2. Juni 201511 J. Hallo, Musste wohl, denn ich habe mein Gesellenbrief mit erfolgreich abgelegter Prüfung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. Wurde geprüft in Schutzgasschweissen, Schutzgaslöten und Wiederstandpunktschweissen. MfG Christian
2. Juni 201511 J. Ich weiß nicht, ob man sich von jemandem, der mit Bohrern im Motor rumfährt, solche Anmaßungen gefallen lassen muss. Du musst mehr wissen als ich, denn von rummfahren weiss ich nichts. Denn das war nur zur Probe, wurde danach durchs Orginalteil ersetzt. Ausserdem ist das 9Jahre her, da war ich 17, war Jung und wusste es nicht besser! Wenn man so seit Jahrzehnten schweisst, heisst es nicht das es richtig ist. MfG Christian
2. Juni 201511 J. Hallo, habs gerade mal mit der Suche gesucht, leider nicht mehr gefunden. Naja wem die Argumente ausgehen, kommt halt mit alter Sch... um sich zu wehren. ;-) MfG Christian
2. Juni 201511 J. Hallo, das hab ich nie versucht zu behaupten oder zu unterstellen. Coyote hat ja auch nur versucht Verbesserungen anzubringen. MfG Christian Bearbeitet (2. Juni 201511 J. von DjEXE18)
2. Juni 201511 J. Ersteller Aber hier wird auch viel vom Pferd geredet. Ein Abstand von 20 bis 40mm zwischen den Punkten ist völlig ausreichend. Da muss man nichts im Pilgerschrittverfahren aneinander punkten, bis es eine nahezu durchgehende Naht ergibt (abgesehen davon, dass genau das der TÜV nicht unbedingt haben möchte, eine durchgezogene Naht meine ich). Und es geht im Kern dieses Threads immer noch nicht darum, sondern um etwas ganz anderes. Ich habe nur keinen Bock, meine Zeit mit solchen Diskussionen zu verplempern, Ihr könnt das gerne weiterhin tun.
2. Juni 201511 J. Hallo,Nur als Beispiel: Hier wurde allerdings die komplette Ecke wegen Rostbefall gewechselt. MfG Christian Was wurde zur inneren Versiegelung verwendet? Das o.g. Metalyt von Würth, eine "Reparaturbeschichtung zur Nachverzinkung mit TITANID-Formel" Ronald
2. Juni 201511 J. Hallo, von innen wurden die Teile vor dem einschweissen mit einer schweissbaren Grundierung Grundiert, da diese nicht so stark verbrennt wie Handelsübliche. Das Schwellerblech hat Entwässerungsbohrungen bekommen, bevor das Blech der Seitenwand / Radlauf drüber kam. Das Radhaus wurde von innen komplett neu abgedichtet, was ja das eigentliche Problem ist warum es dort rostet, und weil Entwässerungsbohrungen vergessen wurden. Es wurden zusätzliche Bohrungen eingebracht zur Hohlraumversiegelung, die hinterher durch Gummistopfen geschlossen wurden. Versiegelt wurde es von innen mit jeder Menge Hohlraumkonservierung. MfG Christian
2. Juni 201511 J. Hallo, falls du die konkreten Produkte wissen möchtest: Grundierung: 7405 von 4CR HV: 5300 von 4CR MfG Christian
2. Juni 201511 J. ... eigentlich wollte ich nur auf den potentiellen Rostherd hinweisen und darauf, was passieren kann, wenn man nichts vorsorglich dagegen macht. Position der Stopfen im Radlauf.Das scheint aber niemand mitbekommen zu haben. Doch, doch, ich habe das mitbekommen. Gerade, wenn es um Rost am Xantia geht, bin ich sehr interessiert! Fred hat es auch mitbekommen und in #2 schon darauf hingewiesen.
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