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  1. 10 points
    Zum heutigen Internationalen Tag der blauen Türverkleidung habe ich mich ein wenig mit dem Innenleben beschäftigt.
  2. 5 points
    Hallo , da an meinem Xantia X2 mit Elektrischen Ledersitzen der Schalter also nur die Kappe davon fehlte (siehe Bild) , habe ich mal beim Citroen Händler nachgefragt , der ist natürlich NFP. Aber da hat er mir einen anderen Vorschlag gemacht . Er meinte es müsste der vom C5 Serie 1 auch passen. Freitag bestellt ,Samstag montiert .Die Symbole sind zwar anders ,aber er passt (siehe Bild) . Die Bestellnummer CI8914EG und hat 5,57€ gekostet . Vielleich bracht auch jemand so eine Schalterkappe. Schöne Grüße Ralf
  3. 4 points
    Einen Schritt weiter ... der Vergaser ist zerlegt, gereinigt, neu abgedichtet und wieder zusammengesetzt.
  4. 4 points
    "Die Vorteile sind eben das alle Fahrzeuge sauberer werden" - ja, unter der Voraussetzung, dass die Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen kommt. Und das ist einfach mein Hauptkritikpunkt, warum das aus meiner Sicht im Fahrzeug keinen Sinn macht (für andere Anwendungen sehe ich durchaus Potenzial für Power-to-X). Der direkte Energieeinsatz ist um ein Vielfaches höher, als beim Batterieauto. Alle jene, die dem Elektroauto vorhalten, dass nicht ausreichend erneuerbare Energie zur Verfügung stünde, sind in der Regel dieselben, die Wasserstoff und Power-to-X als Patentlösung für die Emissionsproblematik sehen. Dabei ist bei all diesen Verfahren der Energiebedarf wesentlich höher. Und was ich dabei außerdem problematisch sehe: Der Anreiz rasch auf ein erneuerbares Gesamtsystem umzusteigen, tendiert mit diesem Verfahren gegen Null. Da wird man sich die nächsten Jahrzehnte damit begnügen halt ein paar Prozent E-Fuel beizumengen und der Rest bleibt gleich dreckig wie bisher. Der E-Antrieb ist hier wesentlich konsequenter, umfassender und nachhaltiger - vor allem da er sich auch besser in die Energiewende integrieren lässt (Netzstabilisierung, Mikronetze, eigene Energieerzeugung zuhause etc.) und die vorhandenen erneuerbaren Energiequellen effizienter und unmittelbarer nutzen kann. Bezüglich Rohstoffe vermischst du aber die notwendigen Rohstoffe für die Fahrzeugproduktion und jene für die Antriebsenergie. Strom wird selten aus Afrika, Asien oder Amerika importiert, sondern steuert ebenfalls zur heimischen/europäischen Wertschöpfung bei. Dass für die Fahrzeugproduktion auch Rohstoffe auch aus anderen Ländern benötigt werden, ist beim Elektroauto unwesentlich anders als beim Verbrenner - aber einmal abgebaut können diese Rohstoffe dann auch hier in Europa wiederverwertet werden. Auch bezüglich Technologie und Arbeitsplätze stimmt es nicht - in Kärnten investiert der Halbleiterhersteller Infineon 1,6 Mrd. Euro - vorrangig für die Steuerung von Elektromotoren. Also erstmal werden neue hochqualifizierte Arbeitsplätze bei uns geschaffen. Der E-Antrieb ist in der Tat "primitiv" - aber im Sinne von simpel und zuverlässig. Alles in allem sind E-Fuels für mich zum jetzigen Wissensstand keine Lösung, sondern schieben das Emissionsproblem um weitere Jahrzehnte hinaus und dienen als bequeme Möglichkeit weiter Energieeinsparung und Klimaschutz nur auf Sparflamme zu fahren. Das ist für mich kein akzeptables Zukunftsszenario - bereits die bloße Umstellung auf E-Mobilität bei gleichbleibendem KFZ-Bestand ist nur ein Teilerfolg, weil es vorrangig um Mobilitätsreduktion und verändertes Mobilitätsverhalten gehen muss. Aber zumindest werden bei der E-Mobilität die Energiequellen optimaler genutzt und man erspart sich einen Teil der gesundheitsschädigenden Schadstoffkonzentrationen in Städten. Wer einmal ein E-Auto in seiner Garage geladen hat und dann vielleicht sogar noch die eigene PV-Anlage am Dach hat, dem erschließt sich das angebliche Komforterlebnis an der Tanke nicht mehr. Der ist für dieses System des Tankens von Flüssigkeiten und lokales Rauspulvern von Abgasen auf alle Zeiten verloren. Jetzt les ich schon das Argument von den armen Städtern, aber selbst in Deutschland liegt die Hauseigentumsquote immerhin bei rund 45-50 Prozent aller Haushalte. Die wohl überwiegende Anzahl davon mit eigener Garage. Wenn wir mal diese Quote erreicht haben, können wir uns gerne um das angebliche Problem der Städter annehmen - aber ich verspreche dir, dieser Umstieg wird wesentlicher unaufgeregter vonstatten gehen, als die Horrorszenarien uns das ausmalen.
