht gesprochen. Ich bin Präsident des Activa-Clubs, dann werde ich versuchen, wenn sie Fragen haben, Antworte zu bringen. 3RG Industrial ist der Hersteller. Die erste Referenz (45216/45217) (links im ersten Bild, rechts im sekunden), kostet ~52€ + Versand. Denn die Produktion niedriger ist und wir werden Domlager speichern sollen, werden die Preise höher sein, aber hoffentlich werden sie günstig sein. Ich habe ein V6 "New Mages" Domlager heute nach Spanien versendet, damit sie beide Änderungen untersuchen können. Hoffentlich kann ich bald mehr sagen, aber für Xantia bin ich sehr optimistich. Für XM Domlager ist es schwieriger, denn sie müssen alles von Grund erstellen. Aber hoffentlich können wir genug Domlager bestellen. Ich versuche, mit französische und holländische Clubs - mindestens - zu arbeiten, damit wir eine grosse Bestellung machen können. Aber ich denke, dass wir die erste Domlager (vor Oktober 1991, mit alte Federbeine) nicht machen werden. Das werden wir später sehen. Vielen Dank.
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  4. hier will ich mal ein bisschen Erwartungsmanagement betreiben. Man kann sich ja Vieles wünschen, aber zu Jens Behn zB sind es von mir aus ca 200 km. Da soll ich also jetzt im Verkaufsfalle meinen C6 vorstellen um einem Käufer das Leben leicht zu machen? Sorry, da steige ich dann doch aus, diese Erwartung ist unrealistisch. Wenn man einen „alten“ C6 kauft, geht man wie bei jedem Gebrauchtwagen auch nun mal Risiken ein. Und die muss man bitteschön selber tragen und nicht versuchen auf andere abzuwälzen. Wenn ich da aussteige übrigens in dem Wissen einen top gewarteten und technisch absolut einwandfreien C6 zu besitzen….
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  5. Der größte Schwachpunkt ist eine unfähige Werkstatt...
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  6. Nicht auf der Straße, aber den will ich Euch dennoch nicht vorenthalten:
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  7. Heute noch die Bremsen vorne gewechselt und das Öl getauscht. Jetzt konnte ich zumindest mal auf dem Hof ein kleine Runde drehen, ohne Angst um einen Zahnriemenriss haben zu müssen. Es fährt sich sehr angenehm.
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  8. genau so ist es. Ich fahre jetzt seit 2013 C6, erst einen HDI240 von 30-115.000km, parallel eine Weile einen HDI170 Schalter von 105-145.000km und jetzt seit 2017 einen HDI170 Exclusive Automatik von 110- jetzt 165.000 km. Die Wartung und die (sehr wenigen) Reparaturen macht entweder die fähige kleine örtliche Citroen Werkstatt oder aber wenn grössere Dinge wie Zahnriemenwechsel anstehen, die Werkstatt von Jens Behn in Melle. Meine außerplanmäßigen Reparaturen halten sich bisher in sehr überschaubaren Grenzen und waren auch nicht grossartig C6 spezifisch. Ein hinteres Radlager, Scheibenwischermotor, eine „Luftpumpe“, deren genauen Namen ich vergessen habe, vorsorglich ein paar Kunststoffleitungen im Motorraum und der Klimakühler. Und das in jetzt 8,5 Jahren und insg. 175.000 km. Das Problem sind in der Tat unfähige Werkstätten oder überforderte Selber-Bastler, der C6 ist ein solide konstruiertes und gut verarbeitetes Fahrzeug, und wenn die Wartung und Reparaturen genauso gemacht werden wie der Hersteller das vorgesehen hat, laufen die Dinger unproblematisch wenn man mal von den zwischenzeitlich mal gehäuft auftretenden Motorschäden insb beim HDI240 absieht, aber auch da hat man hier schon länger nichts mehr von gelesen. Gruss Andreas
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  9. Donnerwetter, da kann ja jemand Gegenrede gar nicht ab. beleidigt? Ganz ab davon, sollte deine These stimmen, was haben dann die führenden Querdenker bekommen, trockenmilchpulver? Oder Adolf, Himmler etc… getrocknete Schuhsohlen? Nun, es schweigt des Forums Höflichkeit.
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  10. Oha. Daß mir das halbe Hirn fehlt, ist bislang weder mir als Flaschenkind, noch irgendeinem meiner Ärzte die letzten 55 Jahre aufgefallen. Was meinen denn die Flaschenkinder unter deinen Freunden und Bekannten zu deiner Erkenntnis ? Oder hat sich, was ich annehmen möchte, dein Freundeskreis entsprechend deiner erworbenen Weisheit dezimiert und niemand reagiert auf deine Wahrheiten ? Mir graut es vor der Vorstellung, du würdest über Menschen mit dunkler Hautfarbe schreiben oder über Juden. Herr, laß Hirn regnen.
