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Friday, 03 September 2010
 
 
ACC-Intern PDF Print E-mail

 

ACC-Intern: Die Seiten exklusiv für Mitglieder

Wir haben zusätzlich zu dem schon recht umfangreichen Informationsangebot auf den öffentlichen Webseiten des ACC für alle Mitglieder des Clubs einen weiteren, exclusiven Bereich eingerichtet:

 

http://www.acc-intern.de/

 

Hier finden sich viele umfangreiche Angebote für Mitglieder (ACCM):

 


Aktuelles enthält die neuesten Infos zu Citroen und den Modellen, aber auch zum Automarkt, Technik und Umweltschutz, die in der Regel täglich aktualisiert werden. Die Infos stammen aud der interantionalen Motorpresse, von Citroen und aus dem Internet. 

 


Citroën enthält Infos zur Marke, zu den Sport-Aktivitäten, zur Historie der Marke Citroen und dem Image von Citroën, zur Strategie von PSA, zur Amicale-Citroen-Internationale und zu den Kooparationspartnern von Citroen.

 


Der Future-Corner enthält: Neuerscheinungskalender, Infos zu aktuellen Studien, zu den Modellen C-Zero, C1, C2, DS2, C3, C3-Plus, C3-Van, C3-Pluriel, C4, C4-Coupé, DS4, C5, DS5, C6, DS6, C7, C8, C-Crosser, Picasso, Berlingo, Jumper, Jumpy

 


Markt&Technik enthält Infos über den Automarkt in Europa und weltweit, über Technik und Motoren bei Citroen und allgemein, über Umwelt und Energie. 

 


Interaktiv bietet interessante Links zu Citroen-Homepages und Info-Seiten, zu Citroen-Dokumenten, Citroen-Bildern und Helfer-Listen, eine Ersatzteilbörse und Kleinanzeigen. Später soll darüber auch jedes ACCM Zugriff auf seine Daten beim ACC haben.

 


Interne Informationen des Andre-Citroen-Clubs.

 


Zugang zu Typenreferenten und Fahrzeugspezialisten des ACC, um in besonderen Fällen weitere fachkompetente Unterstützung z.B. bei technischen Problemen zu bekommen.

 

Der Zugang zu diesem Portal ist Passwort-geschützt. Die Zugangsdaten (Benutzerkennung und Passwort) finden sich in jeder ACZ (der Club-Zeitschrift des ACC) und ändern sich mit jeder neuen Ausgabe, d.h. nur aktuellen Mitgliedern steht dieses Portal zur Verfügung.

 

Können Sie sich nicht einloggen?

Tipps bei typischen Problemen beim Login:

 


Bitte auf Groß- / Kleinschreibung achten! Das führt oftmals zu Schwierigkeiten beim Einloggen (alle Eingaben in Kleinbuchstaben).

Ist die ACZ-Club-Zeitung noch aktuell? Nur die neueste Zeitung enthält auf der vorletzten Seite das aktuelle Zugangs-Passwort - alle alten Passworte verlieren mit dem Erscheinen der neuen Ausgabe ihre Gültigkeit!

Wenn alle ACC-Mitglieder ihre aktuelle Club-Zeitung erhalten haben, wird auch das neue Passwort aktiviert. Eine Woche danach wird das alte Passwort gelöscht. Solange gilt auf jeden Fall noch das alte Passwort der vorhergehenden Club-Zeitung. Der aktuelle Stand wird auf dem Eingangsportal beschrieben. 

 

Weitere Fragen rund um Zugangsprobleme etc. können bestimmt geklärt werden durch Mail an: acc-intern (at) andre-citroen-club.de

Wie werde ich Mitglied und kann dieses Angebot nutzen: Mitglied im ACC

 

Euer ACC-Team.

 

Hier geht's zum internen Portal: http://www.acc-intern.de/

 

 

Und jetzt folgt ein Ausschnitt aus den aktuellen Meldungen des vorletzten Quartals als Schnuppertext. Die vollständigen und vor allem tagesaktuellen Meldungen mit Bildern finden ACCM im internen Portal unter www.acc-intern.de!

 



Wie die Auto-Test schreibt, wirbt Citroen nach dem Auslaufen der Abwrackprämie im Rahmen der 90-Jahre-Feier mit attraktiven Aktionspreisen. Je nach Fahrzeugtyp werden Nachlässe bis zu 7.000 Euro (C8) gewährt. Sogar beim kleine C1 sponsern sie den Kauf mit 1.400 Euro.
(30.09.09)


Die Firma Sierra Wireless teilt per Pressemitteilung mit, dass sie gerade mit PSA Peugeot Citroën einen Kooperationsvertrag für Wireless-Anwendungen zukünftiger Autos unterzeichnet haben. Damit soll es durch externe Zugriffe funkgestützt möglich sein, die Software von Autos für Navigation, Assistance und Remote-Diagnostics zu überwachen und zu updaten. Zur Zeit sind mehr als 600.000 Autos von PSA schon mit entsprechenden Telematik-Systemen ausgestattet, die von der Firma Wavecom geliefert wurden, welche von Sierra Wireless aufgekauft wurde. Die komplette Meldung siehe: Sierra Wireless announces a new service
(29.09.09)


