4. Februar 200422 J. Tja Leute, so ist es nun im Land der unbegrenzten (!) Möglichkeiten. Wie schon erwähnt wurde, ist grundsätzlich alles schlecht, was fremd ist. Außerdem scheinen viele Amis die Konkurrenz nicht zu mögen, wenn sie nicht die Gewinner sind, z.B. Airbus. Wie schon George Orwell schrieb: Ignorance is strength. Ich freue mich schon auf den Tag, wenn ich mir einen XM rüberschicken lasse oder noch besser: in einem SM auf der Panamerikana schwebe…. Citroën, verkauf’ doch endlich Autos in “México†(heul)
6. Februar 200422 J. Da mittlerweile bekannt ist, dass Daimler nicht Chrysler übernommen hat, sondern umgekehrt übernommen wurde, werden wir uns wohl allzubald an die amerikanische Autokultur gewöhnen müssen. Dies als Hinweis an alle noch Sternfahrer betr. die Zukunft, die (un)Zuverlässigkeit nähert sich schon langsam an. Der Wettlauf hat begonnen, wer siegt, der schlechte Geschmack der Mittelmäßigkeit oder Europäische Ingenieure? Bei der Anzahl schlechter Manager wird mir ganz bang. Dass Amis nicht wissen, was SM ist oder war, kann man ihnen nicht übelnehmen. Leute, die nicht nach Europa reisen, wenn es im Irak bummst, weil das ja so nah am Krisenherd liegt, tun mir nicht mal leid, am besten ignorieren.
8. Februar 200422 J. Hallo! Schonmal einen US-SM von vorne gesehen? Wenn man sich überlegt, was Citroen den US-Kunden da für sehr teures Geld zugemutet hat... Sämtliche deutschen Hersteller haben amerikanische Scheinwerferanforderungen(wenn sie nicht gerade überraschend geändert wurden) schon beim Design des Autos mit eingeplant. So blieben oft auch die US-Versionen ansehnlich. Citroen hat den SM offenbar ohne Rücksicht auf US-Anforderungen designt. Das Ergebnis war dann eine selten hässliche Frontpartie für US/Kanada SM´s. Wenn Citroen dann noch versucht das Auto (das zweifellos etliche Fehlerquleelen hatte) d in einem riesigem Land wie den USA mit einer vergleichsweise lächerlichen Anzahl von Servicepunkten zu verkaufen, ist bei der obendrein sehr speziellen Technik das Image-Desaster wohl vorprogrammiert gewesen. Das ist sicher nicht der Fehler der Amerikaner. Ein Amerikaner erwartet eben von einem Auto, dass es seine Mobilität sichert. Und das dürfte mit einem SM in den USA ausgesprochen schwierig gewesen sein. MfG Murmeltier posteteDa mittlerweile bekannt ist, dass Daimler nicht Chrysler übernommen hat, sondern umgekehrt übernommen wurde, werden wir uns wohl allzubald an die amerikanische Autokultur gewöhnen müssen. Dies als Hinweis an alle noch Sternfahrer betr. die Zukunft, die (un)Zuverlässigkeit nähert sich schon langsam an. Der Wettlauf hat begonnen, wer siegt, der schlechte Geschmack der Mittelmäßigkeit oder Europäische Ingenieure? Bei der Anzahl schlechter Manager wird mir ganz bang. Dass Amis nicht wissen, was SM ist oder war, kann man ihnen nicht übelnehmen. Leute, die nicht nach Europa reisen, wenn es im Irak bummst, weil das ja so nah am Krisenherd liegt, tun mir nicht mal leid, am besten ignorieren.
9. Februar 200422 J. ..und DENNOCH sind es rund 2000 gewesen, 1/6tel von allen. Und am Heck ist sehr wohl das US-Schild vorgesehen (leider ?) Viele Optinionen sind für US vorgesehen, z.B. die Halteklammern im Blech für die Kohlenkiste (den CO2-Filter). Carsten
9. Februar 200422 J. Hallo! Das Heck ist MW so variabel gestaltet, dass dort ohne Änderungen am Blech die alten doppelzeilÃgen italienischen Nummerntafeln unterzubringen waren. Da war der Adaptionsaufwand für US/Kanada-Tafeln gering. Die glänzende Abdeckung der Aussparung bei z.B. deutschen Versionen sieht eigentlich ganz gut aus. MW hat die Presse in den USA den SM zu Beginn sehr gut behandelt. Sanken die Verkaufzahlen in USA/Kanada nicht schon sehr früh ab? Zu Vergleich: gesamte PKW-Neuzulassungen 1977: Frankreich: ca. 1,9 Millionen, USA: ca. 11,3 Millionen. MfG Carsten Bussmann postete..und DENNOCH sind es rund 2000 gewesen, 1/6tel von allen. Und am Heck ist sehr wohl das US-Schild vorgesehen (leider ?) Viele Optinionen sind für US vorgesehen, z.B. die Halteklammern im Blech für die Kohlenkiste (den CO2-Filter). Carsten
9. Februar 200422 J. ...und so wurde eben doch ab Werk an die USA gedacht. "...so variabel gestaltetes Heck".... Die ham sich da echt was von versprochen, und 2000 Autos sind kein Pappenstiel. Vor allem haben sie an die Fans gedacht, denn nur so gibt es heute noch echt rostfreie Autos aus der kalifornischen Klimakammer :-) Carsten
18. Februar 200422 J. gebt euch dass mal Aus dem Hinterteil einfach einen Frontteil gemacht, RESPEKT. ich bin Stolz dass der SM mit allen anderen Autos dort für die Amis als Schlechteste Kisten kursieren. Denn ich finde den Pacer und RX-2 eine gelungene Abwechslung die gegen den Geschmack des Mainstreams geht und somit Autos an den Tag bringt die für Individualisten wie wir welche sind die Freude am Fahren gigantisch erhöht. für die Amis: MC Donalds ist KEIN Restaurant denn für einen Franzosen besteht ein Menu nicht aus Cola, Burger, Friten..... Was will man erwarten wenn ein Land seinen Präsidenten nach Charisma auswählt. Ihr Geschmackssinn ist wohl in allen Bereichen verstümmelt worden... Bin heilefroh in Yurop zu Leben denn dort würde meine Citroleidenschaft den Bach runtergehen. Ich find den Artikel gut, somit "Klaufen" Sie uns die Autos nicht ab und wir müssen nicht in Übersee bei Ebay.com nach Ersatzteilen suchen.... ;-)
19. Februar 200422 J. das klassische amerikanische Menue hat sieben Gänge: eine Pizza und ein Sixpack Bier (oder das, was dort unter Bier läuft)
19. Februar 200422 J. Entweder ich verstehe Euren Humor nicht oder ich bin in diesem Forum fehl am Platz... was geht denn hier ab?
19. Februar 200422 J. Leute, wer wirft denn hier mit pauschalurteilen um sich. das ist doch nicht wirklich unser stil. auf meine amerikanischen mitmenschen lasse ich nichts kommen. natürlich ist ihre administration von ihnen gewählt, aber lassen wir die kirche im dorf, die unsrige stellt uns auch keinen meisterbrief aus. auch deren leistungen sind sehr zweifelhaft - nur die machterhaltungsphilosophie beherschen sie noch gut, die der staatsführung nicht. schlecht recherchierte berichte gibt es hier auch. also bitte keine pauschalurteile über jeweden andersdenkenden, wir sind doch individuen und hoffentlich in der mehrzahl freidenkend. mit traurigem gruß der bachmayer
19. Februar 200422 J. ACCM Helmut Bachmayer posteteLeute, wer wirft denn hier mit pauschalurteilen um sich. das ist doch nicht wirklich unser stil. auf meine amerikanischen mitmenschen lasse ich nichts kommen. Auch wenn ich kein Freund von Vorurteilen bin - die Mischung aus im großen Stil überbordendem Patriotismus und gleichzeitigem Desinteresse am Rest der Welt provoziert natürlich so manche Stichelei. Sicherlich ist auch ein psychologischer Aspekt bei der ganzen Lästerei dabei: wer wartete in der Schule nicht auf jede Gelegenheit, Schwachpunkte beim Obergroßmaul zu finden. Das Auftreten der US-Administration vor dem Irak Krieg, die dazu passenden Umfragen und die weit verbreiteten Army-Ünterstützungsdemos haben sicherlich nicht zum Abbau solcher Meinungen beigetragen. Aussagen wie "wer nicht für uns ist, ist gegen uns" wurden übrigens von einem Großteil der Bevölkerung unterstützt. Wer fühlte sich da nicht an das alles kontrollierende Obergroßmaul in der Schule erinnert? Gerade im den USA ist bei Weitem nicht alles Gold was glänzt. Bei näherer Betrachtung und einem Blick hinter die Kulissen kann man durchaus den Eindruck gewinnen, dass der wirtschaftliche Erfolg und das noch immer hohe Ansehen der USA zum Großteil aus perfektem Selbstmarketing bestehen. Von den "unbegrenzten Möglichkeiten", der "Freiheit" und der "Gerechtigkeit" habe ich jedenfalls nicht viel gesehen. Das sagt übrigens jemand (ich), der schon in den USA gelebt hat, 4 Jahre für eine US Firma gearbeitet hat und eine amerikanische Freundin hatte. Ich will keinen falschen Eindruck erwecken - ich hatte und habe gute Freunde in den USA. Wie überall auf der Welt gibt es auch in den USA helle Köpfe und (tatsächlich) freundliche Menschen. Nur - die Schattenseiten darf man eben auch nicht übersehen. Und die sind teilweise haarsträubend! Grüße, Oliver
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