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  11. Zum Ganzen ein paar Gedanken, die hoffentlich anregen und auch mal dazu führen, ausgetretene Pfade zumindest mal zu variieren: Wir können hier jammern, dass alles immer schlechter wird, dass alle verlogen sind, dass die Politik unglaubwürdig bis korrupt ist. Wir haben möglicherweise damit sogar recht. Wir haben dann aber noch nichts, und zwar wirklich absolut gar nichts, zum Besseren gewandelt. Oder, wir können über all das eingangs genannte und noch viel mehr echt betrübt sein. Nicht in dem Sinn, das wir resignieren und die Flinte ins Korn werfen (obschon, Pazifismus ist nicht das allerfalscheste, wenn man was richtiger oder besser machen möchte), sondern in dem Sinn, dass wir erkennen, dass da was getan werden muss, und uns auf unsere Möglichkeiten besinnen. Möglichkeiten, die sich durchaus nach mehr richten können und dürfen, als nach der kürzest möglichen Antwort auf die Frage: "Was hab ich denn davon?" Beispiel: Während der Pandemie, noch vor der Möglichkeit der Impfungen, haben wir füreinander eingekauft. Damit die besonders gefährdeten nicht unter allzu viele Leute mussten, wo sie infiziert werden konnten. Nun könnte man doch das weiter machen. Unter den besonders gefährdeten sind sicher reichlich Leute, die sich damit schwer tun, und zumindest hin und wieder froh drum wären, sie müssten mal nicht einkaufen. Weil die Taschen schwer, der Weg weit und die Fortbewegung ein mühsames Geschft geworden ist. Wir können drüber jammern, dass Ökostrom knapp ist, oder wir können anfangen, welchen zusätzlich zu produzieren. Die, welche es sich leisten können, indem sie entsprechend zielstrebig tätig werden, die anderen, indem sie eine Genossenschaft gründen, oder sich an einer solchen beteiligen. Wir können uns drüber aufregen, dass in der Politik dies oder jenes zu kurz kommt, oder selber was tun. Wir müssen gar nicht mit dem Anspruch, die Welt oder die Gesellschaft retten zu wollen, an sowas ran gehen. Es reicht auch, wenn wir für einmal einfach eine bestimmte Sache, die wir gerade mal auf dem Zettel haben, richtig machen, aus Überzeugung, und mal nicht erst dann, wenn wir sehen, dass es alle anderen auch so machen. Ich zum Beispiel bin neuerdings Sonntags auch einfach mal weg. Nicht zum Geld verdienen, sondern weil ich raus muss, und das dann auch gern nutze, um mal (umsonst) irgendwo auszuhelfen, wo ich finde, dass sich ein paar Leute gefunden haben, die was cooles tun, die Spass haben und auch mal was gutes und richtiges tun, auch wenn sie das Geld kostet. Die meisten von denen haben davon genug, dass sie sich das leisten können. Ich habe zumindest etwas Zeit, um da mitzuhelfen. Nicht, weil ich muss, nicht weil es mir den und den Zugewinn bringt, sondern weil es Wertschätzung, Kontakte und erlebbare Freiheit bringt. Weil es den Horizont erweitert, Auseinandersetzung mit anderen Denkweisen bringt, und das gepaart mit dem realen Erlebnis, dass man auch mit Menschen zusdammenarbeiten und sich gut unterhalten kann, deren Werte und Einstellungen man zu einem eher kleinen Teil teilt, solange man sich momentan einig ist, das, was man grade tut, und eben nicht nur sagt, sei gerade das richtige. Dass man eben kein schwarzes Auto kauft, weil das den besseren Wiederverkaufswert bringen soll, sondern für sich selber lebt, und auch mal eben das tut, von dem man überzeugt ist. Ich sag euch nicht, was ich nächsten Sonntag tue. Ich sage euch nur, dass ich das nicht da tue, wo ich sonst immer bin und erwartet werde, unter Leuten, die eben genauso aus der Masse raus stechen wie ich damit auch. Es ist etwas, das mir gefällt, und das ich richtig finde. Es ist etwas, das kein Geld bringt. Es ist etwas, das Einsatz verlangt, und eher kostet. Das aber auch Perspektiven und Kontakte bringt, an die ich sonst nicht geraten würde, und das im positiven Sinn. Ich wünsche euch allen auch solche Stunden und Tage. Zeit, in der ihr mal ausbrechen könnt, und euch für Menschen oder eine Sache einsetzen, die euch Spass macht, die ihr euch selbst gewählt habt, ohne erst den Nachbarn, den Arbeitskollegen oder eine imaginäre Öffentlichkeit in Gedanken dazu befragt zu haben. Weil ihr es richtig findet, dafür was zu tun. Weil ihr es könnt und dürft. Ich wünsche euch allen ein Stück Freiheit. Bestenfalls eine, die wir uns dazu zu nutzen getrauen, was uns richtig und wichtig erscheint. Nicht in erster Linie anderen. Würden wir uns das mit offenen Augen und Ohren und freiem, liebendem Herzen alle gönnen, die Welt würde, nach und nach, eine bessere.
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  12. Da ist ein blutjunger Mann mit Kopfschuss quasi hingerichtet worden. Erstaunlich wäre, wenn einem das nicht nahe geht. Ein kaltblütiger Mord. Für nichts aus schwachsinnigen Beweggründen. Da überhaupt eine Parallele zu Impfnebenwirkungen zu sehen, bedarf schon eines sehr kruden Gedankenganges.
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  13. das hattest Du geschrieben und das klingt irgendwie schon nach der Empfehlung, VOR einem Kauf das Auto bei Jens Behn begutachten zu lassen. Was die Fachkenntnis angeht, ist das sicher eine gute Idee, ich schätze Jens sehr. Aber ich bleibe dabei, daß ich keine 400 km für das gute Gefühl eines Kaufinteressenten spazieren fahre. Wenn nicht wie vereinbart geliefert wurde, ist das ärgerlich, keine Frage und ich bin der Letzte, der nicht versteht, daß man bevor man sich auf den Weg zu einer Besichtigung macht, möglichst viel Informationen und aussagefähige Fotos haben möchte. Den jetzigen C 6 habe ich in der Normandie gekauft, einfache Fahrt ca. 650 km. Verkäufer war ein großer örtlicher Citroen Händler, der das Fahrzeug neu verkauft hatte. Der Informationsaustausch war gut, ich habe mich dann zur Besichtigung und Probefahrt auf den Weg gemacht, einige noch auszuführende Arbeiten und den Preis incl. einer frischen CT verhandelt, gekauft und das Auto 2 Wochen später abgeholt. War ganz einfach weil gut vorbereitet. Ich wüßte tatsächlich nicht, wie man es schafft 8 x erfolglos zu einer C6-Besichtigung zu fahren. Das kann ich mir gar nicht anders vorstellen, als dass entweder die Vorbereitung schlecht war, die Erwartungshaltung als Kaufinteressent völlig falsch oder sogar beides. Sicherlich kann auch mal ein schräger Verkäufer dabei sein, aber 8 x? Insofern kann ich jedem Kaufinteressenten nur den Rat geben, sich was die Komplexität des C6-Erwerbs angeht, nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. Relativ frischer TÜV, Infos/Rechnungen zum technischen Zustand, gesunder Menschenverstand und ein vernünftiges Beurteilungsvermögen wie bei jedem anderen Gebrauchtwagen auch reichen völlig aus. Gruß Andreas
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  14. Kleines Anwendungsbeispiel 20%iger Phosphorsäure. Einfach nur ein paar Sekunden zur Demonstration, für endgültige ergebnisse braucht es etwas mehr Zeit. Die Lösung ist nicht klar, weil ich sie zuvor für ein Batteriehalteblech verwendet habe bis mir einfiel, daß ich ja ein Video versprochen hatte. Die Säure dringt nicht gut unter Rostplacken, man muß ggf. nacharbeiten um sie mechanisch zu entfernen und einen 2. Durchgang durchführen.
    4 points
  15. Ich sag mal so: Schlimmer gehts kaum noch. Angesichts deiner Sozialkompetenz könnte man, nach deiner eigenen Ansicht, meinen, du seist mit Kaffeeweißer aufgezogen worden. Es wäre zumindest mal eine gute ID, unbeteiligte Dritte herauszulassen statt sie grundlos und dann auch noch öffentlich zu diffamieren. Da ist für mich die Grenze zur Bösartigkeit klar überschritten.
    4 points
  16. Hier ein paar Datenbasierte Fakten die dem offiziellen Narrativ einer ungeheuer gefährlichen Pandemie die Basis komplett entziehen. Wer keine Lust hat das ganz an zu sehen. Die wichtigste Schlussfolgerung. Eine Pandemie läßt sich an Hand der offiziellen Zahlen NICHT belegen oder gar beweisen. Weiter fand ich die Entlarvung des "Taschenspielertricks" nach dem die Impfung angeblich zu über 90% schützt ( tatsächlich eher zu 1%, wenn ich das richtig verstanden habe ) interessant.
    4 points
  17. Der XM hat eine relativ niederkomplexe, klassische Elektrik. Was sollte da verrückt spielen? Uhrzeit und ggf. Radiocode musst Du danach neu eingeben, das war’s.
    4 points
  18. Ich muss mal ne Lanze für die C6 brechen. Persönlich find ich die Dinger nicht komplizierter oder anfälliger als andere Marken. Das Hauptproblem liegt an der Überheblichkeit und der Unfähigkeit der Werkstätten. Überheblichkeit behaupte ich weils, wenn ein Kunde mit nem C6 auftaucht, sofort den ach so selig herbeigesehnten Goldesel der keine Ahnung von Technik aber ne prall gefüllte Geldbörse besitzt, vor sich sehen. Unfähigkeit: Anstatt sich mit der Technik (entwickelt Ende der 90iger, in Produktion gebracht Anfang bis Mitte der ersten 2000er Jahre) zu befassen, mal etwas in Ruhe nachzudenken, wird fröhlich dran rumgepfuscht, sich blind drauf verlassen was die Diagnose als Vorschlag anbietet. Dabei könnten 90% der anfallenden Störungen oder mechanische Auffälligkeiten mit etwas nachdenken, mit Hirn und mit einem Blick in die Repanleitungen , ohne Folgeproblemen gelöst werden. Das sie etwas Verrückheit, Liebe und auch etwas überflüssiges Geld benötigen, sollte jedoch klar sein, sie sind schließlich schon mind 9 Jahre alt. Ich würd einen 2,2 nehmen, der hat die wenigsten Probleme mit der Mechanik.
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  19. Und noch einmal Physik 5. Klasse: Wenn der Strom an der Spule abgeschaltet wird, entsteht in ihr eine Spannung von umgekehrter Polarität. Die Diode schließt diese Spannung kurz, damit sie die übrige Elektronik nicht ärgern kann. (Es ist immer wieder verwunderlich wie hier Halbwissen verbreitet wird ohne mal kurz Tante Google, Wikipedia o.ä. zu befragen; Hauptsache erst mal seinen Senf dazu geben). Sorry, aber das musste mal sein! Christoph
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  20. So, das Forum hat geholfen. Meine Madame ist durch die Vermittlung von Icksemm verkauft; am Samstag findet die Übergabe statt (es geht also doch einen Tag später los, von Herrn Nilsson auch noch kein Zeichen...). Der gute Icksemm hat dann die Aufgabe vor sich, aus zwei nicht funktionierenden alten Damen eine junge Göttin zusammenzuschrauben, ein bisschen also wie weiland Dr. Frankenstein 😉 Schönen Dank auch an XMbremi für das nette Telefonat. Bonne route, Marcus
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  21. Jetzt geht das schon wieder los - das Thema hatten wir schon, und er hatte Gelegenheit, die entsprechenden Erläuterungen zu lesen und zu verstehen - aber offenbar ist er nicht lernfähig oder -wilig. Wie kann man nur wieder und wieder eine solche - Entschuldigung - Scheisse von sich geben!!?
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  22. Na so etwas. Schreibt unmittelbar auf meinen Beitrag ein Posting und wundert sich, daß ich das auf mich beziehe. @MatthiasM Nicht jeder, der mit Dir und Deinen Ansichten nicht d´accord geht, ist geisteskrank. Nur so am Rande. Gernot
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  23. Fahren gerade durch den Osten der Republik, was für ein Unterschied zu Niedersachsen. So viele Nazi Plakate NPD und AFD wie hier hab ich noch nicht gesehen. Mir ist richtig schlecht.🤮
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  24. sorry, ich muß trotzdem nochmal gemein sein: Armins Märchenstunde 😂😂😂😂😂🤣🤣🤣🤣🤣😂😂🤣🤣
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  25. Aus Ermangelung an anderen Sichtungen hält meiner schön paniert mit Kalkstaub.
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  26. Und wenn die Geduld dann am Ende ist, (bei mir waren es fast 6 Monate) dann kann man, wenn man sich wieder beruhigt hat, das Teil wie oben zerlegen.
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  27. @StefanMartin Ich besitze auch eine französische 1. Besitz-C6, die ich von einem sehr netten Händler im Elsass gekauft hatte - alle orig. Werksattrechnungen sind vorhanden, aufwändiges 2 Minuten-Video vom Unterboden via WhatsApp mit Halogenbeleuchtung >> alle Elemente völlig ohne Korrosionen, sensationell. Der sehr nette Händler war natürlich kein echter Franzose, denn die heben bei einer nicht +33er-Vorwahl gar nicht ab... (sondern Armenier). Probefahrt/Kaffeetrinken/sympathisches Preisverhandeln - 1100km auf eigener Achse bis nach Wien, mit frischer C.T. natürlich. Allerdings bin ich aus mehreren Gründen dagegen, einem potentiellen Käufer eine tagelange 1000km-Probefahrt einzuräumen - da ich meine Fahrzeuge nie unbekannten Fahrern übergebe (ich besitze eine Oldtimersammlung, alle in unrest. orig. Zustand mit wenig km). Wenn der Interessent so wenig Sachverstand einer fachlich richtigen Beurteilung mitbringt, warum sollte ich so jemanden mein sorgsamst unter 6-10 Besichtigungen selektiertes Liebhaberfahrzeug borgen?! Nie im Leben, was ist bei einem Unfall/Schaden/Defekt auf dieser Fahrt - die ohne meine Anwesenheit erfolgte...?!? Das ist leider eine klare rechtliche Grauzone, die ich nicht zu meinen Ungunsten teilen möchte - so gesehen, ist eine Verweigerung zur 500-1000km "Probefahrt & Überprüfungsorgie" nicht - wie überheblich dargestellt - ein Eingeständnis eines qualitativ schlechten Fahrzeuges, sondern eher das Gegenteil. nachdenkliche Grüße aus Wien von einem echten Liebhaber
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  28. Danke für die lieben Grüße heute am 21.09..... Jaaaa, eingesammelt haben wir ja schon so Einiges .... wir müssen unbedingt mal wieder los !!! Oh, da fehlt noch der Pferdetransporter...
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  29. Früher ja, bei Rudi Dutschke war die Bildzeitung die Nebenwirkung. Hetze gleich aus welcher Ecke, kann schlimme Folgen nach sich ziehen.
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  30. Schätze ich auch. Wobei eher niedrig 4stellig. Ich sehe eher das Problem, jemanden zu finden, der Bock auf diese Arbeit hat und das auch ordentlich machen will. Mit ein paar Blechen draufbraten ist es leider nicht getan, und die Schwellerenden erfordern etwas kreative und individuelle Blechgestaltung. Sonst scheint der Gesamtzustand ja so, dass es sich lohnen würde, dafür noch ein bißchen Geld zu investieren.
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  31. immer und immer wieder. Ein Kenner der Materie ist auch Autohaus Günter Benz in Offenburg. der hat so viele C6 in seiner Kundschaft und kennt sich wirklich aus. man braucht aber Zeit,weil er so überlastet ist.Allerdings ist er jeden Tag ,auch Samstag bis mindetens 19 Uhr per Te. erreichbar. Jetzt zum Auto: C6 Eins 2,7HDI, Bauj 2006 ,gefahren bis 150.000km, Rep. Vorderachse,Tragegelenk. Aber,einmal gemacht und dann Ruhe (neue Version) C6 Zwei 3,0HDI,Bauj 2010,gefahren bis Dato 240.000km. Rep.Radlager rechts vorne,Kondensator Klima,Lichtmaschine. So,das wars,aber auf mein Wunsch: Füllstandsüberwachung Kühmi nachgerüstet,Alle Bremsscheiben neu.2 mal Teilölwechsel Getriebe. Von Fa. Benz ,Kunststoffstutzen Wasserführung,Thermostatgehäuse,Das böse Wasserrohr :von diesen Dingen war noch nichts durch oder kaputt (gut,das böse Wasserrohr war angerostet),aber alles zur Sicherheit vorab gemacht. Vorderachse außer dem Radlager,nix! Letzte Woche wieder an 2 Tagen 950km auf Tour. Ewig im Stau und durch Luzern im zuckel/steh Tempo mit Durchschnittsverbrauch 7,5Liter/100km erst seit ich hier von Motorschäden gelesen haben,fahre ich nicht mehr schneller wie 170kmh. Vorher manchmal volle Kanne (man will ja heim) Kundendienst nach Vorschrift (auch Ölwechsel 30.000km) der Wagen fährt auch heute noch,mit 240.000km ohne merkbare Abnutzung. Ach und ab ca. 140.000km keine Kurzstrecke. uwe
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  32. Nun ja, kann ja jeder machen wie er will. Ich habe auf meine Kosten Gutachten beim TÜV und bei der DEKRA beauftragt, und bin anschliessend zu einer hier im Forum empfohlenen Citroen Werkstatt zur Begutachtung/Beurteilung gefahren. Findet man in überall in Deutschland. Alles auf meine Kosten. Nicht auf Kosten des Verkäufers. Immer mit Einverständnis des Anbieters. Die Verkäufer, die mit meiner Vorgehensweise nicht einverstanden waren, habe ich einfach nicht weiter verfolgt. Spart Zeit und Geld. Bei denen, die mit meinem vorgeschlagenen Procedere einverstanden waren, waren die festgestellten Mängel/Wartungsstau dann sehr wohl Verhandlungsgegenstand des Kaufpreises. Lässt der Käufer reparieren, dann muss der Preis entsprechend nachjustiert werden. Das Ganze hat im Übrigen etwas länger als ein Jahr, und ca. 8 Reisen (z.T. mit Übernachtung in D) gedauert, bis ich per Zufall bei einem Foristen hier gelandet bin. Im Übrigen kann ja auch derjenige der selbst Hand an Madame anlegt, zumindest die Wartungs-/Kaufhistorie der Ersatzteile die verbaut worden sind, belegen. Muss ja nicht unbedingt die Wartungshistorie einer hier empfohlenen Werkstatt sein. Madame war seit meiner Studentenzeit das erste gebrauchte Fahrzeug, das ich gekauft habe. Ich habe leider keine ADAC Mängelstatistik (oder eine andere belegbare Statistik) dieses seltenen Fahrzeugs gefunden. Ausser natürlich die Informationen hier im Forum. Eine solche Statistik würde ich aber im Normalfall bei einem Gebrauchtwagenkauf (u.a.) heranziehen, um wenigstens eine gewisse Erkenntnis darüber zu erlangen, wie Fahrzeuge ähnlichen Baujahrs mit vergleichbarer Laufleistung aufgefallen sind. Risiken? Kann ich selber tragen. Keinem Anbieter sind bei meiner Vorgehensweise Kosten entstanden. Allerdings habe ich auf meine Kosten 8 Mal "nein" gesagt. Ich habe keine Kosten auf den Anbieter abgewälzt. Ausser, dass der nicht mehr mich, sondern einen anderen Interessenten überzeugen musste. Ich könnte, will aber nicht mehr, selber Hand an Madame anlegen. Ich wohne in der Nähe von Metzingen. Für die jährliche Inspektion bei Jens in Melle, quartiere ich mich i.d.R. eine Woche dort ein. Selbstverständlich bin ich mir völlig darüber im Klaren, dass trotz dem Aufwand den ich betreibe, sich Madame von heute auf morgen von mir verabschieden kann. Kann passieren. Auch bei allen 10 TKM Ölwechsel. Und bei regelmässig über 240 km/h auf der Autobahn (und nein, ich bin nicht der Meinung, dass Madame nur für 130 km/h oder 160 km/h gebaut wurde). Und ja, und ich geniesse es Madame täglich zu bewegen. Aber dann muss ich mir im Fall der Fälle wenigstens keinen Vorwurf machen, dass ich es an Aufmerksamkeit hätte fehlen lassen. In diesem Sinne, stefan
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  33. Cola enthalt etwa 0,2 ‰ Phosphorsaeure. Da muss man schon feste an die Homoeopathie glauben .
