23. November 201510 J. Offensichtl. gibt es bei den Dichtungen zwischen den Gehäusehälften und zum Zyl.-kopf unterschiedliche Qualitäten. Die von mir zuletzt notgedrungen eingebauten Dichtungen waren ziemlich schlechte Qualität. D. h. bei den Bohrungen, wo die Pappe besonders schmal wird bricht sie auch bei vorsichtiger Handhabung extrem leicht. Ich hatte mal von der citromobile in Utrecht Dichtungen mitgenommen, die zwar teuerer waren aber auch sehr hochwertig; so eine Art Kunststoffmaterial. Weiss leider nur nicht mehr, von wem die waren... Hat jemand einen Tipp = Bezugsquelle; wegen Portokosten am besten aus D. Merci d' avance + Gruß Chr.
23. November 201510 J. Ich benutze da keine Papierdichtungen mehr! Nur noch Motorsilikon (Dirko HT) Habe schon andere, so genannte Motorsilikone probiert. Einige von denen sondern Essigsäure beim Aushärten ab, was zu leichter Korrosion auf den Dichtflächen führt. Diese Stellen werden dann vom Öl unterwandert. Sehr ärgerlich!
23. November 201510 J. Hallo, ja, entweder Dirko HT oder gute sogenannte Papierdichtungen. Reinz oder Elring. Die kann man auf Zigarrendurchmesser zusammenrollen und sie reissen nicht.
24. November 201510 J. Ersteller Danke, Dirko HT ist bestellt. Bin gespannt ... Bisher habe ich die Papierdichtungen zusätzl. beidseitig dünn mit Dichtpaste (z.B. HYlomar - Der Name ist Programm ) eingestrichen. Das war immer dicht. Falls man ein Teil später nochmal demontieren musste, konnte die so behandelte Dichtung allermeist wieder verwendet werden. (Guter Praxistipp vom Meister der mir damals viel gezeigt hat.) Elring usw. sind gut. Leider hat man wenig Einfluss darauf, was geliefert wird. Deswegen auch meine Frage oben, nach Lieferanten, bei denen die Qualität auch in diesen gar nicht unbedeutenden Kleinigkeiten stimmt. Gruß Chr. Bearbeitet (24. November 201510 J. von HY-plus)
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