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Kwashiorkor
Naja, wichtig nicht unbedingt für viele, für die YouTube-Gemeinde schon. In Amiland gibt es einige Auto-"YouTuber", die sich alle gegenseitig referenzieren und zusammen eine große Reichweite haben und da taucht er auch oft auf, was man anhand der Anzahl der Aufrufe auch gut sieht.

 

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grojoh
vor 7 Stunden, Ronald sagte:

Ist der "wichtig"?

https://everipedia.org/wiki/doug-demmuro/

Ronald

Wer ist schon "wichtig"...? Er ist halt ein Youtuber mit enormer Reichweite - allein das Model X Video hat 5,3 Mio. Aufrufe. Die Autobild hat im Quartal eine Auflage von rund 500.000 Stück. Mein Punkt war eher der, dass er sehr viele Rezensionen über verschiedenste Modelle macht und obwohl er keine Tesla-Schlagseite hat, das Model 3 sehr gut bewertet.

Hier übrigens ein womöglich genialer Marketingschachzug, sollte es keine technischen Gründe haben: https://ecomento.de/2017/11/07/tesla-model-3-reichweite-groesser-als-gedacht/?utm_content=bufferb1890&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Die Vermutung liegt nahe, dass Tesla bei der Reichweite des Model 3 bewusst tiefstapelt, was sich in der Praxis darin äußern könnte, dass entweder die Normreichweite viel leichter erreicht, oder sogar übertroffen werden kann.

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Ede

Ich habe gestern mit dem Besitzer eines S aus 2015 gesprochen, der kein Schleicher ist. Er kommt locker auf über 300 km. Und da kommt eben noch kein anderer Hersteller hin.

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didomat

Hier noch der Vollständigkeit halber der neulich erwähnte zweite mir bekannte Tesla im Unterengadin:

doc0dtr7321zffy78.jpg

Ich habe mich mit der Fahrerin unterhalten, die war im September - allerdings mit dem Camper - von Usedom bis Cuxhaven entlang der Küste in Norddeutschland unterwegs. Und sehr erstaunt darüber, wie selten ihr da, verglichen mit der Schweiz, ein Tesla begegnet ist. Das "den können sich in D nicht so viele leisten" - Argument ließ sie nicht gelten: die X5/X6, Q5/Q7, GLEs, Touaregs und Cayennes, denen man in D laufend begegnet, seien ja auch nicht billiger, zumal wenn man kostenlosen Supercharger-Strom versus Tankrechnungen etc. berücksichtigt.

Der Tesla-Aktionsradius der Dame (sie lebt in Zürich und im Unterengadin) umfaßt normalerweise die Schweiz, Österreich, Süddeutschland und Norditalien. Ihr Fazit: sie möchte nie wieder ein anderes Auto (vorher hatte sie einen Evoque, davor glaub ich einen XC70). Sie möchte aber Solarpaneele auf dem Haus, um den Telsa-Akku da andocken zu können und somit für den selbstproduzierten Strom einen eigenen Speicher zu haben (das wird - aus meiner Sicht zu Recht - schwierig in diesem Fall, der Denkmalschutz...)

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Ronald
vor 53 Minuten, didomat sagte:

Das "den können sich in D nicht so viele leisten" - Argument ließ sie nicht gelten: die X5/X6, Q5/Q7, GLEs, Touaregs und Cayennes, denen man in D laufend begegnet, seien ja auch nicht billiger,

Sind das nicht meist Dienst- bzw. Firmenwagen? Versteuert wird 1% vom Listenpreis als geldwerter Vorteil.

Ronald

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didomat

Überwiegend Dienst- und Firmenkutschen, ja. Aber die 1% vom Listenpreis als geldwerter Vorteil gelten ja unabhängig von der Motorisierung, statt eines Cayenne oder GLE könnte man also genausogut einen Tesla erwerben.

