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danielf

Ich hab jetzt nicht die ganzen Threads gelesen, aber die Werbeidee finde ich cool,  Anders wär der AX sicher direkt in der Presse gelandet, so dekoriert er wenigsten noch ein bisschen das Autohaus....

AX würde mich als Visaersatz für den Winter ansprechen aber ich finde die Sitze zum viel fahren recht unbequem. 

GGF braucht noch jemand einen AX Dieselmotor mit 66000km, gegen Selbstabholung,

Wenn ich überlege was ich so weggeschmissen hab die letzten Jahre ( wenig Citroen), weil es einfach vom Aufwand nicht mehr lohnt  das Auto wieder fit zu machen, ggf geh ich heute abend noch eine Seat Ibiza holen 2 Dörfer weiter, Ich denke BJ 2000, nicht allzu viele km aber eine Beule hinter der Fahrertür und ein Schloß defekt, ggf noch 1 oder 2 Kleinigkeiten, ist geschenkt weil keiner dem Besitzer 100€ geben wollte, ich werde damit eine Runde cross Fahren im Wald mit meinem Sohn, dann die Batterie herausnehmen  und meinen netten Holländischen Schrotti anrufen, der Kommt holen und gibt 50€....

Gruß Daniel

 

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MONPTI

@bluedog

Ich mache es kurz, weil ich weiß das es nichts bringt Besserwissern und Pfennigfuchsern was zu erklären:

Das Geld was du beim Sprit sparst solltest du eventuell in eine vernünftige Brille investieren, weil beim vielen Zitieren und Schlaumeiern sind dir da ein paar Fehler unterlaufen:

1. Niemals habe ich hier behauptet, der AX sei das Nonplusultra der Einfachheit und des Leichtbaus. Zumindest lese ich davon in meinem Beitrag nichts. Sollte das jemand anders geschrieben haben so gebe ich ihm allerdings Recht.

2. Auch von einem Verbrauch von 4,3 L/100 km oder 1000km mit einem Tank habe ich überhaupt nichts gesagt! Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, das mit der 1,0i Maschine (den AX gab es entgegen deines "Wissens" nämlich auch unter 1100cm) sowas durchaus möglich ist. Und zwar nicht nur dann, wenn man permament 90km/h mit doppelt aufgepumpten Reifen fährt.

 

Den August 2016 Preis einen Prius mit fast 300Tkm dem DM-Neupreis eines AX gegenüberzustellen ist ebenfalls gequirlter Mist. Geht man danach, zahlt man für einen AX heute um die 200€, was die Preisspanne zwischen AX und Prius im %-Wert wohl noch größer macht als in "NEU". Man kann nicht, wie mein Vorredner schon erwähnte, Äpfel mit Birnen vergleichen.

Ebenso bei der diesbezüglichen "Qualität". Ein Prius wurde ja wohl mit einem ganz anderen Maßstab gebaut. Natürlich sollte man da im Falle des Falles etwas mehr Haltbarkeit erwarten. Aber auch hier sind mir AX bekannt, die gut über 300Tkm problemlos liefen. Man kann bei jedem Typ immer ein "Montagsauto" erwischen.

 

3. und letztens: Auch zu der KAT Geschichte nochmal die Augen anstrengen: Ich habe nie gesagt, dass es die nur ohne Kat gab. Bevor du mir also Ahnungslosigkeit unterstellst (wie gesagt, ich habe all diese Typen bereits besessen und gefahren) solltest du vielleicht bei dir selbst anfangen:

Natürlich hatten auch Cuore etc. (Ausnahme: Suzuki Alto) Anfang der 90er einen G-KAT, dennoch konnte man hier später (ab 1995 zur Einführung der EURO-Normen) nicht weiter rausholen als "Schadstoffarm" bzw. "Schadstoffarm Euro 1/E2".

Ich habe noch keinen Japaner aus den späten 80er/ frühen 90er Jahren besessen bei dem man durch Einbau eines Kaltlaufreglers die Euro 2 Norm erreichen konnte. Und dieser Einbau lohnt sich im Regelfall bereits nach einem Jahr! Wenn das "länger als vernünftig" ist, dann weiß ich auch nicht mehr.

 

Tritt dir ruhig weiterhin auf den Fuß wenn dein Auto mal 0,1l mehr braucht obwohl sich deine Fahrweise nicht geändert hat.

Ich bin raus :)

 

 

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Vulcan

Was Du hier zum Besten gibst ist so Haarsträubend, dass ich gar nicht richtig mag zu antworten. Aber so stehen lassen kann ich`s auch nicht...

vor 3 Stunden, bluedog sagte:

Ändert aber nichts daran, dass er weder die Simplizität noch den Leichtbau so konsequent verkörperte, wie hier behauptet, und dass er auch nicht die Speerspitze der Sparsamkeit war,  trifft ebenso zu, auch wenn das hier verständlicherweise keiner zugeben mag.

