21. April 20188 J. Das fahren mit nur einem Vorderrad dürfte aber nur mit Differentialsperre gelingen ?
21. April 20188 J. Könnt Ihr für Eurer Fahrdynamikseminar bitte einen eigenen Faden aufmachen? Gott sei Dank ist Moritz wohlauf! Daran wollen wir heute denken.
21. April 20188 J. Finde auch, dass ihr ein klein wenig locker über so einen Vorfall hinweggeht. 2 Personen im Wagen, keinem etwas passiert, sorry da ist es mir sch...egal ob der Wagen noch einen Restwert hat oder nicht. Mich interessiert brennend, wer da zuletzt an dem bewussten Rad Hand angelegt hat und nicht ob jemand wohl meinend "alles nicht so schlimm" in den Raum stellt. Ja, Moritz hat momentan keine Glückssträhne, einmal die AX Story und nun dieses hier und mir stellt sich die Frage, ob er oder das ausführende Organ mehr Glück (?) braucht. Das es sich bei Moritz zum Guten wendet, sieht man mit ein wenig gutem Willen allerdings am Ausgang diese Malheurs. Schönes Wochenende Hartmut Ich vergass, er hatte natürlich auch einen gebürenden Anteil, ist halt ein alter Hase (sorry!) und kloppt so manchen Kilometer. Wer da schreckhaft reagiert und die Fuhre verreisst hat da vermutlich eine deutlich schlechtere Prognose. Bearbeitet (21. April 20188 J. von Hartmut51)
22. April 20188 J. Soll es jetzt eigentlich ein Geheimnis bleiben, wie es zu diesem Unfall gekommen ist? ... da Moritz und ich ...uns über den Vorfall schon vor Eröffnung des Themas hier außerhalb des Forums ausgetauscht haben... Ich meine, man verliert ja nicht so einfach unbemerkt ein Rad. Waren es die Radbolzen oder hat ein Teil der Radaufhängung versagt? (Aus eigener, jugendlicher Erfahrung weiß ich, das sich lose Radbolzen durch lautes Klappern bemerkbar machen und dies auch eine Zeitlang so tun, bevor sie ganz verloren gehen.)
22. April 20188 J. vor einer Stunde, Juergen_ sagte: Soll es jetzt eigentlich ein Geheimnis bleiben, wie es zu diesem Unfall gekommen ist? Ich meine, man verliert ja nicht so einfach unbemerkt ein Rad. Waren es die Radbolzen oder hat ein Teil der Radaufhängung versagt? (Aus eigener, jugendlicher Erfahrung weiß ich, das sich lose Radbolzen durch lautes Klappern bemerkbar machen und dies auch eine Zeitlang so tun, bevor sie ganz verloren gehen.) Die Antwort zu deinen beiden Fragen lautet: anscheinend schon. ;-)
22. April 20188 J. vor 1 Stunde, GuenniTCT sagte: ... anscheinend schon. ;-) ... hatte die Activagang nur vergessen Frederik den Maulkorb anzulegen!
22. April 20188 J. vor 3 Stunden, Juergen_ sagte: (Aus eigener, jugendlicher Erfahrung weiß ich, das sich lose Radbolzen durch lautes Klappern bemerkbar machen und dies auch eine Zeitlang so tun, bevor sie ganz verloren gehen.) Das kann ich bestätigen. Vor 2 Jahren auf dem Weg zum Stilfser Joch hatte ich vorne links ein Klappern, das aber nur beim Beschleunigen auftrat. Da ich ein Problem mit dem Radlager vermutete, bin ich 10 km zurück nach Imst in Österreich zur Cit-Werkstatt gefahren. Dort hat man an einem Samstag um 14:00 Uhr meinen Xantia noch auf die Bühne gehoben, am Fahrwerk und Radlager allerdings keine Fehler gefunden. Der Azubi meinte dann, die Radbolzen könnten locker sein, was sich dann auch bestätigte. Schuld war natürlich ich selbst, beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen hatte ich versäumt, die Bolzen nachziehen zu lassen, obwohl der Reifenhändler mich drauf aufmerksam machte. Nochmals meinen Dank an Citroen Fischer in Imst, die trotz schon Feierabend sich meinen Xantia angeschaut und es bei einen Obulus in die Kaffeekasse belassen haben.