Wie die Badische Zeitung online informiert, scheint das Automobilwerk von PSA Peugeot-Citroën nahe Mulhouse den Höhepunkt der Krise überwunden zu haben. Die Fabrik profitiert von den Auswirkungen der französischen Abwrackprämie, die den Herstellern kleinerer Modelle besonders zugute gekommen ist. Genauso wichtig dürften entsprechende Subventionen bei den europäischen Nachbarn gewesen sein, denn das elsässische Werk produziert zu 85 Prozent für den Export. Noch im Februar musste die Belegschaft mehrere Wochen Kurzarbeit hinnehmen. Das ist vorbei. Im September wurden an drei Samstagen Zusatzschichten gefahren. Allein in der Nachtschicht werden künftig 250 statt 188 Wagen vom Band rollen. Um das zu schaffen, werden 80 Arbeiter mit befristeten Verträgen eingestellt. Die Mitte Juni eingerichtete Nachtschicht wird nun nicht bis Ende Oktober, sondern bis Jahresende weiterlaufen. Für die positive Entwicklung sorgt der Peugeot 206, von dem täglich 100 Stück mehr gefertigt werden sollen. Das Werk hat im Laufe von 18 Monaten sieben Prozent seiner Belegschaft eingebüßt, seine Produktion jedoch um elf Prozent gesteigert. Von derzeit noch 9000 Beschäftigten arbeiten etwas mehr als 1000 mit befristeten Verträgen. Die komplette Meldung siehe: Bei PSA im Elsass läuft es wieder besser
(28.09.09)


Der Stern berichtet online über eine aktuelle Preisstudie des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen. Danach zeigt sich ein deutlicher Rückgang der Rabattaktionen im Automarkt. Im Moment profitieren die Hersteller noch von den nachlaufenden Bestellungen der Abwrackaktion. Diese Zeit nutzen sie offenbar, um zu testen, ob sich der Markt ohne Stützung stabilisiert. Im Bereich der Kleinwagen wird sich die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass die Sonderkonjunktur des Jahres 2009 den Markt mit Kleinwagen gesättigt hat, und auch weitere Rabattaktionen die Nachfrage nicht wieder entfachen können. Allerdings ist die Zahl die Aktionen mit Preisvorteilen von über 20 Prozent sogar gestiegen. So wurden im August 24 Aktionen mit Preisvorteilen über 20 Prozent ermittelt. Im September stieg diese Zahl auf 31 Aktionen. Für den Kunden sind nicht nur Prozentzahlen interessant, für ihn zählt auch die Ersparnis in Euro. Anders als in der Abwrackorgie werden jetzt auch Fahrzeuge der mittleren Klasse von der Preisschlacht erfasst. Bei einem Citroen Xsara Picasso oder einem Ford Kuga spart der Kunde jeweils über 7000 Euro. Insgesamt kämpfen nur die drei Hersteller Nissan, Citroen und Ford mit sehr großen Preisvorteilen (In der Spitze über 30 Prozent Preisvorteil) um Marktanteile. Das CAR-Institut rechnet erst im nächsten Jahr mit einem massiven Zuwachs an Rabatten. Dann werden weitere Marken und Modelle die Preise im Markt senken. Der komplette Bericht siehe: Auto-Rabatte: Die Mittelklasse wird verschleudert
(27.09.09)


Der neue C3 kommt in D im November in den Handel. Alle Versionen haben ESP.
(26.09.09)


Mit dem Titel "Hoch leben die Dreizylinder!" schreibt die autobild über den Motor von morgen, der eine große Zukunft hat. Wegen langer Zündabstände und unsymmetrischer Massenmomente läuft ein Motor mit Dreizylindern zwar rauer als ein Vierzylinder. Dafür ist er kompakter, wiegt weniger und hat weniger innere Reibung, was Bauteile, Produktionskosten und Sprit spart. Außerdem liefert er im unteren Drehzahlbereich, in dem Motoren im Stadtverkehr häufig laufen, mehr Drehmoment als ein Vierzylinder mit gleichem Hubraum. Dank großer Zündabstände lässt sich der Ladungswechsel besonders gut abstimmen, der Brennraum beim beliebten 1-Liter-Motor ideal in Richtung Sparen gestalten. Benziner und Diesel sind beide geeignet, doch hat der Diesel größere bewegte Massen und somit stärkere Vibrationen, die mittels spezieller Motorlager und Ausgleichswellen eliminiert werden müssen, was die Kosten erhöht. Der Klang erinnert an den Porsche-Boxer., ganz besonders im C1 mit Toyota-Dreizylinder, der nur an der Tanke spart, nicht jedoch mit Fahrspaß und Sound. Der C1 ist ein quirliger 3,40m-Stadtfloh mit spritzigem Motor, knackigem Fahrverhalten und sehr günstigen Unterhaltskosten. Seine Schwächen sind: wenig Platz und Komfort, sehr einfache Materialien. PSA entwickelt einen eigenen 1-L-Dreizylinder mit Turbo-Aufladung (70 - 100 PS), der 2011 serienreif sein soll. Solche Motoren werden die bisherigen Vierzylinder ersetzen und sind hervorragend mit einem Mildhybriden zu kombinieren.
(25.09.09)


Wie die CDAG meldet, wird der bisherige Vorstand Christophe Musy (42), der seit 2007 Vorstand der Citroën Deutschland AG war, zum 1. November 2009 in Paris die Direktion Vertrieb Europa der Marke Citroën übernehmen. Musy, unter dessen Leitung die Marke Citroën drei Jahre in Folge ihren Marktanteil in Deutschland jeweils auf neue Rekordwerte (in diesem Jahr fast drei Prozent) steigern konnte, wird damit den Vertrieb in allen europäischen Märkten außer Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien beaufsichtigen.
Nachfolger von Musy als Chef von Citroën Deutschland wird Peter Weis (51 Jahre alt, Bild siehe Segment Citroen im Abschnitt Citroen). Mit dem studierten Betriebswirt und erfahrenen Automanager Weis, der verschiedene Vorstandspositionen im Fiat-Konzern innehatte und zuletzt Geschäftsführer der Kittner-Gruppe war, wird erstmals seit der Neugründung im Jahr 1950 ein Deutscher die Leitung der deutschen Citroën-Zentrale in Köln übernehmen.