Der AX schaffte es sogar als Diesel 1989 in Guinness Buch der Rekorde. 

Zitat

Nur 3,3 Liter auf 100 Kilometer nannten die Franzosen nun als Normverbrauchswert. Auch bei praxisnahen Rekordfahrten präsentierte sich der AX als früher Vorfahre heutiger Drei-Liter-Autos. So brachte es der kleine Diesel zu einem Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als er sich 1989 bei einem Langstreckentest vom englischenDover nach Barcelona mit einem Durchschnittsverbrauch von 2,7 Litern auf 100 Kilometer begnügte. Entscheidend beigetragen zum Spritsparrekord hat der niedrige CW-Wert von 0,31, mit dem der AX die Position des Klassenprimus besetzte.

http://www.focus.de/auto/news/tradition-25-jahre-citroen-ax-ein-franzose-auf-der-chinesischen-mauer_aid_691651.html

Die Benziner gehörten im Übrigen auch zu den Sparsamsten...

vor 3 Stunden, bluedog sagte:

Wenn Du einem AX den Fahrspass abverlangst, der drinnen steckt, fährst den mit >6l, nicht mehr mit 4.3l, also den von Dir postulierten 1000km mit einer 43l-Tankfüllung.

Ich fahre den 11er durchaus flott und habe den Verbrauch noch nie über 6 Liter gebracht. Tiefster Wert 5,19 Liter, höchster Wert 5,78 Liter (aufgrund der Motorwäsche, wo der Motor ca. 20 Minuten im Standgas lief).

vor 3 Stunden, bluedog sagte:

Klar, der AX, der unterhalb des 1100ers nichts zu bieten hatte,

Es gab den AX 10 mit 954 ccm, welcher über die ganze Produktionszeit gebaut wurde. Also bitte selber informieren, bevor Du anderen Unwissenheit unterstellst.

Über den bizarren Vergleich AX - Prius hat mein Vorposter schon genug geschrieben und jeder der halbwegs bei Verstand ist kann dem nur zustimmen.

 

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antonAX
vor 11 Minuten, Vulcan sagte:

Der AX schaffte es sogar als Diesel 1989 in Guinness Buch der Rekorde. 

wenn man mit 80 km/h im Windschatten eines LKWs schlendert sind 3 L drin.

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Henry K

Also ich hab den kleinen Ax 10 fahre damit zur Arbeit und kleine Strecken .

Mein Verbrauch bewegt sich bei 4-5 liter also besser sind die Kleinwagen heute auch nicht ,gut vielleicht das eingebaute Tablet und die Usb Schnittstelle.

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Memphisto
vor einer Stunde, MONPTI sagte:

2. Auch von einem Verbrauch von 4,3 L/100 km oder 1000km mit einem Tank habe ich überhaupt nichts gesagt! Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, das mit der 1,0i Maschine (den AX gab es entgegen deines "Wissens" nämlich auch unter 1100cm) sowas durchaus möglich ist. Und zwar nicht nur dann, wenn man permament 90km/h mit doppelt aufgepumpten Reifen fährt.

Diese Werte stammen von mir und stimmen auch so. Allerdings gebe ich zu, eine Marotte für niedrige Verbrauchswerte zu haben und auch meinen aktuellen Xsara bin ich schon öfter unter 5 Litern/100 km gefahren.

Die üblichen Tricks genügen: Reifendruck auf Wert für volle Zuladung, früh schalten, runder Fahrstil, Leichtlauföl, nur eine Person im Auto und auf der Autobahn so einen guten 100er Schnitt. Kein Stadtverkehr dabei, ganz wichtig!

Das war allerdings auch ein AX Serie 1, der ist leichter als der Serie IIer.

Wenn man ganz normal fährt, dann verbraucht so ein AX 5-6 Liter.

 

 

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CX Fahrer
vor 46 Minuten, antonAX sagte:

wenn man mit 80 km/h im Windschatten eines LKWs schlendert sind 3 L drin.

Das ist dummes Zeug. Der AX14D braucht auch im Stadtverkehr maximal 3,6l. Meine Frau fuhr jahrelang einen 14D in der Stadt, pro Fahrt 3km und sie hat über die ganzen Jahre einen Schnitt von unter 3,5l gehalten. Der Nachfolger, AX15D ist immer noch da, der ist aber ein echter Schluckspecht, der braucht fast einen Liter mehr, vielleicht liegt es daran dass er gerade erst 200tkm auf der Uhr hat, der 14D hatte 100tkm mehr.

daniel ist das ein 14D oder ein 15D? Wenn 14D bin ich stark daran interessiert. 

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bluedog
Am 27.9.2017 at 12:46 , Memphisto sagte:

"Simplify and add Lightness", es gibt kaum ein neueres Großserienfahrzeug, dass diese Colin Chapman - Weisheit so perfekt umgesetzt hat.