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  34. besser stehen lassen oder höchstens mal eine runde drehen, und dann aber länger. Warmlaufen lassen gibt nur massig Kondenswasser, das die Auspufftöpfe von innen fertig macht...
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  35. Es gibt gute Nachrichten. Erkenntnis: wenn beim Fehlerauslesen der Fehler »Permanenter Fehler Luftdrucksensor« angezeigt wird, dann ist da was wahres dran. Ich bin heute Mittag mit dem XM losgefahren und es zeigte sich das gleiche Bild wie gestern Abend; sobald er warm war, starb er im Leerlauf ab. Ich habe dann den alten MAP-Sensor mit der geklebten Tülle eingebaut. Ich musste 5–6 Sekunden orgeln, bis er ansprang und dann lief er. Anfangs mit merkwürdig hohem Leerlauf, dann immer ruhiger. Ich habe nochmal den vorherigen Fehler gelöscht und bin dann eine längere Strecke gefahren, zunächst am Stadtrand, dann über Land und Autobahn. Zunächst zeigte er noch die hohen Verbrauchswerte wie gestern, das wurde dann aber nach und nach immer besser. Scheinbar braucht das Steuergerät eine Zeit, bis es die ganzen Parameter wieder ausgependelt hat. Am Ende war der Verbrauch dann bei 60km/h 6l, bei 80 7l und bei 100 knapp unter 8l und bei 120 knapp unter 9l – wie ich es gewöhnt bin. Dann erst mal eine Pause gemacht und im Wald Pilze gesucht und gefunden und die Nerven beruhigt. Der XM lief danach geschmeidig und hatte einen sehr stabilen und so niedrigen Leerlauf, dass ich doch wieder Angst bekam, dass er ausgehen würde. Aber er lief wunderbar und hat mich wieder versöhnt. Der hohe Verbrauch spiegelt sich auch in den Parametern wieder: mit dem defekten MAP-Sensor gab es bei warmem Motor im Leerlauf Einspritzzeiten von 4,0ms im Vergleich zu 2,5ms mit dem »alten« Sensor. Dass ist das, was Michael mit »fettes Gemisch« meinte. Wenn Bedarf besteht, kann ich Screenshots der Lexia aller Betriebssituationen hier einstellen. Hier haben sich zwei Defekte die Klinke in die Hand gegeben haben; da kann man schon mal verzweifeln: erst sorgte der OT-Sensor für das Aussetzen des Motors bei voller Fahrt bzw. direkt nach dem Anlassen und der schleichend dazukommende Ausfall des MAP-Sensors sorgte fürs ausgehen im Stand wenn er warm war. Der MAP-Sensor ist übrigens erst 13 Monate alt gewesen. Der erste MAP-Sensor, den ich damals bestellt hatte, war schon von Anfang an defekt – da änderte sich der mb-Wert im Betrieb nicht. Man kann also nicht davon ausgehen, dass Neuteile grundsätzlich funktionieren oder dass sie schnell wieder kaputt gehen. Ich hab mir jetzt noch ein Neuteil bestellt. Den werde ich erstmal Testen, bevor ich ihn in den Kofferraum lege … für alle Fälle. Bis auf weiteres wird jedenfalls der originale, geklebte Sensor weiter seine Arbeit machen. Vielleicht sollte ich jetzt mal prophylaktisch den Temperatursensor des Motorsteuergeräts tauschen, die liefern ja auch ganz gerne mal Werte, die einen guten Motorlauf stören. Sonst noch Teile, die man prophylaktisch tauschen könnte? Leerlaufsteller?
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  36. Zuviel Information !!!
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  37. https://taz.de/ARD-Wahlarena/!5797576/
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  38. das wird hier dann wohl eher wieder mal ein Glaubensthema, wie auch bei Öl immer wieder mal. Ich mache seit mehr als 30 Jahren immer wieder positive Erfahrungen mit Fertan, habe allerdings noch keine Notwendigkeit gehabt damit in Hohlräumen zu arbeiten. Denjenigen, die Angst vor Feuchtigkeit in Hohlräumen haben: alleine durch Kondenswasser sind die ständig feucht bis nass, wenn dem nicht so wäre, bräuchte man ja auch keine Hohlraumversiegelungen. Im Übrigen empfehle ich die Netzsuche nach diversen Tests zB von Oldtimer Markt und Motor Klassik, da war Fertan meines Wissens auch immer mit dabei.