  5. 4 points
    Der royale "E-Moment" des Tages:
  6. 4 points
    Das der Break V6 Activa geschlachtet wird ist unwahrscheinlich. Moritz hat keine Lust hier seine Zeit zu verplempern und zu kommentieren während nicht ernsthaft Interessierte den Wagen hier im Thread verbal zerpflücken wie das leider hier oft der Fall ist.
  7. 4 points
    Schreib das mal im Tesla Thread...wirst Dich sehr bliebt machen
  8. 3 points
    Hier noch ein interessanter Nachtrag zum Thema Brennende Tesla: https://www.auto-motor-und-sport.de/news/elektroauto-brandgefahr-2018/ und: Ich habe am Freitag einen Schulungsabend mit einem Hochvolttechniker für die lokale Feuerwehr zum Thema organisiert. Auch hier der Experten-Tenor: Es muss zu einer sehr unglücklichen Verkettung von vielen Umständen kommen, damit eine Hochvoltbatterie im E-Auto tatsächlich Feuer fängt oder für Retter eine Gefahr darstellt. Mehrere Sicherheitsmechanismen (zB bei Airbagauslösung oder Durchtrennung der Hülle einer Hochvoltverkabelung oder eine mechanische Beschädigung des Akkus) schalten das System jeweils unmittelbar stromlos, sodass keine Gefahr mehr davon ausgeht. Einen Stromschlag bei einem verunfallten E-Auto zu bekommen, ist ein trauriger Lottogewinn - möglich, aber äußerst unwahrscheinlich - insbesondere wenn man sich an wenige Sicherheitsmaßnahmen hält (Schutzkleidung, kein mechanisches Durchtrennen von intakten Hochvoltteilen). Ein Zellbrand sollte im Fall des Falles mit soviel Wasser wie möglich geflutet werden, um die umliegenden Zellen zu kühlen und eine Ausbreitung zu verhindern. Eine Zelle, die bereits in Brand geraten ist, lässt sich dagegen nicht löschen, hier kann man nur das Ausbrennen überwachen und eben den restlichen Akku kühlen und überwachen. Selbst das Zerschneiden eines stromführenden Hochvoltkabels kann bei ausreichender Schutzkleidung aber lediglich zur Zerstörung des Schneidgeräts führen, stellt darüberhinaus aber keine außergewöhnliche Gefahr für die Retter dar. Es gab aber auch Kritik: Vor allem an den Herstellern und an den Feuerwehrverbänden. Hier gibt es einerseits kaum/keine Informationsweitergabe an die Einsatzkräfte vor Ort und andererseits kocht jeder Hersteller in punkto Sicherheitselemente sein eigenes Süppchen. Teilweise unterscheiden sich die Platzierungen der Stromschutzschalter sogar innerhalb eines Modells - bspw. beim Ioniq, der in allen drei Motorausführungen (Hybrid, Plugin, Elektro) die Abschaltvorrichtung an einer anderen Stelle hat - somit müssen die Einsatzkräfte mehr oder weniger raten, welcher Antrieb verbaut ist... oder bei Mercedes, die auf eine mechanische Abschaltvorrichtung generell verzichten, sondern die Stromabschaltung der Hochvoltbatterie nur über ein Menü im Touchscreen (!) ermöglichen. Auch an dieser Stelle wurde Tesla gelobt, da es der einzige Hersteller ist, der sowohl im vorderen als auch im hinteren Fahrzeugbereich jeweils eine mechanische Abschaltvorrichtung hat, während die anderen Hersteller nur eine Vorrichtung zumeist im vorderen Wagenteil haben - im Fall eines Frontalaufpralls ein wesentlicher Nachteil für die Einsatzkräfte. Und noch einmal der eindringliche Apell des Vortragenden: Rettungskarte sichtbar im Auto platzieren (gilt auch für andere Antriebsarten, aber beim E-Auto sichern sich die Rettungskräfte dadurch selbst einen wichtigen Sicherheitsvorteil). Die Feuerwehrmänner waren allesamt sehr interessiert, aber gleichzeitig ist die noch herrschende Unwissenheit im Einsatzbereich erschütternd.