Ich bleibe dabei, diese Behauptung ist falsch, und sie war nie auch nur annähernd richtig. Um das zu wissen, reichts im Grunde, die Modellpalette von Citroën selber zum Ende der Achtziger Jahre zu kennen. Es gäbe aber auch ausserhalb bessere Beispiele, ich hab einige genannt.

vor 8 Stunden, MONPTI sagte:

Der AX bietet im Gegensatz zu japanischen Konsorten ab 1989 die Möglichkeit einer Euro-2 Besteuerung. Daihatsu, Suzuki, Nissan und Co sind bis Mitte der 90er nur per Euro1 oder sogar ganz ohne KAT (Suzuki Alto GA bis 1992) unterwegs und lassen sich größtenteils gar nicht umrüsten.

Die rote Behauptung hab ich widerlegt, mit Bezug auf die von mir angeführten Fabrikate. Die Farbe stammt, nur dass es da keine Missverständnisse gibt von mir. Euro 1 war im übrigen Mitte der neunziger nicht mehr zulassungsfähig bei Neuwagen. Nur soviel dazu. Im Weiteren interessieren mich Euronormen grundsätzlich nicht. Sie haben keine fiananziellen Auswirkungen in CH. Es spielt nur eine Rolle, ob G-Kat oder nicht.

vor 2 Stunden, MONPTI sagte:

@bluedog

[...]

1. Niemals habe ich hier behauptet, der AX sei das Nonplusultra der Einfachheit und des Leichtbaus. Zumindest lese ich davon in meinem Beitrag nichts. Sollte das jemand anders geschrieben haben so gebe ich ihm allerdings Recht.

Ich bitte um Entschuldigung. Das war @Mephisto, und auch wenn Du ihm Recht gäbest, ich hab ihn dennoch diesbezüglich widerlegt. Bezeichnenderweise kommt da ja bislang kein Widerspruch. Ich bleibe dabei, die Ente ist und bleibt bei Citroen selber schon das bessere und konsequentere Beispiel für Leichtbau, und sie koexistierte sogar noch mit dem AX, und ausserhalb der Marke findet man noch so manches bessere Beispiel als einen AX.

Zitat

2. Auch von einem Verbrauch von 4,3 L/100 km oder 1000km mit einem Tank habe ich überhaupt nichts gesagt!

Stimmt. Das war auch @Mephisto. Ich bitte abermals um Entschuldigung und verspreche, künftig NUR NOCH MIT ZITAT auf solch wichtige Bemerkungen einzugehen, damit auch ja niemand mehr sowas böses von mir unterstellt bekommt.

Mea Culpa.

Hier wars:

Am 27.9.2017 at 12:46 , Memphisto sagte:

Als sparsamer Fahrer habe ich es einmal geschafft, aus einem vollen AX-Tank mehr als 1000 km Strecke rauszubekommen. 1.1i wohlgemerkt, nicht der DIesel. 43 Liter Tank


 

Zitat

3. und letztens: Auch zu der KAT Geschichte nochmal die Augen anstrengen: Ich habe nie gesagt, dass es die nur ohne Kat gab. Bevor du mir also Ahnungslosigkeit unterstellst (wie gesagt, ich habe all diese Typen bereits besessen und gefahren) solltest du vielleicht bei dir selbst anfangen:

Natürlich hatten auch Cuore etc. (Ausnahme: Suzuki Alto) Anfang der 90er einen G-KAT, dennoch konnte man hier später (ab 1995 zur Einführung der EURO-Normen) nicht weiter rausholen als "Schadstoffarm" bzw. "Schadstoffarm Euro 1/E2".

Das mit der Klammer hatte ich überlesen, daher mein etwas zu schneller Schluss, Du hättest... Wichtiges gehört nicht in ne Klammer.

Für mich hatte sich das dann so gelesen:

vor 9 Stunden, MONPTI sagte:

Daihatsu, Suzuki, Nissan und Co sind bis Mitte der 90er nur per Euro1 oder sogar ganz ohne KAT

Wie das in D mit den Umschlüsselungen war, hab ich nie ganz begriffen, und es kann mir auch egal sein. Wenn Du allerdings schreibst, man hätte nicht mehr rausholen können als... - Meinst Du dann, es war nicht möglich, oder gab es einfach nur keinen, der eine ABE und ein Umrüstkit dazu anbot?

Solange man alle PKW mit Autogas zugelassen kriegt, bekommt man auch auf dem gleichen Wege PKW umgeschlüsselt. Notfalls halt per Einzelabnahme. Sowas wird auch bei Importen aus USA und Asien nötig, die nie für die EU Typengeprüft wurden.

Merke: Es gibt unmöglich, und es gibt schwierig, und deshalb unwirtschaftlich, und man lässts dann deswegen. Ist dann aber eben was ganz anderes als unmöglich.