24.09.09)


Das l´automobile schreibt über die Rückrufe der Hersteller und die Qualität ihrer Produkte. Citroen hat weniger Rückrufe als Renault oder gar Peugeot und liegt fast gleichauf mit Ford, Mercedes und BMW. Citroen ist es in letzter Zeit gelungen, seine Qualität hervorragend zu verbessern. Fiel der 2002 auf dem Markt gekommene C3 noch wegen verschiedener Nachbesserungen auf, zeigte der gemeinsam mit Toyota produzierte C1 nur geringe Modifikationen. Der C4 zeigte sofort hohe Reife und auch der C4 Picasso war gelungen. Der neue C5 ist ein quasi Null-Fehler-Auto und auch der gemeinsam mit Mitsubishi produzierte C-Crosser ist qualitativ gut.
(24.09.09)


Die FAZ schreibt über Stecker und Ladestationen der Firma Mennekes, deren Lösung sämtliche deutschen Autohersteller als Normvorschlag festlegen wollten. Dabei sind die 230V-Stecker mit bis zu 44 Ampere belastbar, womit Elektroautos mit modernen Batterien binnen 20 Minuten für 100 km aufgeladen werden können. Wegen dieser doch noch langen Ladezeiten wird erwartet, dass das Aufladen von Elektroautos und damit die Installation von Ladestationen nicht bei Tankstellen machbar ist, denn dort ist der Platz in der Regel knapp. Als Alternative sollen Ladestationen vor Hotels, Fußballplätzen oder Einkaufszentren installiert werden.
(23.09.09)


In F wurden im August 110.542 Autos neu zugelassen; das waren 7 % mehr als im Vorjahr. Im Zeitraum Januar bis August 2009 wurden 1.430.391 Autos neu zugelassen; das waren 1,1 % mehr als im Vorjahr. Bei den Top25 steht der C3 mit 47.498 (+17,4%) auf Platz 5, der C4 Picasso mit 41.108 (-30,7%) auf Platz 8, der C1 mit 26.735 (+58,3%) auf Platz 12, der C4 mit 19.450 (+10,5%) auf Platz 15, der C5 mit 22.246 (+77,5%) auf Platz 17 und der C3 Picasso mit 16.417 auf Platz 22. Das Segment der Freizeit-Autos, zu denen der Berlingo und der Nemo gehört, hat um 23 % zugelegt. An der Spitze steht der Renault Kangoo, gefolgt vom Berlingo, dem Peugeot Partner, dem Nemo, dem Peugeot Bipper, den Fiat Qubo, dem Skoda Roomster, dem VW Caddy und den Renault BeBop. Citroen rückt Peugeot immer näher: Während Peugeot seit Januar 0,5% auf 238.221 Autos verlor, legte Citroen 12,1% auf 220.981 zu.
(22.09.09)


Das l´automobile schrieb mit dem Titel "Die Schweizer Messer" über den Berlingo XTR und verglich ihn mit dem Dacia Sandero Stepway, dem Peuegeot Beeper Outdoor, dem Skoda Yeti, dem neuen Subaru Outback und dem Volvo XC 70 DRIVe. Neben seiner guten Eigenschaften, alles zu können spielt der Berlingo in seiner XTR-Version die Rolle des angriffslustigen Neulings. Besonders, wenn er mit der Option Grip-Control ausgestattet ist, mit der er seine Leistung auch auf das Gelände übertragen kann. Er ist ein Multifunktions-Familienauto und damit ein sehr gutes Werkzeug. Mit seiner Linie, die nicht so sehr Lieferwagen ist, der guten Straßenlage, dem Komfort, dem Raumangebot, den beiden Schiebetüren seitlich und einem vernünftigen Preis ist er ein hervorragender Kompromiss und bringt den Fahrer zum Picknick ins Gelände oder zum Skifahren auf verschneite Hügel. Zwar ist er damit nicht ganz so leistungsfähig, wie ein Allradler, aber ist vor allem mit dem 1,6 HDi 110 überzeugend und lebhaft.
(21.09.09)


Die Firma GKN Driveline informiert, dass sie für die neue HYbrid4-Technik von PSA Peugeot Citroën die elektrische Antriebsachse liefern wird. Die HYbrid4-Technik von PSA Peugeot Citroën wird 2011 im Peugeot 3008 HYbrid4 sowie im Citroën DS5 HYbrid4 debütieren. Die elektrische Antriebsachse mit GKN Drivelines eigener Trennkupplungstechnik, die einen zuschaltbaren Allradantrieb (All-Wheel-Drive, AWD) ermöglicht, trägt zur allgemeinen Geländetauglichkeit und Wirtschaftlichkeit des neuen Systems bei. Das HYbrid4-System verfügt über einen Elektromotor mit einer Höchstleistung von 27kW und einem maximalen Drehmoment an der Hinterachse von 200 Nm. Die Antriebseinheit von GKN Driveline ist in der Lage, ein Drehmoment von 1.500 Nm an die Hinterachse abzugeben. GKN Driveline ist ein Pionier auf dem Gebiet elektrischer Antriebsachsen. Seit 2002 hat das Unternehmen für verschiedene Fahrzeughersteller mehr als 200.000 Einheiten produziert. GKN Driveline ist ein führender, weltweit tätiger Hersteller von Seitenwellen, Längswellen, mechanisch und elektronisch gesteuerten Systemen zur Drehmomentübertragung sowie von zugehörigen Getriebekomponenten, der hauptsächlich den Automobilsektor, die Industrie, den Markt für Geländefahrzeuge sowie die Luft- und Raumfahrtbranche beliefert. Mit Niederlassungen in über 30 Ländern beschäftigte das Unernehmen zum 31. Dezember 2008 annähernd 40.000 Mitarbeiter in Tochtergesellschaften und Joint Ventures. In dem am 31. Dezember 2008 abgelaufenen Geschäftsjahr verbuchte es einen Umsatz von 4,4 Milliarden britischer Pfund. Die komplette Meldung siehe: Elektrische Antriebsachse für HYbrid4
(21.09.09)


Wie das texanische Unternehmen Anadarko Petroleum meldet, haben sie vor der Küste des westafrikanischen Sierra Leone ein großes Ölvorkommen entdeckt. Es wurde auf den Namen "Venus" getauft. Das Unternehmen hatte vor zwei Jahren bereits Ölvorkommen vor Ghana entdeckt. Anadarko will im kommenden Jahr zwei bis fünf Bohrlöcher bohren. Venus liegt etwa 1100 km von dem ghanaischen Ölfeld entfernt, das "Jubilee" genannt wird und das größte Tiefwasser-Vorkommen an Öl vor der Küste Afrikas ist. Die Experten rechnen jetzt mit weiteren großen Funden in der Region: Die Chance, dass es entlang der Küste von Sierra Leone und Ghana noch mehr als ein Ölfeld in der Größe von 'Jubilee' gibt, sind stark gestiegen. Ghana wird zum großen Ölproduzenten "Jubilee" enthält nach Angaben der Financial Times bis zu zwei Milliarden Barrel Öl. Das 2007 entdeckte Feld werde Ghana zu einem der 50 größten Ölförderländer machen. Die Produktion soll 2010 beginnen. Sierra Leone kann sich nun ähnliche Hoffnungen machen, vor allem, wenn tatsächlich noch mehr Öl in der Region entdeckt wird. Rohöl-Experten rechnen damit, dass nun auch das Interesse größerer Öl-Multis geweckt ist und sie ebenfalls mit Erkundungen vor der Küste Afrikas beginnen oder sich in bestehende Projekte einkaufen. Die komplette Meldung siehe: http://boersenradar.t-online.de/Aktuell/Rohstoffe/Grosses-Oelfeld-vor-Sierra-Leone-gefunden-5578.html
(19.09.09)
Die FAZ ergänzt, dass ganz Afrika jetzt in den Blick der internationalen Ölunternehmen rückt. Öl scheint man jetzt auf dem ganzen Kontinent zu finden. Abgesehen vom westafrikanischen Golf von Guinea wird auch in Ost- und Zentralafrika nach Öl und Gas gesucht. Im Albertsee an der Grenze zu Uganda wurde Öl im nachgewiesenen Umfang von 1,2 - 1,4 M Mia. Barrel gefunden. In Madagaskar, vor den Seychellen, in Kenia, Mocambique und vor der Küste Somalias wird gebohrt und riesige Ölfelder vermutet. In Tansania und Äthiopien wurden Gasfelder im Umfang von 100 Mio. Kubikmeter gefunden. Allerdings sind oft die Transportkapazitäten derzeit noch nicht vorhanden oder noch zu teuer.
(update 20.09.09)  


Im Rahmen der europäischen Gesellschaftstage vom 19. - 20. September lädt Citroen in Paris in den Elysée-Palast, den Dienstsitz des französlschen Präsidenten ein. Dort werden zwei berühmte Präsidenten-Modelle ausgestellt, nämlich der Traction Avant 15/6H von 1954 (6 Zylinder, 2867 ccm, 77 PS bei 3.800 U/min, Hydropneumatik hinten, 4,76 m lang, 1,76 m breit, 1,56 m hoch, Produktionszahl: 3.062) und die DS 21 Présidentielle von 1968 (4 Zylinder, 2.175 ccm, 109 PS, Hydropneumatik an allen 4 Rädern, 6,53 m lang, 2.13 m breit, 1,60 m hoch, Produktionszahl: 1). Diese Autos dienten damals drei Präsidenten, nämlich René Coty,  Général de Gaulle und Georges Pompidou. Der TA 15/6H war eines der Versuchsträger zum Test der Hydropneumatik für die kommende DS, die 1954 auf dem Pariser Salon vorgestellt wurde. Die DS21 Présidentielle wurde entworfen durch das Styling-Büro von Citroen und realisiert von Henri Chapron. Weitere Infos zur Historie und Bilder siehe auch Segment "Image von Citroen" im Bereich "Citroen".
(19.09.09)


Mit dem Titel "Die lila Laune-Ente" schreibt die autobild über die Studie "Révolte". Citroen spielt in Frankfurt augenzwinkernd mit dem stilistischen Erbe des 2 CV. Pariser Chick trifft Hybridantrieb - eigentlich zu schön, um eine Studie zu bleiben ... Scheitern wird der Révolte ganz sicher nicht. Vielmehr wird sich das Volk in diese lila Laune-Ente schnell verlieben. Als Hybridauto fährt das 2-CV-Remake zum Teil mit Strom, daher die Silbe "volt" im Namen. Das "re" steht nicht für Retro, sondern für den Revoluzzer-Anspruch. Tatsächlich geht der 3,68 m lange und 1,35 m flache  Rundling auf die Barrikaden. Gegen das Vorurteil, dass Kleinwagen stets karg und spaßfrei sein müssen. Und gegen die Vorstellung, Luxus sei grundsätzlich gleichbedeutend mit Verschwendung. Statt eines schnatternden Zweizylinders steckt unter der Haube ein Duo aus Elektroantrieb und Benziner. Details verraten die Franzosen zwar nicht. Wir rechnen aber mit dem Dreizylinder aus der für 2011 angekündigten neuen Motorenfamilie. Stilistisch gibt sich der Révolte ganz pariserisch: inspiriert von Haute Couture, Kosmetik und Juwelenglanz. Das Kleid, figurbetont geschnitten, schillert in der Trendfarbe des Sommers. Der Innenraum trägt Leder-Make-up mit Perlmutt-Effekt. Und die LED-Scheinwerfer funkeln hochkarätig wir Brillanten aus der Rue du Faubourg Saint-Honoré. Nahm man früher in der Ente auf komfortbefreiten Campinghockern Platz, wartet vorn nur ein Pilotensitz. Und im Fond lässt eine plüschige Chaiselongue zum Lümmeln ein, Die Zukunfts-Ente schwelgt im Luxus. Und tankt an der Steckdose. Zackige Zukunft: Pilotensessel wie im Kampfjet, rot beleuchtete Kristallkonsole mit Lüftungsöffnungen und Touchscreen-Monitor. Toller Türschwung: die Seitenlinie ahmt die Charleston-Ente nach. Vorwärts in die Vergangenheit: Der Révolte zitiert die Ente, ohne in plumpes Retro-Design abzugleiten. Tolles Dach: Rollverdeck wie früher bei der Ente, heute mit Elektroantrieb und Solarzellen. Schöne Vorstellung. Viel zu schön, um an der Realität zu scheitern... Das Fazit lautet: Chapeau Citroen! Formidable! Diese Studie hat Esprit. Und ist dabei nicht ganz so abenteuerlich und realitätsfern, wie viele andere zuvor. Bitte bauen! Wir hätten soo gern wieder eine Ente. Warum nicht mal als Luxusauto?
(18.09.09)


