20. Oktober 201510 J. Liebe Gemeinde, nachdem ich einem anderen Thread den Ausbau des Getriebes beschrieben hatte, möchte ich euch folgende Problematik vorstellen: Der Rückwärtsgang ließ sich im eingebauten Zustand nur mit Zwischengas einlegen. Als erstes habe ich den Blechdeckel geöffnet und festgestellt, dass das Lager der primären Welle Spiel hat. Nach Ausbau des Lagerrings aud dem Deckel waren keine Laufspuren zu finden. Also durch eine dickere Distanzscheibe das Lagerspiel einstellen, da Kegelrollenlager. Wo bekomme ich die her? Beim weiteren demontieren habe ich probiert den Rückwärtsgang einzulegen, was nicht ging. Dann habe ich festgestellt, das der Bolzen in dem "Schaltkäfig" (rotumkreist, Bild 1) nur mit Hilfe der Hand in die obere Position zu bewegen war und der Rückwärtsgang konnte eingelegt werden. (Bild 2) Jetzt meine Frage: Ist die Schaltgabel (rotumkreist) federbelastet oder ist im Schaltkäfig (grünumkreist) ein "Haken" nicht in Position? Oder was völlig anderes? Endposition des Schaltbolzen. Rückwärtsgang ist eingelegt! Gruß Gerd, im Moment etwas ratlos
21. Oktober 201510 J. Ändere mal die Position des Getriebes auf der Werkbank in die Einbaulage wie im Motorraum. Könnte sein , dass es dann nicht mehr hakt. Die Hauptwelle im Getriebe muss etwas Spiel haben, ist schon ab Werk so.
22. Oktober 201510 J. Ersteller Hallo Skyhook, danke für die Rückmeldung. gibt es irgendwo Daten, wie groß das Axialspiel sein muss? Bei dem geöffneten Getriebe kommt es mir reichlich viel vor. Das Getriebe werde ich auf jedenfall auf die Seite legen und die Gänge durchschalten. Gruß Gerd
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