Zitat

Ich habe noch keinen Japaner aus den späten 80er/ frühen 90er Jahren besessen bei dem man durch Einbau eines Kaltlaufreglers die Euro 2 Norm erreichen konnte. Und dieser Einbau lohnt sich im Regelfall bereits nach einem Jahr! Wenn das "länger als vernünftig" ist, dann weiß ich auch nicht mehr.

Was ist dieser Regelfall? Ein Dreilitermercedes? Der kost ohne Umrüstung im Jahr soviel Steuern, dass es für einen kleinen Daihatsu oder sowas in der Art wahrscheinlich für X Jahre Steuer reicen würde.

Wenn der Ausgangsbetrag ohne Umrüstung schon um einen sagen wir mal Faktor drei geringer war, dann dauert es umso länger, eine Umrüstung zu gegebenen Kosten über eine Steuerreduktion reinzuholen. Die Anbieter solcher Umrüstungen und der nötigen Papiere wussten das auch, und botens nur für voraussichtlich profitable Modelle an. Deshalb kannst auch noch lange von einem undefinierten Regelfall schwadronieren, die Aussage ist und bleibt dann null.

Daraus ergibt sich aber auch, dass die fehlende Nachrüstung kein Nachteil war, wenn sie sich eben nicht gelohnt hätte. Umkehrschluss: Wenn man ein Auto hatte, bei dem die Nachrüstung lohnte, dann entweder wegen des Herdeneffekts, oder weil die Kiste steuerlich sowieso nicht billig war. Wenns aber viel Steuern kost, ist es wahrscheinlich, dass man günstiger mobil sein kann... was dann irgendwie der Spardose widerspricht.

Wie gesagt, ich kenn mich bei der dt. KFZ-Steuer nicht aus. Du Dich aber ja auch nicht bei der schweizerischen, insofern herrscht da Gleichstand. In CH ist die Sache aber immerhin einfach. Entweder es wird nach Leistung, Gewicht, oder Hubraum besteuert, grob gesagt. Und: Dast kost ein Mehrfaches von den deutschen Tarifen, so dass allein die KFZ-Steuer pro Jahr sehr schnell vierstellig wird. Klar, dass ich da keinen Vierzylindrigen Automaten mit drei Stufen und >1l Hubraum faforisiere, wenns einen kleinen Dreizylinder gibt, der auch noch weniger verbraucht, weil er vier Stufen hat... Das war aber sowieso eine Randnotiz...

vor 2 Stunden, MONPTI sagte:

Tritt dir ruhig weiterhin auf den Fuß wenn dein Auto mal 0,1l mehr braucht obwohl sich deine Fahrweise nicht geändert hat.

Was meinst Du damit? Versteh ich nicht. Wirklich nicht.

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Memphisto

Simpel am AX war zum Beispiel die Heckklappe mit der Scheibe als tragendes Teil ohne Blechrahmen. Oder die einfachen Türhebelchen beim Dreitürer, der Einarmscheibenwischer (BX und ZX hatte das auch, ich weiß), die kleinen, nicht verstellbaren Luftdüsen an der Seite usw. Ein Peugeot 205 oder eben der Nissan Micra waren weit konventioneller.

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Auto nom

Der AX ist eindeutig ein komplett durchdachtes und sauber konstruiertes, französisches Ingenieursauto mit Seele. Mir gefällt der 205 besser, der AX ist jedoch auf der bescheidenen Länge von 3,5 Metern bereits ein vollwertiges Automobil mit bis zu fünf Türen. Selbst für Familien mit bis zu zwei Kindern als Erstauto einsetzbar.  

 

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bluedog
vor 1 Stunde, Memphisto sagte:

Simpel am AX war zum Beispiel die Heckklappe mit der Scheibe als tragendes Teil ohne Blechrahmen. Oder die einfachen Türhebelchen beim Dreitürer, der Einarmscheibenwischer (BX und ZX hatte das auch, ich weiß), die kleinen, nicht verstellbaren Luftdüsen an der Seite usw. Ein Peugeot 205 oder eben der Nissan Micra waren weit konventioneller.

Langsam komm ich drauf, warum wir uns ständig widersprechen. Was Du simpel findest, wirkt auf mich unpraktisch bis nervig, und das ist noch nett ausgedrückt. Vieles davon trifft auch auf meinen C1 zu, als da wären

-Scheibe zum aufklappen, statt Heckklappe. An sich ganz nett, die Idee, aber sobald man die Scheibe bei Regen oder Schnee aufmacht, fliesst Wasser zwischen Dachkante und Heckscheibe durch die Lücke, direktestens in den Kofferraum. Kann sein, der AX konnte das bessser, denn immerhin scheint dort die Heckklappe noch ohne Lücke an die Dachkante zu kommen. Vorteil gibts keinen, denn die Karosse ist deswegen kein Gramm leichter.

- Einarmwischer. Sieht auf den ersten Blick cool aus, ist aber sehr unpraktisch. Winters kann man den Wischerarm nicht aufstellen, damit er nicht festfriert, wenn das Wischerblatt hin ist, hat man gar keinen Wischer mehr, und die Länge ist ausserdem nicht immer leicht zu bekommen. Einen Vorteil hat man davon nicht.

-Luftdüsen: Reizthema. Da ist denk ich der C1 schlimmer als der AX, der jaimmerhin noch mittlere Austrittsdüsen, die nicht direkt auf die Frontscheibe gingen, haben durfte.

Manchmal ist konventionell so schlimm nicht. Vor allem dann, wenn man begründen kann, warums alle so machen, aber nicht wirklich, warum man es anders macht.

Die Türhebelchen fand ich knuffig. Allerdings auch ein wenig billig. Auserdem ist das bei Renault auch so. Ja, der Twingo war neuer als der AX, ich weiss...

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Memphisto
vor 55 Minuten, bluedog sagte:

-Scheibe zum aufklappen, statt Heckklappe. An sich ganz nett, die Idee, aber sobald man die Scheibe bei Regen oder Schnee aufmacht, fliesst Wasser zwischen Dachkante und Heckscheibe durch die Lücke, direktestens in den Kofferraum. Kann sein, der AX konnte das bessser, denn immerhin scheint dort die Heckklappe noch ohne Lücke an die Dachkante zu kommen. Vorteil gibts keinen, denn die Karosse ist deswegen kein Gramm leichter.

Hat inzwischen selbst VW. Ist damit kanventionell.

Einarmscheibenwischer spart wohl ein wenig Gewicht. Wurde aber wieder aufgegeben, weil ständig dran genörgelt wurde.

AX Diesel Testsieger. Wo hier die japanische Konkurrenz gelandet wäre?

 

bearbeitet von Memphisto

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Vulcan
vor 54 Minuten, bluedog sagte:

-Scheibe zum aufklappen, statt Heckklappe.

Der AX hat allerdings eine richtige Heckklappe, nicht wie beim C1. Der untere Teil ist dabei lediglich durch die Heckscheibe und nicht durch einen Rahmen verbunden.

vor 56 Minuten, bluedog sagte:

Einarmwischer. Sieht auf den ersten Blick cool aus, ist aber sehr unpraktisch. Winters kann man den Wischerarm nicht aufstellen, damit er nicht festfriert, wenn das Wischerblatt hin ist, hat man gar keinen Wischer mehr, und die Länge ist ausserdem nicht immer leicht zu bekommen. Einen Vorteil hat man davon nicht.

Natürlich kann man den Scheibenwischer aufstellen, mache ich regelmässig beim Hochdruckreinigen. Wenn das Wischerblatt tatsächlich einmal spontan hinüber wäre (?!), ist man in etwa gleich im Arsch, wie bei der konventionellen Lösung mit zwei Armen wenn das fahrerseitige Wischerblatt defekt ist. Oder fährst Du dann auf der Beifahrerseite weiter?

Hatte bislang noch keine Mühe Scheibenwischer für AX und BX zu bekommen und wurde stets im Migros Do-it fündig. Also einfacher geht`s wirklich nicht.

Der Vorteil gegen dem 2-Wischer-Patent: Gewichtsersparnis und man muss nur einen Wischer ersetzen.

vor einer Stunde, bluedog sagte:

-Luftdüsen: Reizthema. Da ist denk ich der C1 schlimmer als der AX, der jaimmerhin noch mittlere Austrittsdüsen, die nicht direkt auf die Frontscheibe gingen, haben durfte.

Beim AX - zumindest in der zweiten Serie - gab es zwei Armaturenbretter. Das Einfache ohne Handschuhfachdeckel und ohne seitliche Luftdüsen, das Edlere mit Deckel und seitlich Luftdüsen. Ich habe die spartanische Version und störe mich erstaunlicherweise im Alltag nicht daran. Defrosterdüsen für die Seitenfenster hat er zudem...

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Swifty
vor 17 Stunden, bluedog sagte:

Was ist dieser Regelfall? Ein Dreilitermercedes? Der kost ohne Umrüstung im Jahr soviel Steuern, dass es für einen kleinen Daihatsu oder sowas in der Art wahrscheinlich für X Jahre Steuer reicen würde.

Wenn der Ausgangsbetrag ohne Umrüstung schon um einen sagen wir mal Faktor drei geringer war, dann dauert es umso länger, eine Umrüstung zu gegebenen Kosten über eine Steuerreduktion reinzuholen. Die Anbieter solcher Umrüstungen und der nötigen Papiere wussten das auch, und botens nur für voraussichtlich profitable Modelle an. Deshalb kannst auch noch lange von einem undefinierten Regelfall schwadronieren, die Aussage ist und bleibt dann null.

Daraus ergibt sich aber auch, dass die fehlende Nachrüstung kein Nachteil war, wenn sie sich eben nicht gelohnt hätte. Umkehrschluss: Wenn man ein Auto hatte, bei dem die Nachrüstung lohnte, dann entweder wegen des Herdeneffekts, oder weil die Kiste steuerlich sowieso nicht billig war. Wenns aber viel Steuern kost, ist es wahrscheinlich, dass man günstiger mobil sein kann... was dann irgendwie der Spardose widerspricht.

Wie gesagt, ich kenn mich bei der dt. KFZ-Steuer nicht aus [...]

Warum schreibst und diskutierst du dann über Dinge, von denen du - selbst zugegeben - keine Ahnung hast? Das machen hier nur sehr wenige, weil's eben dem Forum auch nicht viel bringt.

Mal ein kurzes Rechenbeispiel, um das deutsche Kfz-Steuersystem für Fahrzeuge vor EZ 30.06.2009 für dich verständlich zu machen:

 

Euro 1 -> 15,13€ pro angefangene 100 cm³ (Otto-Motor)

Euro 2 -> 7,36€ pro angefangene 100 cm³ (Otto-Motor)

Euro 3 und besser/ D3 und besser -> 6,75€ pro angefangene 100 cm³ (Otto-Motor)

 

Ein Kaltlaufregler oder Mini-Kat kostet zwischen 100 und 150 €, je nach Fahrzeug und Motorisierung.

 

Man kann das jetzt mit ausführlichem Rechenweg machen, aber da ich denke, dass das jeder selbst hinbekommt. Angenommen ein AX 1.0i (954 cm³) wird von Euro 1 auf Euro 2 per KLR umgeschlüsselt, heißt das 73€ statt 151€ Steuern im Jahr. 78€ Differenz, der KLR kostet knapp über 100€, noch etwas zusätzlich für die erforderliche Abnahme. Die Amortisierung findet demnach nach dem 2. Steuerjahr statt. Interessanterweise kann aber ein Großteil der AXe (und anderer Fahrzeuge von PSA aus den 90ern) mit einer einfachen Herstellerbescheinigung ohne bauliche Veränderungen von Euro 1 auf Euro 2 umgeschlüsselt werden. Man spart demnach ab dem ersten Tag. 

Weitere Beispiele aus dem Leben:

  • mein ZX (1360 cm³) wurde von den Vorbesitzern nicht umgeschlüsselt, obwohl das per Bescheinigung möglich war: Euro 1 auf Euro 2 -> 103€ statt 231€ ohne bauliche Änderung, Amortisierung sofort; für frühe ZXe, die mit KLR auf Euro 2 kommen: Amortisierung nach einem Jahr
  • Opel Omega A meines Vaters, 2 Liter, per Mini-Kat von Euro 1 auf D3 umgeschlüsselt: 135€ Steuer statt 302€, Investition mit Abnahme etwas über 150€, Amortisierung nach einem Jahr

Wie du siehst, ist die Amortisierung nach einem Jahr der Regelfall, auch bei Fahrzeugen mit wenig Hubraum. Die Aussage von dir, dass es Umrüstungen nur für profitable Modelle gibt, stimmt nicht. Es gibt Unmengen Fahrzeuge, bei denen die einfache Umrüstung mit einem KLR möglich ist, das brauchte die Hersteller der Umrüstlösungen kaum interessieren, ob es für den Halter profitabel ist oder nicht. Es lohnt sich immer umzurüsten, wenn man die Kisten nicht im kommenden Jahr wegschmeißen will.

Zum Rest deiner Aussagen auf den vergangenen Seiten sag ich nichts, das haben schon andere für mich übernommen.

 

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CX Fahrer
vor 18 Stunden, bluedog sagte:

-Scheibe zum aufklappen, statt Heckklappe. An sich ganz nett, die Idee, aber sobald man die Scheibe bei Regen oder Schnee aufmacht, fliesst Wasser zwischen Dachkante und Heckscheibe durch die Lücke, direktestens in den Kofferraum. Kann sein, der AX konnte das bessser, denn immerhin scheint dort die Heckklappe noch ohne Lücke an die Dachkante zu kommen. Vorteil gibts keinen, denn die Karosse ist deswegen kein Gramm leichter.

Das was du da schreibst ist erstens ein Zeichen der Unfähigkeit der Japanischen Inschinöre, beim AX läuft kein Wasser in den Kofferraum. Zweitens ein Zeichen dass du Auch hier wieder keine Ahnung hast aber mitreden willt. Klar ist die Karosse leicher wenn keine schwere Heckklappe auf die Scharniere einwirkt, das kann die jeder halbwegs begabte Schlosser erklären. Zweitens wiegt eine AX Heckklappe etwa die Hälfte der eines Daihatsu oder Toyoda.

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Swifty
vor 13 Minuten, CX Fahrer sagte:

Das was du da schreibst ist erstens ein Zeichen der Unfähigkeit der Japanischen Inschinöre, beim AX läuft kein Wasser in den Kofferraum. Zweitens ein Zeichen dass du Auch hier wieder keine Ahnung hast aber mitreden willt. Klar ist die Karosse leicher wenn keine schwere Heckklappe auf die Scharniere einwirkt, das kann die jeder halbwegs begabte Schlosser erklären. Zweitens wiegt eine AX Heckklappe etwa die Hälfte der eines Daihatsu oder Toyoda.

Ja, vor allem weil der Nicht-Glas-Teil aus Kunststoff ist. :)

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bluedog
vor 18 Stunden, CX Fahrer sagte:

Das was du da schreibst ist erstens ein Zeichen der Unfähigkeit der Japanischen Inschinöre, beim AX läuft kein Wasser in den Kofferraum.

Und dabei wurden doch die Drillinge damit beworben, dass man sie extra in Paris (F) designt hätte. Kennt jemand die Staatsangehörigkeit der dort angestellten. Ich mein, das können ja auch Japaner sein. Die Wahrscheinlichkeit dazu ist allerdings eher mittelprächtig und die dafür, dass sie dann nicht überstimmt wurden, oder wie immer man einen nicht freiwilligen Meinungsaustausch sonst nennen will, die .... Aber es gibt ja so viele Japaner in Paris.

Abgesehen von der blossen Technik ist das ein Franzose. Damals konnte PSA eben noch keine Dreizylinder, und mit vieren wäre die Aufgabe - im Wortsinn - keine leichtere geworden.

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sasala
Am 26.10.2017 at 19:48 , Henry K sagte:

Also ich hab den kleinen Ax 10 fahre damit zur Arbeit und kleine Strecken .

Mein Verbrauch bewegt sich bei 4-5 liter also besser sind die Kleinwagen heute auch nicht ,gut vielleicht das eingebaute Tablet und die Usb Schnittstelle.

Eher schlechter....ich habe den C1 über die ersten 80000km (vor dem Gasumbau) nicht unter 5 Liter bewegt bekommen,Schnitt war 5,7 Liter,mit Mühe (Autobahn 120-130 Tacho,viel rollen lassen etc.) 5,3 Liter.Unter 5 ist nicht zu schaffen,zumindest nicht bei mir.

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sasala
Am 26.10.2017 at 23:25 , bluedog sagte:

- Einarmwischer. Sieht auf den ersten Blick cool aus, ist aber sehr unpraktisch. Winters kann man den Wischerarm nicht aufstellen, damit er nicht festfriert, wenn das Wischerblatt hin ist, hat man gar keinen Wischer mehr, und die Länge ist ausserdem nicht immer leicht zu bekommen. Einen Vorteil hat man davon nicht.

Ach,der böse Einarmwischer...da empfehle ich gemütlich vor dem Kamin eine Flasche Sekt zu leeren,hilft bestimmt,für gute Laune und heile Wischergummis.Ich tausche meist nur den Wischergummi aus,gibts einzeln in Überlänge,braucht man nur passend abschneiden.

img_3042n4kd3.jpg

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bluedog
vor 21 Stunden, sasala sagte:

Ach,der böse Einarmwischer...da empfehle ich gemütlich vor dem Kamin eine Flasche Sekt zu leeren,hilft bestimmt,für gute Laune und heile Wischergummis.Ich tausche meist nur den Wischergummi aus,gibts einzeln in Überlänge,braucht man nur passend abschneiden.

img_3042n4kd3.jpg

Vom Alkoholgenuss halte ich je älter ich werde, umso weniger. Sagt mir einfach nichts mehr. Ich merks mir aber für Ende Jahr vor. Da komm ich am ehesten an sowas ran. Umständlich ist es ja aber schon, wenn man es mit normalen Scheibenwischern vergleicht, wo das ohne Hilfsmittel geht.

Das mit nur die Gummilippe ersetzen war so eine Schnapsidee, auf die ich auch verfallen bin, nachdem winters beinahe wöchentlich neue Wischer fällig wurden.

Schnapsidee aus zwei Gründen: Der Originalwischer eines C1 ist 680mm lang. Irrtum vorbehalten.  Die viel billigeren Universalteile ausm Baumarkt gibts aber nur bis 65 oder gar nur 60cm.

Kauf ich Gummilippen als Ersatz, gibts die im Zweierpack in einer Länge von Irgendwas zwischen 680mm und leicht über700mm. Das kost dann fast soviel, wie einmal ein neuer Wischer in ganz billig.

Dann: Den alten Gummi rauszubekommen geht recht gut. Ich habs aber nie geschafft, die neue Gummilippe so einzuspannen, dass die auch da bleibt, wo sie soll. Jedenfalls nicht, wenn ich das Gummi dabei heile liess.

Fazit: Davon bin ich geheilt. Man spart kaum was und holt sich eine ganze Menge vermeidbaren Frust ins Haus.

Beim nächsten Auto weiss ich halt jetzt schon, dass ich es nicht kaufe, wenn es einen nicht aufstellbaren Einarmwischer hat. Es sind die Details, in denen der Teufel steckt. Das Offensichtliche wäre ja aber auch zu einfach zu umgehen.

Ich würde mich ja nicht beschweren, wenn ein Einarmwischer einen echten Vorteil brächte, der einem den Aufwand wert sein könnte. Tut er aber nicht. Wer nicht mindestens mal in soner Karre gesessen hat, bekommt das in der Regel nicht mal mit.

Das ist also son kompliziertes Ding, das allenfalls aus der Perspektive des Herstellers sinnvoll ist. (Man kann im besten Fall, weils ohne Wischer halt nicht geht, mehr Ersatzteile verkaufen. Macht also im Minimum pro Service gute 30.-- mehr. Jedes Mal, ist ja sicherheitsrelevant...) Der Kunde hat davon, ausser Mehraufwand im Unterhalt, nichts.

Ob sich dieser Mehraufwand nun auf das ständige Mitführen eines Korktens beschränkt, oder doch eher schon ein paar Mannstunden im Jahr ausmacht für das Einkaufen und Montieren von Ersatzwischerlippen oder eben Ersatzscheibenwischer, kann hier offen bleiben. Fakt ist, es steht dem kein einziger Vorteil gegenüber.

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Vulcan

Anstatt ellenlange Beiträge zu schreiben würde ich es erstmal mit Lesen versuchen, 

vor 3 Stunden, bluedog sagte:

Beim nächsten Auto weiss ich halt jetzt schon, dass ich es nicht kaufe, wenn es einen nicht aufstellbaren Einarmwischer hat.

Beim AX (und um den geht es hier) kann man den Einarmwischer aufstellen. 

vor 3 Stunden, bluedog sagte:

Ich würde mich ja nicht beschweren, wenn ein Einarmwischer einen echten Vorteil brächte, der einem den Aufwand wert sein könnte. Tut er aber nicht. Wer nicht mindestens mal in soner Karre gesessen hat, bekommt das in der Regel nicht mal mit.

Vorteil: weniger Gewicht, Aerodynamik, 50% der Kosten bei Ersatz

Nachteil: eingeschränkteres Sichtfeld

Im Alltag fuhr/fahr ich AX, BX & CX. Das eingeschränkte Sichtfeld hat mich bisweilen nie gestört, da ich auch selten durch die oberen Ecken der Windschutzscheibe schaue.  Eigentlich braucht man diesen Winkel ohnehin nur wegen der Ampeln, und die erkennt man genauso gut durch eine nasse Scheibe.

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bluedog
vor 4 Stunden, Vulcan sagte:

Anstatt ellenlange Beiträge zu schreiben würde ich es erstmal mit Lesen versuchen,

Hier gehts um nen AX für die Tonne. Und da ist der genau an am passenden Platz bei den Leuten, die den verteidigen.

Dir gehen wohl die Argumente aus, was?

Immer so schlechte Laune, oder nur dann, wenn Du Leuten mit etwas abweichenden Meinungen bezüglich dem heiligen Blechle begegnest?

Nimm zur Kenntnis, dass ich nicht schreiben könnte, hätte ich nicht lesen gelernt.

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ACCM Elmar Stephan
vor 14 Stunden, bluedog sagte:

Hier gehts um nen AX für die Tonne. Und da ist der genau an am passenden Platz bei den Leuten, die den verteidigen.

Ich verstehe diesen Satz nicht.

Für mich ist der AX ein Auto, das nach wie vor 20 Mal so viel Fahrspaß bietet wie unser Dickschiff-C5. 

Ich finde das auch keine gelungene Werbeaktion. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mercedes-Händler einen gut erhaltenen 190er derart "in die Tonne haut", um seinen Neuwagenabsatz anzukurbeln. Das zeigt aus meiner Sicht, welches Verhältnis dieser neu hinzugewonnene Mehrmarkenhändler zum Doppelwinkel hat. 

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bluedog
vor 14 Minuten, ACCM Elmar Stephan sagte:

Ich verstehe diesen Satz nicht.

Eine Anspielung darauf, dass immer noch keiner sich des tollen Autochens erbarmte. Hat der Händler dann doch wohl nicht alles verkehrt gemacht, wenn er noch nicht gerettet worden ist, obschon hier hunderte FANS Bescheid wissen. Wie soll man son Auto noch an einen normalen Kunden verkaufen wollen, wenn ihn nicht mal ausgesprochene Fans retten mögen? Ich denke an so Kleinigkeiten wie Gewährleistung und den in der Regel gewinnstrebigen Zweck von Automobilhandlungen.

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