1. August 201511 J. EDIT: mein Ladegerät ist ein CTEK MXS 5.0 Test and Charge. Im letzten Satz fehlt das Wort Steuergeräte. Dies vergißt dann den Ölwechsel, den Bremsflüssigkeits und Inspektionsintervall von meinem BMW. Dann würde mir angezeigt das alles fällig ist. Radio einstellen richtig kommt auch noch dazu. Eine geladene Batterie friert auch im Winter nicht ein. Bearbeitet (1. August 201511 J. von Amokhahn)
1. August 201511 J. Ich gehe mal davon aus, dass ein ordentliches Gerät wie das CTEK alles von alleine regelt. Da braucht man nicht noch zusätzlich eine Zeitschaltuhr. Ich lasse mein CTEK auch über eine Zeitschaltuhr laufen, aber nicht aus Angst, dass etwas passieren könnte, sondern einfach um Energie zu sparen. Da die Batterie auch nicht komplett entladen sein wird, wird das CTEK auch nur einige, wenige Stunden benötigt. Gruß Karl-Heinz
3. August 201511 J. Ich würde ausprobieren, wie viel Zeit das Ladegerät benötigt, um die Batterie vollständig zu laden. Diesen Wert würde ich mit einem kleinen Puffer nach oben über eine Zeitschaltuhr einmal die Woche mit dem Ladegerät durchführen lassen. Und um sicher zu gehen, dass sowenig wie möglich passieren kann, könnte man diesen Stromkreis von einem Elektriker mit einem FI absichern lassen.Gruß Karl-Heinz Man kann sich Auch an eine Uni wenden die haben immer wieder junge Menschen die ein Doktorarbeit schreiben wollen. Vielleicht findet sich ein Kandidat der die richtige Entwicklung zustande bringen könnte. An die Stromsparer es gibt Auch Ladegeräte die mit Solarzelle funktionieren. Wenn das Auto nicht gerade in einer Tiefgarage steht kann man ja Auch sowas nehmen. Wenn ich aber kalkuliere wieviel so eine Gerät im Jahr verbraucht frage ich mich doch sehr worüber sich Gedanken zu machen.
3. August 201511 J. Ersteller Es wird an einer weitgehend nuklear gespeisten Steckdose zum kWh-Preis von grob 0,10 € (F) hängen.
3. August 201511 J. Man kann sich Auch an eine Uni wenden die haben immer wieder junge Menschen die ein Doktorarbeit schreiben wollen. Vielleicht findet sich ein Kandidat der die richtige Entwicklung zustande bringen könnte.An die Stromsparer es gibt Auch Ladegeräte die mit Solarzelle funktionieren. Wenn das Auto nicht gerade in einer Tiefgarage steht kann man ja Auch sowas nehmen. Wenn ich aber kalkuliere wieviel so eine Gerät im Jahr verbraucht frage ich mich doch sehr worüber sich Gedanken zu machen. Warum so aggresiv? Ich habe lediglich eine Möglichkeit aufgezeigt mit geringem Aufwand eine Lösung für den TE zu finden - gerade in Anbetracht der Tatsache, dass der TE Bedenken hatte, ein Gerät über 8 Monate unbeaufsichtigt am Netz zu halten. So hatte ich das jedenfalls verstanden. Diesen wirklich geringen Aufwand mit einer Doktorarbeit zu vergleichen - naja! Und was ist schlecht daran Energie zu sparen? Gruß Karl-Heinz
3. August 201511 J. Habe ich ein "Lachgesicht" vergessen? Am Stromsparen ist solange nichts auszusetzen wie tatsächlich Energie gespart wird. Viele nehmen aber in Kauf dass eine unbekannte Menge Energie verschwendet wird um hinterher ein paar Wh einzusparen.
3. August 201511 J. Es wird an einer weitgehend nuklear gespeisten Steckdose zum kWh-Preis von grob 0,10 € (F) hängen. Achtung zum 01/08/2015 sind die Stromkosten bei der EDF im Tarif "regulé" schon wieder um 2,5% gestiegen.
3. August 201511 J. Ersteller En fait je crois que la prise dans le garage, c'est la copropriété qui paie.
4. August 201511 J. En fait je crois que la prise dans le garage, c'est la copropriété qui paie. Eh bien, ça ne vous coûte rien, et l'environnement, c'est donc une sorte de copropriété de même.
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