  9. 3 points
    ‼️ACHTUNG‼️ Wenn ihr eine E-Mail bekommt, mit dem Betreff: Helene Fischer Freikarten Nicht öffnen!!! Es handelt sich um Helene Fischer Freikarten.
  10. 3 points
    Mir fallen noch etliche Varianten ein, warum denn nun das Interieur zum KM-stand paßt oder nicht. Das Gleiche zum Thema Kupplung. Defekte Kupplungen bzw. Belege vom Vorbesitz zwischen 100tkm und 200tkm waren früher, als CX noch als normale Gebrauchtwagen galten, bei mir etwa in 30% der Fahrzeuge zu verzeichnen. Gelegentlich auch unter 100tkm durch "hochdrehzahlanfahren" "nichtanhängerfahrenkönnen" "lieberkupplungschleifenstattschalten" verursacht Ursachen ansonsten z.B.: Öl aus der Nockenwelle, rauschende Ausrücklager (auf die die Besitzer keinen Bock hatten, auch wenn die Kupplung noch funktionierte), rupfende Kupplung und- Tausch nach einer Fehldiagnose ( da waren manche Freundliche schnell bei der Hand). Fakt ist, dass man ja bloß anrufen braucht , um weiter zu kommen. Und um dann einen Fragenkatalog abzuarbeiten, den auch der nicht so große Auskenner sich hier mit etwas Mühe aus den zahlreichen Threads zusammen stellen kann. Wenn die Substanz des CX stimmt, die Achsen gut sind und er fährt bremst und federt wie er soll, dann ist die VB- Preislage unabhängig der Spiegeldiskussion und evtl. gar 209000 km angemessen und wer glaubt einen optisch wie technisch rundum Zustand 3 bis 3- H-CX mit fast frisch Tüv und Fahrspaß sofort ab Kauf für deutlich weniger zu bekommen, der träumt. Ich habe früher einige Besitzer, nachdem sie ihr stolz präsentiertes Schnäppchen haben durchsehen lassen, mit hängenden Schultern und Mundwinkeln bis zum Boden wieder vom Hof trotten sehen. Ist wie beim Lotto: Da glauben auch jedes Wochende Millionen der Auserwählte zu sein. Immerhin ist die Chance auf das wahre Schnäppchen beim CX größer
  11. 3 points
    ich komme mit diesen ganzen Diskussionen und Ratschlägen nicht so ganz klar. Eine Warnlampe brennt, ein Problem tritt auf und es wird zum Teil in epischer Breite diskutiert ob man damit denn jetzt noch fahren kann. Die Schäden bzw Probleme haben nun mal die Angewohnheit vom Ignorieren nicht zu verschwinden und insofern handhabe ich das ganz einfach: ein auftretender Schaden wird so schnell wie möglich sauber diagnostiziert und zwar von Fachleuten in Fachwerkstätten und da dann auch behoben. Alles andere ist Gemurkse. Gruss Andreas
  12. 3 points
    Das ist schlimm. Ich hab es da, zumindest im CX, wirklich besser. Der schafft zwar nur 180-210 lt. Tacho, verbraucht dabei aber völlig problemlos 20Liter.
  13. 3 points
    Bei einer Laufleistung von nichtmal 60.000 km darf man also Deiner Meinung nach kein Gas mehr geben? Interessante Meinung.... Es geht hier ja bei weitem nicht um Vollgas und Tempo 240 und selbst das muss er aushalten. Und das Detail, das hier (möglicherweise) nicht stimmte, war der vom Werk vorgegebene Ölwechselintervall von 30.000km.... Und dieses nicht stimmende Detail liegt meiner unmaßgeblichen Meinung nicht im Verantwortungsbereich des Halters. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass bei dieser geringen Laufleistung die Verantwortung eindeutig beim Hersteller liegt
  14. 3 points
    Leider ist das anlässlich des C6 von Brigantia Driver wieder ein heisses Thema. Die Frage ist: wie kann man solche und ähnliche Motorschaden vorbeugen. Dafür ist es selbstverständlich wichtig zu wissen was die Ursache solcher Schaden ist. Wenn es sich wie in den meisten hier im Forum bekannten Fällen immer wieder um Lagerschaden handelt, ist die Ursache grundsätzlich auch immer eine unzureichende Schmierung. Also das Öl ist unter Umständen nicht mehr in der Lage die Lager ausreichend zu schmieren. Wenn das dem Fall ist, hat entweder das Öl an Schmierfähigkeit eingebüßt oder ist der Öldruck abgefallen. Jetzt wissen wir dass das Öl seine Schmierfähigkeit durch Ölverdünnung verlieren kann. Ölverdünnung heißt hier: Verdünnung mit in der Ölwanne runtergespülten Kraftstoff. Und das passiert wenn: - Die Einspritzdüsen verdreckt sind > Strahlbildung statt Vernebelung - In Kombination mit DPF Reinigung durch Nacheinspritzung Wenn es so weit gekommen ist, kann das Öl in kurzer Zeit mit mehr als 10% Kraftstoff verdünnt sein. Aber es gibt noch ein zweites Phänomen, das dafür sorgt dass Ölverdünnung und die Frequenz der DPF Reinigung sich progressiv verstärken. Wenn die Düsen nicht mehr vernebeln ist auch die Verbrennung nicht mehr optimal. Es bildet sich also mehr Russ während der Verbrennung, das DPF muss immer öfter gereinigt werden und die dafür benötigte Nacheinspritzung spült immer mehr Kraftstoff runter… Dass nebenbei dann auch die AGR’ s sehr schnell verrußt sind ist wohl klar. Warum ich das schreibe? Weil es zu viele C6 Fahrer gibt die der Fehlermeldung “Abgasreinigungsanlage defekt” als ein unwichtiger Fehler einstufen und manchmal über längere Zeit hinweg einfach ignorieren. Einerseits schon verständlich, andererseits ist gerade dieser Fehler eine Zeitbombe für die Gesundheit deines Motors. Mehr dazu auch in den technischen Seiten: www.c6-friends.nl Oder komme zum Centre C6 Technisches Seminar am 23. Juni 2018, in Münster. Mit Motorreinigung durch Carbon Cleaning und Auslesen des Fehlerspeichers mit Diagbox. Gruß, Robert
  15. 3 points
  16. 3 points
    Progress Reibungsdämpfer Typ 105 im letzten Stadium. Infaust. Der Plan war : Öffnen, entrosten, Belag planen, lackieren. Denn der simpel aufgebaute Progress 105 aus den 60ern ist eine prima Alternative für altersschwache, nicht einstellbare Reibungsdämpfer der ersten 2CV Generation. Von geringem Gewicht (um 560g) und einfach einzubauen. Das unkontrollierte Wippen der AZ hat ein Ende. Oder nicht ? Links ein eher seltenes, dunkelgrau lackiertes Exemplar. Üblicherweise sind diese in Hammerschlag-Blau lackiert (aka Werkzeugkiste) Reste davon sind auf dem rechten Dämpfer zu erkennen. Auch von hinten nichts zu sehen, was Rosti erschüttern würde. Fertan wird helfen. Nach dem Lösen der Zentralschrauben war der Traum vorbei und das eigentliche Elend sichtbar. Dieses beschränkte sich leider nicht auf die abgerissene Zentalmutter des linken Dämpfers oder die stark korrodierte Reibungsfläche des rechten Dämpfers. Beim linken Dämpfer "funktionierte" bereits das Gummi als Reibungsdämpfer und die Seitenführung der Aufnahme übersteht keinen Dremel mehr. Beim rechten Dämpfer steht nur noch ein knapper Millimeter des Belags. Und das fällt nicht mehr unter die Kategorie: Sieht schlimmer aus, als es ist. Auf zum Progress Fachhändler, hätte man 1965 gesagt. PS: Demnächst, so hoffe ich, kommt eine schöne Geschichte über den nächsten Versuch mit Houdaille Dämpfern. Das Wippen muß ein Ende haben.