23. April 20188 J. vor 22 Stunden, Juergen_ sagte: Ich meine, man verliert ja nicht so einfach unbemerkt ein Rad. Waren es die Radbolzen oder hat ein Teil der Radaufhängung versagt? (Aus eigener, jugendlicher Erfahrung weiß ich, das sich lose Radbolzen durch lautes Klappern bemerkbar machen und dies auch eine Zeitlang so tun, bevor sie ganz verloren gehen.) Ich meine, dass es Menschen gibt, die die Geräuschkulisse Ihre Fahrzeuges nicht deuten können oder wollen. Und statt mal einen Blick drauf zu werfen oder jemanden zu fragen, wird dann einfach weitergefahren. Viele Grüße Fred
23. April 20188 J. Es gab einmal einen interessanten Test in einem TV- Automagazin: Räder wurden getauscht, mit richtigem Drehmoment angezogen und nach einiger Fahrtstrecke das Drehmoment überprüft: Bei allen Fahrzeugen, bei denen die Radnabe/ Auflagefläche Felge/ Radnabe nicht gereinigt wurde, hatten sich die Radschrauben etwas gelöst! Bei den Fahrzeugen mit gereinigter Auflagefläche dagegen nicht. Ich nutze daher einen Radnabenreinigeraufsatz (ein rundes Reinigungsvlies mit Mittelloch als Aufsatz für die Bohrmaschine), damit ist das schnell erledigt. Ich vermute, die meisten Reifenbuden machen das nicht oder gehen nur mal schnell mit der Drahtbürste rüber, denn schließlich gibt es ja den bekannten Satz mit dem Nachziehen nach 50 Km, was praktisch nahezu niemand macht. Gruß Holgi
23. April 20188 J. Danke für den Tipp! Jetzt weiß ich endlich, warum die Radschrauben am Dienstwagen sich 50 km nach dem Reifenwechsel nie auch nur ein kleines Stückchen rührten. Bei unserem eigenen Honda Insight hingegen musste ich stets froh sein, das Nachziehen auch diesmal nicht vergessen zu haben. Bearbeitet (23. April 20188 J. von kr_c5f)
23. April 20188 J. Den Tipp finde ich auch gut. Ich ziehe die Radschrauben nach einer gewissen Strecke immer noch einmal nach. Lose Radschrauben hatte ich bisher nicht. Bei ungewöhnlichen Geräuschen am Fahrzeug schaue ich nach, was da los sein könnte. Kommts von Rad oder Achse ist der Rundgang mit dem Drehmomentschlüssel Pflicht. Besser einmal zu viel geschaut, als einmal zu wenig. Beste Grüße Fred
24. April 20188 J. Der Drops scheint dann ja wohl gelutscht zu sein. Einen muss ich noch los werden, ist ja sonst nix los: Egal, wie das mit der Kippachse aussieht, die Kiste kippt immer dahin, wo Moritz sitzt ! So Moritz und nun hast mal wieder eine Gerstenkaltschale bei mir gut. Bearbeitet (24. April 20188 J. von Hartmut51)
24. April 20188 J. Am 23.4.2018 at 08:39 , Entenholgi sagte: Ich nutze daher einen Radnabenreinigeraufsatz (ein rundes Reinigungsvlies mit Mittelloch als Aufsatz für die Bohrmaschine), damit ist das schnell erledigt. Wenn man dann noch die entsprechende Auflagestelle an der Felge auch reinigt, dann wirds richtig gut. Wird oft vergessen und da sehen viele Felgen aus wie eine Kraterlandschaft.
24. April 20188 J. vor 28 Minuten, Wurzelsepp sagte: Wenn man dann noch die entsprechende Auflagestelle an der Felge auch reinigt, dann wirds richtig gut. Wird oft vergessen und da sehen viele Felgen aus wie eine Kraterlandschaft. Der Peugeot Händler, der unseren Picasso pflegt, macht Kupferpaste drauf.
24. April 20188 J. vor 2 Stunden, Kugelblitz sagte: Der Peugeot Händler, der unseren Picasso pflegt, macht Kupferpaste drauf. Zwischen Nabe und Felge gehört aber nichts. Wo ich etwas Keramikpaste verwende ist wenns an der Zentrierung immer wieder rostet. Aber sonst ganz einfach nur sauber und sonst nix.
24. April 20188 J. vor 3 Stunden, Wurzelsepp sagte: Wenn man dann noch die entsprechende Auflagestelle an der Felge auch reinigt Das meinte ich natürlich mit reinigen der Auflagefläche Radnabe/ Felge, immer beidseitig! Danke für die Ergänzung und Klarstellung. Gruß Holgi
24. April 20188 J. vor 5 Stunden, Kugelblitz sagte: Der Peugeot Händler, der unseren Picasso pflegt, macht Kupferpaste drauf. Das ist ja besonders "schlau". Wenn man Alufelgen fährt, kommt also mit der Kupferpaste ein drittes Metall ins Spiel. Stichwort: Spannungsreihe der Elemente. Bearbeitet (24. April 20188 J. von Der Käufer)
24. April 20188 J. Das ist richtig. Und außerdem könnte Kupfer - bekannterweise ein guter Stromleiter - für Irritationen der ABS-Sensoren sorgen. Für diesen Zweck halte ich Keramikpaste oder Aluminiumfett für besser geeignet.
24. April 20188 J. Ich mag das Gematsche mit Kupferpaste auch überhaupt nicht. Weiterhin sollte sie bei Fahrzeugen mit Abs, beim Bremsenwechsel nicht verwendet werden.
24. April 20188 J. vor 8 Minuten, ACCM Carsten P. sagte: Das ist richtig. Und außerdem könnte Kupfer - bekannterweise ein guter Stromleiter - für Irritationen der ABS-Sensoren sorgen. Für diesen Zweck halte ich Keramikpaste oder Aluminiumfett für besser geeignet. Da war jm. schneller und meiner Meinung.
25. April 20188 J. vor 16 Stunden, Der Käufer sagte: Das ist ja besonders "schlau". Wenn man Alufelgen fährt, kommt also mit der Kupferpaste ein drittes Metall ins Spiel. Stichwort: Spannungsreihe der Elemente. Stahlfelgen, auf den Muttischlitten kommen keine Alus...
25. April 20188 J. vor 16 Stunden, zitronabx sagte: Ich mag das Gematsche mit Kupferpaste auch überhaupt nicht. Weiterhin sollte sie bei Fahrzeugen mit Abs, beim Bremsenwechsel nicht verwendet werden. War hauchdünn drauf. Nicht mal so viel, dass man sich beim Radwechsel ordentlich damit hätte einsauen können.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren