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Praxiserfahrung mit Poliermaschinen


Devil Duck
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Hallo Leute,

ich würde mir gerne eine Poliermaschine anschaffen.

Baumarkt für 20,-€ außen vor gelassen, gibt es wohl grundsätzlich 2 Varianten zur Auswahl:

- Rotations Poliermaschine

- Excenter Poliermaschine

Beides gibt es in der Preisklasse um die 100,-€ im Netz zu kaufen.

Wer hat Praxis Erfahrung damit gemacht und kann mir zu der einen oder anderen Technologie raten?

Anwendung soll u.a. mein schwarzer C5 sein. Also noch relativ gut erhaltener Lack aber in schwarz doch sehr empfindlich.

Gruß

Torsten

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ACCM Gerhard Trosien

Ich habe eine rotierende Maschine, Billigprodukt vom Fachhändler. Die ist vollkommen ausreichend; viel wichtiger ist die Beschaffenheit der Lammfellscheibe: die sollte unbedingt die Trägerplatte umfassen. Meine ging nur bis zum Rand und endete dort mit einer Naht. Bei nach innen gewölbten Flächen, oder beim Verkanten der Maschine, wie es bei Kleinflächen vorkommen kann, kann sich diese Naht in den Lack fressen. Und das ist doof.

Mit guter Politur (hier darf nicht gespart werden) erzielt man beste Ergebnisse. Und noch bessere, wenn man das Fell anfeuchtet.

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Die ist bei mir auch in der näheren Auswahl. Allerdings vertraue ich diesen s.g. Test Webseiten kein bisschen.

Der Betreiber lt. Impressum hat noch reichlich andere Seiten auf seinen Namen registriert. Hier geht's wohl nur darum, Klicks für Amazon zu generieren.

Wer da wirklich die Maschinen wie getestet hat erschließt sich mir nicht.

Deshalb meine Frage hier nach echter Praxiserfahrung.

Torsten

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Diese Maschine wurde auch in anderen Tests mit Gut bewertet. Man kann sich natürlich auch die FLEX Profimaschine zulegen. Ich denke aber die Kunzer tuts auch im Hobby Bereich. Vieleicht hat ja auch einer so eine Poliermaschine und kann berichten.

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Hallo,

Ich hab mich durch diverse Foren gelesen, weil vor zwei Jahren die gleiche Frage aktuell war.

Vorneweg: Mit Rotationspoliermaschinen muss man sehr vorsichtig sein. Falsches Pad, falsche Drehzahl, sonstiger Fehler und man ruiniert sich den Lack oder produziert Hologramme. Excenter sind da einfacher zu bedienen, man kann besonders als Anfänger nicht viel falsch machen. Es kommt natürlich auf eine gute Politur an, aber auch das Pad spielt eine große Rolle. Das Gesamtpaket muss stimmen. Wichtig: Nicht nur ein Pad kaufen, sondern mehrere haben. Je nach Anspruch mit mehreren Polituren arbeiten, erst eine fürs Grobe, dann immer feiner werden, zuletzt vielleicht eine, die Hologramme beseitigt (da gibts sehr feines von 3M). Zum Schluss versiegeln.

Bei meinen Recherchen in diversen Foren wurde verschiedene Poliermaschinen empfohlen. Einhellige Meinung: die 20 Euro Dinger aus dem Baumarkt made in China taugen nichts, es sei den man will einfach zweimal im Jahr sein Auto wachsen und legt keinen Wert auf eine besonders gute Optik. Im mittleren Segment habe ich viele Empfehlungen für die Krauss DB-5800S gelesen, die wird auch unter anderen Handelnamen vertrieben. Ich habe mir die Krauss DB-5800S zugelegt und bin sehr zufrieden damit. Natürlich kann man auch noch mehr ausgeben und in den Profibereich gehen. Dort haben auch einige Leute eine Exventermaschine zum Vorarbeiten und eine Rotationsmaschine fürs Finish. Teilweise ist es auch Glaubenssache... ;)

Viele Grüße

Fred

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Wie oben schon erwähnt ist die Polierscheibe und das Händchen das Wichtigste. Ich habe sowohl eine Festo Profimaschine als auch so ein 100€ Teil. Mit beiden kann man sehr gut arbeiten, bei der Festo kann man umstellen ob rotation oder exzenter, bei mir rotiert sie meist.

Wer es zum ersten mal macht muss sehr vorsichtig sein und wie Gerhard schreibt darauf achen dass das Fell oder der Schaumstoff um den Teller greift.

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