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  39. Ja, dem ist so. Es gab 1969 von den Marcos- Designern (siehe Heck Marcos 1800….!) den Probe 15 + einen Satz Formen. Der Probe 15 erwies sich als nicht groß / entwickelt genug, der Dacheinstieg zu eng, irgendwie, und so entstand als Weiterentwicklung der Probe 16. Davon gabs glaub ich 4 Stück, und einer davon wurde dann das Clockwork- Auto. Ein anderer wurde vor nem Jahr für 120 tsd versteigert. Aua. Dann versuchte man sich an einer V8- Version, Probe 2001, mit gleitendem Dach und Bügel hinten, aber auch das wurde nix. Der Nachfolger war W.T Nugent, da war nach 12 Stück Schluss, wobei sich da wohl nie viel rausfinden ließ, ob das stimmte, und was aus den Chassis wurde. Einer liegt wohl noch in Spanien, Preis angeblich 6-stellig…. Ja, und aus der Form des Probe 15 entstand dann das Centaur Kit Car, weil jemand namens Peter Timpson meinte, dass man das etwas gezähmt als Kit gut verkaufen könnte. Vom Imp gab es 440 tsd, also genug übrig Anfang der 70er, leichter Alu Motor im Heck, why not. Daher ist de facto der Centaur auf der Form des Probe 15 gebaut, mit wenigen Abweichungen, die wohl teils die Kosten senken sollten: - keine Klappscheinwerfer, stattdessen Glashauben - Dacheinstieg entfiel für große Plexiglastüren, Flügel - Heck wurde glatt geschlossen, kein Wabengitter mit innenliegenden Lichtern - die Pfeilförmige Nase wurde leicht entschärft. In der Praxis war das Auto vorn zu leicht, und daher bekam der Centaur schnell einen Spoiler. Meiner ist der einzige Mk1 / Flügeltüren mit diesem Teil. So ab 1977 änderte sich der Name zu Pulsar, und am Ende mit anderem Heck als Mirage. Echte Stückzahlen kamen da nie zusammen, die gesamte Familie incl. der Probes waren vielleicht 80 Autos…. Ich weiß immer noch nicht, ob ich den mal verkaufen soll oder nicht. Hoffnungslos unpraktisch, gefährlich, exotischer englischer Kleinwagen drin. Aber die Form….fasziniert mich 30 Jahre nachdem ich ihn fand immer noch. Eigentlich sollte ich damals eine 56er DS ansehen, die waren aber beide nix, und dann lag da dieses flache Auto im Dreck…. Carsten P.S. - ich weiß, wo in Schottland für alle diese Autos die Formen lagern, also theoretisch kann man sie heute noch nachbauen, so man will, Projekt Andromeda: http://andromeda.scot Und hier ist noch ein ganz netter Überblick, mit Fotos von allen Varianten: https://rarecomponentcars.blogspot.com/2020/09/the-adams-brothers-probe-series.html
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  40. 4Life Kuh-Kolostrum (Bei Einnahme Transfer der Antikörper von Kuh auf Mensch) ist bei amazon leider ausverkauft. Ob wohl schon jemand auf die Idee gekommen ist, die Kühe vorher zu impfen? Dann hätte man die Covid-Antikörper mit im Mix und die Kuh als Namensgeber der Vakzine bliebe im Spiel, ohne dass Mensch gepiekst werden muss. Gute Idee oder zu genial? 😉
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  41. Leichter Sonnenbrand
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  42. Also, nein so ist das nicht. Erstens: es ist ein Kind gestorben, weil von der Mutter infiziert. Das ist tragisch. zweitens: die Mutter selbst sagt, wenn sie das vorher gewusst hätte, wäre sie doch zur Impfung gegangen: Her mother Karra Harwood, however, was also not jabbed and described herself as against vaccination. “I was one of the people that was anti, I was against it. Now, I wish I never was“ und: I did not murder my daughter. There are people getting vaccinated that are still getting Covid and they can still spread Covid,” the mother told news channel… Da wird ihr nach den Aussagen der Mutter überhaupt nix suggeriert. Auf Twitter ist auch das Statement des County nachzulesen. Mich machen solche Geschichten eher traurig. Das Bestatten von Kindern belastet immer noch sehr, die Trauergespräche - oft mit Selbstvorwürfen der Eltern- sind die Hölle.
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  43. Wie oben geschrieben, aktuell 197 Patienten mit Corona in Berliner Krankenhäusern. Wieviel Prozent sind das bei 4 Millionen Einwohnern? Worauf ich hinaus wil , es wird sich ein bestimmter Teil der Gesellschaft sicher nicht Impfen lassen. Mit den immer stärkeren politischen und gesellschaftlichen Druck verfestigt sich dieser Wiederstand der Zweifler nur noch mehr. Was wiederum die Gesellschaft zunehmend spalten wird . Auch solche Pläne wie 2G wo Kinder dann automatisch ausgeschlossen werden finde ich regelrecht wiederwertig. Aber unsere Wunderheilen haben ja Gott sei Dank schon die Kinderimpfung am Start.
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  44. .....jetzt wo Du es sagst,stimmt,war kein Rost.Das Blech hatte an der Stelle nur zuviel Sauerstoff gebunden,unverzeihlich.
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  45. Nachtrag, von der "Welt" lasse ich mir die Welt nicht erklären. Das ist ein reaktionäres Organ. Pfui Deibel!
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  46. In Dänemark leben weniger Menschen als in Hessen! Dort gibt es noch eine Monarchie. Die Bevölkerungsstruktur gilt als besonders homogen: https://de.wikipedia.org/wiki/Dänemark#Bevölkerungsstruktur Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund liegt in Dänemark derzeit, nach den mir zugänglichen Informationen, unter 10%, in Deutschland bei ca. 26%. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_5.pdf?__blob=publicationFile Stand 29.06.21: Diese Berufsgruppen sind offensichtlich gut geschützt, trotz mutmaßlich hohem Migrationsanteil: In der aktuellsten COVIMO sind diese Informationen nicht mehr zu finden: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_6.pdf?__blob=publicationFile Der Anteil der notorischen Impfgegner, innerhalb der Gesamtbevölkerung im Alter zwischen 18 bis 59 Jahre, liegt bei 5 bis 6,9%: Das ist sehr traurig, Kampagnen fahren gegen die Wand, solange die antisozialen Medien Falschinformationen ungestraft weiter verbreiten dürfen:
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  47. Dazu dieser Artikel in der Welt: Höchste Zeit, von Dänemark zu lernen. Während Dänemark seine Corona-Maßnahmen abgeschafft hat, wird bei uns über Schikanen wie 2G diskutiert. Begründung: Unsere Impfquote sei ja niedriger. Doch das Argument ist falsch. Der entscheidende Unterschied zwischen deutscher und dänischer Pandemiepolitik liegt woanders. Leider sind wir noch nicht so weit wie Dänemark! Dort sind am 10. September alle Corona-Maßnahmen gefallen, die Pandemie ist vorbei. Allerdings nur, so reden sich die Deutschen ein, weil schon 76 Prozent der Dänen geimpft sind. Bei uns hingegen sind es, zumindest laut offizieller und also unzuverlässiger Zählung, nur 66 Prozent. Tja, Pech gehabt! Oder wie Jens Spahn es, auf Dänemark angesprochen, in einer Talkshow sagte: „Freedom Day ist, wenn wir noch mehr Impfungen haben.“ Wer’s glaubt, wird selig – wie schon jene, die Kanzleramtschef Helge Braun beim Wort nahmen, als er im März sagte: „Wenn wir jedem in Deutschland ein Impfangebot gemacht haben, dann können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren.“ Es wäre zu schön, wenn nur zehn Prozentpunkte bei der Impfquote den Unterschied ausmachten zwischen einem Land, in dem selbst Grundschulkinder Masken tragen müssen, und einer freien Gesellschaft. Aber diese Schlussfolgerung ist falsch – und sie basiert auf grober Unkenntnis über unser nordisches Nachbarland. Denn Dänemark hat zwar jetzt eine Impfquote von 76 Prozent. Die meisten Corona-Schutzmaßnahmen, die bei uns als selbstverständlich gelten, wurden dort aber schon vor Monaten abgeschafft. So fiel am 14. Juni die Maskenpflicht in Schulen und Geschäften, allein für Busse und Bahnen blieb sie noch eine Weile bestehen – damals waren nur 48 Prozent der dänischen Bevölkerung geimpft. Auf den Gedanken, die Dänen hätten sich ihre Freiheit lediglich durch das tüchtige Erreichen einer vorgegebenen Impfquote „verdient“, kann man nur in einem Land kommen, dessen Rechtsauffassung sich in anderthalb Jahren depressiver Notstandspolitik bedenklich verfinstert hat – und das die Realität in anderen Ländern nur noch wie durch einen Filter wahrnimmt. „Dänemark macht einen spektakulären Fehler, vor dem ich nur warnen kann.“ Das hat der SPD-Politiker Karl Lauterbach am 23. März 2021 auf Twitter geschrieben. Die dänische Regierung hatte damals, während Deutschland sich in einem Akt der Selbsthypnose auf die „Bundesnotbremse“ samt Ausgangssperren einstimmte, einen Öffnungsplan vorgelegt – und zugleich die Perspektive ausgegeben, dass man schnellstmöglich zur Normalität zurückkehren will, sobald alle Bürger über fünfzig die Möglichkeit zur Erstimpfung bekommen haben. Dänemark hat diesen Weg konsequent verfolgt und die Beschränkungen im Frühling und Sommer nach und nach aufgehoben. Der „Freedom Day“ am 10. September war nur das Finale, der allerletzte Schritt in die Eigenverantwortung. Lauterbach wäre der langfristigen Gesundheit der Menschen viel gerechter geworden, hätte er im März vor dem deutschen Weg gewarnt. Denn Dänemark steht heute in jeder Hinsicht besser da als Deutschland. Insbesondere die Alten, im Gegensatz zu Kindern und Jugendlichen ernsthaft gefährdet, sind fast vollständig geimpft. Ein Staat, der seinen Bürgern vertraut, genießt halt auch im Gegenzug mehr Vertrauen als einer, der die „Impfunwilligen“ durch 2G-Schikanen und Stimmungsmache zu ihrem Glück zu zwingen versucht. Höchste Zeit, von Dänemark zu lernen. https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus233783654/Corona-Massnahmen-Das-Daenemark-Missverstaendnis.html
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  48. Mein selbst gebautes Werkzeug aus der Grabbelkiste. Die Klemme stammt von einer defekten Silikon- Kartuschenspritze, die Stange zum Lenkrad ist ein übrig gebliebenes Stück eines Blitzableiters.
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