Im Interview mit Citroen-Generaldirektor Frèdéric Banzet auf der IAA erklärte dieser der FAZ, dass 2009 eines der besten Jahre für Citroen überhaupt wird. In F war der Marktanteil mit 15,5 % oder 250.000 verkauften Autos seit 30 Jahren nicht mehr so hoch; für das Gesamtjahr rechnet man mit 350.000 Einheiten. In D ist man auch dank der Abwrackprämie mit 3,75 % Marktanteil und jetzt schon 78.000 verkauften Fahrzeugen (so viele wie im ganzen Jahr 2008) so stark wie nie. Der meistverkaufte Citroen in D ist der Berlingo. Man wachse nicht nur in D, sondern auch in den anderen Ländern, so dass für 2009 mit einem Gesamtabsatz von 1,35 Mio. Fahrzeugen zu rechnen ist. Es bewähre sich, dass man Peugeot und Citroen trotz aller technischen Gemeinsamkeiten als Marken getrennt führe, denn die Kunden nähmen dies auf allen Märkten sehr gut an. Im kommenden Jahr bietet Citroen einen vollelektrischen Berlingo für Flottenkunden an. Für den Endkunden kommt eine echte Citroen-Variante des Mitsubishi EMiEV bzw. davon abgeleiteten Peugeot iOn. 2011 soll der C5 in einer Diesel-Hybrid-Variante marktreif sein. Die Studie REVOLTe ist ein reines Concept-Car; ob mehr daraus werde, entscheide unter anderem die Publikumsreaktion. Banzet sieht seine Marke auf dem besten Weg, über kurz oder lang zu den Top-3-Marken in Europa aufzusteigen. Man denke nicht daran, den nordamerikanischen Markt zu besetzen, aber das Engagement in Brasilien und China soll weiter ausgebaut werden. Bald werde in Wuhan eine neue Fabrik eröffnet, in der der C5 produziert werden soll. Außerdem will man den russischen Markt stärker beackern.
(17.09.09)


Im Vorfeld der Internationalen Automobil-Ausstellung kann die Citroën Deutschland AG eine stolze Bilanz des bisherigen Jahresverlaufs ziehen. In den Monaten April bis August 2009 wurden historische Bestmarken der Marke in Deutschland gleich serienweise gebrochen. Der seit mehr als zehn Jahren fast stetig gestiegene Marktanteil ist derzeit so hoch wie noch nie zuvor auf dem deutschen Markt. Dabei beschleunigte sich das Wachstum im Jahresverlauf deutlich. Während zu Anfang des Umweltprämien-Booms nicht genügend Fahrzeuge lieferbar waren, verbesserte sich die Situation ab dem zweiten Quartal zusehends. Per Ende August hat Citroën in Deutschland so viele Neufahrzeuge wie im gesamten Vorjahr verkauft.
(16.09.09)


Der Spiegel schreibt mit dem Titel "Die Starkstrom-Utopie" über die Chancen von Elektrofahrzeugen. Fast alle Hersteller präsentieren auf der IAA in Frankfurt Elektrofahrzeuge. Erste Anbieter bereiten sogar schon die Großserienproduktion vor. Tatsächlich aber kommt die Elektrifizierung nur langsam voran - und erfordert eine Abkehr von PS-starken Autos. Stromverbrauch ist nach der EU inzwischen Sünde, das Weltklima schwitzt und inzwischen hat die EU sogar die Produktion von 100-Watt-Glühbirnen verboten. Aber dem Kraftfahrzeug als Stromkonsumenten werden indes noch keine Grenzen gesetzt. Auf der IAA werden Entwürfe von Elektromobilen vorgestellt, deren Leistung die des geächteten Leuchtkörpers um ein Vieltausendfaches übertreffen soll. Allerdings sind solche PS-starken Elektromobile nicht marktreif, nicht einmal auf lange Sicht eine seriöse Option. Auch die besten Akkus wären bei einer Fahrt mit voller Kraft binnen weniger Minuten leer. Der Abschied vom Benzin, das noch immer Energie im Überfluss liefert, wird schwerfallen. Der Wunsch, mit Starkstrom eine ähnliche Motorenkraft zu entfalten, ist vorerst reine Utopie. Noch immer setzen die elektrochemischen Eckdaten der Fahrt mit Strom enge Grenzen, denn die besten LI-Akkus kommen derzeit auf weniger als zehn Kilogramm pro KW-Stunde. Die ersten Kleinserienautos von Smart oder Mitsubishi erzeugen 16 bis 20 KW. Das entspricht einem Energiegehalt von etwa zwei Litern Benzin. Die Hersteller errechnen daraus Reichweiten von 100 km und mehr, allerdings auf der Grundlage extrem langsamer Norm-Fahrzyklen für die Verbrauchsmessung. In der Praxis dürften diese Werte aber auf weniger als die Hälfte schrumpfen, wenn zur forschen Fahrweise auch noch weitere Stromverbraucher wie Heizung oder Klimaanlage hinzukommen. Wer aber soll ein Auto kaufen, mit dem schon ein kurzer Ausflug an den Stadtrand zum Nervenkitzel wird und man nur noch an Steckdosen denkt? Zudem muss die extrem eingeschränkte Mobilität auch noch sehr teuer erkauft werden, denn ein LI-Akku mit 20 KW kostet an die 20.000 Euro. Erst wenn die Batterien, ausgehend vom heutigen Stand, dreimal so gut und dreimal so billig sind, geht die Rechnung auf. Bis tatsächlich massenhaft Elektroautos über die Straßen rollen, stellen sogenannte Plug-in-Hybride eine gebrauchstüchtige Übergangslösung dar. Über eine schrittweise Evolution der Hybridtechnik dem reinen elektrischen Fahrzeug näher zu kommen, ist die einzig plausible Strategie der jüngeren Autoentwicklung, und die westlichen Produzenten haben hier erkennbaren Nachholbedarf.
(15.09.09)