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Ronald

VOX-Automagazin, Bericht über einen Teslabesitzer, mit Tesla Roadster und Tesla S jeweils über 500.000 km Laufleistung. Täglich ca. 600 km, Beide je 1x neuen Akku:  Roadster 25.000 €, Tesla S bei 350.000 neuer Akku auf Garantie und 4 neue Motoren ebenfalls Garantie, kaum Reparaturen

Ronald

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-albert-
Am 12.11.2017 at 13:17 , didomat sagte:

..Sie möchte aber Solarpaneele auf dem Haus, um den Telsa-Akku da andocken zu können und somit für den selbstproduzierten Strom einen eigenen Speicher zu haben (das wird - aus meiner Sicht zu Recht - schwierig in diesem Fall, der Denkmalschutz...)

Das wird schon alleine deshalb schwierig, weil Tesla die Homeuse-Speichernutzung eines Tesla-Fahrzeugs nicht zulässt. Warum wohl?

Es könnte jemand auf die Idee kommen, sich kostenlosen Strom vom SuC zu holen, um damit sein Haus zu versorgen. :)

 

bearbeitet von -albert-

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Ronald
Am 12.11.2017 at 15:02 , didomat sagte:

Überwiegend Dienst- und Firmenkutschen, ja. Aber die 1% vom Listenpreis als geldwerter Vorteil gelten ja unabhängig von der Motorisierung, statt eines Cayenne oder GLE könnte man also genausogut einen Tesla erwerben.

Dazu kommen noch 0,3% für jeden Kilometer Arbeitsweg. 300 € im Monat für den Kilometer (!) mit einem 100.000 € Tesla den es quasi für "lau" gibt zusätzlich versteuern? 200Wh/km.

Wie soll die Firma das Abrechnen, um Betriebsausgaben geltend zu machen? Sind geringe Betriebsausgaben besser zur Steuerminderung? 20kWh statt 20 l Diesel/100 km?

Ronald

 

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Thomas Erdi

Was ist den hier los, bin ich im falschen Forum oder gehört Tesla schon zu Citroen ?:huh:

 

 

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Juergen_

Oh Gott, her mit  der Bartwickelmaschine!

Dann lies es doch nicht, Thomas!

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bxtd
vor einer Stunde, Thomas Erdi sagte:

Was ist den hier los, bin ich im falschen Forum oder gehört Tesla schon zu Citroen ?:huh:

 

 

Hat was mit Avantgarde, Extravaganz und gegen den Strom schwimmen (B)) zu tun, also alles Sachen, die man einmal Citroen nachsagte. Manche wünschen sich bestimmt, das Tesla und Citroen zusammengehören sollten...

Ich kann Autos mit Spaltmaßen wie im Krieg nichts abgewinnen. Auch mein BX reißt sich da am Riemen.

bearbeitet von bxtd

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grojoh
vor 17 Stunden, Thomas Erdi sagte:

Was ist den hier los, bin ich im falschen Forum oder gehört Tesla schon zu Citroen ?:huh:

 

 

Zum Glück gibt es ja hier auch noch 450.000 andere Beiträge.

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Hartmut51

Da es hier ja doch oft  so negativ zugeht, hier mal exemplarisch ein Bild von dem was nicht geht :large.5a0cb4cf645bd_IMAG0467(2).jpg.27082d3ff9dc5e9523eb2678d869ecfd.jpg

Ort: Rastplatz Mücke, ein beliebiger Tag, hier mit internationalen Gästen aus Norwegen und Spanien und das ist schlichte Normalität.

 

bearbeitet von Hartmut51
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MatthiasM
vor 16 Minuten, Hartmut51 sagte:

Ort: Rastplatz Mücke, ein beliebiger Tag, hier mit internationalen Gästen aus Norwegen und Spanien und das ist schlichte Normalität.

Wo es so international zugeht, darf auch ein Offebaescher nicht fehlen:D!