  17. 3 points
    Ist es nicht auch ein Vorurteil, Rassisten ein kleines Denkorgan anzudichten ?
  18. 3 points
    Die Brennstoffzelle wird ja seit wenigen Jahren auch für Gebäude angeboten. Mein Energieberater meinte nur, das sei mehr Steckenpferd als Vernunftentscheidung. Zudem werden konventionelle Heizungen immer sparsamer und sauberer, die Wärmedämmung immer besser. Noch fehlen Langzeiterfahrungen, die ersten Wärmepumpen zum Beispiel waren durchweg Murks und landeten schnell auf der Müllhalde. Viel rausgeworfenes Geld für gar nichts. Übertriebene Fassadendämmung könnte ein ähnlicher Fall sein, der Energieberater meinte auch nur: Nur bei Bedarf. Richtet oft mehr Schaden an, als es nutzt. Bei Autos gibts ja wenigstens noch die Begründung, dass die immer schwerer und höher werden. Wäre übrigens der einfachste Weg - erst einmal den Energiebedarf der Autos zu reduzieren anstatt nach technisch und wirtschaftlich aufwändigen Lösungen zu suchen, viel zu große und schwere Autos am Ende doch noch vertretbar betreiben zu können.
  19. 3 points
    Irgendjemand ist immer schuld...
  20. 3 points
    Der nächste, der hier Offtopic-Zeugs postet, wird gesperrt. In diesem Thread geht es um Tesla (und von mir aus auch noch um die anderen Firmen von Elon Musk). Ich habe jetzt 54 Beiträge entfernt, weil sie absolut nichts mit dem Thema zu tun hatten. Das ist echt nervig. Martin
  21. 3 points
    Dann geh doch in ein VW-Forum. HIER ist CITROEN. Schon bemerkt ?
  22. 2 points
    Es gibt sogar Leute, die mir weismachen wollen, dass es auch positive Gewalt gibt. Aber ich bin trotzdem der Ansicht, dass man Vorurteile nicht durch neue Vorurteile bekämpfen kann.
  23. 2 points
    Erst mit Essig-Essenz auf einem Lappen abgewischt ... damit ist der Schimmel runtergekommen. Dann mit lauwarmen Wasser und etwas Spüli ... das hat nochmal Dreck rausgeholt. Und dann mit Polytrol eingerieben. Da ist dann auch noch etwas Dreck im Lappen gewesen - aber vor allem bringt das Mittel die ursprüngliche Farbe von Kunststoffen zum Leuchten und Glänzen. Ganz wichtig dabei: Mund- und Augenschutz! Der Schimmel ist wirklich fies; man merkt schon nach 2 - 3 Minuten ein Brennen in der Lunge und in den Augen. Außerdem riecht man durch den Mundschutz die Essig-Essenz nicht ... was durchaus auch von Vorteil ist.
  24. 2 points
    Das war nicht einfach eine Hubraumerhöhung von 2.7 auf 3.0 sondern eine Weiterentwicklung, ähnlich wie beim V6 HDi der vom DT17 mit 2.7l zum DT20 mit 3l wurde. Beim XU gab es diverse Hubräume von 1.6 bis 1.9 mit gleichem Block und Kopf sogar parallel, alles nichts ungewöhnliches...
  25. 2 points
    Vielleicht hält es die CD für ein Marmeladenbrot? Einfach mal 'ne Reinigungs - CD durchlaufen lassen, das Problem hatte ich beim letzten Update, nach der Reinigung ging es wieder. Gruß Otto
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