Nach einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger blicken die Automobilzulieferer düsteren Zeiten entgegen. Bis Ende 2010 dürften bis zu 50.000 Arbeitsplätze bei deutschen Zulieferern verschwinden. 2009 haben schon 70 Zulieferer Insolvenz anmelden müssen und bis Ende 2009 sind noch weitere 40 - 50 Pleiten zu erwarten. 30.000 der 340.000 Stellen in der Zuliefererindustrie sind bereits weggefallen. Die Durchschnittsrenditen der Branche werden weltweit von +2,1 % in 2008 auf bis zu -2,5 % in 2009 schrumpfen durch die anhaltende Wirtschaftskrise und den globalen Einbruch des Autoabsatzes, von dem die Produktion der deutschen Marken stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
(14.09.09)


Wegen Teilemangel wurde die Produktion folgender Modelle/Versionen von September auf Oktober verschoben:
C3 Picasso in der Eclusive Version und bei den anderen Versionen mit Panoramadach oder Alufelgen
C4 in der Version VTR und Exclusive und die Optionen USB Box und KML Bluetooth bei den anderen Versionen
C4 Picasso mit der Option MyWay
C5 mit der Option MyWay, Lederausstattung und den Motoren HDi 138 BVA und V6 HDi 240 FAP.
(13.09.09)


Wie short-News informiert, soll die Remake-Studie des 2CV "REVOLTe" heißen. Er zählt mit einer Länge von 3,68 Metern zu den Kleinwagen. Als Antrieb steht eine Mischung aus Elektroantrieb und Benziner zur Verfügung. Daher stammt auch das "volt" im Namen der Studie. Der Wagen hat einen luxuriösen Innenraum, der zum Großteil aus Leder mit Perlmutt- Effekt besteht. Außerdem erinnern die Sitze eher an einen Jet, als an ein Auto.
Und die autobild und die ams zeigen viele Bilder des REVOLTe (siehe Segment Studien im Future Corner). Siehe auch: Citroën REVOLTe auf der IAA 2009 bzw. Die neue Ente mit Plug-In-Hybrid auf der IAA
(12.09.09)


Zum 90jährigen Jubiläum von Citroën gibt es einige Interessante Sondermodelle (siehe: http://www.angebote.citroen.de/ ) und eine Site mit Videos und Reportagen z. B. Video "90 Jahre Geschichte". Siehe: http://www.90.citroen.com/de/ Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=1rocUxtLIgs&NR=1 oder als HQ-Version http://www.youtube.com/watch?v=pkpyz8etla0&feature=related.
(11.09.09)


Im Interview mit der Wirtschaftswoche erklärte der PSA-Marken-Vorstand Jean-Marc Gales unter Anderem:
Wir sind Marktführer in Europa bei leichten Nutzfahrzeugen wie Peugeot Bipper und Partner oder Citroën Berlingo.
Es geht weniger um aggressive Preise als vielmehr um gute Kommunikation, wenn wir Erfolg haben wollen. Wir müssen die Kunden zu den Händlern bringen, damit sie dort Testfahrten machen. Dann werden sie sehen, wie gut wir bei der Qualität geworden sind. Auch gewerbliche Kunden und Großunternehmen wie die Deutsche Bahn oder die Deutsche Post müssen wir aktiv ansprechen. Da haben wir noch Nachholbedarf in einigen Ländern.
Wir wollen uns in Europa 2010 über die 14 Prozent Marktanteil des zweiten Halbjahres 2009 hinaus verbessern. In Deutschland hatten wir in den letzten Monaten mit unseren Marken Peugeot und Citroën über sieben Prozent Marktanteil. Wir wollen in Deutschland weiter wachsen.
Mit dem Lifestyle-Fahrzeug DS3 können wir junge, kaufkräftige Kunden ansprechen, die heute Mini oder Fiat 500 fahren.
Wir geben das Oberklasse-Segment, das in Europa an Bedeutung verliert, nicht auf. Den C6 werden wir weiter im Sortiment haben. Er kommt jetzt mit dem stärkeren und umweltfreundlicheren 3L-Diesel. Bei Citroën wird es mit einem DS4 und DS5 Fahrzeuge geben, die sehr hohe Ansprüche erfüllen.
Außerhalb der Städte bietet das Elektroauto keine tragfähige Lösung. Da ist der kombinierte Hybrid-Antrieb von Diesel- und Elektromotor die beste Wahl. Wir werden 2011 zwei Hybridmodelle, den Peugeot 3008 und den Citroën DS5, auf den Markt bringen.
In China sind wir nicht zufrieden mit dem Marktanteil. Das muss besser werden. Wir müssen unser Vertriebsnetz in den nächsten 12 bis 18 Monaten auch in Randzonen ausbauen und unser Image durch neue, dem Markt angepasste Produkte verbessern. Es war falsch, den Kunden dort Fahrzeuge anzubieten, deren Produktion in Europa ausgelaufen ist. Wir wollen den Chinesen die Technologie anbieten, die wir in anderen Ländern haben. Für die USA haben wir derzeit keine Pläne.
Wir haben viele Kooperationen, zum Beispiel mit Ford, unserem Elektroauto-Partner Mitsubishi, mit Fiat und BMW. Über eine große Allianz haben wir noch keine Entscheidung getroffen.
Das komplette Inverview siehe: PSA-Markenvorstand Jean-Marc Gales "Wir wollen Leuchttürme"
(10.09.09)