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Juergen_

Ja, so ein boshafter Artikel gefällt dir natürlich. Da wird den Befürwortern des Elektroautos von vornherein Ideologie unterstellt:

 

"Dass solch soziale und ökologische Verwerfungen bei ideologischen Lobreden auf die Autowende ausgeblendet werden: geschenkt."

 

Dass das eventuell Menschen sein könnten, die bei rationaler Abwägung der Argumente zu dem Schluss kommen, dass das E-Auto ein Bestandteil unserer Zukunft sein wird,... Nein, das kann ja gar nicht sein.

 

Und dass das E-Auto alle politischen und sozialen Probleme dieser Welt löst, das hat niemand behauptet!

 

Aber erstmal so richtig bösartig draufhauen...

 

 

 

 

 

 

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jozzo_
vor einer Stunde, Juergen_ sagte:

Ja, so ein boshafter Artikel gefällt dir natürlich. Da wird den Befürwortern des Elektroautos von vornherein Ideologie unterstellt:

 

Ideologie wird denen nicht unterstellt.

Aber Profit durch Kinderarbeit um selbst edel und rein dazustehen.

Amnesty beschreibt das noch viel drastischer als die FAZ

https://www.amnesty.org/en/latest/news/2016/09/electric-cars-running-on-child-labour/

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Juergen_

"Customers need to be aware that their green cars could be linked to the misery of child labourers..."

COULD BE LINKED - können in Verbindung stehen...!

Ich bezweifle das nicht. Aber wenn man Euch hatern und flamern Glauben schenkt, dann ist auch dafür Elon Musk persönlich verantwortlich, weil es das natürlich alles vor Elon Musk gar nicht gab!

Übrigens, wie waren wohl die Arbeitsbedingungen in Europa und Nordamerika als Henry Ford mit der Massenproduktion von Verbrenner-Autos begann? Müsste man nicht die Ford-Erben sofort enteignen und vor Gericht stellen??

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jozzo_
vor 7 Minuten, Juergen_ sagte:


Übrigens, wie waren wohl die Arbeitsbedingungen in Europa und Nordamerika als Henry Ford mit der Massenproduktion von Verbrenner-Autos begann? Müsste man nicht die Ford-Erben sofort enteignen und vor Gericht stellen??

Ziemlich absurd, ebenso wie niemand Musk oder Tesla vor Gericht stellen will.

Die Konsumenten treffen die Entscheidung und wer Textil aus Bangladesh oder Tesla kauft handelt eben so.

Nur als edler Mensch sollte er sich besser nicht bezeichnen.

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JörgTe
vor 57 Minuten, jozzo_ sagte:

Die Konsumenten treffen die Entscheidung und wer Textil aus Bangladesh oder Tesla kauft handelt eben so.

Die Umstände in der Republik Kongo sind dramatisch, ein Wust an Korruption und sich-bereichernder Politiker – alles in den "Paradise Papers"-Recherchen genau beschrieben. Aber bei Textilien habe ich die Wahl, bei Elektroautos nicht. Man kann nur hoffen, dass die Politik dort unter Druck gerät und sich die Umstände ändern, aber dem Tesla-Käufer hier eine Schuld geben zu wollen, ist grotesk.

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Hartmut51

Ich bin durch die Berichte des TE und anderer TESLA Fahrer motiviert worden mich für die E Mobilität zu interessieren und habe mir letztlich den 3er bestellt. Auch ich finde es mehr als schade, dass hier eine Flut von Tiraden auf das Projekt TESLA niedergegangen ist. Aber vielleicht ist das ja auch nur eine neue (?) Art eines Wirtschaftskrieges, denn in meinen Augen ist das, was in dem Bereich in den Medien abläuft schon sehr eindeutig.

Niemand sagt, dass die Wandlung zur E-Mobilität ein Zuckerschlecken wird, aber besser hier in EU als in der weiten Welt.

 

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JK_aus_DU
vor 20 Minuten, Auto nom sagte:

Der TE meldet sich auch nicht mehr...

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Wie ich hörte, ist er leider verstorben.

  • Traurig 8

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