10. Februar 200422 J. Hi, langsam nerv ich sicher schon.... meine Xantia steht ja momentan wegen der Hydraulik fahruntüchtig vor meiner Haustüre. Meine Teile kommen am Donnerstag. Diese würde ich ja am liebsten "kurz vorm Haus" einbauen, da ich da am wenigsten Umstände hab. Darf ich das? Will den Wagen nicht unbedingt noch quer durch die Stadt zu meinen Eltern schleppen, tragen, ziehen, schieben.... hmmm.., michael
10. Februar 200422 J. Solange du keine Ölflecken machst, kannst du sicher alles reparieren vor deiner Tür. Ein Hydraulikfahrzeug sollte man nur mit einer Schlappstange abschleppen.
10. Februar 200422 J. Ersteller Können schon! Aber dürfen? Mir dämmerts dass ich irgendwann mal von einem gesetz gehört habe. Gruss, Michael
10. Februar 200422 J. Meine Oma pflegte in solchen Fällen zu sagen: "Aber lass dich bloß nicht erwischen!"
11. Februar 200422 J. Das ist eine "Fremdnutzung des öffentlichen Verkehrsraumes". Eigentlich verboten, praktisch egal. (Zumindest hier in Berlin) Grüße, Oliver
11. Februar 200422 J. sonnabend posteteMeine Oma pflegte in solchen Fällen zu sagen: "Aber lass dich bloß nicht erwischen!" Oder "wo kein Kläger, da kein Richter". Denke heute noch an die Zeit zurück, wo ich auf Parplätzen kleine Repararuren ausgeführt habe (Ventile einstellen, Wasserpumpen u. Anlasser wechseln etc.) Hydrokugeln würde ich eine nach der anderen wechseln, wenig auf der Straße rumliegen lassen (Werkzeug etc.), falls die Trachtengruppe kommt, hast Du halt eine lose Auspuffschelle, die klappert.
11. Februar 200422 J. Reparaturen zur "Wiederherstellung der Fahrbereitschaft" dürften nicht unter den Begriff der Sondernutzung fallen. Problematisch ist aber bei Arbeiten an der Hydro immer die mögliche Ölverschmutzung.
11. Februar 200422 J. Ich habe schon ganze Trabantmotoren am Straßenrand gewechselt. Da hat bisher keiner was gesagt (Außer Geläster über Ostschrott der ja dauernd kaputt ist). Auch Stundenlanges Herummeißeln auf der Federkugel, bis sie schließlich abging hat niemanden gestört. Allerding lebe ich auch in einem ausgewiesenermaßen tolerenten (insgesamt aber auch lauten) Stadtviertel. Eine Blockwartfreie Zone sozusagen.
11. Februar 200422 J. Solange du keine "Schlachtfeldoptik" produzierst sollten Einmaltaten kein Problem sein. Wenn du mit Pappkartons als Unterlage und du mit einer Tüte Sägemehl vom Schreiner für ungeplante Öllachen gewappnet bist, sollte keiner meckern. UND: kein Arbeiten ohne Wagenheber UND sichere Unterstellböcke (gibts für ca. 10 euro im zweierpack im Baumarkt. Und die Beine sollten nicht zu weit rausragen an einer Hauptverkehrsstraße:))))
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