Die FAZ schreibt mit dem Titel "Französischer Freund und Platzhirsch" in ihrem Fahrtbericht zum C3 Picasso HDi 110 unter Anderem: Die Grande Nation bringt immer wieder Sympathieträger auf die Straßen. Und Citroen zeigt, dass Formen der Funktion durchaus folgen können. Charme und Schönheit gehen dennoch nicht verloren. Während in Frankreich Anglizismen sonst nicht gern gesehen sind, benutzt Citroen munter einen Begriff aus dem Englischen, um die Eigenschaften des noch jungen C3 Picasso zu charakterisieren: Eine Spacebox sei der Minivan, und tatsächlich ist der Citroen ein wahrer Platzhirsch. Und mit dem 109 PS starken Dieselmotor ein flinker obendrein. Die Architektur ist geradlinig, fast kubistisch. In den Innenraum gelangen alle Passagiere in fast aufrechter Haltung, vor allem aber ohne die kleinsten Mühen. Die hohen Türen öffnen weit, die sehr aufrechte Sitzposition ist schnell und bequem eingenommen. Auf längeren Fahrten erweisen sich die beiden vorderen Sitze als angenehm. Die verstellbare Rücksitzbank schafft üppige Beinfreiheit oder ein Steigerung des Kofferraumvolumens, ebenso wie die klappbaren Rücksitze. Der Motor läuft rund und vibrationsarm, hat aber beim Anfahren eine leichte Schwäche. Der Lärmpegel ist angenehm niedrig, sogar die Abrollgeräusche der Räder sind nur verhalten zu hören. Wer das Gaspedal sorgsam behandelt, kommt mit nur 4,5 L aus. Der Durchschnitt von 5,6 L im Alltag geht durchaus in Ordnung. Das manuelle Fünfganggetriebe lässt sich aus dem Handgelenk schalten, die Abstufung der Gänge ist perfekt gelungen, so dass der Motor ein anständiges Sprintvermögen vermittelt. Die Bremsen sind schwerer zu dosieren, aber standfest. Die Straßenlage ähnelt der einer Limousine. Die Lenkung arbeitet direkt und mit angemessener Servo-Unterstützung. Die Federung hat Langstreckenqualitäten. Sie bügelt die Zerwürfnisse der Fahrbahn hinreichend glatt, dabei sind die Wankbewegungen der Karosserie in Kurven gering. Das verleiht dem frontgetriebenen Minivan ein ausgewogenes und sicheres Fahrverhalten. Die Ausstattung der Version Exclusive kann sich sehen lassen. Damit gewinnt der C3 Picasso an Komfort und Reisetauglichkeit, das Platzangebot und die Transportkapazitäten stehen für sich. Und so lassen wir in diesem Fall gerne den Anglizismus Spacebox als eigenschaftsbeschreibenden Spitznamen für den durchdachten Franzosen zu.
(09.09.09)


Die 3Com-Corporation hat eine wichtige neue Zusammenarbeit mit PSA Peugeot Citroën verkündet. PSA nutzt die H3C-Netzwerk-Lösung unternehmensweit als wichtigen Teil der LAN-Infrastruktur, um Installations- und Betriebskosten zu senken. Die Meldung siehe: H3C Networking Solutions from 3Com Chosen by PSA Peugeot Citroën
(08.09.09)


Bei der Rallye Australien siegte zwar Sebastien Loeb nach einer furiosen Aufholjagd, doch die Leitung der Rallye Australien bestrafte nachträglich Sieger Sébastien Loeb, Daniel Sordo und Sébastien Ogier. An allen drei Citroën C4 WRC wurden bei der technischen Überprüfung die Querstabilisatoren beanstandet. Damit erbte Mikko Hirvonen (Werks-Ford) den Sieg. Sowohl Loeb als auch Sordo und Ogier wurden mit einer Zeitstrafe von einer Minute bedacht. Damit fiel Loeb, der die Rallye am Vormittag als Erster beendet hatte, auf den zweiten Rang hinter Mikko Hirvonen zurück. Daniel Sordo behält seinen dritten Rang, Sébastien Ogier rutscht einen Rang auf vier nach hinten. In einer Erklärung der FIA-Delegierten heißt es, dass an allen drei Autos die Querstabilisatoren nicht dem technischen Reglement entsprechen. Citroën kündigte erst Berufung gegen die Urteile an, akzeptierte die Strafen aber wenig später. Mit 76 Punkten steht Hirvonnen auf Platz 1 vor Loeb mit 75 und auf Rang 3 findet sich Sordo mit 50 Punkten. Bei den Herstellern steht Citroen mit 135 Punkten auf Rang 1 vor Ford mit 117 Punkten.
(07.09.09)


Wie das Motorsport-Magazin mitteilt, soll beim Formel-1-Saisonfinale in Abu Dhabi Sebastien Loeb das Ex-Cockpit seines Namensvetters und Landsmanns Sebastien Bourdais bei Toro Rosso erhalten. In der französischen L'Euqipe bekam Loeb nun die Freigabe von seinem Citroen-Teamchef Olivier Quesnel. Die Verbindung zu Red Bull ergibt sich schnell, da der Brausehersteller nicht nur zwei F1-Teams besitzt, sondern auch Loebs Citroen-Werksteam in der WRC sponsert. Einem werbewirksamen Einsatz beim Saisonfinale steht nur eins gegenüber: Toro Rosso Teamchef Franz Tost betonte zuletzt mehrfach, dass man die Saison mit Sebastien Buemi und Jaime Alguersuari zu Ende fahren werde. Auch für 2010 soll das Duo bleiben. Die komplette Meldung siehe: Freigabe von Citroen
(06.09.09)


Nach Informationen der Wirtschaftszeitung "La Tribune" prüft der französische Autobauer PSA Peugeot Citroen ein weitreichendes Bündnis mit dem japanischen Konkurrenten Mitsubishi. Der neue PSA-Chef Philippe Varin suche einen Partner außerhalb Europas, um die zu stark europazentrierte Gruppe international besser aufzustellen. Eine weitere Annäherung an den deutschen Autobauer BMW scheine derzeit vom Tisch zu sein. Eine große französisch-japanische Allianz wäre laut "Tribune" sowohl technisch als auch geografisch ideal. Die Modellpalette ergänze sich gut. PSA habe beispielsweise keine Allradfahrzeuge und Pick-ups im Programm. Zudem sei Mitsubishi in Japan und Südost-Asien stark vertreten - im Gegensatz zu PSA. Die beiden Konzerne arbeiten bereits heute zusammen. Peugeot entwickelt gemeinsam mit Mitsubishi ein Elektroauto, das Ende 2010 auf den Markt kommen soll. Zudem wollen die beiden Unternehmen in Russland eine gemeinsame Fabrik bauen.
(05.09.09)


Motorsport-aktuell informiert über ein Interview mit PSA/Citroen-Sportschef Olivier Quesnel. Danach stellt Citroën das Rallye-Projekt Super 2000 ein, da sich ein solches Design nicht verkaufen lässt. Von 75 Peugeot 207 auf der Basis eines Super 2000 sind immer noch 30 unverkauft. Deshalb wurde jetzt das S2000-Projekt von Citroën nicht mehr weitergeführt. Beim französischen Autohersteller ist man davon überzeugt, dass sich die Pläne der FIA nicht kommerzialisieren lassen. Diese schreibt vor, dass die WRC-Autos der Zukunft auf Super-2000-Fahrzeugen basieren. Zur Entscheidung bei Citroën trug auch bei, dass die WRC-Autos ab 2011 von 1,6-l-Turbomotoren angetrieben werden dürfen, es ein Jahr später dann müssen. Die erlaubten 2-l-Saugmotor dürften also nur noch ein Jahr benützt werden. Offen bleibt zudem, ob ein Turbo-Motor auf einem Triebwerk der Produktion basieren muss, oder an das Weltmotor-Design angelehnt sein darf. Bis diese Fragen geklärt sind, stellt Citroen die Arbeit am Super-2000-Projekt ein. Deswegen basiert der nächste Citroen WRC auf dem DS3-Modell. Siehe auch: Citroën gibt Projekt auf
(04.09.09)


Nach einer Studie des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöfer von der Universität Duisburg-Essen schnellen die Rabatte für Neuwagen am Ende der Abwrackprämie in die Höhe. Im August gab es 344 Rabattaktionen - ein neuer Rekord. Im Schnitt bekamen Käufer ein Auto mit einem Nachlass von 20% auf den Listenpreis. Zu Jahresbeginn hatte der Rabatt bei 15 % gelegen. Dazu kam bislang aber die Abwrackprämie noch oben drauf. Bis Jahresende könnten Kunden mit Rabatten von etwa 22 % rechnen.
(03.09.09)


CITROËN feiert auch 90 Jahre Kommunikation: Benutzte man anfangs den Eifelturm, um für die Marke zu werben, ist heute das Internet dafür die geeignete Plattform. Vom 1. September bis zum 20. September bietet Citroen einen Wettbewerb unter dem Titel CITROËN Creativ’LAB über die Internet-Seite www.90.citroen.com. Hier können die Surfer ihre Kreativität testen und eine Nacht auf den Champs-Elysées 42 gewinnen. Ziel ist es, ein digitales Bild zu entwerfen, das den Slogan "90 Jahre Créative technologie" am besten darstellt. Die Gewinner werden Ende September durch eine professionelle Jury ausgewählt und können im Monat Oktober auf den Champs Elysées übernachten. Seit dem 1. September gibt es auch eine Seite « fan » in Facebook, auf der Meinungen und Fotos ausgetauscht werden können.
(02.09.09)


Wie n-tv meldet, setzt Europas zweitgrößter Autobauer PSA Peugeot Citroën wegen mangelnder Nachfrage in den oberen Klassen den Rotstift an. Für den Citroën C6 soll es vorerst keinen Nachfolger geben. Die Entwicklung eines Nachfolgers für das Peugeot-Flaggschiff 607 werde ausgesetzt, bestätigte ein PSA-Sprecher entsprechende Gerüchte. Die klassische Limousine erfülle nicht mehr die Kunden-Erwartungen. Einen Rückzug aus dem Geschäft mit teureren Autos sollen die Entscheidungen allerdings nicht bedeuten. 2011 werde der neue Citroën DS5 präsentiert, berichtete PSA. Das neue Modell soll an den bis in die 70er Jahre gebauten DS erinnern, der von zahlreichen Filmstars gefahren wurde. DS spricht sich wie "Déesse" (französisch: Göttin). Nach einem Bericht der Wirtschaftszeitung "La Tribune" hat PSA im vergangenen Jahr nur 3900 Peugeot 607 und nur 2800 Citroën C6 verkauft. Nach einem Bericht des l´autojournal ist für Mitte 2010 noch ein Restyling des C6 vorgesehen.
(01.09.09)


 

 
 
 
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